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Video: Meuthen bei Maischberger

Heute Abend um 22.45 Uhr geht es bei Sandra Maischberger in der ARD um die Frage, wo denn eigentlich das uns durch ausländische „Fachkräfte“ versprochene Wirtschaftswunder bleibt. Und wer schuld daran ist, dass es scheinbar auch in weiter Ferne nicht sichtbar ist. Schließlich suggeriert uns die Systempropaganda seit Jahren, ohne zuwandernde „Facharbeiter“ würden wir wirtschaftlich, und damit auch sozial, zugrunde gehen. Nun sind sie da, zu Hunderttausenden, die angeblich hochqualifizierten Retter der deutschen und europäischen Gesellschaft, aber das Wirtschaftswunder bleibt aus. Weil aber nicht sein kann, was nicht sein darf wird nach komplexen Ursachen und Schuldigen für diese Realität gesucht.

(Von L.S.Gabriel)

Erste Schuldige sind schnell gefunden. Die mangelnde Willkommenskultur der misstrauischen Deutschen verhindert eine erfolgreiche Integration der Neo-Plusdeutschen, so die billigste Erklärung. Der etwas gehobenere Unsinn lautet, dürften „ausländische Talente“ sofort nach ihrem illegalen Grenzübertritt arbeiten und stünden dem nicht lästige Gesetze, auch zum Schutz heimischer Arbeitnehmer, im Wege, gäbe es das versprochene Wachstum schon – erweiterte Facharbeiter-Lüge, könnte man das nennen.

Die Tatsache der überwiegenden Minderqualifikation wird gerne ausgeblendet, passt sie doch so gar nicht ins Bild der Asylindustrie, die mit der Fachkräftemär ihre äußerst profitable Existenz rechtfertigt.

Rund 20 Prozent der angeblich Hochgebildeten sind Analphabeten. In Afghanistan liegt der Anteil bei den 14- bis 29-Jährigen bei mehr als 50 Prozent. Mehr als ein Drittel, der Invasoren besuchte nur ganze vier Jahre eine Schule im Herkunftsland. In den allermeisten Fällen ist das, an unseren (bisherigen) Standards gemessen, insgesamt weit weniger wert als vier Jahre in einer deutschen Grundschule. Laut einer Studie des Ifo-Institutes liegt die Produktivität der überwiegenden Mehrheit unter unserer Mindestlohnqualifikation.

Zum Thema eingeladen sind bei Maischberger:

Jörg Meuthen (AfD-Vorsitzender), der offenbar allein gegen alle anderen steht, heute und den Träumern, Deutschlandvernichtern und einfachen Gemütern mit der Realität den Abend verderben wird müssen.

Der CDU-Wirtschaftspolitiker Christian von Stetten, mit der genialen Idee, den Mindestlohn für „Flüchtlinge“ abzuschaffen und die Arbeitsrechtsvorschriften zu „entbürokratisieren“. Heißt: Wir schaffen eine eigene Gesetzgebung für die Invasion, damit die „neuen Deutschen“ auch ohne Qualifikation, die abzuschaffenden heimischen, teureren Arbeitnehmer schneller ersetzen können.

Arthur Mashuryan, Vorzeige“flüchtling“ aus Armenien und zuständig für die Anklage der fremdenfeindlichen Deutschen, die Ausländer aus purem Rassismus diskriminieren.

Nicola von Hollander, NDR-Lückenredakteurin, der deutsche Gesetze, die abgelehnten Asylbewerbern im Weg stehen, ein Dorn im Auge sind. Sie vertritt offenbar die Auffassung, wer es über den Asylbetrug nicht geschafft hat, dem sollten dennoch alle Möglichkeiten in Deutschland offen stehen.

Beq Zeqiri, abgelehnter Asylbewerber aus dem Kosovo und das Spezialprojekt Nicola von Hollanders.

Geht es nach Ulrike Herrmann (taz), können gar nicht genug Invasoren bei uns eindringen. Für sie sind sie vergleichbar mit den ehemaligen Bürgern der DDR und bedeuten Wachstum – und zwar alle, auch die ohne jede Qualifikation.

Volker Beck, migrationspolitischer Sprecher der Grünen, will die Minderqualifizierten in der Pflege einsetzen.

Video der Sendung:

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