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Busen contra Burkini – Badezoff in Basel

frauenbardIn Basel gibt es ein extra Frauenbad im Freibad „Eglisee“ – ein einstmals kultivierter Zufluchtsort für Schweizerinnen, die sich in Ruhe oben ohne sonnen und schwimmen wollten. In den vergangenen Jahren verwandelte sich die ehemalige Wellness-Oase an heißen Tagen in einen orientalischen Hexenkessel. Wie unter einem Brennglas kann man hier die unsäglichen Verhaltensweisen der regelmäßig aus dem benachbarten Elsass einfallenden Mohammedanerinnen studieren. Wie der Schweizer „Blick“ berichtet, kommen die Schleier-Schnepfen im Sommer zu Hunderten mit ihrem Nachwuchs angereist.

Genervte Schweizerinnen haben sich offenbar politisch inkorrekt beschwert:

Die Badi sei überfüllt, lautete einer der Vorwürfe der Badegäste – vor allem von Musliminnen aus dem Elsass. Diese hätten ihre Wäsche in den Duschen gewaschen, in Burkinis oder Strassenkleidung gebadet und Wasserpfeife geraucht. [..] Weiter hätten die Gäste teilweise auch Baderegeln, wie das Duschen vor dem Baden, ignoriert.

Doch nicht nur Platzprobleme machten den Badegästen zu schaffen. Howald sprach gegenüber der „Tageswoche“ gar von parkartigen Zuständen. Die Musliminnen wären in Scharen gekommen. Sie hätten dann mit ihren Kindern ein Picknick auf dem Rasen veranstaltet. Gebadet aber hätten sie nicht.

Verkeimtes Wasser, unzivilisierte Zustände – dafür ist man nicht bereit, Eintritt zu zahlen. Auch das Personal leidet wegen Forderungen nach der Scharia unter einem erhöhten Stress-Pegel:

Es kam sogar zu Handgreiflichkeiten mit dem männlichen Personal und Polizeieinsätzen. Die strenggläubigen Frauen verlangten sodann, dass «muslimische» Regeln eingeführt werden – also kein männliches Personal und keine halbnackten Frauen.

Islam in der gesamten Palette seiner Unverschämtheiten. Anstatt dass die Orientalinnen den Freiraum adäquat nutzen, machen sie Palaver. Aber in der Schweiz lässt man sich nicht alles bieten:

Das [muslimische Regeln] lehnten die Basler Behörden kategorisch ab. Versuche mit einer Mediatorin zu vermitteln blieben meistens ohne Erfolg, sagte Howald. [..] Doch jetzt führt das Sportamt neue Regeln für das «Fraueli» ein. Bisher durften die Mütter ihre Kinder mitnehmen. In Zukunft dürfen sie nur noch bis ins Krabbelalter ins Frauenbad. «Für Kinder stehen das Planschbecken und das Familienbad mit diversen Spielmöglichkeiten ausserhalb des Frauenbads zur Verfügung», schreibt das Sportamt in einer Medienmitteilung. So soll das Frauenbad vor allem wieder den Frauen dienen, die Abgeschiedenheit, Ruhe und Erholung suchen.

Man darf gespannt sein, wie es sich diesen Sommer im Frauenbad und im benachbarten Familienfreibad aushalten lässt. Die orientalischen „Neubürgerinnen“ in ihren Keimschleuderdressen sollen sich an eine neue Gewänder-Ordnung halten, die laut Plakatierung „verbindlich und nicht verhandelbar“ ist:

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Aus hygienischen Gründen gelten zudem neue Kleidervorschriften: Die Frauen dürfen «oben ohne», im Bikini, im Badeanzug und im enganliegenden Ganzkörperanzug (Burkini) ins Wasser. Nicht mehr erlaubt sind hingegen die weiten Burkinis, die in den Jahren im arabischen Raum in Mode gekommen sind. «Wir konnten die weiten Burkinis nicht mehr von der Strassenbekleidung unterscheiden», begründete Peter Howald, Leiter des Sportamts Basel-Stadt. Bevor die Frauen das Bad betreten, müssen sie sich umziehen. Auf dem Gelände dürfen sie sich nicht in Strassenkleidung aufhalten. Zur Durchsetzung dieser Regeln wird im Frauenbad vermehrt weibliches Personal eingesetzt.

Kultursensibles Personal, Piktogramme, Sicherheitsdienst und Polizei sind für den Umgang mit den fremdländischen Badegästen unerlässlich. Es wird ein gigantischer Aufwand betrieben, um halbwegs normale Zustände herzustellen:

Auf die neuen Regeln machen Piktogramme auf Plakaten und Flyern an der Kasse und bei den Eingängen zum Frauenbad aufmerksam. Damit die Neuerungen auch bei den Musliminnen im Elsass bekannt werden, wurde die Basler Muslim-Kommission eingeschaltet. Um Tumulte vor dem Eingang zu verhindern wird mehr Personal einer Sicherheitsfirma eingesetzt, das über die Neuerungen informiert. Auch sollen junge Basler Musliminnen vor dem Bad die neuen Regeln erklären. Laut Howald wurde dies mit der Muslim-Kommission vereinbart. Auch Polizeipräsenz sei unerlässlich.

«Wir setzen alles daran, dass wir im Sommer eine friedliche Saison erleben», sagte Howald. Das Frauenbad soll wieder mehr den Bedürfnissen von Ruhe suchenden oder älteren Frauen entsprechen. Müttern und ihren Kindern stehe das auf dem gleichen Gelände liegende Gartenbad zur Verfügung, sagte Howald.

Den Preis für die neue Bäderordnung zahlen die einheimischen Mütter mit Kindern oberhalb des Krabbelalters. Wieder ein Stück Lebensqualität und Lebensraum sinnlos dem Islam geopfert.