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Sie haben Mitschuld an Brüssel, Frau Merkel!

merkel_,mitschuldFrau Dr. Merkel, das Osterfest ist für den Islam eine Gotteslästerung. Ihre Versprechungen, die Werte des Abendlandes zu verteidigen, sind nicht glaubwürdig. Sie fördern den Islam, der die Werte des Abendlandes bekämpft und den ideologischen Hintergrund der Mordanschläge von London, Madrid, Paris und Brüssel bildet. Auch in Deutschland ist die Anschlagsgefahr „sehr, sehr hoch“ (Sicherheitsbehörden).

(Von Dr. Hans Penner)

Die Medien sprechen von der „Islamfeindlichkeit“ der Proteste gegen die Islamisierung des Abendlandes. Das bedeutet nichts anderes, als daß Sie als Bundeskanzlerin islamfreundlich sind. Sie setzen sich massiv für die Ausbreitung des Islam in Deutschland ein, wohl wissend, daß der Islam ein islamisches Deutschland zum Ziel hat. Die „westlichen Werte“ verteidigen Sie nicht.

Ihnen muß eine Mitschuld an den Opfern in Brüssel zugewiesen werden, weil Sie den Islam intensiv fördern. „Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben“ (Koran Sure 4:74). Viele Islamanhänger betrachten die Attentate nicht als Selbstmord, sondern als Kampf für Allah, der den unmittelbaren Eingang in ein Paradies zur Belohnung hat, das insbesondere die Wünsche junger Männer erfüllt (siehe Koran Sure 44:54; 78:33).

Selbstmord ist ganz klar verboten im Islam, aber die Erlaubnis für Märtyreroperationen (Istishhad) ist ein ganz anderes Thema, an dem die Gelehrten zerstritten sind. Beachtliche Gelehrte und Apologeten, wie etwa Shaykh Yusuf Al-Qaradawi, der weltweit meistzitierte unabhängige islamische Jurist, Dr. Zakir Naik, bekannt für seine Befürwortung von „Koranwissenschaft“, und Tahir Ashrafi, Vorsitzender des All Pakistan Ulema Council, haben den Einsatz von Selbstmordattentätern im Islam gerechtfertigt. Meinungsumfragen haben weiterhin gezeigt, dass eine extrem grosse Zahl von Muslimen in der ganzen Welt diese Praktik unterstützen. (WikiIslam, the online resource on Islam).

Die islamischen Attentäter hatten die Lehre des Islam vom Paradies verinnerlicht. Diese Verinnerlichung des Islam geschieht vorwiegend in Moscheen, deren Bau Sie in Deutschland kräftig fördern. Außerdem geschieht die Verinnerlichung des Islam in islamischen Stadtteilen, die Sie ungestört wachsen lassen. Schließlich erfolgt diese Verinnerlichung in öffentlichen Schulen und Hochschulen, die den von Ihnen ebenfalls geförderten Islamunterricht erteilen.

Ein besonderes Ärgernis ist Ihre Täuschung der Bevölkerung über den Islam, indem Sie diesen vom „Islamismus“ unterscheiden. Es sind nicht islamische Fehlentwicklungen, sondern es ist der Koran selbst, der zur Ausbreitung des Islam mit Gewalt auffordert. Weil die Medien auf Ihrer Seite stehen, ist es unerhört schwierig, die Bevölkerung über den deutschfeindlichen Charakter Ihrer Politik aufzuklären.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

In Sorge um die Zukunft der jungen Generation

Hans Penner




Claus Strunz: Verhältnisse wie in Israel!




Der Lackmustest

lackmusFür uns, die wir islamischen und linken Totalitarismus und das Manifest der vorgeblich alternativlosen Globalisierung bekämpfen, gibt es eine Art Lackmustest, der entscheidet, mit wem wir eine Zusammenarbeit akzeptieren. Es ist wirklich ein ganz leichter Test. Diejenigen, mit denen wir uns zusammenschließen, müssen Israel anhand desselben Kriterienkatalogs betrachten, den sie für jede andere Nation auf der Erde anwenden. Das bedeutet, sie dürfen nicht antisemitisch sein, denn ein bezeichnendes Kriterium antisemitischer Menschen ist, bei Israel einen unerreichbar hohen Maßstab anzuwenden, damit sie Israel dämonisieren und delegitimieren können, wenn es diesen unerreichbar hohen Maßstab nicht erreicht, was unvermeidlich ist.

(Von Eeyore, im Original auf vladtepesblog.com)

Der wahrscheinlichste Grund des antisemitischen Vorgehens liegt darin, dass Israel ein jüdischer und ein freiheitlicher Staat ist, gegründet mehr oder weniger auf dem System des freien Marktes, in derselben Weise wie der Rest westlicher Staaten einen mehr oder weniger freien Markt hat. Das macht Israel für Muslime nicht akzeptierbar, weil diese verpflichtet sind, die Welt gemäß der Scharia zu beherrschen; und doppelt nicht akzeptierbar, weil deren Schriften die Vernichtung der Juden und Israels als eines jüdischen Staates gebieten, und weil Juden die ersten waren, die den Anspruch des Gründers des Islam, Mohammed, auf gottgegebenes Herrschaftsrecht zurückgewiesen haben.

Dies macht den Staat Israel aber auch für Sozialisten/Kommunisten nicht akzeptierbar, die anfangs auf einen säkularen kommunistischen Staat Israel gehofft hatten, der mit seinen muslimischen Nachbarn in Harmonie leben würde. Natürlich hätten die Nachbarn dann keine Muslime sein dürfen, sondern nur eine andere Art von Kommunisten, aber die Realität hat einen Kommunisten noch nie am Töten gehindert, wenn es darum ging, ein marxistisches Utopia zu schaffen.

Hier ist ein ausgezeichnetes Beispiel eines richtig und vernünftig denkenden Abgeordneten der Liberalen Partei Australiens, der dafür eintritt, die australische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, ein neuer Senator namens James Paterson. Ein Ausschnitt seiner Rede vom 15. März 2016 vor dem australischen Parlament:

Vergleichen wir diese Aussage einmal mit einer offiziellen Regierungskarte der US-amerikanischen Regierung:

Fehlt da nicht etwas? Das winzige Gaza ist auf der Liste, aber nicht der anerkannte sechs Millionen Menschen zählende Weltführer an Patenten etc., der Staat Israel.

Während die Zeit verstreicht, und während mehr und mehr derjenigen Menschen, die für die freie und althergebrachte Zivilisation kämpfen, entmutigt und verängstigt werden, wächst die Tendenz, dem jüdischen Volk die Schuld für das Problem zu geben. Und diese Tendenz wächst wie ein Geschwür, obwohl jeder leicht sehen kann, dass Merkel und Obama und andere Leute, gemeinsam mit Geldgebern wie George Soros etc., die treibenden Kräfte hinter dem Problem sind.

Ja, es gibt jüdische Linke, die der multikulturellen Politik nachlaufen, als die nützlichen Idioten, die sie sind. Auch gibt es wirklich böswillige jüdische Aktivisten, wie solche aus dem Barbara Lerner Spektrum, die all das vertreten, was Antisemiten von Juden behaupten, und die als „Gottes Gabe an den Ku Klux Klan“ bezeichnet wurden.

Aber es muss unmissverständlich klar sein, dass Babs Lerner und George Soros durch nichts mit dem wirklichen Judentum verbunden sind. Außer vielleicht durch ihre Ethnizität. Doch ihrer jüdischen Herkunft die Schuld für ihre Taten zu geben, wäre dasselbe, wie wenn man die Schuld für die Millionen im Kommunismus durch Mao Zedong getöteten Menschen, dem Faktum zuschiebt, dass er ein Chinese war.

Es gibt jede Menge jüdischer Aktivisten, die für Freiheit und Liberalismus im Sinn Jeffersons eintreten. Sie betreiben nur keinen Aufwand um ihre jüdische Herkunft, da es keine Rolle spielen sollte. Tatsächlich sind es üblicherweise die Linken, die beim Organisieren von Gruppen wie „Juden gegen Trump“ für ihren Angriff das Mittel der ethnischen Identität entsprechend dem kulturellen Marxismus nutzen, weil sie kein echtes Argument haben. Ebenso wie feministische Gruppen und Black Lives Matter etc. pp.

In der jüdischen Geschichte findet sich in den überlieferten Schriften keine Basis für die Zerstörung des antiken griechischen Denkens und des angelsächsischen Rechtsdenkens. Solches findet sich auch in keinem anderen Bestandteil der jüdischen Lehre. (Ich spreche hier natürlich von der echten jüdischen Lehre, nicht von Fälschungen oder angedichteten Texten, geschrieben von Nazis der einen oder anderen Musterung.)

Hier ist zum Beispiel ein freiheitlich gesinnter, jüdischer Mann, Aaron Weiss, der für unser aller Recht auf Freiheit kämpft. Bei seiner Vorstellung bezieht er sich auf die Zeit, als er stolz war, in den Streitkräften der Vereinigten Staaten Dienst zu tun und nicht auf den Genpool, aus dem er stammt.

Für jede Babs Lerner (Anm. und George Soros) gibt es tausende wie Aaron Weiss im obigen Video. Woher ich das weiß? Ich arbeite mit Dutzenden von ihnen zusammen, beim Eintreten für unser aller Recht und Redefreiheit und alles, was damit zusammenhängt. Und es ist für mich eine große Ehre dies zu tun.

Und dies bringt mich zu dem Punkt, den ich stark in den Vordergrund rücken möchte. Diejenigen, die sich an den Angriff religiöser Muslime in Bombay im November 2008 erinnern — vermutlich gesteuert von Pakistans ISI (Inter Services Intelligence) als Angriff gegen das Nachbarland Indien — wissen, dass es dabei eine auffallende Vorgehensweise gab.

Die Terroristen hatten vor, wie dies bei Terroristen der Fall ist, einen höchst aufsehenerregenden Angriff durchzuführen, soweit dies mit ihrer begrenzten Anzahl und Ausrüstung möglich war, die sie mit einem leichten Wasserfahrzeug nach Indien geschmuggelt hatten. Je umfangreicher der Angriff, desto größer der Terror. Aber sie entschieden sich, einen beträchtlichen Teil der Einsatzmittel für einen Angriff gegen ein Chabad-Haus (Anm.: jüdisches Gemeindezentrum und Gästehaus; Merkmal der Chabad-Häuser ist: Alle ihre Türen stehen offen) auf der anderen Seite der Stadt zu verwenden, um dort Juden zu töten. Das bedeutet, dass ihr strategisches Ziel aus mehr als einer Komponente bestand. Denn hätten sie dies nicht getan, dann wären sie in der Lage gewesen, die Zahl der Toten bedeutend zu erhöhen und ebenso das Ausmaß des verursachten Schadens und damit des Terrors.

Genau dasselbe wiederholte sich bei den Angriffen gegen Charlie Hebdo in Paris. Bedeutende Mittel wurden eingesetzt, um Menschen in einem koscheren Supermarkt auf der anderen Seite von Paris zu töten. Offen gesagt, die meisten terroristischen Angriffe im Westen tragen das Merkmal, dass jüdische Menschen ermordet werden.

Daran erkennen wir, wo die Trennlinie verläuft.

Betrachten wir nun den umgekehrten Fall. Wir haben eine historisch und monumental zu nennende Rede des ungarischen Premierministers, Viktor Orban, erlebt. In dieser Rede spricht er ganz klar aus, dass es nicht akzeptabel ist, dass Antisemitismus nach Ungarn importiert wird (dies bezieht sich auf Muslime, weil diese von ihrer Weltanschauung her dazu verpflichtet sind).

Denken wir an die politisch-strategischen Kosten dieser Aussage in seiner Rede. Ungarn hat eine politische Partei, Jobbik, die überzeugte Nazis sind. Das ist keine kleine Partei. Sie haben Sitze im Parlament. Sie haben Einfluss und Anhängerschaft. Dass Orban diese Stellungnahme verkündet hat: „Wir werden nach Ungarn kein Verbrechen, keinen Terror, keine Homophobie und keine Synagogen verbrennenden Antisemitismus importieren“ (Minute 7:31 in dem Video), muss sehr ernst genommen werden.

Indem er dies genau in der Weise sagte, wie er es sagte, hat er echtes politisches Kapital aufgewendet, so wie die terroristischen Gruppen für ihre gegenteiligen Taten ihrerseits ihre Ressourcen einsetzen. Durch diesen Schritt hat Orban sich entschieden als ein echter, freiheitlich Denkender etabliert, als ein Liberaler im Sinne Jeffersons. Er hat unsere Achtung verdient und den Lackmustest bestanden, mit einem für ihn selbst möglicherweise hohen Risiko. Er könnte viel populärer sein und mehr Regierungsmandate haben, wenn er den anderen Weg einschlagen würde, oder, indem er diese eine Zeile einfach nicht gesagt hätte.

Und so wende ich mich an jene selbstmörderisch eingestellten Juden da draußen, an jene, die sich immer noch auf die Scheinheiligkeit der linken Wohlfühlpolitik verlassen möchten; und die genau das dämonisieren, was ihnen die Linken und die linken Medien vorschreiben, ohne Nachdenken und ohne Überprüfen: ihr solltet diesen Mann unterstützen und alle, die wie er denken, falls ihr möchtet, dass eure Kinder die Freiheit haben, sich am Sauerstoff der klaren Luft zu erfreuen, und falls ihr euch wünscht, dass eure Enkel erwachsen werden können. Darum geht es.

Kinder Israel, vielleicht ist jetzt die letzte Chance, zu begreifen, wem eure grundlegenden Interessen aufrichtig am Herzen liegen. Ich möchte vorschlagen, die Gelegenheit zu ergreifen, solche wie ihn zu unterstützen.

Carpe diem.


(Übersetzung: Renate)




Moslems entfernen Israel-Fahne von Trauerplatz

Bürger von Brüssel haben an verschiedenen Plätzen in ihrer Stadt Erinnerungsorte für die Opfer der Anschläge errichtet. Blumen, Kerzen und Flaggen aus allen Ländern liegen dort. Unter den Opfern des Islam-Terrors von Dienstag waren auch Israelis, so dass am zentralen Trauerplatz an der Place de la Bourse, vor der ehemaligen Börse im Herzen Brüssels, auch die israelische Flagge ausgelegt war. Dreist: Moslems, die die Flagge Israels – ein Land, das seit seiner Existenzgründung mit Islam-Terror zu tun hat – dort entdeckten, bedeckten sie mit der palästinensischen Flagge oder knüddelten sie zusammen und legten sie unter eine andere Flagge (siehe Video oben). Auch die Jerusalem Post berichtet inzwischen über diesen Skandal. Leider wagte niemand, gegen dieses Zeichen des Judenhasses vorzugehen. (Spürnase: Jacob)




Ein Sitz mehr für die AfD in Sachsen-Anhalt

hoeseDie AfD in Sachsen-Anhalt gewinnt durch eine Verwechslung bei der Auszählung einen weiteren Sitz im Landtag hinzu. In einigen Wahllokalen seien für die AfD abgegebene Stimme fälschlicherweise der Partei ALFA zugeordent worden. Nach der Bekanntgabe des amtlichen Endergebnisses am Donnerstag kommt die AfD damit auf 25 statt 24 Sitze. Die Verschiebung geht zu Lasten der Linken, die statt 17 nun nur noch 16 Abgeordnete stellt. Vom Mandatsverlust betroffen ist der erst am Dienstag gewählte Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Guido Henke. Für die AfD wird Thomas Höse (Foto) ins Parlament einziehen, der bislang Schatzmeister des Kreisverbandes Wittenberg war.

Die Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“ hatte im Vorfeld der Wahl unter dem Schlagwort „#wirzählenmit“ dazu aufgerufen, als Wahlbeobachter zu fungieren, um befürchtete Wahlfälschungen zu verhindern. Zurecht, wie sich jetzt herausgestellt hat. In einer Presseschau zur Berichterstattung über die Landtagswahl und das offen ausgesprochene Misstrauen gegenüber den Wahlvorständen stellt die Initiative dar, wie wütend die Mainstreammedien auf diesen Bruch des Zwangs zum blinden Vertrauen reagierten.

Auf der Startseite von EinProzent lässt sich seit neuestem ein großes Bild Angela Merkels Tastendruck für Tastendruck beseitigen. Wer möchte, kann der Frau mit der Raute auch noch eine ganz persönliche Botschaft hinterlassen. Spätestens zu den kommenden Wahlen im September dieses Jahres ist der nächste Streich der Initiative geplant: „Damit der Schrecken ein Ende hat: jetzt #abmerkeln!“

Achtung, das Kurzvideo dazu ist ein echter Schock:




Islamverbot: Meinen Sie das Ernst, Herr Fellner?

Sehr geehrter Herr Fellner, nach den verheerenden Anschlägen in Brüssel haben Sie am Dienstag eine verbale Bombe von beträchtlicher Streukraft gezündet. Selbst angesichts der bitteren Lage Europas ist das immer noch ein mutiger Akt, und ich kann dazu nur gratulieren. Allerdings: Für eine derartige Aussage wären meine islamkritischen Freunde und ich noch vor kurzem wegen Verhetzung vor Gericht gestanden, und die Medien hätten fleißig applaudiert, wenn wir ordentlich Schmalz ausgefaßt hätten.

(Von Christian Zeitz, Islam-Beauftragter des Wiener Akademikerbunds)

Ist es nicht gespenstisch? Seriös arbeitende islamkritische Vereinigungen (wie z.B. der Wiener Akademikerbund, dem ich seit langem, auch auf diesem Sektor, ehrenamtlich verbunden bin) haben u.a. mit großer Penibilität nachgewiesen, dass

– die „Auswanderung“ (d.h. Migration und „Flucht“) eine Variante des islamischen Dschihads ist,

– das Paradigma des islamischen Terrors ein festes koranisches Fundament hat (z.B. in der Schlacht von Badr),

– die Bekämpfung (bis zur Tötung) von „Ungläubigen“ islamische Normalität ist,

– die Weltherrschaft des Islam einem Auftrag Allahs entspricht,

– eine Integration von Muslimen in ein gesellschaftlich-kulturelles Gefüge, das nicht schariatisch organisiert ist, ein schweres Vergehen darstellt,

– Christen und Juden nur unter restriktiven (und de facto unmenschlichen Umständen) als „Dhimmis“ in islamischen Gesellschaften leben dürfen,

– die Frauen unrein und Menschen zweiter Klasse sind,

– „ungläubige“ Frauen als Sklavinnen genommen werden dürfen, die bei Bedarf straflos vergewaltigt werden können,

– Mohammed selbst ein Kind sexuell mißbraucht und diesem Schmerzen zugefügt hat,

usw.

Für die Feststellung des letzten Punktes ist eine enge Freundin strafrechtlich verurteilt worden. Für die Verbreitung der anderen Punkte wurden wir regelmäßg als islamophob, rechtsextrem, Populisten, Rassisten und Nazis beschimpft.

Ich hatte vor genau einem Jahr das zweifelhafte Vergnügen, mich als parlamentarischer Experte wochenlang mit dem neuen Islamgesetz, seinen Entwürfen und seiner Gesetzeswerdung, zu beschäftigen. Wir haben damals eindringlich vor der falschen Grundkonzeption und der schwer fehlerhaften legistischen Ausformung gewarnt und prognostiziert, dass die Umsetzung bzw. der Vollzug dieses Gesetzes den (politischen) Islam schützen und stärken und den religiösen Frieden bzw. die Interessen der österreichischen Bevölkerung weiter aushöhlen wird.

Leider haben sich alle Voraussagen inzwischen bewahrheitet. Die sogenannte „Offenlegung der Glaubenslehre“, die die IGGiÖ mittlerweile vorgelegt hat, ist eine neunseitige Verhöhnung der schutzbedürftigen Österreicher. Die einzufordernde Übersetzung des Koran hat natürlich nicht stattgefunden. Beides wäre unverzichtbar, um die Gesetzeskonformität der Glaubensinhalte prüfen zu können. Und die „Verfassung der IGGiÖ“ weitet deren Einfluss (und damit denjenigen der radikalen Moslembrüder) weiter aus, stärkt deren Mitgliederbasis und schiebt den Einfluss des Islam in allen Bereichen der österreichischen Lebenswirklichkeiten voran (Bundesheer, Universitäten, „halal“-Essen, Friedhöfe etc.) Beides, „Glaubenslehre“ und „Verfassung“, wurden am 27. Februar d.J. vom zuständigen Ministerium genehmigt. Aber wen juckt’s?

Die zuständigen Minister – und in Wirklichkeit die gesamte politische Kaste – ist an Appeasement, Kooperation und guten Geschäften mit dem Islam interessiert. Wir führen Dialog und jagen dem Phantom des „Euro-Islam“ hinterher. Kritiker sind lästige Störenfriede. Sie könnten ja auch die heutige Ausformung der EU in Frage stellen, die mit der Forcierung der multikulturellen Gesellschaft (und damit von Islam und Massenmigration) das Projekt ihres Superstaates vorantreiben will.

Programme, die sich über dezentral organisierte Strukturen ausbreiten, können in ihrer Wirkung nicht allein durch bloße gesetzliche Verbote eingegrenzt werden. Den Islam, sehr geehrter Herr Fellner, kann man genauso gut oder genau so schlecht verbieten wie einen Computervirus. Das heißt nicht, dass es keine geeigneten Instrumente der De-Islamisierung und der Absicherung des Schutzbedarfes der Bevölkerung geben würde. Beides zu versuchen wäre höchst an der Zeit, denn die Anschläge von Brüssel sind nur ein bescheidener Anfang im Hinblick auf das, was uns noch erwartet.

Meinen Sie es Ernst mit Ihren Forderungen?




Frank A. Meyer im Gespräch mit Peter Sloterdijk

Der Karlsruher Philosoph Peter Sloterdijk war am 13. März Gesprächsgast des Schweizer Journalisten Frank A. Meyer in der 3sat-Sendung Vis à Vis. Sloterdijk hatte davor mit seiner Kritik an Angela Merkels Politik der Masseneinwanderung für einiges Rauschen im Blätterwald gesorgt. In dem Video oben geht er ab Minute 33:30 auf das brisante Thema ein.




Aiman Mazyek: „Terror kennt keine Religion“

zdm_mazyekNach jedem islamischen Terroranschlag kommt von Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, die gebetsmühlenartige Floskel, dass dies alles „nichts mit dem Islam“ zu tun habe und das eigentlich korankonforme Morden von Moslems „gegen den Islam“ gerichtet sei. Diese faktenfreien Falschbehauptungen wollen mittlerweile aber nicht einmal mehr die islamwohlwollendsten Journalisten hören, und daher hat nach Brüssel bis auf n-tv auch kein Medium Interesse, sich die abgenutzten Sprüche vom Taqiyya-Meister anzuhören. Im Interview mit dem Nachrichtensender ist er jetzt aber noch einen Schritt weitergegangen: Er drängt auf das Verbot, einen Zusammenhang zwischen Islam und Terror herzustellen.

(Von Michael Stürzenberger)

Zunächst kommt von ihm eine glatte Falschbehauptung:

„Terror kennt keine Religion, er kennt nur Hass und Zwietracht. Egal, ob in Paris, in Istanbul oder Brüssel – wir sollten alles dafür tun, dass dieser Spaltpilz nicht aufgeht.“

Der Islam kennt Terror, seitdem sein Begründer Mohammed das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens mit Kriegen, Raubzügen, Überfällen und Massenhinrichtungen eroberte. Seitdem ist das Mutterland des Islams praktisch christen- und judenfrei. Mohammed befahl, den Ungläubigen Schrecken (= Terror) einzujagen. Dies ist im Koran dokumentiert, der auch auf der Internetseite des Zentralrats der Moslems abgespeichert ist:

„Wir werden in die Herzen derjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen dafür, daß sie Allah andere Götter beigesellt haben, wozu Er keine Ermächtigung offenbart hat. Ihr Zufluchtsort wird das Höllenfeuer sein – ein schlimmer Aufenthaltsort für die Ungerechten! (Sure 3, Vers 151)

„Ich werde in die Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So schlagt ihnen auf die Nacken und schlagt von ihnen jeden Finger!“ (Sure 8, Vers 12)

„So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt. Allah aber kennt sie.“ (Sure 8, Vers 60)

„Und Er veranlasste diejenigen vom Volke der Schrift, die ihnen halfen, von ihren Kastellen herabzusteigen, und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil erschlugt ihr und einen Teil nahmt ihr gefangen.“ (Sure 33, Vers 26)

„Er ist es, welcher die Ungläubigen vom Volk der Schrift aus ihren Wohnungen zu der ersten Auswanderung trieb. Ihr glaubtet es nicht, dass sie hinausziehen würden, und sie glaubten, dass ihre Burgen sie vor Allah schützen würden. Da aber kam Allah zu ihnen, von wannen sie es nicht vermuteten, und warf Schrecken in ihre Herzen. Sie verwüsteten ihre Häuser mit ihren eigenen Händen und den Händen der Gläubigen. Darum nehmt es zum Exempel, ihr Leute von Einsicht! (Sure 59, Vers 2)

In den Hadithen ist folgender Ausspruch des „Propheten“ Mohammed überliefert:

„Der Prophet Allahs sagte: „Ich wurde ausgesandt mit den knappsten Worten welche die weitreichendste Botschaft enthalten und ich wurde siegreich gemacht durch Schrecken die ich in die Herzen der Feinde werfe. Während ich schlief wurden die Schätze der Welt zu mir gebracht und mir in die Hände gelegt.“ (Bukhari V4 B52 N220, berichtet von Abu Huraira)

Mazyek lügt aber nicht nur über den Islam, er fordert jetzt auch noch, den Zusammenhang zwischen Terror und Islam nicht zu dulden. Damit fordert er praktisch eine Zensur für die Presse und die öffentliche Diskussion. Auf die Frage nach der Rolle der Religion beim Terror meint er:

„Ich rate, dass wir diese Konnotation gar nicht erst zulassen. Wir müssen deutlich machen, dass wir als demokratische Gesellschaft zusammenstehen. Deutlich machen, dass wir solche Überschriften wie „Terror im Namen des Islam“ nicht dulden. Im Islam sind solche Taten eine Todsünde und Gotteslästerung, trotzdem wird es immer wieder behauptet.“

„Nicht dulden“, das klingt bereits nach Zensurbehörde. Im Übrigen ist im Islam das Töten von Ungläubigen keinesfalls eine „Todsünde“, sondern wird dutzendfach im Koran gefordert:

„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! (Sure 2, Vers 191)

„Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! (Sure 9, Vers 5)

„Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen der, daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden.“ (Sure 5, Vers 33)

Das Gefährlichste dabei ist, dass jedem Moslem beim Töten auch noch das schlechte Gewissen genommen wird, da ihnen weisgemacht wird, dass ihr Gott Allah durch ihre Hände selber tötet:

„Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet.“ (Sure 8, Vers 17)

Mazyek will Druck ausüben, damit der Islam aus der Diskussion um Terror und Morden herausgehalten wird. Eine Vorstufe zur Scharia-Gesellschaft, in der Kritik am Islam unter Strafe gestellt ist:

„Wir müssen vor allem darauf achten, dass wir nicht die Religion in den Mittelpunkt stellen. Es gibt Terroristen unterschiedlicher Couleur. Sie haben vor allem eines im Sinn: Sie wollen Hass in die Gesellschaft bringen. Wenn wir immer wieder die Begründung in der Religion suchen, machen wir letztendlich genau das, was die Terroristen wollen. Sie wollen, dass sich die Menschen, die nach Europa kommen, hier nicht angenommen fühlen. Wir dürften das deshalb nicht vermengen mit dem Thema Flüchtlinge oder Integration.“

Hier das gesamte Interview bei ntv. Aiman Mazyek lügt aber nicht nur über den Islam, er versucht auch Druck auf Politik und Presse auszuüben. In der nächsten Stufe soll dann Islamkritik unter Strafe gestellt werden. Auf dem Weg dahin will er die vermeintliche „Islamfeindlichkeit“ juristisch verfolgen lassen. Hier sein Facebook-Eintrag vom 21. März, dem Vortag des Brüssel-Attentats:

Islamfeindlichkeit

Das lässt tief blicken: „Wie kann das passieren?“ Er glaubt wohl, die deutschen Justizminister müssten schon nach seiner Islam-Pfeife tanzen. Das Bundesinnenministerium scheint ja bereits auf ihn zu hören, wenn man ihn richtig versteht. Mazyek hat übrigens in einer ersten Stellungnahme zu Brüssel auf Facebook offensichtlich den alten Text vom Paris-Attentat verwendet und beim Copy & Paste vergessen, Ort und Zeit auszutauschen:

Brüssel

Dies ist auch Henryk M. Broder aufgefallen. Nachdem die Anschläge auch in Europa inflationär zunehmen, ist es natürlich schwierig, jedes Mal etwas Neues von sich zu geben..




Unbekannter Passus im EU/Türkei-Deal

Eigentlich soll das EU-Türkei-Abkommen die Zahl der Flüchtlinge, die in die EU kommen, deutlich absenken. Doch nun wird immer klarer: Auch künftig werden sehr wahrscheinlich hunderttausende Flüchtlinge nach Deutschland kommen – ein großer Teil dann allerdings legal. Grund dafür ist ein bislang in der Öffentlichkeit fast völlig unbekannter Passus des EU-Türkei-Abkommens. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, heißt es in Punkt 4 der Vereinbarung: „Wenn die irregulären Überfahrten von der Türkei in die EU gestoppt oder zumindest substanziell und nachhaltig reduziert wurden, wird ein ,Freiwilliges Humanitäres Aufnahmesystem‘ aktiviert. Dazu tragen die EU-Mitgliedstaaten freiwillig bei.“

Laut SZ werde an dem Aufnahmesystem seit Monaten gearbeitet. Noch stünden zwar nicht alle Details fest. Sicher ist der Zeitung zufolge jedoch, „dass die Europäer hunderttausende werden ausfliegen müssen“.

Wie das Blatt weiter berichtet, hätte Ankara der Übereinkunft ohne diesen Passus nie zugestimmt. Kein Wunder: Sonst würden sämtliche neu ankommenden Flüchtlinge in den Flüchtlingscamps am Bosporus bleiben.


(Auszug aus einem Artikel der Huff Post)

Die „Flüchtlinge“, die die Türkei erstmal zurücknimmt, kommen also nach einer bestimmten Zeit dann ganz legal nach Europa. Zusätzlich werden sich dank der erpressten Visafreiheit Millionen von Türken auf den Weg vor allem nach Deutschland und Österreich machen. Abschließend ist noch zu erwähnen, dass die Türkei die „Flüchtlinge“ fleissig mitproduziert und absichtlich Richtung Europa geschickt hat, um die EU erfolgreich erpressen zu können. Erdogan spricht seit Jahren davon, „den Islam siegreich nach Westen zu führen„. Dank unserer Volks- und Landesverräter in Medien und Politik scheint ihm dies nun auch zu gelingen.