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JF TV-Interviews vom AfD-Parteitag in Stuttgart


Und hier noch ein PI-Stuttgart-Video von der Demo der Linken gegen den AfD-Parteitag:




Aktionsvideo: Identitäre entern Burgtheater

Am 27. April enterten Aktivisten der „Identitären Bewegung Österreich“ aus Protest gegen die Aufführung des Theaterstücks „die Schutzbefohlenen“ das Wiener Burgtheater (PI berichtete hier). Hier nun das Video zur aufsehenerregenden Aktion.




Video vom 5. AfD-Bundesparteitag in Stuttgart

Heute und morgen findet in Stuttgart unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen der mit Spannung erwartete 5. Bundesparteitag der AfD mit rund 2.000 Mitgliedern statt. Krawalle und Störaktionen der linken Demokratiefeinde und Steigbügelhalter von SPD und Grünen wurden schon im Vorfeld angekündigt. Die Partei warnt in ihrer Ankündigung die Mitglieder, offen getragene AfD-Logos bei der möglicherweise durch gewaltbereite linke „Aktionsbündnisse“ blockierten Anreise zu vermeiden. Die Polizei wird mit 1.000 Beamten und Wasserwerfern bereit stehen, um die Sicherheit der Delegierten zu gewährleisten. Passend zu diesen Umständen wird die Innere Sicherheit eines der Topthemen beim Parteitag sein. Die Haltung zum Islam, Familienpolitik und natürlich das 78-seitige Grundsatzprogramm insgesamt werden weitere Tagesordnungspunkte sein. Offizieller Beginn ist um 10 Uhr, der Livestream beginnt um 9 Uhr. Einen (wahrscheinlich tendenziösen) Liveticker bietet die Stuttgarter Zeitung, auch der öffentlich-rechtliche Sender Phoenix berichtet LIVE.

UPDATE: PI erreichte erste Fotos aus Stuttgart. Wie uns ein Leser vor Ort um 8.15 Uhr berichtet, lässt es die Polizei zu, dass die Antifa alle Zugänge blockiert. Ältere Leute werden von der Antifa, die mit Eisenstangen und Holzlatten bewaffnet waren, tätlich angegriffen. Die Teilnehmer am Parteitag müssen unter Büschen her kriechen, um Zugang zu erhalten. Unser Leser spricht von einem „politisch gewollten Spießrutenlauf“.

Ein Kreisvorsitzender der AfD schilderte uns seine Eindrücke: „Wir fuhren mit dem Taxi zum ICC. Der Taxifahrer bekam es dann mit der Angst zu tun und schmiss uns mitten vor den Linksextremisten raus. Wir mussten in einen leeren Postbus flüchten. Es wurden Wasserwerfer eingesetzt, Wahnsinn!“

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Einlasskontrolle:

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Mazyeks perfides Gesprächsangebot an die AfD

matscheAiman Mazyek wird es heiß unterm Hintern. Der Islam, der intolerante, der tollwütige, der aggressive und grausame, der alle Freiheiten verachtende und intellektuell unter dem Niveau eines Aschenbechers daherkommende Islam, dieser Islam ist in den Fokus derjenigen geraten, die weiter in Frieden und Freiheit in Deutschland leben wollen und sich das nicht durch diesen Islam zerstören lassen wollen. So viel zur Differenzierung.

(Von Sarah Goldmann)

Denn „den“ Islam gibt es ja nicht, wie uns die Muslime immer wieder sagen. Hier geht es also um den eben gerade skizzierten bösen Islam, um das kurz klarzustellen, nur um den.

Trotzdem fühlt sich aber (der dem „friedlichen“ und „toleranten“, dem „guten Islam“ angehörende) Aiman Mazyek sehr unwohl bei dieser Kritik an seinen tollwütigen Glaubensbrüdern und er will sie in Schutz nehmen. Er zählt diese Muslime – so kann man das dann wohl indirekt ableiten – also doch wieder zum Islam, zu dem Islam, den er in Deutschland zu repräsentieren meint und für den er jetzt als Verteidiger auftritt.

Der „Angriff“ auf die muslimischen Verfassungsfeinde kommt von der AfD. Die AfD will keinen politischen Islam mit seinen totalitären Ansprüchen und Anmaßungen in Deutschland. Und es gibt auch erste CDU-Politiker wie Volker Kauder, die sich der Kritik anschließen und plötzlich ihrem Amtseid folgen.

Mazyek konzentriert seine Kritik jedoch auf die AfD, weil ihre Kritik wirklich ernst gemeint ist und ernst genommen werden muss, nicht die der CDU. Das ist Aiman Mazyek bewusst. Mazyek agiert nicht ungeschickt: Er signalisiert Gesprächsbereitschaft, er sucht den Dialog mit der AfD. So etwas hört sich gut an, es hört sich an nach Verständigung, nach Bemühen um Austausch der Meinungen, nach Demokratie.  Und so etwas kommt gut an beim Publikum. Der Westen berichtet:

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, hatte der AfD vorgeworfen, sie bedrohe eine ganze Religionsgemeinschaft in Deutschland – den Islam. In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ lud Mazyek Petry nun zur nächsten Vorstandssitzung seines Verbandes ein. „Wir wollen wissen: Warum hassen Sie uns Muslime?“, sagte Mazyek der Zeitung.

Wenn man sich Mazyeks „Angebot“ genauer ansieht, dann erkennt man unschwer das Prinzip der Taqiyya, des von Allah empfohlenen Lügens und Täuschens des nichtmuslimischen Gegners. Nach diesem Prinzip darf ein Muslim lügen, dass sich die Balken biegen, oder eben Scheinangebote zum Gespräch unterbreiten. So wie Mazyek.

Es beginnt damit, dass er sein „Gesprächsangebot“ garniert mit dem Vorwurf, die AfD „bedrohe“ eine ganze Glaubensgemeinschaft. Bereits an diesem Punkte beendet er im Grunde schon eine ernsthafte Auseinandersetzung mit anderen Meinungen. Denn Mazyek erklärt eine Kritik am Islam zu dessen Bedrohung, womit dann jeder Kritik die Berechtigung entzogen wäre.

Damit bestätigt er bereits im ersten Augenblick seiner Reaktion auf die Islamkritik der AfD einen Hauptvorwurf an den Islam (und dieses Mal auch an den „moderaten“ Islam), nämlich dessen völlig fehlende Kritiktoleranz. Wer den Islam kritisiert, bedroht ihn. Wie soll bei solch einer Voreinstellung ein kontroverses Gespräch möglich werden? Bereits mit dieser Feststellung disqualifiziert Mazyek sich und seine Muslime, das „Angebot“ ist damit entwertet, nutzlos, wertlos.

Der zweite Teil des Gesprächsangebotes beinhaltet die Einladung, an einer Vorstandssitzung teilzunehmen. An einer Vorstandssitzung. Dort kann man sich dann vom Vorstand vorweg ausgesuchte Themen anhören, die vom Vorstand in gefälliger Weise dargeboten werden, man kann also der muslimischen Propaganda lauschen, ohne irgendeine Möglichkeit zur inhaltlichen Auseinandersetzung zu haben.

Den Höhepunkt von Mazyeks „Einladung zum Gespräch“ stellt jedoch die Unterstellung dar, Gegner von Totalitarismus und Faschismus würden ‚alle Muslime hassen’. Die Systemkritik am politischen Islam zieht Mazyek hier herunter auf die persönliche Ebene, um so daraus einen Angriff auf seine Glaubensbrüder zu konstruieren, der sich argumentativ und evtl. auch juristisch ausschlachten lässt.

Was ist das für eine Einladung, wo man die Eingeladenen zum Gespräch gleich zu Beginn als Menschenhasser bezeichnet? Gut, es war keine ernst gemeinte Einladung, Lesern von PI ist das hinlänglich bekannt und bewusst. Aber es gilt, die Mechanismen des Täuschens und Diffamierens im Islam immer aufs Neue zu analysieren und aufzudecken, um den wahren Charakter dieser Ideologie bewusst zu machen. Petry reagierte übrigens recht cool auf Mazyeks Taqiyya-Täuschungsmanöver. Ihre Antwort:

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry hat sich nach wiederholter Kritik am Islam offen für Gespräche mit Vertretern deutscher islamischer Verbände gezeigt. „Miteinander reden ist wichtiger als übereinander reden“, sagte Petry am Freitag im Interview mit dem Deutschlandfunk vor Beginn des Parteitags am Wochenende.

Ob Petry sich vorführen lässt und dem Mazyek hier auf den Leim gegangen ist, darf bezweifelt werden. Sie dürfte dafür wohl zu klug sein. Das Gegenstück von verlogener Taqiyya ist strategisches Talent. Und das Gegenstück von Aiman Mazyek ist Frauke Petry.




Ahmadiyya-Propaganda in Augsburg

augsbur_image4Obwohl seit 1400 Jahren die Ideologie des Islam große Erdteile und jetzt bereits die ganze Welt täglich terrorisiert, schämen sich die Taqiyya-Agitatoren der Ahmadiyya-Sekte, die mittlerweile überall in Europa ihre Propaganda-Zellen hat, nicht, über einen angeblichen Frieden zu reden, den der Islam bedeuten soll und damit die Welt beglücken will. Über die Ahmadiyya gab es in der Vergangenheit mehrere kritische Berichte.

(Von PI-Augsburg)

Eine verstärkte Propaganda der Ahmadiyya-Sekte ist zurzeit in ganz Deutschland zu beobachten. Die Ahmadis sind z.B. seit drei Wochen ununterbrochen in der Münchner Fußgängerzone unterwegs und verteilen da – mal mit festem Infotisch, meistens aber nur mit „fliegenden Händlern“ – ihre „Liebesbriefe“ (das wird in der Tat so genannt).

In Augsburg erzählen die pakistanischen Fakire des Verdrehens auch in diesem Jahr ihre Märchen vom friedlichen Islam – wie im Februar, März und auch diese Woche am 29. April 2016 in Augsburg.

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Islamausstellung in Augsburg

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die islamische Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat lädt Sie recht herzlich ein zur Ausstellung mit dem Thema „Eine Reise durch die islamische Zeit“.

Die öffentliche Debatte über den Islam beschränkt sich häufig auf einzelne Aspekte wie Fundamentalismus oder Extremismus. Gerade dieser selektiven Wahrnehmung will diese Ausstellung entgegenwirken, weil sie den Islam in seiner Gesamtheit in den Blick nimmt. Dadurch soll schließlich der interreligiöse Frieden in der Gesellschaft gefördert werden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland
Datum / Uhrzeit: 29.04.2016 um 16:00
Veranstaltungsort:
Kongress am Park
Gögginger Straße 10
86159 Augsburg
Ansprechpartner:
Herr Asif Mahmood
Telefon: 0178 – 400 87 74
E-Mail: info@ahmadiyya-augsburg.de

Interaktive Aufführung: Muhammad (saw) – Ein außergewöhnliches Leben

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Der vollkommene Charakter, den der Prophet (saw) für die Muslime besitzt, steht in völligem Widerspruch zu der Diffamierung und Dämonisierung des Propheten (saw), die in westlichen Breitengraden seit jeher Tradition hat. Er wurde im Mittelalter als Antichrist beschimpft und ist auch in den gegenwärtigen Islamdebatten immer wieder Gegenstand deutlicher Kritik. Einer Kritik, die sich oftmals auf einem sehr bedenklichen Niveau bewegt, denn wenn es eine Persönlichkeit der Weltgeschichte gibt, deren Leben bis ins Detail rekonstruiert werden konnte, dann ist es das Leben des Heiligen Propheten des Islam (saw). In zahllosen Aussprüchen des Propheten, sogenannten Ahadith, kann der ernsthaft Interessierte sich ein Bild von der Person verschaffen, die als einflussreichste Person der Weltgeschichte bezeichnet wird:

„Dass ich Muhammad die Liste der 100 einflussreichsten Personen der Weltgeschichte anführen lasse, wird einige Leser überraschen und durch andere in Frage gestellt werden. Aber er war der einzige Mann in der Geschichte, der sowohl auf religiösem als auch auf weltlichem Gebiet höchst erfolgreich war.“ Michael H. Hart in „Die 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Menschheitsgeschichte“

In diesem Vortrag wird der Lebensweg des Propheten (saw) detailreich, lebendig und lebensnah nachgezeichnet. Die Gäste gewinnen einen authentischen Einblick in die Lebensgeschichte eines Mannes, der wie kein Mensch zuvor die Weltgeschichte verändert hat.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland

Programmablauf
17:00 Uhr – Einlass
18:00 Uhr – Begrüßung
18:10 Uhr – Rezitation des Heiligen Koran mit deutscher Übersetzung
18:20 Uhr – Interaktive Aufführung: Das außergewöhnliche Leben des Heiligen Propheten Muhammad (saw)
19:30 Uhr – Ausklang mit Austausch & Gesprächen

Event auf Facebookhttps://goo.gl/TqywQu
Event Twitter-Handle: @muslimeaugsburg

Der Trailer zur Veranstaltung

Um den Ablauf solcher Propaganda-Veranstaltungen zu zeigen, beschreiben wir die Veranstaltung am 11.02.2016 mit dem Thema „Der Islam – Eine Bedrohung oder eine Quelle für den Frieden?

11.02.2016 um 19 Uhr
Neue Stadtbücherei / S-Forum
Ernst-Reuter-Platz 1
86150 Agsburg

Programmablauf:
19:00 Uhr – Rezitation des Heiligen Koran mit deutscher Übersetzung
19:10 Uhr – Vorstellung der Ahmadiyya Muslim Jamaat
19:30 Uhr – Vortrag: Der Islam – Eine Bedrohung oder eine Quelle für den Frieden?
gehalten von Herrn Abdullah Uwe Wagishauser (Bundesvorsitzender der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland KdöR)
19:50 Uhr – Frage-Antwort-Runde
20:10 Uhr – Austausch und Gespräche bei Snacks/Erfrischung

Jeder informierter Mensch, der in den letzten 50 Jahren nicht im Koma gelegen ist, könnte zum als Frage formulierten Thema – auch ohne Vortrag – gleich seine Stellungnahme abgeben, die wahrscheinlich so lauten würde: „Nein! Der Islam ist keine Quelle für den Frieden, sondern eine Bedrohung für die menschliche Zivilisation!“ und “Ja, wie auch der real existierende Islam im Islamischen Staat zeigt, die Ideologie des Islam steht für Finsternis und Höllenfeuer”

So gesehen, sind die Farben des Werbeplakats für die Veranstaltung und seine Gestaltung (siehe oben) sehr treffend!

Deshalb hatte der ehemalige APO-Aktivist und spätere Islam-Konvertit Uwe (Abdullah=Allahdiener) Wagishauser (Foto, li.) als Redner es schwer, Belege für die friedlichen Botschaften des Islam zu liefern.

Der Veranstaltungsraum in der Stadtbücherei war überfüllt, das Publikum bestand zu 30 Prozent aus Gutmenschen – aber die restlichen Zuhörer waren eher jüngere und zum großen Teil gut informierte Personen, wie auch die nach dem Vortrag gestellten Fragen zeigten. Im Publikum waren auch viele Mitglieder der Ahmadiyya-Gemeinde, ganz hinten in einer Ecke saßen und standen auch einige wenige bekopftuchte Frauen, die die Veranstaltung besuchen durften.

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Ihre Anwesenheit fand allerdings kaum Beachtung in der Ahmadiyya-Fotoreportage über die Veranstaltung.

Nach dem Murmeln von Korantexten begann Wagishauser mit der Vorstellung der Ahmadiyya-Sekte und ihrer Aktivitäten in Deutschland und der Welt. In seinem Vortrag mit den üblichen Propaganda-Behauptungen sagte er, Allah sandte den „Propheten“ Mohammed, um 1) Frieden mit Allah zu schließen und 2) Frieden mit den Menschen zu schließen. Das Wort „Islam“ bedeute wörtlich „Frieden“ und solle deshalb Muslimen und Nicht-Muslimen Frieden bringen. „Heute sind große Unruhen in der islamischen Welt“, so Wagishauser – als ob das in der Vergangenheit anders gewesen wäre! Der Referent jammerte, dass der Islam heute mit Terror und Extremismus verbunden werde, obwohl der Name dieser Religion „Frieden“ bedeute. Die Begriffe Islamismus und Dschihadismus solle man nicht im Zusammenhang mit Terror verwenden – Dschihad sei gut! Beim Begriff „Islamismus“ sei der Name des Islam missbraucht, deshalb sollten die Begriffsdefinitionen bearbeitet werden.

Aufgrund der Ereignisse in der Welt zeigte Wagishauser Verständnis für die Menschen hierzulande ( immerhin mehr als die Hälfte der Bevölkerung), die den Islam als Bedrohung sähen. Die erste Quelle des Islam sei der Koran, ein Lebenskodex für die Menschen, die zweite – der „Prophet“ Mohammed selbst. Hier kam das berühmte Propaganda-Zitat „Es gibt kein Zwang im Glauben“, das sei im Koran unmissverständlich erklärt und andere Religionen würden im Islam respektiert.

Nachdem in der islamischen Welt alles andere als Frieden herrscht, war die Schlussfolgerung Wagishausers, dass sich nicht der Islam, sondern die Muslime reformieren sollten.

Nach dem Vortrag folgten fast nur kritische Fragen:

Die erste bezog sich auf die Situation der Ahmadiyya-Sekte in Pakistan und die rechtliche Praxis in Deutschland bei Asylanträgen von Ahmadis aus Pakistan, die behaupteten, in ihrer Heimat aus religiösen Gründen verfolgt gewesen zu sein. Wagishauser antwortete, dass die Antragsteller nachweisen müssten, dass sie tatsächlich verfolgt waren.

Der zweite Zuhörer, der zu Wort kam, hatte drei kritischen Bemerkungen:

1. Der Islam ist eine Politische Religion im Sinne von Eric Voegelin- wie Bolschewismus / Kommunismus und Faschismus / Nationalsozialismus, d.h. der Islam ist keine Religion wie das Christentum, die eine reine Privatangelegenheit ist. Der Islam hingegen schweißt Religion mit Politik, Ökonomie und Gesellschaft zu einer totalitären Einheit zusammen.

2. „Islam heißt Frieden“ – allerdings als Folge der Unterwerfung unter Allah. Das ist aber nicht die Friedensvorstellung der europäischen Tradition – seit Athen, denn die europäische Vorstellung von „Frieden“ hat die „individuelle Freiheit“ als Fundament. Paradigmatisch kann hier Luthers Aussage stehen, „Hier stehe ich und kann nicht anders!“ – Luther „unterwarf“ sich als „Kind Gottes“ (Muslime betrachten sich nicht als „Kinder Allahs“! – sondern eher als „Sklaven Allahs“), nur seinem Gewissen und nicht dem Papst. Dem Islam fehlt bis heute eine protestantische Reformation.

3. „Der Islam toleriert alle Religionen“. Diese Aussage ist eine glatte Lüge. Die „normative Kraft des Faktischen widerspricht“ (Georg Jellinek) – also die REINEN TATSACHEN widersprechen dieser Aussage. Außerdem unterschlägt diese Aussage die fundamentale islamische Unterscheidung zwischen Buchreligionen (Christentum und Judentum – ein Christ ist ein „Dhimmi“, ein „Schutzbefohlener“) und sonstigen Religionen (z.B. Yesiden). Die Anhänger der Buchreligionen dürfen steuerlich versklavt werden und die Anhänger sonstiger Religionen dürfen sexuell versklavt (die Frauen) und getötet werden (die Männer).

Darüber hinaus kam noch die Information über die sexuelle Vorliebe des “Propheten” für Kamele, wie in den Hadithen erwähnt ist.

Zu den o.g. kritischen Punkten konnte Wagishauser recht wenig sagen. Was die Angaben in den Hadithen über die Vorliebe Mohammeds für Kamele betrifft, haben wir in diesen Quellen nachgeschlagen und wurden fündig. In den Hadithen steht z.B.:

„Ibn Sharib erzählt, Ibn Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu“ (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357).

„Abu Halladj berichtete: Ich sah den Gesandten Allahs des öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseligtes Lächeln auf dem Gesicht, so als hätten sie das Antlitz Allah erblickt“ (Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213).

Die nächste Frage war: “Wenn der Islam einfach zu verstehen ist, warum viele Moslems töten würden im Namen Allahs?”

In seiner Antwort versuchte der Referent auszuweichen und sprach von selektiver Wahrnehmung von Versen aus kriegerischen Zeiten.

Ein weiterer Zuhörer sprach von großen Vorbehalten und Ängsten vieler Menschen vor dem Islam und der Scharia. Wagishauser gab zu, dass der Begriff “Scharia” wegen brutaler Körperstrafen Angst mache.

Ein Zuhörer stellte ein großes Problem mit der Gewalt im Islam fest und zog einen Vergleich mit Jesus, der ausdrücklich gegen Gewalt predigte.

Die nächste Frage bezog sich auf die Lage der Frauen und Mädchen bei Ahmadiyya. Wagishauser behauptete, dass Mann und Frau in der Ahmadiyya-Sekte gleich seien, gab aber zu, dass viele Mitglieder aus einer patriarchalischen Gesellschaft kommen würden. Die “islamische Revolution” im Iran, der Wahhabismus in Saudi-Arabien und der Salafismus hätten den Islam zurück ins Mittelalter geworfen.

Ein Zuhörer merkte den großen Unterschied zwischen dem Scharia-System und dem Rechtssystem in der westlichen Welt an. Nach der Scharia ist alles verboten, was nicht ausdrücklich erlaubt ist. Die Antwort lautete, dass die Scharia konservativ oder “progressiv” (was auch immer das bedeuten mag) ausgelegt werden könne.

Eine Zuhörerin sagte, dass sie, nachdem sie den Koran gelesen hätte, durch das was drin steht krank geworden sei. Ihre Schlussfolgerung: “Der Koran ist kein friedliches Werk!” Und: “Politiker haben den Koran nicht gelesen!”

Dazu sagte Wagishauser, dass die Hölle im Koran symbolisch und andere Worte manchmal metaphorisch zu verstehen seien, und zitierte Mouhanad Khorchide: “Koran ist ein Liebesbrief an die Menschen!”

Diese Aussagen hatten die Nerven des Publikums enorm strapazziert und ein Zuhörer warf dem Referenten Schönfärberei vor und empfahl, dass der Islam endlich den Weg zu einer friedlichen Entwicklung wählt. Wagishauser gab an, die Problematik sei bekannt – der Islam sei noch im Mittelalter! Daraufhin folgte noch ein Aufruf aus dem Publikum, dass der Islam den Weg des Terrorismus verlassen soll!

Die Diskussion ging weiter über den Umgang mit dem Koran und den Hadithen als Quellen des Islam sowie über die Rolle der islamischen Verbanden und Organisationen in Deutschland. Seitens der Zuhörer wurde auch die politische Korrektheit kritisiert, welche die Benennung und die Lösung der Probleme bei der Integration von (muslimischen) Migranten erschwert.

Ähnlich ist auch die Veranstaltung am 07.03.2016 abgelaufen – und dasselbe ist bei der Veranstaltung über Mohammed am 29.04.2016 zu erwarten.

Über ihre “Info-Offensive” in Augsburg gab die Ahmadiyya-Sekte am 06.04.2014 eine Pressekonferenz, bei der allerdings mehr Mitglieder der Gemeinde als Journalisten anwesend waren:

Die eher islamophile Augsburger Allgemeine stellt auch die Frage, was hinter diesen Propaganda-Aktionen steckt.

Im Artikel wird angegeben, dass Ahmadiyya zwar mit 50 Plakaten in den Augsburger Straßen, mit Flyern und Veranstaltungen einen “friedlichen” Islam propagiere, aber eine “strikte religiöse Linie” verfolge. Es wird an die Tötung einer jungen Frau in Wiesbaden durch ihre Eltern, Miglieder der Ahmadiyya-Gemeinde erinnert. Die Tochter hatte sich heimlich mit einem Jungen getroffen, was freilich unislamisch ist. In diesem Zusammenhang wird eine “interne Heiratsabteilung” der Ahmadiyya erwähnt – auch das bestätigt, dass auch die Ahmadiyya-Sekte ein kollektives System gegen Recht und Freiheit ist.




Serbia Merkel al-Mustafa

serbiaJaafar al-Mustafa (Foto) will nach Germoney, schließlich fühlt der angebliche Syrer sich von Deutschland eingeladen. Weil ihm das aber, dank der geschlossenen Balkanroute, derzeit nicht möglich ist, sitzt er mit Kopftuchfrau und Nachwuchs in der Nähe von Belgrad fest. Dort hat seine 23-jährige Frau vor kurzem gehorsam zum Geburtendschihad beigetragen und ihm weiteren Nachwuchs beschert. Das Kind trägt nun, wegen des Geburtsortes und der Verehrung für die deutsche Welt-Reiseleiterin, den Namen „Serbia Merkel al-Mustafa“. Der 27-jährige Jaafar ist behindert und geht mit Krücken, wird der deutschen Gesellschaft also samt Familie ein Leben lang auf der Tasche liegen. Doch er vertraut unserer Bundes-Invasionschefin Angela Merkel und ist zuversichtlich, denn man habe ihm versprochen, dass er, seine Frau, die 20 Monate alte Tochter und Serbia Merkel gute Chancen hätten, „durchzukommmen“. Serbia Merkel al-Mustafa – ein Name, der den derzeitigen Wahnsinn komprimiert darstellt. (lsg)




MV: AfD nach Wahlumfrage drittstärkste Partei

Würde am Sonntag gewählt, so käme die AfD laut einer Unfrage von Infratest-dimap in Mecklenburg-Vorpommern aus dem Stand auf rund 18 Prozent und läge damit an dritter Stelle und nur noch vier Prozentpunkte hinter der SPD. Die CDU käme auf 24 Prozent. Die AfD überholte auch ganz klar DIE LINKE, die nur auf 16 Prozent käme, die Grünen rangierten bei gerade einmal 8 Prozent. Das sieht doch ganz gut aus. Von 30. April bis 1. Mai hält die AfD ihren Bundesparteitag in Stuttgart ab. PI wird den Livestream dazu einbinden.




Tagesschau zensiert wegen Anführungszeichen

tagesschauIst Political Correctness eine Krankheit? Wenn man sich die Auswüchse dieses Gesellschaftsknebels ansieht, dann muss man unweigerlich zu diesem Schluss kommen. Dass man in Deutschland vieles nicht mehr sagen darf, soll oder kann ohne an den Rassistenpranger gestellt zu werden, damit leben wir schon seit Jahren. Die Zigeunersoße, der Mohr im Hemd, Negerküsse usw. sind ebenso schrecklich wie Asylant oder Behinderter, alles muss in Sprachwatte gepackt werden. Die Tagesschau treibt den Irrsinn nun auf die Spitze, dort hat ein GEZ-finanzierter Sprachpolizist Anführungsstriche auf den Index gesetzt, entsprechende Kommentare werden gelöscht. Der verwunderte Leser erfährt auf Nachfragen z.B.: „Sie hatten Flüchtlinge in Anführungszeichen gesetzt, das kommt einem „sogenannten“ gleich. Deswegen wurde Ihr Kommentar gelöscht.“ Wir schlagen vor, die Tagesschau auf den Index untragbarer Formate zu setzen. (lsg)




Schulbuchverlag verlegt Anti-AfD-Arbeitsblätter

Die Zulassung von Schulbüchern ist ein langwieriges Verfahren. Überhaupt zählt das Buch nicht gerade zu den schnellsten Medien. Das kann im Politikunterricht schon mal zu Problemen führen. Politiklehrer, die 2006 nach der Gründung der Piratenpartei abgewartet haben, bis ein Schulbuch die neue politische Bewegung aufgreift, verpassten die Aufnahme eines aktuellen Themas, das ihre Schüler womöglich stark interessierte, in ihren Unterricht und riskierten, auf Unterrichtsmaterial zu warten, das bei Erscheinen bereits veraltet sein würde.

Reihen wie „Schroedel aktuell“ schaffen bei diesem Problem Abhilfe. Der Schulbuch-Verlag veröffentlicht auf seiner Internetseite Arbeitsblätter zu aktuellen Themen. Das ist löblich, aber nicht unproblematisch. Zum Beispiel, wenn Schüler aufgefordert werden, ein Parteiprogramm zu bewerten, das noch gar nicht erschienen ist.

So geschehen beim Arbeitsblatt „Wahlprogramm: Was die AfD wirklich will“, das Politiklehrer für den Unterricht in den Klassenstufen 7 bis 10 für 1,40 Euro hier erwerben können.

Die Quelle, anhand derer die Schüler ermitteln sollen, „was die AfD wirklich will“, ist die tendenziöse Kommentierung eines durchgesickerten Entwurfs durch das Recherchezentrum „Correctiv“, erschienen in der „Zeit“. Etwas mager, möchte man meinen. Im Sinne der für Schulbücher stets eingeforderten Multiperspektivität und Quellenvielfalt würde man zumindest eine zweite Quelle erwarten, in der die Partei, um deren Kern es hier ja immerhin geht, selbst zu Wort kommt. Doch dem Text wird lediglich noch eine Karikatur mit derselben Aussage zur Seite gestellt. (Fortsetzung auf der Achse des Guten)

schroedel


Kontakt:

schellSchroedel aktuell
Schulbuchverlage Westermann
Gf: Dr. Peter Schell (Foto l.)
Georg-Westermann-Allee 66
D-38104 Braunschweig
Telefon: +49 (0) 531 – 708-0
peter.schell@westermanngruppe.de




Remscheid-Gremiumgate: Abweichler gezähmt

rem_stadtratDrei Wochen nach der überraschenden Wahl des rechtsdemokratischen Ratsherrn Andre Hüsgen (Pro Deutschland) in den Verwaltungsrat der Sparkasse Remscheid – des größten Arbeitgebers der Stadt – ist die Welt für das herrschende politisch-mediale Kartell vor Ort wieder in Ordnung: In einer aus fragwürdigen formalen Gründen von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) angeordneten Wiederholungswahl traute sich am Donnerstag keiner der „Abweichler“ aus den Reihen der Altparteien mehr, erneut sein Kreuz an der „verkehrten Stelle“ zu machen. Wochenlange Beschimpfungen durch die lokalen Medien, verhörartige Einzelgespräche mit „Verdächtigen“ und eine regelrechte Drohkulisse hatten die erwünschte Wirkung erzielt. Die gelenkte Demokratie hat Remscheid vorerst einen Sieg errungen, gegen den die Ratsgruppe Pro Deutschland aber weiter beim Verwaltungsgericht eine Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand anstrengt.

„Es wird halt so lange gewählt, bis das Ergebnis passt.“ Diese Einschätzung der Ereignisse ist so vorherrschend, dass sogar die etablierten Medien den Vorwurf mehrfach aufgreifen mussten, zuletzt am Donnerstag Abend in einem mehrminütigen TV-Beitrag im WDR-Fernsehen über die Remscheider Gremiumgate-Affäre.

andrehuesgenIn der gestrigen Sitzung des Remscheider Stadtrates schritt auch „Remscheids Staatsfeind Nr. 1“, Ratsmitglied André Hüsgen (Foto l.), ans Rednerpult. Zu den Vorgängen nach seiner überraschenden Wahl als unabhängigen Kontrolleur der Sparkassen-Millionen Anfang April erklärte er:

„Was sich dann in den Folgetagen abspielte, kann man nur als den tiefsten Tiefpunkt in der demokratischen Kultur dieser Stadt bezeichnen. Ein Oberbürgermeister, der nicht nur öffentlich sein Missfallen gegenüber einem demokratisch gewählten Kandidaten äußerte, sondern der – zumindest indirekt – unsere Wähler in Remscheid als Ratten bezeichnete. Und ich bin zwar einiges gewohnt, aber ich muss es frank und frei gestehen, es hat mich schockiert! Denn meine Damen und Herren, das hatten wir schon mal! In den 12 dunkelsten Jahren unserer Geschichte wurden auch Menschen, die dem herrschenden System nicht passten, regelmäßig als Ratten bezeichnet. Wahrlich erschreckend und schockierend, daß solche Worte hier wieder im politischen Diskurs fallen. […] Was hier heute passiert, das offenbar so lange gewählt werden soll, bis das Ergebnis passt, muss jedem Demokraten hier im Plenum, der noch so denkt und fühlt wie ein Demokrat, in der Seele weh tun!“

Kontakt:

Burkhard Mast-WeiszStadt Remscheid
OB Burkhard Mast-Weisz
Theodor-Heuss-Platz 1
42853 Remscheid
Tel.: (0 21 91)-162288
oberbuergermeister@remscheid.de




Deutschland ist nicht das Sozialamt Europas

Andrea NahlesDer Missbrauch der deutschen Sozialkassen durch zugewanderte EU-Ausländer ist hinlänglich bekannt. 440.000 sind es laut einer Meldung des NDR, die Sozialleistungen aus Deutschland beziehen, zum Teil als Aufstocker, zum Teil als kompletten Lebensunterhalt. Die Gründe liegen auf der Hand, wie die WELT plötzlich offenherzig zu kommentieren wagt:

Solange ein Industriearbeiter in Rumänien oder Bulgarien weit weniger verdient, als hierzulande eine Hartz-IV-Familie an Unterstützung erhält, setzt eine allzu großzügige Gewährung von Sozialleitungen vollkommen falsche Anreize. Schließlich kann sich selbst ein reiches Land wie Deutschland nicht um alle Bedürftigen Europas kümmern.

Das hört sich ziemlich nach AfD-Originalton an. Offensichtlich zeigen die bisherigen und noch drohenden Wahlerfolge der AfD Wirkung und die Partei kann plötzlich eigene Vorstellungen durchsetzen, noch bevor sie auf dem Parteitag beschlossen worden sind. Nahles will mit einem für Sozialdemokraten revolutionärem Realitätssinn auf den genannten Missstand reagieren und nur noch an diejenigen Geld ausgeben, die hier bereits fünf Jahre in der Lage waren, sich selbst zu ernähren. Der NDR meldet:

Vorgesehen ist, dass EU-Ausländer künftig erst dann Sozialhilfe erhalten können, wenn sie fünf Jahre ohne staatliche Unterstützung in Deutschland gelebt haben. Laut Bundessozialgericht haben EU-Bürger spätestens nach sechs Monaten Anspruch auf Sozialhilfe. Nach Ansicht der Grünen könnten die Pläne gegen das Grundrecht auf Existenzsicherung verstoßen. Die Linke warf der Bundesregierung Populismus auf Kosten der Schwächsten vor. Derzeit beziehen etwa 440.000 Menschen aus dem EU-Ausland deutsche Sozialleistungen. Viele von ihnen sind aber nicht arbeitslos, sondern stocken ihren Niedriglohn auf.

Besonders lustig ist die Begründung im zitierten WELT-Kommentar: Nahles muss die Leistungen für arme EU-Zuwanderer kürzen, damit nicht die böse AfD Wahlen gewinnt (und dann auf ganz populistische Weise die Leistungen für arme EU-Zuwanderer kürzt). Noch einmal die WELT:

Deutschland kann sich nicht um alle Bedürftigen Europas kümmern. EU-Bürger können sich nicht das Sozialsystem aussuchen, das ihnen am besten gefällt. Deshalb hat die SPD-Ministerin recht, Leistungen zu verweigern. Sonst würde man der AfD in die Karten spielen.

So kann es gehen. Treibt sie vor euch her, AfD!




Delmenhorst: Rapefugees begrapschen Mädchen

Delmenhorst (ots) – Wie der Polizei angezeigt wurde, ist es in Ganderkesee in den letzten Wochen ausgehend von einer Gruppe junger Männer zu Straftaten zum Nachteil jugendlicher Mädchen gekommen. Vermutlich fünf jugendliche Flüchtlinge haben in mindestens zwei Fällen ihnen bekannte Mädchen gegen deren Willen festgehalten, angefasst und geschlagen. Gegen die jungen Männer, alle im Alter zwischen 15 und 16 Jahren, wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Offenburg: Im Offenburger Hallenbad soll ein Flüchtling sexuelle Übergriffe an einem Mädchen verübt haben (wir berichteten). Nun äußert sich die Mutter des mutmaßlichen Opfers: Es seien nicht ein, sondern fünf Kinder im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren belästigt worden. Auf Facebook schildert sie ihre Sicht der Vorfälle – und macht ihrem Ärger Luft.

Stans: In Stans hat sich ein junger Tamile strafbar gemacht, nachdem er eine 16-jährige unter Todesdrohungen zum Oralsex gezwungen und mehrere Frauen auf dem Dorfplatz in Stans belästigt hatte. … Ein Mädchen feierte im Jugendhaus Senkel in Stans. Doch der Nachhauseweg wurde für die 16-jährige zum Albtraum: Ihr lauerte der junge Mann auf, sprach sie an, drückte sie an die Wand und küsste sie. Daraufhin wehrte sich das Mädchen, doch der Täter schlug ihr mit den Fäusten ins Gesicht. Zwar konnte sie fliehen, doch der Täter holte sie wieder ein. Er zerrte sie an den Haaren und schlug sie, bis sie blutend zu Boden fiel. Doch es kam noch schlimmer: Der Tamile drohte ihr mit dem Tode, wenn sie ihn nicht oral befriedige. Vor lauter Angst, kam das Mädchen den Aufforderungen nach. Ganze zwei Stunden nötigte der Mann sein Opfer. Dieses trug massenhaft Blutergüsse, Schürf- und Quetschwunden an Gesicht und Kopf davon und durchlebte psychischen Horror. … Kurz nach seiner Entlassung wurde der perverse Mann aber wieder straffällig. Er belästigte mehrere Frauen auf dem Dorfplatz und an der Hauptstrasse in Stans, indem er vor ihnen masturbierte und auf den Boden ejakulierte.

Untergrombach: Opfer einer sexuellen Belästigung wurde am Samstagnachmittag gegen 15.00 Uhr eine 20-Jährige in der Wittumstraße in Untergrombach. Die vom Bahnhof kommende junge Frau wurde von einem ihr unbekannten jungen Mann angesprochen, der sich zunächst als Alessandro beziehungsweise Alessio vorstellte. Als die Frau ihm keine Beachtung schenkte, drückte er sie gegen eine Hauswand und berührte sie unsittlich. Nachdem sie sich daraufhin zur Wehr setzte, ließ der Mann ab und flüchtete über ein nahegelegenes Spielplatzgelände in unbekannte Richtung. Der Gesuchte ist zwischen 18 und 20 Jahre alt und etwa 170 bis 175cm groß. Er hat hellbraunes Haar das seitlich etwas kürzer geschnitten ist. Der Täter sprach die Frau in Deutsch mit südländischem Akzent an.

Österreich: Fast kein Tag vergeht ohne Meldungen zu Sex-Attacken – auch durch Asylwerber: Im noblen Wiener Weinort Grinzing wollte ein bisher Unbekannter an einer Bushaltestelle über eine 27-Jährige herfallen, im Burgenland verging sich ein Mann nach einem Kirtag an einer 19-Jährigen. Eine 72-Jährige, die im vergangenen Sommer von einem Asylwerber in Traiskirchen missbraucht wurde, wird hingegen im Stich gelassen – sie landete in der Psychiatrie.

Meppen: Ein 14-jähriges Mädchen wurde am Sonntag gegen 14.00 Uhr im Hallenbad am Nagelshof von einem 18-jährigen Syrer sexuell belästigt. Der Mann soll das Mädchen beim Rutschen an die Brust gefasst haben und soll versucht haben, das Mädchen gegen ihren Willen zu küssen. Das Mädchen konnte sich schließlich aus der Situation befreien und den Schwimmmeister informieren, der die Polizei rief. Der junge Mann wu8rde von den Beamten zur Polizeidienststelle gebracht und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Kiel: Am frühen Freitagabend ist es im Bereich des Städtischen Krankenhauses zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau gekommen. Ein Zeuge griff beherzt ein, so dass die Täter flüchteten. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet den Zeugen, sich dringend mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. Nach bisherigem Erkenntnisstand fand der Übergriff im Zeitraum zwischen 19 Uhr und 19:20 Uhr in der Chemnitzstraße statt. Zwei Täter griffen die 22-Jährige in Höhe der Auffahrt zum Krankenhaus an und verletzten sie hierbei leicht. Ein Zeuge kam der Geschädigten zu Hilfe. Der Zeuge könnte wichtige Angaben zu den Tätern und zum Tathergang machen. Daher bittet die Kriminalpolizei ihn und weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 bei den Ermittlern zu melden. Beide Tatverdächtige sollen nach Angaben der jungen Frau südländischer Herkunft, etwa 180 cm – 185 cm groß und ca. 30 Jahre alt sein.

Siegen: In der Samstagnacht wurde eine 24jährige Frau in einer Siegener Diskothek sexuell belästigt. Zunächst unterhielt sie sich mit dem jungen Mann. Später ging sie dann alleine auf die Tanzfläche. Der Mann folge ihr und berührte sie unsittlich. Die Frau setzte sich zur Wehr und verpasste dem Täter eine Ohrfeige. Laut Zeugenaussagen könnte der Täter aus dem arabischen Sprachraum stammen. Er wird wie folgt beschrieben: Dunkle Haare, dunkler Dreitagebart, etwa 175 cm groß, Ende 20, sportlich / kräftige Statur. Der Mann habe gebrochen deutsch gesprochen.

Altkreis Norden: Zeugin gesucht: Am Mittwoch, 20.04.2016, kam es gegen 16.50 Uhr in Norden, Am Markt – Nordseite, zu einer exhibitionistischen Handlung gegenüber einer 17-jährigen Frau. Das Opfer kam aus Richtung Gymnasium und lief auf dem Fußweg Richtung Berufsbildende Schule. Ungefähr in Höhe der Arztpraxis Bode, kurz vor der Klosterstraße, bemerkte sie eine männliche Person, die sich ihr gegenüber exhibitionistisch zeigte. Das Opfer flüchtete und traf dabei auf ein Mädchen mit Zopf, das vom Gymnasium kam und die 17-jährige zur BBS begleitete. Die Polizei bittet dieses Mädchen sich als Zeugin zur Verfügung zu stellen. Der Täter wird beschrieben als ausländischer Typ mit dunklerer Haut und dunklen Augenbrauen.

Neuburg: Weil er sich beleidigend gegenüber Frauen in einem Neuburger Lokal in der Oskar-Wittmann-Str. verhalten haben soll, wurde ein bisher noch nicht identifizierter albanischer Staatsangehöriger vom Türsteher zum Verlassen der Lokalität aufgefordert. Für diese Aufforderung zeigte der Mann allerdings keinerlei Verständnis, weshalb er durch den Türsteher mit körperlicher Gewalt aus dem Lokal verbracht werden musste. Hierbei wurde der Türsteher durch den renitenten Mann mit dem Umbringen bedroht und beleidigt.

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