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Ahmadiyya-Propaganda in Augsburg

augsbur_image4Obwohl seit 1400 Jahren die Ideologie des Islam große Erdteile und jetzt bereits die ganze Welt täglich terrorisiert, schämen sich die Taqiyya-Agitatoren der Ahmadiyya-Sekte, die mittlerweile überall in Europa ihre Propaganda-Zellen hat, nicht, über einen angeblichen Frieden zu reden, den der Islam bedeuten soll und damit die Welt beglücken will. Über die Ahmadiyya gab es in der Vergangenheit mehrere kritische Berichte.

(Von PI-Augsburg)

Eine verstärkte Propaganda der Ahmadiyya-Sekte ist zurzeit in ganz Deutschland zu beobachten. Die Ahmadis sind z.B. seit drei Wochen ununterbrochen in der Münchner Fußgängerzone unterwegs und verteilen da – mal mit festem Infotisch, meistens aber nur mit „fliegenden Händlern“ – ihre „Liebesbriefe“ (das wird in der Tat so genannt).

In Augsburg erzählen die pakistanischen Fakire des Verdrehens auch in diesem Jahr ihre Märchen vom friedlichen Islam – wie im Februar, März und auch diese Woche am 29. April 2016 in Augsburg.

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Islamausstellung in Augsburg

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die islamische Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat lädt Sie recht herzlich ein zur Ausstellung mit dem Thema „Eine Reise durch die islamische Zeit“.

Die öffentliche Debatte über den Islam beschränkt sich häufig auf einzelne Aspekte wie Fundamentalismus oder Extremismus. Gerade dieser selektiven Wahrnehmung will diese Ausstellung entgegenwirken, weil sie den Islam in seiner Gesamtheit in den Blick nimmt. Dadurch soll schließlich der interreligiöse Frieden in der Gesellschaft gefördert werden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland
Datum / Uhrzeit: 29.04.2016 um 16:00
Veranstaltungsort:
Kongress am Park
Gögginger Straße 10
86159 Augsburg
Ansprechpartner:
Herr Asif Mahmood
Telefon: 0178 – 400 87 74
E-Mail: info@ahmadiyya-augsburg.de

Interaktive Aufführung: Muhammad (saw) – Ein außergewöhnliches Leben

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Der vollkommene Charakter, den der Prophet (saw) für die Muslime besitzt, steht in völligem Widerspruch zu der Diffamierung und Dämonisierung des Propheten (saw), die in westlichen Breitengraden seit jeher Tradition hat. Er wurde im Mittelalter als Antichrist beschimpft und ist auch in den gegenwärtigen Islamdebatten immer wieder Gegenstand deutlicher Kritik. Einer Kritik, die sich oftmals auf einem sehr bedenklichen Niveau bewegt, denn wenn es eine Persönlichkeit der Weltgeschichte gibt, deren Leben bis ins Detail rekonstruiert werden konnte, dann ist es das Leben des Heiligen Propheten des Islam (saw). In zahllosen Aussprüchen des Propheten, sogenannten Ahadith, kann der ernsthaft Interessierte sich ein Bild von der Person verschaffen, die als einflussreichste Person der Weltgeschichte bezeichnet wird:

„Dass ich Muhammad die Liste der 100 einflussreichsten Personen der Weltgeschichte anführen lasse, wird einige Leser überraschen und durch andere in Frage gestellt werden. Aber er war der einzige Mann in der Geschichte, der sowohl auf religiösem als auch auf weltlichem Gebiet höchst erfolgreich war.“ Michael H. Hart in „Die 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Menschheitsgeschichte“

In diesem Vortrag wird der Lebensweg des Propheten (saw) detailreich, lebendig und lebensnah nachgezeichnet. Die Gäste gewinnen einen authentischen Einblick in die Lebensgeschichte eines Mannes, der wie kein Mensch zuvor die Weltgeschichte verändert hat.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland

Programmablauf
17:00 Uhr – Einlass
18:00 Uhr – Begrüßung
18:10 Uhr – Rezitation des Heiligen Koran mit deutscher Übersetzung
18:20 Uhr – Interaktive Aufführung: Das außergewöhnliche Leben des Heiligen Propheten Muhammad (saw)
19:30 Uhr – Ausklang mit Austausch & Gesprächen

Event auf Facebookhttps://goo.gl/TqywQu
Event Twitter-Handle: @muslimeaugsburg

Der Trailer zur Veranstaltung

Um den Ablauf solcher Propaganda-Veranstaltungen zu zeigen, beschreiben wir die Veranstaltung am 11.02.2016 mit dem Thema „Der Islam – Eine Bedrohung oder eine Quelle für den Frieden?

11.02.2016 um 19 Uhr
Neue Stadtbücherei / S-Forum
Ernst-Reuter-Platz 1
86150 Agsburg

Programmablauf:
19:00 Uhr – Rezitation des Heiligen Koran mit deutscher Übersetzung
19:10 Uhr – Vorstellung der Ahmadiyya Muslim Jamaat
19:30 Uhr – Vortrag: Der Islam – Eine Bedrohung oder eine Quelle für den Frieden?
gehalten von Herrn Abdullah Uwe Wagishauser (Bundesvorsitzender der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland KdöR)
19:50 Uhr – Frage-Antwort-Runde
20:10 Uhr – Austausch und Gespräche bei Snacks/Erfrischung

Jeder informierter Mensch, der in den letzten 50 Jahren nicht im Koma gelegen ist, könnte zum als Frage formulierten Thema – auch ohne Vortrag – gleich seine Stellungnahme abgeben, die wahrscheinlich so lauten würde: „Nein! Der Islam ist keine Quelle für den Frieden, sondern eine Bedrohung für die menschliche Zivilisation!“ und “Ja, wie auch der real existierende Islam im Islamischen Staat zeigt, die Ideologie des Islam steht für Finsternis und Höllenfeuer”

So gesehen, sind die Farben des Werbeplakats für die Veranstaltung und seine Gestaltung (siehe oben) sehr treffend!

Deshalb hatte der ehemalige APO-Aktivist und spätere Islam-Konvertit Uwe (Abdullah=Allahdiener) Wagishauser (Foto, li.) als Redner es schwer, Belege für die friedlichen Botschaften des Islam zu liefern.

Der Veranstaltungsraum in der Stadtbücherei war überfüllt, das Publikum bestand zu 30 Prozent aus Gutmenschen – aber die restlichen Zuhörer waren eher jüngere und zum großen Teil gut informierte Personen, wie auch die nach dem Vortrag gestellten Fragen zeigten. Im Publikum waren auch viele Mitglieder der Ahmadiyya-Gemeinde, ganz hinten in einer Ecke saßen und standen auch einige wenige bekopftuchte Frauen, die die Veranstaltung besuchen durften.

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Ihre Anwesenheit fand allerdings kaum Beachtung in der Ahmadiyya-Fotoreportage über die Veranstaltung.

Nach dem Murmeln von Korantexten begann Wagishauser mit der Vorstellung der Ahmadiyya-Sekte und ihrer Aktivitäten in Deutschland und der Welt. In seinem Vortrag mit den üblichen Propaganda-Behauptungen sagte er, Allah sandte den „Propheten“ Mohammed, um 1) Frieden mit Allah zu schließen und 2) Frieden mit den Menschen zu schließen. Das Wort „Islam“ bedeute wörtlich „Frieden“ und solle deshalb Muslimen und Nicht-Muslimen Frieden bringen. „Heute sind große Unruhen in der islamischen Welt“, so Wagishauser – als ob das in der Vergangenheit anders gewesen wäre! Der Referent jammerte, dass der Islam heute mit Terror und Extremismus verbunden werde, obwohl der Name dieser Religion „Frieden“ bedeute. Die Begriffe Islamismus und Dschihadismus solle man nicht im Zusammenhang mit Terror verwenden – Dschihad sei gut! Beim Begriff „Islamismus“ sei der Name des Islam missbraucht, deshalb sollten die Begriffsdefinitionen bearbeitet werden.

Aufgrund der Ereignisse in der Welt zeigte Wagishauser Verständnis für die Menschen hierzulande ( immerhin mehr als die Hälfte der Bevölkerung), die den Islam als Bedrohung sähen. Die erste Quelle des Islam sei der Koran, ein Lebenskodex für die Menschen, die zweite – der „Prophet“ Mohammed selbst. Hier kam das berühmte Propaganda-Zitat „Es gibt kein Zwang im Glauben“, das sei im Koran unmissverständlich erklärt und andere Religionen würden im Islam respektiert.

Nachdem in der islamischen Welt alles andere als Frieden herrscht, war die Schlussfolgerung Wagishausers, dass sich nicht der Islam, sondern die Muslime reformieren sollten.

Nach dem Vortrag folgten fast nur kritische Fragen:

Die erste bezog sich auf die Situation der Ahmadiyya-Sekte in Pakistan und die rechtliche Praxis in Deutschland bei Asylanträgen von Ahmadis aus Pakistan, die behaupteten, in ihrer Heimat aus religiösen Gründen verfolgt gewesen zu sein. Wagishauser antwortete, dass die Antragsteller nachweisen müssten, dass sie tatsächlich verfolgt waren.

Der zweite Zuhörer, der zu Wort kam, hatte drei kritischen Bemerkungen:

1. Der Islam ist eine Politische Religion im Sinne von Eric Voegelin- wie Bolschewismus / Kommunismus und Faschismus / Nationalsozialismus, d.h. der Islam ist keine Religion wie das Christentum, die eine reine Privatangelegenheit ist. Der Islam hingegen schweißt Religion mit Politik, Ökonomie und Gesellschaft zu einer totalitären Einheit zusammen.

2. „Islam heißt Frieden“ – allerdings als Folge der Unterwerfung unter Allah. Das ist aber nicht die Friedensvorstellung der europäischen Tradition – seit Athen, denn die europäische Vorstellung von „Frieden“ hat die „individuelle Freiheit“ als Fundament. Paradigmatisch kann hier Luthers Aussage stehen, „Hier stehe ich und kann nicht anders!“ – Luther „unterwarf“ sich als „Kind Gottes“ (Muslime betrachten sich nicht als „Kinder Allahs“! – sondern eher als „Sklaven Allahs“), nur seinem Gewissen und nicht dem Papst. Dem Islam fehlt bis heute eine protestantische Reformation.

3. „Der Islam toleriert alle Religionen“. Diese Aussage ist eine glatte Lüge. Die „normative Kraft des Faktischen widerspricht“ (Georg Jellinek) – also die REINEN TATSACHEN widersprechen dieser Aussage. Außerdem unterschlägt diese Aussage die fundamentale islamische Unterscheidung zwischen Buchreligionen (Christentum und Judentum – ein Christ ist ein „Dhimmi“, ein „Schutzbefohlener“) und sonstigen Religionen (z.B. Yesiden). Die Anhänger der Buchreligionen dürfen steuerlich versklavt werden und die Anhänger sonstiger Religionen dürfen sexuell versklavt (die Frauen) und getötet werden (die Männer).

Darüber hinaus kam noch die Information über die sexuelle Vorliebe des “Propheten” für Kamele, wie in den Hadithen erwähnt ist.

Zu den o.g. kritischen Punkten konnte Wagishauser recht wenig sagen. Was die Angaben in den Hadithen über die Vorliebe Mohammeds für Kamele betrifft, haben wir in diesen Quellen nachgeschlagen und wurden fündig. In den Hadithen steht z.B.:

„Ibn Sharib erzählt, Ibn Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu“ (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357).

„Abu Halladj berichtete: Ich sah den Gesandten Allahs des öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseligtes Lächeln auf dem Gesicht, so als hätten sie das Antlitz Allah erblickt“ (Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213).

Die nächste Frage war: “Wenn der Islam einfach zu verstehen ist, warum viele Moslems töten würden im Namen Allahs?”

In seiner Antwort versuchte der Referent auszuweichen und sprach von selektiver Wahrnehmung von Versen aus kriegerischen Zeiten.

Ein weiterer Zuhörer sprach von großen Vorbehalten und Ängsten vieler Menschen vor dem Islam und der Scharia. Wagishauser gab zu, dass der Begriff “Scharia” wegen brutaler Körperstrafen Angst mache.

Ein Zuhörer stellte ein großes Problem mit der Gewalt im Islam fest und zog einen Vergleich mit Jesus, der ausdrücklich gegen Gewalt predigte.

Die nächste Frage bezog sich auf die Lage der Frauen und Mädchen bei Ahmadiyya. Wagishauser behauptete, dass Mann und Frau in der Ahmadiyya-Sekte gleich seien, gab aber zu, dass viele Mitglieder aus einer patriarchalischen Gesellschaft kommen würden. Die “islamische Revolution” im Iran, der Wahhabismus in Saudi-Arabien und der Salafismus hätten den Islam zurück ins Mittelalter geworfen.

Ein Zuhörer merkte den großen Unterschied zwischen dem Scharia-System und dem Rechtssystem in der westlichen Welt an. Nach der Scharia ist alles verboten, was nicht ausdrücklich erlaubt ist. Die Antwort lautete, dass die Scharia konservativ oder “progressiv” (was auch immer das bedeuten mag) ausgelegt werden könne.

Eine Zuhörerin sagte, dass sie, nachdem sie den Koran gelesen hätte, durch das was drin steht krank geworden sei. Ihre Schlussfolgerung: “Der Koran ist kein friedliches Werk!” Und: “Politiker haben den Koran nicht gelesen!”

Dazu sagte Wagishauser, dass die Hölle im Koran symbolisch und andere Worte manchmal metaphorisch zu verstehen seien, und zitierte Mouhanad Khorchide: “Koran ist ein Liebesbrief an die Menschen!”

Diese Aussagen hatten die Nerven des Publikums enorm strapazziert und ein Zuhörer warf dem Referenten Schönfärberei vor und empfahl, dass der Islam endlich den Weg zu einer friedlichen Entwicklung wählt. Wagishauser gab an, die Problematik sei bekannt – der Islam sei noch im Mittelalter! Daraufhin folgte noch ein Aufruf aus dem Publikum, dass der Islam den Weg des Terrorismus verlassen soll!

Die Diskussion ging weiter über den Umgang mit dem Koran und den Hadithen als Quellen des Islam sowie über die Rolle der islamischen Verbanden und Organisationen in Deutschland. Seitens der Zuhörer wurde auch die politische Korrektheit kritisiert, welche die Benennung und die Lösung der Probleme bei der Integration von (muslimischen) Migranten erschwert.

Ähnlich ist auch die Veranstaltung am 07.03.2016 abgelaufen – und dasselbe ist bei der Veranstaltung über Mohammed am 29.04.2016 zu erwarten.

Über ihre “Info-Offensive” in Augsburg gab die Ahmadiyya-Sekte am 06.04.2014 eine Pressekonferenz, bei der allerdings mehr Mitglieder der Gemeinde als Journalisten anwesend waren:

Die eher islamophile Augsburger Allgemeine stellt auch die Frage, was hinter diesen Propaganda-Aktionen steckt.

Im Artikel wird angegeben, dass Ahmadiyya zwar mit 50 Plakaten in den Augsburger Straßen, mit Flyern und Veranstaltungen einen “friedlichen” Islam propagiere, aber eine “strikte religiöse Linie” verfolge. Es wird an die Tötung einer jungen Frau in Wiesbaden durch ihre Eltern, Miglieder der Ahmadiyya-Gemeinde erinnert. Die Tochter hatte sich heimlich mit einem Jungen getroffen, was freilich unislamisch ist. In diesem Zusammenhang wird eine “interne Heiratsabteilung” der Ahmadiyya erwähnt – auch das bestätigt, dass auch die Ahmadiyya-Sekte ein kollektives System gegen Recht und Freiheit ist.