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Düsseldorf: Linke Politiker verteidigen „schutzbefohlenen“ Brandstifter Hamza

ddfWer noch daran gezweifelt hat, der sollte spätestens jetzt die Bestätigung haben, gesunder Menschenverstand, reflektiertes und verantwortungsbewusstes Denken sind Eigenschaften, die man vor Eintritt in eine Partei des linken Spektrums ablegen muss, oder erst gar nicht entwickelt haben darf. In Düsseldorf sorgte Hamza, ein marokkanischer Asylbetrüger (kl. Foto, unten), weil er keinen Pudding bekommen hatte, dafür, dass eine Illegalenunterkunft komplett abbrannte (PI berichtete). Der Gast der Kanzlerin verursachte nicht nur einen zweistelligen Millionenschaden, sondern gefährdete auch mutwillig Menschenleben. Olaf Lehne, der Vorsitzende des Düsseldorfer Kreisverbands des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) forderte daraufhin absolut folgerichtig, der Verbrecher müsse abgeschoben werden. Politiker der LINKEN, Grünen und der SPD greifen den DRK-Chef nun an und stellen sich schützend vor den Brandstifter. Die LINKE fordert gar den Rücktritt Lehnes.

(Von L.S.Gabriel)

Der Rechtsanwalt und CDU-Politiker Olaf Lehne hatte im Gespräch mit RP-Online gesagt: „Wer eine solche Einrichtung anzündet und damit andere Flüchtlinge und die Hilfskräfte in Gefahr bringt, ist kriminell. Und wer kriminell ist, den braucht unser Land nicht.“

Christian Jäger (kl.Foto, li), Düsseldorfer Sprecher der Linkspartei verlangt nun den Rücktritt Lehnes mit der Begründung: „Es ist verheerend, wenn der Vorsitzende einer angesehenen Hilfsorganisation die Bestrafung und Abschiebung seiner Schutzbefohlenen verlangt. Lehne missbraucht den DRK-Vorsitz, um sich mit rechtspopulistischen Sprüchen als Landtagskandidat für die CDU zu empfehlen.“

In die gleiche Kerbe schlagen SPD und Grüne. Der Düsseldorfer SPD-Chef Andreas Rimkus (oben, Mitte) spricht von „billigem Populismus“, gesteht zwar gerade noch zu, dass die Straftat geahndet werden solle aber die Täter möglicherweise in ein Kriegsgebiet abzuschieben gehöre nicht zu den Grundsätzen des DRK, so Rimke.

Die grüne Monika Düker (re.) erklärte: „Herr Lehne sollte seine Rolle als DRK-Vorsitzender nicht für Wahlkampfzwecke missbrauchen“, das schadet dem DRK und auch der Stadt.

Zunächst einmal scheint diesen linksverstörten Bessermenschen entgangen zu sein, dass Marokko kein Kriegsgebiet ist, der dicke Hamza damit auch kein Kriegsflüchtling und er daher eigentlich keinerlei Asylanspruch haben kann bei uns. Außerdem ist es, dank der Unfähigkeit des Regimes, ohnehin fragwürdig, dass wir Verbrecher, wie die Düsseldorfer Brandstifter wieder loswerden.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hatte dieser Tage erklärt, dass es „extreme Schwierigkeiten“ gäbe solche Personen in ihre Heimatländer zurückzuführen. Mit den nordafrikanischen Ländern gibt es derzeit keine wirklich umsetzbaren Vereinbarungen. Es gibt aber große Probleme mit den marokkanischen Behörden die entsprechenden Papiere zu erhalten.

Zu den linken Idioten Politikern in dieser Causa sei noch gesagt: Brandstifter und Verbrecher als „Schutzbefohlene“ zu qualifizieren und gleichzeitig deutsche Bürger, die sich im Rettungseinsatz verdient gemacht haben, die viele Jahre lang ohne Ansehen der Person oder Herkunft anderen geholfen haben, ihre Qualifikation zur Ausübung ihrer Tätigkeit abzusprechen ist ungebührlich, dumm, dreist und beweist eigentlich nur, dass besagte Personen selbst es sind, die kein politisches Amt bekleiden sollten.