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Osmanen-Gang will „Deutschland übernehmen“

Wie in keinem anderen Land Europas entstehen momentan in Deutschland im Eiltempo Vereinigungen von Kriminellen, die trotz der angeblichen Beobachtung durch Politik und Polizei munter gedeihen können. Das jüngste Ergebnis dieser unheilvollen Entwicklung scheinen die „Osmanen-Germania“ zu sein, welche zu der am schnellsten wachsenden Gruppierung der auf neudeutsch „Rocker“ genannten Verbrechervereinigungen gerechnet werden.

(Von cantaloop)

Einige online Medien [1] haben sich des Themas bereits angenommen – der gesamte Entstehungsprozess und Werdegang dieser muslimisch-türkisch geprägten Gang verheißt für die indigenen Restdeutschen natürlich wieder mal nichts Gutes.

Martialische Bilder und Sprache

Die Mitglieder der „Osmanen Germania“, unter denen sich viele türkischstämmige Personen befinden, geben sich in den sozialen Netzwerken aggressiv und verwenden eine martialische Sprache.

In einem Video, das bei Facebook veröffentlich wurde, sagt eine Stimme aus dem Off: „Wir kommen und übernehmen das ganze Land“.

Die Stimme beschreibt die Mitglieder der Gruppe, die in den Videos rockertypische Kutten tragen, als „Männer, die bis zu ihrem letzten Tropfen Blut für ihre Brüder auf dem Schlachtfeld stehen“ und als „Krieger, die keine Angst haben, für ihre Brüder eine Kugel zu fangen“. Zudem werden in dem Video immer wieder Schusswaffen in die Kamera gehalten.

Also das sind doch mal ganz klare „Ansagen“ der neuen Herrenmenschen aus dem Orient, da weiß man doch als „Kartoffeldeutscher“ gleich wo es langgehen wird, in naher Zukunft. Natürlich gedeiht so ein „Verein“, der mit richtigen Rockern und Bikern, die auf Motorräder, Rock´n´Roll und Freiheit stehen absolut nichts gemein hat, nirgends besser als im rotgrün verstrahlten NRW. Denn nur dort sitzen so derart viele ideologisch verblendete und gleichermaßen unfähige Politiker auf einem Haufen, dass dies gewissermaßen als „Starthilfe“ für jede Art von kriminellen ausländischen Gruppen angesehen werden kann.

Während die angestammte Bevölkerung mittels „Blitzmarathon“ und ähnlicher Schikanen drangsaliert wird, gedeihen in diesem deutschfeindlichen Milieu Salafisten, türkische Strassenschläger und weitere „orientalische Bereicherungen“ geradezu prächtig, wie man unschwer erkennen kann. Wer einmal des Nachts in Köln war, wird dies zweifellos bestätigen.

Bleibt abschließend nur zu hoffen, dass die Einfältigkeit dieser mit Anabolika und Tilidin aufgeputschten Moslem-Schläger die natürliche Grenze ihres derzeitigen Expansionswillens darstellt. Wie gefährliche Raubtiere – gnadenlos aggressiv und vollkommen empathielos – ziehen sie in großen Horden durch die nächtlichen Großstädte NRW´s. Statt auf einer Harley sitzen sie halt in billig aufgebrezelten Protzautos, die angeblichen Nachfolger der wilden osmanischen Steppenkrieger. Man kommt ihnen besser nicht in die Quere.

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