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Islamdevoter Müller blickt zu Kopftuchfrau auf

spd-mueller-blickt-zu-kopftuchfrau-aufDie SPD stellt in Berlin ihre Wahlplakate für die Senatswahl vor. Wir hoffen, dass es in der fleißigen, schlauen, weltoffenen Stadt keinen Ärger gibt. Denn das oben gezeigte Plakat, das man aus deutscher Sicht als Untertänigkeit des Regierenden Bürgermeisters vor dem Islam interpretieren muss, könnte bei der Ey-was-guckst-du-Fraktion leicht als unverschämter Glotzangriff auf eine islamische Jungfrau verstanden werden. Die dargestellte Kopftuchperson erwidert sogar den virtuellen Kopulationsversuch. Müller, senken Sie gefälligst devot den Blick!

Der SPD ist die SPD übrigens derart peinlich, dass auf den Großplakaten jeder Hinweis auf die Parteizugehörigkeit Müllers fehlt. Peinlich sind der SPD offenbar auch die zu Zehntausenden in Berlin eingeschleppten und geborenen Migrantenkinder, denn es wird nur blonder Nachwuchs gezeigt. Vermutlich eine Beruhigungspille für deutsche Eltern, die nicht mehr wissen, in welchem Kindergarten und an welcher Grundschule ihr Kind überhaupt noch Teilhabe an einer halbwegs erträglichen Kindheit hat:

blonde-kinder-auf-berliner-spd-plakaten

Laut Beschreibung will das blonde-Kinder-Plakat „Motiv Kiez“ für gebührenfreie Kitas und Ganztagsschulen werben, „damit Familie und Beruf miteinander vereinbar sind„. Dann lässt sich wiederum nachvollziehen, wieso keine Türkenmuttis und Libanesenpaschas mit ihren Bälgern auf der Wahlwerbung zu sehen sind.

Wie peinlich der SPD die SPD ist, kann man auch im Video sehen. Auch dort kommt die SPD nicht vor. Stattdessen gibt Müller die Parole aus: „Berlin steht für die Freiheit – das ist es, wofür es sich zu kämpfen lohnt!“ Nur zu – und herzlich willkommen beim gesunden Menschenverstand!

Es sollen weitere Plakatserien folgen, für die die SPD 1,7 Millionen Euro verprasst. Die gefürchtete AfD steht zum Wahlkampfauftakt bei 13 Prozent.