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Gottschlich und der totalitäre IQ

Maximilian GottschlichSo wie Sigmund Freud einst „Unbehagen in der Kultur“ empfand, breitet sich heute in ganz Europa Unbehagen an der Interkultur aus. Ein wachsender Widerstand des Bürgertums, das in seiner fortschreitenden Islamisierung zu erkennen beginnt, dass „Toleranz“ ein anderes Wort für die globalsozialistische Enteignung ist, die mit den Diktaten der einschlägig plakatierten „EUdSSR“ lediglich die Tradition der europäischen Gewaltsysteme fortsetzt.

(Von Dr. Hans-Peter Raddatz)

Der daraus wachsende Neototalitarismus beweist sich in endlos variierten Formeln gegen Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Islamophobie, sämtlich harte Psychologismen, die das Denken radikal vereinnahmen, weil sie, wie von den Protagonisten oft betont, „keine Alternative“ kennen. Auch wenn z.B. Deutschland zwei Drittel aller EU-Immigranten und zuletzt in einem einzigen Jahr 1,5 Millionen von ihnen aufnimmt, sehen die politmedialen Agitprop-Kommissare in von Überfremdung sprechenden Bürgern nichts anderes als „islamophobe Brandstifter“, die „antisemitische Konflikte schüren“, friedensfeindliches „Öl ins Feuer gießen“ und unter Demokratie einen „neofaschistischen Staat“ verstehen.

Wer dazu keine Alternative hat, offenbart totale Wissensabwesenheit und braucht dringend Feindbilder und Diffamierung, die das Denken ersparen, aber auch die Psychoprojektion der eigenen Defizite auf den Systemgegner erzwingen. Dabei trifft sich günstig, dass die rotbraunen Vorläufer und der Islam mit der jüdisch-christlichen Altkultur ein identisches Feindbild anvisieren. So kehren sich in der aktuellen Moderne auch alle „Werte“ um, sei es die Demokratie, die Moral oder auch das, was früher der „gesunde Menschenverstand“ war.

Mithin kehrt sich auch die Bemessung der Intelligenz und Denkfähigkeit insgesamt um, die sich einst nach dem altkulturellen Intelligenz-Quotienten (IQ) richtete. Hier bewahrt uns die Rückkehr der interkulturellen Aktivisten ins primitive „Denken“ der Vormoderne vor der Gefahr des Vorurteils, indem für ihre Beurteilung nun das IQ-Spiegelbild völlig ausreicht. Mit anderen Worten: Je radikaler ein Toleranz-Apostel für die Überfremdung eintritt, desto höher sein Islamo-IQ, desto niedriger natürlich auch sein IQ nach Standards des Alt-Europa.

Zur schnellen Information über die Umkehrung der Intelligenz liefert neben anderen der „Publizismus-Experte“ Maximilian Gottschlich ergiebige Traktate, u.a. pompös betitelte „Unerlöste Schatten“ (2012). Deren historische und logische Defizite lassen keine Zweifel am Kultur-IQ des Autors, aber die Frage offen, was den Lektor des Schöningh-Verlages dazu brachte, dieses Machwerk durchgehen zu lassen. Entsprechenden Unwillen erregte ein Konzentrat desselben, das der umstrittene Mainstream-Autor in einem Artikel für die Wiener Presse („Gehen die Juden den Rechten auf den Leim?“ – 15.6.16) zum Besten gab.

Auf den Punkt gebracht, bieten die Gottschlich-Produkte eine repräsentative Synopsis der wesentlichen Kampf-Klischees und Demut-Diktate im „Kulturdialog“. Hier sorgt der Autor allerdings mit bombastischen Binsenweisheiten als Ersatz für Bildungsarmut eher für sichere Lacherfolge auf der Seite des Alt-IQ. So soll „das Christentum“ über zwei Jahrtausende hinweg nichts anderes als die Verfolgung der Juden betrieben und der moderne Nachfolger in Gestalt des kritischen – natürlich „populistischen“ – Bürgertums nun nur noch die Verfolgung der Muslime im Sinn haben, die angeblich neuen Antisemitismus nach zieht.

Kraft seines begrenzten Kultur-IQ kann Gottschlich als vom Mainstream abhängig nicht wissen, dass ihm Gott, vorliegend Allah, sinnigerweise auf die Schliche kommt und seine Endlosschleifen über das bedrohte Israel als Chimäre entwertet, ein Verfahren indes, das auch von jüdisch geführten Stiftungen und Banken gefördert bzw. finanziert wird. Während der Machtklerus oft genug gegen das Wahrheitsgebot des christlichen Gottes verstieß und heute die „richtige Lektüre des Koran“ fordert, beansprucht Allah dort offiziell, der beste Täuscher und schnellste Rechner aller Zeiten zu sein (3/19, 199). Kein Wunder also, dass seine Herrschaftsform seit der Aufklärung zur Realutopie und in der Ära der elektronischen Kommunikation zum effizientesten Mittel des westlichen Extremismus werden konnte.

Denn diese Lizenz des Islamvehikels dient mit strikter Moscheevernetzung als komfortables Täuschungsinstrument zwischen Toleranz und Kritik, das die Bevölkerung und die bekämpfte Kultur immer erfolgreicher, aber auch auffälliger manipuliert. Gottschlich beklagt den neuen Exodus von Juden aus Ländern Europas, ohne als konformes Rad im Getriebe erwähnen zu können, dass sich dies dem Zug der EU zur Subvention palästinensischer Gewaltgruppen und der Kollaboration mit der OIC verdankt. Hier ist vollends zu schweigen von der Geschichte, die das Judenpogrom als Erfindung der Muslime bestätigt (Granada 1066).

Indem sich diese Mechanik – offiziell die „Deregulierung“ – an der sich inzwischen unzählige Institutionen, speziell auch Universitäten und NGO‘s nähren, ohne Grenzen (der Altvernunft) fortsetzt, das konstruktive Denken unterdrückt und die Toleranz totalitär überlastet, provoziert sie ihrem Zwang gemäß wachsenden Widerstand (s.o). Der muss den Aktivisten logischerweise als „Volksverhetzung“ und „Rassismus“ erscheinen, weil er ein simples Existenzrecht in Demokratie und Rechtsstaat verlangt, das ihm allerdings die Eliten des globalen „Strukturwandels“ verweigern müssen, um ebenso logisch ihre Macht zu erhalten.

Der Garant dafür ist die postmoderne bzw. spätklerikale Umkehrung des IQ, die Ignoranz mit Arroganz paart, den Pöbel in die politmedialen und kirchlichen Führungsetagen spült und islamische Gewalt als natürliche „Bereicherung“ bzw. „Rückkehr Gottes“ erscheinen lässt. Während die Tradition europäischer Sozialethik jahrelang als „faschistische Repressivität“ und kritische Demokraten als „Verschwörungsdenker“ galten, erlangt die (Alt-)IQ-widrige Gottschlich-Klischeesammlung ungewollten Wert, weil sie sich eignet, den Denkfähigen im „Wunderland“ Europa die monströse Hass-Dimension des „Kulturdialogs“ offenzulegen.


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Berlin-Alexanderplatz: Messertanz der Kulturen

Ein Kulturereignis der neuen Sorte filmte am 6. Juni ein Sozialarbeiter von „Vagabund e.V. – Hilfe für Straßenkinder und Menschen in Not“ auf einer Grünfläche am Berliner Alexanderplatz. Gegen 19 Uhr lieferten sich ein 17-jähriger Afghane und ein 26-jähriger Pakistani einen Kleinkrieg mit sechs Arabern. Dabei zog einer der arabischen Deutschlandretter ein Messer stach laut Polizeibericht auf die beiden Gegner ein. Nachdem die Verletzten aber nicht komplett außer Gefecht gesetzt wurden, prügelte man sich noch etwas weiter. Bevor die Polizei eintraf suchten die arabischen „Neubürger“ das Weite. Die Fahndung im Nahbereich nach dem Täter und seinen Kumpanen wurde laut Polizei ergebnislos abgebrochen. Das Video zeigt nicht nur die Auseinandersetzung, sondern auch die erschreckende Teilnahmslosigkeit der Zeugen. Es sieht aus, als würde derartiges kaum noch jemanden erschrecken – die Gewalt wird Alltag in Deutschland. (lsg)




Bundesverfassungsgericht: Euro ist eine Haftungsgemeinschaft! Deutscher Michel, bleche ewig!

bzvgDas immer erbärmlicher agierende Bundesverfassungsgericht hat heute wieder alle Klagen bezüglich der EZB zurückgewiesen und sich voll hinter Draghis Rettungspolitik für ausländische Pleitekandidaten gestellt. Der deutsche Steuerzahler haftet für ganz Europa, den Euro, die EU, und muss für sämtliche Pleiteländer auf ewig weiter bezahlen. Im Grunde sollte man dieses nutzlose, deutschfeindliche Gericht ersatzlos abschaffen. Es hat sich voll der EUdSSR unterworfen. Bitte lesen Sie die Leserkommentare unter diesem FAZ-Artikel, da steht alles drin, was es zu sagen gibt!




Meuthen, Gedeon und die AfD heute!

gedeonmeuthenSo einfach, wie es sich der letzte PI-Artikel in der Causa Gedeon machte, ist die Sache für die AfD überhaupt nicht, wie sich heute gezeigt hat. Gedeon sollte aus der AfD ausgeschlossen werden, aber jetzt läßt er erst einmal seine Mitgliedschaft in der AfD-Fraktion ruhen, es soll eine genauere Untersuchung folgen und im September wird neu entschieden.  Wichtige Mitglieder der Stuttgarter AfD-Fraktion waren gegen einen Ausschluß und sie hatten einen triftigen Grund:

Sie fühlten sich von Professor Meuthen, der mit Rücktritt bei Nichtbefolgen seines Befehls gedroht hat, schlicht überfahren. Sie wurden als Mitglieder der Fraktion nicht vorab gefragt, sondern sozusagen über die Presse informiert, was sie zu tun hätten. Das gefällt manchen – übrigens auch Frauke Petry – völlig zu Recht überhaupt nicht.

Man kann sie verstehen. Da ist man als AfD erst vor wenigen Wochen stolz mit 23 Abgeordneten in den Stuttgarter Landtag eingezogen, und der Fraktionsvorsitzende Dr. Jörg Meuthen droht wegen linken Pressevorwürfen und Vorhaltungen politischer Gegner bereits folgsam mit sofortigem Gehorsam der linkspopulistischen Lügenpresse und den vereinten AfD-Hassern im Stuttgarter Landtag gegenüber mit Rücktritt, falls die Fraktion nicht sofort das tut, was die sagen. Meuthen sei bereits selbstherrlich, heißt es.

Ob dies stimmt, keine Ahnung, aber Professor Meuthen hat ohne Not einen großen Schaden in Stuttgart angerichtet. Dr. Gedeon hat im Stuttgarter Landtag kein antisemitisches Wörtchen verloren. Die „Weisen von Zion“ waren dort nie ein Thema und werden es überhaupt nie sein. Überhaupt, wieviel Prozent der Deutschen kennen die „Weisen von Zion“? Sind es ein oder zwei Prozent? Wer interessiert sich dafür? Es gab überhaupt keinen Grund für einen Schnellschuß aus der Hüfte, um über das Stöckchen politischer Gegner zu hüpfen und gleich die schärfste Waffe einzusetzen, nämlich mit dem Rücktritt zu drohen, sollte die Fraktion nicht gefälligst folgen!

Jetzt ist Meuthen beschädigt. Mit Rücktritt drohen kann er nie mehr, er hat sein Pulver wegen einer Personalie verschossen und Teile der Fraktion gegen sich aufgebracht, die sich eine ruhige, unaufgeregte, interne Diskussion und Untersuchung gewünscht hätten, anstatt einsame Auftritte in den gleichgeschalteten Medien. Warum machte Professor Meuthen diesen Fehler?

Meiner Ansicht nach hat Meuthen immer noch nicht gemerkt, dass sämtliche Medien die AfD hassen, verabscheuen und ihr einen schnellen Tod wünschen. Er glaubt etwa noch, die FAZ sei seriös. Wie denn? Sie ist ein linkes Lügenblatt wie alle anderen auch. Hat Meuthen nicht geschnallt, wie FAS-Schmierenjournaillisten neulich seinen Parteikollegen Gauland hinterhältig in die Boateng-Falle lockten und als „Rassisten“ versenken wollten? Und so ist es überall. Alle zwei Tage etwa schmiert die Springer-Presse einen Streit zwischen Frauke Petry und anderen AfDlern herbei ohne jede Grundlage, von SPIEGEL, STERN und Alpen-Prawda ganz zu schweigen.

Die antidemokratischen  pro EUdSSR-Eliten und natürlich sämtliche Einheitsparteien wollen nur eines: dass die AfD schnellstmöglichst verendet. Sie hassen die AfD, die einzige wahre Oppositionspartei, die gerade am Aufsteigen ist, und tun alles, um ihr zu schaden. Sämtliche AfD-Größen sollten das endlich, endlich kapiert haben und dem politischen Gegner und den Lügenmedien keinen Fußbreit Boden abgeben oder gar entgegenkommen. (Hier mein früherer Artikel zum Thema Gedeon und AfD!)




Was auf uns zukommt

sattoufDer neue »Spiegel« bringt eine große Geschichte über den »IS im Kinderzimmer«: Minderjährige Nachwuchs-Extremisten seien »der neue Schrecken der Behörden«. Tja, so ist das, wenn man die Etablierung von Parallelgesellschaften hinnimmt und kein Auge auf leicht zu beeinflussende junge Menschen in einem zunehmend radikalen Umfeld hat.

Was den Einblick in die Vorläufergeneration dieser Menschen zwischen zwei Welten – dem freiheitlichen Westen und dem archaischen Orient – angeht, so hat mit Riad Sattouf (Foto oben) der Sohn einer Französin und eines Syrers ein bedeutendes Werk geschaffen. Der ehemalige Zeichner der französischen Satirezeitschrift »Charlie Hebdo«, der zwischen Paris, Tripolis und Homs aufgewachsen ist, hat seine Kindheit in einem zweibändigen Comicwerk niedergeschrieben.

»Der Araber von morgen« heißt das Ganze, und wie Ellen Kositza, Literaturredakteurin der Zeitschrift »Sezession«, in Besprechung festhält: Die Bücher lassen direkt in Leben und Seele eines Kindes schauen, das dort aufwächst, spielt und zur Schule geht, von wo mittlerweile Massen sogenannter »Flüchtlinge« zu uns strömen. Wer (im Gegensatz zu unseren menschlichkeitsbesoffenen Regierenden) wissen will, was der Hintergrund dieser Menschen ist und welche Vergangenheit sie mit sich herumtragen, der sollte zu Riad Sattoufs autobiografischen Zeichnungen greifen. Schonungslos wird dort alles offengelegt, vom Antisemitismus im Bildungskanon bis hin zu fast selbstverständlichen Ehrenmorden. Die Video-Rezension findet sich hier:

Bestellinformationen:

» Riad Sattouf: Der Araber von morgen. Eine Kindheit im Nahen Osten (1978–1984), Band 1, München 2015. 160 Seiten, 19,99 Euro – hier bestellen!
» Ders.: Der Araber von morgen. Eine Kindheit im Nahen Osten (1984–1985), Band 2, München 2016. 160 Seiten, 19,99 Euro – hier bestellen!




Linker Aktivismus: Tiger fressen „Flüchtlinge“

not_und_spieleDas sogenannte Zentrum für politische Schönheit, das schon durch Diebstahl der Kreuze der Mauertoten und durch das Verbuddeln von „Flüchtlings“-Leichen in Berlin berüchtigt ist, möchte „Flüchtlinge“ Tigern zum Fraß vorwerfen. Nun hat sich die syrische Schauspielerin May Skaf (kl. Foto) gemeldet, die sich von den Tigern fressen lassen möchte. Insgesamt sollen schon sieben „Flüchtlinge“ für die Aktion bereitstehen.

Mopo24 berichtet:

Eine syrische Schauspielerin drohte nun am Montag damit, sich den Tigern vor dem Theater vorwerfen zu lassen, wenn die Politik nicht in den nächsten acht Tagen in der Flüchtlingspolitik ein deutliches Zeichen setze.

May Skaf sagt mit scharfen Worten: „Ich werde mich von Europa fressen lassen“, sagte Skaf. Sie berichtete unter Tränen von ihrer Flucht, dem Krieg und rief dazu auf, das Sterben im Mittelmeer zu beenden.

Das Zentrum für Politische Schönheit, das wohl mehr den hässlichen Deutschen zeigt, als den „Künstlern“ lieb sein dürfte, zeigt uns wieder linken Politaktivismus von der abartigsten und arrogantesten Sorte, wobei sich die Initiatoren selbst als Künstler inszenieren und dabei Menschen geschickt für ihre Vision einer grenzenlosen Welt instrumentalisieren. Mit großer Geste und viel Selbstgerechtigkeit wird die deutsche Gesellschaft für das Leid der Welt in Haftung genommen und soll mit der Verzweiflung vorgeführt werden, die Dramen wie Masseneinwanderung, Krieg oder Armut zwangsläufig mit sich bringen.

Es soll Nächstenliebe und Veränderung, wie sie sie sich vorstellen, erzwungen werden – um jeden Preis. Das ist keine „politische Schönheit“, sondern das ist der Gipfel der Anmaßung gegenüber dem deutschen Volk, das immer schon bereitwillig in aller Welt geholfen hat, Weltmeister im Spenden, bei Patenschaften und Aktivitäten in karitativen Werken aller Art war.

Es ist linker Narzissmus in seiner Reinform. Für viele offenbar so entwaffnend dreist, dass sie nicht mehr wissen, was sie dazu noch sagen sollen. Stattdessen lassen sich viele von solchen „Aktivisten“ in Geiselhaft nehmen für eine Ideologie, die Europa gerade ins Unglück stürzt und am Ende niemandem nützt.

Die Psychologie solcher Aktionen ist das Aufzeigen oder das Erinnern an eine tatsächliche oder vermeintliche Schuld. In dieser neuen Religion des Internationalsozialismus kann man sich freikaufen von dieser gefühlten Schuld, indem man kritiklos einer Masseneinwanderung zustimmt, keine Fragen mehr zu stellen wagt und still wird angesichts des Leids dieser Welt. Und indem man jene nicht durchdachten Lösungen der linken Priesterkaste einfach akzeptiert, weil man sich ansonsten schuldig fühlen könnte für die Entscheidungen von Menschen, die auf Boote steigen, weil sie von einer irrwitzigen europäischen Willkommens- und Entschuldungskultur eingeladen werden und weil die Lebensumstände in ihren Heimatländern aus den verschiedensten Gründen für sie nicht mehr akzeptabel zu sein scheinen.

Doch diesen linken Geistlichen, die ihre Götzen „Flüchtling“ zelebrieren, um sich selbst einen Heiligenschein zu verpassen und dabei nichts Weiteres schaffen, als noch mehr Unruhe in eine chaotische Zuwanderung zu bringen und die Fronten in der Gesellschaft diesbezüglich weiter zu verhärten, muss man deutlich entgegentreten. Aus dem Leid der Menschen eine Show zu machen, ist nur ein weiterer Auswuchs eines dekadenten Europas, in dem man bezüglich des massenhaften Andrangs von Menschen aus allen Richtungen, zerstritten ist und sich in der Verwaltung dieses Andrangs verliert, statt die Ursachen zu bekämpfen. Selbst wenn die EU zum perfekten Schlepper mutieren sollte und sämtliche Glücksritter aus dem Mittelmeer retten könnte und nach Europa verfrachten würde, wäre das nur noch eine weitere Verschlimmerung und würde den Andrang erneut vergrößern.

So sind solche Aktionen auf der anderen Seite aber auch Ausdruck der Hilflosigkeit, die viele empfinden, wenn sie von weiteren Toten im Mittelmeer erfahren: Zu Aktionismus aber sollte das nicht führen, sondern zu nachhaltigen Lösungen, die für alle Seiten möglichst viel Sinn machen.




ARD und ZDF fliegen im Privat-Jet zur EM

welke_jetZu den Spielen der Nationalelf reisen die Klimaschwindler von ARD und ZDF im Privatjet. Eine bis zu dreißig Personen umfassende Gruppe fliegt hin und her – vom Trainingslager in Evian zum jeweiligen Spielort und wieder zurück oder wo es sie sonst gerade hinzieht. Es sind dieselben Lügenmedien, die bei jeder Gewitterwolke ihre CO2-Lügen verbreiten und dem dämlichen Volk höchstens noch ein Pedelec erlauben, um die Klimaerhitzung abzuwehren!




n-tv über Schwulenhass im Islam

Über den Islam darf man nicht sagen, dass er demokratiefeindlich, frauenfeindlich, christenfeindlich und schwulenfeindlich ist und arbeitsscheu macht, weil es nicht stimmt, so die Vorgabe der Politik an die freie Presse. Einer dieser Aspekte, die Schwulenfeindlichkeit der Mohammedaner, ist dieser Tage in einem bemerkenswert ehrlichen Artikel auf n-tv beschrieben worden. Der Autor Constantin Schreiber zeigt dort recht frisch und ohne Rücksicht auf Vorgaben der Merkel-Mafia, wie sich die Flüchtlingswelle in dieser Hinsicht negativ auf Deutschland auswirkt.

„Allahu akbar“

Wenn ein Mohammedaner in ehrlicher Überzeugung beim Abmetzeln von Menschen seinen Schlachtruf (!) hören lässt, so kehrt die freie Presse dies gerne erst einmal unter den Teppich, bis es in irgendeinem Video dann doch auftaucht und nicht mehr zu verschweigen ist. Im n-tv-Artikel genau das Gegenteil:

Der Angriff kam wie aus dem Nichts: Als ein homosexueller Flüchtling in einer Unterkunft in Köln über den Flur ging, riss ein Mitbewohner aus Marokko eine Tür auf und ging mit einem Messer auf den Mann los.

„Allahu Akbar“ – Gott ist größer – habe er gerufen und dem fliehenden Mann hinterher geschrien „du lebensunwertes Leben musst vernichtet werden!“ Der Angegriffene konnte sich retten. Die Polizei hat später das Messer gefunden und den mutmaßlichen Täter festgenommen. Jetzt laufen die Ermittlungen.

Einzelfall

Gerne wird stereotyp und gemäß der inoffiziellen Sprachregelung behauptet, dies sei ein Einzelfall. Hier hält sich der Autor nicht an die Vorgabe der Politik und fährt fort:

Angriffe wie dieser sind kein Einzelfall, aber viele Opfer schweigen aus Angst oder Scham. Ibrahim möchte nicht schweigen. Der 29-Jährige ist nach Deutschland geflohen, weil er homosexuell ist und im Libanon schwer körperlich misshandelt und von der Polizei verhaftet wurde. Aber hier angekommen ist er noch lange nicht in Sicherheit. Er wurde in mehreren Flüchtlingsheimen untergebracht und hat dort noch einmal die Diskriminierung erfahren, die er von Zuhause kennt.

Taqiyya

Wenn man Mohammedaner fragt, ob sie schwulenfeindlich seien, dann werden sie das abstreiten. Deutsche Journalisten der Gegenwart werten das dann als Beweis, dass der Islam gar nicht schwulenfeindlich sei (neben der auswendig gelernten Formel, dass Islam tolerant ist). Der Autor von n-tv stellt solche (erwarteten) Antworten in Frage bzw. wagt es, den Mechanismus des Verschweigens und Vertuschens zu erklären oder erklären zu lassen:

Flüchtlinge verschleiern ihre wahren Ansichten

„Wenn Deutsche dabei sind, sagen viele Flüchtlinge, sie seien nicht für aber auch nicht gegen Homosexualität, weil sie wissen, dass sie sonst Probleme bekommen“, sagt Ibrahim.

Aber sobald sie unter sich in den Flüchtlingsheimen gewesen seien, sei der Ton ein anderer gewesen. „Manche Schwule werden regelrecht als Sklaven gehalten. Da wird gesagt: Du willst wie eine Frau sein, dann bist du jetzt unsere Hausfrau. Dann sollen sie die Wäsche waschen, putzen, aufräumen.“ Das Schlimme sei, dass viele das Spiel mitspielen. „Ich habe einige gefragt, warum. Sie haben mir gesagt, weil sie hoffen, dann in Ruhe gelassen und nicht misshandelt zu werden.“

Islamisierung und Gegengesellschaften

Egal was passiert, deutsche Journalisten haben gelernt, auf Anzeichen und Fakten der Islamisierung mit der stereotypen Denunziation der Kritiker zu reagieren. Wenn jemand eine sachlich begründete Kritik am Islam und seinen Auswirkungen vorträgt, so werden ihm frech „Ängste“ unterstellt und dass er arbeitslos („abgehängt“) sei, so, als ob Arbeitslose nicht mehr vernünftig denken könnten. Die nicht mehr zu übersehenden islamischen Gegengesellschaften werden genannt und es wird vor ihnen gewarnt:

Islam-Gesellschaften innerhalb von Deutschland

Noch nie trafen traditionell islamische Lebensvorstellungen und westliches Lebensmodell in Deutschland so krass aufeinander wie im Zuge der Flüchtlingskrise. „Das verstärkt natürlich die Spannungen“ sagt auch Ibrahim. Er findet eine multikulturelle Gesellschaft gut, weil sie dazu anhalte, allen möglichen Lebensmodellen mit Toleranz zu begegnen. Die Gefahr zurzeit sei aber, dass sich Gebiete bilden, in denen das Gegenteil eintritt – Islam-Gesellschaften in Deutschland, in denen unsere Freiheiten dann gerade nicht mehr gelten. „Deshalb ist es wichtig, Zuwanderern klar zu machen: Das sind nicht nur Rechte, die die Menschen hier haben, sondern man macht sich strafbar, wenn man diese Rechte verletzt.“

Hat nichts mit dem Islam zu tun

Dass Einstellungen von Menschen, die in einer durchweg islamisierten Gesellschaft aufwachsen, nichts mit dem Islam zu tun haben sollen, gehört zu den extremsten geistigen Verrenkungen in der deutschen Presse. Doch nichts ist zu doof, als dass sie sich nicht doch entblöden würden, es zu schreiben. Der n-tv-Artikel verlässt dieses Denkschema und spricht den Gegensatz zwischen Islam und freien Gesellschaften offen an:

Homosexualität – bei wenigen Thema prallen offene Gesellschaft und traditionell islamische Vorstellungen so krass aufeinander wie bei diesem. Mit der Flüchtlingskrise verschärfen sich Konflikte. […]

Noch nie trafen traditionell islamische Lebensvorstellungen und westliches Lebensmodell in Deutschland so krass aufeinander wie im Zuge der Flüchtlingskrise.

Integration

Abgesehen von der Frage, ob und inwieweit Integration überhaupt Sinn macht, wenn die „Flüchtlinge“ später ihre zerstörten Länder wieder aufbauen sollen, abgesehen davon sind auch die Erfolgsaussichten recht zweifelhaft. Die Politik hat Medien und Gesellschaft in dieser Hinsicht ein von Hoffnung und Optimismus getragenes blödes Haschisch-Lächeln verordnet. So freuen sich die Idioten wie die Kinder, wenn sie mit Riesenaufwand wie in Dortmund 10 „Flüchtlingen“ eine Arbeit vermitteln konnten.

Im n-tv-Artikel wird auf die mögliche Erfolgsquote von Einstellungsänderungen eingegangen. Kann man bei Mohammedanern Hass auf Schwule abbauen und in sein Gegenteil verkehren? Die Größenordnung dürfte in etwa der entsprechen, die der „Integrations-Point“ im zitierten PI-Artikel für die erfolgreiche Arbeitsaufnahme erreichte. Während sie sich dort um die 0,45 % bewegt, ist hier – Optimismus an – die erwartete Quote aber immerhin schon doppelt so hoch:

Ob es gelingen kann, muslimische Zuwanderer wirklich zum Umdenken zu bringen, da ist Ibrahim skeptisch. Zu stark sei die kulturelle Prägung, die viele mitbringen. Aber, so sagt er, wenn man es schafft, von 100 Menschen einen dazu zu bringen, dass er seine Ansichten ändert, dann haben wir schon viel erreicht.

Fazit: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, aber eine Rückbesinnung auf ehrlichen Journalismus scheint vereinzelt in Gang zu kommen. Ein lesenwerter Artikel.