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14-jähriger Vergewaltiger weiter flüchtig

blaulichtAnfang Februar gab es in Hamburg eine besonders brutale Gruppen-Vergewaltigung, bei der das Opfer anschließend bewusstlos in der Kälte abgelegt wurde und nur knapp dem Tode entkam. Bei den Tätern handelte es sich um drei „Jugendliche“ und einen „Mann“. Manche Medien wagten den Hinweis, dass es sich um Serben handelte. Niemand fragte aber nach, warum sich der Mann und die drei verkommenen jugendlichen Ausländer in unserem Lande aufhalten, wo ihre Eltern sind, auf welcher Rechtsgrundlage sie sich in Deutschland aufhalten.

Da drei der Früchtchen minderjährig sind, wurden sie in einer Jugendeinrichtung untergebracht, zwei der Täter entwischten aber umgehend. Dies wurde verschwiegen, wie man indirekt dem Focus entnehmen kann (Hervorhebung von PI):

Nach einer tagelangen Fahndung nahm die Polizei Hamburg einen 21-jährigen Mann und drei Jugendliche (14, 15, 16) fest. Ein 14 und ein 16 Jahre alter Tatverdächtiger wurden im Anschluss an die Untersuchungshaft in eine „jugendgerichtliche Unterbringung“ verlegt, so sieht es das Jugendgerichtsgesetz vor.

Nun wurde bekannt: Beide sind aus den Heimen geflüchtet. Das bestätigte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft gegenüber FOCUS Online. […]

Der 16 Jahre alte Junge wurde in ein Jugendheim in Hamburg verlegt. Am 29. März brach er dort aus, wurde jedoch kurze Zeit später wieder gefasst. Er befindet sich nun wieder in Untersuchungshaft.

Der 14-jährige Tatverdächtige wurde in eine Einrichtung im benachbarten Lüneburg gebracht. Wenige Stunden nach seiner Ankunft, konnte er aus einem Fenster flüchten. Das war vor elf Tagen, am 21. März. Seitdem ist der Junge auf der Flucht. Die Polizei Hamburg fahndet nach dem mutmaßlichen Vergewaltiger.

Wir empfehlen, die „Jugendlichen“ demnächst in Räumen unterzubringen, bei denen auch Gitter vor den Fenstern sind. Vermutlich wird ihnen aber nicht einmal das staatliche deutsche Taschengeld gesperrt.