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Video: Meuthen bei Maischberger

Heute Abend um 22.45 Uhr geht es bei Sandra Maischberger in der ARD um die Frage, wo denn eigentlich das uns durch ausländische „Fachkräfte“ versprochene Wirtschaftswunder bleibt. Und wer schuld daran ist, dass es scheinbar auch in weiter Ferne nicht sichtbar ist. Schließlich suggeriert uns die Systempropaganda seit Jahren, ohne zuwandernde „Facharbeiter“ würden wir wirtschaftlich, und damit auch sozial, zugrunde gehen. Nun sind sie da, zu Hunderttausenden, die angeblich hochqualifizierten Retter der deutschen und europäischen Gesellschaft, aber das Wirtschaftswunder bleibt aus. Weil aber nicht sein kann, was nicht sein darf wird nach komplexen Ursachen und Schuldigen für diese Realität gesucht.

(Von L.S.Gabriel)

Erste Schuldige sind schnell gefunden. Die mangelnde Willkommenskultur der misstrauischen Deutschen verhindert eine erfolgreiche Integration der Neo-Plusdeutschen, so die billigste Erklärung. Der etwas gehobenere Unsinn lautet, dürften „ausländische Talente“ sofort nach ihrem illegalen Grenzübertritt arbeiten und stünden dem nicht lästige Gesetze, auch zum Schutz heimischer Arbeitnehmer, im Wege, gäbe es das versprochene Wachstum schon – erweiterte Facharbeiter-Lüge, könnte man das nennen.

Die Tatsache der überwiegenden Minderqualifikation wird gerne ausgeblendet, passt sie doch so gar nicht ins Bild der Asylindustrie, die mit der Fachkräftemär ihre äußerst profitable Existenz rechtfertigt.

Rund 20 Prozent der angeblich Hochgebildeten sind Analphabeten. In Afghanistan liegt der Anteil bei den 14- bis 29-Jährigen bei mehr als 50 Prozent. Mehr als ein Drittel, der Invasoren besuchte nur ganze vier Jahre eine Schule im Herkunftsland. In den allermeisten Fällen ist das, an unseren (bisherigen) Standards gemessen, insgesamt weit weniger wert als vier Jahre in einer deutschen Grundschule. Laut einer Studie des Ifo-Institutes liegt die Produktivität der überwiegenden Mehrheit unter unserer Mindestlohnqualifikation.

Zum Thema eingeladen sind bei Maischberger:

Jörg Meuthen (AfD-Vorsitzender), der offenbar allein gegen alle anderen steht, heute und den Träumern, Deutschlandvernichtern und einfachen Gemütern mit der Realität den Abend verderben wird müssen.

Der CDU-Wirtschaftspolitiker Christian von Stetten, mit der genialen Idee, den Mindestlohn für „Flüchtlinge“ abzuschaffen und die Arbeitsrechtsvorschriften zu „entbürokratisieren“. Heißt: Wir schaffen eine eigene Gesetzgebung für die Invasion, damit die „neuen Deutschen“ auch ohne Qualifikation, die abzuschaffenden heimischen, teureren Arbeitnehmer schneller ersetzen können.

Arthur Mashuryan, Vorzeige“flüchtling“ aus Armenien und zuständig für die Anklage der fremdenfeindlichen Deutschen, die Ausländer aus purem Rassismus diskriminieren.

Nicola von Hollander, NDR-Lückenredakteurin, der deutsche Gesetze, die abgelehnten Asylbewerbern im Weg stehen, ein Dorn im Auge sind. Sie vertritt offenbar die Auffassung, wer es über den Asylbetrug nicht geschafft hat, dem sollten dennoch alle Möglichkeiten in Deutschland offen stehen.

Beq Zeqiri, abgelehnter Asylbewerber aus dem Kosovo und das Spezialprojekt Nicola von Hollanders.

Geht es nach Ulrike Herrmann (taz), können gar nicht genug Invasoren bei uns eindringen. Für sie sind sie vergleichbar mit den ehemaligen Bürgern der DDR und bedeuten Wachstum – und zwar alle, auch die ohne jede Qualifikation.

Volker Beck, migrationspolitischer Sprecher der Grünen, will die Minderqualifizierten in der Pflege einsetzen.

Video der Sendung:

» Kontakt zur Redaktion: menschenbeimaischberger@wdr.de
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Arnsdorf: „Flüchtling“ randaliert in Supermarkt

Ein gestern veröffentlichtes Video zeigt einen „Flüchtling“ in Arnsdorf (Sachsen), der beim Klauen zweier (Wein?)Flaschen in einem Netto-Supermarkt erwischt wurde. Die Mitarbeiter fordern den Iraker wieder und wieder auf, die zwei Flaschen hinzustellen und zu verschwinden. Auf die Frage, warum man nicht die Polizei ruft, antwortet die Kassiererin: Die Polizei ist verständigt, aber die waren heute schon zweimal da, die kommen nicht mehr.

Schliesslich kommen drei kräftige Männer einer Lokalen Bürgerwehr, nehmen dem „Flüchtling“ die Flaschen ab und eskortieren ihn nach draußen. Kurz vor dem Verlassen des Supermarktes will sich der Ladendieb losreißen und versucht gewalttätig zu werden. Hilft nix, die Bürgerwehr ist stärker und bindet den Iraker mit Kabelbinder auf dem Parkplatz des Nettos an einen Baum fest, um ihn der Polizei zu übergeben. Das Video endet schliesslich mit den Worten der Kassiererin: „Es ist schon schade, dass man ne Bürgerwehr braucht, oder?“

Laut Mopo24 wird nun gegen die drei couragierten Männer, die den Mann festsetzten, wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung ermittelt.

(Spürnase: SicSemperTyrannis)




FAS-Journalisten Eckart Lohse und Markus Wehner haben auch bei Höcke-Zitat gelogen!

hoecke_fasLangsam muss man sich fragen, ob die FAZ ihre Artikel frei erfindet. Mit Journalismus scheint es jedenfalls immer weniger zu tun zu haben. Nun wurde auch der AfD-Politiker Björn Höcke falsch zitiert. Er soll Kirchenfunktionäre als „verrottet“ bezeichnet haben. Höcke klagte erfolgreich.

Was ist nur bei der FAZ los? Werden Artikel und Zitate frei erfunden? Was zu dem mittlerweile berühmten Gauland-Zitat von den Nachbarschaftsqualitäten des Jerome Boateng zu halten ist, können Sie hier nachlesen. Im selben Artikel, in dem in der jüngsten FAS das Boateng-Zitat fiel, wurde auch der thüringische AfD-Vorsitzende Björn Höcke bewusst falsch zitiert.

Höcke kam in dem FAS-Artikel „Betrifft: Abendland“, in dem es um das Verhältnis der AfD zum Christentum geht, am Rande vor. Dort hieß es wörtlich:

AfD-Rechtsaußen Björn Höcke aus Thüringen bezeichnete Kirchenfunktionäre als „verrottet“, eine Qualifikation, die Gauland ausdrücklich als „zulässig“ bezeichnet.

Wie sich jetzt rausstellt: alles frei erfunden. Wie das Online-Medienmagazin uebermedien.de berichtet, hat Höcke Kirchenfunktionäre nicht als „verrottet“ bezeichnet. Höcke hat das nie gesagt und erfolgreich gegen die FAZ geklagt.

Die FAS musste seinen Namen und das Zitat aus der Berichterstattung entfernen. In Online-Archiven und beim Online-Kiosk Blendle fehlt nun der komplette „Abendland“-Artikel aus der jüngsten FAS. In der Web-Version wurden statt einer nachvollziehbaren Korrektur einfach inmitten des Satzes zwei eckige Klammern gesetzt, wo vorher der Name Höckes und das falsche Zitat standen.

Der Hinweis fehlt völlig, dass hier zuvor ein falsches Zitat stand. Der unvoreingenommene Leser stolpert lediglich über eckige Klammern. Ist das der neue Stil bei der FAZ-Falschberichterstattung?

Dumm nur, wenn die „Deutsche Presse-Agentur“ das Zitat mit dem falschen Absender aufgreift und weiterverbreitet hatte. Am Erscheinungstag schrieb dpa in einem Korrespondenten-Bericht mit dem Titel „Die Kirchen und das Kreuz mit der AfD“:

AfD-Vize Alexander Gauland warf den Kirchen in Sachen Flüchtlingspolitik den Versuch vor, „den Staat zu manipulieren“. Und AfD-Rechtsaußen Björn Höcke wird in Medien mit den Worten zitiert, Funktionsträger in der Kirche seien „verrottet“.

Auch dpa hat den Fehler dann berichtigt, einen Tag später:

Der Verweis auf Berichte über ein Zitat von Björn Höcke im letzten Satz des 5. Absatzes wurde gestrichen. Die Aussage lässt sich Höcke nicht zuschreiben.

Kontakt:

fas_luegenFrankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS)
Redaktion
Eckart Lohse (l.) und Markus Wehner
Hellerhofstr. 2-4
60327 Frankfurt am Main
Tel.: 069-75910
» sonntagszeitung@faz.de

(Artikel übernommen von MMnews)




Ignorantes Geschwätz statt Frauenschutz

niesnerBei einem Volksfest in Darmstadt ist es – einmal mehr – zu zahlreichen sexuellen Belästigungen dort feiernder Frauen durch „dunkelhäutige“ Asylbewerber (politisch korrekt: „Geflüchtete“) gekommen. Überrascht kann eigentlich niemand von dieser Nachricht sein. Denn wer Hundertausende junge kulturfremde Männer unkontrolliert nach Deutschland strömen lässt, kann und darf sich nicht wundern, dass diese nicht nur an Silvester, sondern erst recht im Wonnemonat Mai geschlechtsbedingte Bedürfnisse entwickeln, die offenbar die zahlreichen Flüchtlingshelferinnen in der Regel nicht befriedigen mögen.

(Wolfgang Hübner zu den Reaktionen von Politikerinnen auf die Darmstädter Übergriffe)

Da auch die allermeisten deutschen Mädchen und Frauen die Annäherungsmethoden von Afghanen, Pakistanis und anderen Junginvasoren weniger prickelnd als abstoßend empfinden, haben Angela Merkel und „Helldeutschland“ einen sexuellen Notstand zu verantworten, der unter Garantie noch für etliche Belästigungen, Übergriffe, Vergewaltigungen und auch Lustmorde sorgen wird.

Wie nach den Kölner Silvester-Ereignissen werden nun Politikerinnen der etablierten Parteien befragt, was sie zu den Darmstädter Vorgängen zu sagen haben. In einem Bericht der Rhein-Main-Zeitung in der FAZ vom 1. Juni 2016 lesen wir also, dass die frühere Bundesministerin und jetzige Darmstädter SPD-Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypries bedauert, „noch nicht in Zeiten sexueller Gleichberechtigung“ zu leben. Zwar bleibt rätselhaft, was Frau Zypries damit im Hinblick auf die konkreten Vorfälle sagen will. Doch immerhin, so sagt sie, „müssen solche Übergriffe geahndet werden“. Frau Zypries betont, wie auch ihre Frankfurter Parteigenossin und Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen, dass derzeit an einer Reform des Sexualstrafrechts gearbeitet werde, um „Grapscher“ künftig nicht mehr ungestraft davonkommen zu lassen. Es ist zu erwarten, dass diese hoffnungsvolle Nachricht tiefen Eindruck unter all den jungen Männern in den Flüchtlingsunterkünften machen wird.

Die bald scheidende Frankfurter „Vielfalt“-Dezernentin Eskandari-Grünberg verurteilt pflichtgemäß die Darmstädter Untaten, „egal von wem auch immer sie begangen wurden“. Allerdings, darauf legt die Grünen-Politikerin Wert, dürften die Vorfälle nicht zu Pauschalurteilen über Migranten führen. Diese Pauschalurteile hat zwar niemand geäußert, aber die Migrantin Eskandari-Grünberg lebt seit vielen Jahren bestens davon, vor einem angeblich allgegenwärtigen „Rassismus“ zu warnen, den es real gar nicht gibt.

Für die Vertreterin der Frankfurter Beratungsstelle „Frauenrecht ist Menschenrecht“, eine gewisse Elvira Niessner, beweisen die Belästigungen von Frauen in Darmstadt, dass „unsere Integrationsleistungen noch nicht optimal erbracht werden“. Daraus lässt sich folgern: Wenn also Jungmänner aus dem islamischen Kulturkreis Mädchen und Frauen sexuell belästigen, dann ist das eine Folge mangelnder deutscher Integrationsanstrengungen – einfach irre!

Aber so irre und völlig neben dem konkreten Problem sind letztlich auch die verharmlosenden und ausweichenden Äußerungen der Damen Zypries, Nissen und Eskandari-Grünberg. Niemand unter ihnen stellt sich wirklich dem hundertausendfach importierten Problem, niemand unter ihnen – das ist noch schlimmer – begreift dieses Problem überhaupt als solches. Und wären CDU-Politikerinnen befragt worden, wäre dasselbe trostlose Herumgerede um die unangenehmen Tatsachen zu hören und zu lesen gewesen.

Denn die politische Klasse will sich einfach nicht mit den konkreten Folgen ihres verantwortungslosen moralisierenden Größenwahns auseinandersetzen. Und ihr weibliches Personal kann oder will nicht begreifen, dass eine glaubwürdige Frauenpolitik einstweilen den Schutz von Frauen vor notgeilen Afghanen, Pakistanis und anderen „Geflüchteten“ ganz oben auf ihre Agenda setzen muss. Es ist schier unbegreiflich, warum all die Zypries, Eskandari-Grünbergs, Niessners & Co. über die Konjunktur des „Rechtspopulismus“ zu jammern pflegen: Niemand trägt dazu mehr bei als diese notorischen Realitätsignorantinnen, die offenbar noch viele Kölner und Darmstädter Ereignisse benötigen, bis sie endlich schamvoll zumindest die Klappe halten werden.




Video: Das war die Lesereise mit Akif Pirinçci

Vom 19. bis 21. Mai fand die dreitägige Lesereise von Akif Pirinçci durch den Osten der Republik ein Ende. Er hatte seine neue, fulminante Streitschrift Umvolkung mitgebracht und besuchte Magdeburg (Video unten), Dessau und zum Abschluß Schnellroda südlich von Halle/Saale. Dort hat sein neuer Verlag seinen Sitz, und dort, im Rittergut des Antaios-Verlegers Götz Kubitschek, fand der Kurztrip seinen würdigen Abschluß!

Pirinçci nahm sich im Rahmen des „Café Schnellroda“ ausgiebig Zeit für seine Leser aus Nah und Fern, signierte Umvolkung, aber auch andere Knaller wie Deutschland von Sinnen oder Die große Verschwulung. Gekrönt wurde ein toller Samstag mit der anschließenden Lesung vor fast 100 zufriedenen Gästen. Bei strahlendem Sonnenschein und entspannter Atmosphäre hatte die ganze Veranstaltung den Charakter einer großen Familienfeier angenommen – sehr zur Begeisterung von Autor und Publikum. Denn gerade für Pirinçci ist es in diesen Zeiten wichtig, jenseits der hasserfüllten, diffamierenden und Existenz bedrohenden Berichterstattung über seine Person Aufmunterung durch seine treuen Leser zu erhalten.

Einen hervorragenden Eindruck von den Lesungen aus Umvolkung. Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden sowie den anschließenden Diskussionen vermittelt der Film für den kanal schnellroda, der oben angesehen werden kann. Und zum Buch (160 Seiten, 14 Euro) geht es hier lang.

PI-Beiträge zum Thema:

» Pirinçci im Interview zu „Umvolkung“
» Die Umvolkung ist da
» Warum „Umvolkung“ bei Antaios erscheint
» Akif Pirinçci über sein neues Buch „Umvolkung“
» Akif Pirinçci erklärt Kindern Umvolkung!
» Auszug aus „Umvolkung“




München: Start des neuen Bürgerbegehrens

Pavillon-1Am vergangenen Samstag begann auf dem Münchner Marienplatz die Neuauflage des Bürgerprotestes gegen das geplante Islamzentrum. In vier Stunden unterschrieben knapp 250 Münchner das neue Bürgerbegehren. Es gab aufschlussreiche Diskussionen mit dem Publikum, wobei die Reaktion linker Gegendemonstranten auf einen islamkritischen Christen aus dem Libanon äußerst entlarvend war. Insgesamt scheint sich die Stimmung aber auch in der traditionell rotgründominierten bayerischen Landeshauptstadt so ganz langsam zu verändern.

(Von Michael Stürzenberger)

Am 29. Juni wird am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof die Berufungsverhandlung zu unserer Klage gegen die Ablehnung des ersten Bürgerbegehrens stattfinden. Da wir nicht wissen, wie dieser Gerichtsakt ausgeht, müssen wir die Lücke bis Ende Juni schließen, denn da läuft die wohl letzte Frist für Imam Idriz zur Vorlage der 4,5 Millionen Euro für das Grundstück in der Dachauerstraße 110 ab.

Pavillon-3

Eins ist klar: Die Stadt München will einen solchen Bürgerentscheid um jeden Preis verhindern. Drei Jahre lang bekämpften die rotgrünschwarzen Apparatschiks die Unterschriftensammlungen nach Leibeskräften. Unter anderem mit einer „Tragen Sie sich aus“-Kampagne und persönlichen Warnungen des damaligen Oberbürgermeisters Christian Ude in Form von Briefen an alle Münchner, die Bürgerversammlungen in ihren Stadtteilen besuchten. Zudem beteiligten sich Politiker wie der CSU-Stadtrat Marian Offman, der mittlerweile SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post und der junge Grüne Dominik Krause, der sich im ständigen Protest gegen uns einen Namen machte und vielleicht auch deswegen einen guten Listenplatz für die Stadtratswahl erhielt, intensiv an Gegendemonstrationen.

Pavillon

Als die notwendige Zahl von über 34.000 Unterschriften abgegeben war, zogen die rotgrünschwarzen Islamappeaser die letzte Reißleine, die ihnen noch blieb: Der Versuch, mit juristischen Spitzfindigkeiten den Bürgerentscheid zu verhindern. Da ihnen wohl bewusst war, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Mehrheit der Münchner das islamische Skandalprojekt ablehnen würde.

Marienplatz

Die städtischen Winkeladvokaten schoben scheinbare „formale Fehler“ wie die fehlende Adressangabe der Vertretungsberechtigten Christian Jung und mir vor. Obwohl wir beide in München durch die vielen Presseberichte bekannt sind und es im Übrigen auch nur einen Michael Stürzenberger in München gibt, gegen den es zudem ständig Kampagnen des damaligen OB Ude, aller etablierten Parteien, vieler Gastwirte in Form von Lokalverboten etc. gab, soll die Identifizierbarkeit unserer beiden Personen nicht gegeben gewesen sein:

Außerdem wurde moniert, dass das alte Bürgerbegehren kein konkretes Projekt behandelt habe. Nun, während der Unterschriftensammlung wurde die Standortfrage im Rathaus zunehmend kontrovers diskutiert, da im Zuge unserer Aktionen der Bürgerprotest gegen den zunächst geplanten Bauplatz Herzog-Wilhelmstraße beim Stachus immer erkennbarer wurde. So versuchte man, den Tatort weiter weg vom Stadtzentrum zu verlagern. Unser Bürgerbegehren richtete sich aber unabhängig vom konkreten Standort ganz allgemein gegen die Erklärung der Stadtratsfraktionen SPD, Grüne, CSU und FDP, die generelle Errichtung eines solchen Islamzentrums auf einem städtischen Grundstück in München zu unterstützen. Wir werden gegen dieses gefährliche Korankraftwerk solange Widerstand leisten, bis dieser Irrsinssplan endgültig aufgegeben wird:

Ein zentraler Punkt in der Ablehnungsbegründung war unsere Darstellung im Begründungstext zur Verfassungsschutzbeobachtung von Imam Idriz und seiner Islamischen Gemeinde Penzberg, die zwar „nur“ von 2007 bis 2010 im Bayerischen Verfassungsschutz erwähnt wurden, aber darüber hinaus weiter unter Beobachtung standen, wie es in den Jahren 2011, 2012 und 2013 u.a. durch Aussagen des Bayerischen Verfassungsschutzpräsidenten Burkhard Körner auch belegt ist. Aber die Formulierung „Imam Idriz wird vom Bayerischen Verfassungsschutz überwacht“ wurde als „Täuschung“ der Bürger ausgelegt, dem das Bayerische Verwaltungsgericht folgte. All dies wird am 29. Juni in der Berufung verhandelt. Dort müssen wir für das Recht der Münchner kämpfen, selbst über dieses Islamzentrum auf öffentlichem Grund abstimmen zu dürfen:

Bis dahin machen wir mit dem zweiten Bürgerbegehren klar, dass der Widerstand gegen den Koranbunker und Lügen-Imam Idriz ungebrochen ist:

Durch die Unterschrift unter das Bürgerbegehren macht man im Übrigen auch nur deutlich, dass man die Volksabstimmung in München haben will. Dann können die Bürger selber entscheiden, ob sie sich dieser Gefahr eines Islamzentrums in ihrer Heimatstadt aussetzen wollen oder nicht. Die Entscheidung darüber darf man keinesfalls den 80 Stadträten überlassen, von denen die allermeisten parteipolitisch orientierte Ziele verfolgen und dabei überhaupt nicht die Sicherheitsinteressen der Bürger vertreten:

Während meiner Ausführungen über den Islam beteiligte sich neben einigen anderen auch der Christ Elias aus dem Libanon an der Diskussion.

Christ A1

In den 50er und 60er Jahren galt seine Heimatstadt Beirut als das „Paris“ und der christlich geführte Libanon als die „Schweiz“ des Nahen Ostens. In den 70ern aber machten die Libanesen, von christlicher Nächstenliebe durchdrungen, den schwerwiegenden Fehler, palästinenisch-moslemische Flüchtlinge aus Jordanien aufzunehmen, was zu Islamisierung und Bürgerkrieg führte. Mittlerweile sind die Christen dort eine Minderheit im eigenen Land, leiden unter der Terrorbande Hizbollah sowie anderen fanatischen Mohammedanern und erkennen ihre Heimat nicht mehr wieder, wie auch Elias bestätigte.

Christ Elias

Es war mehr als bezeichnend, wie linke Gegendemonstranten auf die Ausführungen von Elias reagierten: Sie unterstellten ihm, er hätte dies „auswendig gelernt“ und fragten ihn, was er „dafür bekommt“:

Ich berichtete unter anderem auch über den Vorfall in der Erstaufnahmestelle Suhl, wo ein Mob von dutzenden moslemischen „Flüchtlingen“ die Einrichtung demolierten, einen afghanischen Christen, der Seiten aus dem Koran herausgerissen hatte, lynchen wollten und mit Messern auch auf Polizisten losgegangen sind. Solche Verbrecher, die unser großzügig gewährtes Gastrecht schändlich missbrauchen, sollten meiner Meinung nach umgehend in ihre islamischen Heimatländer abgeschoben werden. Die völlig weltfremden Linken quittierten das mit ihren hohlen Slogans „Kein Mensch ist illegal – Bleiberecht überall“ und „Nazis vertreiben – Flüchtlinge bleiben“:

Ein Linker stellte mir zudem allen Ernstes die Frage, wie ich von „unserer Kultur“ reden könne sowie „derer Kultur“, die uns bedrohe und zu behaupten, dies hier sei „unser Land“. Eine andere Linke machte die europäische Kolonialzeit des 19. und beginnenden 20. Jahrunderts für den islamischen Extremismus verantwortlich, ohne zu wissen, dass der Islam seit dem Jahr 632 n. Chr. als einer der größten kolonialen Imperialisten dieses Planeten auftritt:

Die linken zumeist sehr jungen Gegendemonstranten zeigten sich am Samstag aber nicht so penetrant aggressiv wie wir es aus früheren Zeiten gewohnt sind. Die alte „Garde“ fehlte auch, und man hörte das Gerücht, dass die immer wieder äußerst unangenehm auftretende Nathalie P., die zu heftigen Beleidigungen neigt und auch schon körperliche Angriffe durchgeführt haben soll, wohl für zwei Jahre „umgezogen“ ist. Auch der immer mit einer zusammengerollten SZ im Rucksack und den gleichen schwarzen Lederklamotten auftretende Thomas Manuel N. lässt sich nicht mehr blicken. Das meist leicht verwirrt erscheinende „Riesenbaby“ Andreas S., der das linke Standard-Trio jahrelang komplettierte, tauchte am Samstag erst sehr spät auf, so dass die Gegendemo recht überschaubar war:

Linke Gegendemonstranten

Das „Nazis raus“-Geplärre hielt sich ebenfalls in erträglichen Grenzen, weil die Linken offensichtlich so langsam mitbekommen haben, dass sie sich damit bei uns komplett lächerlich machen. Sie bekommen ja auch mit, dass bei uns regelmäßig Ausländer mitwirken und wir unsere klare Gegnerschaft zum Nationalsozialismus sowie allen anderen totalitären Ideologien wie Kommunismus, Sozialismus und Islamfaschismus unmissverständlich erklären. Hierzu haben wir mit der besten Freundin von Sophie Scholl die Weiße Rose wiedergegründet, was Linke immer wieder erregt:

Zudem dringt die historische Erkenntnis auch in linken Kreisen immer mehr durch, dass der Islam damals mit den Nazis paktierte:

Trotzdem fragte mich ein Linker, wer zuletzt in Deutschland gegen eine Religion gehetzt habe. Man muss es diesen offenbar Geschichtsunkundigen wirklich immer und immer wieder klarstellen: Damals wurde von Hitler & Co aus rein rassistischen Gründen gegen eine ganze Menschengruppe gehetzt, die Juden. Und der Islam mischte dabei kräftig mit, da er den gleichen Hass auf Juden verinnerlicht hat. Die damals Widerstand gegen die totalitäre Ideologie Nationalsozialismus leisteten, würden heute genauso Widerstand gegen die ebenso totalitäre Ideologie Islam leisten. Susanne Zeller-Hirzel zeigte es beispielhaft mit ihrem Engagement damals und heute.

Linke A1

Es geht um die Aufklärung über einen neuen Faschismus, der im religiösen Gewand verkleidet an der Machtübernahme arbeitet, keinesfalls um „Hetze“ gegen einzelne Menschen oder Menschengruppen. Wir wollen mit unserer Aufklärungsarbeit erreichen, dass sich auch Moslems an der Entschärfung des Islams beteiligen, sonst droht uns hier in wenigen Jahren ein entfesselter Bürgerkrieg:

Ein Moslem meinte daraufhin, ich würde „Müll labern“ und ich sei ein „Terrorist“. Ich antwortete auf diese Beleidigungen mit einer klaren Ansage: Moslems haben sich in Deutschland an unsere Werte und unsere Kultur zu assimilieren. Die Abschottung in Gegengesellschaften mit Praktizierung der Scharia und konträre Verhaltensweisen wie beispielsweise Ablehnung der Schulpflicht durch Verweigerung der Teilnahme von Mädchen am Sportunterricht oder an Klassenfahrten darf aus unserer Sicht niemals geduldet werden:

Es gibt nur zwei Alternativen: Entweder verabschiedet sich der Islam in Europa von der Gewalt- und Tötungslegitimation, dem Dschihad, dem alleinigen Machtanspruch, der Frauenunterdrückung, der Menschenverachtung und der Scharia, oder er wird auf diesem Kontinent keine Zukunft haben:

Enorm wichtige Zeitzeugen sind Ex-Moslems wie Nassim Ben Iman, der aus eigener Erfahrung und profunder Kenntnis des Islams eindringlich warnt. Ihn zu zitieren ist immer wieder bedeutsam für die Aufklärung über diese gefährliche Ideologie:

Die Gegendemonstranten versuchten neben sinnfreiem Rumplärren auch teilweise mitzudiskutieren, was man durchaus als eine gewisse Weiterentwicklung deuten kann. Erfreulich ist auch, dass das Verbot des KVR aus den Jahren 2013 und 2014, nicht in Richtung Gegendemonstration zu filmen und zu fotografieren, momentan aufgehoben ist, ebenso wie die 10-Minuten-Redebegrenzung.

Publikum

Ein Passant meinte, ich hätte den Parteinamen „Die Freiheit“ nicht richtig verstanden, denn damit müsste man „für“ etwas sein und nicht „gegen“. Ich zeigte ihm auf, wofür wir einstehen und damit automatisch gegen den Islam sind, da er all dies ablehnt:

Eine bekennende Christin zeigte mir allen Ernstes den Scheibenwischer, als ich die Kollaboration vieler Kirchenfunktionäre in der Nazizeit beschrieb, die sich genauso opportunistisch gegenüber dem damaligen Mainstream zeigten wie heutzutage gegenüber der vorherrschenden „Bunt“-Ideologie. Heute wie damals wurde dem Islam von widerlich rückgratlosen Kirchenfunktionären der Rücken gestärkt:

Spannend war auch eine iranischstämmige junge Frau, die zunächst den Islam nach allen Regeln der Kunst verteidigte und meinte, dass die üblen Zustände in ihrer Heimat „nichts mit dem Islam“ zu tun hätten. Später behauptete sei dann, sie sei Christin, ich würde „gegen Menschen hetzen“ und solle „nach Hause gehen“. Vorher verlangte sie in dreister Form das Mikrofon, was eine typisch moslemische Verhaltensweise ist. Christen aus dem Iran, die bei uns leben, würden niemals auf die absurde Idee kommen, den Islam in Schutz zu nehmen.

Marienplatz A1

Die Naivität von Christen, die in ihrer Heimat den Islam nicht persönlich erlebt haben, ist schier grenzenlos. So erzählte beispielsweise eine Christin aus Brasilien, sie kenne nette und modern eingestellte Iraner, was sie umgehend auf den Islam bezog:

An diesem Samstag zeigte sich wieder einmal, dass gerade Christen durch ihre auf Nächsten- und sogar Feindesliebe bezogene Erziehung, die auch in hohem Umfang auf Verständnis, Toleranz und Verzeihen beruht, besonders gefährdet sind, die Gefahr des Islams zu verharmlosen. Wieviel Aufklärungsarbeit noch vor uns liegt, zeigt auch die Frage eines Christen, der die „Religionsfreiheit“ durch unsere Islamkritik verletzt sieht:

Beim Abspielen der Bayerischen und Deutschen Hymne gab es wieder das typische Pfeifen und abschätzige Gesten von linken Deutschlandhassern. Eine Gegendemonstrantin weinte sogar aus Verzweiflung über dieses Bekenntnis zu unserem Land:

In Bezug auf einen gesunden Patriotismus, den Stolz auf unsere Kultur, Werte, Identität und jahrhundertelange Geschichte, gibt es in Deutschland noch einen großen Nachholbedarf:

Die Süddeutsche Zeitung berichtete in ihrer typisch negativ gebürsteten Weise („Einsam am rechten Rand“) über diese Auftaktkundgebung:

Lange Zeit war es ruhig um den Bundesvorsitzenden der Kleinpartei „Die Freiheit“, nun hat der 51-Jährige wieder eine Bühne für sich entdeckt. Eine altvertraute allerdings. Stürzenberger sammelt erneut Unterschriften gegen das geplante Islamzentrum des Penzberger Imams Benjamin Idriz, er will doch noch „seinen“ Bürgerentscheid. Im ersten Anlauf war er am Rathaus gescheitert, dessen Rechtsamt das Bürgerbegehren wegen zahlreicher falscher Behauptungen für juristisch unzulässig erklärt hatte.

Wir haben uns seit Herbst 2014 auf die juristische Auseinandersetzung mit der Stadt konzentriert. Zudem unterstützten wir eineinhalb Jahre lang Pegida-Veranstaltungen in ganz Deutschland. Es hätte keinen Sinn gemacht, in dieser Zeit Kundgebungen der Freiheit in München zu veranstalten, zumal auch Pegida hier intensiv auftrat.

In Richtung SZ-Redaktion darf ich noch bemerken, dass ich keinesfalls „eine Bühne suche“, sondern mir und vielen anderen die Aufklärung über den Islam extrem wichtig ist. Wenn sich die SZ auch daran beteiligen würde, statt sich permanent an der Vertuschung und Verharmlosung zu beteiligen, könnte ich mich wieder wie andere auf Beruf und Privatleben konzentrieren. Aber das dürfte noch eine zeitlang dauern. „Einsam“ fühle ich mich angesichts 65.000 Unterschriften sowie dutzender Mitstreiter aus München, Bayern und ganz Deutschland sicherlich nicht. Und am „rechten Rand“ bewegen wir uns ganz gewiss nicht.

Die nächste Kundgebung mit Unterschriftensammlung findet am kommenden Freitag, 3. Juni, von 13-19 Uhr auf dem Odeonsplatz in München statt. Weitere Termine und Infos unter „Kein Islamzentrum in München.de

(Kamera: Libero; Fotos: Bert Engel)




Bettina Röhl zur Selbstknebelung der Medien

roehl.PGDie Silvesternacht in Köln, sexuelle Übergriffe auf Sommerstadtfesten und in Schwimmbädern im Mai 2016: Wer sind die Täter? Gehören sie einer schützenswerten Minderheit an? Oder warum eiern die Medien drumherum? Der Deutsche Presserat hat diese Richtlinie vor kurzem bestätigt: Religionszugehörigkeit und Nationalität von Straftätern sollen von den Medien verschwiegen werden. Diese Richtlinie greift weit bis in die Polizeiberichte und in die Behörden hinein. [..] Mit Logik und Moral hat die Richtlinie des deutschen Presserates nichts zu tun. [..] Man muss es in aller Deutlichkeit sagen: Der Deutsche Presserat ist ein anmaßendes, zur Selbstüberschätzung neigendes NGO-Organ: In bester Absicht kontraproduktiv unwissend oder fahrlässig, oft sogar grob fahrlässig Unsinn bewirkend. (Den ganzen Beitrag gibt es bei rolandtichy.de)




Radebeul (Sachsen): Bürger wehren sich gegen Flüchtlingspropaganda der örtlichen Kirche

radebeul1Während im Westen der Republik der katholische Erzbischof von Köln, Rainer Maria Woelki, aus einem ehemaligen Flüchtlingsboot predigt und dabei die Sakralisierung des Flüchtlings zur Heiligen- und Christusfigur endgültig vollzieht (PI berichtete hier und hier), hat im Osten die Radebeuler Lutherkirchgemeinde in puncto übersteigerte „Fremdenliebe“ vorgelegt.

Denn erneut muß eine historische Kirche für theologische Flüchtlingspropaganda herhalten: die örtliche Lutherkirche „ziert“ ein Banner mit der Aufschrift

„Christus spricht: Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Matthäus 25,35“.

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Die trügerische Botschaft ist klar: Jesus war ein Flüchtling, der aufgenommen wurde; die bereitwillige Aufnahme der heutigen „Flüchtlinge“ ist also folgerichtig eine christliche Pflicht.

Doch nicht alle Stadtbewohner sind mit dieser Politik und theologischen Überhöhung des Fremden einverstanden. Die Radebeuler Aktivisten- und Protestgruppe Radebeul.350 hat sich daher entschlossen, mit einer zivilen und friedlichen Aktion auf diesen Unmut in der Stadt aufmerksam zu machen.

Vor der Kirche wurde ein Banner gehisst, das die Aufschrift trägt:

„Jesus wertschätzte die Frauen und begrapschte sie nicht! Köln 1.1.16“.

Weiterhin wurde an der Tür der Kirche ein Thesen- und Erklärungspapier angebracht, das den Protest der Radebeuler erklärt. Dort heißt es etwa:

Allerorten wird darauf hingewiesen, daß Maria, Josef und Jesus Flüchtlinge gewesen seien und daß, darüber hinaus, der Aufnahme von Fremden eine besondere Verheißung inneliege. Es ist eine theologische Überhöhung des „Fremden“ festzustellen, die sich nicht mit den Bedingungen des gesellschaftlichen Lebens in Einklang bringen läßt. Die vielfältigen Exzesse, Überfälle, Diebstähle, Vergewaltigungen, Totschläge, all diese, oft verschwiegenen, kriminellen Vorfälle der heutigen „Einwanderung“ können das Volk schon länger nicht mehr täuschen. Wenn an Kirchen mit einem verkürzten Christuswort das Fremde als aufnehmens- und begehrenswert hingestellt wird (so in Radebeul mit einem großen Transparent „Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen.“ aus dem Matthäusevangelium), so wird auch hier die Realität aus- und eine gefährliche Migrationstheologie eingeblendet. Neben dem Aspekt, daß damit die zu uns kommenden Menschen in eine quasigöttliche Gemeinschaft gerückt werden, die ihnen vielleicht selbst gar nicht recht ist, legt auch der Blick in die Bibel nahe, daß es so einfach nicht zu formulieren ist: Weder war die Heilige Familie flüchtend im heutigen Sinne, noch handelt es sich beim in der Bibel benannten Fremden um einen beliebigen Ausländer, der ein anderes Land betritt.

Eine Reaktion der Kirchgemeinde steht bisher aus. Das Thesen- und Erklärungspapier kann hier in voller Länge gelesen werden:

Kontakt:

Lutherkirchgemeinde Radebeul
Kirchplatz 2
01445 Radebeul
Tel.: 0351 / 836 26 39
Fax: 0351 / 836 56 20
E-Mail: kg.radebeul_luther@evlks.de

(Quelle: einprozent.de)




Frauke Petry über Islam und AfD-Programm

RT-Deutsch hat am 30. Mai ein Interview mit Frauke Petry geführt, in dem die AfD-Vorsitzende ausführlich Stellung nimmt zur Haltung ihrer Partei zum Islam (auch zum Treffen mit Aiman Mazyek). Sie stellt klar, dass der Islam durch seine untrennbare politische Ausrichtung die Demokratie gefährdet. In dem Gespräch geht es aber auch um andere Themen, wie zum Beispiel die mangelnde Debattenkultur in Deutschland. Wichtiges würde nicht offen kontrovers diskutiert, sondern nur durch einen jeweils von den etablierten Parteien vorgegebenen Konsens dem Bürger undemokratisch oktroyiert. Nicht die AfD würde den sozialen Frieden im Land bedrohen, so Petry, sondern das politische Versagen der Machthaber in fast allen gesellschaftsrelevanten Bereichen. Ein sympathisches Interview mit einer themensicheren und eloquenten AfD-Vorsitzenden.




DJV-Vertreter kritisiert Umgang mit Gauland

Klaus D. Minhardt[…] Die FAS sorgt gleich selbst in Twitter für die nötige Empörung, und ohne auch nur eine Bestätigung von Gauland zu haben und bar jeglicher Beweise für diese Aussage stürzt sich gleich das ganze Netz inkl. der Pseudoqualitätsmedien wie Spiegel, Zeit und unzählige weitere auf die Jagdbeute Gauland. Journalistische Grundsätze werden mittlerweile über Bord geworfen, falls es gegen die AfD geht. Gleichzeitig zeigen sich die gleichen Medien völlig überrascht, dass sie immer öfters als „Lügenpresse” beschimpft werden. […] (Es gibt zuweilen doch noch journalistischen Anstand wie hier im sehr lesenswerten Artikel von Klaus D. Minhardt, Foto, Geschäftsführer des Deutschen Journalisten Verbands Brandenburg)