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Nationalfeiertag – 17. Juni oder 3. Oktober?

Berliner bewerfen am 17. Juni 1953 einen sowjetischen Panzer mit Steinen nahe des Potsdamer Platzes in Berlin.

Die Deutschen sind ein seltsames Volk. Mit dem 17. Juni hatten sie einen wunderbaren Nationalfeiertag: mitten im Sommer, bestes Grillwetter und dazu eine wunderbare Botschaft, freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch. Dann kam Helmut Kohl und hat ihnen diesen Tag weggenommen: die Erinnerung an einen Tag, an dem das Volk Steine gegen Panzer der Staatsmacht wirft, wollte man sich auch in der neuen Bundesrepublik lieber nicht antun. Seitdem „feiern“ die Deutschen an einem langweiligen Herbsttag ganz brav den Tag der Offenen Moschee. Aber brauchen die Deutschen eigentlich immer einen Befehl „von oben“, wann sie sich selbst und ihre eigene Nation feiern? Und war der 17. Juni nicht schon immer ein Nationalfeiertag „von unten“?

(Von Marcus)

Vergleicht man den 17. Juni mit dem 3. Oktober, fallen einem beim 17. Juni schnell die Stärken dieses Tages ein, während man beim 3. Oktober eher an die Schwächen denkt.

Der 17. Juni war ein Tag des Kampfes, ein Tag, an dem sich die Arbeiter und später auch große Teile des ganzen Volkes, gegen das Unrechtsregime der „DDR“ erhoben. Er war ein Tag des Mutes, den viele mit dem Leben oder jahrelangem Zuchthaus bezahlten. Aber er war auch ein Tag des Sieges. 36 Jahre später wurden die Kommunisten endlich vom Hof gejagt. 36 Jahre später wurde Deutschland wieder unser einig Vaterland. 36 Jahre später hatten die Arbeiter des 17. Juni eben doch gesiegt. Und die Bande, die eine ganze Generation von Menschen zwischen Ostsee und Erzgebirge betrogen hatte, konnte die Koffer packen.

Der 17. Juni aber war von Anfang an kein allein ostdeutscher Tag, er war immer ein gesamtdeutscher Tag. Völlig richtig erklärte in Bonn ein damals noch freiheitlich und patriotisch denkender Deutscher Bundestag den 17. Juni zum Nationalfeiertag: als Zeichen der gesamtdeutschen Solidarität und als Bekenntnis zur Einheit in Freiheit. Der 17. Juni war daher immer ein gesamtdeutscher, verbindender Nationalfeiertag, auch – oder gerade weil – er seine Wurzeln im Osten hatte, aber nur in Westdeutschland gefeiert werden durfte.

Gerade aufgrund dieser verbindenden, jahrzehntelangen Tradition hätte der 17. Juni auch nach der Wiedervereinigung unser gemeinsamer Nationalfeiertag bleiben müssen. Aber 1990, in Zeiten einer ideologisch bereits veränderten Bundesrepublik, wurde die eigentliche Stärke des 17. Juni, das Kämpferische, seine Verankerung im Volk und nicht in der Obrigkeit, dem Tag zum Verhängnis. Der 17. Juni war ja letztlich ein Tag des Aufstands, der Erhebung gegen „die da oben“. Eine solche Erhebung kann sich natürlich jederzeit wiederholen – warum also sollte die politische Elite der neuen, wiedervereinigten Bundesrepublik die Erinnerung an einen solchen Tag lebendig halten? Ahnte die politische Führung der Bundesrepublik 1990 bereits, dass ihr eigener, damals schon erkennbar multikulturalistisch dogmatisierter Staat, eines Tages mit denselben inneren Spannungen, derselben Distanz zwischen Staat und Volk, denselben Vorwürfen einer „Herrschaft des Unrechts“ konfrontiert sein würde, wie 1953 die „DDR“?

Auch der antisozialistische Charakter des 17. Juni dürfte der 1990 bereits stark linkslastigen Bundesrepublik ein Dorn im Auge gewesen sein. Zentraler inhaltlicher Schwerpunkt des 17. Juni war immer der Aufstand gegen die Unrechtsherrschaft des Kommunismus. Wie kaum ein anderer Tag der deutschen Geschichte betont der 17. Juni also die freiheitsliebende Seite der Deutschen, er betont die Ablehnung des Totalitären. Das Thema Wiedervereinigung steht beim 17. Juni erst an zweiter Stelle.

Beim 3. Oktober ist es genau umgekehrt: Die Erinnerung richtet sich in erster Linie auf die Wiedervereinigung. Die am 3. Oktober gefeierte Zeremonie der Vertragsunterzeichnung zwischen Helmut Kohl und „DDR“-Chef Lothar de Maiziere erweckt den Anschein, es handele sich wirklich nur um die Vereinigung von zwei Staaten, völlig unabhängig von ideologischen Unterschieden. Auch fehlt dem Datum jeder Bezug zu den Schlüsselereignissen der vorangegangenen Erhebung gegen das Regime der SED/„Die Linke“. Weder die Leipziger Demonstrationen noch der Mauerfall haben irgendeinen Bezug zum Datum 3. Oktober. Die gesamte antisozialistische Komponente der Revolution von 1989 tritt also in den Hintergrund. Dieser wichtige Aspekt, den Sozialismus in der Erinnerung zu schonen, dürfte 1990 die Entscheidung gegen den 17. Juni und stattdessen für den belanglosen, aber historisch neutralen 3. Oktober erheblich mitbestimmt haben.

Und nicht zuletzt spielte wohl auch Kohls persönliche Eitelkeit eine Rolle. Durch die Unterzeichnung des Vertrages mit der „DDR“ am 3. Oktober rückte ja auch er selbst in den Mittelpunkt der Erinnerungsrituale. Nicht mehr das aufständische Volk, nicht mehr der einfache Arbeiter, der mit Steinwürfen gegen Panzer am 17. Juni für die Freiheit, für ein gemeinsames Deutschland sein Leben riskierte, nicht einmal die Leipziger Demonstranten von 1989, sondern der Herr Bundeskanzler höchstpersönlich wurde mit dem 3. Oktober zur Hauptfigur des nationalen Erinnerns. Insgesamt also ein geschickter Schachzug des politischen Christian Establishments: indem man den 17. Juni abschaffte und durch den 3. Oktober ersetzte, nahm man den Deutschen zugleich den Nationalfeiertag des Volkes und schuf sich seinen eigenen Nationalfeiertag der Elite.

In dieser Tradition eines Nationalfeiertags der Elite steht der 3. Oktober bis heute. Diese Tradition wird sogar jedes Jahr deutlicher: „Tag der offenen Moschee“, die Proklamation der „Bunten Republik Deutschland“ durch Präsident Christian Wulff, seine Aussage, die Gewaltideologie Islam gehöre ohne Wenn und Aber zu Deutschland – auch für diese fatalen Traditionen unserer verlogenen, de facto totalitär regierenden Elite steht heute der 3. Oktober.


Hinweis: Am 17. Juni 2016 findet in Berlin unter dem Motto „Aufstand gegen das Unrecht und für unsere Zukunft“ eine Demonstration der Identitären Bewegung Deutschland statt. Mehr Informationen dazu hier!

unrecht




Wir brauchen Rechtspopulisten!

hoecke_merkelFrau Dr. Merkel, Rechtspopulisten haben nichts mit Nationalsozialisten zu tun. Letztere sind ebenso deutschfeindlich wie Lenin-Sozialisten und die von Ihnen propagierten Neomarxisten. Die islamhörigen Nationalsozialisten sind eine Gefährdung der Proteste gegen die Islamisierung des Abendlandes. Rechtspopulisten sind verantwortungsbewußte Bürger, welche sich für die Erhaltung des freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates engagieren und das Wohl der deutschen Bevölkerung anstreben.

(Brief von Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten an Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel)

Unaufgebbares Ziel des Islam ist die Überwindung der UN-Menschenrechtscharta durch das koranische Gesetz der Scharia. Unmißverständlich haben Sie sich diesem Ziel angeschlossen durch Ihre Legitimierung des Islam, den Sie zum Bestandteil Deutschlands erklärt haben.

Als Bundeskanzlerin kämpfen Sie mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die freien Meinungsäußerungen deutscher Bürger. Wo auch immer unsere Kultur angegriffen wird, stehen Sie auf der Gegenseite. Wer die Familie erhalten will, ist nach Ihrer Aussage im Koalitionsvertrag geistesgestört. Obwohl die Ideologie des Islam gesetzwidrig ist und die Religionsfreiheit bekämpft, wird sie an öffentlichen Schulen gelehrt. Obwohl der Islam die Denkfreiheit bekämpft, gibt es islamische Lehrstühle. Sie haben die Entstehung einer islamischen Parallelkultur erwirkt.

Die hochentwickelte deutsche Kerntechnik haben Sie ohne plausible Begründung vernichtet. Die für die Wirtschaft existentielle sichere und preiswerte Stromversorgung haben Sie ruiniert. Obwohl die Absorption der IR-Strahlung durch das Kohlendioxid der Troposphäre längst gesättigt ist, propagieren Sie die Lüge von der Klimaschädlichkeit des Kohlendioxids. Niemals und nirgendwo haben Sie Ihre katastrophale Energiepolitik sachlich plausibel begründet.

Ihre Wirtschaftspolitik kann nicht anders als Ausplünderung der Bevölkerung bezeichnet werden. Arme Leute müssen die teuren Autos und Solardächer wohlhabender Bürger finanzieren. Sparer werden um ihre Altersversorgung betrogen. Hunderttausende von Haushalten können ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen. Die Bürger müssen korrupte Banken und Staaten finanzieren.

Die Politiker der CDU haben Sie voll im Griff. Niemand wagt es, laut zu denken. Die Medien haben bisher in Ihrem Sinne funktioniert und den Bürgern die Realität verschleiert. Wir brauchen Verantwortungsträger, die denken und Sachverhalte begründen können.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

In Besorgnis

Hans Penner




FPÖ-Obmann: „Finger weg von unseren Frauen“




Dem bußfertigen deutschen Michel…

goldesel…wird dieser Tage wieder einmal einiges zugemutet. Im Hinblick auf die nicht enden wollende „Einwanderung“ in sein Land kommen immer mehr „Ungereimtheiten“ an die Öffentlichkeit. Wie es nicht anders zu erwarten war, konstatieren die amtlichen Behörden und einige in diesem Bereich tätigen „Forscher“, dass sie die Zahlen der sog. „Untergetauchten“ nur schätzen könnten. Bis zu 1 Million Menschen könnten dies sein.

(Von cantaloop)

Darüber hinaus wird verlautbart, dass der planmäßige Familiennachzug der aus Syrien geflüchteten Menschen ein Kontingent von weiteren 500.000 Menschen umfassen könnte. Sehr zurückhaltend geschätzt, versteht sich – in Wirklichkeit dürften es sicherlich wieder ein paar mehr werden. Und auch vom schwarzen Kontinent, genauer gesagt aus Kenia, gibt es unerfreuliche Kunde zu vermelden. Die dortigen Flüchtlingslager sollen geschlossen werden, hunderttausende von dort lebenden Menschen, die allesamt aus „Kriegsgebieten“ stammen, werden sich also aller Voraussicht nach in Richtung Europa orientieren – und sicherlich alsbald in Marsch setzen. Dies sind nur drei Meldungen der letzten Tage, die erahnen lassen, was da so 2016 auf uns zukommen könnte. Ungeachtet dessen geht ja die ohnehin schon planmäßig laufende „Einwanderung“ von jungen Männern aus Orient und Afrika fröhlich weiter – jeden Tag zieht eine komplette zumeist muslimische Kleinstadt ins bunte Land ein, will versorgt sein und stellt darüberhinaus weitere Ansprüche.

So weit – so schlecht. Wer jedoch glaubt, all diese Meldungen lösen ein grundsätzliches Umdenken in der angestammten Bevölkerung aus, der sieht sich getäuscht. Nur wenige Mutige wagen offenen Widerstand – die Meisten jedoch ballen lediglich die Faust in der Tasche und halten den Mund, weil man ja nicht „rechts“ sein will. Und geschätzt ein gutes Viertel der autochthonen Deutschen, die zumeist dem linken, grünen und klerikalem Spektrum zuzurechnen sind, unterstützen offen die eigene Auslöschung nach Kräften – und freuen sich auch noch darüber. Es geht vielen immer noch zu gut, der Leidensdruck ist trotz der zahlreichen täglichen Meldungen von Migrantenkriminalität und Einschränkung der Lebensqualität bei Weitem noch nicht groß genug für ein zielführendes Handeln – und um sich endlich untereinander zu solidarisieren, anstatt zu bekämpfen.

Ganz langsam setzte sich jedoch eine „Graswurzelbewegung“ von rechts in Gange – die mittlerweile erfreulicherweise schon eine veritable Größe erlangt hat – und die für alle mit einem gesunden Menschenverstand Gesegneten die absolut letzte Hoffnung und „Alternative“ darstellt. Denn eines ist sonnenklar (Zitat eines unbekannten Verfassers):

Wer unweigerlich in die Ecke getrieben wird, indem man ihm zunehmend seine Heimat nimmt, sein politisches Mitspracherecht und schließlich auch noch seine körperliche Unversehrtheit, der wird sich unweigerlich radikalisieren. Einfach, weil er nicht anders kann. Wenn die Mäßigung keinen Erfolg zeitigt, ist die Radikalisierung der nächste Schritt. Und wenn die gesamte öffentliche Republik auf einen Großteil der Deutschen einschlägt, dann wird es bald sehr viele Radikale geben, die immer weniger bereit sein werden, sich ruhig mit anzusehen, wie ihre Heimat bewusst von linken und liberalen Ideologen in ein Dritte-Welt-Land verwandelt wird.

So bleibt abschließend nur zu hoffen, dass die konservativ-rechten Kräfte weiter gestärkt werden und diese Radikalisierung ausbleibt, denn mit einem Bürgerkrieg ist garantiert Niemandem geholfen. Wer das nicht glauben mag, dem sei ein Blick ins ehemalige Jugoslawien empfohlen, dort kann man mittlerweile empirisch genau darstellen, wie sich solch ein Szenario entwickelt und welche Konsequenzen es trägt. Die grausamen Bilder davon haben wir noch alle vor Augen. Und das kann keiner, der klaren Verstandes ist, so wollen.




Schäuble lobt Moslem-Vielfalt und -Offenheit

Knapp 100 Milliarden Euro hat das Regime kürzlich für das Voranschreiten der Invasion bestätigt. Dafür braucht man aber nun doch ein wenig Rechtfertigung. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat jetzt eine neue.

Wir brauchen die Zuwanderung, besonders die moslemische trüge zur Vielfalt und Offenheit bei: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“, so Schäuble wörtlich.

In den türkischen Gebärmaschinen für den Dschihad Frauen ortete er „enormes innovatorisches Potenzial“. Nein, andersrum wird ein Schuh daraus. Die islamische Inzucht wird unser Sozialsystem im Bereich Gesundheit und direkter monetärer Leistung aufgrund der Arbeitsunfähigkeit in den kommenden Jahrzehnten über Gebühr belasten.

Diesen degenerierten islamischen Genpool in unseren massenweise zu integrieren, DAS wird uns kaputt machen und zwar für immer. (lsg)




Hans-Peter Raddatz und die Realsatire „Allah im Wunderland“ – Geld, Sex und Machteliten

wunderlandNachdem seit 2005 die zwanghafte Devise gilt „Der Islam gehört zu Deutschland“, muss es seit der Millionen-Invasion von Menschen aus Allahs „Land des Friedens“ heißen: „Europa, speziell Deutschland gehört dem Islam“ – eine Regel, deren despotische Kulturfeindlichkeit Staat und Gesellschaft zum gefährlichen Affentheater macht. In seit Jahren geübtem Gehorsam wurden rechtsstaatliche Schranken zugunsten der islamischen Herrschaftsregeln (Scharia) offiziell außer Kraft gesetzt bzw. verdeckt beseitigt.

Zuletzt geschah dies in Gestalt juristischer Maßnahmen zur Verharmlosung der Vergewaltigung nichtmuslimischer Frauen durch die Anhänger Allahs. Hier geht es freilich um ein historisch etabliertes Privileg der „Religion des Friedens“, das durch die „rechtsstaatliche“ Religionsfreiheit zu schützen ist.

Denn während sie die Rechte und Finanzen der ansässigen Bürger rigoros beschneiden und in Deutschland nahezu € 100 Mrd. (bis 2020) zur Rundum-Versorgung der „Flüchtlinge“ bereitstellen, verschweigen die Euro-Eliten in altklerikaler Prüderie, dass der Maximal-Koitus die absolut wichtigste Vorschrift Allahs ist. Der möglichst oft mit möglichst vielen Frauen vollzogene Geschlechtsverkehr überragt das tägliche Mehrfach-„Gebet“ bei weitem, weil er die biologische Verdrängung des Unglaubens sichert. Die Wortschöpfung des großen Al-Ghazali (gest. 1111) von „Allahs Samenapparat“ bezeichnet eine unübersteigbare Institution, die neben der Moschee die weibliche Verhüllung zur ebenso unverzichtbaren Bedingung und den Mann zum Agenten Allahs macht.

Da jede islamische Gewaltform, allen voran der inner- und außerehelich erzwungene Koitus und als Strafe praktizierte Inzest nicht nur als völlig legitim, sondern auch als von den Opfern „provoziert“ gilt, haben die Frauen Europas die Gewalt Allahs über sich ergehen zu lassen, weil sie sich besonders schuldig machen: Sie sind keine Musliminnen und gehören zur Freiwild-Spezies der ungläubigen „Affen und Schweine“ (Juden und Christen), die beliebig – finanziell, kulturell, psychisch – auszuplündern sind und perfekt in den totalitären Trend der EU passen.

Insofern wird die „religiös bedingte“ Vergewaltigung – ebenso wie der Droheffekt des Islam selbst – zur Zukunft Europas gehören, eine „natürliche“ Folge der Menschen-Schleuse, zu der das Diktat der Euro-„Führer“ weder Grenzen noch Alternativen zulässt. Dabei klammert man Allahs ultra-liberalen Koitus-Befehl aus dem sogenannten „Kulturdialog“ ebenso konsequent aus, wie sich der Anstieg des Orient-Anteils am Aktienbesitz einerseits sowie an Geldwäsche, Frauen-, Waffen- und Drogenhandel andererseits als für alle Beteiligten ergiebig erweist.

Was Raddatz als ausgewiesener Analytiker der Ideologien beider Kultur-Fraktionen in vielen Büchern und Artikeln vorhersah und auch satirisch aufbereitete, wurde zur politsozialen Realität, deren geldnormierte Akteure die Institutionen – Parteien, Medien, Stiftungen, Universitäten, Kirchen etc. – ungeniert in den Islam zwangsintegrieren. Dessen „Augenhöhe“ soll, wie ihre aggressiven Propaganda-Reflexe deutlich machen, nach den links-rechten Extremismen nun erneut über den Sonderweg deutscher Denk- und Verhaltensdressur erreicht werden.

So grotesk dieser Vorgang dem gemeinwohlorientierten Steuerzahler auch vorkommen mag, so überzeugend belegen die „Verantwortlichen“ ihren Willen zur Systemüberwindung und beweisen tagtäglich ihren radikalen Dilettantismus und Willen zur Destruktion des bürgerlichen Rechtsstaates. In ironisch lockeren Kapiteln beschreibt der Autor die „Sachzwänge“ der Macht mit Betrug und Entmündigung zur „modernen“ Massenausbeutung, zu der die mediale Verdummung ihren bekannten Beitrag leistet.

» Wer mehr über die aktuellen Probleme der modernen Gesellschaft mit dem Islam als totalitärer Herrschaftsprothese und die Hintergründe dieses bedrohlichen Selbstläufers wissen will, kann sich „Allah im Wunderland“ (294 S.) zum Sonderpreis von € 12,- sichern (inkl. Versandkosten, Direkt-Bestellungen an info@western-orient.ch).


Zur Einstimmung eine Vorab-Auswahl aus dem Inhaltsverzeichnis:

1. Aufgang zur Biobühne

APE und PIG in der Kombiblase – Nietzsche-Affe und Freud-Witz – Der Sinn eleganten Unsinns – Darwin und das Penis-Ornament

2. Kultur im Affentheater

Horde und Herde – Das Weibliche und das Alphamännliche
Elite und Masse – Sündenfall und Elitenglück – Respekt vor Sintfluten – Wem nützt der Teufel? –
Friedensaffe und Gewaltclown – Das Theater der Moderne – Codes der Dressur – Missbrauch der Herrenrasse – Kulturgenossen und Scharlatane
Affen-Logo und -Dialogo – Bio-Islam für Affen und Schweine – Nietzsche und der „Wille zum Affen“
Überaffe und Übermensch – Gott als Macht-Design – Religion und das Glücksmonster FEEL – Staat und Affenstaat – Zuchtwahl des Eliten-„Raubtiers“ – Evolution durch Entmündigung

3. Allahs Fetisch-Zoo

Affen und Schweine an der Leine – Affen im Islam – Das Schwein und die Religion
Frauen und Haremshunde – Penispilot in Richtung Saatfeld – Nietzsche und das Tier im Islam
Allah, Teufel und Djinnen – Der Teufel im Islam – Was heißt im Koran „schwanzlos“? Muhammad und die Knotenbläser – Djinnen – Geburtshelfer des Islam
Der Fetisch in Allahs Geschäft – Kultur zwischen Konsum und Magie – Vom Geld zum Superfetisch – Allahs Wucher: kein Zwang im Glauben – Das Geld: über dem Koran 112

4. Der Markt des Money Monkey 114

Geldgeist und Kulturautomat – Die Kapitalmaschine – Das Wesen des Geldes – Evolution der Investmentblase -Am Altar der Kapitalreligion
Blomon und die Blasebälge – Schaumschläger in der Kulturblase – Evolution der (geistigen) Inkontinenz – „Kultur“-Wachstum aus dem Fetisch
Falsche und Nützliche Idioten – Die Verschwörung der Dummheit – „Komplexität“ und die Unanständigen – Hohe Schule der Idioten – Vom Kultur-Affen zum Interkultur-Menschen
Hitler-Stalin-Affen und Schlaraffen – Im Fadenkreuz der Gewaltspießer – Hitler, Stalin und „lachende Mörder“ – Sind Kulturgenossen Antisemiten? – Theorie der Unzurechnungsfähigkeit
Sozialpsyche und Fäkalien – Geldgesellschaft und Fetischismus – Interkulturelle Homosexualität -„Phallische Frau“ und Penisersatz

5. Dialog der Körper

Frauenspektrum und Mannmaschine – Körper- und Geschlechts-Design – Das Weibliche in der Medienmühle – Körperwahn und Streß-Spirale -Verhüllung als Altersschutz
Windmühlen gegen Sex und Tod – Keuschheitsgürtel der Kulturgenossen – Die FEEL-Blase der Ungläubigen -Schwell-, Schlaff- und Volkskörper – Alte Körper, Eugenik und Tod
Medien-„Sinn“ und Kulturation – Die Herde in der Fernsehreligion – Betrug als Kultursinn
Elitäre Black-Box-Blasen
Sternstunden der Gewaltclowns – Zuchtwahl der Schaumschläger – Von „Komplexität“ zur Ignoranz-Moral – Kulturkreisel mit Schrumpfradius

6. Sex-Djihad für Allah

Toleranz-Sklaven im Hamsterrad
Allah und das feudale Freß-Recht – Gender-Mainstream unter der Burka -Stromstöße für die Herde
Kulturfusion durch Körperinfusion
Gewaltnostalgie der Eurokraten – Großtest der Volksdressur
Horden in der Seifenoper – Allah: der gute Gott der Moderne – Comicstrip des Kulturboulevard
Mode-Joker und Moschee – Spaßmasse auf Augen- und Ohrenhöhe – Frauen und Prophetenmode
Islambalz mit Musik und Explosionen
Saatfelder für Allah – Freiheit für den Orientsex! – Penis als progressives Leitorgan des neo-liberalen Naturglaubens – Koitusbuchung im Paradies – Allahs ultimatives Kuckucksei
Das Dilemma der Sexophobie – Stilles Stillen in Allahs Büros – Die Renaissance des Aufreitens – Der Alphamann als Agent Allahs – Kastraten der Interkultur- Vollendung im impotenten Spiegelbild.




Eine Lanze für Dr. Wolfgang Gedeon (AfD)!

Die AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag will ihren Abgeordneten Dr. Wolfgang Gedeon aus Singen wegen „Antisemitismus“ rauswerfen, ob alle folgen, ist noch unklar. Darüber hat PI bereits berichtet, und wahnsinnig, um nicht zu sagen „erschreckend“ viele Leser finden das toll. Warum eigentlich? Sonst glaubt man der Lügenpresse doch auch nichts, aber in diesem Fall genügen ein, zwei Sätze, und ein Mensch wird auf Befehl der Grünen und Roten und der Antifa ratzfatz rausgeschmissen und PI klatscht? Ich widerspreche aus mehreren Gründen.

Wolfgang Gedeon war in seiner Jugend ein Kommunist, ein Maoist wie Ministerpräsident Kretschmann auch. Der eine wurde ein Grüner, der andere tendierte ins Konservative. Gedeon wurde Arzt, hat sein Leben lang gearbeitet und ist heute pensioniert.

Während dieser Zeit rutschte das Deutschland Adenauers und Erhards immer mehr nach links in die charakterlose Ecke des flatternden Hosenanzugs Merkel. Dr. Gedeon machte sich im Laufe der Jahre Gedanken und schrieb dazu ein paar Bücher, die kaum einer las. Sie erschienen im Selbstverlag.

Aber jetzt, nachdem die AfD auf der Siegerstraße ist, schnüffeln die bei PI bekannten antifantischen und verhaßten „Rechtsextremismus“- und „Rassismus“-Experten in jedem AfD-Lebenslauf, um parteipolitisch Kapital daraus zu schlagen. Die linken Verbrechen und deren Anbeter werden dabei nie untersucht. Es geht immer nur gegen „Rrräächts“! Dazu ist den roten Faulenzern und Tagedieben keine Arbeit zu schwer.

Dr. Gedeons Hauptwerk CHRISTLICH-EUROPÄISCHE LEITKULTUR – Die Herausforderung Europas durch Säkularismus, Zionismus und Islam besteht aus drei Bänden. Jeder von ihnen hat ca. 600 Seiten. Und aus diesen 1800 Seiten und zwei anderen Büchern haben die linken Schnüffler zwischen drei und fünf aus dem Zusammenhang gerissene Sätze gefunden, wegen denen Dr. Gedeon jetzt rausgeschmissen werden soll.

Es ist geradezu idiotisch weltfremd, wenn manche meinen, die AfD hätte bei Kandidat Gedeon erst diese und andere Bücher lesen müssen, vor er nominiert wurde. Aber auch die Antifanten bringen eigentlich nicht viel. An irgendeiner Stelle bezeichnete Gedeon Horst Mahler als „Dissidenten“. Stimmt doch. Der alte Mann Mahler sitzt nur wegen seiner abstrusen Meinung im Knast, wo ihn der mit ukrainischen Zwangsprostituierten koksende Michel Friedman hingebracht hat! Tolle Leistung!

An anderer Stelle nennt Gedeon den Holocaust eine „Zivilreligion des Westens“. Stimmt doch! Und nirgends wird so oft die Nazikeule geschwungen, besonders auch gegen die AfD, wie hierzulande! Und zum Holocaust-Denkmal schrieb Gedeon angeblich:

„Dass ein Volk auf dem größten Platz seiner Hauptstadt ein riesiges Denkmal zur Erinnerung an gewisse Schandtaten seiner Geschichte errichtet, ist dagegen selten, wenn nicht einzigartig. Das Schlimmste daran ist: Die meisten Deutschen finden das inzwischen ganz ’normal.'“

Auch das ist richtig. Zur Zeit, als das Mahnmal geplant wurde, gab es heftigste Diskussionen in den Medien, und selbst Spitzenpolitiker aller Parteien waren mit dem Standort und der Ausführung überhaupt nicht glücklich. Unter anderem hielt es auch Henryk M. Broder für eine Geldverschwendung und Zentralratspräsident Bubis weigerte sich, es offiziell zu fördern. Aber heute, 15 Jahre später, ist man „Antisemit“, wenn man dieses Denkmal nicht mag.

Die AfD ist sicher gut beraten, wenn sie Israel politisch außen vor lässt. Wir haben genug Probleme hier. Aber dem Zentralrat der Juden, der den Islam in Deutschland – sicher aus naheliegenden Gründen – jahrzehntelang nicht kritisiert hat, darf und muss man auch mal politisch widersprechen!

Besonders erbärmlich scheint es mir aber, wenn die AfD dem Druck der Lügenpresse, dem Druck aller anderen Parteien auf ein Fingerschnippsen hin wieder nachgibt. Wann hört die AfD endlich auf, über hingehaltene Stöckchen von linkspopulistischen Gegnern und AfD-Hassern zu springen? Dr. Gedeon ist gewählt. Kritisiert ihn, werft ihn raus, wenn er im Landtag ausfällig wird, aber doch nicht wegen fünf Satzfetzen in fünf Büchern auf ein paar tausend Seiten! Macht euch nicht zum Büttel für eure politischen Feinde, die euch trotzdem weiter als „Antisemiten“ beschimpfen werden, auch wenn Gedeon weg ist!!

Hier die Homepage von Dr. Gedeon mit einer Antwort, aber auch Seiten über seine Bücher!


PI-Umfrage:

Sollte die AfD Dr. Wolfgang Gedeon aus der Fraktion ausschließen?

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München: Farbiges Sicherheitspersonal von „Flüchtlings“-Heim bedrängt US-Filmteam

Stop-4In München sind derzeit etwa 15.500 „Flüchtlinge“ und „Asyl“-Bewerber untergebracht. Ein Kamerateam des US-Fernsehsenders „infowars“ wollte sich am Sonntag ein Bild von der Situation vor Ort machen. Das Team filmte an einem der rund 50 Unterkünfte in München, in dem 780 Personen untergebracht sind. Der texanische Reporter Rob Dew stellte zwei „Flüchtlingen“, die gerade auf der Straße zum Heim liefen, ganz freundlich die Frage nach ihrer Herkunft. Die beiden antworteten lächelnd „Afghanistan“ und bezüglich ihrer Motivation, herzukommen, „Deutschland ist gut“. Plötzlich stürmten sechs in blau-schwarz gekleidete und wohl für die Sicherheit zuständige Personen, alle offensichtlich mit Migrationshintergrund, darunter fünf Farbige, auf das Team und seine Begleiter zu. In ruppiger und aggressiver Form wurden die amerikanischen Journalisten genötigt, das Filmen einzustellen.

Die US-Journalisten hatten das Gefühl, sie werden von den heranstürmenden Sicherheitsleuten regelrecht überfallen:

Security

Es herrschte eine aggressive und feindselige Atmosphäre, und es wurde auch versucht, die Kamera herunterzudrücken. Obwohl sich alle Akteure außerhalb des durch einen Zaun abgesperrten „Flüchtlings“-Heim-Bereiches auf einer öffentlichen Straße aufhielten.

Stop-3

Zwei Deutsche in zivil, die kurz darauf aus dem Haus kamen und offensichtlich auch für die Asylindustrie arbeiten, versuchten die Situation dann zu beruhigen. Hier der Filmbericht des US-Teams:

Zuvor führte Rob Dew, der Reporter des infowars-Teams, ein Interview mit Michael Stürzenberger über die „Flüchtlings“-Situation in Deutschland und die Bedrohung durch den Islam:

Infowars war auch am Montag bei Pegida Dresden und hat dort die Aufklärungs-Aktion der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) über die Ahmadiyya-Bewegung gefilmt, die in Dresden eine Moschee errichten wollen. In dem Interview ging Stürzenberger unter anderem auch auf die von Finanzexperten prognostizierten 900 Milliarden Euro ein, die uns der ganze Asylwahnsinn in den nächsten Jahren kosten wird:

Infowars wird von dem Radiomoderator, Journalisten und Dokumentarfilmer Alex Jones aus Dallas, Texas, betrieben. Dort arbeiten etwa 50 Reporter, um aktuelle Nachrichten und Hintergrundreportagen nicht nur aus den USA, sondern auch aus der ganzen Welt zu liefern. In der täglichen 45-minütigen Sendung von Alex Jones wurde am Montag ein Livebericht aus Dresden zugeschaltet.

Infowars

In dem Video der Sendung beginnt der Bericht mitten aus der Pegida-Demonstration in Dresden bei 17:22 und läuft bis 23:30:

Auf der Internetseite von infowars sind alle Berichte abrufbar. Der Filmbericht über die Dreharbeiten an der „Flüchtlings“-Unterkunft hat bereits über 86.000 Zuschauer, das Interview mit Stürzenberger in München knapp 19.000 und der Bericht aus Dresden über 10.000. Das Team von infowars wird auch ausführlich über die Bilderberg-Konfernez berichten, die ab heute in Dresden stattfindet.




FPÖ-PK: Entscheidung über Wahlanfechtung

fpoe_pkZum ORF-Livestream hier klicken!




Frankreichs Verrat an Israel

paixDie am 3. Juni in Paris begonnene französische Nahost-Friedensinitiative zeigt keine neuen, erfolgversprechenden Lösungsansätze des Konfliktes auf. Erste Verlautbarungen lassen erkennen, daß hier nach dem Oslo-Honeymoon von 1994, nach Camp David, „Roadmap“ und Kerry-Reisediplomatie wieder einmal alter Wein in neue Schläuche gefüllt wird. Entscheidender jedoch: die Pariser „Friedensinitiative für den Nahen Osten“ ist eine pazifistisch behauchte europäisch-arabische Intrige. Nach ihrem vorhersehbaren Scheitern soll die von der arabischen Seite orchestrierte Anerkennung PLO-Palästinas durch die EU-Mitgliedsstaaten als zwangsläufig hingenommen werden. Die Friedensinitiative Frankreichs ist eine grandiose Show auf Kosten der israelischen Sicherheit. Frankreich und die nicht gewählten Brüsseler Bürokraten führen die Öffentlichkeit in die Irre. (Fortsetzung auf taxitojerusalem)




Anabel Schunke über deutsche Pädagogisierer

Anabel Schunke[…] In der Theorie der vielen Berufs- und Hobbypädagogen, Gesellschaftsplaner und Experten für moralische Überlegenheit kann man nämlich immer noch alles nach eigenen Wünschen planen und formen. In der Wirklichkeit regiert längst wieder das Gesetz des Stärkeren. Und das nicht auf geistiger Ebene, sondern ganz stumpf auf körperlicher. Am Ende gewinnt der mit dem Messer gegen den ohne Messer, gewinnt der Grabscher gegenüber dem Filmer, der Mann gegenüber der Frau. So einfach ist das. Aber wieso sich damit konfrontieren, so lange die träge Masse nichts unternimmt und man stattdessen noch ein paar Demos gegen Rechts veranstalten kann? (Weiter auf rolandtichy.de – siehe auch dieses Videointerview mit der Autorin)




Kassel: Acht Rapefugees begrapschen Studentin

Kassel: Eine Gruppe von sieben bis acht jungen Männern hat eine Studentin in Kassel umringt und begrapscht. Wie die Polizei mitteilte, sollen die Täter im Alter zwischen 18 und 24 Jahren die junge Frau am Samstagabend am Fuße der Gustav-Mahler-Treppe in gebrochenem Deutsch und Englisch angesprochen haben. Anschließend hätten sie ihr Opfer von vorne und hinten umzingelt und begrapscht. Die Studentin beschrieb die Angreifer als Südländertypen mit dunklen Haaren und hellbrauner Hautfarbe.

Die Studentin habe sich auf dem Nachhauseweg befunden, als sie zunächst drei Männer am Weitergehen hinderten. Als sie sich umdrehte, sah sie sich etwa vier weiteren Männern gegenüber. „Nachdem einer aus der Gruppe ihr kräftig an das Gesäß griff, schob sie einen der Männer zur Seite“, teilte die Polizei mit. Zur gleichen Zeit erblickte die Studentin einen Fahrradfahrer und schrie um Hilfe. Daraufhin lösten sich die Angreifer von der Frau und flohen in Richtung der Kasseler Orangerie, wo zu dem Zeitpunkt reger Spaziergängerverkehr geherrscht habe. Zwei der mutmaßlichen Täter konnte die junge Frau näher beschreiben. Demnach soll einer von ihnen ein türkis-blaues T-Shirt mit der Aufschrift „Refugees welcome“ getragen haben. Der junge Mann habe zudem kurze, lockige, dunkle Haare und einen Fünf-Tage-Bart getragen. An einem Handgelenk habe er mehrere Lederarmbänder gehabt. Der zweite Angreifer soll ein schwarzes T-Shirt getragen und kurzgeschorene, dunkle Haare gehabt haben.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Reichenbach: Ein Mann (34) hat am Samstagabend eine Elfjährige sexuell belästigt. Wie die Polizei mitteilte, hielt der pakistanische Asylbewerber das Mädchen in der Nähe eines Spielplatzes an der Julius-Mosen-Straße fest und küsste sie auf den Mund. Das Mädchen rannte sofort zu den anwesenden Erwachsen, die umgehend die Polizei riefen. Den Pakistaner hielten sie fest, bis die Beamten am Tatort eintrafen.

Ludwigsburg: Ein 42-Jähriger wurde am vergangenen Sonntagnachmittag (29.05.2016) gegen 15:30 Uhr am Bahnhof Ludwigsburg von einem Unbekannten angegangen. Dieser soll zuvor die Ehefrau und die Schwägerin des Mannes beim Warten auf die Bahn verbal belästigt haben. Nachdem sich der 42-Jährige zwischen seine Begleiterinnen und den Unbekannten stellte und den Mann aufforderte, die Handlungen zu unterlassen, kam es beim Einstieg in die S-Bahn zu einem Gerangel zwischen den Männern. Ein 20-Jähriger Passant mischte sich daraufhin ebenfalls ein und schlichtete die Situation. Zu Verletzungen kam es nicht. Der Unbekannte flüchtete bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei mit vier Begleitern in eine S4 in Fahrtrichtung Stuttgart. Er wird wie folgt beschrieben: Kurze dunkle Haare, oranges T-Shirt, dunkelhäutig, ca. 170 cm groß und ungefähr 25 Jahre alt. Seine Begleiter waren ebenfalls dunkelhäutig, drei davon trugen sogenannte „Dreadlocks“.

Köln: Wegen sexuellen Missbrauchs einer widerstandsunfähigen Person ist ein 26-Jähriger vom Amtsgericht zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Der Mann aus Afghanistan, der vor zwei Jahren nach Deutschland geflohen war, war über die Internetplattform „ Flüchtlinge Willkommen“ bei einer 20-Jährigen untergekommen. Am 25. Oktober hatte er sich nachts in das Zimmer seines Opfers geschlichen und mit der schlafenden Frau den Geschlechtsverkehr vollzogen. Als sie wach wurde, setzte sie sich zur Wehr und floh ins Zimmer ihres Bruders, der in derselben Wohnung lebt. Stunden vor dem Übergriff hatte es einen ersten Annäherungsversuch des Angeklagten gegeben. „Den hat meine Mandantin aber unmissverständlich zurückgewiesen“, sagte Nebenklagevertreterin Dr. Monika Müller-Laschet. Das Gericht habe die Tat als besonders verwerflich angesehen, weil der Angeklagte die Hilfsbereitschaft der jungen Frau ausgenutzt habe.

Düsseldorf: Eine 15 Jahre altes Mädchen wurde am Freitagabend in Düsseldorf von drei jungen Männern auf der Spangerstraße angegriffen und in der Folge verletzt. Die Polizei sucht nun Zeugen. Nach den vorläufigen Ermittlungen der Polizei war die Düsseldorferin am Freitagabend gegen 23.10 Uhr vom S-Bahnhof Reisholz kommend in Richtung Spangerstraße gegangen. Aus der Bublitzer Straße kamen plötzlich drei junge Männer und liefen hinter der Düsseldorferin her. Auf der Spangerstraße/Bromberger Straße holten sie die Frau ein und hielten sie fest. Die 15-Jährige wehrte sich heftig und begann zu schreien. Zwei der Täter schlugen daraufhin mehrfach brutal auf sie ein, während der dritte sie weiterhin festhielt. Als die Männer offenbar von einem Pkw, der über die Spangerstraße fuhr, abgelenkt wurden, konnte sich die Frau losreißen und flüchten. Nachdem sie am Samstagmorgen einer Verwandten von dem Geschehen berichtet hatte, erstattete sie eine Anzeige.Täterbeschreibung Die Täter sind circa 17 bis 18 Jahre alt. …
Sie hatten ein südländisches Erscheinungsbild.

Donauwörth: Am Donnerstag, 26.05.2016, gegen 17.30 Uhr, teilte ein 11-jähriges Mädchen der Badeaufsicht im Donauwörther Freibad mit, dass es von einem zunächst unbekannten Mann auf der Wasserrutsche mehrfach unsittlich berührt wurde. Aufgrund der Schilderungen und der Personenbeschreibung konnte die Badeaufsicht den Mann noch im Bereich des Freibades feststellen. Es handelt sich bei dem Tatverdächtigen um einen 26jährigen Asylbewerber aus der nahegelegenen Asylbewerberunterkunft. Dieser konnte durch die Badeaufsicht sowie dem Sicherheitsdienst der Unterkunft festgehalten und der alarmierten Polizeistreife übergeben werde. Die Ermittlungen in diesem Fall wurden von der Kriminalpolizeiinspektion Dillingen übernommen. Der Tatverdächtige wird im Laufe des heutigen Tages dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Salzburg: Offenbar ist eine Kindesentführung am Freitagnachmittag in Salzburg verhindert worden. Zwei Neunjährige waren von zwei Männern in einem Park angesprochen worden. Mit Chips wollte man ein Kind zum Mitkommen auffordern. Als das Mädchen verneinte, packte man es am Arm und zerrte es weg. Eine Passantin ging dazwischen und verjagte das Duo, teilte die Polizei in einer Aussendung mit. Das Mädchen begann laut zu schreien, als es von den Männern im Stadtteil Lehen angegriffen wurde, sagte eine Polizeisprecherin. Das machte eine 54-Jährige auf das Geschehen aufmerksam. Sie forderte die beiden Männer auf, die Kinder in Ruhe zu lassen. Daraufhin ergriff das Duo die Flucht. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei mit mehreren Streifenwagen verlief ohne Erfolg. Die beiden Flüchtigen sollen 20 bis 25 Jahre alt und schlank sein. Einer hatte dunkle Hautfarbe und trug einen Schnurrbart. Der andere soll hellhäutig sein. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen

Karlsbad: Eine 19 Jahre alte Frau ist am frühen Samstagmorgen im Bereich der Haltestelle „Im Stockmädle“ in Karlsbad-Ittersbach von einem Unbekannten massiv bedrängt worden. Nach den bisherigen Feststellungen war die Geschädigte am Karlsruher Albtalbahnhof um 04.44 Uhr in eine Bahn der Linie S 11 eingestiegen und während der Fahrt eingeschlafen. Kurz vor Erreichen von Ittersbach wurde sie von einem Fremden geweckt und von diesem an der Haltestelle „Im Stockmädle“ in schlaftrunkenem Zustand aus der Bahn geleitet. Auf einer Haltestellenbank wurde der Unbekannte dann zudringlich, wobei er die Geschädigte küsste und überdies an den Oberschenkeln wie auch am Oberkörper berührte. In der Folge gelang es der 19-Jährigen aber, sich loszureißen und beim Weglaufen per Mobiltelefon einen Bekannten zu verständigen, der sie schließlich mit seinem Pkw abholte. … Von dem Täter ist bislang bekannt, dass er etwa 25 bis 35 Jahre alt und circa 170 cm groß ist. Der Mann hat einen dunklen Teint und dunkles Haar, er sprach gebrochen Deutsch und war ebenfalls dunkel gekleidet.

Forchheim: Nach einem gewaltsamen sexuellen Übergriff auf eine junge Frau am Samstagnachmittag befindet sich ein 26-jähriger Tatverdächtiger wegen versuchter Vergewaltigung in Untersuchungshaft. Ein aufmerksamer Zeuge verhinderte Schlimmeres. Aufgrund seines Erscheinens ergriff der Straftäter die Flucht, bevor er von verständigten Polizeibeamten festgenommen werden konnte. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Bamberg ermitteln.Nach dem Ergebnis der bisherigen Ermittlungen kam das spätere Tatopfer gegen 13.15 Uhr mit dem Zug am Bahnhof in Kersbach an und lief von dort in Richtung Ortschaft. Der Täter folgte der 17-Jährigen und griff sie dann unvermittelt von hinten an. Die junge Frau wehrte sich und besprühte den Angreifer mit Pfefferspray. Dieser zog sie im angrenzenden Straßengraben zu Boden. Auch hier ließ der Mann nicht von ihr ab. Es gelang ihm, unter Anwendung von körperlicher Gewalt die Jugendliche teilweise zu entkleiden. Die Hilferufe der Frau hörte dann ein 24-jähriger Mann, der zufällig mit seinem Fahrzeug vorbeifuhr. Allerdings konnte der Zeuge zunächst die Situation nicht richtig einschätzen. Geistesgegenwärtig drehte er nochmal um und fuhr noch zweimal an der Stelle vorbei. Dies veranlasste den Täter wahrscheinlich, von seinem Opfer abzulassen und zu flüchten. Der Zeuge erkannte die ernste Lage der Frau, kümmerte sich um sie und verständigte umgehend die Polizei. Hierbei gab er noch entscheidende Hinweise, die später zur Festnahme des Tatverdächtigen führten. Die alarmierten Einsatzkräfte der Forchheimer Polizei konnten den Flüchtigen in der Nähe des Bahnhofs in Kersbach festnehmen. Der 26-jährige Beschuldigte arabischer Herkunft wohnt in Schwabach und hat nach derzeitigem Ermittlungsstand keinen Bezug zur Region Forchheim. Die 17-Jährige musste aufgrund der erlittenen Verletzungen in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Ladenburg/Metropolregion Rhein-Neckar: … Bereits kurz nach Veranstaltungsende wurden gegen 22.50 Uhr, drei Männer, zwei 23 und 27 Jahre alte Afghanen sowie ein 16-jähriger Iraker vorläufig festgenommen. Sie stehen im Verdacht, eine 20-jährige nach Konzertende umringt und am Weitergehen gehindert zu haben, um sie zu begrapschen. Drei Frauen hatten die Situation beobachtet, kamen der jungen Frau zu Hilfe, vertrieben die Männer und verständigten die Polizei. Die Verdächtigen wurden noch in unmittelbarer Nähe festgenommen und anschließend erkennungsdienstlich behandelt. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf dauern an.


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