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Ist Margot Käßmann noch ganz bei Trost?

kaeseEntweder hat Margot Käßmann dieser Tage wieder einmal zu tief ins Glas geschaut oder sie ist in der Tat nicht mehr ganz bei Trost. Angesichts von mehr als 30 Toten und fast 200 Verletzten nach dem Brüsseler Islammassaker predigt die Ex-EKD-Ratspräsidentin Liebe für die Terroristen. „Für Terroristen, die meinen, dass Menschen im Namen Gottes töten dürfen, ist das die größte Provokation“, schwadroniert sie. Derartiges Gesäusel ist für den Islam ein Zeichen der Unterwerfung, wo mindestens Gegenwehr angesagt ist. Moses gab dem Volk Gottes die Anweisung: „Ist weiterer Schaden entstanden, dann mußt du geben: Leben für Leben, Auge für Auge, Zahn für Zahn, Hand für Hand, Fuß für Fuß, Brandmahl für Brandmahl, Wunde für Wunde, Strieme für Strieme.“ (Exodus 21,22-25). Gemeint ist damit aber nicht, wie gerne falsch dargestellt, niedere Rache, sondern gerechte Strafe für angerichtetes Leid. Winston Churchill formulierte, was Käßmann da fordert, so: „Ein Appeaser ist ein Mensch, der ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, dass es ihn als letzten fressen wird.“ (lsg)

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