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Video: Hitler, die Nazis und der Islam

Der Islam ist in seinen Grundzügen eine faschistische Ideologie, das hat nicht zuletzt auch Hamed Abdel-Samad in seinem Buch „Der islamische Faschismus“ dargelegt. Die historische Zusammenarbeit zwischen Islam und National-Sozialismus bewies nicht nur im gemeinsamen Hass auf Juden die Wesensgleichheit dieser beiden Ideologien. Dieses Video veranschaulicht mit Zitaten von Nazi-Größen die geistige Übereinstimmung in vielen Bereichen. Es ist enorm wichtig, diese grundlegende Erkenntnis immer wieder in der öffentlichen Diskussion zu betonen.

(Von Michael Stürzenberger)

Offensichtlich geht die Zusammenarbeit von damals auch heutzutage weiter. Bei Epochtimes ist zu lesen, dass sich in Berlin hinter den Kulissen NPDler mit Salafisten zusammentun. Das Motiv sei das gemeinsame Interesse an der Destabilisierung Deutschlands. Dies berichtet der Terrorismus-Experte Shams Ul-Haq:

Ein wichtiger Punkt, den ich in Berlin Tempelhof bemerkt habe: Da haben die Nazis von der NPD und die Salafisten, obwohl sie Feinde sind, längst eine Allianz gegründet, um dieses Land unsicher zu machen. Diese beiden Gruppierungen arbeiten sehr stark in Tempelhof und anderen Flüchtlingsheimen daran, Mitglieder zu gewinnen – weil die Zustände dort sehr schlecht sind.

ET: Moment: Dass die Salafisten in Asylheimen aktiv sind, wissen wir. Aber die NPD? Wie darf man sich das bitte vorstellen?

Haq: Es gibt viele ehrenamtliche Helfer von der NPD. Die melden sich da einfach an, bleiben ein-zwei Wochen und dann sprechen sie Flüchtlinge an. Weil wie gesagt, die NPD und die Salafisten haben in Berlin hinter den Kulissen eine Allianz gegründet, um Deutschland unsicher zu machen. Natürlich ist das nicht offiziell.

ET: Sie hoffen also beide durch Unruhe zu profitieren?

Haq: Exakt. Das Ziel der beiden ist das gleiche: Durch Unruhen die Bundesrepublik zu destabilisieren.

Ich weiß, was ich sage, denn ich bin Terrorismus-Experte …

ET: Warum hat das bisher niemand berichtet?

Haq: Weil viele Journalisten nur von Nachrichtenagenturen abschreiben und viele Informationen nicht haben. Ich bin stattdessen unterwegs und rede mit Menschen.

Hier das gesamte Interview mit der Epoch Times. Die Nähe von NPD und Salafisten wird auch durch die Rede des Moslems Hendra Kremzow bei der Anti-Merkel-Demo vom 12. März in Berlin bestätigt, der sich sowohl mit NPDlern als auch mit Salafisten austauscht.

Abwegig wäre eine solche Kooperation hierzulande nicht, denn auf internationaler Ebene sind im Hass auf Israel moslemische Araber und hiesige NPDler ohnehin Brüder im Geiste. So setzt sich der NPD-Mann Udo Voigt im Europaparlament unentwegt für die Palästinenser ein und intensiviert die Kontakte mit dem Iran. Hierzulande assistieren NPDler wie Karl Richter & Co, indem sie mit Schildern wie „Israel mordet – Solidarität mit Palästina“ Stimmung machen:

Israel mordet

Ob die Angaben von Shams Ul-Haq zuverlässig sind, ist schwer zu beurteilen. Er kam vor 25 Jahren aus Pakistan als Wirtschaftsflüchtling nach Deutschland, scheint sich aber seitdem sehr gut eingefügt zu haben:

In Deutschland, nach der Hauptschule, hat er als Schweißer gearbeitet, als Taxifahrer, für eine Detektei, eine Autovermietung, ein Callcenter. Einige Zeit hatte er zwei Handy-Läden mit Postagentur.

Doch nach den Anschlägen vom 11. September wuchs das Interesse des heute 40-Jährigen an den Themen Terrorismus und Islamismus, er kümmerte sich zunehmend um die Hintergründe von Konflikten im Mittleren Osten. Und er begann, als freier Journalist zu arbeiten. Als einer der ersten war er mit der Bundeswehr in Afghanistan, unter anderem für N24 hat er aus diversen Krisenregionen berichtet und als letzter Reporter für deutsche Medien die pakistanische Ex-Premierministerin Benazir Bhutto interviewt, bevor sie kurz nach Weihnachten 2007 bei einem Attentat ermordet wurde.

Die Vorgänge in Berlin gilt es genau zu beobachten..