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Und wieder ein Verbrecher namens „Peter“…

peterErst vor vier Tagen servierte uns die Lügenpresse einen Gewaltverbrecher namens „Peter“, laut Foto eindeutig „südländischer“ Abstammung, der während einer Polizeikontrolle in Köln ausrastete und die Beamten attackierte. In der Silvesternacht fuhr ein ebenfalls laut Foto ganz offensichtlich aus dem ominösen Südland stämmiger „Peter“ (kl. Foto re.) die 17-jährige Vietnamesin Viwi Pham (nicht Minh T., wie Bild schreibt) mit seinem 3er BMW tot. Das Mädchen stand an einer Kreuzung, als der Alkoraser, wie später ihre Freunde sagten, in Imponierabsicht mit Vollgas auf sie zufuhr, dabei die Kontrolle über seinen Wagen verlor und einen Ampelmast rammte, der das junge Mädchen brutal erschlug.

Auch wenn BILD in Klammer „Name geändert“ schreibt, so ist es dennoch eine dreiste Lesermanipulation zugunsten der Migrationslobby, diesen dunkelhaarigen Lockenkopf als urdeutschen „Peter“ darzustellen. Hier geht es mitnichten darum, die Identitäten von Opfer und Täter zu schützen, sondern darum, zu verschleiern, dass wieder einmal eine „Bereicherung“ schuld an einer Tragödie ist und darum, alles Schlechte nach Möglichkeit den Deutschen in die Schuhe zu schieben. Das betrifft nämlich alle Deutschen, auch Viwis Freunde, die um sie trauern. Diese Art von Verrat am eigenen Land und seinen Bürgern ist einfach nur noch widerlich.

Der Münchner Merkur versucht im Gegensatz zur BILD nicht, die Identität des Orientalen einzudeutschen, sondern beschreibt ihn neutral als 21-jährigen betrunkenen BMW-Fahrer, wohnhaft in Aiglsbach, Nähe Mainburg. Die Gegend ist bekannt für eine hohe Türkendichte. Der Herrenmensch-Macho hätte in den frühen Morgenstunden also, wenn er die Vietnamesin in Unterföhring nicht totgefahren hätte, mit seinen „mehr als 1,5 Promille Alkohol im Blut“ noch 70 Kilometer fahren müssen. Wer weiß, was da noch alles passiert wäre. Der Merkur berichtet über den Vorfall:

Die Ampelanlage ist in dieser Nacht außer Betrieb, ein BMW hält trotzdem an. Was dann passiert, ist im Detail noch nicht ganz klar. Wie ein Polizeisprecher sagte, konnten noch nicht alle Zeugen vernommen werden, einige standen noch Stunden später unter Schock. Trotzdem sagte Viwis Freundin kurz nach dem Unfall aus, dass der Fahrer des 3er-BMW an der Ampel mit dem Gaspedal gespielt habe. Dann sei er plötzlich losgeschossen, nach links abgedriftet und gegen den Ampelmast geknallt. Der knickte um, fiel auf Viwi herab – und verletzte die Schülerin so stark am Kopf, dass sie noch am Unfallort starb.

Also trotz ausgeschalteter Ampel auf einer breiten zweispurigen Vorfahrtsstraße angehalten. Imponiergehabe angesichts der jungen Mädchen. Vermutlich aggressiv. Dann auf die Mädchen losgeschossen. Das könnte man auch in Richtung Auto-Dschihad deuten. Einem harten Urteil will er wohl vorbeugen:

Der BMW-Fahrer ließ sich laut Polizei in eine psychiatrische Klinik einweisen.

Hoffentlich bekommt diese tickende Zeitbombe keinen Kuschelrichter, sondern wird mindestens wegen Totschlags möglichst lange eingeknastet.

(lsg)