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Facebook sperrt islamkritisches Schwulen-Portal

Bereits am Dienstag hat PI über die Verharmlosung islamisch-homophober Hintergründe des Orlando-Attentates berichtet. Mit dem heutigen Tage feiern die lesbischen und schwulen Maulkorb-Verpasser einen erneuten Erfolg. Sogar Facebook hat sich für ihre queer-diktatorischen Zwecke vereinnahmen lassen. Die islamkritische „Gaystream“-Redaktion um den rechtskonservativen Chefredakteur David Berger (Foto) und seinen linksliberalen Stellvertreter Daniel Krause berichtet heute:

Gaystream.info hat im Zusammenhang mit dem Blutbad von Orlando harte Kritik am Homohass im Islam geübt. Und auch nachgefragt, inwieweit linksgrüne Aktivisten die Ursachen des Attentats verharmlost haben. Viele der Beiträge wurden mehrere tausend Male über Facebook geteilt.Dafür hat es jetzt die Quittung von Facebook gegeben. Der Chefredakteur von gaystream.info wurde mit Hinweis auf das Veröffentlichen eines Artikels zur Ehrung einer Homoaktivistin gesperrt. Der Artikel kritisiert, dass die Vorstandsfrau des Schwulen Museums in Islamkritikern eine größere Gefahr für Homosexuelle sieht als in Islamisten.

Die sich von Berger angegriffen fühlende linke Lobby-Lesbe Birgit Bosold hatte neben vier anderen bereits vorgestern im Mittelpunkt des oben erwähnten PI-Artikels gestanden. Da war nicht bekannt gewesen, dass Facebook zwei Tage später ihren „Erzfeind“ Berger verbannen würde. Ein Schelm, wer nun denkt, Bosold habe höchstpersönlich als Denunziantin gewirkt.

„Gaystream“ hatte sich in den letzten Tagen massiv dagegen gewehrt, dass deutsche Homo-Lobbyisten nach Orlando statt gegen den rsdikalen Islam eher gegen Rechtsextremismus Stellung bezogen haben. Hier die Ausüge aus dem am Mittwoch erschienenen Artikel von David Berger mit dem Titel „Nein, Ihr seid nicht Orlando“, in dem auch die Beschwerdeführerin Birgit Boshold als Leiterin des Schwulen Museums erwähnt wird:

NEIN, IHR SEID NICHT ORLANDO, wenn ihr zu jenen Leuten gehört, die bei jedem Übergriff fanatischer Islamisten monoton und entgegen alle Fakten gesagt haben, das habe nichts mit dem Islam zu tun.

NEIN, IHR SEID NICHT ORLANDO, wenn ihr das Geschehene bagatellisiert, indem ihr die Hassverbrechen der ISIS und anderer islamischer Terrororganisationen mit homophoben Aussagen von Christen oder Juden vergleicht.

NEIN, IHR SEID NICHT ORLANDO, wenn ihr die Opfer für eure parteipolitischen Interessen missbraucht, indem ihr die Schuld an dem Terrorakt von Orlando Waffenverkäufern oder Donald Trump in die Schuhe schiebt.

NEIN, IHR SEID NICHT ORLANDO, wenn ihr in den letzten Jahren undifferenziert alle, die vor den Gefahren des real existierenden Islam für Trans- und Homosexuelle gewarnt haben, als islamophob und rechtspopulistisch beschimpft, verleugnet und bekämpft habt.

NEIN, IHR SEID NICHT ORLANDO, wenn ihr zwar homokritische Einstellungen mancher Parteien verurteilt, euch aber zu jenen homophoben Übergriffen in Deutschland eisern ausschweigt, wenn die Täter muslimisch sozialisierte Migranten sind.

NEIN, IHR SEID NICHT ORLANDO, wenn ihr zu den jüngsten Äußerungen der Vorstandsfrau des „Schwulen Museums“ – Birgit Bosold – geschwiegen habt: nicht der Islam, sondern die Islamkritiker seien heutzutage die eigentliche Gefahr für schwule Männer.

In einem anderen Artikel hat Gaystream klargestellt, dass nicht der schwarze Mann im Weißen Haus in Washington D.C., sondern vielmehr die israelische Regierung nach Orlando die glaubhaftesten Beileidsbekundungen an LGBT ausgesandt hat:

Anders als die Obama-Administration hat die israelische Regierung islamische Anschläge auf Lesben und Schwule niemals dafür instrumentalisiert, sachfremd und unpassend vor einem Aufkommen von „Islamophobie“ zu warnen und somit vom eigentlich brennenden Islamismus-Thema abzulenken. Stattdessen hat insbesondere Netanyahu höchstpersönlich und fundiert wiederholt den Kulturrelativismus angeprangert, der seinen Worten nach insbesondere die Belange von LGTBI mit Füßen trete.

So hatte der Premierminister des Judenstaates vor wenigen Wochen in der deutschen Presse auf die massive Verletzung von Homosexuellenrechten Bezug genommen. Er kritisierte in der Zeitung „Die Welt“ die kulturrelativistische Linke, welche Lügen über Israels vermeintlich inhumane Verteidigungspolitik in die Welt setze: „Sie werden oft verbreitet von einem Bündnis von Islamisten und anarchistischen Linken, die ihre Stimmen nicht erheben, wenn im Iran Homosexuelle an Kränen aufgeknüpft oder in Gaza verfolgt werden.“

Stimmen wie diese passen nicht in das Weltbild der kulturrelativistisch – und somit langfristig auf Homsoexuelle (selbst-) zerstörerisch – wirkenden Homo-Lobby. Facebook ist für Gaystream ein wichtiges Verbreitungsmedium gewesen und hat dem Blog pro Artikel zuletzt oft vierstellige Nutzerzahlen beschert. Damit ist dieses rechtsliberale Magazin zunehmend zur Konkurrenz für die linksgrüne Konkurrenz „queer.de“ positioniert. Für die Dauer der nächsten 30 Tage sind Links zu Gaystream-Artikeln vermehrt auf der Facebook-Seite von Bergers Stellvertreter zu finden.




Muslime auf dem Weg in den Untergang

klaraAm 18.5.2016 fand im tschechischen Abgeordnetenhaus eine Konferenz mit dem Titel „Sollen wir Angst vor dem Islam haben?“ statt. Anwesend waren, neben islamischen Scharfmachern aus der Moschee in Brünn, auch Botschafter aus muslimischen Ländern. Als eine der besten tschechischen Rechtsanwältinnen – JUDr. Klára Samková (Foto) ihre Rede vortrug haben selbige dann sehr schnell das Weite gesucht. PI darf diese mutige, kämpferische Ansprache im Wortlaut wiedergeben:

Meine Damen und Herren, vielen Dank für die Einladung und für die Gelegenheit, hier zu sprechen. Das heutige Treffen soll die Frage zu beantworten helfen, ob wir Angst vor dem Islam haben sollten. Auf diese Frage gebe ich eine direkte Antwort: Wir sollen auf keinen Fall Angst vor dem Islam haben. Wir sollen mit ihm in gleicher Weise umgehen, wie die europäische Zivilisation bislang mit allen totalitären und unmenschlichen Regimen erfolgreich umgegangen ist, mit denen sie in ihrer mehr als zweitausend Jahre dauernden Geschichte gezwungen war, zu kämpfen. Das heißt, der Kampf gegen den Islam aufnehmen, gewinnen, seine Verbreitung ein für alle Mal unterbinden und genau wie bei den früheren monströsen Ideologien, die Existenz des Islam für ein Verbrechen erklären, das gegen die menschliche Natur, die Freiheit und besonders die Würde des Menschen verstößt.

Denn genau so ist der Islam – gegen die menschliche Natur, gegen die Freiheit und gegen die Menschenwürde.

Der Islam hat die gleichen Züge wie Nazismus, Faschismus, Kommunismus. Er ist so, trotz der Tatsache, dass er sich hinter einer Religion versteckt. In Wirklichkeit ist er vor allem eine staatskriminelle und verbrecherische Ideologie und nicht reformierbares Regierungssystem.

Der Islam versteckt sich aus zwei Gründen hinter der Religion. Der erste ist die historische Entstehung des Islams, die keine andere Form der ideologischen Darstellung zuließ. Schon im alten Griechenland waren keine philosophischen, von der Staatsreligion unabhängigen, Konstrukte erlaubt, worüber Sokrates erzählen könnte. Noch unmöglicher war es, ein Paradigma des Denkens anderer als religiöser Natur im siebten Jahrhundert nach Christus, am Rande der zivilisierten Welt zu schaffen.

Der zweite Grund, warum sich heute der Islam hinter der Maske der Religion versteckt, ist sein permanenter, bewusster und gezielter Missbrauch vom euro-amerikanischen Rechts- und Wertesystem, zu dem ursprünglich auf christlich-jüdischen Fundamenten aufgebaute Zivilisationen, gelangten. Es gibt nichts Besseres und Effektiveres, als das Wertesystem meines Gegners zu missbrauchen, während ich zur gleichen Zeit dieses System nicht teile. Und genau so verhält sich der Islam. Er beruft sich auf den Schutz nach unseren Traditionen, ohne bereit zu sein, dieses Verhalten zu erwidern. Er verlässt sich auf unsere Traditionen, appelliert an sie, und hinter unserem Rücken verspottet er unsere Werte.

Lassen Sie uns zunächst einen Blick darauf werfen, warum es durchaus angemessen ist, den Islam auf die gleiche Stufe mit totalitären Regimen zu stellen. Der Islam, obwohl er selbst behauptet, eine Religion zu sein, ist in erster Linie ein totalitäres Regierungssystem, in dem Gott nur einen Platzhalter darstellt, denn der Hauptinhalt des Islams ist die staatliche Systemanordnung. Im Gegensatz zu Christentum, Hinduismus, Buddhismus, Taoismus und Shintoismus ist der Kern des Islams das Recht, und zwar die islamische Scharia. Es ist ein integraler Bestandteil der islamischen Ideologie und ist von ihr nicht zu trennen. Es bildet den eigentlichen Kern des Islams, weil die Regeln, die sich religiös oder ethisch nennen, nur den äußeren und nebensächlichen Inhalt dieser Ideologie darstellen. Im Islam ist die Idee der Religion als Privatsache, als Privatangelegenheit eines Einzelnen, völlig inakzeptabel. Wobei genau auf diesem Prinzip das heutige Christentum und alle von ihm abstammenden Zivilisationen aufgebaut sind. Es ist eine private Beziehung des Einzelnen zu Gott, vermittelt mehr oder weniger durch eine Kirche. Selbst die Mitglieder unserer Zivilisation, die sich als Atheisten bezeichnen, das heißt, diejenigen, die sagen, dass sie nicht an Gott glauben, beziehen ihre Standpunkte automatisch aus den christlichen Traditionen. Sie manifestieren sich in ihrem Leben dann als Folklore oder als eine Art des kulturellen Automatismus, so dass auch sie im Allgemeinen den christlichen Geist von Europa und Amerika teilen.

Hier ist erneut darauf hinzuweisen, dass ein solcher Ansatz für Islam nicht nur inakzeptabel ist, er wird abgelehnt und direkt als ein Verbrechen bezeichnet. Der Islam lehnt das Konzept des persönlichen Glaubens an Gott ab und verhindert totalitär jeden Zweifel über sich selbst. Falls jemand glaubt, wir haben nicht das Recht zu beurteilen, was Totalitarismus und autoritäre Herrschaft ist, und dass wir kein Recht hätten, es über den Islam zu sagen, dann erwähne ich nur, dass wir in unserem Land, das seit 300 Jahren unter einer Fremdherrschaft und von den letzten 78 Jahren, 48 Jahre unter totalitären Regimen lebte, sehr gut ausgebildete Fühler für die Totalität und autoritäre Macht besitzen, so dass wir eben die Totalität auf den ersten Blick erkennen. Wir haben sowohl das Recht als auch die Fähigkeit sie zu identifizieren und über sie zu richten.

Der Islam teilt nicht die europäische aufklärerische Idee des in der Zukunft liegenden sozialen Fortschritts. Für den Islam war es schon gut – in den Tagen des Propheten Mohammed. Das Beste, was getan werden konnte, wurde bereits getan, und das Beste und das einzige Sinnvolle, was geschrieben werden sollte, nämlich der Koran, wurde bereits geschrieben. In seinem Wesen ist der Islam eine Religion des Buches Kohelet, in dem mehr als tausend Jahre vor Mohammed gesagt wurde:

Welchen Gewinn hat der Mensch von aller seiner Mühe, mit dem er sich abmüht unter der Sonne? Eine Generation geht und eine Generation kommt und die Erde bleibt stehen in Ewigkeit.

Judentum, Christentum und daraus hervorgehende Zivilisation überwanden diese unberechtigte Skepsis, diese Selbstverachtung. Der Islam blieb aber eine Totgeburt der Gnosis, verzerrt in den degenerierten, mutierten Wunsch nach erneuter Vereinigung mit dem Universum, in die psychopathisch-obsessive, paranoide Vorstellungen über die Einzigartigkeit seines Weges zur Wiedervereinigung des Bekenners mit seinem Gott. Von diesem abwegigen Ansatz kommt auch die, den ganzen Islam durchdringende Idee der Identität von Materie und des Bösen und die daraus resultierende Verachtung unserer Zivilisation, die für eine Materielle gehalten wird, also von Natur aus böse und im Gegensatz zu Gott. Es ist eine wirkliche Tragödie der Muslime selbst, dass der Islam sich durch das Betreten dieser Sackgasse den Weg zum Gott für immer versperrt hatte.

Depression, Untergang, Unglaube an den Menschen und seinen unersetzlichen Wert, Unglaube an die Würde eines jeden menschlichen Wesens, unabhängig von seinen Eigenschaften wie Religion, sozialer Status, Geschlecht und ethnische Herkunft, das ist, was den Islam charakterisiert. Islam lehnte die Philosophie ab, so wie wir sie kennen, also als eine Möglichkeit des rationalen und kritischen Einblicks in die Realität. Dieser Islamansatz blockiert auch das Durchdenken von Fragen wie die menschliche Freiheit, Würde, Rollen des Menschen und des Staates, und paradoxerweise auch die Gedanken über Gott, die in der europäisch-amerikanischen Zivilisation integraler Bestandteil der intellektuellen Überlegungen von führenden Wissenschaftler sind – Astrophysiker, Mathematiker und Biologen, die in den Ergebnissen ihrer Forschung das Wesen des Universums und daher auch des Gottes berühren. Den Muslimen ist jedoch der Kontakt mit Gott für immer, also bis zum Tag des Jüngsten Gerichts, verwehrt, wenn sie nach ihrer eigenen Ideologie den Kontakt mit Gott mit dem Tod von Mohammed verloren haben. Wie unglaublich verzweifelt muss ihr Leben sein, das im Grunde nur das Warten auf den Tod darstellt!

Die Folge dieser kompletten Raum-Zeit-Starre des Islams ist, dass gerade Völker, die unter muslimischer Ideologie leiden, am meisten verwüstet werden. Gerade sie und ihre Mitglieder werden durch diesen pseudoreligiösen Zustand verunglimpft und können nicht das Potenzial erfüllen, das ihnen als menschliche Persönlichkeiten natürlich gegeben ist und wonach sie sich bewusst oder unbewusst sehnen. Wie die bemitleidenswertesten und meisten Opfer des Kommunismus die Russen waren, weil totalitärer Kommunismus eben in Russland entstand, sowie die ersten Opfer der deutschen Nazis die Deutschen waren, genau so sind durch den unmenschlichen totalitären Islam am meisten die Araber und andere Völker in Mitleidenschaft gezogen, die unter muslimischer Herrschaft leben. An dieser Stelle, drücke ich gegenüber diesen Menschen, und vor allem muslimischen Frauen, die am meisten leiden, mein tiefstes Mitgefühl.

Für Muslime gibt es aber keinen anderen Weg, als den Weg in den Untergang. Denn ihnen wird das verweigert, was das Wesen der menschlichen Natur ist, nämlich Entwicklung. Islam erkennt keine Entwicklung, Fortschritt und Menschlichkeit an. In seiner Verzweiflung versucht er auch den Rest der Menschheit, andere Zivilisationen auf diesen Weg hinzureißen, denn aus der Sicht des Islams ist der Rest der Welt vergeblich, nutzlos, unrein.

Islam und sein Scharia-Rechtssystem sind unvereinbar mit den Grundsätzen des europäischen Rechts, insbesondere den Rechten die in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert sind. Wie ist es möglich, dass es unsere Rechtsanwälte nicht sehen? Wie ist es möglich, dass sie schweigen? Wie ist es möglich, dass sie alle Anforderungen der Muslime erfüllen, die mit dem Artikel 9 der Konvention, der Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit garantiert, schwingen? Und wie ist es möglich, dass, wenn Muslime in unserer Welt den Schutz nach dieser gesetzlichen Bestimmung fordern, von unserem eigenen Rechtssystem den Meinungen, Ideen und religiösen Überzeugungen nicht der gleiche Schutz gewährt wird, die dem Islam widersprechen? Können unsere Rechtsanwälte nur bis vierzehn zählen, wo der Artikel 14 der Konvention besagt, dass die Wahrnehmung von Rechten und Freiheiten, die die Konvention garantiert, ohne Diskriminierung egal aus welchem Grund auch immer gewährleistet werden muss? Ich kann allen versichern, dass wir mindestens bis siebzehn zählen können, wo der Artikel 17 des Übereinkommens lautet:

Keine Bestimmung dieser Konvention darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person das Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, die auf die Abschaffung der in der vorliegenden Konvention festgelegten Rechte und Freiheiten oder auf weitergehende Beschränkungen dieser Rechte und Freiheiten, als in der Konvention vorgesehen, hinzielt.

Diese Bestimmung in der Konvention hat Winston Churchill persönlich durchgesetzt. er tat dies aus einem besonderen Grund, nämlich zum Schutz vor totalitären Regimen. Er dachte selbstverständlich an damalige kommunistische Regime. Ich denke an den Islam, der ebenso totalitär und bedrohlich ist, wie jene Regime, gegen die Winston Churchill kämpfte und die er besiegte. Der Schutz, der von Artikel 17 ausgeht, wirkt richtigerweise gegen solche Ideologien. Und dass die europäischen Länder, die der Gerichtsbarkeit des Übereinkommens unterliegen, bislang beschlossen, sie nicht anzuwenden, bedeutet überhaupt nicht, dass sie dazu keinen Willen haben. Diese Länder sind nur zu gütig, wissend, welchen Preis sie für das Wissen über den höchsten Wert der Menschheit bezahlt haben und auch zu geduldig. Die Annahme muslimischer Länder und Führer, die sich entschieden haben, die Europäer mit ihren Weltvorstellungen zu terrorisieren, dass der Grund für diese gewisse europäische Gleichgültigkeit Schwäche sei, ist absolut falsch. Europa hat sich zu seiner Meinung, zu seiner Vision von der Welt auf Kosten von Millionen von Menschenopfern, um den Preis des Leidens durchgearbeitet, das sich kein Muslim auch nur vorstellen kann.

Derzeit fragt Europa immer und immer wieder die Muslime: „Wollen Sie mit uns leben?“ Denn nicht die Frage, ob wir uns vor dem Islam zu fürchten haben, sondern das ist die Hauptfrage, auf die es eine Antwort geben muss und auf die nur die muslimischen Nationen eine Antwort geben können!

Bisweilen sieht es so aus, dass die Muslime nicht mit dem Rest der nicht-muslimischen Welt diesen Planeten friedlich teilen wollen. Ihre terroristischen Handlungen, laut erklärt und im Namen des Islam begangen, zeigen, dass sie nicht an Brüderlichkeit unter den Völkern und unter den Menschen interessiert sind. Sie schreien Worte über die Vorherrschaft des Islams und seines Rechtssystems, und Worte darüber, dass wir die Verpflichtung haben, uns zu unterwerfen. Wir finden keine Beweise dafür, dass sich Muslime uns nicht überlegen fühlen: uns Nichtmuslimen, uns Frauen, uns Homosexuellen oder allen anderen, die sich nicht streng an den Koran halten.

Europa wird den Muslimen ihre Frage nach friedlicher Koexistenz noch eine Zeitlang stellen. Dann aber gibt es eine Metamorphose der Frage, und sie wird ganz anders klingen. Dann nicht mehr WOLLEN SIE MIT UNS LEBEN sondern WOLLEN SIE LEBEN? Wollen sie, die Muslime, überleben? Denn wenn die Menschen, die sich zum Islam bekennen, nicht im Frieden leben wollen, werden Europa und Amerika tun, was sie schon zweimal getan haben, als eine tödliche Gefahr von Ideologien, die die Essenz der Menschheit bedrohten, ausging: sie ziehen in die Schlacht und vernichten ihre Feinde. Ein Teil dieses Kampfes wird wieder – wie in den vergangenen Kriegen – ein grandioser wissenschaftlicher, technischer und technologischer Fortschritt, diesmal zweifelsohne mit dem Schwerpunkt die komplette energetische Unabhängigkeit zu erlangen. Ich habe keine Ahnung, wie es gemacht wird: vielleicht gelingt es Tokamak fertigzustellen. Vielleicht beginnen wir Energie aus dem Nullfeld zu gewinnen, vielleicht ziehen wir ein Stück dunkle Materie aus dem Weltall, damit sie uns hilft. In jedem Fall wird das Ergebnis der von Muslimen verübten Gewalttaten und des daraus folgenden Krieges, die vollkommene Zerstörung der islamischen Ideologie sein. An Islam werden ein paar degenerierte, in der Wüste verkrochene Menschen glauben, wo es einen endlosen Sumpf von nicht mehr benötigtem Rohöl geben wird. Ein paar Menschen, die sich mit kreischenden Stimmen an die Lichter in den Straßen von Damaskus und die Schönheit von Mekka erinnern werden, von der nichts anderes übrig bleibt, als ein Loch in die Hölle. Diese wenigen namenlosen Individuen werden vom Rest der Menschheit als Abfall verurteilt werden, weil sie vom Weg zu Gott abwichen und ihn nie finden können, weil sie das verachtet haben, worin Gott Gefallen fand: die Menschen. Alle Menschen und diesen ganzen Planeten.

Heute werden uns künstlich Gedanken aufgezwungen, dass vielleicht Europa es ist, das um seine Zukunft zittern sollte, um seine Kultur, seine Philosophie, seine Vision für die Welt. Nein, es ist genau das Gegenteil. Mit ihren böswilligen Handlungen haben Muslime die ersten Schritte auf dem Weg zu ihrer eigenen absoluten Zerstörung gemacht.

Ich benutze diese Sitzung und rufe alle Muslime und alle Länder, die behaupten, dass ihre Religion der Islam ist: Stoppen sie es! Sie sind auf dem falschen Weg. Sie befinden sich auf dem Weg der weg von Gott führt. Sie befinden sich auf dem Wege der Mörder. Ihr Tod bringt sie nicht nach Barbelá, in das Land Gottes, sondern ins Nichts und in die namenlose Sinnlosigkeit. Es bleibt nichts von ihnen übrig und der Name ihrer sogenannten Religion wird nur zusammen mit der Spucke gesprochen werden, in die sich der Staub von der Reise der Erfolgreichen, Glücklichen und vom Gott Geliebten mischt.

Denn das wird in der Offenbarung geschrieben, Kapitel 12, genannt „Besiegter Feind“:

Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen.

Der blaue Mantel der Frau flattert in jeder Flagge der Europäischen Union. Die Krone von zwölf Sternen ist auf jeder Flagge der Europäischen Union.

Fragen sie sich, Muslime, wer ist die Schlange oder der Drachen, den die schwangere Frau niedergetreten hatte und über den sie siegte? Und vor allem vergessen sie nicht, die vorher gestellte Frage richtig zu beantworten: Wollen Sie leben? Die richtige Antwort lautet – dann müsst Ihr lernen mit uns und in unseren Ländern nach unserer Art zu leben.

(Übersetzung aus dem Tschechischen von Jirí Vodicka)




Ansgar Neuhof: Eine Ente aus dem Märchenland

frauke_petryManche mögen es vielleicht gar nicht glauben – aber Journalismus ist ein Beruf, den man lernen kann. Es gibt sogar spezielle Ausbildungsbetriebe wie zum Beispiel die Kölner Journalistenschule. Die dortigen Auszubildenden, auch Volontäre genannt, durchlaufen eine vierjährige Ausbildung. Zwölf dieser Volontäre des Ausbildungsjahrgangs 2014 hatten eine durchaus interessante Idee. Sie untersuchten die Aussagen von sieben Politikern in Talkshows wie Maischberger oder Maybritt Illner auf ihren Wahrheitsgehalt. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, daß Frauke Petry die meisten Falschaussagen gemacht habe; immerhin 15,8% ihrer Tatsachenbehauptungen seien komplett falsch.

Die Zeitung „Die Welt“ titelte daraufhin: „Studie entlarvt Petry als Falschaussagen-Spitzenreiterin“. Diese Schlagzeile wird durch nichts weiter untermauert als durch den Hinweis auf die Studie der Kölner Volontäre.

Die Mühe, die Ergebnisse dieser Studie zumindest einem oberflächlichen Faktencheck unterzogen zu haben, ersparten sich die Welt-Redakteure. Aus gutem Grund: sonst hätten sie ihre „schöne“ Schlagzeile nicht bringen können.

Bloß keine steile These kaputtrecherchieren – besonders wenn es um die AFD geht

Insgesamt sechs von 38 überprüften Tatsachen-Behauptungen Petrys sind nach der Studie der Kölner Volontäre angeblich komplett falsch (die als überwiegend falsch eingestuften Aussagen werden hier außen vorgelassen). Damit schneidet Petry schlechter ab als die anderen untersuchten Politiker. Doch das Ergebnis der Studie beruht auf groben Fehlern in Methodik und Logik und zudem auf unzulässigen Veränderungen von Aussagen Petrys. Drei Beispiele mögen dies belegen: (Weiterlesen bei er Achse des Guten)




ARD erklärt 50 % der Zuschauer zu Extremisten

ard_logoAm Mittwoch geisterte es durch alle Medien: ein Großteil der Bevölkerung habe rechtsextreme Einstellungen. Beispielsweise würden 41 Prozent der Deutschen der Meinung sein, islamische Zuwanderung nach Deutschland zu untersagen (übrigens damit genau die Meinung von Donald Trump teilen). Legitime Gründe für die angegebene Grundhaltung – nach millionenfacher, ungesetzlicher islamischer Einwanderung – aber werden nicht berücksichtigt, sondern diese werden ins Gegenteil verdreht.

Dass es seit dem 11.09.2001 über 27.000 islamistisch motivierte Attentate mit Hunderttausenden von Toten gab, interessiert die Studie nicht. Sonst würden die Medien nicht ohne jede Schilderung eines Zusammenhanges Ursache und Wirkung auf den Kopf stellen und die Menschen, die völlig zurecht islamkritisch sind, umgehend als „Extremisten“ brandmarken, während der Islamismus weiter bombt, Christen verfolgt und eine EM nur unter höchsten Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden kann.

Es fehlen zudem einige Zahlen wegen der „Radikalität der Bevölkerung“. Erschreckend ist, wie selektiv die Bevölkerung befragt wird.

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Mal als Beispiel – Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in seiner Auswertung einer repräsentativen Befragung von Einwanderern und Einheimischen in sechs europäischen Ländern: Zwei Drittel der befragten Muslime halten religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans. Fast 60 Prozent der befragten Muslime lehnten Homosexuelle als Freunde ab, 45 Prozent denken, dass man Juden nicht trauen kann, und ebenso viele glauben, dass der Westen den Islam zerstören will.

Dieses ständige Umdrehen der Verantwortlichkeiten und Verteufeln von simplen Tatsachenbeobachtungen, die letztlich nichts über die Herzenshaltung der Befragten aussagen, ist ehrlich gesagt widerlich.

Noch ein Tabubruch: Der ARD-Chart und die Studie bewerten sexuelle Gefühle. Habe ich homosexuelle Gefühle, ist das völlig in Ordnung. Habe ich Abneigungen dagegen, bin ich rechtsextrem? Spinnen die jetzt total? Das ist ein Eingriff in die sexuelle Selbstbestimmung, die genau diese Leute selbst doch immer so hochhalten. Es gibt auch Menschen, die es nicht mögen, wenn z.B. heterosexuelle Paare sich in der Öffentlichkeit abknutschen. Sind die deshalb auch auf die Stufe von Terroristen („EXTREMisten“) zu stellen?

ARD und ZDF erinnern zunehmend an DDR 1 und DDR 2 – gefährliche, dümmliche Ideologiemache auf Kosten des GEZ-Zahlers – verkürzte Aussagen, die die Spaltung der Bevölkerung noch vorantreiben.

Kontakt:

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Ein konservativer Bestseller: „Generation Yolo, Warum Deutschland zugrunde geht“

buchcoverUps, was ist denn das? Immer wieder unterbreche ich die Lektüre, um mich – zum x-sten Mal – zu vergewissern, daß der Autor des hier zu besprechenden Buches ein „Knabe von 17 Jahren“ ist, ein Schüler namens Sebastian Böhm. Ich bin fasziniert! Das Buch hat es in sich. Eine Philippika, eine Suada gegen den Zeitgeist und folgerichtig gegen die Trägheit diesem Zeitgeist gegenüber. (Den Begriff Suada habe ich bewußt gewählt; er kommt vom lateinischen Wort suadere = überzeugen.) Mit Verlaub, der Junge überzeugt! Er schreibt frisch und frech – wie es sich für einen Vertreter seiner Generation gehört. Aber er vermeidet komplett den (für uns Alte oft unverständlichen) „Jugendsprech“. Nicht nur das, er hebt sich bewußt vom „jugendlichen Einheitsbrei“ ab, so als wollte er uns sagen: Es sind nicht alle gleich! Man kann, man darf auch besser sein!

(Eine Rezension von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Übrigens eines der Hauptanliegen seines Werkes: Der Gleichheitswahn, mit dem er in Schule und Leben konfrontiert wird, geht ihm gehörig auf den Geist.

In unserer Meritokratie sind vor allem Leistungseliten gefragt, und es gibt im Übrigen auch keinen Spielraum, was die Ausweitung der genannten Personenkreise (er meint „die Masse“/PH) betrifft. Denn eine Elite gehört genau an dem Tag auf, eine Elite zu sein, wenn sie zum Durchschnitt wird…,

beschreibt Böhm seine Kampfansage an den Gleichheitsglauben der (linken) Zeitgeistigen. Das alleine ist schon eine Todsünde wider den Geist der „´68er“.

Kein Zweifel, hier schreibt ein Konservativer, aber er hat so gar nichts „Verstaubtes“ an sich. Selbst Themen, die naturgemäß etwas sperrig sind, bringt Böhm durch seine unverquaste Schreibe zum Leben. Man nimmt ihm ab, daß er es ehrlich meint, aber er ist kein altkluger Besserwisser. Eher umgekehrt, er bedauert, daß der Zeitgeist nicht lebendig, sondern vergruftet ist und daß von ihm keine Antworten zu erwarten sind. Er, Böhm, hat den Zeitgeist zum Duell gefordert, doch der hat gekniffen.

Im (dem Stil nach offensichtlich von ihm selbst verfaßten) Klappentext des Buches faßt er im Kern sein Anliegen sehr brauchbar und unmißverständlich zusammen:

Sie fühlen sich von Idioten umgeben? Sie sind chronisch wütend, verstehen die Welt nicht mehr, wenn Sie das Haus verlassen und drehen in Anbetracht täglicher News schon fast am Rad? So geht es mir auch – mit gerade mal 17 Jahren. „GENERATION YOLO“ ist die Durchquerung eines Minenfelds politisch-gesellschaftlicher Streitthemen in stetiger Bezugnahme auf die Sozialisation junger Leute. Vom Schulsystem über falsch verstandene Toleranz bis hin zu Gender-Mainstreaming, Flüchtlingskrise und Hipster-Bewegung: Nach dieser gallegeladenen Analyse von Inkompetenz, Ignoranz und Dummheit werden Sie garantiert noch wütender sein!

Ich kann mir diesen jugendlichen Schreibheld sehr gut vorstellen – wie er z. B. von der Schule nachhause kommt und „aufgeladen“ ist. Oder wenn er von einer Party zurückkommt, auf der er sich all den Müll der politisch Korrekten anhören mußte. Dann tritt er erst mit dem Fuß gegen die Türbalken und greift dann zur Feder – Abreaktion der anderen Art.

Nein, Sebastian Böhm ist kein politisch Korrekter, er fällt aus dem Rahmen, den die Zeitgeistigen gerade für die junge Generation gezimmert haben. Sie werden wohl angesichts der Dreistigkeit des Autors eher ihre Magengeschwüre pflegen, als von ihrer Indoktrinierung Abstand zu nehmen. Selbsterkenntnis plagt sie nicht.

Böhm entlarvt sie, läßt kein gutes Haar an ihnen – schlimmer noch: Er läßt sie „alt aussehen“. Böhm gibt seiner gefestigten Meinung kraftvoll Ausdruck: Er hält dieses „Modern-tun-Gehabe“ für komplett veraltet, verkrustet, innovationsfeindlich.

Insoweit bietet das Buch auch einen überraschenden Aspekt: gegen die Einheitsgesellschaft. Die da laut schreien, sind nicht „die Jugend“, schon gar nicht die „besseren Menschen“, allenfalls „Bessermenschen“. Ob sie das noch sein wollen, wenn sie sich die Lektüre dieses aufregenden Buches reingezogen haben, darf füglich bezweifelt werden – die dafür nötige Kraft zur Selbsterkenntnis vorausgesetzt.

Und auch dieses Thema läßt Böhm nicht aus: Erfolg(-sstreben) verlangt Bildung! In Konsequenz dessen bemängelt er das Bildungssystem und die miserable „Allgemeinbildung“, wie sie heute an den Schulen vermittelt wird. Aber viele Jugendliche hätten einen unbestimmten Ehrgeiz, „etwas zu werden“. Da man dazu Bildungsnachweise benötigt, beklagt Böhm eine Art „Bildungsbulimie“, die unter den Schülern grassiere: Man lernt zwar intensivst für eine Prüfung, aber es bleibt nichts hängen, sondern wird nach Ableistung der Prüfung wieder „ausgekotzt“.

Hinzu kommt die Spielwiese „Internet“, die viele daran hindert, sich ernsthaft und dauerhaft mit einem Thema auseinanderzusetzen. Whats-App, Facebook & Co tun ein weiteres zur ständigen Abwechslung, so daß nichts in die Tiefe geht.

Eher amüsant ist des Autors Einblick in das Jungen-Leben von heute: Früher trugen Jungen, schreibt er, wie es ihrer Natur entspreche, Konflikte schon im Kindergarten „auch ´mal mit einer kleinen Rauferei“ aus. Heute seien die Knaben so verzärtelt, daß man – ge- bzw. verführt von „einfühlsamen“ Erziehern, die selbst konfliktscheu seien – Konflikte eher und lieber „ausdiskutiere“, statt sie auch mal mit den Fäusten auszutragen. „Jungen werden zu Weicheiern erzogen“ (Böhm). (Und denkt man darüber etwas offener nach, wird klar, warum 600-800 Frauen, die wohl nicht alle ohne männliche Begleitung waren, in der Silvesternacht zu Köln ohne „mannhafte“ Verteidigung blieben.)

Ein großartiges Buch, dem man viel Erfolg gönnt! Es hat nur einen kleinen Nachteil: Es wird nicht ersichtlich, an wen es sich wendet. An „die Jugend“? Ja! An die Lehrer und Erzieher? Ja! An die Öffentlichkeit? Ja! Aber alle diese Gruppen sind eine diffuse Masse, die man kaum „packen“ kann. Sie finden genügend Wegschleichpunkte. Wäre unser Bildungssystem nicht in einen „Kokon der ´68er“ gehüllt, müßte Böhms Buch spätestens ab Oberstufe zur Pflichtlektüre in den Schulklassen werden. Nötig wäre es!

Anmerkung: Ich habe als selbständiger Publizist mehr als vierzig Bücher und Broschüren geschrieben, darunter etliche Bestseller mit bis zu sieben Auflagen mit hunderttausenden Exemplaren. Ich bin besonders beeindruckt von der scheinbaren Leichtigkeit, mit der Böhm seine Feder führt. Die Lektüre wirkt an keiner Stelle ermüdend. Grund genug, sie zu lesen. Viel Erfolg, Herr Böhm!

Bestellinformationen:

» „Generation Yolo, Warum Deutschland zugrunde geht“, Sebastian Böhm, epubli GmbH, Berlin, ISBN: 978-3-7375-9089-1, Softcover, 14,99 € (auch über Amazon erhältlich).




Orlando ändert alles – offener Brief an LGBT

lgbtAls die New Yorker Polizei 1969 Razzien gegen feiernde Schwule und Lesben durchführte, rebellierten diese schließlich offen gegen die Diskriminierung. Der Christopher Street Day war geboren, der zelebrierte Gründungsakt der LGBT-Gemeinschaft weltweit. Dem Gründungsmythos als eigenständiger Bewegung stand – anders als bei den meisten sozialen und nationalen Bewegungen – allerdings kein realer Blutzoll entgegen, die Opferzahl der Auseinandersetzungen – mehr Balgereien als Straßenkämpfe – war null.

(Von Falko Baumgartner)

Als Samstagnacht der muslimische Terrorist Omar Mateen in den Schwulenclub „Pulse“ in Orlando bewaffnet eindrang, starben 50 Menschen im minutenlangen Kugelhagel. 53 weitere Besucher wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt – der schwerste Schußwaffenanschlag in der Geschichte der USA. Der ethnische Afghane schwor unmittelbar vorher ISIS die Treue, im Internet preisen Islamisten das Schwulen-Massaker als Allahs Segen an. Wie wird die Reaktion der LGBT-Bewegung diesmal ausfallen?

Seit den Hippie-Zeiten ist viel Zeit vergangen. Die junge Schwulenbewegung schloss sich damals den progressiven Kräften an, von denen sie sich – zu Recht – die beste Vertretung ihrer Interessen versprach. Sie vollzog den Linksruck der ursprünglich einwanderungskritischen Sozialdemokratie mit, der sich in dem Maße vollzog, wie die patriotische Arbeiterklasse durch den weltfremden Salonsozialismus von Akademikern, Künstlern und Beamten demographisch ersetzt wurde. Das Resultat der jahrzehntelangen Marschbrüderschaft: Heute steht die politisch aktive LGBT-Bewegung weit mehrheitlich am linken Rand, verteilt über die Grünen, die Linkspartei und die SPD. Unter dem Banner der grenzenlosen „Vielfalt“ trägt sie mit Plakaten und Chören lautstark den linken Einladungskult mit. Aber entspricht das noch ihren Interessen?

Die Bluttat von Orlando zwingt zum Umdenken. Schwule werden von den Zinnen syrischer Dächer in den Tod geworfen. Zahlreiche moslemische Länder verbieten Homosexualität bei Todesstrafe. Das war bislang weit weg. Jetzt ist die Gewalt aber angekommen, mitten in den safe zones und party zones. Die moslemischen Terroristen mögen noch Einzeltäter sein. Ihre homophoben Ansichten sind aber alles andere als Einzelmeinungen, sondern die absolute Norm im islamischen Kulturkreis.

Was macht die westliche LGBT-Bewegung? Sie ist damit beschäftigt, „homophobe Rechte“ in Politik und den sozialen Medien aufzuspüren, an den Pranger zu stellen und beruflich zu vernichten. Unbotmäßige Tweets von Konservativen können offenbar soviel grausamer als Gewehrsalven von Islamisten sein. Und wie menschenverachtend ist die Ansicht, daß die Ehe nur die Ehe zwischen Mann und Frau ist? Kaum erklärte der Oberste Gerichtshof der USA letztes Jahr die gleichgeschlechtliche „Ehe“ für rechtmäßig – und hob damit den in zahlreichen Bundesstaaten per Volksabstimmung geäußerten Volkswillen par ordre du mufti auf – stürzte sich eine entfesselte „gaystapo“ auf einen christlichen Bäcker, der sich aus Glaubensgründen weigerte, eine Hochzeitstorte für ein schwules Paar zu backen. Natürlich hat sich die LGBT-Lobby keinen moslemischen Bäcker für ihr Exempel ausgesucht. Denn eine „Minderheit“ stellt eine andere nicht bloß, das ist das ungeschriebene Gesetz in der kunterbunten Koalition der Randgruppen.

Bis zum Massaker in Orlando. Orlando ändert alles. Orlando zeigt, daß Schwulen und Lesben, die nicht parieren, die physische Vernichtung droht. Selbst der verstockteste Schwulenaktivist wird einsehen müssen, daß Homosexuelle auf der Abschussliste des Islam weit oben stehen. Der politische Kampf der LGBT-Bewegung hat eine andere Qualität bekommen, er wird ab jetzt zum Überlebenskampf. Und damit müssen sich auch deren Prioritäten grundlegend ändern.

Das ist die Gelegenheit für eine historische Umkehrung der Allianzen. Nur die konservative Bewegung, verstanden als diejenigen Deutschen die den deutschen Nationalstaat und die deutsche Kultur konservieren möchten – also nicht die CDU/CSU –, haben die Zahl, Kraft und das politische Verständnis die Islamisierung und Verdrittweltung unseres Landes aufzuhalten und umzukehren.

Voraussetzung für ein Bündnis zwischen Konservativen und LGBT ist die Anerkennung des fundamentalen Zusammenhangs zwischen Heterosexualität und Volk und Nation: Der rechtliche Vorrang der Ehe vor gleichgeschlechtlichen Partnerschaften muß akzeptiert werden. Die Familie aus Mann, Frau und Kind(ern) muß als der natürliche Kern jeder lebensfähigen Volksgemeinschaft anerkannt werden, von deren Biologie die Zukunftsfähigkeit aller abhängt. Familiensimulationen durch Adoptionen durch gleichgeschlechtliche Paare liegen nicht im Interesse des Kindes und sind abzulehnen. Die Gender-Ideologie muß als fiktives Konstrukt und Angriff auf die Einzigartigkeit der Ehe und Familie aufgegeben werden. Umgekehrt erkennen Konservative die Eigenständigkeit und Andersartigkeit schwul-lesbischer Lebensentwürfe an und setzen sich für ihre Gleichberechtigung im Geiste der Gleichheit, Brüderlichkeit und Freiheit ein.

Ist die LGBT-Bewegung dazu schon bereit?

Schwule müssen realisieren, daß sie auf ewig Minderheit bleiben werden. Ethnische oder religiöse Gruppen können wachsen, Parallelstrukturen bilden, Mehrheiten werden, stark werden. Homosexuelle werden dagegen immer von einer riesigen Mehrheit aus Heterosexuellen umgeben sein. Das macht sie besonders abhängig von einem geneigten kulturellen Großklima. Verliert Deutschland seinen abendländischen Charakter und wird „nahöstlicher“, um mit dem britischen Historiker Niall Ferguson zu sprechen, werden die Rechte der Schwulen über kurz oder lang auf den Status von 632 n. Chr. zurückgerollt werden.

Es wird eine Weile dauern, bis Orlando und die Folgen in den Köpfen angekommen sind. Die LGBT-Bewegung ist ein Opfer der eigenen politischen Korrektheit. Sie glaubt der eigenen Multikult-Propaganda und verwechselt dabei Freund und Feind. Der schrecklichste Feind der Homosexuellen ist der Islam. Und ihr bester Freund ist die westliche Zivilisation. Nur die patriotisch-abendländische Bewegung kann Homosexuellen eine Zukunft in Freiheit, Sicherheit und Würde in ihrer eigenen Heimat garantieren. Die LGBT-Bewegung muß konservativ werden, um zu überleben.




AfD will 100.000 Bücher über Islam verteilen

hoecke_islamDer thüringische AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke hat am 15.6. auf einer Pressekonferenz die Unterstützungsmaßnahmen seiner Fraktion für ein Bürgerbegehren gegen den Moscheebau in Erfurt-Marbach und die AfD-Aufklärungskampagne „100.000 Bücher für Thüringen – Der Islam. Fakten und Argumente“ vorgestellt. „Der Islam unterscheidet nicht zwischen Religion und Politik. Für ihn gehört beides zusammen und das ist in dieser Auslegung nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar“, so Höcke auf der Pressekonferenz. Und weiter: „Das Thema Islam wurde viel zu lange von den Altparteien ignoriert und die Auseinandersetzung damit von ihnen zerredet oder verhindert. Wir wollen eine Debatte über den Islam erzwingen und wir werden sie erzwingen. Die Bücher werden wir bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode verteilen.“ Weitere Infos zur Kampagne auf afd-thueringen.de – zum Download des Buches hier klicken!




2016 – ein entscheidendes Jahr für die Freiheit

berlin201302016. Die Präsidentenwahlen in den USA. Die Abstimmung Großbritanniens über den Verbleib in der EU. Diese beiden Volksabstimmungen werden über Glück und Verderben unserer Länder entscheiden. Wir stehen am Abgrund einer Zerstörung durch Einwanderung und lediglich eine Präsidentschaft Trumps und eine Abstimmung der Briten zugunsten eines Austritts aus der EU werden in der Lage sein, uns vor einer Invasion des Islam durch muslimische Einwanderung in unsere Länder zu verteidigen.

(Von Martha, im Original auf Examine Islam)

Indem Trump oder „Leave the EU“ (Verlassen wir die EU) gewählt werden, werden die Amerikaner und die Briten anderen Staaten helfen, ihre eigene Unabhängigkeit von globalen Strukturen wie der EU und der UNO, die sich nicht um die Interessen der bestehenden Population scheren, wiederzuerlangen. Das ist durch den Zwang, uns immer mehr Ausländer aufzuzwingen, die keinerlei Interesse an der Erhaltung unserer eigenen Kultur haben, klar ersichtlich. Die Türkei mit ihren 70 Millionen Einwohnern, die meisten davon Muslime, bereitet sich auf einen Beitritt zur EU vor. Dies würde ISIS und allen anderen Kämpfern einen direkten Weg nach Europa – und Großbritannien – ermöglichen.

Mittlerweile strömen nach wie vor hunderttausende Muslime als „Flüchtlinge“ aus der islamischen Welt in den Westen. Es ist erwiesen, daß ISIS seine Kämpfer unter diesem gigantischen Strom der Humanität versteckt hat; die Schützen von Paris kamen durch die löchrige Route in die EU. Die Tatsache, daß es viele sichere, leere und reiche muslimische Länder gibt, die sich viel besser und effizienter um die Muslime aus islamischen Konfliktzonen kümmern könnten und sollten, scheint in unserer westlichen Umgebung, die andauernd als die EINZIGE Wahl für die Errettung der restlichen Menschheit gesehen wird, unaussprechlich.

Frankreich und der Rest Europas befinden sich auf der höchsten Terrorwarnstufe. Israel kämpft weiterhin gegen islamischen Terror. Muslime bombardieren einander weiterhin in ihren eigenen Ländern und setzen Nicht-Muslime dem Terror und der Folter aus, nur für die Sünde, nicht an Mohammeds Islam zu glauben.

In diesem Jahr sollten Sie sich darum kümmern, mehr über den Islam zu lernen und zu erfahren. Entscheiden Sie, ob Sie es wollen, daß Ihr Land von dieser aggressiven Ideologie, die Muslime lehrt, den Ungläubigen – also uns – zu hassen, überrannt wird. Denken Sie ernsthaft darüber nach, ob Sie für Ihre Kinder dasselbe wünschen, was mit den Christen in Armenien passierte, als sie von den türkischen Muslimen im ersten Genozid abgeschlachtet wurden, einst ein christliches Land und vom Islam durch das Schwert gestohlen, wie es mit allen islamischen Ländern mit Ausnahme der arabischen Halbinsel passierte. Denken Sie an das Schicksal der 80 Millionen Hindus und Buddhisten, die durch die muslimischen Besiedler zwangskonvertiert und versklavt wurden.

Der Islam lehrt uns auch, uns selbst als ungläubige Untermenschen zu sehen. Der armenische Genozid der Christen in der Türkei inspirierte auch den Holocaust Hitlers:

„Wer redet heute noch von der Vernichtung der Armenier?“ [Zitat Hitler kurz vor Kriegsbeginn 1939]

Viele Muslime behaupten, daß Israel der Grund für die vielen Selbstmordattentate sei. Es gab Israel – bereits im Alten Testament erwähnt – jedoch schon lange, tausende Jahre, vor der Erfindung des Islam durch Mohammed.

Es [Israel] wird im Buch Ezekiel detailliert als ein Land, in dem zwölf Stämme und die „Fremden unter ihnen“, Anspruch auf das Erbe erheben können. Der Name „Israel“ wird erstmals in der jüdischen Bibel als von Gott an den Patriarchen Jakob gegebenen Nahmen erwähnt. (Genesis 32:28)

Es ist daher klar, daß Muslime, die im Land Israel vor 1948 gelebt haben, Überbleibsel der islamischen Invasion und Übernahme des jüdischen Landes waren. Sehen Sie sich das einstige christliche Libanon an und wie dieses Land einstmals großzügig hunderttausende „palästinensische“ „Flüchtlinge“ aufnahm und nun ein islamisches Land in der Hand der terroristischen Hezbollah geworden ist. Sehen Sie sich an, was mit den ersten Christen und Juden passierte, die von den Muslimen in ihren eigenen Ländern in Nordafrika und dem Nahen Osten ins Exil geschickt oder ermordet wurden. Sogar die Staaten, die heute islamisch sind, waren früher ALLESAMT heidnisch. Egal ob Christ, Jude, Hindu, oder Buddhist, der Kirchenbau ist illegal und unmöglich. Christen werden laufend ermordet und ihre eingeborene Kultur durch Muslime zerstört.

Und uns im Westen wird andauernd eingetrichtert, wir hätten all das zu respektieren. Uns wird tatsächlich eingeredet, wir sollen uns unserer eigenen Zerstörung fügen. [Der türkische Präsident] Erdogan sagte den türkischen Frauen, sie sollen drei Kinder bekommen. Er weiß, daß die europäischen Frauen nicht genug Kinder in die Welt setzen, um unsere Bevölkerung am Leben zu erhalten. Der Islam lehrt die Muslime, uns zu hassen und die Macht zu übernehmen. Wenn wir keine uniformierten Muslime sehen, glauben wir das jedoch nicht. Muslime sind historisch immer in neue und fremde Länder eingewandert und haben diese über die Jahrzehnte schrittweise durch eine gewaltig hohe Geburtenrate erobert. Sehen wir uns nur das bevölkerungsreichste islamische Land an: Indonesien. Glauben Sie, es war immer islamisch? Nein, denn es war hinduistisch und buddhistisch, ebenso wie die früheren Teile Indiens, die jetzt als Afghanistan, Pakistan und Bangladesch bekannt sind.

Wenn Muslime in einem Land die Minderheit stellen, dann lassen sie die vorhandenen Einwohner in Ruhe. Steigt jedoch die Zahl, dann beginnen die Angriffe und Mißhandlungen an der eingeborenen Bevölkerung. Dies erfolgt bereits in Großbritannien mit den sogenannten „Grooming“-Vergewaltigungen von tausenden nicht-muslimischen britischen Mädchen in Rotherham, Peterborough, Bradford, Leeds, und Birmingham. Die Angriffe von 7/7 und der barbarische Mord Lee Rigbys in einer Londoner Straße sind allesamt Anzeichen dieser islamischen Tendenz, die Etablierten eines Staates, in dem sich die [muslimischen Einwanderer] befinden, zu verachten. Sehen wir nach Belgien und Paris, aber auch nach Deutschland und Schweden. Je mehr Muslime sich in einem Land befinden, desto schwerwiegender werden nach einer gewissen Zeit die Attacken. Sie hören nicht auf, bis sie in der Mehrheit und wir unterworfen sind.

Siehe dieses Video:

Manche denken, daß wir im Westen diese Angriffe der Muslime verdient haben, weil unsere Vorfahren Kolonialisten waren. Weit gefehlt, denn der Islam tat dies seit seinem Erscheinen, und zwar durch Zwang und Gewaltanwendung. Er ist nichts anderes als eine imperialistische und gewalttätige Ideologie. Wie sonst läßt sich der islamische Aufstand in Thailand in einem nicht allzu kolonialistischen Thailand beschreiben?

„Anonyme Flyer von militanten Gruppieren enthalten oft eine dschihadistische Sprache. Viele junge Militante erhalten Training und Indoktrinierung von muslimischen Lehrern, von denen einige in islamischen Lehranstalten stattfanden. Es gibt einige, die die Gewalt im Süden Thailands als eine Art islamische Militanz und islamischer Separatismus sehen, die für die Widerstandskraft des malaiisch muslimischen Glaubens und die Entschlossenheit der lokalen Bevölkerung, sich dem (buddhistischen) thailändischen Staat entgegenzustellen.“

Vielleicht sind Sie auch der Meinung, das Christentum habe seine eigene beschämende Vergangenheit (und Gegenwart)? Sie werden daher auch keine Schwierigkeiten haben, auf den genauen Text hinzuweisen, wo Jesus sagt zu seinen Gläubigen sagt: „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, ergreift sie und belagert sie.“ Oder?

Sie werden dies mit Sicherheit schwierig finden, ja es ist sogar unmöglich! Jesus hat nirgendwo in der Bibel JEMALS zu Haß oder Gewalt aufgerufen. Die Gewalt, die von Christen ausgegangen ist, kam trotz Jesus‘ Lehre von Liebe und Friede. Gleichzeitig beging Jesus niemals eine einzige gewalttätige Handlung. Der Gründer des Islam, Mohammed, predigte jedoch nicht nur Gewalt und Haß, sondern er begann auch selbst Kriege, war in der Sklaverei aktiv, plünderte und befahl das Töten von Menschen, nur weil sie ihn nicht respektierten. Mohammed war ein narzisstischer und gewalttätiger Kriegsherr, der den Islam nur zur eigenen Befriedigung erfand.

Es gibt im Koran genügend Beweise für die Aufstachelung zu Gewalt. Hier einige Beispiele dafür:

Koran 2:191-193 Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen. Wenn sie aber aufhören, so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig. Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung (mehr) gibt und die Religion Allah gehört. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine Gewalttätigkeit geben außer gegen diejenigen, die Unrecht tun.

Koran 4:95 Diejenigen unter den Gläubigen, die daheim bleiben – ausgenommen die Gebrechlichen -, und die, welche für Allahs Sache ihr Gut und Blut im Kampf einsetzen, sind nicht gleich. Allah hat die mit ihrem Gut und Blut Kämpfenden über die, die daheim bleiben, im Rang um eine Stufe erhöht.

Koran 8:12 „Da gab dein Herr den Engeln ein: ‚Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!’“

Koran 8:39 Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.

Koran 8:67 Einem Propheten geziemt es nicht, Gefangene zu (be-)halten, sofern er nicht heftig auf dieser Erde gekämpft hat.

Koran 9:5 Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.

Koran 9:30 Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeleitet!

Koran 9:41 Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet!

Die Fakten sind klar ersichtlich: Muslime töten weiterhin. Ihr derzeitiger Stand der Toten seit 9/11 ist: 28.562, weil ihr „Gott“ sie lehrt, uns, die Ungläubigen und alle, die ihnen nicht muslimisch genug sind, zu hassen.

Die Morde werden nicht enden, wenn wir noch weitere hunderttausende in den Westen bringen, die Zahl der Morde wird lediglich steigen und viele weitere Menschen im Westen werden sterben.

Warten Sie nicht, bis Ihre Heimat zerstört ist. Fangen Sie mit dem Kampf für die Freiheit und gegen den islamischen Faschismus an, indem Sie für Trump in Amerika und für einen Brexit in Großbritannien stimmen. Diese sind jedoch nur die ersten Schritte zum Schutz Ihrer Kinder und Kindeskinder vor einem Faschismus, der schlimmer als der von Hitler ist. Ohne diese Schritte sind wir aber verloren.

Noch eine Schlußbemerkung: ISIS, dieses perfekte Beispiel des Befolgens von Mohammeds Ermahnungen, die Ungläubigen zu töten, rufen die Muslime in Großbritannien auf, für einen Verbleib Großbritanniens in der EU zu stimmen. Das sollte Ihnen alles sagen.


(Diese deutsche Übersetzung von Elisabeth Sabaditsch-Wolff erschien zuerst auf journalistenwatch.com)




Exakte Zahlen, unvollständige Information

verteilung1Merkels Türkei-Deal sieht vor, dass illegal aus der Türkei nach Griechenland Reisende wieder von der Türkei zurückgenommen werden müssen. Dafür muss „die EU“ dann eine gleich große Anzahl „Flüchtlinge“ aus der sicheren Türkei aufnehmen. Auf diese Weise kann die Türkei genau steuern, wie viele ihrer Flüchtlinge sie loswerden will: sie muss nur eine entsprechende Zahl nach Griechenland durchlassen (an der Küste etwas „weggucken“), sie wieder zurücknehmen und dann ins Flugzeug nach Deutschland in die EU setzen. Dafür – so Merkels geniale Idee – erhält die Türkei dann finanzielle Unterstützung aus der EU.

Das ist die eine Seite. Die zweite Seite ist, wer denn diese „Flüchtlinge“ in der EU derzeit aufnimmt. Bis zuletzt widerstanden die meisten EU-Länder den diversen deutschen Erpressungs- und Einschüchterungsversuchen, einen Anteil der ungewollten „Flüchtlinge“ aufnehmen zu müssen. Wer nimmt sie jetzt? Die ARD-Tagesschau vom 15.6. spricht von „EU-Staaten“, aber nicht, von welchen (Minute 5:55):

Das EU-Türkei-Abkommen. Es hat bewirkt, dass nur noch wenige solche Boote aus der Türkei nach Griechenland kommen. Entsprechend gering ist auch die Zahl der aus Griechenland in die Türkei zurückgeschickten Flüchtlinge, bisher 462. Im Gegenzug wurden aus der Türkei 511 [sic!] Flüchtlinge von den EU-Staaten aufgenommen.

Das ist zwar nur eine vergleichbar geringe Zahl. Trotzdem dürfte interessant sein, wer denn nun genau diese Flüchtlinge aufgenommen hat. Der ARD bzw. dem Flüchtlingskommisssar Dimitris Avramopoulos, der seinen vierten Zwischenbericht abgab, liegen exakte Zahlen vor, wie man sieht. Es wird Registrierungsstellen geben, in denen bekannt ist, in welchen Flieger und wohin die 511 gesetzt wurden. Wo sie ankamen und dann weiter verteilt wurden, müsste sich leicht recherchieren lassen.

Acht nach Frankreich und 503 nach Deutschland? Das wären dann „Länder“ (also Mehrzahl) und auch EU-Länder, so wie die Tagesschau berichtet, aber doch in einem anderen Sinne, als der Nachrichtenbeitrag suggeriert. Also, wo sind sie geblieben? Die ARD dürfte ihren Grund haben, warum sie diese Informationen dem deutschen Zuschauer vorenthält. Denn hier geht es um ein Merkelsches Prestige-Projekt, das schon genug „Schaden“ genommen hat durch den türkischen Antidemokraten und Despoten Erdogan, der die Kanzlerette über den Tisch gezogen hat.

Würde sich herausstellen, dass die meisten türkischen „Flüchtlinge“ dann doch wieder in Deutschland landen und wir auch noch dafür bezahlen, wären das keine guten News, wie sie sich die informelle Chefin der Journalisten wünscht. Kritischen Journalismus, der den Sinn ihres Abkommens in Frage stellt, kann Kanzlerin Merkel jetzt nicht gebrauchen und die ARD hält sich brav daran.

Doch auch durch das Vorenthalten von Informationen, durch Nicht-Recherchieren, durch Nicht-Nachfragen kann man den Zuschauer täuschen. Deshalb verdienen die parteiliche Tagesschau und die sie produzierende ARD auch zu Recht das Prädikat „Lügenpresse“.