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Berlin: Moslems wollten Christen verbrennen

tempelhof [1]Die meisten der seit Monaten ins Land strömenden Asylforderer kommen bekanntlich nicht, weil sie bedroht oder verfolgt sind, sie kommen, wie viele selber vielfach bestätigen, wegen eines besseren Lebens, auf unsere Kosten versteht sich. Mitte der Woche machte ein Vorfall im Illegalenlager in Berlin-Tempelhof aber noch etwas klar: viele der „Schutzsuchenden“ sind die Täter, vor denen der kleine Teil tatsächlich Geflüchteter sich in Deutschland in Sicherheit glaubte. Bewohner hatten die Polizei informiert, dass sie im Bereich der Duschen ein Gespräch unter Moslems verfolgt hätten, wie man am besten die Christen im Lager töten könnte.

Es gab schon einige Berichte, wonach in den Unterkünften wirkliche, christliche Flüchtlinge von ihren moslemischen Verfolgern bedroht und schikaniert wurden. Diesmal sollte es aber wohl richtig zur Sache gehen. Im Detail soll darüber gesprochen worden sein, wie man die Kuffar am besten beseitigen könne, und dass sich da wohl anbiete, sie zu verbrennen. Infos darüber, wie das am effektivsten zu bewerkstelligen wäre, gäbe es im Internet und als Brandbeschleuniger würde sich wohl der Inhalt der am Gelände befindlichen Dieseltanks eignen, soll der Ohrenzeuge berichtet haben.

Laut Tagesspiegel [2] wurde einer der Täter bereits ausgeforscht, es soll sich um einen 19-jährigen Afghanen handeln. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Die sechs mit dem Tod bedrohten Christen (kl. Foto) wurden verlegt.

Die Fraktion der grünen Bessermenschen sieht die Ursachen für derartige Pläne naturgemäß nicht im realen Christenhass der Koranhörigen, sondern bei uns bösen Deutschen, die den moslemischen Invasoren nicht genügend Raum gäben. Also, ein Haus mit Garten oder Ähnliches, vermutlich:

Sowohl Elke Breitenbach (Linke) als auch Canan Bayram (Grüne) wiesen aber darauf hin, dass es vor allem die schwierige Lebenssituation in dem Massenlager sei, die für Konflikte unter den Flüchtlingen sorge.

„Notunterkünfte sind eine Katastrophe und Tempelhof ist der traurige Höhepunkt“, sagte Breitenbach, sozialpolitische Sprecherin der Linken. Die Konflikte würden durch die „erbärmlichen Zustände“ in den Hallen ausgelöst, man brauche eine „menschenwürdige Unterbringung.“ [..]

„Es ist die räumliche Enge, die Stress und Konflikte bei den Flüchtlingen verursacht. Das entlädt sich dann am Religiösen“, so die flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen. Eine Trennung der Flüchtlinge nach Religionen hält Bayram aber nicht für sinnvoll: „Wenn wir damit anfangen, verlieren wir beim Thema Integration und Vielfalt.“

Vielfalt, das scheint oberste Priorität zu sein. Dient sie doch dazu die den Linken verhassten Deutschen „auszudünnen“, damit sie möglichst bald verschwunden sein mögen. Die Integration von moslemischen Schlächtern in eine bislang zivilisierte Gesellschaft wird dann gelungen sein, wenn Deutschland ein islamischer Staat ist und alle Kuffar konvertiert sind oder dahingemetzelt wurden. Das gewünschte Bunt der Grünen wird einfach nur blutrot sein.

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