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Tel Aviv: Islam tötet vier Israelis – Palis feiern

tel_aviv [1]Am Mittwochabend eröffneten zwei sog. Palästinenser in der beliebten Einkaufs- und Freizeitmeile Sarona-Markt im Herzen von Tel Aviv mit Maschinenpistolen das Feuer auf Menschen, die in einem Restaurant saßen. Dabei wurden vier Israelis tödlich getroffen, und insgesamt weitere sechzehn Personen verletzt [2], drei davon schwer. Bei den Angreifern (kl. Foto) solle es sich um Cousins aus der Nähe von Hebron im Westjordanland handeln. Sie gaben sich unauffällig und waren wohl aus diesem Grund ähnlich gekleidet wie orthodoxe Juden, mit weißen Hemden und schwarzen Hosen, mindestens einer der beiden soll eine Kippa getragen haben. Der geschockte Barkeeper sagte aus, dass die Attentäter vor der Tat ruhig an einem Tisch gesessen und Süßspeisen gegessen hätten, bevor sie aufstanden und das Feuer eröffneten. Die Sicherheitskräfte konnten beide Täter fassen, einer wurde auf der Flucht erschossen, der zweite verletzt.

(Von L.S.Gabriel)

Amir Ohana, ein Mitglied des israelischen Parlaments, der zum Zeitpunkt des Attentats vor Ort war, sagte gegenüber CNN [3]: „Die Leute haben Kaffee getrunken. Ich sah einen Geburtstagskuchen auf einem der Tische. Und dann sah man die Stühle umfallen, Glas zersplitterte und überall war Blut.“

Bilder von Überwachungskameras, die im israelischen TV gesendet wurden:

Unmittelbar nach dem Angriff setzten die Sicherheitskräfte einen der Moslems außer Gefecht:

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Ron Huldai, Bürgermeister von Tel Aviv, sprach den Familien der Opfer [5] sein Beileid aus und sagte: „Wir in Tel Aviv sind seit Jahren Ziel des Terrorismus. Kein Terror wird uns besiegen.“

Schon vor Wochen warnte die Polizei, Sarona Markt sei nicht sicher. Das beliebte Handels- und Freizeitzentrum zu schließen ist aber für die Betreiber keine Option.

Premierminister Benjamin Netanjahu, Verteidigungsminister Avigdor Lieberman und Gilad Erdan, Minister für die öffentliche Sicherheit eilten an den Ort des Anschlags. „Dieser Angriff wurde von Menschen durchgeführt, die den Wert des Lebens nicht schätzen“, sagte Netanyahu und lobte die Sicherheitskräfte für ihre schnelle Reaktion. Sie hätten eine größere Tragödie verhindert, so Netanjahu. Es war der erste Anschlag seit Ernennung Liebermans zum Verteidigungsminister, der tat was man von ihm erwartete und drohte knapp, dies sei nicht die Zeit für Erklärungen, aber man werde tun, was erforderlich sei. Die IDF griff noch in der selben Nacht die Wohnhäuser der islamischen Mörder an.

Die Hamas lobte den Angriff [6], als eine „heroische Operation“ und nannte sie die „erste Überraschung für den zionistischen Feind, während des Ramadans“, ging aber nicht so weit, sich definitiv dazu zu bekennen. Ismail Hanija, einer der Hamasführer schrieb auf Twitter: „Ruhm und Glückwünsche den Einwohnern Hebrons.“ In den Autonomiegebieten wurde gefeiert, es wurden Süßigkeiten an Autofahrer verteilt.

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Seit Oktober wurden mehr als 30 Israelis bei Attentaten getötet. Bei den auf der anderen Seite zu Tode gebrachten 200 sog. Palästinensern handelt es in der überwiegenden Mehrzahl um Täter.

Wegen des Ramadans hatte Israel mehr als 80.000 Einreisegenehmigungen für Palästinenser, die ihre Verwandten besuchen wollen ausgegeben, diese wurden nun als Reaktion auf den Anschlag zurückgezogen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigte zusätzliche eine „Serie von den offensiven und defensiven Schritten“ gegen die Terroristen an.

Bei uns heisst das islamische Morden in Israel politisch korrekt verharmlosend „Nahost-Konflikt“. Pat Condell hat diesen „Konflikt“ in einer seiner Videoreden [9] auf den Punkt gebracht: „Alles was man über den Nahost-Konflikt wissen muss ist: Die Juden wollen Frieden, die Araber nicht, weil die Aaraber die Juden aus religiösen Gründen hassen und sie alle tot sehen wollen.“

Dieser sogenannte „Konflikt“, das islamische Morden, breitet sich wie ein Krebsgeschwür über die Welt aus. Sagen wir es sinngemäß mit Avigdor Lieberman, die Zeit des Erklärens ist lange vorbei. Denn wir haben auch in Europa, wo der Islam ebenfalls die „Ungläubigen“ vernichten will, längst die Stufe des „sie oder wir“ erreicht.

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