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Diskriminierung hellhäutiger Fahrgäste im öffentlichen Personen-Nahverkehr

bahnTäglich verbringe ich etwa eine Stunde in den Zügen der Deutschen Bahn und eines privaten Bahnbetreibers. Der Anteil „südländisch aussehender“ Fahrgäste schwankt je nach Tageszeit zwischen einem Viertel und der Hälfte. In den Zügen wird häufig kontrolliert und so werde ich oft Zeuge davon, wie Fahrgäste ohne Fahrkarte angetroffen werden. Umgangssprachlich sind das „Schwarzfahrer“. In letzter Zeit sind das verstärkt auch „Flüchtlinge“. Bei der Kontrolle der Fahrscheine wird nun nach dem Äußeren der Fahrgäste unterschieden: bei hellhäutigen Personen werden üblicherweise die Personalien aufgenommen, die bekommen dann anschließend einen Brief und zahlen eine Strafe. „Südländisch aussehende“ Fahrgäste lässt man in der Regel aussteigen oder sie dürfen weiterfahren ohne ein erhöhtes Beförderungsentgelt zu bezahlen.

(Von Peter S.)

Ich schrieb einen Brief an die Deutsche Bahn, beschwerte mich darin über diese Ungleichbehandlung und erhielt folgende Antwort:

Jetzt weiss ich: Bei Migranten und „Flüchtlingen“ wird kein erhöhtes Beförderungsentgelt erhoben, da diese als „mittellos“ eingeschätzt werden.

Für mich ist das ein klarer Fall von Diskriminierung der heimischen Bevölkerung. Ich werde als Fahrgast zweiter Klasse behandelt. Einerseits zahle ich sowieso schon rund 900 Euro für eine Jahreskarte, andererseits zahle ich eine Strafe, sobald ich diese vergesse. Jene „südländisch“ aussehenden Fahrgäste verzichten häufig von vornherein auf eine Fahrkarte und gehen in jedem Fall straffrei aus.

Nun werde ich darum kämpfen, diese Ungleichbehandlung abzustellen. Der erste Schritt ist ein Brief an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Das Ergebnis werde ich hier nachreichen. Unabhängig davon fordere ich jeden auf, eine Ungleichbehandlung nicht einfach hinzunehmen! Einen Brief oder eine E-Mail kann jeder schreiben. Man muss auf diese Ungleichbehandlung im Nahverkehr, auf den Ämtern, am Wohnungsmarkt und in den Schulen aufmerksam machen. Es kann nicht angehen, dass „Flüchtlinge“ und Migranten besser behandelt werden als die einheimische, steuerzahlende Bevölkerung.




Berlin: Parteienbündnis gegen AfD

konses_gegen-rechtsBerlins Regierender SPD-Bürgermeister Michael Müller (Bildmitte) hat schwere Defizite in Sachen Demokratie. Das wurde schon vergangene Woche in seiner Regierungserklärung deutlich, in der er bezüglich der im September anstehenden Abgeordnetenhauswahl ausdrückte, die AfD „verhindern“ zu wollen (PI berichtete). Nun hat er verbündete Undemokraten der anderen Parteien gefunden, die diesen Gedanken, der einem faschistischen Regime zur Ehre gereicht, mit ihm vorantreiben wollen. SPD, CDU, Grüne, FDP, die LINKE und die Piraten haben sich am Freitag zum „Berliner Konsens gegen Rechts“ zusammengeschlossen, der sich ausdrücklich gegen die AfD und, mit in einen Sack geworfen, die NPD richtet.

(Von L.S.Gabriel)

Das Bündnis stritt sich im Vorfeld einzig darüber, ob man sich in der Formulierung auch gegen Linksextremismus wenden müsse. Das tat man dann natürlich nicht. Man wolle versuchen, „größere Erfolge rechtsextremer und rechtspopulistischer Parteien auf kommunal- und landespolitischer Ebene zu verhindern“, heißt es. Die AfD sei ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte, in dem auch rechtsextreme Personen und Positionen vertreten seien.

Angesichts der bevorstehenden Wahlen sind die demokratischen Parteien, die Zivilgesellschaft und die Bürgerinnen und Bürger Berlins aufgefordert, Stellung zu beziehen. Die unterzeichnenden Parteien haben sich auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt [..].

Die AfD nimmt es sportlich und sieht die „Verbündeten“ sich vor den eigenen Wählern selbst entlarvt. Die Wähler von Union und FDP hätten jetzt Klarheit darüber, dass ihre Parteien lieber ein stalinistisches Bündnis mit Linken, Grünen und Piraten eingingen, als einen politischen Wechsel anzustreben. Und alle Berliner wüssten nun, dass es nur eine oppositionelle Kraft in der Stadt gebe, so der AfD-Landesvorstand. Und weiter:

Wir sind nicht verantwortlich für das Bürgeramtschaos, die Asylkrise, das BER-Desaster, die Schlaglöcher in den Straßen oder die unsanierten Schultoiletten. Wer seiner Unzufriedenheit eine Stimme verleihen und die Politik in Berlin zum Besseren verändern will, der muss sie uns geben. Wie ein Blick in unser Wahlprogramm zeigt, sind wir die Kraft des politischen Menschenverstandes. Leider als einzige Partei in Berlin.

Das Parteienbündnis selbst sieht sich erhaben, wie gewohnt. Rechte Parteien passten nicht zur weltoffenen Metropole, man sei tolerant und menschlich, so das Credo. Mit „tolerant“ hat dieser Konsens allerdings wenig zu tun, aber dafür sehr viel mit „totalitär“.




„Religiös motivierte Gewalt“ in Bangladesch

bangladeschWie geht man um mit einem islamisch motivierten Überfall, mit einer islamisch motivierten Geiselnahme und mit einem islamisch motivierten Massaker an unschuldigen Menschen, wenn man im Lügensender ARD beschäftigt ist? Man minimiert den islamischen Anteil, indem man das Wort „Islam“ als Nomen oder Adjektiv tunlichst vermeidet und man verallgemeinert, indem man die islamisch motivierte Gewalt jetzt „religiöse Gewalt“ oder „extremistische Gewalt“ oder „religiös motivierte Gewalt“ nennt. 

So hat man dann mit einer einzigen Formulierung formal seine Neutralität ausgedrückt, sich von der Wahrheit aber entfernt. Denn es ist islamische Gewalt, die in Bangladesch gewütet hat, islamische, keine religiöse. Im Intro zum Sendebeitrag wird die Formulierung zweimal benutzt und in der Sendung ebenfalls mehrfach, beinahe wie’s Seidenbacher Müsli.

Bei 1.35 erwähnt der Korrespondent der ARD, Gabor Halasz, seine „religiöse Gewalt“ zweimal, um anschließend festzustellen, gegen wen sie sich richtet:

„Die Attentate richten sich gegen Hindus, gegen Christen, gegen Blogger, gegen Homosexuelle, auch gegen Ausländer.“

Und zwischen den Zeilen scheint danach immer wieder durch, dass es am Bevölkerungsanteil der Muslime In Bangladesch liege, dass es dort einen Nährboden für „religiöse Gewalt“ gebe und an der Geschichte, in der Islamisten „auch“ Attentate verübten usw.

Wie man sieht, ist es jetzt schon verdammt schwer geworden, den Satz hervorzuholen, dass das nichts mit dem Islam zu tun habe. Also greift man – wie gesehen – zu anderen Nebelkerzen. Wahrheit und Aufklärung sehen aber anders aus.

» Videobeitrag der Tagesschau




Sarrazin: Einwanderung, die wir nicht brauchen

sarrazinMenschen sind bestrebt, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und ihre Lebensumstände zu verbessern. Das kann ihnen keiner vorwerfen. Die Autoren sprechen hier von individueller Migration, die sie von der Massenmigration seit Beginn des Sommers 2015 unterscheiden. Diese Migrationskrise, so nennen sie es, wurde ausgelöst durch politische Entscheidungen oder Nichtentscheidungen in Europa – insbesondere mit der verfehlten Konstruktion des Schengen-Raums.

Wo auf innere Grenzen verzichtet wird, muss es äußere Grenzen geben. Diese Logik aber sah man von vornherein nicht – und setzte sie dann 2015 noch explizit außer Kraft. Die Migrationskrise ist letztlich nicht Ergebnis von Problemen im Nahen Osten und in Afrika – sie ist ein von EU-Politikern selbst verursachtes Problem. Völkerwanderung stellt zu Recht die Frage: Brauchen wir überhaupt Einwanderung im großen Stil? Das wird gern bejaht und mit dem Argument des Wohlstands begründet. Das aber ist unsinnig. (Den ganzen Beitrag gibt es auf der Achse des Guten)




Marxloh: 91-Jährige zum dritten Mal überfallen

rollatorJeder weiß es: Das seinerzeit hoch gepriesene „Wunder von Marxloh“ hat sich inzwischen zum Albtraum für Biodeutsche und Behörden entwickelt. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Volker Mosbach konstatierte: „Wir haben in Marxloh rechtsfreie Räume. Der soziale Frieden in Marxloh ist massiv gefährdet.“ Neuerdings vergreifen sich kriminelle Jugendbanden der Gegengesellschaft vermehrt an den Schwächsten der Schwachen: Jetzt wurde eine 91-Jährige zum dritten Mal überfallen!

(Von Verena B., Bonn)

Die WAZ berichtet:

[..] Eine Bande hat mittlerweile zum dritten Mal in Marxloh eine 91-Jährige überfallen und sie wieder verletzt. Fünf Unbekannte stießen die Seniorin am Dienstag gegen 18 Uhr auf der Kaiser-Wilhelm-Straße zu Boden.

Die Täter entwendeten aus der Kleidung die rote Geldbörse der älteren Dame und flüchteten. Dabei verletzte sich die 91-Jährige. Sie musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Verdacht liegt nahe, dass es die Täter wieder gezielt auf die Seniorin abgesehen hatten. Nach Angaben der Polizei kann das Opfer keine genauen Angaben zu den Tätern machen, es soll sich aber um Jugendliche handeln.

Zweimal innerhalb von zwei Tagen haben Unbekannte in Marxloh eine Seniorin überfallen. Beim zweiten Vorfall gingen die Täter, zwei Jungen, leer aus. Einmal konnten Zeugen einen Diebstahl verhindern

Bereits im Mai war die Duisburgerin an zwei Tagen hintereinander überfallen worden. Sieben Täter waren es beim ersten Mal. Auf der Arnimstraße entrissen sie ihr den Rollwagen, in dem sich ihre Handtasche mit der Geldbörse befand. Dabei blieb sie unverletzt.

Tags drauf war die Seniorin auf der Kaiser-Wilhelm-Straße zum Einkaufen unterwegs. In der Fußgängerzone stellten sich ihr zwei Jungen in den Weg, die sie schubsten, woraufhin sie schließlich stürzte und sich leicht verletzte. Die beiden Täter versuchten dann, der Frau den Einkaufstrolley abzunehmen. Das konnten zwei Zeugen (50 und 58 Jahre alt) durch ihr beherztes Eingreifen verhindern. Das räuberische Duo entkam ohne Beute in Richtung Arnimstraße.

Zeugenhinweise nimmt die Duisburger Polizei unter der Telefonnummer 0203/ 2080 entgegen.

Viele Anwohner haben den Stadtteil auch aus anderen Gründen bereits verlassen. Thorsten Klute (SPD), der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Integration, hatte sich auch einmal in Marxloh umgeschaut und war schockiert.

Er erkannte, dass die Menschen dort „genauso leben wie in den Slums von Rumänien“. Beim Rundgang spazierte er durch verwesende Lebensmittel, Berge von Müll und sah überall Ratten. Das SPD-Vorstandsmitglied Klute hob vor Journalisten hervor, bei diesen Menschen müsse man „die Fähigkeit zu wohnen in Frage stellen“.

Die zurückgebliebenen, meist älteren Einwohner, hatten sich seinerzeit vor einem geplanten Besuch Angela Merkels mit einem Hilferuf an die Kanzlerin der Türken gewandt. Am 25. August kam Königin Merkel dann angerauscht und hatte ein heimliches Treffen mit fünf ausgesuchten islamfreundlichen Personen und ortansässigen türkischen Invasorengruppen, die die Kanzlerin beruhigten, dass alles nicht so schlimm sei. Zufällig anwesende unerwünschte Einheimische kamen nicht zu Wort. Der unchristlichen Kanzlerin ist ihr Volk egal („Migrantengewalt müssen wir aushalten!“), und Innenminister Ralf Jäger (SPD) log dreist: „In NRW können Bürger sicher leben!“

Auch Armin Laschet (CDU) log ohne Hemmungen im Staatsfernsehen: „Im Ruhrgebiet ist das Zusammenleben mit Muslimen harmonisch. Deshalb gibt es hier auch keine Pegidas.“ (In Duisburg gab es montags bisher 64 Pegidas plus Spaziergang, jetzt sind zwei Wochen Pause, danach geht es weiter.)

Demnach sind alle in der Tagespresse und den Polizeiberichten beschriebenen Fälle über Gewaltverbrechen, Straßen- und Bandenkriminalität, Massenschlägereien, Einbrüche usw. als bedauerliche Einzelfälle zu behandeln, zumal die Herkunft der Täter in der Regel nicht genannt wird. Die Aussagen der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die öffentliche Kriminalstatistik sind ebenfalls als Übertreibungen und Stimmungsmache gegen Ausländer zu werten. No-Go-Areas gibt es laut Jäger ohnehin nicht.

Wenn nicht genügend deutsche Polizisten zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger in Marxloh und anderswo vorhanden sind, sollte Herr Jäger flexibel sein und die zu Deutschland gehörende Scharia-Polizei zu Hilfe rufen, die die alten Damen bei ihren Einkäufen begleiten und beschützen könnte. Bekanntlich genießen Frauen im Islam ja besondere Wertschätzung (siehe die inzwischen leider verbotene Schrift von Pierre Vogel: „Frauen im Schutz des Islam“, wo das Schlagen von ungezogenen Frauen wärmstens empfohlen wird), und so könnten die hochreligiösen, frommen Männer mit Bart und Häkelmütze die deutsche Polizei entlasten und auf diese Weise einen wertvollen Beitrag zur Integration leisten.




Kretschmann: Fastenbrechen mit Alkohol

kretsche_ramadanDer Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, hat angesichts des islamischen Ramadan-Fests mehrere deutsch-türkische Verbände und auch türkische Diplomaten zu einem Fastenbrechen in die Räumlichkeiten der Landesregierung eingeladen, berichtet die Zeitung Yeni Posta. Allerdings endete das Fastenbrechen mit einem Eklat. Kretschmann ließ beim Fastenbrechen nicht nur alkoholische Getränke ausschenken, sondern nutzte die Gelegenheit, um scharfe Kritik an der Türkei und am türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zu äußern. Diverse deutsch-türkische Vertreter und türkische Diplomaten verließen die Veranstaltung daraufhin unter Protest. (Quelle: DWN / PI meint: Bravo Kretsche, so viel Chuzpe hätten wir Ihnen gar nicht zugetraut!)




Wuppertal: Geldschneiderei mit MUFLs

wuppertal_muflWas die Asylindustrie von Kirchen und Wohlfahrtsverbänden im Großen macht, können jetzt auch Wuppertaler Gutmenschen leichter denn je im Kleinen: Das Jugendamt Wuppertal sucht mit einer offensiven PR-Kampagne für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (MUFL) „ein Zuhause auf Zeit“ – mit ausdrücklichem Verweis auf die finanziellen Vorteile für die bereitwilligen „Gasteltern“.

Auf der Facebook-Seite von „down-up!“ heißt es:

Auch in Wuppertal ist es Aufgabe des Jugendamtes, sich um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zu kümmern. Der Wuppertaler Jugendhilfeträger down-up! Einzelfallpädagogik gGmbH hat in Zusammenarbeit mit der Jugendhilfeplanerin Frau Blasberg vom Jugendamt der Stadt Wuppertal ein Angebot entwickelt, bei dem jugendliche Flüchtlinge in Gastfamilien ein zu Hause auf Zeit erhalten. Gastfamilien, das können auch Alleinstehende oder andere Wohn- und Lebensgemeinschaften sein, nehmen einen Jugendlichen auf. Der Jugendliche bekommt bei der Gastfamilie ein eigenes Zimmer und wird in seiner Integration unterstützt. down-up! berät die Gastfamilien im täglichen Umgang mit dem aufgenommenen Jugendlichen.

„Es ist super zu sehen, wie alle voneinander profitieren“ so Victoria Burt, Koordinatorin von down-up!. „Die aufnehmenden Gastfamilien wollen etwas Sinnvolles tun und helfen, außerdem erhalten sie knapp 1000 € für ihren Einsatz und ca. 600 € für den Unterhalt des Jugendlichen. Die Jugendlichen brauchen nach der langen Flucht in erster Linie einen sicheren Ort und zuverlässige Menschen, bei denen sie zur Ruhe kommen können.“

Zur Erinnerung: Gerade die Großstädte in Nordrhein-Westfalen werden spätestens seit dem Jahr 2015 mit sogenannten „alleinreisenden minderjährigen Flüchtlingen“ geradezu überschwemmt, von denen einige allerdings eher wie 25- statt 15-Jährige wirken. Derlei betrügerische Altersangaben wurden von den Behörden inzwischen mehrfach aufgedeckt. Unwahre Angaben zum Herkunftsland haben ja schon Methode, gerade bei Jugendlichen und jungen Männern aus Nordafrika, die in hoher Zahl ihre Pässe „verlieren“ und plötzlich zu Syrern mutieren und manchmal auch noch eine erstaunliche Verjüngung durchlaufen.

Kein Wunder also, dass einige NRW-Städte inzwischen auch im Bereich der Jugendämter, die für die Betreuung jugendlicher Flüchtlinge zuständig sind, völlig kollabieren. Während früher Pflegeltern in überschaubarer Zahl in seriösen Verfahren und gerade eben nicht mit Betonung auf finanzielle Anreize gesucht wurden, werden jetzt im Hauruck-Verfahren gutmenschlich und / oder geschäftsftüchtige Personen rekrutiert, die die Jugendämter rasch entlasten können. 1600 Euro pro Kopf und Monat sind ja auch ein überzeugendes Agument, besonders wenn es ein restlos gutes Gewissen noch gratis obendrauf gibt …

Claudia BötteDiese gutmenschliche Heuchelei rief jetzt aber auch die Opposition im Wuppertaler Stadtrat auf den Plan. Die Pro Deutschland-Fraktionsvorsitzende Claudia Bötte (Foto l.) kritisierte in deutlichen Worten die Vorgenhensweise der Behörden und kündigte ein Nachspiel im Rat an:

„Das Wuppertaler Jugendamt preist Flüchtlingskinder für viel Geld wie auf einem Basar an, weil der Asyl-Tsunami auch in der größten Stadt des bergischen Landes das reguläre Betreuungssystems für unbegleitete Minderjährige kollabieren hat lassen! Dass damit nicht unbedingt die richtigen Gasteltern geworben werden und die Stadt Wuppertal einen organisatorischen Offenbarungseid abgibt, dürfte wohl kaum mehr zu leugnen sein. Dieser Skandal wird von uns nach der Sommerpause auch im Stadtrat auf die Tagesordnung gesetzt werden.“

Kontakt:

Peter Krausedown-up! Einzelfallpädagogik gGmbH
Peter Krause (Geschäftsführer, Foto l.)
Besenbruchstr. 15
42285 Wuppertal
Telefon: 0202 – 317 370
Fax: 0202 – 317 379
E-Mail: p.k@down-up.de




Dänische Polizei nimmt Asylanten Bargeld ab

KOPENHAGEN. Die dänische Polizei hat zum ersten Mal seit Einführung des „Schmuckgesetzes“ Asylsuchenden Bargeld abgenommen. Kopenhagener Beamte nahmen am Dienstag abend fünf Iranern 80.000 Kronen (rund 11.000 Euro) ab. Die zwei Männer und drei Frauen im Alter zwischen 26 und 35 Jahren versuchten, mit falschen Papieren nach Dänemark einzureisen, teilte die Reichspolizei mit. Im Februar trat in Dänemark das „Schmuckgesetz“ in Kraft, das trotz heftiger, internationaler Kritik mit großer Mehrheit vom dänischen Parlament beschlossen wurde. Seitdem können Asylsuchenden Bargeld und Wertsachen ab einem Wert von 10.000 Kronen (rund 1.340 Euro) abgenommen werden, um damit deren Aufenthalt mitzufinanzieren.

Bislang hatte die dänische Polizei Asylsuchende lediglich gebeten, anzugeben, ob sie Geld oder Wertgegenstände im Wert von mehr als 10.000 Kronen dabei hätten. Eine Beschlagnahmung fand bislang jedoch nicht statt. Durch das Gesetz war auch der Familiennachzug erschwert und die Dauer von Aufenthaltsgenehmigungen verkürzt worden. Im vergangenen Jahr hatten über 21.000 Menschen in Dänemark Asyl beantragt. Dies war gemessen an der Bevölkerung von 5,6 Millionen eine der höchsten Raten in der EU.

(Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT)




Rechtsfreier Raum in Asyl-Unterkünften

rechtsfreiManchmal sind es die kleinen Meldungen, an denen man die großen Probleme ablesen kann. Nehmen wir als Beispiel eine Polizeimeldung aus der Nähe von Bruchsal. Ein Kiosk wird überfallen, der Täter wird von Passanten verfolgt, aber seine Spur geht verloren. Das hört sich erst mal unverdächtig an, hier die kurze Meldung im Original:

Hambrücken (ots) – Ein bislang unbekannter Täter erbeutete am Sonntagmorgen Geld aus einer Kioskkasse und flüchtete in Richtung Industriestraße. Der Mann betrat gegen 09.20 Uhr den Kiosk in der Hauptstraße und fragte mit ausländischem Akzent nach Kaffee. Die Verkäuferin verwies in auf den Dosenkaffee, woraufhin er diesen nahm und bezahlen wollte. Als die Angestellte die Kasse öffnete, griff er plötzlich in diese hinein. Versuche seitens der Verkäuferin dies zu verhindern misslangen, da der Dieb sie zurückstieß und flüchtete. Zeugen verfolgten ihn noch bis zu einem Gelände in der Industriestraße, verloren ihn dort aber aus den Augen. Der Schaden beziffert sich auf wenige hundert Euro. Zeugen wenden sich mit Hinweisen bitte unter der Telefonnummer 0721 939-5555 an den Kriminaldauerdienst in Karlsruhe.

Was die Meldung nicht wiedergibt, ist eine Beschreibung des Täters. Warum eigentlich nicht? Die Kassiererin war in ein Gerangel mit ihm verwickelt und dürfte zumindest erkannt haben, ob er europäisch oder arabisch aussah und der „ausländische Akzent“ somit eher in der Schweiz oder in Somalia oder Syrien zu verorten ist.

Die Industriestraße läuft auf ein Areal zu, auf dem sich eine Flüchtlingsunterkunft (Ostendstraße) befindet. Warum wird der Täterkreis nicht durch eine Beschreibung des Täters eingegrenzt? Sollte hier ein deutscher Täter in Schutz genommen werden und der Verdacht auf die Syrer gelenkt werden? Oder vielleicht eher umgekehrt?

Von einem Leser, der die Zustände im Zusammenhang rund um die Flüchtlingsunterkunft kennt, erfuhren wir, dass nicht nur mit einer möglichen Täterschaft von „Flüchtlingen“ hinter dem Berg gehalten wird, sondern auch eine Strafverfolgung daran scheitert, dass die „Flüchtlinge“ faktisch diplomatische Immunität genießen und den deutschen Rechtsstaat vorführen können. Wörtlich schreibt unser Hinweisgeber:

In der Gemeinde Hambrücken in Baden-Württemberg wurden zum 01.06.2016 ca. 70 ausschließlich männliche Flüchtlinge untergebracht, die schon vorher in einer Aufnahmestelle der nahe gelegenen Stadt Bruchsal befanden. Nach anfänglichen Kleinigkeiten wie „Einkaufskörbe vom Rewe stehlen“ kam es dann am 27.06., also gerade mal 3 Wochen nach der „Bereicherung“, zur ersten polizeilich nachgewiesenen Straftat.

Die Fehlinfomation in dieser Meldung ist, dass der Täter nicht „verloren“ ging, sondern er flüchtete in die Asylunterkunft. Die Polizei hat lt. eigener Aussage keine Vollmacht, in die Unterkunft einzudringen. Aufgrund dessen, dass mehrere Personen in einem Zimmer leben, kann kein entsprechender Durchsuchungsbefehl ausgestellt werden.

Am vorherigen Sonntag war die Polizei zwei mal an der Unterkunft anwesend, einmal sogar mit Hundestaffel. Sie sind unverrichteter Dinge wieder abgerückt, ebenfalls mit dieser Begründung.

Somit rechtsfreier Raum in Unterkünften… das merken sich die Straftäter natürlich.

Ein hilfloser Rechtsstaat, eine Lücken- und Lügenpresse, die das nicht kritisiert, sondern sich am Vertuschen aktiv beteiligt, anständige Deutsche und anständige in Deutschland lebende Ausländer, die es ertragen müssen, dass angeblich „Schutzsuchende“ die politisch verordnete Gastfreundschaft ausnutzen und ungestraft in die Kassen anderer greifen, die hart für das Geld haben arbeiten müssen.

Da nützen dann auch die von Gutmenschen begleiteten Aktionen der ehrlichen illegalen Einwanderer nichts, die mit selbst gemalten „Danke-Plakaten“ die Herzen und Brieftaschen der Bürger für mehr „Flüchtlinge“ öffnen sollen. Solange der Rechtsstaat den Rechtsfrieden nicht wieder hergestellt hat, wirkt so etwas eher wie eine Verhöhnung der Opfer.




Der Terror hat sehr viel mit dem Islam zu tun

[…] Angesichts der weitverbreiteten Unterdrückung von sexuellen und religiösen Minderheiten in der islamischen Welt kann unmöglich behauptet werden, dass der Hass auf Anderslebende und Andersgläubige „nichts mit dem Islam zu tun“ habe oder dass „der“ Islam „eine Religion des Friedens“ sei. Es zeugt außerdem von einem mangelhaften Unrechtsbewusstsein, die Trommel der „Islamophobie“ zu rühren, aber zu schweigen über die viel schlimmere Phobie der muslimischen Welt gegen alles Unislamische. Es mag sein, dass das in der Vergangenheit einmal anders war, zum Beispiel in der mythischen Zeit des Al-Andalus, und man mag und soll für die Zukunft hoffen, dass irgendwann Frieden und Toleranz die islamische Welt kennzeichnen werden. Aber für das Hier und Jetzt ist die einzig richtige Analyse, dass der islamische Radikalismus leider sehr viel zu tun hat mit der Art und Weise, wie im Mainstream der islamischen Welt mit Andersdenkenden und Andersgläubigen umgegangen wird. (Auszug aus einem Artikel von Ruud Koopmanns, der komplett in der FAZ nachgelesen werden kann)