1

München: Farbiges Sicherheitspersonal von „Flüchtlings“-Heim bedrängt US-Filmteam

Stop-4In München sind derzeit etwa 15.500 „Flüchtlinge“ und „Asyl“-Bewerber untergebracht. Ein Kamerateam des US-Fernsehsenders „infowars“ wollte sich am Sonntag ein Bild von der Situation vor Ort machen. Das Team filmte an einem der rund 50 Unterkünfte in München, in dem 780 Personen untergebracht sind. Der texanische Reporter Rob Dew stellte zwei „Flüchtlingen“, die gerade auf der Straße zum Heim liefen, ganz freundlich die Frage nach ihrer Herkunft. Die beiden antworteten lächelnd „Afghanistan“ und bezüglich ihrer Motivation, herzukommen, „Deutschland ist gut“. Plötzlich stürmten sechs in blau-schwarz gekleidete und wohl für die Sicherheit zuständige Personen, alle offensichtlich mit Migrationshintergrund, darunter fünf Farbige, auf das Team und seine Begleiter zu. In ruppiger und aggressiver Form wurden die amerikanischen Journalisten genötigt, das Filmen einzustellen.

Die US-Journalisten hatten das Gefühl, sie werden von den heranstürmenden Sicherheitsleuten regelrecht überfallen:

Security

Es herrschte eine aggressive und feindselige Atmosphäre, und es wurde auch versucht, die Kamera herunterzudrücken. Obwohl sich alle Akteure außerhalb des durch einen Zaun abgesperrten „Flüchtlings“-Heim-Bereiches auf einer öffentlichen Straße aufhielten.

Stop-3

Zwei Deutsche in zivil, die kurz darauf aus dem Haus kamen und offensichtlich auch für die Asylindustrie arbeiten, versuchten die Situation dann zu beruhigen. Hier der Filmbericht des US-Teams:

Zuvor führte Rob Dew, der Reporter des infowars-Teams, ein Interview mit Michael Stürzenberger über die „Flüchtlings“-Situation in Deutschland und die Bedrohung durch den Islam:

Infowars war auch am Montag bei Pegida Dresden und hat dort die Aufklärungs-Aktion der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) über die Ahmadiyya-Bewegung gefilmt, die in Dresden eine Moschee errichten wollen. In dem Interview ging Stürzenberger unter anderem auch auf die von Finanzexperten prognostizierten 900 Milliarden Euro ein, die uns der ganze Asylwahnsinn in den nächsten Jahren kosten wird:

Infowars wird von dem Radiomoderator, Journalisten und Dokumentarfilmer Alex Jones aus Dallas, Texas, betrieben. Dort arbeiten etwa 50 Reporter, um aktuelle Nachrichten und Hintergrundreportagen nicht nur aus den USA, sondern auch aus der ganzen Welt zu liefern. In der täglichen 45-minütigen Sendung von Alex Jones wurde am Montag ein Livebericht aus Dresden zugeschaltet.

Infowars

In dem Video der Sendung beginnt der Bericht mitten aus der Pegida-Demonstration in Dresden bei 17:22 und läuft bis 23:30:

Auf der Internetseite von infowars sind alle Berichte abrufbar. Der Filmbericht über die Dreharbeiten an der „Flüchtlings“-Unterkunft hat bereits über 86.000 Zuschauer, das Interview mit Stürzenberger in München knapp 19.000 und der Bericht aus Dresden über 10.000. Das Team von infowars wird auch ausführlich über die Bilderberg-Konfernez berichten, die ab heute in Dresden stattfindet.