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Bremerhavener Apotheke vertreibt Fastenplan

sander1Sander ist eine Apothekenkette, die in Bremerhaven insgesamt drei Filialen unterhält. Die Preise sind niedrig und die Bedienung freundlich und fachkundig, wie uns versichert wurde. Als besonderen Service für die türkischen Muslime der Stadt hat die Apotheke an mehreren Verkaufskassen in der Filiale Bürgermeister-Smidt-Straße Fastenkalender ausgelegt, aus denen Beginn und Ende des Fastentages wie auch die Gebetszeiten hervorgehen. Das ist nicht unproblematisch, daher einige kritische Nachfragen von PI.

Zuerst einmal ist die aktive Unterstützung des Fastens grundsätzlich zu hinterfragen. Fasten auf muslimische Weise ist ungesund, wenn man insbesondere während der heißen Jahreszeit den ganzen Tag auf das Trinken verzichten soll.

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Zwar sind Kranke und Schwangere von den Verpflichtungen ausgenommen, die Schwangeren müssen die Fastentage allerdings alle „nachholen“ und haben damit eine doppelte Fastenzeit im nächsten Jahr vor Augen. Folge: viele gehen die Gesundheitsrisiken für sich und das ungeborene Kind trotzdem ein.

Und dieses der Gesundheit abträgliche Verhalten unterstützt dann gerade eine Apotheke, die sich ihrer Bestimmung nach für den Erhalt der Gesundheit einsetzen sollte. Warum schreiben sie keine Warnhinweise auf die Kalender. Es müsssen ja keine missgebildeten Föten sein, man kann das auch positiv gestalten, z.B. eine Kopftuchmuslima mit dickem Bauch und Sprechblase: „Für unsere Kinder – kein Fasten während der Schwangerschaft!“ Dazu hält sie dann lächelnd den Daumen in die Höhe.

Problematisch ist auch und vor allem die Zusammenarbeit mit der DITIB. Die DITIB, ein Ableger der türkischen Religionsbehörde, ist in Deutschland ein eingetragener Verein, aber organisatorisch und in seinen Auffassungen eng mit dem türkischen Präsidenten verbunden:

Er untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei, welches dem türkischen Ministerpräsidentenamt angegliedert ist. […]

Der Vorsitzende der DITIB ist in Personalunion auch türkischer Botschaftsrat für religiöse und soziale Angelegenheiten. Zudem werden die an staatlichen theologischen Hochschulen in der Türkei ausgebildeten Imame der DITIB für fünf Jahre nach Deutschland geschickt und sind de facto Beamte des türkischen Staates, von dem sie auch bezahlt werden.

Die enge Anbindung an den türkischen Präsidenten sorgt unter anderem dafür, dass DITIB ebenfalls den Völkermord an den Armeniern leugnet bzw. verharmlost und heftige Kritik an den (türkischen) Abgeordneten des deutschen Bundestages übte, weil sie die Resolution gegen den Völkermord mitgetragen hatten. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung wurde aus diesem Grunde vom Fastenbrechen der DITIB in Hamburg ausgeladen.

Sander unterstützt mit der DITIB das Leugnen des Völkermordes und die damit verbundene Verhöhnung der christlichen armenischen Opfer.

In der Türkei gibt es seit 2015 ein Verbot für Schwulenparaden für die Zeit des Ramadan, die Demo von 2016 wurde jetzt erst gewaltsam aufgelöst. Es ist kaum zu erwarten, dass DITIB für Deutschland eine andere Zielsetzung vertritt und diese nicht nach ihren Möglichkeiten auch vorantreiben wird. Sander hilft ihnen dabei, indem die Apothekenkette den Zeitplan für die Schwulenfeindlichkeit mit ihrem Logo versieht und in den Filialen auslegt.

Was bezweckt eine Apotheke damit, wenn sie ihre Informationen ausschließlich auf Türkisch ausgibt? Soll das Integration sein oder nicht doch eher die Unterstützung einer Parallelgesellschaft? Wieso unterstützt Sander eine Organisation, die türkische Religionslehrer nach Deutschland schickt, sie aber nach wenigen Jahren wieder zurückholt, bevor sie in Deutschland heimisch werden und der türkischen Kontrolle entgleiten. Soll das Integration sein?

Wie sieht es aus mit der Gleichbehandlung anderer Religionen? Lagen bei Sander auch schon die Zeiten für die Weihnachtsgottesdienste aus oder Pläne, wie man zur nächsten Kirche gelangen kann oder Bibelauszüge DIN A4, also so groß wie die Fastenkalender?

Und schließlich: Wer hat hier wem Geld bezahlt? Hat DITIB Sander dafür bezahlt, dass die Kalender ausgelegt werden oder hat Sander DITIB Geld gegeben, damit sein Logo auf den Fastenkalendern erscheinen darf? Dann wäre das auch Geld, das Sander mit dem Verkauf von Medikamenten eingenommen hat, also Geld, das alle, auch Nichtmuslime, in die Krankenkassen eingezahlt haben.

Kontakt:

Sander Apotheke
Filiale Mitte
Bürgermeister-Smidt-Straße 34
27568 Bremerhaven
Telefon: 04 71 / 9 44 77-0
Email: filiale-mitte@sander-apotheken.de

(Danke an „Fishtown-Fan“)




Video: Pegida aus Dresden vom 27.6.2016

Die EM und der Brexit haben uns in dieser Woche über die Maßen beschäftigt und so auch von den immer größer werdenden Problemen im Land abgelenkt. Heute Abend wird Pegida in Dresden aber bestimmt wieder das Augenmerk genau darauf legen, was hier bei uns schief läuft. Zunehmende Gewalt und Gesetzlosigkeit der Linken und der Invasoren auf der einen Seite und auf der anderen eine Politik, die damit aber weniger Probleme zu haben scheint, als mit ihren Bürgern, die nicht mehr still halten wollen. Kampf gegen Rechts, während das Land aufgrund linker Politik und ebensolcher Über- und Angriffe im Chaos versinkt. Um 18.30 Uhr geht es los am Postplatz in Dresden. PI wird via Livestream dabei sein. Liveticker bei epochtimes.de.




Köln: Kritik an Woelkis Flüchtlingskurs wächst

woelki_flyerEin neuer Arbeitskreis „Kritische Christen“ informierte am Sonntagvormittag hunderte Messebesucher vor dem Kölner Dom über die einseitige Flüchtlingspropaganda des Kölner Erzbistums, die bekanntlich vor kurzem in der quasi-religiösen Verehrung eines Flüchtlingsbootes als Altar und Kultgegenstand im Dom gipfelte. Kardinal Woelki, dem Nachfolger des konservativen Kirchenhirten Meisner, wird von der neuen Basisbewegung dabei ein „Tanz um das goldene Kalb Multikulti & Zuwanderung” und „zeitgeistiger Götzendienst statt traditioneller christlicher Seelsorge“ vorgeworfen.

Neben einigen Touristen konnten mit dieser ersten Aktion vor allem hunderte Besucher des sonntäglichen Hochamtes und anderer Messen im Kölner Dom erreicht werden. Die Flugblattverteilung führte umgehend zu polarisierenden Diskussionen in der erwünschten Zielgruppe. Die Reaktionen reichten dabei von naiv-gutmenschlichen Welcome-Gebrabbel bis hin zu zahlreichen „Sie haben Recht!“-Bekräftigungen. Die Wertkonservativen in der kirchlichen Basis des Rheinlandes scheinen also von Woelki und Co. noch nicht gänzlich weggeekelt worden zu sein. Aber auch als katholische Geistliche erkennbare Gottesdienstbesucher lasen mit Interesse und teils sichtbaren Wohlwollen die Flugblätter.

Dazu passend macht derzeit eine mutige Predigt des Kölner Pfarrers Hildebrandt von der Gemeinde St. Pantaleon die Runde. Entgegen der allgemeinen Multikulti- und „Islam ist Frieden“-Besoffenheit in den oberen Bistumsetagen prangerte Dr. Hildebrandt in seiner letzten, auch schriftlich verbreiteten Sonntagspredigt die Verfolgung christlicher Flüchtlinge durch Muslime an, die sich auch noch in Kölner Flüchtlingsheimen fortsetzen würde:

Anders der Muslim. Für ihn äußert sich die Religion im Gesetz. Nach muslimischer Überzeugung kann man Gott letztlich nur im Gesetz begegnen. Damit ist folgerichtig jeder gottlos, der nicht nach dem muslimischen Gesetz der Sharia lebt. Hier wird deutlich, warum eine solche Religion dazu führen kann, und gegenwärtig leider viel zu oft dazu führt, auch in unseren Flüchtlingsunterkünften in Köln, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt, jeden zu unterdrücken, wie einen Sklaven zu behandeln und ggf. sogar zu töten, der nicht shariagemäß lebt. Dieser fundamentale Unterschied zwischen den großen Religionen und Kulturen ist dringend zu klären.

Die dem Opus-Dei-Werk nahe stehende Pfarrgemeinde St. Pantaleon wird deshalb ab Herbst ausgewählten christlichen Flüchtlingsfamilien in umgebauten Klosterräumen eine Zuflucht vor weiteren Drangsalierungen in städtischen Asylheimen anbieten. In der prächtigen romanischen Kirche St. Pantaleon werden daneben selbstverständlich auch weiterhin täglich Messen, Andachten und Beichtgelegenheiten angeboten. Zudem kann man die Arbeit der Gemeinde auch als Ortsfremder im Rahmen eines Freundeskreises St. Pantaleon unterstützen. Nähere Infos dazu im Netz unter www.sankt-pantaleon.de

Der im Großraum Köln aktive Arbeitskreis kritischer Christen wurde erst kürzlich unter maßgeblicher Mitwirkung von Mitgliedern der Bürgerbewegungen Pro Köln und Pro Deutschland gegründet. Die Gemeinschaft ist offen für zeitgeistkritische Christen aller Konfessionen und ist unter kritische-christen@gmx.de erreichbar.

Video der Verteilaktion (mit „Die haben Recht“-Zwischenruf):




Deutsche Fans singen Nationalhymne während EM-Spiels – Gutmenschen wittern viertes Reich

Wer sich am Sonntag das EM-Achtelfinal-Spiel Deutschland gegen die Slowakei angeschaut hat, mag zwischen der 80. und 82. Minute etwas überrascht gewesen sein. Das Spiel war längst gelaufen, Deutschland führte sicher 3:0, da stimmten deutsche Fans aus freien Stücken die Nationalhymne an. Etwas, was sonst eher von Fans anderer Länder zu vernehmen ist. Und schon verfallen die ersten Gutmenschen im Netz in Schnappatmung.

Hier einige bezeichnende Twitter-Reaktionen, gefunden auf der Facebook-Seite „Die Keule“ (zum Vergrößern aufs Bild klicken):

schnappatmung

In Ländern wie Großbritannien oder Frankreich oder Irland würde eine solche Diskussion erst gar nicht entstehen. Aber nachdem aus unserer „Nationalmannschaft“ schon „Die Mannschaft“ gemacht wurde, womit der deutsche Selbsthass für alle devot dargestellt werden soll, haben diejenigen, die unseren Schuldkult artig leben, noch mehr Auftrieb.




Österreich: Demenz-Gerüchte um Van der Bellen

bellen_demenzIn einem Schreiben an alle österreichischen Parlamentsklubs, das PI exklusiv vorliegt, wurde bekannt, dass beim zuständigen Bezirksgericht in Wien am 24. März 2016 die Anregung auf Sachwalterschaft für den Bundespräsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen eingebracht worden ist. Darin wird die Problematik einer Demenz des Bundespräsidenten thematisiert. Dieser ist laut Artikel 80 Abs.1 Bundes-Verfassungsgesetz auch Oberbefehlshaber des österreichischen Bundesheeres, sodass das Bundesministerium für Landesverteidigung davon besonders betroffen ist. Der Leser kann die Anregung auf Sachwalterschaft hier herunterladen und sich selbst eine eigene Meinung dazu bilden.




Ägypten: Moslems brennen Christen-Häuser ab

moslems_christenEin muslimischer Mob hat 80 Häuser von Christen im Dorf Al-Baeda in Ägypten niedergebrannt und geplündert – dies als Strafe dafür, dass sie eins der Häuser in eine Kirche umbauen wollten. „Am Freitagnachmittag versammelte sich eine große Gruppe fanatisierter Muslime nach dem Freitagsgebet vor dem neuen Haus meines Cousins Naim Aziz. Während seiner Bauzeit war das Gerücht im Dorf entstanden, dass dieses Gebäude in eine Kirche umgebaut werden sollte.“

Und er ergänzte: „Sie riefen Slogans gegen uns wie: ‚Unter keinen Umständen soll es hier eine Kirche geben‘“, berichtet Mousa Zarif. Dann plünderte der Mob alle Häuser und das Besitztum von Christen in der Umgebung und setzte sie in Brand, worauf die Christen fliehen mussten. Niemand hat geholfen und die Polizei hat keine Massnahmen getroffen, um diesen Angriff zu verhindern. Diese Toleranz der Muslime zeigt, wie nett sie mit, in ihren Augen, Ungläubigen umgehen und wie sich auch die Deutschen auf den Respekt und die Toleranz der herein geholten Muslime freuen dürfen. (Quelle: Indexexpurgatorius‘ Blog)




Nicolaus Fest über Presseversager nach Brexit

tageszeitungenBlick in die Zeitungen: Trauer, Empörung, Unverständnis, Wut. Und all dies wegen einer urdemokratischen Entscheidung: Weil die Engländer beschlossen haben, die EU zu verlassen. Also eine Organisation, deren demokratische Defizite immer und immer wieder moniert, aber nie behoben wurden; die für immer neue Skandale um Selbstbedienung, Nepotismus, Korruption und Verschwendung stand und steht; die die Meere leerfischt, Butter- und Rindfleischberge, Milchseen und Halden von Tomaten, Oliven oder Orangen produziert, die dort verrotten; die in der Ukraine, so selbst Außenminister Steinmeier, durch eine wenig kluge Politik einen Krieg provozierte; die offen das selbst gesetzte Recht bricht und einen Hang zu Intransparenz, Heimlichkeit und Lobbyistenhörigkeit hat; und deren Chef nach eigenen Worten der Lüge huldigt und nach Ansicht anderer vor allem dem Alkohol.

Durchaus Gründe also, diesem Club die Mitgliedschaft zu kündigen. Doch in den deutschen Medien vom Samstag finden diese Gründe kein Gehör. Statt dessen herrschen Leberwurst und üble Nachrede. Es hätten, so ein Tweet der taz-Frauen, die „Rassisten“ gewonnen. Die halbe britische Bevölkerung nun plötzlich Rassisten, und dieser Vorwurf ausgerechnet von Deutschen…


Nicolaus Fest in einer schönen Aufzählung der Reaktionen nach dem Brexit-Resultat über den jämmerlichen Zustand unserer Lügenmedien. Im unterirdischen WDR-Presseclub wurden am Sonntag übrigens Marine Le Pen und ihre Wähler von der deutschen Handelsblatt-Schmiererin Ruth Berschens als Nazis bezeichnet – hier im Video bei Minute 22:58.

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» Kontakt: berschens@handelsblatt.com




EKD verwirft Luthers Abgrenzungen zum Islam

150107-chrislamDie modernen Lügen-Apostel der EKD setzen jetzt ein weiteres Highlight in Sachen „Feindesliebe“. So sollen fortan die reformatorischen Abgrenzungen gegenüber dem Islam nicht mehr in die Gegenwart übertragen werden. Diese Ansicht vertritt die Konferenz für Islamfragen der EKD in einem Impulspapier mit dem Titel „Reformation und Islam“. Es wurde im Vorfeld des 500-jährigen Reformationsjubiläums 2017 veröffentlicht. Wie es darin heißt, muss das Verhältnis zwischen evangelischer Kirche und Islam neu bestimmt werden.

idea berichtet:

Zwar seien die fünf Kerneinsichten der Reformation – solus Christus (allein Christus), sola gratia (allein aus Gnade), solo verbo (allein im Wort), sola scriptura (allein aufgrund der Schrift) und sola fide (allein durch den Glauben) – bis heute gültig. Allerdings müsse etwa mit Blick auf das „solus Christus“ gefragt werden, „wie die darin zum Ausdruck gebrachte Exklusivität Jesu Christi in einer religiös pluralen Gesellschaft so zum Ausdruck gebracht werden kann, dass sie im Dialog nicht als anmaßend oder überheblich wahrgenommen wird“. Die reformatorische Sicht auf den Islam, besonders die Martin Luthers (1483-1546), sei aus heutiger Sicht vielfach polemisch und einseitig. Sie stehe damit „in einer deutlichen Spannung zu gegenwärtigen dialogischen Ansätzen, die dem Selbstverständnis und der Eigenständigkeit des muslimischen Glaubenszeugnisses Respekt und Achtung entgegenbringen möchten“. Es werde künftig besonders darauf ankommen, „mit dem Erbe der Vergangenheit so umzugehen, dass dadurch Begegnung mit anderen nicht verhindert, sondern ermöglicht und befördert wird“. (…)

In der Zeit der größten islamischen Christenverfolgung weltweit, schlagen die kirchlichen Baalspriester erneut in das Angesicht von Millionen Opfern der „Friedensreligion“. (GC)