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Köln: Woelki macht Altar aus Invasorenboot

bootDer Kölner Erzbischof Kardinal Woelki (kl. Foto) setzt gerne plakative Zeichen. Er macht sich bekanntlich Sorgen um die Menschenwürde der IS-Terroristen, spricht aber gleichzeitig anderen ab, sich um ihre Heimat zu sorgen. Im Januar 2015 hantierte er deshalb symbolisch gottgleich mit Licht und verdunkelte den Kölner Dom, um zu zeigen, dass er mit den Kögida-Demonstranten vor „seiner“ Tür nicht einverstanden war. Nun wird es offenbar Zeit für „Wellness-Woelki“, sich wieder „für das Gute“ in Szene zu setzen: er hat ein etwa sieben Meter langes „Flüchtlings“boot erworben und wird es für die Heilige Messe an Fronleichnam am Roncalliplatz zum Altar umfunktionieren. Er macht also symbolisch aus einer Art trojanischem Pferd den Tisch des Herrn, vor dem die Gläubigen niederknien und beten (oder es gar anbeten?) sollen.

Der Kölner EXPRESS ist mit von der Partie, Redakteur Robert Baumanns saß am Steuer des Zugfahrzeugs, das den Anhänger mit dem Original-Invasorenboot (Foto) von Malta nach Köln brachte.

Dass es gerade die Christen sind, die vom größten Teil der Insassen solcher Boote in ihren Ländern abgeschlachtet und hier angekommen auch in Deutschland wieder verfolgt, gedemütigt und auch schon mal getötet werden, scheint über den geistigen Horizont Woelkis zu gehen oder es ist ihm schlicht egal. Schließlich habe ja seiner Meinung nach die Kirche vorrangig den Invasoren und damit den moslemischen Christenhassern zu dienen. Mit dem Boot ist nun endlich Lampedusa (oder Malta) tatsächlich im Erzbistum Köln angekommen. (lsg)

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