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Was ist ein Schäubling?

raddatzDa auch die sogenannten „kritischen Blogs“ Kinder der Moderne und Spiegel der Gesellschaft sind, kann es nicht ausbleiben, dass sich auch hier Enklaven des Wunderlands bilden, in denen Allahs verdummende Kraft wirksam wird. Nicht wenige Beiträge lassen darauf schließen, dass ihre Autoren immer noch der Illusion nachhängen, dass nicht sein kann, was nicht sein darf, und entsprechende Probleme zeigen, den despotischen Vormarsch in den EU-„Demokratien“ zur Kenntnis zu nehmen.

(Kommentar von Dr. Hans-Peter Raddatz)

Speziell in Deutschland hat sich – im historischen Kielwasser der rotbraunen „Vorbildung“ – eine Tradition der Sonderwege entwickelt, die mit dem Ersatzvehikel des Islam einen grün-rot-schwarzen, auch „Interkultur“ genannten Totalitarismus einübt und mit der jüngsten Immigranten-Invasion eine radikale Qualität erreicht. Dass diese die „ungläubigen“ Frauen besonders trifft, scheint weder die „Eliten“, noch ein Spektrum von Blog-Teilnehmern zu interessieren, die eher Nabelschau als Kritik betreiben, unwissentlich die koranische Demutsforderung erfüllen und sich so zu Allahs Affen machen.

Das jüngste Beispiel für die alte Erkenntnis, dass Geschichte – abgesehen von der Technik – kaum Neues bringt, lieferte Wolfgang Schäuble, der die Raddatz-These von der islamischen Renaissance des als „Bereicherung“ vermarkteten, völkischen Totalitarismus bestätigt. Im Stile eines „Nach mir die Sintflut“ erscheint ihm die laufende Immigrantenflut offenbar als von Allah gesandtes Wunder, als ultimatives Heil, das zu behindern auch Schäubles Eugenik torpediert: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“. Hier tönt ein Fossil der Beton-68er, die einst so stereotyp wie erfolgreich dekretierten: „Macht kaputt, was euch kaputt macht“.

„In Inzucht degenerieren“ ist eine kaum zufällige Formulierung des Rassismus und Antisemitismus deutscher Gewalt-Tradition, die den in „Allah im Wunderland“ persiflierten, makabren Geschlechter-Spezialitäten des Islam unverhoffte Aktualität verleiht. Sie holt Allahs Sexfreude aus dem Hinterhof so altklerikaler wie interkultureller Prüderie und geht sogar so weit, dass sich dort ein nahezu seherisches Kapitel findet, das sich mit der Frage „Was ist ein Schäubling?“ beschäftigt.

Hier macht die arabische Sprache, wahre Bereicherung interkultureller Begrifflichkeiten, den einfachen Nomen oft zum bildhaften Omen der Islamisierung. Indem shauba für den Betrug steht, entsteht der „Schäubling“ als lustige Abwandlung des elitären Betrügers im „Dialog mit dem Islam“. Der Schäubling (arab.: sha’ib) ist jemand, der sich eine Betrugssprache aneignet, um sein Umfeld mit verfälschten „Tatsachen“ in die Irre zu führen. Je weiter er dabei die Verwirrung steigert, indem er Wahrheit und Lüge mischt und zugleich vorgibt, Negatives abzuwehren, es aber verdeckt unterstützt, desto eher kommt er in die engere Zuchtwahl der Führer-Propaganda – ein Szenarium oder besser: Zynarium, das der Veteran Schäuble mit seinem Darwin-Spruch „in Inzucht degenerieren“ perfekt reaktiviert.


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