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Schäubles Inzucht und Massenzuwanderung

schaeuble_inzucht [1]Wolfgang Schäuble ist einer der Hauptverantwortlichen für die moslemische Massenzuwanderung nach Deutschland. Nun hat dieser Politiker, der wie kein Zweiter die Bundesrepublik verkörpert, verraten, was er will. Keine wirtschaftlichen Gründe führt er an, keine gefühlsduseligen. Nein. Schäuble meint – wie PI bereits berichtete [2]-, dass eine „Abschottung“ die Deutschen „in Inzucht degenerieren ließe“ und sie „kaputt“ machen würde. Also: Grenzen auf, Nichteuropäer rein!

Was will dieser Mensch uns damit sagen? Was weiß er eigentlich über das Thema, das er in die Welt hinausträgt? Erwartungsgemäß: Nichts. Thomas Schmidt nennt im Blog der konservativen Zeitschrift „Sezession“ Wolfgang Schäubles Wahnsinnsaussage das Vorantreiben der „biologischen Auflösung des Eigenen und physischen Erlösung von der eigenen Existenz durch das Fremde“. Was hier etwas geschwollen klingt, meint einfach, dass Schäuble es mit den ganzen Deutschen um ihn herum nicht mehr aushält. Er will erlöst werden. Dafür braucht er Millionen Fremde.

Aber wer sagt ihm eigentlich, dass Inzucht ein deutsches Problem wäre? Keine Ahnung von Völkerpsychologie [3], der Herr! Dabei ist importierter Inzest deutlich weiter verbreitet als einheimischer. Hier kann man dazu was nachlesen [4], wie das in Schäubles Mustermultikultiwelt aussieht. Und auch die linke taz musste eingestehen, dass Cousin/Cousine-Ehen gerade in Zuwanderungsfamilien ein großes Problem sind [5]. Dort ist zu lesen:

Am weitesten verbreitet sind Verwandtenehen im Nahen Osten, in Ländern, in denen der Islam praktiziert wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des australischen Centre for Comparative Genomics.

Und gerade aus diesen Ländern wollen Sie, Herr Schäuble, Leute herholen, um Inzucht zu reduzieren? Alexander Gauland von der AfD hat es sehr richtig ausgedrückt [6]: Sie sollten sich für diese beleidigende Äußerung umgehend entschuldigen!

» wolfgang.schaeuble@bundestag.de [7]

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