1

Dortmund feiert: Zehn „Flüchtlinge“ mit Job

astrid_neeseLinke Bessermenschen bekommen es scheinbar mühelos hin, sich eine Welt zu schaffen, in der die Realität nur peripher eine Rolle spielt. Wir kennen das als Darstellungen wie: „Flüchtlinge“ retten uns mit ihren hohen Qualifikationen vorm wirtschaftlichen Abstieg, aufgrund ihrer vielfältigen Kultur verhindern sie, dass wir schädlicher Weise in unserer verhaften bleiben und seit Neuestem bewahren sie uns auch noch vor der Degeneration durch Inzucht. Es geht aber noch irrer: Dortmund hat seit Oktober 2015 einen sogenannten „Integrations-Point“. Das ist ein Gemeinschaftsprojekt der Agentur für Arbeit, des Jobcenters und der Stadt Dortmund, um den „Fachkräften“ zu einer Ausbildung (für linksverblendete ist das kein Widerspruch) und Beschäftigung zu verhelfen. Nach acht Monaten mit mittlerweile 46 Mitarbeitern feiert man sich dort nun, weil man für zehn Invasoren einen Job gefunden hat.

(Von L.S.Gabriel)

2.218 Personen mit anerkanntem Aufenthaltsstatus werden derzeit im Integrations-Point betreut. Die Mitarbeiter sprechen arabisch, türkisch, englisch, französisch, spanisch, persisch; für die Afrikaner speziell noch haussa, djerma und mina und bieten auch eine muttersprachliche Erstberatung an. Es wird beraten und vermittelt, zu Sprachkursen, für Ausbildungen und dann zum Job. Nun freuen sich die Chefin der Arbeitsagentur, Astrid Neese (Foto oben, li.) und Frank Neukirchen-Füsers (re.), Geschäftsführer des Jobcenters, dass sie es mit all dem Aufwand und den damit verbundenen Kosten, nach „nur“ acht Monaten zur Erfolgsbilanz von zehn Personen gebracht haben, die nun einen Job haben. Das ist bei 2.200 eine „Erfolgsquote“ von 0,45 Prozent. Für Astrid Neese ist das „ein wichtiges Etappenziel“ auf dem Weg zur Integration ihrer Schützlinge.

Dem diesjährigen Bildungsbericht zufolge, rechnen Experten allein für die Integration der ungebildeten „Neu-Bürger“ in unser Bildungssystem mit Kosten von bis zu drei Milliarden Euro jährlich. Beinhaltet darin sind die Ausgaben für Kindergärten, Schulen und Berufsausbildung. Trotz des Aufwandes schaffen ausländische Kinder und Jugendliche doppelt so häufig wie Deutsche nicht einmal einen Hauptschulabschluss. An Hochulreife ist noch weniger zu denken.

Aber immerhin zehn Personen der Armuts- und Gewaltinvasion können sich vielleicht nun selbst erhalten. Wenn das kein Grund zur Freude ist – und wer weiß, vielleicht sind es ja in weiteren acht Monaten dann schon zwanzig. Dieser unfassbare Erfolg lässt einen doch glatt vergessen, dass immer noch und schon wieder Zigtausende auf dem Weg nach Germoney sind.