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Düsseldorf: Illegale fackeln Unterkunft ab

duesseldorfDie gewaltige Rauchsäule war kilometerweit zu sehen, als am Dienstagmittag eine Halle am Düsseldorfer Messegelände in Vollbrand stand. Das 6.000 Quadratmeter große Gebäude war als Unterkunft für 282 männliche Eindringlinge genutzt worden. Das Feuer loderte noch, als die ersten Festnahmen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung erfolgten. Wie die Polizei mitteilt, gibt es (zum großen Bedauern aller Linken mit Dauervisionen von „Nazis“ allerorts) „keine Hinweise auf eine fremdenfeindliche Straftat“. Bei den sechs Verdächtigen handelt es sich um Bewohner der Halle. Sie sollen aus dem Irak, Marokko, Algerien und Syrien stammen.

(Von L.S.Gabriel)

Einer der Verdächtigen soll sogar dreist genug gewesen sein und der Presse Videomaterial angeboten haben, berichtet RP-Online. Um etwa 14 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. 28 Bewohner erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung. Ein Feuerwehrmann und ein DRK-Mitarbeiter wurden leicht verletzt.

In der nun in Schutt und Asche gelegten Halle hatten Bewohner erst vor einigen Wochen durch das Anzünden einer Matratze versucht Feuer zu legen. Heute ist es gelungen.

Der Express berichtet:

Prügeleien zwischen Arabern auf der einen und Iranern und Afghanen auf der anderen Seite waren fast an der Tagesordnung.

Die Security-Leute im Heim sollen überwiegend auch Iraner gewesen sein.

Laut einiger marokkanisch-stämmiger Flüchtlinge hätten sie gestern Morgen die Araber absichtlich nicht zum Ramadan-Frühstück geweckt. Daraufhin sei der Plan mit der Brandstiftung geschmiedet worden. „Weil wir hier einfach nur weg wollten“, wie ein Bewohner erzählt.

Die Gäste der Kanzlerin verursachen nicht nur Kosten, an denen die Deutschen noch sehr lange zu tragen haben werden, sondern sie gefährden bewusst und willentlich das Leben unserer Einsatzkräfte. Aber es ist ja Ramadan, der Monat, in dem die moslemischen Horden im Land nicht nur aufgrund von Unterzuckerung und Dehydration noch aggressiver sein werden, sondern auch, weil es im Ramadan besonders ehrenvoll ist zu töten. Wer in dieser Zeit korangemäß mordet, bekommt einen besonderen Platz im Paradies. Ramadan ist nämlich mitnichten der Monat des Friedens, wie uns das gerne erzählt wird. Im Gegenteil es ist der Monat des Heiligen Krieges und des Todes für Allah. Außerdem können sich die moslemischen Gewalttäter jeder Art auch sicher sein, dass sie milde Richter finden, die sie schuldunfähig sprechen, wegen der „körperlichen Belastung des moslemischen Fastens“, das ja in Wahrheit nur ein tageszeitlich versetztes Gelage ist.

Die Brandstifter von Düsseldorf haben die Halle vorerst mit einer Zelle getauscht und sind vermutlich zu Recht zuversichtlich mit milden Strafen davonzukommen. Konsequenzen für laufende Asylverfahren haben derartige Taten ja ohnehin nicht.

Hier ein Video des Brandes:




Deutsche Wirtschaftsdelegation unterwirft sich

meckpomm1 - KopieBei dem oben abgebildeten islamische Gruselkabinett handelt es sich um sechs deutsche Beamtinnen (v.l.n.r.): Andrea Katharina Herrmannsen, Abteilungsleiterin der Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern, Barbara Meyer, Abteilungsleiterin des Sächs. Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Mareike Donath, Leiterin Ministerbüro des Ministeriums für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern, Kerstin Rhodius, Referentin des Sächs. Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Lan Janet Krause, Referentin der Industrie-und Handelskammer zu Schwerin und Stefanie Scharrenbach, Geschäftsbereichsleiterin der Industrie-und Handelskammer zu Schwerin.

Die sechs Damen sind nicht etwa kollektiv zum Islam konvertiert, sie gehören nur einer gemeinsamen Wirtschaftsdelegation der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt an, die vom 29. Mai bis 2. Juni in den Iran reiste. Dafür wurde eine Broschüre der Auslandshandelskammer (AHK) aufgelegt, in der die weiblichen Mitglieder so abgebildet wurden. Die Namen und Tätigkeitsbereiche wurden zusätzlich in arabisch angeführt, auch die der männlichen Delegationsmitglieder, zum Beispiel so:

broschüre1

Die ganze Broschüre ist zweisprachig angelegt, was im Zusammenhang nachvollziehbar wäre. Nicht nachvollziehbar und noch weniger akzeptabel ist es, dass deutsche Behördenmitarbeiterinnen sich in vorauseilender Unterwerfung der islamischen Gewaltdiktatur, dem Schariastaat Iran anbiedern und die dort übliche Frauenverachtung und Demütigung unterstützen.

Nur zwei der Damen sind nicht verschleiert:

delegation

Das lässt darauf schließen, dass diese sich entweder heftigst dagegen gewehrt haben, während die anderen SPD-gewollt (alle Verschleierten kommen aus Sachsen-Anhalt, wo Jörg Felgner von der SPD Wirtschaftsminister ist) gezwungen wurden, oder dass diese sich in der Tat freiwillig zu minderwertigen Mitgliedern der Delegation herabwürdigen ließen.

Fakt ist jedenfalls, dass diese Damen im Rahmen der Delegation Vertreter Deutschlands waren. Deutsche Frauen dürfen bei uns nicht nur gehobene Positionen einnehmen, sie müssen sich dort auch nicht verhüllen. Etwas anderes zu suggerieren, bedeutet, der Scharia weiter Raum in unserer Gesellschaft zu geben und die islamische Geschlechterapartheid als bei uns anerkannt darzustellen.

Delegationsleiter war im Übrigen der stellvertretende Ministerpräsident Sachsens, Martin Dulig, von der SPD. (lsg)




AfD will Judenhasser Gedeon ausschließen

gedeonDer baden-württembergische AfD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Gedeon (Foto) soll auf Wunsch einer Zwei-Drittel-Mehrheit der AfD-Abgeordneten im Landtag aus der Fraktion ausgeschlossen werden. Auch im Bundesvorstand gibt es mehrere Befürworter. Gedeon hatte in seinem bereits 2012 erschienenen Buch „Der grüne Kommunismus und die Diktatur der Minderheiten“ die Schoa als „gewisse Schandtaten“ verharmlost und die Holocaustleugner Horst Mahler, Ernst Zündel und David Irving „Dissidenten“ genannt. Unter dem Pseudonym „W. G. Meister“ schrieb er das Buch „Christlich-Europäische Leitkultur. Die Herausforderung Europas durch Säkularismus, Zionismus und Islam“. Darin sieht Gedeon im Judentum den „inneren“ und im Islam den „äußeren“ Feind.

Gedeon versucht, was viele Feinde der Juden und Israels machen, den Judenhass zu verschleiern, indem er den „Antizionismus“ davor hängt. Er schreibt:

Weltbedeutung hat das Judentum heute nicht direkt durch seine Religion, sondern im Wesentlichen indirekt, nämlich durch Judaisierung der christlichen Religion und Zionisierung der westlichen Politik.

Und auch:

Es geht also nicht mehr um allgemeine Judaeomanie als Reaktion auf den Antisemitismus der nationalsozialistischen Zeit, sondern um die Etablierung einer neuen Staatsreligion.

Aus fast allen Parteien kamen die Aufforderungen an die AfD, ein unmissverständliches Zeichen zu setzen, was diese nun auch tut. Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel: „Antisemitismus hat in der AfD nichts verloren. Gedeon muss die AfD umgehend verlassen, um weiteren Schaden abzuwenden.“ Das verstehe sie durchaus als Warnung für jeden, der auch nur ansatzweise derartiges Gedankengut teile, so Weidel. Beatrix von Storch twitterte: „Für Antisemitismus ist kein Platz in der AfD.“ Und Fraktionschef Jörg Meuthen erklärte: „Geduldeten Antisemitismus wird es mit mir weder in der Landtagsfraktion noch in der AfD geben.“ Die Äußerungen Gedeons seien nicht mehr mit der Meinungsäußerung gedeckt, so Meuthen.

Für die Systempresse ist die Affäre ein gefundenes Fressen, endlich den „Nazi-Beweis“ für die AfD zu haben. Allerdings hat deren Freude einen erheblichen Defekt, denn mit dem Ausschluss Gedeons und den Aussagen des Bundesvorstandes beweist die AfD eben gerade das Gegenteil. Dennoch muss die Partei sich die Frage gefallen lassen, wieso die eindeutig antijüdische Gesinnung Gedeons niemandem früher aufgefallen ist und man erst jetzt konsequent auf seine Schmierereien reagierte. (lsg)




Arnsdorf: CDU entschuldigt sich bei Iraker

lars_werthmannGroße Empörung vor einer Woche: Ein irakischer Flüchtling, der sich weigerte, einem Verweis aus dem Supermarkt in Arnsdorf Folge zu leisten und die vermutlich nicht bezahlten Flaschen abzustellen, wurde seinerzeit von drei Männern aus dem Laden gedrängt (PI berichtete hier und hier). Diese schritten im Rahmen einer „Nothilfe“ ein, bei der die zu Grunde liegende Notwehrlage sich auch auf ein verletztes Hausrecht beziehen kann. Anschließend banden sie ihn vor dem Laden an, weil er vorher mehrfach zurückgekehrt war und die Polizei ihn wenig interessierte.

Dieses rechtlich und moralisch absolut einwandfreie Verhalten wird nun von Lars Werthmann (kl. Foto oben), dem Vorsitzenden der örtlichen CDU, als eine „Attacke“ umgedeutet. Er verlangt, dass der Beteiligte aus der CDU, Detlef Oelsner, sich für die „Tat“ entschuldigen müsse. Die Leipziger Volkszeitung berichtet:

Arnsdorfer CDU entschuldigt sich bei Iraker

ARNSDORF. Die Arnsdorfer CDU distanziert sich vom Verhalten ihres Mitglieds Detlef Oelsner, der an einer Attacke gegen einen Asylbewerber beteiligt war. Oelsner solle sich jetzt unverzüglich entschuldigen, forderte Ortsvorsitzender Lars Werthmann. Er bedaure, dass ein Mitglied seines Verbandes an der Tat beteiligt war. Die Tat entspreche nicht dem Selbstbild der CDU. Werthmann wollte sich mit dem irakischen Patienten in Verbindung setzen und ihm eine PrePaid-Karte als Geste der Entschuldigung und des Willkommens überreichen.

Wir empfehlen allen „Flüchtlingen“, die von Griechenland über den Balkan und Österreich bis hinein nach Deutschland und selbst noch in Arnsdorf unter Verfolgung leiden, den guten Werthmann aufzusuchen, der ihnen den ultimativen Schutz gewähren wird.

Er wird sie alle freundlich in sein Haus lassen, ihnen Essen, Wein und Prepaid-Karten vorsetzen, so wie es seine Herrin von ihm erwartet. Sollte der Besuch etwas zu lange dauern, wird er selbst und dann die Polizei zweimal freundlich bitten, das Haus doch bitte zu verlassen und die Einrichtungsgegenstände wieder hinzustellen. Wem das nicht gefällt, der darf aber bleiben. Hilfe von außen ist nicht zu befürchten. Die wird nicht kommen, nie mehr, garantiert nicht.

Kontakt:

CDU Kreisverband Bautzen
Ortsvorsitzender Lars Werthmann
Hohengasse 16
02625 Bautzen
Telefon: 0 35 91 – 410-95
Telefax: 0 35 91 – 410-98
E-Mail: kontakt@cdu-bautzen.de




Trotz Silvester-Taharrush: Kölner Schule veranstaltet Kontaktbörse im Asylantenheim

max_ernst141 junge Männer sind im März in eine Asylbewerber-Sammelunterkunft in Köln-Bocklemünd gezogen. Von Anfang an begleitet durch notorische Refugee-Welcome-Klatscher im Lehrkörper der benachbarten Max-Ernst-Gesamtschule (eine „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage„). Doch was jetzt die lokale Wählervereinigung Pro Köln ans Tageslicht brachte, schlägt dem Fass den Boden aus: Auf Drängen der Schule sollen sich auch die Schüler und Schülerinnen in bestem muselmannischem Heiratsalter an einem „Willkommensfest“ direkt in der Sammelunterkunft der 18- bis 30-jährigen Männer beteiligen und neue Kontakte knüpfen.

PI dokumentiert nachstehend einen Auszug des offiziellen Schreibens der Schule an die Eltern, damit niemand glauben möge, bei dieser Aktion handele es sich um einen Fake. Denn so unglaublich der Vorgang gerade nach den Kölner Silvester-Exzessen auch klingt – er ist traurige Realität.

ernst

Die Wählervereinigung Pro Köln rät den betroffenen Eltern zur Selbsthilfe:

Allen besorgten Eltern sei in diesem Fall echte Zivilcourage angeraten: Niemand muss sich an einem solchen Spektakel beteiligen und schon gar nicht seine Kinder zu einer solchen Kontaktbörse mit jungen Männern mit viel Tagesfreizeit und zumeist völligen anderen Kultur- und Wertvorstellungen schicken! Es wäre sicher spannend zu erfahren, was in der Heimat dieser jungen Männer von sommerlich bekleideten Mädchen in der Öffentlichkeit gehalten wird und was folglich diese Männer wohl für Schlüsse ziehen werden … Einige mutige Eltern haben gegenüber PRO KÖLN jedenfalls bereits angekündigt, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und die Veranstaltung gemeinsam mit ihren Kindern zu boykottieren. Ihnen gilt unser volles Verständnis und unser aufrichtiger Respekt!

Kontakt zur Max-Ernst-Gesamtschule („Schule ohne Rassismus“):

Max-Ernst-Gesamtschule
Schulleiterin: Katharina Heuckmann
Tollerstr. 16
50829 Köln
Tel.: 0221-992208-0
Fax: 0221-992208-110
E-Mail: post@megkoeln.de




Ärzte raten: Viel trinken!

Heute haben wir in ganz Deutschland Temperaturen bis knapp an die 30 Grad. Das birgt erhebliche Gesundheitsrisiken, die kluge Menschen leicht vermeiden können. Grundsätzlich raten die Ärzte, dass man lieber etwas mehr als zu wenig trinken sollte:

Um auch extrem heiße Tage unbeschadet zu genießen, gibt es einige bewährte und einfache Tipps. Das Wichtigste: Viel Trinken! Auf das natürliche Durstgefühl ist bei hohen Temperaturen oft kein Verlass mehr. Deshalb sollte man seine Trinkmenge kontrollieren. „Wenn gesunde Erwachsene während einer Hitzewelle täglich mindestens zwei bis drei Liter Wasser, ungesüßten Tee oder Saftschorlen trinken […].

Kinder haben einen im Verhältnis zum Körpergewicht erhöhten Flüssigkeitsbedarf. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt normalerweise für Ein- bis Vierjährige 820 Milliliter (ml) pro Tag, für Vier- bis Zehnjährige knapp einen Liter pro Tag, für Zehn- bis Dreizehnjährige 1170 ml pro Tag, für Dreizehn- bis Fünfzehnjährige 1330 ml und für Fünfzehn- bis Neunzehnjährige 1530 ml/Tag. Das sind allerdings Mindestwerte bei Normaltemperaturen. Bei sehr aktiven Kindern und großer Hitze kann der Bedarf also deutlich höher sein.

Wenn Sie heute also noch durch die Fußgängerzone Ihrer Stadt bummeln sollten, denken Sie unbedingt daran, eine schöne kalte Flasche Mineralwasser mitzunehmen, der man ansieht, wie kühl sie ist (das Auge trinkt mit). Und wenn Sie dann ganz plötzlich bei Ihrem Bummel durch die Stadt das Gefühl überkommt: „Ach, jetzt hätte ich richtig Lust, etwas zu trinken“, dann heraus mit der Flasche und trinken. Sieht zwar nicht sehr elegant aus, wenn man mitten in der Fußgängerzone so die Flasche am Hals hat, aber seine Gesundheit sollte es einem wert sein. Es ist auch (noch) nirgends in Deutschland verboten, in der Öffentlichkeit kaltes Wasser zu trinken. Wichtig ist, dass man im richtigen Moment trinkt.




Bilderberger: Verschwörung oder reales Netzwerk?

Die Bilderberger kommen vom 9. bis 12. Juni nach Dresden. Gegendemonstrationen sind angemeldet, die Polizei sperrt den Tagungsort – das noble Taschenbergpalais nahe der Semperoper – ab Donnerstag weiträumig ab. Weshalb dieser Aufriss? Wer sind die Bilderberger, welche Rolle spielen sie, dass es so eine Aufmerksamkeit gibt?

In der neuen Ausgabe der konservativen Zeitschrift „Sezession“ (Nummer 72) liest man:

Über wenige Veranstaltungen der internationalen Politik wird so viel geraunt und spekuliert wie über die 1954 eingeführten Bilderberg-Konferenzen. Dabei ist die Suche nach einem möglichst verschwörerisch klingenden Superlativ überflüssig: Die Fakten sprechen auch ohne Übertreibungen für sich. Die Konferenzen sind ein europäisch-amerikanisches Elitenforum, das jährlich für drei Tage an wechselnden Orten stattfindet. (…) Die rund 120 Teilnehmer setzen sich aus Regierungen, Industrie, Finanzsektor, Militär, Wissenschaft und Medien zusammen. (…)

Ein Elitenforum also, das Gäste aussperrt und nicht verrät, über was man exakt gesprochen hat. Warum ist das so? Welche Bedeutung hat dieses Netzwerk? Man muss aufpassen, dass man bei Fragen wie diesen nicht auf Verschwörungstheorien oder gar auf antisemitische Grundmuster hereinfällt. Zu ernst ist das Thema der Elitennetzwerke. Zu gefährlich ist die Bedrohung der demokratischen und freiheitlichen Gesellschaften durch Gruppen, die weder legitimiert wurden vom Volk noch transparente Politik gestalten.

Deshalb ist das Juni-Heft der „Sezession“ von Götz Kubitschek ein guter Wegbegleiter durch das Dickicht der Verschleierung von Informationen. Die Ausgabe ist ein Themenheft „Netzwerke“ und nimmt sich wichtiger Strukturen an. Neben den Bilderbergern werden auch linksextreme Netzwerke untersucht. Besonders lesenswert ist darüber hinaus ein Augen öffnender Artikel über Clan-Strukturen in muslimischen Gemeinschaften. Ein Heft, das zur Pflichtlektüre für jeden Politiker werden sollte!

Bestellinformation:

» Sezession 72: Netzwerke (60 Seiten, 11 €) – hier bestellen.




Rote SA stürmt Kölner Multikulti-Festival

birlikteSeit der sog. „Nagelbombenanschlag“ in der Kölner Keupstaße offiziell dem mysteriösen NSU-Komplex zugerechnet wird, gibt es in der Domstadt aus diesem Anlass ein weiteres Multikulti-Selbstbeweihräucherungsfest namens „Birlikte“. Jeweils über mehrere Tage wird seitdem einmal im Jahr in Köln-Mülheim mit den üblichen Kölsch-Barden gefeiert und in bester politischer Inzucht ein multikulti-besoffenes inhaltliches Rahmenprogramm veranstaltet. In diesem Jahr sollte es aber aufgrund der immer größer werdenden zuwanderungskritischen Bevölkerungsteile zumindest einen Kontrastpunkt zum Multikulti-Tralala geben: Eine Podiumsdiskussion mit dem konservativen Publizisten und AfD-Mitbegründer Konrad Adam.

Bereits im Vorfeld war dieser Programmpunkt Anlass für heftige Debatten und zahlreiche Medienberichte. Die Veranstalter und das linke Mainstream-Köln verteidigten trotz scharfer Kritik von Antifa und anderen bekennenden Linksextremisten die Einladung. Von der AfD und der lokalen Wählervereinigung Pro Köln gab es ein ausdrückliches Lob für diesen ersten Versuch zur Normalisierung der politischen Debattenkultur in Köln.

Doch Köln wäre nicht Köln, wenn es am Sonntag dann nicht doch ganz anders gekommen wäre: Wie im Vorfeld bereits angekündigt, stürmten gut 100 Linke kurz vor Beginn der Diskussionsrunde im Kölner Schauspielhaus ungehindert von Polizei oder Security die Bühne. Es war dann ausgerechnet die bekopftuchte Vorsitzende der IG Keupstraße, Meral Sahin (foto oben), die unter lautstarkem Gebrüll der Roten SA diese auf die Meinungsfreiheit in Deutschland hinweisen musste: „Wir sind doch in einer Demokratie und wir sind dankbar dafür. Wir haben Grundgesetze.“

Hier im Video bei 0:48 min:

Totalitärer Ungeist macht eben auch vor Nationalität, Geschlecht oder Religion nicht halt. Dem Versammlungsleiter des Schauspielhauses blieb schließlich nichts anderes mehr übrig, als die Veranstaltung abzusagen. Ein Sieg der politischen Gewalt über die Meinungsfreiheit, wie jetzt sogar die Kölner Tageszeitungen beklagen, die in der Vergangenheit noch jegliche Störungen von z.B. Pro Köln-Veranstaltungen vehement bejubelt hatten.

Weht da etwa ein neuer Zeitgeist durch die Redaktionsräume oder ist inzwischen einfach die Angst des kriselnden DuMont-Medienhauses vor weiteren Anzeigen- und Abo-Rückgängen zu groß geworden? Es ist auf jeden Fall erstaunlich, in welcher Direktheit das Agieren der linken Antifa diesmal auch vom Kölner Mainstream verurteilt wird. So gesehen könnte sich dieser vermeintliche Erfolg der Antifa auch schnell als Pyrrhussieg heraustellen.

Konrad Adam hat sich inzwischen auf seiner Facebook-Seite zu dem Eklat geäußert:

Heiko Maas und seine Schüler

adam_antifa„Birlikte“ ist Türkisch und heißt, wie ich mir habe sagen lassen, „Wir müssen reden“. Das meinte auch der WDR als Veranstalter einer Gesprächsrunde, an der ich am gestrigen Sonntag als Vertreter der AfD gemeinsam mit ein paar anderen die Werte verteidigen sollte, zu denen wir uns bekennen. Die Antifa war anderer Ansicht. Sie besann sich auf das einzige Argument, über das sie verfügt, die Gewalt, stürmte die Bühne und brüllte ihren alten Gassenhauer „Den Nazis keine Bühne!“

Da konnte ich ihnen zustimmen. Auch ich wollte den Nazis keine Bühne gönnen und regte an, die neue SA hinauszuwerfen. Dazu war der Veranstalter aber nicht bereit. Er beugte sich den rot und grün lackierten Nazis, wie Kurt Schumacher die Antifa einmal genannt hatte, und brach die Veranstaltung ab. Der Mob, das Pack und das Gesindel hatte sich an das gehalten, was es von seinem Ziehvater Heiko Maas gelernt hatte, und die Oberhand behalten. Aber nur für dieses Mal!

Auf dem „Birlikte“-Fest, das von der nicht nur gewaltbereiten, sondern gewalttätigen Antifa geprengt worden ist, sind Henriette Reker, Oberbürgermeisterin, und der Politologe Claus Leggewie ausführlich zu Wort gekommen. Reker ist die Frau, die auf die Geschehnisse in der berüchtigen Silvesternacht mit der originellen Empfehlung reagiert hatte, sich rabiate Ausländer „auf Armlänge“ vom Leib zu halten. Leggewie ist Beamter, Staatsrentner also, der weiß, dass man die Hand, die einem Futter reicht, nicht beissen sollte. Gegen die Partei, der er sein Glück verdankt, zeigt er sich dadurch erkenntlich, dass er die AfD eine halbfaschistische Partei nennt.

Beide, Leggewie und Reker, hatten sich unmittelbar vor der mit mir als Disputanten vorgesehenen Gesprächsrunde wortreich über die Frage verbreitet, wem die Stadt Köln gehört, und hatten dabei mit Ausfällen gegen die AfD nicht gespart; schließlich werden sie dafür ja auch bezahlt. Als es dann ernst wurde und die brüllenden Horden von Halb- und Ganzfaschisten auf die Bühne stürmten, hätten sie Gelegenheit gehabt, ihren Wort-Kaskaden eine Tat folgen zu lassen und die Werte, die sie soeben erst beschworen hatten, zu verteidigen. Das haben sie aber nicht getan. Als es ernst wurde, war von den beiden nichts mehr zu sehen und zu hören.

Wenn das die wehrhaften Demokraten sein sollen, auf die wir angewiesen sind, wenn wir mit der Demokratie nicht noch einmal Schiffbruch erleben wollen, können wir einpacken. Noch ist es aber nicht so weit. Und dass es so weit auch nie kommt, ist eine Aufgabe für uns alle.

Hier ein guter Kommentar dazu von Jörg Zajonk (RTL West):




CDU-Strobl macht auf Geldsack-Kretschmann

strobl_hochwasserNachdem der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, den deutschen Flutopfern in seinem Bundesland vor ein paar Tagen klarmachte, dass er nicht mit dem vollen Geldsack zu den Flutopfern komme („Wir können jetzt nicht wie früher der Kaiser mit dem Geldsack hierherkommen und das irgendwie verstreuen“), versuchte der CDU-Innenminister von Baden-Württemberg, Thomas Strobl, erfolgreich Kretschmann noch zu toppen und die dummen Wähler zu brüskieren.

(Von GrundGesetzWatch)

Strobl – laut Wikipedia mit der ältesten Tochter von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble verheiratet – besuchte bei dieser erbärmlichen Show medienwirksam lediglich vier Gebäude in Künzelsau. Ein einsturzgefährdeter Baumarkt in Künzelsau war nicht in seinem Terminkalender. Andere flutgeschädigte Ortschaften ignorierte er, Hauptsache die mitgeführte „Qualitätsjournalistenmeute“ brachte ihn medienwirksam im TV und den Printmedien. Diesmal hatte er sich allerdings verrechnet. Das Schwäbische Tagblatt schreibt über Strobl:

„Es ist schön, dass wir in einem Land leben, das auch mit einem Unglück fertig werden kann“, erklärte er. „Sie werden mit diesem Schicksalsschlag fertig“, sagte er zu Ladenbesitzern, deren Existenz durch den Schlamassel bedroht ist. „Einfach das Beste daraus machen“, riet er in einem leeren Schuhgeschäft, wo rund 6000 Paare auf den Müll geworfen werden mussten.

So sieht also CDU-Solidarität aus, sofern man kein „Schutzsuchender“ aus Afrika ist. Bei der Kabinettssitzung will Strobl lediglich ein Aufbauprogramm für Braunsbach Kreis Schwäbisch Hall vorschlagen, alle anderen gehen leer aus. Dies trotz dem Einspruch von Landrat Matthias Neth (CDU), Klaus Pavel (CDU) und Gerhard Bauer, dass Hohenlohe und die Ostalb genauso betroffen sind. Keine der 16 Hohenloher Kreisgemeinden kam heil davon. Der Landrat schätzt den Gesamtschaden auf mehr als 100 Millionen Euro.

Während Bayern 1.500,- Euro Soforthilfe pro Haushalt bewilligte, kündigt Strobl für die Baden-Württemberger lediglich eine Hungerration an: Pro Person 500 Euro Soforthilfe, sofern sie unter 25.000 Euro p.a. verdienen, für Verheiratete gilt 50.000 Euro p.a. Verdienstgrenze. Sprich, ein normaler Facharbeiter, der den Staat und die „schutzsuchenden“ Asylanten durchfüttert, ist von der Hilfe ausgeschlossen, da er zuviel verdient. Kleinunternehmer dürfen maximal zehn Beschäftigte haben, dann bekommen sie läppische 5.000 Euro, um wenigstens die laufenden Rechnungen zahlen zu können. Auf Strobls amtlicher Homepage verdummt er den Leser in der Überschrift „Baden-Württemberg zahlt bis zu 2.500 Euro Soforthilfe pro Haushalt“. Kinderreiche Familien mit mehr als drei Kindern, die es am allernötigsten haben, sind die Dummen.

Innenminister Thomas Strobl ist übrigens Ehrenvorsitzender des Technischen Hilfswerks THW Baden-Württemberg. Hätte der Vereinsvorstand Charakter, würden sie ihm sofort den Ehrenvorsitz aberkennen…

Kontakt:

» Innenministerium Baden-Württemberg: poststelle@im.bwl.de
» Walter Nock, Landessprecher THW Ba-Wü: walter.nock@thw.de




Buchvorstellung: Sarrazin und Klaus in Berlin

klaus_sarrDer frühere tschechische Präsident Václav Klaus (r.) hat am Freitag zusammen mit seinem Co-Autor Jirí Weigl im Berliner Haus der Bundespressekonferenz sein neues Buch „Völkerwanderung“, das sich kritisch mit der aktuellen Masseneinwanderung nach Europa auseinandersetzt, vorgestellt (siehe PI-Hinweis). Einer der Teilnehmer war der frühere Bundesbanker und derzeit erfolgreichste deutsche Sachbuchautor, Dr. Thilo Sarrazin. Während die Lügenpresse – hier die WELT – in einem Videobeitrag Václav Klaus unterstellt, er wolle „mit den Leichen von Migranten, die an der Küste angespült werden, ein Geschäft machen“, findet sich hier ein recht ausgewogener Bericht von der Pressekonferenz wieder.

Bestellinformation:

» Václav Klaus: „Völkerwanderung. Kurze Erläuterungen der aktuellen Migrationskrise“ (96 Seiten, broschiert, 12,80 €)




FAZ: Moslem Kermani als Gauck-Nachfolger

kermaniThomas Holl in der FAZ: Nach dem Verzicht von Bundespräsident Joachim Gauck auf eine zweite Amtszeit suchen die Parteien nach einem mehrheitsfähigen Kandidaten für die Nachfolge. FAZ.NET gibt einen Überblick über Namen und Chancen. Navid Kermani: Der parteilose und aus dem Iran stammende deutsche Schriftsteller und Orientalist wäre ein überraschendes Angebot, das neben Grünen und Linkspartei auch die Feuilletons der Republik wie einst die SPD-Intellektuelle Gesine Schwan in Schwingung versetzen würde. Der 49 Jahre alte gläubige Muslim und entschiedene Gegner fundamentalistischer Religionsauslegung wäre allerdings für Konservative in der Union in der von AfD-Parolen aufgeheizten Islam-Debatte ein kaum wählbarer Kandidat. Wahrscheinlichkeit: Gering (Kommentar: Moslem, Plagiator und Doppelstaatler der nächste Präsident? Nur Deutschland-Hassende können sowas in Erwägung ziehen!)

» Kontakt: t.holl@faz.de