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Video: H.C. Strache bei Maischberger

„Rote Karte für Brüssel: Besiegen Populisten Europa?“, überschreibt der Maischbergertalk heute die Sendung um 22.55 Uhr in der ARD. Der Brexit sitzt den linken Gesinnungsgenossen und der EU-ergebenen Diktatur-Schickeria in den Knochen. Die beide EU-Kapos, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlamentes haben als Antwort auf das Votum der Briten gegen den EUdSSR-Irrsinn nur, dass wir noch mehr EU und noch mehr Euro bräuchten. Alle, die im Brexit eine Chance sehen und nun auch für ihre Länder mehr Basisdemokratie wagen und den Bürgern eine Abstimmung ermöglichen möchten, gehören, samt ihren Anhängern zu den sogenannten „Rechtspopulisten“, die nur aus „unkontrollierter Wut“ und weil man es ihnen noch nicht richtig erklärt hat gegen die EU sein können.

(Von L.S.Gabriel)

Auf die Idee, dass die EUdSSR-Führung in Brüssel selbst nichts verstanden hat, nicht sehen will, dass viele Menschen es satt haben von undemokratischen, weltfremden Personen diktiert zu werden, kommen weder Juncker und Schulz, noch alle anderen, die noch daran glauben, dass dieser Multikulti-Kochtopf ein „Friedensprojekt“ ist.

Joachim Gauck sagte unlängst im Zusammenhang, nicht die Eliten seien das Problem, sondern die Bevölkerungen seien es. Ja, was die EU betrifft, so ist diese eben nur ein Klub der sogenannten „Eliten“, denn die Bürger selbst gehören gar nicht zur EU. Niemand hat dieses selbsternannte Zentralorgan gewählt. Deshalb ist es die EU selbst, die das eigentliche Problem darstellt.

In der Sendungsbeschreibung heißt es:

Die EU scheint in der größten Krise ihrer Geschichte wie gelähmt. Es herrscht Uneinigkeit darüber, wie Angela Merkel und die anderen europäischen Regierungschefs beim Gipfel in Brüssel auf den Brexit reagieren sollten. Viele Rechtspopulisten dagegen wie Marine Le Pen in Frankreich oder Geert Wilders in den Niederlanden scheinen nach dem Votum der Briten genau zu wissen, was sie wollen: Auch in ihren Ländern die EU-Mitgliedschaft zur Abstimmung stellen. Eine unkontrollierte Wut auf die Europäische Union scheint um sich zu greifen. Wird Europa jetzt rechter und nationalistischer?

Die Tendenz ist also wieder vorgegeben.

Die Gäste sind:

Heinz-Christian Strache, Chef der österreichischen FPÖ – für ihn haben die Briten den „politischen Zentralismus und den anhaltenden Migrationswahn“ abgewählt. Er forderte, unmittelbar nach Bekanntwerden des Votums für den Brexit, den Rücktritt von Jean-Claude Juncker und Martin Schulz und drohte, sollte die EU sich nicht bewegen mit einem Referendum für den Austritt auch in Österreich.

Die luxemburgische Europa-Abgeordnete und ehemalige EU-Kommissarin Viviane Reding, die immer schon für mehr EU, mehr Vielfalt und vor allem mehr Geld für diesen Wahnsinn war.

Jürgen Trittin von den Grünen, der schon von seiner Parteizugehörigkeit her verpflichtet ist überall Rechtsradikale zu sehen und sowieso jeden Bürger Europas, der nicht der linksgrünen Buntheit in den alles verschlingenden EU-Wirtschaftskrater folgen will als natürlichen Feind betrachtet.

Der britischer Investor, EU-Kritiker und Brexit-Befürworter Richard Tice, der stolz ist auf die Bürger seines Landes, die Herz für Großbritannien und Hirn für ihre Zukunft bewiesen haben.

Der Journalist Dirk Schümer (Europa-Korrespondent der „WeLT“), der im vergangenen Jahr für eine „Festung Europa“ eintrat und die Hauptschuld am Brexit in Angela Merkels Invasionspolitik sieht.

Albrecht von Lucke (Jurist und Politikwissenschaftler), glaubt nicht recht an einen Dominoeffekt, will sich aber auch nicht festlegen, sieht jedoch eine „schwere Bewährungsprobe für Europa.“

Eine nicht ganz einseitige Runde heute Abend.

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Navid Kermani sorgt sich um Zukunft Europas

navidDie FAZ veröffentlicht heute einen Gastbeitrag des iranisch-stämmigen Schriftstellers Navid Kermani unter dem Titel „Europa nach dem Brexit – Auf Kosten unserer Kinder“. Er bringt darin eigentlich alles, was die verblendete globalistische „Elite“ der EU und darüber hinaus an Propaganda für ihr Projekt gewöhnlich aufzufahren bereit ist. Anders und nicht oft so publiziert ist seine Sicht, dass die sogenannten „europäischen Werte“ so toll und „alternativlos“ sind, dass sie noch nicht einmal bei vollkommen fehlendem sichtbaren Nutzen für die große Mehrheit der Europäer hinterfragt werden dürfen. Mit Recht kann seine Sicht als ein falsches Evangelium bezeichnet werden. Solche „Kleinigkeiten“ wie die künftige Verfolgung Homosexueller in der zu erwartenden islamischen Diktatur wird uns der Moslem Kermani dann sicher noch als Teil der o.g. „Werte“ erklären. Parallelen zu Ben Abbes aus Houellbecqs „Unterwerfung“ sind unverkennbar. Hier gehts zum Artikel! (Spürnase: Jörg)




So frei, wie die Muslime es zulassen

islamisierungWir leben nur noch so frei, wie es die Muslime zulassen. Eine provokante These, zugegebenermaßen. Doch wenn wir ganz ehrlich und reflexiv sind, stellen wir fest – genau so ist es. Noch sind es natürlich nur die „kleinen“ Freiheiten, die vorrangig betroffen sind. Es leidet die Lebensqualität an sich, die Spontanität und die Unbekümmertheit – die Kinder, die in den 70-er und 80-er Jahren aufgewachsen sind, noch kennen. Einfach so auf die Straße gehen und sich treiben lassen, Freunde treffen, Spaß haben. Heutzutage nicht mehr so einfach! Drei nachfolgend unterschiedliche Beispiele aus jüngster Zeit belegen dies.

(Von Cantaloop)

1.) Eine junge Frau aus Pforzheim lässt im Rahmen einer Kommentarspalte eines bekannten Nachrichtenmagazins verlauten, dass sie seitens ihres Arbeitgebers angehalten wurde ihren Pkw doch in eine andere Parkgarage zu stellen, damit sie, falls bis 20 Uhr gearbeitet werden sollte, im Anschluss nicht mehr zu Fuß durch die Pforzheimer Innenstadt gehen muss. Es sei dort abends zu „gefährlich“ geworden.

2.) Ein „Experiment“ des Berliner Tagesspiegels, bei dem ein Protagonist mit einer Israel Fahne ausgestattet auf eine Berliner Fussball-Fanmeile geschickt wurde, endete, als eine größere Gruppe von arabisch anmutenden Menschen sich anschickte, dem Fahnenträger unmissverständlich und in bester Gossensprache zu vermitteln, dass es, falls er nicht augenblicklich verschwände nachhaltige Konsequenzen für seine körperliche Unversehrtheit geben könnte.

3.) Die türkische Fussballmanschaft gewinnt im Rahmen der EM am Sonntag mit 2:0 gegen die Tschechen. Was im Anschluss auf den Hauptstraßen der deutschen Großstädte passierte, ließ den Verdacht aufkommen, sie hätten nicht ein Spiel – sondern die gesamte EM gewonnen. In Hamburg beispielsweise wurden bis zu 400 Fahrzeuge im Innenstadtbereich gezählt, die laut hupend und mit riesigen türkischen Fahnen verziert den kompletten Verkehr (!) zum Erliegen gebracht haben. Erst spät in der Nacht „rollte“ es wieder.

Dies sind nur wenige, wahllos herausgepickte Meldungen. Und doch realisiert man sofort; diese angeblichen 5% der Bevölkerung dominieren unseren Alltag und vor allem unser Nervenkostüm sehr viel mehr, als wir auf den ersten Blick vermuten würden. Wer einmal Zeit in einer Krankenhaus-Notaufnahme verbringen musste, der dürfte auch einschlägige Erfahrung hinsichtlich der Animositäten von muslimischen Mitbürgern gesammelt haben. Man muss ihren Bedürfnissen nachkommen – und zwar sofort, sonst ist buchstäblich „die Hölle los“. Einem Verkehrsunfall unter Beteiligung von „Rechtgläubigen“ in einer Großstadt ausgesetzt zu sein – gleichgültig, ob unverschuldet oder nicht, gleicht mittlerweile einem Alptraum. Selbst die Polizei ist oft machtlos, wenn eine größere und entsprechend aggressiv konditionierte Gruppe von Islam-Menschen versucht „ihre Interessen“ durchzusetzen.

Da bleibt für den gemeinen Bio-Deutschen oft nur der Rückzug – oder das feige Appeasement, von dem die durchgegenderten Backpfeifengesichter vornehmlich linker und grüner Provenienz in den hippen Bezirken Berlins sicherlich „ihr Lied“ singen können. Man ordnet sich eben unter, man schaut weg – oder geht erst gar nicht dahin, wo sich gewaltaffine junge Männer aus Orient und Afrika aufhalten. Auch wenn man das früher unbesorgt tun konnte. Segregation ist die unmittelbare Folge. Verwahrlosung die nächste.

Es geht ja hierbei vornehmlich um islamische Macht, Dominanz und Symbolik – sie zeigen ihre Präsenz auf den Straßen und werden tagtäglich mehr. Der „Nachschub“ an sogenannten „youth bulges“ aus Orient und Afrika rollt unaufhörlich in unsere Heimat. Es ist kein Ende in Sicht. Und deren Kriminalität wird zwischenzeitlich nur noch verwaltet, nicht mehr bekämpft.

Schon in wenigen Jahren stellen Muslime in den Alterskohorten von 15 bis 24 Jahren und natürlich auch darunter die Bevölkerungsmehrheit in westdeutschen Großstädten. Wenn nicht vorher ein „blaues“ Wunder geschieht…




Malmö: Moslem wütet in St. Pauli Kirche

malmoeWährend Politik und Medien nach dem Brexit die „dummen alten“ Briten, die sich von der Gängelung der EU befreit und damit Europa einen großen Dienst erwiesen haben, bestrafen und lächerlich zu machen versuchen, rollt das EU-Multikulti- und Islamisierungs-Projekt weiter. Das EU-gesteuerte Flaggschiff des schwedischen Multikulturalismus, die drittgrößte Stadt Schwedens, Malmö, hat sich in kürzester Zeit (zwanzig Jahre sozialdemokratisch geführt) von einer wohlhabenden Stadt in eine der ärmsten und kriminellsten Gemeinden des Landes verwandelt. Es ist anzunehmen, dass ganz Schweden bald so aussehen wird. In der Nacht zum Montag wurde in der Sankt Pauli Kirche in Malmö eingebrochen. Inventar wurde beschädigt und mindestens 16 Fenster zerschlagen. Als die Polizeistreife eintraf, fanden sie den Einbrecher laut Allahu akbar schreiend ganz oben in der Kirche vor.

(Von Alster)

Er trug arabische Kleidung und griff die Polizisten mit einem Holzknüppel an. Laut Zeugen habe der Verdächtige schon außerhalb der Kirche „Allahu akbar“ gerufen und mit dem Holzknüppel herumgefuchtelt. Nach ein paar Minuten brach er dann durch den Haupteingang ein. Bei der Festnahme verhielt sich der Mann so gewalttätig, dass die Polizei Pfefferspray einsetzen musste. Lars Förstell, Pressesprecher der Malmö Polizei, sagte der Redaktion von 24Malmö.se, dass der Moslem wütend auf die Religion sei, die in der Kirche praktiziert werde.

Der Moslem wurde wegen schwerer Sachbeschädigung, Widerstand gegen die Polizei und möglichem Hassverbrechen inhaftiert.

Von den heute etwa 300.000 Einwohnern Malmös sind 40 Prozent keine gebürtigen Schweden, etwa 30 Prozent Moslems. Damit könnte der Minderheitenstatus für Moslems sich erledigt haben. Bekanntlich antwortete der frühere Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Nadeem Elyas auf dem Hamburger Kirchentag 1995 auf die Frage, ob er das Grundgesetz als Basis des Zusammenlebens anerkenne: „Ja, solange wir in der Minderheit sind“. Der islamische Berserker aus Malmö wähnt sich wohl in einem islamischen Staat, wo das Christentum kein Existenzrecht hat: Der Großmufti von Saudi-Arabien, Abd al-Aziz bin Abdullah Al asch-Schaich, sprach sich für eine Zerstörung aller christlichen Kirchen in islamischen Staaten aus. Laut dem Großmufti sei es das Recht und die Pflicht der Moslems, auf dem „heiligen Boden des Islams“ alle Kirchen abzureißen, weil das Christentum kein Recht habe, dort zu existieren. Abd al-Aziz bin Abdullah beruft sich in seiner Aussage auf das islamische Recht, wie die katholische Nachrichtenagentur Fides berichtete.

In Westeuropa müssen Korananhänger, ob noch Minderheit oder nicht, Kirchen nicht zertrümmern. Da werden Kirchen schon mal in Moscheen verwandelt, und in so mancher Kirche werben Kirchenführer für den Islam oder lassen Imame dort predigen – was will Moslem mehr? Wie gläubige Muslime als mehrheitliche Besatzer mit Kirchen zukünftig umgehen werden, zeigt nicht nur Schwedens Malmö. Die Türken wüten ebenso im gekaperten Zypern und Albaner zerstören 250 Jahrhunderte alte serbische Kirchen im Kosovo:




Istanbul: Schon 41 Tote nach Islamterror

istanbul41 Tote und rund 240 zum Teil schwer Verletzte forderte ein Islamanschlag auf dem Atatürk-Flughafen in Istanbul, wo sich Dienstagnacht ein Selbstmordattentäter in die Luft sprengte. Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim bestätigte, dass es Hinweise darauf gäbe, dass der IS dafür verantwortlich sei. Nach bisherigen Angaben sollen auch 13 Ausländer getötet worden sein. Die Behörden sprechen von einem „sorgfältig geplanten Anschlag“, bei dem drei Attentäter am Werk gewesen sein sollen. Erst fielen Schüsse, dann sprengte sich einer der Täter in der Ankunftshalle in die Luft, derweil schaffte es ein dritter vorbei an den Kontrollen in Richtung Abflughalle, wo er von Polizisten erfasst wurde und dann den Sprengstoffgürtel zündete.

(L.S.Gabriel)

Die Türkische Regierung versuchte noch in der Nacht die Zugriffe auf die sozialen Medien zu erschweren, doch das ist nicht mehr so einfach, viele User können solche Sperren schon umgehen. Samil Tayyar, ein Abgeordneter der islamfaschistischen Erdoganpartei AKP reagierte entlarvend: „Ich hoffe, dass diejenigen, die die Nachrichtensperre kritisieren, ihr Leben bei einem solchen Anschlag verlieren.“

Der Flughafen war nach dem Attentat stundenlang komplett gesperrt, mittlerweile starten und landen wieder Flugzeuge.

Aus Sicherheitskreisen heißt es, dass man nicht überrascht sei, auch nicht, dass es Istanbul getroffen habe, dieser Tatort sei, wie andere internationalen Flughäfen, schon als Ziel genannt worden.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan appelliert nun an die Welt für ein entschlossenes gemeinsames Handeln gegen den Terror: „Ich hoffe, dass der Anschlag am Istanbuler Flughafen auf der ganzen Welt, allen voran in den westlichen Staaten, ein Meilenstein, ein Wendepunkt für den gemeinsamen Kampf gegen die Terrororganisationen sein wird“, so Erdogan. Angesichts der Tatsache, dass die Türkei unter seiner Führung nachweislich mit dem IS kooperiert und Waffen nach Syrien liefert ist das der reine Taqiyya-Hohn. Jedes Anschlagsopfer des IS geht also auch auf Erdogans Konto und solange es den Westen trifft, ist ihm das wohl auch kein Problem.

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Weltweit ist man dennoch betroffen. Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach von einem „hinterhältigen Akt des Terrorismus“ und erklärte: „Ich möchte dem ganzen türkischen Volk von hier aus sagen, dass wir uns im Kampf gegen den Terrorismus vereint sehen und uns gegenseitig unterstützen werden.“

Das Wort Islam vermeiden alle „betroffenen“ Politiker selbstverständlich heuchlerisch. Und der mit seinem Islamisierungsprojekt in München vorerst gescheiterte Penzberger Imam Bajrambejamin Idriz fordert nun im Zusammenhang in einer Presseerklärung ganz offen was schon lange schwelt – Medien, Politik und Öffentlichkeit müssten das Wort „islamisch“ strikt aus dem Terror heraushalten und alle dazu übergehen statt „Islamischer Staat“ nur noch „Daesh“ zu sagen:

Ob in Paris, Brüssel oder Istanbul – der Terror macht keinen Unterschied zwischen Christen, Juden und Muslimen, denn Terror hat keine Religion.

Deshalb rufen wir Medien, Politik und die Öffentlichkeit dazu auf, die Terrororganisation Da’esh im Sprachgebrauch nicht mit dem Prädikat „islamisch“ zu benennen. Die Verwendung der von Da’esh selbst erfundenen und beanspruchten Bezeichnung „Islamischer Staat“ oder „I.S.“ unterstützt die den Islam missbrauchende Propaganda der Terroristen und muss daher für alle Menschen guten Willens unerträglich sein.

Das versuchen viele der islamophoben Medien und Politiker ohnehin schon länger, in den Köpfen der Menschen den Islam vom Terror verbal zu trennen. Da sich die islamischen Mörder aber stets auf das allzeit und für alle Moslems gültige Blut- und Hassbuch Koran berufen ist das ein geradezu satirisches aber vor allem verlogenes Unterfangen. Es scheint als wolle man mit jedem Toten die widerwärtige Proislam-Propaganda noch dreister verstärken und auch noch unter Allahu Akbar-Huldigungen auf den Gräbern der vom Islam ermordeten herumtanzen.

Hier ein Video von der Explosion durch den zweiten Attentäter:

Nach dem Anschlag:




Jäger: Sikh-Anschlag war nicht zu verhindern

sikh_jaegerIm Zusammenhang mit Pannen der Gelsenkirchener Polizei beim Umgang mit den beiden Hauptverdächtigen für das Attentat auf den Essener Sikh-Tempel, bei dem Mitte April drei Gäste einer Hochzeitsgesellschaft verletzt wurden, hatte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) der Öffentlichkeit in der Innenausschusssitzung des Landtags am 28. April ein brisantes Video unterschlagen, obwohl die Sicherheitsbehörden bereits seit Anfang 2016 Kenntnis gehabt hätten, dass einer der beiden 16-jährigen Hauptverdächtigen vor dem Anschlag Sprengversuche durchgeführt habe. Darüber war die CDU zutiefst empört und erhob schwere Vorwürfe gegen Jäger. Am Dienstag gab Jäger in einer Vorlage für den zuständigen Landtagsausschuss bekannt, dass offenbar ein größeres radikal-islamisches Netzwerk hinter dem Anschlag steckt.

(Von Verena B., Bonn)

Ermittlungen ergaben, dass ein Dutzend Personen „konspirative Anschlagsplanungen“ über eine WhatsApp-Gruppe mit dem Namen „Ansaar Al Khalifat Al Islamyya“ (Anhänger des Islamischen Kalifats) schmiedeten. Noch immer seien nicht alle identifiziert, räumte Jäger ein, der lieber imaginäre Nazis als real existierende muslimische Extremisten jagt.

Die WAZ berichtet:

[…] Als Mitglieder bekannt sind bislang die beiden Hauptverdächtigen, Yusuf T. aus Gelsenkirchen und Mohammed B. (beide 16) aus Essen. Ebenso der Salafist Tolga I. (17) aus Schermbeck, Mohammed Ö. (17) aus Essen sowie Hilmi I. (20) aus Münster, der bereits drei Wochen vor dem Sikh-Anschlag wegen „Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat“ festgenommen worden war. Alle Fünf sitzen in Untersuchungshaft.

Zugang zur WhatsApp-Gruppe erhielten die Sicherheitsbehörden ausgerechnet über ein Mobiltelefon von Yusuf T., was zu weiteren kritischen Fragen im Innenausschuss des Landtags führen dürfte. Möglicherweise handelt es sich um ein Handy, das die Behörden bei einer Hausdurchsuchung im Kinderzimmer von T. kurz vor Weihnachten 2015 nicht gefunden hatten. Einem Hinweis der Klassenlehrerin von Yusuf T. nochmals im Januar 2016 an die Polizei, dass ihr Schüler ein Handyvideo mit einer Probesprengung auf dem Schulhof herumzeige, wurde offenbar zu wenig Beachtung geschenkt.

Jugendlicher Anführer und Administrator von Islamisten-Chat

Yusuf T., so die heutigen Ermittlungsergebnisse, sei Anführer und Administrator der islamistischen Chat-Gruppe gewesen. Der Realschüler aus Gelsenkirchen habe schon am 7. Januar per WhatsApp alle Mitglieder, die dort mit arabischen Namensattributen kommunizierten, auf die „gemeinsame Sache“ eingeschworen.

Alle fünf bislang Inhaftierten waren den Sicherheitsbehörden in NRW vor dem Sikh-Anschlag bekannt, wurden teilweise sogar im landeseigenen Salafismus-Aussteigerprogramm „Wegweiser“ betreut. Dennoch blieb Innenminister Jäger in der neuen Ausschussvorlage bei seiner bisherigen Bewertung: „Hinweise auf konkrete Anschlagsplanungen lagen jedoch nicht vor. Eine Verhinderung der Tat war in soweit auch nicht möglich.“

Der liebevolle Vater der Korangläubigen, Innenminister Thomas de Maizière (CDU), sagte seinerzeit, dass Dschihadisten unsere Söhne und Töchter sind. Wir wurden diesbezüglich nicht gefragt, also handelt es sich um seine persönliche Ansicht. Offenbar muss er sich mehr um seine Söhne kümmern und sie jetzt nicht etwa aus der Gesellschaft ausgrenzen. Diese Schüler haben den Koran missverstanden. Da der „Wegweiser“ versagt hat, sollten die Schüler endlich eine staatlich geprüfte Koranschule oder einen staatlich geprüften, bekenntnisorientierten Religionsunterricht besuchen, wo sie Toleranz lernen und statt des Korans das Grundgesetz auswendig lernen, denn nur so können sie doch noch wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft werden.




Pirinçci liest heute in Graz und morgen in Wien

Da wir auch viele Leser in Österreich haben, möchten wir auf zwei Lesungen von Bestseller-Autor Akif Pirinçci aus seinem Buch „Umvolkung“ in Graz und in Wien hinweisen. Die Veranstaltung in der Landeshauptstadt der Steiermark findet bereits heute, am 29. Juni, um 19 Uhr in der Grazer akademische B! Arminia, Spabersbachgasse 51, statt. Morgen, am 30. Juni, folgt dann ebenfalls um 19 Uhr Pirinçcis Auftritt in Wien (Schulvereinshaus, Fuhrmannsgasse 18a). Bei beiden Lesungen plus Buchsignierungen, zu denen Interessierte herzlich willkommen sind, ist der Eintritt frei.




Moslems verprügeln christliche Asylbewerberin

In einem Asylbewerberheim in Halbe (Kreis Dahme-Spreewald) in Brandenburg haben zwei muslimische Männer aus Afghanistan eine Christin aus dem Iran verprügelt. Ihnen passte es nicht, dass die Frau vom islamischen zum christlichen Glauben übergetreten war, sagte eine Sprecherin der Polizeidirektion Süd in Cottbus der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Die 18 und 25 Jahre alten Männer hätten die 46-jährige Iranerin am 25. Juni ins Gesicht geschlagen und sie auch gewürgt. Die Frau musste im Krankenhaus behandelt werden.




Polizei verschweigt Rapefugee-Vergewaltigung

Gera: Die Vergewaltigung eines 14-jährigen Jungen aus Afghanistan durch zwei 18-jährige Landsmänner im Stadtwald von Gera ist erst jetzt durch die parlamentarische Anfrage des Vorsitzenden des Justizausschusses im Landtag, Stephan Brandner (AfD), publik geworden. Das Opfer wurde dabei nach eigenen Angaben sogar gefilmt. „ Eine Pressemeldung dazu hat es nicht gegeben„, teilte der Sprecher der Landespolizeiinspektion Gera, Sebastian Hecker, auf Anfrage mit – warum auch immer.

Für Hecker, der damals selbst nicht im Dienst war, ließ sich der Grund dafür gestern nicht ermitteln. Politiker Brandner, Anwalt von Beruf, sagte unserer Zeitung: „Ich habe eine Vermutung: Diese schwere Straftat wurde nicht publik gemacht, um die Stimmung in der Zuwanderungskrise nicht weiter anzuheizen.“ Bereits vor Monaten hatte die Gewerkschaft der Polizei in Thüringen ähnliche Vorwürfe erhoben. Das Innenministerium hatte dies dementiert und betont: Es gibt keine Weisung, Einsätze, die im Zusammenhang mit Asylbewerbern stehen, zu verheimlichen.“

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Mistelbach: Ein 13-jähriges Mädchen ist am Mittwochabend in einem Freibad im niederösterreichischen Mistelbach sexuell missbraucht worden. Die Schülerin rief um Hilfe, woraufhin der Täter die Flucht ergriff. Das Mädchen befand sich gerade in einer der Umkleidekabinen im Weinlandbad Mistelbach, als der ihr unbekannte Mann plötzlich den nur für Frauen bestimmten Bereich betrat. Er packte die 13-Jährige und zwang sie zum Oralsex. Die Schülerin konnte sich befreien und rief um Hilfe. Daraufhin suchte der Täter das Weite. Das Mädchen beschrieb den Mann als „ dunkelhäutig„. Laut Informationen der „Krone“ befinden sich im nahen Umkreis mehrere Flüchtlingsheime – eines davon liegt nur 50 Meter vom Freibad entfernt.

Darmstadt: In das archaisch geprägte Weltbild des türkischstämmigen Mannes passt es offenbar nicht, von Frauen abgewiesen zu werden. In sozialen Netzwerken hat er sich damit gebrüstet, im Urlaub in sechs Tagen sechzehn Frauen gehabt zu haben. „Und jetzt will ich Dich“, hat er einem seiner späteren Opfer geschrieben. Nach einem Discobesuch in Bad Rappenau ist er mit der jungen Frau, die als Nebenklägerin aufgetreten ist, zu seinem Auto gegangen. Auf dem Rücksitz soll er dann über sie hergefallen sein, um sie zum Sex zu zwingen. Die junge Frau, mit der er schon länger bekannt war, erlitt dabei Kratzwunden an den Oberschenkeln und eine Bauchprellung. Sie leidet bis heute unter diesem Vorfall. Eine andere Frau hatte er kurz vorher auf dem Erbacher Wiesenmarkt angemacht. Auch sie kannte er schon länger. Laut Anklage hat er sich dann in die Büsche gezerrt, ihren Kopf mehrfach auf den Asphalt geschlagen und sich dann an ihr vergangen. Diese Tat hat er gestanden, hat der Frau inzwischen 6000 Euro Schmerzensgeld gezahlt und deren Anwaltskosten übernommen. Schon 2013 hat er während einer Klassenfahrt in die Türkei eine Mitschülerin in einem Zimmer an eine Wand gedrückt und sie gegen ihren Willen mehrfach geküsst. Nur weil ein Lehrer vorbeikam, hat er von ihr abgelassen. Auch in der Schule war sein frauenverachtendes Weltbild mehrfach aufgefallen. Er wurde wegen des Umgangs mit Mitschülerinnen immer wieder ermahnt und musste schließlich die Schule verlassen.Die letzte Tat auf einem Discoparkplatz hat er abgestritten, wie er zu beginn der sieben Verhandlungstage auch alle anderen Taten erst einmal bestritten hatte. Nicht er, sondern die Frauen hätten Schuld an den Vorfällen. Erst als die Beweislast immer erdrückender wurde, hat er zwei Fälle zugegeben. Seine Großfamilie war am Donnerstag mit 15 Leuten im Gerichtssaal und sorgte immer wieder für Unruhe und musste ermahnt werden. Sie hat in Sitzungspausen der Nebenklägerin vor die Füße gespuckt und sie bedroht. Auch schon telefonisch, wie deren Mutter berichtete. Wegen der aggressiven Stimmung verlegte Richter Jens Aßling aus Sicherheitsgründen die Urteilsverkündung in einen Gerichtssaal mit Trennascheibe. Als er das Urteil verkündete, ließ sich der Angeklagte theatralisch heulend auf den Boden fallen. Seine Familienmitglieder sorgten für Tumult im Zuschauerraum und beschimpften erneut die Nebenklägerin. Erst der massive Einsatz von Ordnungskräften sorgte für Ruhe. Danach konnte der Richter sein Urteil begründen, das im Strafmaß zwei Monate hinter der Forderung der Staatsanwaltschaft blieb. Die Anwälte kündigten bereits Rechtsmittel an. Der Verurteilte hatte sich zuvor bei seiner Familie entschuldigt, weil er deren Ehre beschmutzt habe. Für die Opfer hingegen hatte er kein Wort der Entschuldigung übrig.

Sulz: In der Silvesternacht in Köln tauchte das Phänomen erstmals in größerem Rahmen auf, nun dürfte die Welle auch auf Niederösterreich überschwappen: Beim Feuerwehrfest am Wochenende in Sulz im Wienerwald (Bezirk Mödling) stand eine 19-Jährige im Gedränge an der Schank, um sich ein Getränk zu bestellen, als ein muskulöser Typ – laut einer Zeugin soll es sich um einen Asylwerber handeln – sie von hinten antanzte und ihr unverschämt in den Schritt und auf das Gesäß griff. Das geschockte Opfer konnte sich losreißen, lief davon und erstattete umgehend Anzeige bei der Exekutive. Die Ermittlungen der Polizei laufen jetzt auf Hochtouren. Ein Beamter gegenüber „Heute“: „Es waren laut Zeugin drei dunkle, relativ gut trainierte, kaum deutsch sprechende Männer, die sie an der Bar bedrängten. In der letzten Zeit tauchte diese Gruppe vermehrt auf Veranstaltungen in Niederösterreich auf.“

Gießen: In der Ederstraße wurde am Samstag gegen 2.30 Uhr eine 25-Jährige durch einen Unbekannten belästigt. Der Mann hatte die Frau schon ab der Walltorstraße verfolgt. Vor einem Wohnhaus berührte der Mann die Frau unsittlich und drückte sie gegen eine Haustür. Als die Frau laut und nach der Polizei rief, flüchtete er in unbekannte Richtung. Der Täter soll zwischen 25 und 30 Jahre alt sein und dunkle mittellange Haare haben. Der Mann, der einen stark ausgeprägten „Dreitagebart“ und einen dunklen Teint haben soll, folgte der Frau von der Walltorstraße bis zur Ederstraße. Er soll ein weißes Hemd mit schwarzer Jacke getragen sowie gebrochen deutsch gesprochen haben.

Achern: Eine 15-Jährige wurde am Dienstagabend Opfer eines mutmaßlich sexuell motivierten Übergriffs in der Ratskellerstraße in Achern. Die Polizei bittet ein Ehepaar, das eingegriffen hatte, sich zu melden. Nach Polizeiangaben war die Jugendliche zu Fuß auf dem Verbindungsweg von der Ratskellerstraße und dem Kino in Richtung Marktplatz und Rathaus unterwegs, als sie in einer Passage von zwei bislang noch Unbekannten in eine Ecke gezogen und begrapscht wurde. Die beiden mutmaßlich zwischen 30 und 40 Jahre alten Männer wurden dann aber von einem älteren Ehepaar angesprochen, wonach sie von ihrem Opfer abließen und flüchteten. Beide sprachen Deutsch mit nicht näher bestimmbarem ausländischem Akzent, wie die Polizei schreibt. Die Männer unterhielten sich nach Angaben des Mädchens untereinander in einer ihm nicht bekannten Sprache.

Prenzlau: „Eine 29-jährige Prenzlauerin ist im Bereich der Steinstraße durch zwei männliche Personen bedrängt und gegen ihren Willen an verschiedenen Körperstellen berührt worden.“ Mit dieser Mitteilung bestätigte die Polizeidirektion Ost am Montagnachmittag eine entsprechende Anfrage des Uckermark Kurier. Der Vorfall, der sich bereits am 10. Juni ereignet hat, war in den sozialen Medien bereits diskutiert worden. Eine Pressemitteilung dazu gab es bislang aber nicht. Pressesprecher Roland Kamenz hatte dafür folgende Begründung: „Unter Rücksichtnahme auf die Persönlichkeitsrechte der Geschädigten, die emotional sehr betroffen ist, wurde der Sachverhalt bisher nicht öffentlich thematisiert.“ Zum Tathergang hieß es weiter: „Als die Geschädigte lautstark um Hilfe rief, flüchteten die Täter unerkannt. Die Schilderungen zum Tathergang lassen darauf schließen, dass es sich bei den Männern um Personen mit Migrationshintergrund beziehungsweise Ausländer handeln könnte.“

Meschede: Nach der Sex-Attacke auf zwei Frauen in Meschede verzichtet die Arnsberger Staatsanwaltschaft auf eine Öffentlichkeitsfahndung: „Es gibt keinen räumlichen Bezug mehr“, sagt Oberstaatsanwalt Werner Wolff. Die beiden mutmaßlichen Täter, zwei marokkanische Asylbewerber, seien untergetaucht und würden nicht mehr in der Region vermutet. Damit mache auch eine öffentliche Fahndung hier keinen Sinn mehr.

Völklingen: Am Freitagnachmittag gegen 17:45 Uhr meldete sich eine Jugendliche bei der Polizei Völklingen. Sie teilte mit, dass sie am Zebrastreifen in der Hallerstraße, Höhe Kaufland, von einem Mann aus seinem PKW heraus verbal belästigt wurde. Dieser bot Geld an, wenn sie ihm ihre Busen zeigen würde. Als sie dies verneinte, verlies der Mann mit seinem Fahrzeug die Örtlichkeit. … Der Mann sprach stotternd deutsch. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen silbernen Kombi mit ausländischem Kennzeichen.

Heilbronn: Exhibitionist Als sich die 55jährige Geschädigte am Samstag, dem 11.06.2016, gegen 05.45 Uhr, auf dem Weg zu Arbeit befand sah sie auf dem Kaufland-Parkplatz in der Olgastraße einen Mann hinter einem Pkw sitzen. Dieser hatte die Hose geöffnet und manipulierte an seinem Glied. Nachdem er die Frau angesprochen hatte und diese ihr Handy herauszog flüchtete er. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb jedoch erfolglos. Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 20 Jahre alt; 185 cm groß; schlanke Statur; südländisches Aussehen; kurze, schwarze Haare; schwarzer Bart; sprach akzentfreies Deutsch.

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