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Ein Kessel Buntes aus Nordrhein-Westfalen

polizei_fahrt_symbolNoch nie war unsere Welt so schön bunt und offen wie derzeit im künftigen Kalifat Nordrhein-Westfalen: Tägliche Messerattacken der „Schutzsuchenden“ auf die einheimische Bevölkerung, islamisches Ficki-Ficki allerorten, Einbruchszahlen erhöhen sich massiv, in den Flüchtlingsunterkünften stechen sich die traumatisierten „Geflohenen“ gegenseitig ab, geflüchtete Christen werden in den Heimen von Moslems bedroht und zusammengeschlagen, die Polizisten werden von den „Flüchtlingen“ beleidigt und angegriffen, und in Lohmar (Rhein-Sieg-Kreis) warf kürzlich ein syrischer Asylforderer und Vati seine drei Kinder aus dem Fenster, nachdem er zuvor schon seine Frau korangemäß verprügelt hatte (PI berichtete).

(Von Verena B., Bonn)

Asylheime brennen, überwiegend durch eigenes Verschulden der Bewohner, die aus einem anderen Kulturkreis kommen, in vielen Städten führt die Polizei Razzien durch, um IS-Terroristen festzunehmen, und die ebenfalls traumatisierte Frau Bundeskanzlerin heißt alle unsere Kultur hassenden Eindringlinge herzlich willkommen („Ausländerkriminalität müssen wir aushalten“), während die kommunistisch-faschistische AntifaSA für „Menschlichkeit, Vielfalt und Solidarität“, für „Vernunft statt Hetze“ und für „Deutschland verrecke“, „Deutsche raus, Ausländer rein“, Wir sind die Mauer, das Volk muss weg“ und ähnliches plädiert: Irrenhaus Deutschland!

Zwischen Streitsuchenden einer Notunterkunft in Niederkassel (Rhein-Sieg-Kreis) eskalierte eine Meinungsverschiedenheit zu einer Schlägerei der traumatisierten Bewohner (die Polizei hat ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet), während in Bonn die Mordkommission nicht zur Ruhe kommt: Schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt musste gestern Nachmittag ein 29-jähriger Marokkaner aus einer zur Flüchtlingsunterkunft umfunktionierten Turnhalle der Musikschule am Schieffelingsweg in Bonn-Duisdorf ins Krankenhaus gebracht werden, weil ihn ein gleichaltriger Somalier ohne ersichtlichen Grund mit dem Messer attackierte, während sich der Verletzte und ein anderer „Schutzsuchender“ in ihrer mit zwei Pritschen belegten Kabine stritten. Beim Eintreffen der Polizei war der Tatverdächtige „ansprechbar“, habe das Messer widerstandslos fallen lassen und sich festnehmen lassen.

Das war im August vergangenen Jahres nicht der Fall, als sich ein 23-jähriger Bewohner aus Guinea in der Flüchtlingsunterkunft Paulusheim nicht widerstandslos festnehmen ließ. Der Mann soll, wie die meisten ausländischen Messerstecher, psychische Probleme gehabt haben, als er einen 27-jährigen Mitbewohner mit Messern schwer verletzt hatte und danach auch die alarmierten Polizisten losging, die dann von der Schusswaffe Gebrauch machten, was die AntifaSA zum Anlass nahm, zusammen mit zahlreichen schwarzen Busch-Männern wegen der angeblichen Überreaktion der Polizei eine Groß-Demo gegen die Polizei in Bonn zu veranstalten. Die Autorin war bei dieser Demo als Beobachterin anwesend, wurde vom Antifa-Chef erkannt und öffentlich als „Nazifrau von PRO NRW“ ausgebuht. Dann wurde eine Hetzjagd auf sie veranstaltet, der sie aber entkommen konnte. Der Antifa-Chef wollte die Autorin „in Gewahrsam“ nehmen, wofür die Polizei allerdings keine Rechtsgrundlage sah.

Asylbetrüger muss ins Gefängnis

Ein anderer 26-jähriger Asylbetrüger aus Nordafrika muss jetzt immerhin ins Gefängnis. Der Neger war Ende 2014 ins Schlaraffenland Deutschland gekommen und hatte seitdem mehrere Straftaten begangen. Im gestrigen Berufungsprozess vor dem Bonner Landgericht sagte die Richterin Claudia Gelber strafend: „Er hat das Gastrecht hier erheblich missbraucht!“

In der Verhandlung ging es ausschließlich um die Frage, ob der Mann, der in der Nähe von Detmold wohnt, noch einmal die Chance einer Bewährung bekommen soll.

Nach dem Vorbild der Antifa hatte er behauptet, er sei in Bonn von den Zeugen verfolgt, gewürgt und geschlagen worden. Der beraubte Mann hatte nämlich die Verfolgung aufgenommen, und mehrere Passanten stellten sich dem Flüchtenden in den Weg, der daraufhin leider dreimal hinfiel und sich im Gesicht und an den Händen verletzte. Drei Monate saß der Neger daraufhin in U-Haft. Schon als er lange Finger in Bonn machte, stand er unter laufender Bewährung. In Köln war er in einem beschleunigten Verfahren wegen gemeinschaftlichen Diebstahls zu einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Am Rosenmontag 2015 hatten Polizisten in Bonn beobachtet, wie er und ein islamischer Ficki-Ficki-Kollege eine Frau bedrängt und ihr ein Mobiltelefon aus der Jacke gezogen hatten.

Zurzeit sitzt der Neger wieder im Gefängnis. Morgen steht er wegen Diebstahls in Köln erneut in Köln vor Gericht. Im Berufungsprozess kam außerdem heraus, dass es ein weiteres Verfahren vor dem Siegburger Amtsgericht gibt, wo es um Vorwürfe wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte geht. Jetzt will sich der Neger bessern, aber die Richter hatten eine Erleuchtung und glauben ihm einfach nicht mehr. „Ein reines Lippenbekenntnis“, stellten sie sachkundig fest.

Nicht nur Bundesjustizminister Heiko Maas, Volkserzieher und Herrscher über Unrecht und Unordnung, auch Bundesinnenminister Lothar de Maizière beklagt die Verrohung der deutschen Untertanen und will den Hass auf und die Gewalt gegen Flüchtlinge bekämpfen – man braucht mehr Geld für den „Kampf gegen Rechts“, denn wenn die Stundenlöhne der Antifa nicht erhöht werden, kommen sie nicht mehr, um auf Demos Gewalt gegen das eigene Volk auszuüben.

Dabei ist dem deutschen Steuerzahler doch nichts zu teuer für den Schutz und die Sorge um die lieben „Flüchtlinge“!

Flüchtlingsdrama in Lohmar (Rhein-Sieg-Kreis)

Aus einer Übergangsunterkunft am Dammweg verschwand am Rosenmontag eine 69-jährige „Seniorin“ aus dem Kongo mit „afrikanischem Erscheinungsbild“ nach einem Spaziergang spurlos.

Unter Einsatz eines Hubschraubers, 23 Suchhundeteams sowie mit Lautsprecherdurchsagen suchte ein Großaufgebot von Einsatzkräften gestern nach der von uns allen sehr Vermissten. Schon vom frühen Morgen an waren die Einsatzmittel der überbehördlich organisierten Aktion immer weiter aufgestockt worden. Neben rund 60 Beamtinnen und Beamten der Einsatzhundertschaften aus Aachen und Wuppertal wurden der Polizeihubschrauber sowie die Hundestaffeln des Roten Kreuzes und der Johanniter entsendet. Im Lohmarer Stadtzentrum machte die Polizei die Einwohner über Lautsprecher auf die Frau aufmerksam. Da die Suche erfolglos blieb, soll jetzt flächendeckend mit einem Hubschrauber mit Wärmebild gesucht werden.

Wer will 2.000 Euro verdienen?

In „Aktenzeichen XY“ wurden gestern zwei Ficki-Fickis vom Taharrush-Silvester in Köln gesucht, von denen Fotos gezeigt wurden. Dann sucht mal schön, Grüne und Linke, Gewerkschaften und Pfarrer. Die Belohnung könnt ihr dann den Refugees spenden!