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Nachts seh ich die Gesichter

Wutbürger. Das Wort soll eine Beleidigung sein. Ein Wutbürger sei ein Mensch, dessen irrationale und emotionale Natur Herr über sein Handeln und Denken geworden ist. Seine aufgestaute Aggression entlädt sich in Protest und äußert sich in der Ablehnung der herrschenden politischen Klasse, ihrer Medien und aller Instrumente ihrer Macht. Wutbürger sind wütende Haufen, die sich zusammen gerottet haben, weil sie ähnlich über ähnliche Dinge empfinden.

Diese Bezeichnung der Medienmaschine trage ich mit Stolz. Ich BIN Wutbürger. Aber ich bin noch viel mehr als das. Ich bin ein richtiger ZORNBürger. Was ist der Unterschied fragen Sie sich vielleicht jetzt. Der Unterschied besteht darin, dass meine Wut keinen gerichteten Ausdruck kennt. Sie ist ungelenkt und ziellos. Es sind eben Wutbürger, die fassungslos vor den Scherben der Asylpolitik stehen und sich womöglich erstmalig in ihrem Leben zum politischen Protest entscheiden. Ihre Wut über die grauenhaften Zustände in diesem Land, lässt sie wie freie Atome im Raum umherirren. Zorn hingegen hat eine Richtung und ein Ziel. Zorn ist eine gerichtete Kraft, die aus der Wut entspringt. Zorn erlangt man durch die Überwindung der Wut, welche dann in Zorn kanalisiert wird. Mein Zorn äußert sich nun in Aktion und Wort gegen die Verursacher dieser Zustände. Sie ist gerichtet und fokussiert auf die Niederringung der politischen Klasse der Multikulturalisten und ihrer Helfer. Auf die Niederbringung der Ideologie der Selbstverachtung – die Religion des Selbsthasses.

Um zornig zu werden, musste ich wütend werden. Warum wurde ich also wütend? Wütend deshalb, weil ich die Verbrechen die uns tagtäglich angetan werden, nicht mehr mit ansehen kann. Ich kann es nicht mehr lesen, wenn auf den Straßen Berlins und Hamburgs oder Münchens, die Passanten von muslimischen Jugendlichen zu Tode geprügelt werden. Ich will es nicht mehr hören müssen, wie Frauen der Ehre wegen erdrosselt und erschossen werden. Ich KANN nicht mehr ruhig auf dem Sofa sitzen, wenn Frauen in Deutschland tausendfach missbraucht und misshandelt werden. Seit Jahren schon, seit ich mit wachem Geist meiner Umwelt gewahr geworden bin, sehe ich die Verrohung dieser Gesellschaft und die Auswüchse der Kriminalität. Ich schalte den Fernseher an und der Kasten sendet das Programm von erschlagenen Menschen in der U-Bahn, von Kindermördern und von vergewaltigten und ermordeten Mädchen und Frauen. Oft sind die Täter keine Deutsche und die Opfer sind es. Aber tatsächlich spielt das für mich eine eher untergeordnete Rolle. Ich kann einfach nicht weiter mit ansehen, wie dem Verbrechen der Straßenmobs weiterhin Gewähr gegeben wird. Ich kannte nicht die ermordete Ramona S., welche von ihrem muslimischen Ehemann wegen Ungehorsam in Berlin ermordet wurde. Ich hab Maria nie gesehen, die mit einem Kind im Leibe angezündet und erstochen wurde. Ich wusste nicht einmal, dass Martina Zaaiter jemals exisitierte und auch nicht, dass ihr jordanischer Mann sie der Ehre der Familie wegen abstach wie ein Schwein.

Und dennoch fühle ich eine unglaubliche Wut in mir brodeln, wenn ich nachts zu Bett gehe. Vielleicht fühlen einige Leser genauso. Aber ich gehe oft mit den Gesichtern der toten Menschen ins Bett. Oft sehe ich vor meinem innerem Auge die Namen und Gesichter der erschlagenen Passanten und der totgetretenen Jonnys. Ich denke oft an all die Leben, die zerstört oder völlig ausgelöscht wurden, weil der Staat seiner Schutzpflicht nicht nachkommen will oder kann. Weil er nicht über Gewalt- und Ausländergewalt reden will.

Nachts seh ich die Gesichter der Toten. Und das macht mich verdammt wütend. Weil viele dieser Menschen unnötig gestorben sind und viele unnötig geschädigt wurden. Die Versäumnisse der Politik und dieses Staates, dessen Aufgabe der Schutz des deutschen Volkes sein sollte, machen mich unglaublich wütend. Ich finde sogar zu Recht. Aber wer nie an den dunklen Orten unserer Gesellschaft gewandelt ist; wer immer nur die behütete Sonnenseite der deutschen Gemütlichkeit gekannt hat, wird mich wohl nicht verstehen. Wessen Empathie nach Afrika zu hungernden Kindern reicht, aber nicht bis zum ermordeten Sohn des eigenen Nachbarn und seiner vergewaltigten Tochter, wird mich nicht verstehen. Wer aus dem Frieden kleiner Vorgärten und Einfamilienhäuser heraus auf den Wutbürger zeigt, wird mich nicht verstehen. Wer in den Luxusvierteln Berlins am Stadtrand wohnt, wo es nur den Italiener und den Chinesen am nächsten Imbiss gibt, wird mich nicht verstehen. Der wird auch erst verstehen, wenn die Realität eines Tages über seinen frisch gemähten grünen Rasen marschiert und die kleinen kitschigen asiatischen Dekoelemente platt trampelt.

Deshalb bin ich wütend. Denn ich sehe nachts die Gesichter jener, die gerettet hätten werden können. Jene, die wir an diesen Wahnsinn verloren haben.

Wollt ihr mich deshalb zum Unmenschen stempeln? Das soll er ja sein, der „Wutbürger“ – ein wütender Trampel ohne Mitgefühl und Liebe, der nur hässliche Fratzen ziehen kann, wenn er protestiert und anklagt, woran andere keinen Gedanken verschwenden.

Wenn Mitgefühl für meine Mitbürger und Wut über den Verlust meiner Mitmenschen also die Qualitäten eines Wutbürgers sind, bin ich gerne Wutbürger.

(Das Original erschien im Blog Young German)




Video: Selfmademilliardär zerlegt Merkel-Politik

Es wird oft – auch von unserer Seite – kritisiert, dass sich in den vergangenen Jahren deutsche Unternehmer angesichts der desaströsen Merkel-Politik kaum zu Wort melden. Beim einem Vortrag des früheren Präsidenten des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung, Prof. Hans-Werner Sinn, im Dezember 2015 in München, hat es einer getan: Heinz-Hermann Thiele, Aufsichtsratsvorsitzender der Vossloh AG und Eigentümer der Knorr-Bremse AG, einem der weltweit führenden Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Der Selfmademilliardär fasst in vier Minuten sachlich und ruhig das ganze Elend des „realexistierenden Irrsinns“ in Deutschland zusammen. Erschreckend, wie wenig er an Unterstützung von den anderen Unternehmern im Publikum dafür erhält. (Gefunden auf Quotenqueen)




Göring-Eckardt will den Islam einbürgern

goering-eckardtKatrin Göring-Eckardt, die grüne Einfalt für bunte Vielfalt im Bundestag, hat wieder den Mund aufgemacht. Und wie meist, kam nur wenig Kluges dabei heraus. In einem Interview mit der WeLT beweist sie wieder einmal ihre Inkompetenz in allen Richtungen. Sie möchte, um einer Radikalisierung vorzubeugen, den Islam in Deutschland „einbürgern“ und mehr Islamunterricht an den Schulen, damit jeder „seine friedvolle religiöse Identität“ finden könne. Also, das „friedvolle“ Kalifat nähren, um es zu verhindern. Außerdem dürften wir, wenn es nach ihr geht, keine Illegalen zurück in die Türkei schicken, solange diese die Eindringlinge in ihre Herkunftsländer abschiebe. Und sie will sich um die AfD-Wähler und Pegida-Anhänger „kümmern“ und sie wieder zu Demokraten machen. Diese Frau ist ein Paradebeispiel dafür, was dabei herauskommt, wenn Dummheit und Überheblichkeit sich in einer Person vereinen. (Den ganzen Unsinn kann man in der WeLT nachlesen. / lsg)




Emnid-Umfrage: Union abwärts – AfD aufwärts

merkel_petryDie Union ist in Umfragewerten derzeit so unbeliebt wie seit Jahren nicht mehr. In der jüngsten Emnid-Umfrage für die „Bild am Sonntag“ sackte sie gegenüber der Vorwoche um einen Punkt auf 33 Prozent ab. Das ist der niedrigste Wert seit Juni 2012. Als Hauptgrund für die fallenden Werte wird die Flüchtlingskrise angesehen. Einen Punkt auf 13 Prozent zulegen kann in der Emnid-Umfrage die AfD. Die Linke dagegen verliert einen Punkt und kommt auf nur noch acht Prozent – ihr schlechtester Wert seit einem Jahr. Die anderen Parteien bleiben unverändert: die SPD bei 22 Prozent, die Grünen bei 13, die FDP bei sechs Prozent. Zwischen dem 24. und 30. März fragte Emnid 1405 repräsentativ ausgewählte Personen, wie sie sich entscheiden würden, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre. (Quelle: spiegel.de)




Basel: Kein Händedruck für Lehrer von Moslems

therwilAn der Sekundarschule Therwil BL im Schweizer Kanton Basel beschloss die Schulleitung, Scharia-Recht über ganz alltägliche Gepflogenheiten zu stellen. Moslemische Schüler hatten sich geweigert, der Klasssenlehrerin, wie in der Schweiz üblich, die Hand zu reichen. Schließlich sind Frauen im Islam per se unrein und „Kuffarschlampen“ schon sowieso. Die Thematik wird derzeit in mehreren schweizerischen Gemeinden diskutiert, die oben genannte Schule hat schon Nägel mit Köpfen gemacht und eine entsprechende Vereinbarung mit den Moslems getroffen, berichtet 20 min.

Isabella Oser vom Lehrerverein Baselland ist zu Recht empört und sagt: „Wir wollen nicht ins Mittelalter zurück.“ Es handle sich dabei um einen Traditionsbruch und um eine Diskriminierung der Frauen. Nun sind die Therwiler Schulbehörden damit konfrontiert und müssen entscheiden.

Allein dass über islamisches (Un)recht diskutiert wird, zeigt, dass westliche Entscheidungsträger keine Ahnung vom Islam haben und speziell Lehrer und Schulverantwortliche, die mit ihrem Unwissen auf unsere Kinder losgelassen werden, dringend über die derzeit größte Gefahr für unsere Kultur und Werte aufgeklärt und entsprechend geschult werden müssen. (lsg)

Kontakt:

Sekundarschule Therwil
Jürg Lauener (Rektor)
Känelmattweg 11
4106 Therwil
fon 061 726 60 00
juerg.lauener@sbl.ch


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Video: So protestieren Polen gegen Merkel

(Demo in Wroclaw, Breslau, am 3. April 2016 / Die Teilnehmer skandieren: „Hier ist Polen, nicht Brüssel!“, „Hier wird der Islam nicht unterstützt!“ [mehrfach wiederholt] und „Schluss mit der Okkupation durch die EU!“ [mehrfach wiederholt] / Spürnase: Tomasz)




Berlin: Rapefugee – und niemand half…

„Ich kam nachts gegen zwei Uhr aus dem Club „Matrix“ in der Warschauer Straße und wollte nach Hause. Ein Typ folgte mir und fragte, ob ich Drogen kaufen wollte. Ich habe ihn gebeten, mich in Ruhe zu lassen. Er ging mir hinterher und kam mir so nahe, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spürte. Ich schrie. Er nannte mich eine Rassistin, weil ich mit ihm, einem Schwarzen, keinen Sex wollte. Weil er immer aggressiver wurde, wechselte ich die Straßenseite und schrie ihn weiter an. Ein anderer Typ kam dazu und sagte, ich solle mich beruhigen. Schließlich floh ich in den Dönerladen an der Revaler Straße, Ecke Warschauer Straße – ich floh, dabei mache ich Kampfsport. Weil mein Handy-Akku leer war, bat ich die Verkäufer, für mich die Polizei zu rufen. Die haben sich glatt geweigert, sagten, sie wollten keinen Ärger. Aber ich dürfe mein Handy laden! Auch keiner der anderen Gäste – der Laden war voll – wollte mich die Polizei rufen lassen (Auszug aus einem Artikel des Berliner Tagesspiegels).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Halberstadt: Am Mittwoch, den 30.03.2016, belästigten mehrere Asylbewerber ein 13-jähriges Mädchen aus Halberstadt gegen 17:20 Uhr in unmittelbarer Nähe eines in der Braunschweiger Straße gelegenen Supermarktes. Nach bisherigem Ermittlungs- und Erkenntnisstand wurde das Mädchen von einem der Asylbewerber unsittlich berührt und aufgefordert, sie nach Hause zu begleiten, um ihnen die deutsche Sprache beizubringen. Der 13-Jährigen, die in Begleitung weiterer Kinder war, gelang es, sich an das Sicherheitspersonal des nahegelegenen Supermarkts zu wenden. Im Zuge der sofort eingeleiteten Ermittlungen nahmen die Polizeibeamten zwei iranische Asylbewerber im Alter von 25 bzw. 56 Jahren in unmittelbarer Tatortnähe fest. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg, Zweigstelle Halberstadt, stellte einen Haftantrag gegen den 25-jährigen Hauptverdächtigen wegen sexueller Handlungen an Minderjährigen und gegen den 56-Jährigen, der das Geschehen ersten Erkenntnissen zufolge mit einem Smartphone gefilmt haben soll, wegen unterlassener Hilfeleistung. Das Amtsgericht Halberstadt folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ Haftbefehl gegen die beiden Männer. Sie wurden in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Delbrück: Am Freitagnachmittag wurde ein Jugendlicher im Delbrücker Hallenbad von zwei Männern zu sexuellen Handlungen genötigt. Der 14-jährige Junge und ein 11-jähriger Freund wurden während des normalen Schwimmbetriebs im Schwimmbecken von zwei Erwachsenen zunächst nur angesprochen und beobachtet. Als die zwei Jungen gegen 16.45 Uhr die Duschen und Umkleidekabinen aufsuchten, folgten ihnen die beiden Männer dorthin. Während der 11-Jährige sich verstecken konnte, wurde der 14-jährige Junge in den Umkleidekabinen festgehalten. Dort sei es gegen seinen Willen zu sexuellen Handlungen durch beide Männer gekommen. Nach den Taten vertrauten sich die beiden Jungen dem Schwimmmeister an und alarmierten selbständig die Polizei. Beide Tatverdächtige, bei denen es sich um einen 25-jährigen und einen 20-jährigen Zuwanderer aus Afghanistan handelt, konnten am Hallenbad von der Polizei festgenommen werden.

Unna: Der Schock sitzt tief – auch bei den Eltern. Ein 13jähriges Mädchen, das in Unna bei der Jugendwehr aktiv ist, wurde am Mittwochabend in Bönen von einem unbekannten Mann angegriffen, zu Boden geworfen, ins Gesicht geschlagen und nach Wertsachen durchsucht. … Der Fremde stieß die 13Jährige zu Boden. Während sie auf dem Weg lag, durchsuchte er ihre Jacke nach Wertsachen, fand aber nichts. Dabei habe er sie in einer fremden Sprache angeschrien, gab das Mädchen gegenüber der Polizei zu Protokoll. Der Mann habe ihr außerdem einmal mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Ohne Beute gefunden zu haben, verschwand der Räuber anschließend im Dunkeln. Das junge Mädchen beschreibt ihn wie folgt: ca. 20 bis 30 Jahre alt, auffällig tiefe Stimme, dunkle Hautfarbe, dicke Nase. Bekleidet war er mit einer dickeren Jacke (Daunen- oder Bomberjacke) und mit einer Bommelmütze.

Bern: Am späten Donnerstagabend ist eine Frau in der Stadt Bern Opfer eines Sexualdelikts geworden. Dies teilt die Berner Kantonspolizei heute mit. Sie wurde bei der Sidlerstrasse von drei Männern überwältigt. Einer von ihnen hat sie anschliessend in einem Park sexuell missbraucht. Die Täter liessen die Frau verletzt im Park zurück. Die Frau hat sich zuvor bei der Reitschule aufgehalten. Unklar ist, ob sie schon dort in Kontakt mit den drei Männern gekommen ist. Gemäss Polizeiangaben handelt es sich um drei dunkelhäutige Männer. Sie sind noch flüchtig. Die Polizei sucht Zeugen.

Stuttgart: Es gibt kaum eine schlimmere Vorstellung, als um 4 Uhr morgens wie folgt geweckt zu werden: Ein wildfremder Mann steht plötzlich im Zimmer, das Opfer nur mit einem Slip bekleidet, der mutmaßliche Täter zieht der Frau die Bettdecke weg und zwingt sie unter Todesdrohungen zum Geschlechtsverkehr. Drei Mal, über zwei Stunden hinweg. Gegenwehr wurde mit Faustschlägen im Schulterbereich beantwortet – so die Schilderung der Staatsanwaltschaft zu dem, was sich in einer Wohnung im Stadtteil Bad Cannstatt zugetragen haben soll….Er sei 2012 nur zum Arbeiten nach Europa gekommen, um für seine Frau und seine zwei Kinder in seiner Heimat sorgen zu können, nachdem die Wirtschaft in Tunesien durch die Revolution zusammengebrochen sei.

Magdeburg: Gut vier Monate nach einer Serie von Sexualstraftaten in Magdeburg hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen zwei mutmaßliche Täter erhoben. Nach einer Mitteilung von Staatsanwaltschafts-Sprecher Frank Baumgarten werden einem 31-jährigen und einem 19-jährigen Afghanen Vergewaltigung beziehungsweise sexuelle Nötigung und Körperverletzung vorgeworfen…Laut Anklage soll der Ältere der beiden am 4. Oktober 2015 auf einem Friedhofsgelände eine 24-Jährige überfallen und vergewaltigt haben. Der Jüngere habe das Opfer direkt danach verfolgt und noch in der selben Straße auf eine Grünfläche gezerrt, um sie ebenfalls zu vergewaltigen….Dem 30-Jährigen werden in der Anklage der Staatsanwaltschaft zudem drei weitere Übergriffe auf Frauen angelastet. In zwei Fällen am 21. und 25. Oktober konnten sich die Opfer losreißen und fliehen. Bei der letzten Tat am 30. Oktober sei das Opfer von dem Tatverdächtigen zu Boden geschlagen, dann mit Fußtritten traktiert und zwischen die Beine gefasst worden.

Gründau: Die Kripo Gelnhausen sucht derzeit nach einem 25 bis 30 Jahre alten Mann, der am späten Dienstagabend auf der Rötestraße in Lieblos nahe der Unterführung eine junge Frau angegangen und zu Boden gerungen hatte. Bei dem Überfall, der sich kurz nach 22 Uhr ereignete, wird von einem sexuellen Hintergrund ausgegangen. Der als auffallend dünn beschriebene Mann hatte die Frau zunächst um Feuer gebeten, sie dann aber zu Boden geworfen und bedrängt. Anschließend konnte sich die Frau von dem Kerl befreien und schnell davonlaufen. Sie beschrieb den Täter als 1,70 Meter groß mit dunklerer Hautfarbe und pickeligem Gesicht sowie auffallend starkem Körpergeruch. Er trug eine dunkle Hose, ein verwaschenes grünes Kapuzenshirt und darüber eine schwarze Lederjacke.

Mannheim (ots) – Am frühen Sonntagmorgen nahmen Beamte des Polizeireviers Mannheim-Neckarstadt in der Käthe-Kollwitz-Straße einen Mann vorläufig fest, der im dringenden Verdacht steht eine Frau mit sexueller Absicht genötigt bzw. beleidigt zu haben. Der 25-Jährige befand sich bei einer öffentlichen Party, wo er gegen Mitternacht eine 19-Jährige bedrängt, gegen ihren Willen auf den Hals geküsst und auf der Bekleidung an den Busen gefasst haben soll. Ein Mitarbeiter des Veranstalters war von Besuchern auf den 25-Jährigen und dessen 18-jährigen Freund aufmerksam gemacht worden, da sie Frauen belästigen würden. Nachdem den beiden ein Hausverbot erteilt worden war, meldete sich die 19-Jährige bei dem Mitarbeiter, der daraufhin die Polizei verständige. Beim Eintreffen der Beamten befanden sich die beiden, aus Afghanistan stammenden Männer, noch vor dem Gebäude. Sie wurden zur Dienststelle gebracht. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt.

Paderborn: Eine junge Frau ist am Dienstagmittag in der Paderborner Innenstadt von einem unbekannten Mann beleidigt und mehrere Minuten verfolgt worden. Gegen 15.40 Uhr erschien die 20-Jährige auf der B.O.S.S.-Wache und machte Angaben zu einem Vorfall, der seinen Ausgang gegen 13.15 Uhr vor einer Bar neben dem Rathaus hatte. Die Frau berichtete, dass sie auf dem Gehweg vor der Bar gestanden hatte, als sich plötzlich ein unbekannter Mann südländischen Aussehens, vermutlich Syrer, neben sie stellte und sie in gebrochenem Deutsch mit sexuellem Hintergrund beleidigte. Als diese Beleidigungen wiederholt wurden, wechselte die Frau die Straßenseite, worauf der Mann sofort hinter ihr herging. Die Geschädigte ging weiter in Richtung Marienplatz, worauf sie mehrfach die Straßenseite wechselte, um den Unbekannten, nach eigenen Worten, „los zu werden“. Erst als sie eine Arztpraxis in der Westernstraße aufsuchte, verschwand der Unbekannte, der nach Angaben der Frau, etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß ist, dunkle Augen und kurze dunkle Haare hat.

Innsbruck: Die Innsbrucker Polizei hat einen 18-jährigen Afghanen gefasst, der am 22. Februar eine 52-Jährige unmittelbar neben einem Wohnhaus vergewaltigt haben soll. Es handelt sich um einen Asylwerber, der bei einer Gegenüberstellung erkannt wurde.Das Opfer wollte am 22. Februar gegen 17.50 Uhr bei einer Bekannten bei den Sillhöfen im Innsbrucker Stadtteil Pradl anläuten, als sie der Täter von hinten packte und in eine nahe gelegene Wiese zerrte. Dort hielt er der 52-Jährigen den Mund zu und fiel über sein Opfer her. Die Freundin des Opfers dürfte den Vorfall von einem Balkon gesehen haben, woraufhin der Mann flüchtete. Das Vergewaltigungsopfer wurde in einer Klinik behandelt und am späteren Abend nach Hause entlassen.

Rosenheim: Am 27.02.2016 um 13:30 Uhr begaben sich zwei 13-jährige Mädchen aus Bruckmühl am Rosenheimer Bahnhof zu ihrem Zug. Als sie gerade die Treppe zu Gleis 6 hinaufgingen, wurde eines der Mädchen von einem Mann von hinten in den Schritt gefasst. Beide Mädchen waren so geschockt, dass sie sich erst im Zug einem Schaffner anvertrauten. Dieser verständigte umgehend die Polizei. Der Mann konnte in der Zwischenzeit entkommen. Gegen den Unbekannten wird nun wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs eines Kindes ermittelt. Wer den Vorfall beobachtet hat oder Hinweise zu dem Mann geben kann, soll sich mit der Polizeiinspektion Rosenheim unter 08031/200-2200 in Verbindung setzen. Der Täter war ca. 180 cm groß, zwischen 20 und 30 Jahren alt, hatte schwarze, leicht gewellte Haare, trug eine graue Jogginghose und eine schwarze Softshelljacke. Vom Aussehen her dürfte er dem arabischen Raum zuzuordnen zu sein. Auffallend war, dass ein Zahn fehlte bzw. ein Zahn schwarz war.

Hof: Wie die Polizei am Mittwochnachmittag (2. März) mitteilt, belästigten einige Männer am Samstagabend (27. Februar) weibliche Badegäste im HofBad der Saalestadt. Die Polizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Demnach Samstagabend gegen 18:30 Uhr eine Gruppe von „offenbar ausländischen Personen“ – so der Polizeitext – im Schwimmbad auf. Nach bisherigen Erkenntnissen verhielten sich einige der jungen Männer sehr ungebührlich gegenüber jungen Mädchen und Frauen. Auskünfte zu der genauen Herkunft der betreffenden Männer konnte die Polizei nicht machen. Wie das Präsidium Bayreuth auf Telefonanfrage mitteilte, werden Kamerabilder bei den Ermittlungen herangezogen und ausgewertet, sollte diesbezüglich Material vorliegen. Laut sicheren TVO-Quellen handelt es sich bei den Männern um ausländische Mitbürger.

Waiblingen-Hohenacker: Im Bereich des Bahnhofs traf am Montag um kurz vor 7 Uhr ein bislang unbekannter Mann auf eine 45-Jährige. Der Mann verhielt sich zunächst freundlich, wurde jedoch aufdringlich und hielt die Frau fest. Er lief mit ihr in den Kleistweg, drückte sie dort gegen eine Hauswand und berührte sie im Brust- und Schrittbereich. Die Frau wehrte sich so, dass der Mann letztlich von ihr abließ. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Der Mann wird auf etwa 45 Jahre geschätzt, ist etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß, trug einen Dreitagebart und war mit einer schwarzen, kurzen Steppjacke mit Kapuze bekleidet. Er sprach deutsch mit ausländischem Akzent.

Eschwege. Die Polizei in Eschwege fahndet nach zwei Männern, die im Eschweger Schwimmbad am Sonntagnachmittag zwei zwölfjährige Mädchen unsittlich berührt haben sollen. Die Männer sollen die Mädchen im Bereich der Oberschenkel angefasst haben. Das belegen nach Aussage der Polizei Videoaufnahmen der Stadtwerke, Betreiber des Eschweger Schwimmbads. Der Vorfall ereignete sich gegen 17 Uhr. Die beiden Mädchen informierten die Bademeister, dass sie „im Schwimmbecken von zwei Besuchern des Bades unsittlich berührt wurden“. … Bei der Sichtung der Videoaufnahmen am nächsten Tag habe man jedoch „eine Absicht der Männer erkennen können“. Die Stadtwerke übergaben deshalb das Videomaterial an die Eschweger Polizei. „Wir haben jetzt ein Ermittlungsverfahren eingeleitet“, sagt Polizeisprecher Jörg Künstler. Noch wurden die Männer nicht ausfindig gemacht. Die Täter werden wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt, südländisch aussehend.




Wie politisch sind Deutschlands Apotheken?

friedemann_schmidtPI berichtete vor kurzem über einen Artikel in der Zeitschrift „Baby und Familie“, in dem beschrieben wurde, wie sich Kitas gegenüber „rechten“ Eltern zu verhalten haben. Viele unserer Leser reagierten empört, dass eine solch politisch tendenziöse Darstellung in einer Apotheken-Zeitung abgedruckt wurde. Einer von ihnen – selbst Arzt – schrieb daraufhin einen Brief an die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. (Foto l.: ABDA-Präsident Friedemann Schmidt) und stellte die Frage nach der politischen Neutralität der deutschen Apotheken. Wir veröffentlichen ihn nachfolgend:

Sehr geehrte Damen und Herren,

verstehen sich die Apotheken Deutschlands eigentlich als politische Organisation oder politische Partei in spe? Falls ja, warum? Wie sind Sie im gesellschaftlichen Spektrum ausgerichtet? Links-Grün-Alternativ? Konservativ-Mitte? Rechts?

Oder sind Sie, wie es eine Apotheke sein sollte, unpolitisch?

Wie ist es zu erklären, daß Sie, so massiv wie subtil, politisch tendenziöse Volkserziehung in einer Zeitschrift wie „Baby und Familie“ betreiben? Im Heft Februar 2016 behandeln Sie ausführlich, wie man in der Kita am besten den Kampf gegen Rechts führt, usw. usf.

Wenn man dann, wachgerüttelt durch Ihren vorgenannten Propaganda-Beitrag, den Rest der Zeitschrift kritisch ob politischer Tendenz durchliest, findet man noch viel mehr unterschwellige psychologische, politisch korrekte Einflußnahme (z.B. Erklärungen, warum Kita-Gebühren sein müssen, Werbung für ein Schulkonzept, wo Tanzen statt Lernen im Vordergrund steht und noch einiges mehr, das ich Ihnen bei Interesse gern en détail darlege).

Was hat das in einer Apothekenzeitschrift zu suchen? Was wollen Sie damit bezwecken? Mich erinnert das alles sehr an die schwarzen Kapitel deutscher Vergangenheit – egal ob braun oder rot – in der in vorauseilendem Gehorsam der politische Zeitgeist alle Bereiche des Lebens durchdringt und man dort willfährige Vollstrecker findet.

Sollten Sie noch einen Funken Ehrgefühl und Seriosität wahren, und wenn auch nur zum Schein, so sollten Sie sich entweder von diesem Artikel distanzieren, einen Artikel „Kampf gegen Links“ verfassen und Künftiges dieser Art unterbinden – oder sich mit offenem Visier als politische Vereinigung konstituieren und die Apotheken unseres Landes aus Ihrer Regentschaft entlassen.

Mit freundlichen Grüßen

Doktor

Kontakt:

ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V.
Präsident: Friedemann Schmidt, Leipzig
Unter den Linden 19 – 23
10117 Berlin
Tel: 030/40004-0
Fax: 030/40004-598
E-Mail: abda@abda.de




Essen: Der Kaiser ist tot – es lebe der Kaiser!

steeleDer blutige Brüsseler Moslem-Terroranschlag hatte auch die Essener Stadtverwaltung aus dem Tiefschlaf gerissen und „erschreckt“. Sie ließ daher vor einer Woche flugs die umstrittene Uthman-Moschee auf der Bochumer Landstraße 122 b in Steele schließen. Dort sollte ein radikaler belgischer Islamist und Hassprediger auftreten, der im Verdacht steht, einen der Attentäter von Paris vom vergangenen November radikalisiert zu haben. Gemäß einer Ordnungsverfügung wurden daher der Uthman-Gemeinde in den Räumlichkeiten jegliche religiösen Veranstaltungen und Gebete untersagt. Aus Angst vor der eigenen Courage und um die mohammedanischen Herrenmenschen nicht zu erzürnen, ruderte die feige Stadtverwaltung jetzt aber ganz schnell politisch korrekt wieder zurück.

(Von Verena B., Bonn)

Der Essener Kreisverband von Pro NRW berichtet:

Ausgerechnet die fundamentalistische und radikale Moschee-Gemeinde aus Essen-Steele soll nun Mitglied der Essener Islam-Kommission werden. Zurzeit gehören dem islamischen örtlichen Dachverband 22 Moscheevereine an. Die anderen Moscheevereine haben offenbar überhaupt kein Problem damit, dass in Steele menschenverachtende Hassprediger in der Moschee aufgetreten sind. Die Essener Moscheevereine wollen eine Ausgrenzung der Steeler Problem-Moschee verhindern und erklären sich mit der umstrittenen Uthman-Moschee für solidarisch. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, wann die Stadt Essen wieder umfällt. Das städtische Bauamt ließ schon erklären, dass, wenn zukünftig die Bauvorschriften strikt eingehalten werden, sehr wohl eine ordnungsgemäße Bauabnahme sowie eine Aufhebung der Ordnungsverfügung erfolgen könne. Die Gemeinde müsse jetzt beweisen, dass sie in guter Nachbarschaft leben will. Es wird also nach wie vor mit Anhängern von wirklich gefährlichen islamistischen Hasspredigern brav gekuschelt. Die Ordnungsbehörden bagatellisieren die Gefahren für unsere Sicherheit und einmal mehr wird klar, warum Essen das Zentrum des radikalen Islams in Nordrhein-Westfalen ist.

Zur aktuellen Entwicklung um die Uthman-Moschee in Steele erklärt die PRO NRW-Kreisvorsitzende und Ratsfrau Christine Öllig:

„Die von der Stadt völlig zu Recht erlassene Ordnungsverfügung muss auch zukünftig Bestand haben. Es kann nicht hingenommen werden, dass sich radikale Islamisten unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit in den Räumlichkeiten versammeln und dort gefährliche Hassprediger auftreten lassen. Wehret den Anfängen, kann ich nur ausrufen! Wir müssen gerade gegenüber dem gefährlichen radikalen Islam wachsam bleiben. Wir sollten die richtigen Lehren aus den Terroranschlägen von Brüssel und Paris ziehen. Die Problem-Moschee muss auch zukünftig geschlossen bleiben!“

Dazu fällt dem ewig Grübelnden folgendes Sprichwort ein: „Die Ehe ist ein Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man allein niemals gehabt hätte.“




Köln: Silvester-Rapefugee wieder frei

taeterÜber einen der Kölner Grapsch- und Klau-Invasoren fällte das Amtgericht am Freitag ein Urteil. Der 21-jährige Algerier (Foto) war einer der Täter, die in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof eine junge Frau umstellt, begrapscht und ausgeraubt hatten. Annika, das 21-jährige Opfer (kleines Foto) erzählte im Gerichtssaal, wie es von der widerlichen Horde junger Männer nicht nur sexuell bedrängt und betatscht, sondern auch noch ausgelacht und um 50 Euro und das Mobiltelefon erleichtert worden war. Da es aber aus der Gruppe heraus geschah konnte dem Beschuldigten keine konkrete Tat nachgewiesen werden. So kam er für die bloße Beteiligung mit 480 Euro Strafe davon und wurde wieder auf die Gesellschaft losgelassen. Was hat er nun gelernt? Nimm Dir für Sexattacken immer ein paar Kumpels mit, aus der Gruppe heraus kann man in Deutschland fast alles machen ohne ernsthafte Konsequenzen befürchten zu müssen.