Die AfD-Fraktion lädt alle interessierten Bürger am Dienstag, den 28. Juni, ein zu einer öffentlichen Vortrags- und Dialogveranstaltung in Maua. Wiebke Muhsal, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, und Stefan Möller, energiepolitischer Fraktionssprecher, werden die Energiepolitik der Fraktion vorstellen. Vor dem Hintergrund von Windrädern im Wald, einem Netzausbau ohne Plan und Stadtwerken in Not ist der Bedarf einer alternativen Energiepolitik größer denn je.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

19 KOMMENTARE

  1. Wien/Umgebung ist verseucht mit Windrädern und Wasserkraftwerken, so dass große Kohleheizungen gar nimmer brennen. So muss ich meinen ECKIEok mit WIndstrom aufladen. Die Burgenländer östlich von Wien, können ihren Windstrom gar nimmer selbst benutzen und das Verbundnetz hilft in der Not und transportiert diesen Überschuss bis zu meiner Steckdose, wo ich mein Ladegerät anstecke. So konnte ich meine zwei VW-Diesel bereits noch an andere Verwender weiter geben und ich fahre mit dem Windstrom:
    Lieber ein Windrad vor der Tür
    als ein Minaret dafür
    vom Minaret fällt Taubenkot
    und bringt den Autolack in Not
    und mit des Muezzin Geschrei
    ist meine Ruhe auch vorbei
    doch Windstrom treibt mein Auto an
    was ist mir alsolieber dann?

  2. Ein/e Forum/Datenbank, welche(s) diverse Versagen lokaler Politiker dokmentiert, gibt es wohl nicht. Doch damit sehen sich die meisten Menschen aus den jeweiligen „Bezirken“(Stadt/Land) konfrontiert.
    In Zeiten, wo hirnlose meinen, das Zepter in der Hand halten zu können, mangelt es an fundierten Fakten und Reaktionen. Diese scheuchen allenfalls temporär in Erscheinung tretende Word-/ und Buchstabenjongleure auf, deren geistige Ausflüsse morgen schon vertrocknet sind.

  3. Die AfD hat noch eine goldene Zukunft vor sich.

    Die Probleme mit den Millionen von Scheinasylanten und Asylschmarotzer haben ja noch gar nicht begonnen. Auch ist die Islamisierung Deutschland noch nicht richtig hochgefahren worden.

    Und die irre Kanzlerin hat jetzt auf dem Weg in den Abgrund noch „Volle Kraft voraus“ angeordnet.

    🙂

  4. Die sog. Energiewende hat noch nicht mal richtig angefangen. Klar ist bisher nur, dass man mit Windmühlen und Solar mangels Grundlast- und Speicherfähigkeiten kein modernes Land, wie es Deutschland – noch – ist, betreiben kann. Die Windkraft ist längst an ihrer Grenze angelangt und stagniert mit einem Versorgunganteil von 8 – 13 %. Der ganze alternative Dreck insgesamt erzeugt nicht mehr als schöngerechnete 30%, wenn überhaupt.

    Interessante suggestive Statistik hier:

    https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/Energie/Erzeugung/Tabellen/Bruttostromerzeugung.html

    Die sog. Erneuerbaren werden erst zusammen dargestellt und dann noch mal einzeln. So entsteht beim lesen der Statistik ein überproportional wahrgenommener Anteil dieser Energieerzeugung und suggeriert das Doppelte von dem, was ist. Dass die Statistik zu Gunsten der Erneuerbaren geschönt wurde, versteht sich als vom Statistischen Bundesamt stammend von selbst. Dass die Sonne im daneben nicht immer scheint und Wind nicht immer weht lässt sich im Übrigen nicht darstellen und ist das Problem mangelnder Grundlastfähigkeit der sog. Erneuerbaren.

    Daneben steigt Deutschland weiter aus Atom, Gas und Kohle aus. Das heißt, wir verlernen gerade den Bergbaus sowie den Betrieb und die Weiterentwicklung aller anderen Stromerzeugungsformen. Gerade lese ich, die Türkei will ein KKW am Schwarzen Meer für 20 Mrd. bauen. Wir steigen also aus, alle anderen, selbst die Türken, ein …lol.

    Die Energiewende ist das erste Verhängnis, das Merkel Deutschland aufgedrückt hat, die Migranten das Zweite. Wot next fragt man sich da?

  5. #8 Metaspawn (29. Jun 2016 09:46)

    Die sog. Energiewende hat noch nicht mal richtig angefangen.

    So ist es! Und der Michel merkt nix? Ostdeutschland ist nur noch Spielwiese für die Windindustrie, die korrupte Landesregierung von Sachsen-Anhalt hat Enercon nach Magdeburg geholt, womit tausende Arbeitsplätze in der sterbenden Maschinenbauerstadt gesichert werden konnten. Aber entsprechend brutal ist die Windradbaupolitik. Mittlerweile werden Wälder abgeholzt und Straßen hindurch gebaut, um Windräder in Wäldern zu errichten. Es werden Wälder abgeholzt, um Solaranlagen aufzustellen. Und: Es werden gigantische Umspannwerke gebaut, um NOCH MEHR Windindustrie ansiedeln zu können. An der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt kann man ein solches bewundern, man sieht es gut von der B187 aus, nachts ist es beleuchtet wie ein Fußballstadtion, das ist alles extrem krank.

    Und der Michel merkt nix?

    Es ist für jeden zu sehen, der Michel sieht das ganz genau und schaut beim Untergang seiner Heimat zu. So sieht´s aus. Und er hofft, daß er in dem ganzen Hype noch einen Job abbekommt, der Dumme.

  6. #9 Hausmaus (29. Jun 2016 10:15)

    Brandenburg, die Pfalz, der Hunsrück überall das gleiche. Wenn es denn wenigstens was bringen würde, also man den Wind- und Solarstrom speichern könnte. Ist aber nicht möglich im großen Stile und das analoge Problem zu brauchbaren Speicherzellen für E-Fahrzeuge.

    Alles lediglich politischer Wille, der sich einen Scheißdreck um die Fakten bzw. Physik und die damit nicht! verbunden Möglichkeiten kümmert.

    Eine Zukunft sehe ich, wenn dann, nur bei der kontrollierten Kernfusion. Dort geht es weiter unter Umständen bis zu den Sternen …

  7. Windenergie vs. Kernenergie
    Was für eine dämliche Gegenüberstellung.
    Kernenergie schafft Probleme für Jahrtausende. Absoluter Schwachsinn also.
    Windenergie ersetzt die sehr leistungsfähigen Kernreaktoren nicht.
    Der Vergleich ist Stuss.

    Ebenso Schwachsinn:
    Riesige Wind- und Solarparks anlegen und dann den Strom über hunderte von Kilometern transportieren.

    Die Lösung ist:
    1. Energie sparen, zur Not kontingentieren: Nur was da ist, kann genutzt werden.
    2. Strom kommunal erzeugen und nutzen

  8. Das mit den Problemen der „Jahrtausende“ habe ich nie verstanden. Ich lebe jetzt und nicht in 1.000 Jahren.

    Aber ok wir sind schlicht unterschiedlicher Meinung. Am Ende wird die Wende aus besagten Gründen nicht funktionieren. Und Atommüll gepflegt zu entsorgen, weil ewiges Politikum, wurde bisher lediglich nicht versucht bzw. bekommt man das im hier allg. gehassten Schweden gerade in den Griff.

  9. #12 Metaspawn (29. Jun 2016 11:30)

    Das ist buchstäblich von der Tapete bis zur Wand gedacht!

    Stellen Sie sich mal folgendes vor: Sie haben da einen Bestand an strahlendem Zeug, was erstmal 25.000 Jahre gelagert werden muß, um nur halb so viel zu strahlen. Das an sich ist ja schon ein Ding. Nun stellen Sie sich einfach mal vor, wieviel Arbeitskraft über die Jahrtausende aufgewendet werden muß, um das Zeug zu bewachen und hin und wieder mal umzulagern, zu kontrollieren usw. Das ist schlicht unvorstellbar. Und es wird jeden Tag mehr. Und ich frage mich, wer soll das Zeug bewachen, eines Tages werden nur noch Neger und Mohamedaner da sein und denen traue ich das einfach nicht zu.

    Generell haben wir ein Problem mit der Entsorgung von giftigem Müll. Gäbe es nicht die Salzbergwerke, müßte man den an der Oberfläche lagern. Niemand mag das mehr anfassen, weil der Kontakt damit einen Krebs-Siechetod wahrscheinlich macht. Also gäbe es nicht die phantastischen Salzbergwerke, müßten wir, mangels Lagerungsmöglichkeiten, auch auf viele (sowieso unnötige) Segnungen der Industrie verzichten.

  10. #5 Volker Spielmann (28. Jun 2016 23:15)

    Soll sich jedoch der deutsche Rumpfstaat wieder zu einem selbstständigen Staat mausern, so benötigt er Kernwaffen. (u.s.w.)

    Herr Spielmann, ich weis nicht, was sie für Medikamente nehmen oder was sie trinken, aber sicher bin ich mir darin, es bekommt Ihnen als nicht gut!

  11. #11 Oeland (29. Jun 2016 11:22)

    … Nur was da ist, kann genutzt werden.

    Es ist eigentlich überhaupt nichts „da“.
    Westeuropa, oder besser gesagt, seine außer Rand und Band geratenen Konsumgesellschaften, beziehen ihre Energie aus Importen.
    Müßten wir bei diesem Konsum mit einheimischen Brennstoffen auskommen, würde in Deutschland kein Baum mehr stehen. Vielleicht gibt es irgendwann eine Völkerwanderung von Europa nach Afrika, ganz einfach, weil´s da nicht so kalt ist?

  12. #15 Hausmaus (29. Jun 2016 12:42) Your comment is awaiting moderation.

    …beziehen ihre Energie aus Importen.

    Und eben diese Importe haben den erdölexportierenden Ländern extrem viel Macht verliehen. Und damit meine ich nicht die bis zu 20 % Rußland-Importe.

  13. Liebe Hausmaus, dies ist die Meinung einer über Jahrzehnte kritiklos geschluckten veröffentlichten Meinung ohne Erkenntnisgewinn und Ahnung.

    1. Die Zerfallszeiten stimmen nur für die reinen radioaktiven Elemente. Werden diese Stoffe über Jahre durch Neutronen in der Gemengelage weiter bestrahlt, entstehen Isotope mit teils erheblich kürzeren Halbwertszeiten und stabile Elemente.
    Alle Atomtestgelände wurden nach Jahren neu vermessen und zeigten ergebliche Abweichungen von der vorausberechneten Reststrahlung auf.
    So leben selbst heute in Städten wie Nagasaki (444.000 EW) und Hiroshima (1.256.000 EW) die Menschen, ohne nenneswerte radioaktiver Belastung. Die Strahlenbelastung ist heute nicht über dem Niveau der gewöhnlichen Hintergrundstrahlung durch natürliche Radioaktivität und somit nicht höher als in anderen Gebieten der Erde.
    Ich weiß- liebe Hausmaus, daß darf alles nicht so sein – ist aber so!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hiroshima

  14. #13 Hausmaus (29. Jun 2016 12:32)

    Nichts bewachen usw. Man vergräbt es ordentlich, kippt Beton in den Schacht und Punkt. Man muss nur endlich einmal tun. Kosten dazu? Was kostet denn, die Energiewende, die nichts bringt? Billiarden! Und am Ende droht auch noch das Licht auszugehen, weil kein Wind weht oder die Sonne nicht scheint.

    Weil alle es als Problem sehen bzw. ihre politische Suppe damit kochen, wird es, – die zielgerichtete Atommüllentsorgung -, nicht gemacht. Ich habe daneben keine Zweifel, dass es im gegenwärtigen Deutschland kaum je ein Endlager geben wird, weil die politische Diskussion darüber inzwischen unführbar ist. Interessanterweise wird aber gerade das dazu führen, dass das Zeug dann irgendwann irgendwo rumliegt und weniger die Betreiber der KKWs als vielmehr deren politischer Gegner dafür verantwortlich sind.

    Und nochmals, was in 25.000 Jahren ist, interessiert mich nicht Bohne. Dieses, für die nächste Generation eine besser Welt zu erschaffen, ist doch ein Witz. Allein wenn ich daran denke, was uns unsere Vorväter für ein Land hinterlassen haben, mit diesen verlorenen 2 WKs und gebrochenem Nationalstolz. Und weiter gegangen ist es dann trotzdem. Sollen sich die nächsten Generationen, am besten diese Migranten, mit dem Atommüll befassen. Haben sie was geistreiches zu tun, bei dem ihnen kein Gott helfen kann, müssen sich anstreben und dürfen stattdessen nicht den ganzen Tag mit dem Smart-Phone spielen.

  15. Die Haltung der AFD zur Energiewende war für mich schon bei der letzten Wahl entscheidend für die AFD. Bei EIKE gibt es unter „http://www.eike-klima-energie.eu/uploads/media/Manifest_2.1_lang_1.pdf“das Energiepolitische Manifest zum Download. Ist keine leichte Kost, zeigt aber den Irrsinn des EEG.

  16. @John Maynard  

    Die Medikamente muß man eigentlich eher dann nehmen, wenn man keine Kernwaffen hat, dazu einfach mal im japanischen Nagasaki und Hiroschima nachfragen. Kernwaffen sind also eine sehr sinnvolle Anschaffung…

Comments are closed.