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Clausnitz: Polizeipräsident teilt PI-Einschätzung

claussnitz [1]Gestern berichtete PI [2] über die Vorkommnisse vor der Illegalen-Unterkunft im Ortsteil Clausnitz im mittelsächsischen Rechenberg-Bienenmühle. Lynchmedien und linke Politiker forderten strafrechtliche oder disziplinäre Maßnahmen gegen den Beamten, der einen jugendlichen „Flüchtling“ unter Anwendung polizeilichem Zwanges aus dem Bus gezogen und ins Haus befördert hatte, anstatt die halbe Nacht Dolmetscher und Psychologen zu beschäftigen, die mit störrischen Teenagern und spuckenden Moslemfurien einen Stuhlkreis bilden. Wir fanden dieses Vorgehen absolut gerechtfertigt und die Hetze gegen den Beamten unerträglich. Nun nahm der Chemnitzer Polizeipräsident Uwe Reißmann (Foto, re.) dazu Stellung und bezeichnete diesen Einsatz ebenso als notwendig und es wurden weitere Details bekannt, die Businsassen hatten extrem provoziert.

(Von L.S.Gabriel)

Aus Sicht des Polizeipräsidenten gäbe es keinerlei Konsequenzen für das Vorgehen der Beamten vor Ort. Auch die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) stellt sich hinter die Beamten. Laut Reiner Wendt, dem Vorsitzenden der DPolG, habe der Jugendliche davor aus dem Bus heraus die Demonstranten massiv provoziert, ihnen mehrfach den Stinkefinger gezeigt und ihnen bedeutet, dass er ihnen den Kopf abschneiden wolle. Die Stimmung sei extrem aufgeheizt gewesen auch eine der moslemischen Frauen habe die Kopfabschneidergeste gemacht, berichtet Wendt und kritisiert die mediale und politische Vorverurteilung der Beamten als klaren Verstoß gegen die geltende Unschuldsvermutung, scharf. Man enthalte der Polizei ein Recht vor, das den schlimmsten Gangstern Deutschlands zuteil werde, so der Gewerkschafter [3].

In Richtung der Grünen, die in gewohnter Manier gegen Recht und Ordnung Amok liefen sagte Reiner Wendt:  „Was die Grünen da machen, ist parlamentarische Klugscheißerei.“ Wie PI berichtete kündigte Sachsens Grünen-Chef Jürgen Kasek sofort nach Bekanntwerden der Vorfälle eine Strafanzeige gegen die Polizisten an. Und Irene Mihalic, Grünen-Obfrau im Innenausschuss, schimpfte über eine „absolute Überforderung der Polizei“ in dieser Situation.

Auch Polizeipräsident Uwe Reißmann spricht von der Provokation und Mitschuld der „Flüchtlinge“ und steht hinter seinen Beamten. „An diesem Einsatz gibt es nichts zu rütteln“, so Reißmann [4] bei einer Pressekonferenz zu den Geschehnissen. Und er wies entschieden zurück, für einen „mehrstündigen hochemotionalen Einsatz, bei dem es am Ende keine Verletzten und keine Sachschäden gab, mit einer kurzen, losgelösten Videosequenz öffentlich angeprangert zu werden“.

Der Focus schäumt [5]:

Polizei gibt Flüchtlingen Mitschuld an Schande von Clausnitz

Nach dem umstrittenen Einsatz bei fremdenfeindlichen Protesten vor einer Flüchtlingsunterkunft steht die Polizei in der Kritik. Polizeipräsident Uwe Reißmann verteidigt das rabiate Vorgehen der Polizisten – und gibt auch den Flüchtlingen eine Mitschuld an der Situation.

Die Polizei hat ihren Einsatz bei den fremdenfeindlichen Protesten vor einer Flüchtlingsunterkunft im sächsischen Clausnitz verteidigt. Der Chemnitzer Polizeipräsident Uwe Reißmann sagte am Samstag, bei drei Flüchtlingen sei der Einsatz von „einfachem unmittelbaren Zwang“ notwendig gewesen.

Dieser Fall ist ein Schaubeispiel für die linkslastige Berichterstattung der deutschen Lügenmedien. In den heimischen Redaktionsstuben sitzen großteils dieselben Geister, wie wir sie auf der Straße gegen Recht und Ordnung anscheinend antreffen können. „Haut die Bullen platt wie Stullen“, plärrt die Antifa und meint es wörtlich. Die linken Berichtversager praktizieren das verbal. Beides ist verachtungswürdig und dem Rechtsstaat nicht dienlich.

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