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Essen: Der Kaiser ist tot – es lebe der Kaiser!

steeleDer blutige Brüsseler Moslem-Terroranschlag hatte auch die Essener Stadtverwaltung aus dem Tiefschlaf gerissen und „erschreckt“. Sie ließ daher vor einer Woche flugs die umstrittene Uthman-Moschee auf der Bochumer Landstraße 122 b in Steele schließen. Dort sollte ein radikaler belgischer Islamist und Hassprediger auftreten, der im Verdacht steht, einen der Attentäter von Paris vom vergangenen November radikalisiert zu haben. Gemäß einer Ordnungsverfügung wurden daher der Uthman-Gemeinde in den Räumlichkeiten jegliche religiösen Veranstaltungen und Gebete untersagt. Aus Angst vor der eigenen Courage und um die mohammedanischen Herrenmenschen nicht zu erzürnen, ruderte die feige Stadtverwaltung jetzt aber ganz schnell politisch korrekt wieder zurück.

(Von Verena B., Bonn)

Der Essener Kreisverband von Pro NRW berichtet:

Ausgerechnet die fundamentalistische und radikale Moschee-Gemeinde aus Essen-Steele soll nun Mitglied der Essener Islam-Kommission werden. Zurzeit gehören dem islamischen örtlichen Dachverband 22 Moscheevereine an. Die anderen Moscheevereine haben offenbar überhaupt kein Problem damit, dass in Steele menschenverachtende Hassprediger in der Moschee aufgetreten sind. Die Essener Moscheevereine wollen eine Ausgrenzung der Steeler Problem-Moschee verhindern und erklären sich mit der umstrittenen Uthman-Moschee für solidarisch. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, wann die Stadt Essen wieder umfällt. Das städtische Bauamt ließ schon erklären, dass, wenn zukünftig die Bauvorschriften strikt eingehalten werden, sehr wohl eine ordnungsgemäße Bauabnahme sowie eine Aufhebung der Ordnungsverfügung erfolgen könne. Die Gemeinde müsse jetzt beweisen, dass sie in guter Nachbarschaft leben will. Es wird also nach wie vor mit Anhängern von wirklich gefährlichen islamistischen Hasspredigern brav gekuschelt. Die Ordnungsbehörden bagatellisieren die Gefahren für unsere Sicherheit und einmal mehr wird klar, warum Essen das Zentrum des radikalen Islams in Nordrhein-Westfalen ist.

Zur aktuellen Entwicklung um die Uthman-Moschee in Steele erklärt die PRO NRW-Kreisvorsitzende und Ratsfrau Christine Öllig:

„Die von der Stadt völlig zu Recht erlassene Ordnungsverfügung muss auch zukünftig Bestand haben. Es kann nicht hingenommen werden, dass sich radikale Islamisten unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit in den Räumlichkeiten versammeln und dort gefährliche Hassprediger auftreten lassen. Wehret den Anfängen, kann ich nur ausrufen! Wir müssen gerade gegenüber dem gefährlichen radikalen Islam wachsam bleiben. Wir sollten die richtigen Lehren aus den Terroranschlägen von Brüssel und Paris ziehen. Die Problem-Moschee muss auch zukünftig geschlossen bleiben!“

Dazu fällt dem ewig Grübelnden folgendes Sprichwort ein: „Die Ehe ist ein Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man allein niemals gehabt hätte.“