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Italien: Afrikaner stürmen französische Grenze

Rund 200 Sudanesen, Eritreer und Syrer versuchen seit etwa 36 Stunden in der norditalienischen Grenzstadt Ventimiglia das Passieren der Grenze nach Frankreich zu erzwingen. Die Illegalen werden seit Anfang Juni in der Kirche der katholischen Pfarrei St. Antonius beherbergt, aus der Pfarrer Rito Alvarez die Christen zugunsten der großteils moslemischen Invasoren raus warf und das Gotteshaus in ein „improvisiertes und selbstverwaltetes Aufnahmezentrum“ für Illegale umwandelte. Gutmenschenorganisationen beschwerten sich aber schon bald, dass die „Schutzsuchenden“ keine Betten hätten und so sollte die Belagerung beendet werden. Aber die Stadt weiß nicht wohin mit den insgesamt etwa 3.000 Invasoren, die seit Anfang des Jahres eindrangen. Am Samstag organisierten Linke, darunter auch die No-Border-Faschisten von Amnesty International, einen Negeraufstand Richtung französische Grenze.

(L.S.Gabriel)

Die Invasionsunterstützer sorgten für Transparente und musikalische Untermalung. Die Aggression brachten die afrikanischen Herrenmenschen mit Anspruch auf Europa selber mit. Es flogen Steine und Flaschen in Richtung Polizei und auch mit den obligatorischen Knüppeln und Eisenstangen wurde auf die Beamten losgegangen. Immer wenn sich der Mob zu beruhigen drohte, heizten linke Kriegstreiber die Stimmung neu an.

Mehrere Stunden hatte die Polizei mit den aufgestachelten Negern zu tun. In der Nacht verlegten sich die afrikanischen Kriegstänze zurück in die Straßen Ventimiglias, wo die „Krieger“ von Kirche und NGOs gelabt und teils medizinisch versorgt wurden.

Die Straßen der Stadt gleichen inzwischen einem afrikanischen Dorf.

ventimiglia

Einige der Illegalen versuchen mit Hungerstreik ihre Weiterreise (nach Deutschland) zu erpressen. Bürgermeister Enrico Ioculano möchte die Horden ebenfalls los werden und steht daher wohl mehr auf der Seite der Illegalen, denn auf der des Gesetzes.

Ob die Polizei den Grenzübertritt auf lange Sicht gesehen verhindern wird können (dürfen) ist mehr als zu bezweifeln. Eher werden wir schon bald einige der hier Wütenden als „Neubürger“ in Germoney antreffen können.




Selbstmordanschlag in Medina

medinaNach einem moslemischen Akt des Friedens, einem Bombenanschlag in der Nacht auf Sonntag in einem Einkaufsviertel in Bagdad, dem mehr als 200 Menschen zum Opfer fielen, sprengte sich nun ein Attentäter in Saudi Arabien, in der „heiligen Stadt“ Medina nahe der Prophetenmoschee in die Luft. Die Moschee gilt als zweitwichtigstes Heiligtum, nach dem Kultkubus in Mekka. Der „Prophet“ Mohammed soll dort in Medina begraben sein, weshalb auch zum heutigen Ende des Gewaltmonats Ramadan viele Koranhörige dahin pilgern, um sich daran zu erinnern, dass Islam Frieden ist. Derzeit werden auch aus anderen Teilen des Landes Explosionen gemeldet.




Hannover: Zimmer zu vermieten

hannover_maritimDie Stadt Hannover bietet an: Zimmer in 1 A-Lage zwischen Innenstadt und Maschsee. „Dort wohnen, wo früher berühmte Staatsgäste wie der russische Staatspräsident Putin abstiegen“, im ehemaligen Grand Hotel Maritim. Die Zimmer sind einfach gehalten, die Bäder aber im alten Ambiente belassen. Die Kaltmiete beträgt 0 Euro pro Monat, Warmmiete 0 Euro pro Monat. Gerne an allein stehende junge Männer zwischen 20 und 30 Jahren.

Voraussetzungen: Die Bewerber sollten keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und illegal ins Land eingereist sein. Ausweispapiere sind nicht erforderlich, eine Auskunft über frühere Mietschulden oder Privat-Insolvenzen wird nicht verlangt. Der Bewerber sollte das Wort „Asyl“ in mittlerer Qualität aussprechen können.

Die Stadt bemüht sich noch um freiwillige Helfer, die den Mietern das Essen aufs Zimmer bringen und die Betten machen. Das DRK konnte als Betreiber, Helfer-Rekrutierer und Ansprechpartner gewonnen werden.

Deutsche Obdachlose und Mittellose werden freundlich gebeten, auf eine rechtspopulistische Neiddebatte zu verzichten und von Bewerbungen abzusehen. Richten Sie sich bitte vertrauensvoll an die Bahnhofsmission am Hauptbahnhof (auch Innenstadt).

Kontakt für Wohnungssuchende:

Bereich Stadterneuerung und Wohnen
Sallstraße 16, 30171 Hannover
Tel.: +49 511 168-43858
Fax: +49 511 168-41598
E-Mail: wohnraumversorgung@hannover-stadt.de


Die Stadt und damit den Steuerzahler, hat das selbstverständlich schon etwas gekostet:

Die Kosten für die Unterkunft belaufen sich auf 10,6 Millionen Euro: 5,5 Millionen investiert die Stadt in die Miete des Gebäudes gegenüber des Neuen Rathauses, 5,1 Million Euro gehen an das Deutsche Rote Kreuz, die als Betreiber agieren.

(Spürnase: Ulf)




Video: Pegida-Dresden und Legida vom 4.7.2016

Heute geht der islamische Gewaltmonat Ramadan zu Ende – die aktuelle Bilanz der vergangenen 28 Tage: 220 Islamanschläge mit 1.573 Toten und unzähligen Verletzten. Diese Gewalt und Menschenverachtung unter dem verlogenen Mäntelchen eines zur Religion erhobenen Todeskults und der damit untrennbar verbundenen Unterdrückungsideologie darf niemals als Bestandteil unserer Kultur gelten und zu Deutschland gehören. Das zu verhindern und den, dank linksbunter Idioten und angeblich „christlich-konservativer“ Volksverräter, viel zu mächtig gewordenen Islamverbänden einen Strich durch die Rechnung zu machen tritt auch heute wieder Pegida am Dresdner Altmarkt an. Diesmal ohne Lutz Bachmann, der am Krankenbett seiner Frau Vicky gebraucht wird. Von uns an dieser Stelle, alles Gute für die beiden. PI wird die Livestreams senden. Den Liveticker gibt’s bei epochtimes.de(Legida mit Tatjana Festerling und Edwin Wagensveld auf der nächsten Seite)




Städtebund will Rapefugees bei der Polizei

landsbergDer Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg (Foto), hat sich dafür ausgesprochen, im öffentlichen Dienst verstärkt auf Einwanderer zu setzen. Dies gelte auch für die Polizei. Besonders bei Durchsuchungen von Frauen wären nordafrikanische Asylanten als Polizisten sicher mehr als pedantisch und würden auch den letzten Winkel noch begrapschen. Warum werden Dummköpfe wie dieser Landsberg nicht in Sekundenschnelle abgewählt oder abgesetzt, wenn sie solchen irrsinnigen linkspopulistischen Mist fordern?

» Kontakt: gerd.landsberg@dstgb.de




Dax-Konzerne stellen total 54 Flüchtlinge ein!

zetscheWie haben sie noch getönt, unsere höchsten Manager, vorne dran das Großmaul Zetsche (Foto) vom Daimler: „Fachkräfte“ seien gesucht, die „Arbeitskräfte von morgen“ kämen, und uns erwarte mit der Umvolkung ein neues „Wirtschaftswunder“! Bis Juni 2016 haben die DAX-Unternehmen, zusammen genommen, gerade einmal 54 Flüchtlinge fest angestellt. Davon entfielen allein 50 auf die Deutsche Post, zwei jeweils auf den Softwarekonzern SAP und den Darmstädter Pharmahersteller Merck (siehe FAZ). PI und andere haben immer wieder gewarnt, dass die Asylanten und „Flüchtlinge“ keinerlei Qualifikationen haben, die wir brauchen können, aber wer das sagt, ist ein böser Rechter, und linkspopulistische Trottel wie unsere DAX-Manager und Politiker gelten als Experten! Haltet endlich eure dumme Klappe, ihr da oben! Wir sind das Volk und wissen hundertmal mehr als ihr!




Polizei: Immer mehr Sexangriffe auf Kinder

protokollWas wir schon seit Monaten, wenig hellseherisch, sondern auf der Realität begründet, vorhersagen wird nun durch eine der BILD vorliegende, bereits Mitte Juni versandte interne Rundmail der Düsseldorfer Polizei bestätigt. Darin beschreibt ein für Sexualdelikte zuständiger Beamter, einen „enormen Anstieg“ von Vergewaltigungen und sexuellem Missbrauch von Kindern in Schwimmbädern durch „zum größten Teil Zuwanderer“– wörtlich heißt es u.a.: „Das KK 12 stellte dar, dass die Sexualstraftaten einen enormen Anstieg verzeichnen. Insbesondere die Tatbestände Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von Kindern in den Badeanstalten schlagen hier ins Gewicht.“ Da die Taten fast ausschließlich in Gruppen begangen würden sei die Aufklärung besonders schwierig.

(Von L.S.Gabriel)

Die Kollegen werden in dem Schreiben angehalten künftig akribisch vorzugehen. Es solle immer eine vollständige Aufnahme der Personalien geben. Festgestellt werden sollen Telefon, der tatsächliche Aufenthaltsort und auch die gesprochene Sprache. Weiters sollen Fotos und Beschreibungen der Kleidung und besonderer körperlicher Merkmale gemacht werden.

Dass dies geschieht sollte doch wohl auch bisher ein völlig folgerichtiger Vorgang gewesen sein, könnte  man annehmen. Offenbar war das nicht so, wenn es denn nun extra betont sein muss. Aber vermutlich verhält es sich hier ähnlich wie mit dem für den gesunden Menschenverstand logischen Vorgang des sogenannten „racial profiling“ – also, die gezielte Polizeikontrolle aufgrund von Gesichtszügen, Haut- oder Haarfarbe, besonders auch nach Täterbeschreibungen, die ja vom linksverstörten, verstandlosen Teil unserer Gesellschaft per se als „institutionellen Rassismus“ eingestuft wird.

Politik und Medien sind nebenher auch noch stets bemüht zu relativieren. Nach einem Sexanschlag auf ein 14-jähriges Mädchen durch zwei afghanische „Schutzsuchende“ im Erlebnisbad in Norderstedt in Schleswig-Holstein ging es Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) in der Hauptsache nicht um das Leid des Kindes, sondern darum, wie man diese Gruppe Menschen, aus der die abartigen Täter stammen, in der Öffentlichkeit wahrnimmt: „Ich finde jede Art von sexuellen Übergriffen unerträglich. Es ist aber wichtig, dass wir jetzt nicht Bilder produzieren, die das Gefühl in der Öffentlichkeit vermitteln, als hätten wir es nur noch mit Vergewaltigern oder mit sexuellen Übergriffen zu tun“, so Albig.

Und auch wenn wir täglich von neuen Übergriffen lesen können und die Polizei es als nennenswertes Problem sieht wird auch in der linken Systempresse geradezu nach Bestätigungen gesucht, dafür dass alles in bester Ordnung sei, es keinen Anstieg dieser Taten gäbe – vor allem nicht seit die Kanzlerin Deutschland mit Vergewaltigern und Kinderschändern flutet. Das ist mindestens genauso unerträglich und im Hinblick auf bereits geschändete Frauen und Kinder und auch auf künftige Opfer geradezu verwerflich.




Essen: Ex-SPD-Ratsherr Guido Reil tritt AfD bei

greilWie PI regelmäßig berichtet, reißen auch in Essen inzwischen den fremdenfreundlichsten und tolerantesten Bürgern sämtliche Geduldsfäden hinsichtlich der verfehlten und pro-islamischen Masseneinwanderungspolitik der Systemparteien, und der Widerstand des „Packs“ vor Ort in Form zahlreicher Bürgerbewegungen wächst ständig. Kein Wunder also, dass immer mehr verantwortungsbewusste Politiker der Altparteien nach Alternativen aus dem Dilemma suchen. Konsequent hat das jetzt auch der Essener Ratsherr Guido Reil (Foto) getan, der für den gebeutelten Stadtteil Karnap im Rat sitzt: Im Mai hat er der SPD den Rücken gekehrt und ist jetzt der AfD beigetreten. Er nahm am Wochenende auch gleich am NRW-Landesparteitag in Werl teil und es ist sehr gut möglich, dass er AfD-Landtagskandidat bei der NRW-Wahl am 14. Mai 2017 wird.

(Von Verena B., Bonn)

Seine früheren, linientreuen Parteigenossen sind entsetzt über die Entscheidung des Abtrünnigen. „Es ist erstaunlich, wie schnell der ehemalige Vorzeige-Sozialdemokrat, der uns als seine Familie bezeichnete, sämtliche Prinzipien aufgegeben hat“, erklärte Fraktionschef Rainer Marschan. Er sei über Reil „menschlich zutiefst enttäuscht“. Er habe viele Fehler gemacht, und mit dem Beitritt zur AfD habe er sich nun ins „politische Abseits bugsiert“, meinten die Genossen, denen offenbar entgangen ist, dass sie sich selbst immer mehr ins politische Abseits bugsieren.

Reil (46) schrieb auf Facebook, dass er mit sofortiger Wirkung aus der Partei austrete. Im Zuge der jüngsten Ereignisse habe er sich eingestehen müssen, „dass ich mit dem grundsätzlichen Kurs der SPD nicht mehr leben kann.“ Und weiter: „Wir waren mal die Partei der sozialen Gerechtigkeit“, klagt Reil, „aber im realen Handeln merke ich davon leider nichts mehr. Wir waren die Partei der Arbeiter, ihre Interessen vertreten wir aber gar nicht mehr.“ Seit Jahren, so der Bergmann und Betriebsrat, gelinge es den Genossen kaum noch, sich in die Situation des einfachen Arbeiters hineinzuversetzen. „In der Flüchtlingspolitik haben wir uns endgültig und völlig von der Realität verabschiedet.“ Und nur aus strategischen Gründen werde die alte Linie stur beibehalten.

Der Schritt raus aus der SPD sei ihm nach 26 Jahren Parteizugehörigkeit nicht leicht gefallen, sagt Reil, der in seinem Heimatstadtteil Karnap bei der Kommunalwahl 2014 mit rund 40 Prozent der Stimmen direkt ins Stadtparlament gewählt wurde.

In einem Interview mit der WAZ hält Reil die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und die Integration arabischer Flüchtlinge für absolut gescheitert:

(..) Reil: Es gibt Ärger über Verschmutzungen, Lärmbelästigungen und eine anmaßende Haltung der Flüchtlinge. Die Verunsicherung in Karnap ist groß. Zurzeit sind Häuser im Stadtteil nach meiner Wahrnehmung im Wert gesunken und schwer verkäuflich, die Wirtschaftsförderungs-GmbH musste für das Gewerbegebiet Carnaperhof eine fest verabredete Ansiedlung wieder abschreiben – mit ausdrücklichem Verweis auf das Zeltdorf. Ich befürchte Schlimmes, wenn die Ungeduld unter den Flüchtlingen dort weiter wachsen sollte.

WAZ: Die Zeltdörfer sollen ja irgendwann wieder weg.

Reil: Aber dann beginnt erst die eigentliche Zuwanderung. Der Essener Norden wird das nicht verkraften. Der Migrantenanteil ist jetzt schon bei 40 Prozent, und alle Erfahrungen sprechen dafür, dass Essen wie in den 1990er Jahren erneut vorrangiges Ziel für Flüchtlinge wird, die eine Aufenthaltsgenehmigung haben. Dann suchen sie verständlicherweise die Nähe ihrer Landsleute, die schon hier sind. Dieser Zuzug von Syrern nach Essen hat bereits begonnen, der Oberbürgermeister hat das im Interview mit Ihrer Zeitung bestätigt. Derzeit ist die Verteilung in Essen ausgewogen, dann wird sie es nicht mehr sein.

WAZ: Warum nicht?

Reil: Die Flüchtlinge leben überwiegend von Hartz IV und davon werden sie die Mieten im Süden Essens weder zahlen wollen noch können. Der Prozess wird nicht zu steuern sein, das macht mir große Sorgen.

WAZ: Aber der Norden kann doch neue Einwohner gut gebrauchen.

Reil: Ja, wenn sie integrierbar sind in unsere Gesellschaft und unsere Wertvorstellungen teilen. Das sehe ich aber nicht. Bei den Libanesen haben wir es erlebt, sie leben jetzt teils Jahrzehnte in Essen, und viel zu viele sind immer noch mangelhaft integriert. Ein sehr hoher Anteil bekommt Hartz IV, die letzten, mir bekannten Zahlen sind von 2013, da waren es 90 Prozent. Die Kriminalitätsstatistik ist anscheinend streng geheim, ich habe sie jedenfalls nicht bekommen. Aber ich war lange ehrenamtlicher Richter am Landgericht und habe dort sehr viele Prozesse mit libanesischer Beteiligung erlebt. Was sie da über die Mentalität lernen, wie sehr die uns und dieses Land verachten und uns auslachen, unsere Sozialgesetze ausnutzen, das ist haarsträubend. Wir haben das auch in dieser Stadt offiziell lange verdrängt, verdrängen es im Grunde immer noch.

WAZ: Was hat das mit den jetzigen Flüchtlingen zu tun?

Reil: Sie kommen nun einmal aus dem selben Kulturkreis, ihre Mentalität ist nicht grundlegend anders. Von ihrer ganzen Erziehung her sind diese Menschen anders geprägt, sind mit Gewalt und Hass in ihren Heimatländern aufgewachsen, wofür sie nichts können. Ich glaube allerdings nicht, dass sie falsche Verhaltensweisen und Ansichten hier so schnell ablegen können, selbst wenn sie wollten. Die Gleichbehandlung von Frauen, die Achtung von Freiheitsrechten – damit haben viele einfach nichts am Hut. Das sagen die auch ganz offen.

WAZ: Man könnte auch optimistischer an die Sache heran gehen: Viele Flüchtlinge sind doch gerade vor Zuständen geflohen, die Sie beschreiben.

Reil: Ich schaue mir einfach die Realität an: Bisher ist es uns kaum gelungen, Menschen aus dem arabischen Kulturkreis zu integrieren. Warum soll das demnächst besser klappen, wenn die Rahmenbedingungen wegen der großen Anzahl von Flüchtlingen sogar schlechter werden? Diese Frage konnte mir noch keiner schlüssig beantworten. (..)

Ob Reils Abgang ein Alleingang bleibt oder andere Sozialdemokraten seinem Beispiel folgen – die Genossen mögen da nicht spekulieren. Dass andere Mandatsträger der SPD ebenfalls den Rücken kehren wollen, dafür hat Fraktionschef Rainer Marschan „keine Signale“. Wenn Politiker die Signale des Volks nicht mitbekommen, sollten sie sich einen anderen Job suchen: Für politische Ämter sind sie jedenfalls nicht geeignet!




Eilmeldung: Nigel Farage tritt zurück!

Was ist denn da im Brexit-Lager Großbritanniens los? Zuerst „kneift“ der frühere Bürgermeister von London, Boris Johnson, als Premierminister-Kandidat für die Cameron-Nachfolge. Und heute nun die Meldung, dass UKIP-Chef Nigel Farage von seinem Amt als Parteichef zurücktritt, weil er „sein Leben zurückhaben“ wolle. Er wolle seiner Partei aber weiterhin behilflich sein, sagte Farage. Zugleich forderte er, dass der neue Premierminister ein Befürworter des Austritts aus der EU sein müsse. Bleibt nur zu hoffen, dass er sich – wie vor einem Jahr, als er nach den britischen Unterhauswahlen das erste Mal zurück trat, ein paar Tage später aber seine Entscheidung revidierte – auch diesmal wieder eines Besseren besinnt.




Video: Albrecht Glaser (AfD) vs. Lamya Kaddor

Der Bundespräsidentenkandidat der Alternative für Deutschland, Albrecht Glaser, war am 3. Juli zu Gast in der HR-Sendung „Horizonte“. Er diskutierte dort zum Thema „Die AfD, der Islam und die Kirchen“ mit der „Islamwissenschaftlerin“ Lamya Kaddor, die anscheinend in jeden Islam-Talk im deutschen Fernsehen eingeladen wird, und dem Vertreter der Evangelischen Kirche, Volker Jung. Nimmt man den Moderator Meinhard Schmidt-Degenhard hinzu, also das übliche Ungleichgewicht von drei zu eins. Glaser, der als ausgewiesener Islamexperte innerhalb der AfD gilt, schlug sich beachtlich. Aber sehen Sie selbst!




Rostock: Rapefugees begrapschen 14-Jährige

Am 1.7. gegen 20 Uhr kam es auf einem Sportplatz in Rostock/Groß Klein zu einer Belästigung von zwei 14-Jahre alten Mädchen. Die beiden Geschädigten wurden durch drei afghanische Jugendliche im Alter von 14 und 16 Jahren „angetanzt“ und mehrfach im Bereich des Oberkörpers und der Brust berührt. Beide Mädchen verließen daraufhin den Sportplatz und informierten die Polizei. Gegen die Tatverdächtigen wurde eine Strafanzeige wegen des Verdachtes der Beleidigung auf sexueller Grundlage aufgenommen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Moslems im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Kiel: Ein 44 Jahre alter Tatverdächtiger konnte nach einer sexuellen Belästigung zweier Kieler Woche Besucherinnen in einem Linienbus ermittelt werden. Der deutsch-iraker wurde erkennungsdienstlich behandelt und nach Anzeigenaufnahme entlassen. Im Bereich der Hörn ist es zu einer weiteren sexuellen Belästigung gekommen, Tatverdächtige stehen hier noch nicht fest. In der Nacht von Samstag auf Sonntag meldeten Anrufer der Polizei, dass es im Bereich des Alten Marktes zu sogenannten Antanzdelikten kommen soll. Die sofort entsandten Einsatzkräfte konnten allerdings diesbezüglich keine Feststellungen machen. Anzeigen liegen der Polizei zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor.

Pforzheim: Passanten konnten am Samstagabend auf der Pforzheimer Messe junge Männer beobachten, wie sie mindestens sechs Frauen nacheinander unsittlich berührten. Den Zeugen zufolge fassten die Männer dabei den Frauen an das Gesäß, welche sich ihrerseits darüber heftig beschwerten. Den Zeugen gelang es anschließend, eine auf der Messe befindliche Fußstreife der Polizei über die Geschehnisse zu informieren. Nach einer kurzen Fahndung konnten zwei Männer wenig später festgenommen werden. Da sich kurz nach dem Tatgeschehen bislang noch keine Geschädigten bei der Polizei gemeldet haben, bittet die Polizei darum, dass sich betroffene weibliche Besucher der Pforzheimer Messe melden. (Kommentar Pi: Junge Männer und so….)

Hildesheim: Eine 39-Jährige Spaziergängerin, die gestern Abend, Montag, 13.06.2016, gegen 19:45 Uhr mit ihrem angeleinten Hund unterwegs war, ist von zwei an ihr vorbeifahrenden Fahrradfahrern auf das Gesäß gehauen worden. Der Schlag sei derart heftig gewesen, dass die Frau zum Zeitpunkt der Anzeigeerstattung immer noch Schmerzen verspürte. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Nach Schilderungen der Frau sei sie von der Straße Lucienvörder Allee auf die Brücke zugegangen, die über das Überlaufbecken führt und vor der Brücke nach links in Richtung des Innerste Wehres abgebogen. Auf dieser Strecke habe sie Fahrgeräusche von von hinten herannahenden Radfahrern vernommen. Plötzlich habe sie wie aus dem Nichts einen sehr heftigen Schlag auf ihr Gesäß verspürt. Fast im selben Moment habe ihr jemand über den Rücken und die Schulter gestriffen. Vor ihr waren nun zwei männliche Radfahrer, die auf Damenfahrrädern saßen und in gemütlichem Tempo ihre Fahrt fortsetzten. Beide hätten sich nicht mehr umgedreht. Auf dem weiteren Wege habe die Geschädigte ein Paar getroffen, das ebenfalls mit einem Hund unterwegs war. Nach einem kurzen Gespräch hätte man gemeinsam den Weg fortgesetzt. Dabei habe man die beiden Radfahrer am Fuße des Wehres gegenüber des EVI – Wasserkraftwerkes noch stehen sehen. Der Polizei liegt folgende Beschreibung vor: Beide ca. 20 bis 25 Jahre alt mit fast schwarzen, kurzen Haaren und nach Aussage der Geschädigten mit bräunlicher Hautfarbe.

Rhein-Neckar-Kreis: In der Nacht von Montag auf Dienstag, um 00:10 Uhr, hatte eine 26-Jährige in der Schützenstraße eine unliebsame Begegnung. Die Geschädigte war mit ihrem Hund unterwegs, als ihr ein Unbekannter entgegenkam. Als beide aneinander vorbeigingen bemerkte die junge Frau, dass der Hosenladen des Mannes offen stand und dessen Geschlechtsteil zu sehen war. Ohne ein Wort zu sagen ging der Mann weiter, die junge Frau wandte sich nach dem Vorfall an das Polizeirevier Wiesloch. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief erfolglos. Der Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: Circa 1, 70 m groß, schlank, etwa Mitte 20, dunkle, kurze Haare, etwa 1 cm, schwarze Jacke, dunkler Typ, hatte ein Handy in der Hand.

Hofheim: Wie der Polizei am vergangenen Donnerstag mitgeteilt wurde, wurde ein 14-jähriges Mädchen offenbar am Mittwoch, den 01. Juni 2016, durch zwei unbekannte Täter bedrängt und geschlagen. Die Geschädigte war gegen 17:30 Uhr zu Fuß in der Hofheimer Straße unterwegs und befand sich gerade gegenüber der Schwarzbachhalle, als ihr zwei, etwa 20 Jahre alte Männer gegenübertraten. Als einer der Täter begann, die 14-Jährige zu bedrängen, setzte diese sich zur Wehr. Der zweite Mann schlug ihr daraufhin unvermittelt ins Gesicht; dann ergriffen beide die Flucht in Richtung Kapellenstraße. Die Geschädigte erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen. Die beiden Männer sollen laut der Geschädigten etwa 20 Jahre alt, 175 cm groß und vermutlich nordafrikanischer Herkunft gewesen sein.

Wien: Der gebürtige Marokkaner war am 7. Jänner über die Balkanroute nach Österreich gekommen. Er stellte in Salzburg einen Asylantrag, reiste dann weiter nach Graz und schließlich in die Bundeshauptstadt. Gemeinsam mit einem Bekannten begab er sich eines Nachts in das Bordell, wo ihnen zwei Prostituierte den Einlass verwehrten, weil sein Begleiter dort bereits unangenehm aufgefallen war. Während dieser das Lokal verließ, wurde der 24-Jährige zudringlich und drängte eine der beiden Frauen mit den Worten „I want sex, I want sex!“ in ein Eck. Diese konnte flüchten, worauf sich der Marokkaner der zweiten Frau zuwandte und diese – wie sich die Staatsanwältin ausdrückte – „mit Gewalt gefügig machen wollte“. Laut Anklage würgte der Asylwerber die Prostituierte und war gerade im Begriff, seine Hose zu öffnen, als die von der geflüchteten Kollegin alarmierte Polizei eintraf und den Mann festnahm.

Augsburg: Eine junge Frau ist in der Nacht zum Montag in der Innenstadt von zwei Männern überfallen und massiv begrapscht worden. Der Übergriff spielte sich nach Angaben der Polizei in der Zeit zwischen 0.45 und 1 Uhr ab. Die 19-Jährige ging zu Fuß den Milchberg in Richtung Ulrichsmünster hinauf. Auf der Höhe des Afragäßchens wurde sie plötzlich von hinten gepackt und in die Gasse gezogen. Einer der Männer hielt die Frau fest, der andere begrapschte sie an der Brust und im Intimbereich. Der Grapscher griff so fest zu, dass die Frau davon leichte blaue Flecke davon trug. Ob die Täter noch weiter gehen wollten, ist unklar. Laut Polizei ließen sie aber nur von der 19-Jährigen ab, weil diese sich heftig wehrte. Die Männer flüchteten. In welche Richtung sie wegrannten, ist bislang nicht bekannt. Die Täter sprachen mit der Frau Deutsch mit einem ausländischen Akzent. Untereinander unterhielten sich die Männer in einer Sprache, welche die Frau nicht zuordnen konnte. Laut Polizei könnte es sich bei den Männern um „Südländer“ handeln.

Dinslaken: Eine 18-jährige Dinslakenerin ist im Park an der Parkstraße angegriffen worden. Wie die Polizei mitteilte, war die junge Frau am Sonntag gegen 6.20 Uhr zu Fuß unterwegs, als sich von hinten zwei Unbekannte näherten. Einer der Männer versuchte, die Frau unsittlich zu berühren, während der andere ihr ins Gesicht schlug. Nachdem eine unbekannte Zeugin die Täter ansprach, flüchteten diese. Die leicht verletzte 18-Jährige begab sich in ein Krankenhaus und verständigte die Polizei. Diese sucht neben weiteren Zeugen insbesondere die unbekannte Spaziergängerin, die einen kleinen weißen Hund bei sich hatte. Die beiden Unbekannten sehen südländisch aus und haben eine dunkle Hautfarbe.

Wien: Das Paar – beide jahrelang drogenabhängig – hatte sich in einer Beratungsstelle für Suchtgiftabhängige kennengelernt. Immer wieder kam es zu Streitigkeiten, zuletzt wegen des Videos, das die 40-Jährige heimlich beim Analverkehr aufgenommen hatte. Als der 45-Jährige mitbekam, dass der Film im Freundeskreis kursierte, geriet der gebürtige Tunesier laut Staatsanwaltschaft „in Wut, nicht zuletzt deshalb, weil das Praktizieren von Anal-Sex unter Moslems verpönt ist und weil er von seinen Bekannten abschätzig behandelt wurde“. Staatsanwalt Michael Schietz zufolge soll das Video entstanden sein, weil die Frau befürchtete, der um fünf Jahre ältere Mann könnte die Beziehung beenden. Der Beschuldigte erzählte, die 40-Jährige habe gedroht, das Video zu verbreiten, sollte sie ihn verlassen. In der Tatnacht habe sie „immer wieder davon gesprochen“, so der 45-Jährige. Unter Einfluss von Tabletten habe er zunächst versucht, sich mit dem laut Anklage 15 Zentimeter langen Küchenmesser umzubringen, indem er sich in die Herzgegend stach. Die 40-Jährige wollte ihm daraufhin das Messer entreißen, dabei sei es zu einem Gerangel und schlussendlich zu den tödlichen Stichen im Halsbereich der Frau gekommen.