n-tv über Schwulenhass im Islam

Über den Islam darf man nicht sagen, dass er demokratiefeindlich, frauenfeindlich, christenfeindlich und schwulenfeindlich ist und arbeitsscheu macht, weil es nicht stimmt, so die Vorgabe der Politik an die freie Presse. Einer dieser Aspekte, die Schwulenfeindlichkeit der Mohammedaner, ist dieser Tage in einem bemerkenswert ehrlichen Artikel auf n-tv beschrieben worden. Der Autor Constantin Schreiber zeigt dort recht frisch und ohne Rücksicht auf Vorgaben der Merkel-Mafia, wie sich die Flüchtlingswelle in dieser Hinsicht negativ auf Deutschland auswirkt.

„Allahu akbar“

Wenn ein Mohammedaner in ehrlicher Überzeugung beim Abmetzeln von Menschen seinen Schlachtruf (!) hören lässt, so kehrt die freie Presse dies gerne erst einmal unter den Teppich, bis es in irgendeinem Video dann doch auftaucht und nicht mehr zu verschweigen ist. Im n-tv-Artikel genau das Gegenteil:

Der Angriff kam wie aus dem Nichts: Als ein homosexueller Flüchtling in einer Unterkunft in Köln über den Flur ging, riss ein Mitbewohner aus Marokko eine Tür auf und ging mit einem Messer auf den Mann los.

„Allahu Akbar“ – Gott ist größer – habe er gerufen und dem fliehenden Mann hinterher geschrien „du lebensunwertes Leben musst vernichtet werden!“ Der Angegriffene konnte sich retten. Die Polizei hat später das Messer gefunden und den mutmaßlichen Täter festgenommen. Jetzt laufen die Ermittlungen.

Einzelfall

Gerne wird stereotyp und gemäß der inoffiziellen Sprachregelung behauptet, dies sei ein Einzelfall. Hier hält sich der Autor nicht an die Vorgabe der Politik und fährt fort:

Angriffe wie dieser sind kein Einzelfall, aber viele Opfer schweigen aus Angst oder Scham. Ibrahim möchte nicht schweigen. Der 29-Jährige ist nach Deutschland geflohen, weil er homosexuell ist und im Libanon schwer körperlich misshandelt und von der Polizei verhaftet wurde. Aber hier angekommen ist er noch lange nicht in Sicherheit. Er wurde in mehreren Flüchtlingsheimen untergebracht und hat dort noch einmal die Diskriminierung erfahren, die er von Zuhause kennt.

Taqiyya

Wenn man Mohammedaner fragt, ob sie schwulenfeindlich seien, dann werden sie das abstreiten. Deutsche Journalisten der Gegenwart werten das dann als Beweis, dass der Islam gar nicht schwulenfeindlich sei (neben der auswendig gelernten Formel, dass Islam tolerant ist). Der Autor von n-tv stellt solche (erwarteten) Antworten in Frage bzw. wagt es, den Mechanismus des Verschweigens und Vertuschens zu erklären oder erklären zu lassen:

Flüchtlinge verschleiern ihre wahren Ansichten

„Wenn Deutsche dabei sind, sagen viele Flüchtlinge, sie seien nicht für aber auch nicht gegen Homosexualität, weil sie wissen, dass sie sonst Probleme bekommen“, sagt Ibrahim.

Aber sobald sie unter sich in den Flüchtlingsheimen gewesen seien, sei der Ton ein anderer gewesen. „Manche Schwule werden regelrecht als Sklaven gehalten. Da wird gesagt: Du willst wie eine Frau sein, dann bist du jetzt unsere Hausfrau. Dann sollen sie die Wäsche waschen, putzen, aufräumen.“ Das Schlimme sei, dass viele das Spiel mitspielen. „Ich habe einige gefragt, warum. Sie haben mir gesagt, weil sie hoffen, dann in Ruhe gelassen und nicht misshandelt zu werden.“

Islamisierung und Gegengesellschaften

Egal was passiert, deutsche Journalisten haben gelernt, auf Anzeichen und Fakten der Islamisierung mit der stereotypen Denunziation der Kritiker zu reagieren. Wenn jemand eine sachlich begründete Kritik am Islam und seinen Auswirkungen vorträgt, so werden ihm frech „Ängste“ unterstellt und dass er arbeitslos („abgehängt“) sei, so, als ob Arbeitslose nicht mehr vernünftig denken könnten. Die nicht mehr zu übersehenden islamischen Gegengesellschaften werden genannt und es wird vor ihnen gewarnt:

Islam-Gesellschaften innerhalb von Deutschland

Noch nie trafen traditionell islamische Lebensvorstellungen und westliches Lebensmodell in Deutschland so krass aufeinander wie im Zuge der Flüchtlingskrise. „Das verstärkt natürlich die Spannungen“ sagt auch Ibrahim. Er findet eine multikulturelle Gesellschaft gut, weil sie dazu anhalte, allen möglichen Lebensmodellen mit Toleranz zu begegnen. Die Gefahr zurzeit sei aber, dass sich Gebiete bilden, in denen das Gegenteil eintritt – Islam-Gesellschaften in Deutschland, in denen unsere Freiheiten dann gerade nicht mehr gelten. „Deshalb ist es wichtig, Zuwanderern klar zu machen: Das sind nicht nur Rechte, die die Menschen hier haben, sondern man macht sich strafbar, wenn man diese Rechte verletzt.“

Hat nichts mit dem Islam zu tun

Dass Einstellungen von Menschen, die in einer durchweg islamisierten Gesellschaft aufwachsen, nichts mit dem Islam zu tun haben sollen, gehört zu den extremsten geistigen Verrenkungen in der deutschen Presse. Doch nichts ist zu doof, als dass sie sich nicht doch entblöden würden, es zu schreiben. Der n-tv-Artikel verlässt dieses Denkschema und spricht den Gegensatz zwischen Islam und freien Gesellschaften offen an:

Homosexualität – bei wenigen Thema prallen offene Gesellschaft und traditionell islamische Vorstellungen so krass aufeinander wie bei diesem. Mit der Flüchtlingskrise verschärfen sich Konflikte. […]

Noch nie trafen traditionell islamische Lebensvorstellungen und westliches Lebensmodell in Deutschland so krass aufeinander wie im Zuge der Flüchtlingskrise.

Integration

Abgesehen von der Frage, ob und inwieweit Integration überhaupt Sinn macht, wenn die „Flüchtlinge“ später ihre zerstörten Länder wieder aufbauen sollen, abgesehen davon sind auch die Erfolgsaussichten recht zweifelhaft. Die Politik hat Medien und Gesellschaft in dieser Hinsicht ein von Hoffnung und Optimismus getragenes blödes Haschisch-Lächeln verordnet. So freuen sich die Idioten wie die Kinder, wenn sie mit Riesenaufwand wie in Dortmund 10 „Flüchtlingen“ eine Arbeit vermitteln konnten.

Im n-tv-Artikel wird auf die mögliche Erfolgsquote von Einstellungsänderungen eingegangen. Kann man bei Mohammedanern Hass auf Schwule abbauen und in sein Gegenteil verkehren? Die Größenordnung dürfte in etwa der entsprechen, die der „Integrations-Point“ im zitierten PI-Artikel für die erfolgreiche Arbeitsaufnahme erreichte. Während sie sich dort um die 0,45 % bewegt, ist hier – Optimismus an – die erwartete Quote aber immerhin schon doppelt so hoch:

Ob es gelingen kann, muslimische Zuwanderer wirklich zum Umdenken zu bringen, da ist Ibrahim skeptisch. Zu stark sei die kulturelle Prägung, die viele mitbringen. Aber, so sagt er, wenn man es schafft, von 100 Menschen einen dazu zu bringen, dass er seine Ansichten ändert, dann haben wir schon viel erreicht.

Fazit: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, aber eine Rückbesinnung auf ehrlichen Journalismus scheint vereinzelt in Gang zu kommen. Ein lesenwerter Artikel.