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Merkel-Türkei-Gipfel – schicksalhafter Deal

merkel_erdoganWird Merkel morgen, am 7. März 2016 auf dem sogenannten EU-Türkeigipfel 500 Millionen Europäer an die Türkei verschachern? Die Bundeskanzlerin der BR Deutschland hat sich mit ihrem alternativlosen Plan, dass die Türkei die EU/Merkel vor der selbst verschuldeten islamischen Migranten-Flutung rettet, völlig in die Abhängigkeit vom Neo-Osmanen Erdogan begeben. Wer ist diese Person, die dafür sämtliche Menschenrechtsverletzungen der Türkei beiseite schiebt?

(Von Alster)

Katie Hopkins beschreibt sie so in der „Daily Mail“:

Ich hielt inne, hörte auf den Leuten zuzuhören, die über die Bedeutung der Schengen-Zone redeten [..] ich schaute auf Merkel und erkannte, statt eines „World Leader“ mit Freundlichkeit im Herzen war da nur ein „Ginger German“ – Pommes Fritten essend und bereit, Griechenland über Bord zu werfen, damit Deutschland den Kopf über Wasser halten kann.

Ginger (German) bedeutet übersetzt laut Duden rotblond und/oder seelenlos.

Merkel hat an der Fritten-Bude am jüngsten türkeifreien Gipfel in Brüssel selbstverständlich ein Selfie für den Asylforderer-Nachschub gemacht. Als der nette Verkäufer nach der gewünschten Sauce fragte, fragte sie nach seiner Lieblingssauce. Das ergab: Eine Tüte Fritten, dazu Sauce „Andalouse“.

selfie

Zum EU-Gipfel: Nach den Vorstellungen des deutschen EU-Kommissars Günther Oettinger sollen die Steuerzahler der EU der Türkei jährlich bis zu 7 Milliarden Euro überweisen, damit die Türkei die „Flüchtlinge“ und Migranten nicht in die EU einreisen lässt. Achtung liebe Wähler! In einer Woche finden auch in Oettingers Heimatland Baden-Württemberg Landtagswahlen statt.

Aber es geht längst nicht mehr nur um Geld oder Visafreiheit für Türken. Die Türkei will neben dem schon erreichten außenpolitischen Freibrief in Syrien als Nato-Mitglied die Unterstützung der EU für eine territoriale Ausdehnung auf syrisches Staatsgebiet. Ankara spricht von einer „Flüchtlingsstadt“, die gebaut werden soll. Gemeint ist der Rückgewinn von Gebiet, auf das die Türkei seit osmanischen Zeiten Anspruch erhebt. Tatsächlich geht es der Türkei um einen uralten „Gebietsanspruch“ auf syrischem Territorium.

Der ehemalige Chef des Nationalen Sicherheitsrats von Israel, Giora Eiland:

Etwa ein Jahr vor besagtem Treffen mit dem Russen, traf ich einen hochrangigen türkischen Funktionär. [..] Bei diesem Treffen sprach der Funktionär sehr offen über die Weltanschauung seines Landes: „Wir wissen, dass wir die Länder, die vor 1917 zum Osmanischen Reich gehörten, nicht zurückbekommen können,“ sagte er. „Aber macht nicht den Fehler zu denken, dass wir die Grenzen, die uns nach dem 1. Weltkrieg von den Siegermächten – vor allem Frankreich und dem Vereinigten Königreich – zugewiesen wurden, akzeptabel finden. Die Türkei wird einen Weg finden, zu seinen natürlichen Grenzen im Süden – zwischen Mossul im Irak und Homs in Syrien – zurückzufinden. Das ist unser naturgemäßes Bestreben und es ist durch die starke Präsenz von Turkmenen in der Region gerechtfertigt.“

Bei DWN heißt es:

Nach dem Sturm auf die Zeitung Zaman müsste die EU den Gipfel mit Erdogan eigentlich absagen… Es ist ein bizarrer Zufall, dass nun ausgerechnet jenes Land, das rasend schnell die Demokratie abschafft, die Probleme der EU lösen soll…Nun soll ein „Deal“ mit Erdogan die von Merkel mitverursachten Probleme lösen.

Noch mal Katie Hopkins zur EU:

Dieses EU-sozialistische Experiment ist jetzt vorbei, aber Merkel, Juncker und der Rest weigern sich, das anzuerkennen. [..]

Alle freiheitsliebenden Europäer sind aufgerufen, den Merkel-Türkei-Gipfel genau zu beobachten.