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EU-Fährdienst bringt die nächsten 3400

332B6A4800000578-3539484-Hope_The_arrivals_were_rescued_just_30miles_off_Libya_s_coast_by-a-55_1460636876432Rom – Internationale Einsatzkräfte haben innerhalb nur eines Tages mehr als 3400 Flüchtlinge und Migranten im Mittelmeer gerettet. Insgesamt mussten die Retter zu 34 Einsätzen ausrücken. Das meldet die italienische Küstenwache. Die Geretteten waren mit 28 Schlauchbooten und sechs weiteren kleinen Booten auf dem Weg über das Mittelmeer in Richtung Italien, als sie in Seenot gerieten. Auch die privaten deutschen Rettungsmissionen „Sea Watch“, „Sea Eye“ und „Jugend Rettet“ waren an den Einsätzen beteiligt. Auch englische und irische Marineschiffe brachten einige der Menschen in Sicherheit. (Tickermeldung von Bild-online übernommen)

Während die deutsche Qualitätspresse, sofern sie überhaupt noch über die täglich anlandenden Jung-Männer-Horden berichtet, die um die halbe Welt durch zig friedliche Länder zu uns reisen, immer noch als „Schutzsuchende“ und ähnliches betitelt, kommen die Glücksritter z.B. in einem Artikel in der englischen Daily Mail selber zu Wort. Dort geben die „Flüchtlinge“ offen und frei zu, aus rein wirtschaftlichen Gründen „auf der Flucht“ zu sein. Der von der EU eingerichtete Fährdienst für Wirtschaftsimmigranten kommt ihnen da sehr gelegen.

Diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.




Für wen noch kämpfen in Deutschland?

Ich sehe in Deutschland niemanden mehr, der bereit wäre, für dieses ideologisch total verwüstete Land zu kämpfen. Die roten GRÜNEN und deren Anhänger freuen sich über diese Entwicklung sogar noch und klatschen laut Beifall. Das entwaffnete und pazifistisch umerzogene Bürgertum (Aussetzung der Wehrpflicht!) kann sich nicht mehr wehren, wäre auch nicht mehr bereit, seine Söhne zu opfern. So war es auch schon im alten Rom. Die wenigen Menschen, die überhaupt noch fähig wären, einen Kampf zu führen, die sind heute nicht mehr bereit, für den Rest dieser hochdekadenten und völlig irre gewordenen Bevölkerung zu kämpfen. Denn: Kämpfen für wen und für was?

Für widerwärtige und verabscheuungswürdige Deutschlandhasser unter den GRÜNEN (für eine Claudia Roth, für eine Renate Künast, für einen Trittin oder einen Ströbele? – Pfui Teufel!) und deren teilweise hochdekadente und völlig durchgeknallte Anhängerschaft (mit Genderwahn; mit Primat und ideologischem Terror von absoluten Minderheiten gegenüber einer schweigenden und damit duldenden Mehrheitsgesellschaft mittels wahnwitzigen „Antidiskriminierungsgesetzen“?) … (Auszug aus diesem Conservo-Artikel!)




Wir sind nicht einmal eine Bananenrepublik

Nein, Deutschland ist keine Bananenrepublik. In einer Bananenrepublik muß man Beamte bestechen, um eine neue Identität zu bekommen. Hier in Deutschland bekommt man sie umsonst. Niemand weiß, ob der Mörder von Reutlingen wirklich 21 Jahre alt ist. Oder ob der Name, den er angegeben hat, sein richtiger ist. Auch gibt es erhebliche Zweifel, ob der Mann, der in Würzburg fünf Menschen mit einer Axt den Schädel einschlug, tatsächlich aus Afghanistan stammt. Und ob er 18 Jahre alt war – oder nicht schon viel älter. Was wir aber wissen: Im Namen Allahs sollten unschuldige Menschen in Deutschland sterben… (Auszug aus der JF: Die Stunde der Beschwichtiger!)




Wer läuft sich gegen Merkel warm?

Unter normalen Umständen hätte sich nach Merkels gigantischen Fehlern schon mindestens einer unserer hochbezahlten Berufspolitiker warm laufen müssen, um ihr die Kanzlerschaft streitig zu machen. Sei es bei einem Kanzlersturz, vorgezogenen Neuwahlen oder jetzt im Vorfeld der Bundestagswahl 2017. Sei es aus der SPD oder Merkels eigener Partei.

Zu viele verhängnisvolle Fehler markieren den Weg der Blenderin: Kippen der No-bail-out-Klausel im Euro-System, Kippen des parteiübergreifenden Atom-Kompromisses für einen langsamen, finanziell erträglichen Atomausstieg, Kippen von Artikel 16a(2) Grundgesetz unter Flutung des Landes mit Illegalen. Jede dieser jeweils 1 Billion teuren Entscheidungen, die unser Land in eine Risikolage bringen, hat Merkel ad-hoc und eigenmächtig getroffen. Nichts davon stand jemals in einem Wahlprogramm.

In der Nacht, in der die never ending „Rettung“ des Euro begann, soll sie gesagt haben: „Wir haben nur einen Schuss.“ Hier eine Rekonstruktion der gespenstigen Runde, die in der Nacht zum 8. Mai 2010 tagte, aus der FAZ:

[…] Ausgerechnet der Präsident Zyperns, jenes Landes, das drei Jahre später ebenfalls gerettet wird, mahnt demnach als Einziger zur Ruhe. „Ein paar Tage“, schlägt Zyperns Vertreter vor, sollte sich die Runde Zeit zum Nachdenken nehmen. Merkel schneidet ihm das Wort ab: „Wir haben keine paar Tage. Wir müssen zeigen, was wir vorhaben, bevor die Märkte am Montag öffnen.“ Später wird Merkel mit einem Satz zitiert, der stark ans ihr Wort von der „Alternativlosigkeit“ erinnert: „Wir haben nur einen Schuss.“ Aber worauf? Was soll abgeschossen werden, damit die Börsenmakler glauben, dass die EU es ernst meint mit der Euro-Rettung zu jedem Preis? Dass sie bereit ist, notfalls Gesetze zu brechen? Das ist die Frage.

Ja, sie ist bereit, „notfalls“ Gesetze zu brechen. Und zwar alternativlos. Im Nachhinein stellt das Bundesverfassungsgericht dann gerne einen Persilschein aus. Bei Merkel haben wir es mit einer begeisterten Roulettespielerin zu tun, die eiskalt das Vermögen und die Sicherheit der deutschen Bevölkerung verwettet.

merkelUnscheinbar schlich sie sich in die Welt der Mächtigen. Häßlich wie ein kleines Entlein. Jeder sagte damals: „Sie sollte mal zum Frisör.“ Man hatte den Eindruck, sie sei für jede Art von modischem Outfit, Make up und Frisur zu bescheiden. Dazu kommt die naive, stolperige Sprechweise, die Merkel zu eigen ist. Sie wirkte harmlos. Zu harmlos. Aus ihrer Biographie wußte man nur, dass sie eine Pfarrerstochter sei und Pfarrer in der DDR, das hieß damals (im Gegensatz zu heute!) Opposition zu einem repressiven Staat. Dass Merkels streng sozialistischer Vater extra in die DDR eingewandert war, kam erst später heraus.

Man dachte, einer derart bescheiden und ohne Allüren auftretenden und aus zuverlässigem Hause stammenden Person könne man blind vertrauen. Denn schon damals, als Merkel an die Macht kam, ging es um Vertrauensverluste in die Politik.

Zudem verkörperte Merkel die Hoffnung, sie würde die beiden 40 Jahre lang getrennten deutschen Staaten mental vereinen, die lästigen Vorurteile zwischen Ossis und Wessis zerstreuen. Heute ist Merkel in Deutschlands Osten Feindfigur Nummer 1.

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Auch in Bayern hat es sich ausgemerkelt, wie ein aktueller Beitrag aus der CSU-Parteizeitung zeigt. In der einstigen CDU-Hochburg Baden-Württemberg hat die CDU drastisch an Ansehen verloren, es regiert zum zweiten Mal ein Grüner. Im bevölkerungsreichsten Bundesland NRW macht die CDU mit türkisch-nationalistischer Unterwanderung von sich Reden.

Überhaupt fällt plötzlich auf, dass Links-Grün sich wesentlich Türkei-kritischer gibt als Merkels CDU. Sie, die Zockerin, hat sich nämlich mit ihrem (ebenfalls mit sich selbst und über Nacht beschlossenen) „Flüchtlings“-Deal von türkischen Befindlichkeiten abhängig gemacht.

Die ganze Welt lacht über unser Land, dessen Zukunft in den Händen eines türkischen Despoten liegt. Hier die neuste Kapriole aus dem Hause Edogan:

Wie griechische Medien übereinstimmend berichten, zog Erdogan alle Soldaten ab, die an der Grenze zu Griechenland stationiert waren. Sie sollten verhindern, dass Flüchtlinge nach Griechenland gelangen. Auf Anfrage der griechischen Behörden erklärte das türkische Außenministerium, dass die Pässe der Soldaten abgelaufen seien.

Bei nüchterner Betrachtung hätte sich längst – allerspätestens nach den für die CDU verheerenden Landtagswahlen vom März diesen Jahres – mindestens ein potentieller Kandidat warmlaufen müssen, um Merkel das Kanzleramt streitig zu machen. Wenigstens einer. Doch da ist nichts. Niemand aus Merkels komplett durchideologisierter Gehirnwäschefraktion wagt es, den Handschuh zu werfen. Keiner ihrer Ministerpräsidenten wagt es, Merkel zu demontieren (die CSU einmal außen vor gelassen).

Sogar die SPD hofiert die Gestörte. SPD stellt sich hinter Merkel“ titelte der SPON nach Merkels Presseauftritt im Netz:

„Dass es auch in Deutschland eine erhöhte Bedrohungslage gibt, war bekannt“, sagt Parteivize Thorsten Schäfer-Gümbel. „Diese Bedrohungslage hat aber nichts ursächlich mit der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung zu tun.“

„Unsere Flüchtlingspolitik orientiert sich an den Werten unserer Verfassung und der Humanität“, sagte SPD-Vize Ralf Stegner SPIEGEL ONLINE.

Und dann ist da ja noch Parteichef und Vizekanzler Sigmar Gabriel: Er postete bei Facebook am Montag und Dienstag Beiträge, in denen er Besonnenheit anmahnte, sich gegen Aktionismus aussprach und mehr Polizisten in Deutschland forderte.

Was für ein lahmer Haufen! Nicht, dass irgendjemand eine SPD-Lachnummer im Kanzleramt sehen möchte, aber mit wem wollen die Genossen (zumindest rhetorisch und theoretisch) einen Angriff auf die Zockerin im Kanzleramt starten? Ein irgendwie kämpferisches Auftreten muss der SPON nebulös herbeiphantasieren:

Wer Gabriel kennt, der weiß, dass es in ihm arbeiten dürfte. In der Flüchtlingsfrage hatte sich der SPD-Chef immer mal wieder ein paar Tippelschritte von Merkel entfernt, weil er die Skepsis mancher Genossen wahrnimmt. Und er sieht ja auch die Debatte in der Linkspartei. Gabriel will jetzt am Donnerstag zunächst der Kanzlerin die Bühne überlassen. Dann wird es spannend.

Zum Gähnen spannend. CDU tot. SPD tot. Aus diesen Zombie-Fraktionen hat Merkel keine Konkurrenz zu erwarten. So stellt ein chinesischer Beobachter fest:

Merkels Politik der offenen Tür habe bereits zuvor viel Kritik erhalten und die jüngsten Angriffe könnten die ablehnenden Stimmen weiter stärken. „Wie sehr dies die deutsche Politik erschüttern wird, bleibt abzuwarten“, sagte Zhao.

Dass die Flüchtlingskrise Merkels Regierungsfähigkeiten geschwächt haben, ist offensichtlich. Einige Studien zeigen, dass Merkels Popularität auf ein Rekordtief gefallen ist. Zhao glaubt jedoch, dass derzeit niemand in der Regierungspartei noch in der Opposition in der Lage wäre, Merkel in der deutschen Politik zu ersetzen. (Zhao Chen, Leiter der Abteilung für Internationale Beziehungen am Institut für Europäische Studien an der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften)

Dass der Tag kommen würde, an dem ein Chinese lapidar feststellt, dass Merkel trotz ihrer unermesslichen Schadwirkung unangefochten thronisiert, ist sehr bezeichnend für den Zustand der „Demokratie“ in unserem Land.

Wir befinden uns quasi in einer Ein-Parteien-Diktatur mit einer über dem Gesetz stehenden Zentralfigur, die unseren ehemals sicheren und soliden Staat systematisch zersetzt. Und jeder, der es wagt, gegen Merkel anzutreten, steht von vorneherein mit dem Rücken zu Wand. Wer Merkel kritisieren will, muss dies aus dem sicheren Ausland tun.

Was hat die deutsche Einparteien-Führerin heute gesagt? Strahlend betrat sie den Raum.

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Zunächst einmal ging es um die lästige Unterbrechung ihrer Ferien:

„Ich mache diese Konferenz meistens nach den Ferien, aber ich glaube, die aktuelle Situation insbesondere nach den schrecklichen Anschlägen von Würzburg, München und Ansbach macht es wichtig, es heute zu tun.“

Zur Frage ihrer Verwicklung in den Terror:

Dass die Flüchtlingssituation Folgen haben kann, „kann niemand ausschließen“, sagt Merkel mit Blick auf ihre mögliche Mitverantwortung für den Terror in Deutschland.

„Wir haben das jetzt noch mal mit einer großen Wucht gesehen.“

„Es ist noch mal in das öffentliche Bewusstsein massiv gerückt worden.“

„Man muss das sozusagen in seiner vollen Dramatik auch darstellen.“

Sie, die den Tabubruch beging und Europa ganz bewußt mit Illegalen flutet, spricht vom Rechtsstaat:

Angela Merkel hat die Terroranschläge von Würzburg und Ansbach als „zivilisatorischen Tabubruch“ verurteilt und den Hintermännern mit der ganzen Härte des Rechtsstaats gedroht.

Sie, die unser Land und ganz Europa entzweit und trotz aller Warnungen durch ihr Handeln die Terrorgefahr erhöhte, sagt über die Terroristen:

„Sie wollen unseren Zusammenhalt zersetzen. Sie säen Hass und Angst zwischen Kulturen und zwischen Religionen.“

„Dem stellen wir uns entschieden entgegen“, sagt Merkel.

„Wir befinden uns in keinem Krieg oder Kampf gegen den Islam.“

„Ich glaube dass wir in einem Kampf oder meinetwegen auch in einem Krieg gegen den IS sind“

Der Kampf gegen den islamistischen Terror habe nicht Vorrang vor dem Kampf gegen andere Verbrechen, stellt Merkel klar.

An ihre Kritiker gewandt:

„Wir müssen sehr darauf achten, dass Dinge nicht gesellschaftsfähig werden, die nicht gesellschaftsfähig sein dürfen“, sagt Merkel zu Fremdenhass.

Der von der Kernschmelze in Merkels Hirn ausgelöste Flüchtlings-Tsunamie wird mit den Folgen der Naturkatastrophe in Fukushima gleichgestellt:

„Das ganze letzte Jahr war nicht gerade einfach, die Zeit nach Fukushima war auch nicht einfach.“

„Jetzt haben wir etwas, was sehr an den Kern der Gesellschaft geht. (.) Insofern ist es eine Kernauseinandersetzung, bei der ich aber auch viele Verbündete habe.“

Die Allmächtige diktierte der Presse ihr oberstes Gebot ins Heft:

„Das oberste Gebot, was gilt, dass immer dort, wo es Lücken gibt, gehandelt wird.“

Die Lücken sieht sie nicht etwa in offenen Grenzen:

Bei den Haushaltsberatungen im Herbst werde es auch darum gehen, die Behörden zu stärken. Merkel kündigt eine zentrale Stelle zur Entschlüsselung im Internet an.

„Es ist jetzt an der Zeit, Übungen für terroristische Großlagen durchzuführen, wo neben der Polizei auch die Bundeswehr eingesetzt werden.“

Viele Maßnahmen seien in Gang gesetzt worden. Darunter die Vorratsdatenspeicherung, den besseren Informationsaustausch zwischen Sicherheitsbehörden, aber auch die internationale Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden in Europa.

ein nationales Ein- und Ausreiseregister

Wie will sie ein „nationales Ein- und Ausreiseregister“ eigentlich ohne Grenzkontrollen auf die Beine stellen? Und wer wird darin erfasst? Der in den Niederlanden tankende Niederrheiner oder der in Luxemburg Kaffee kaufende Eifelbauer?

Sofern Grenzen überhaupt eine Rolle in Merkels Denken spielen, dann aber nur im umgekehrten Sinn. Hört man Merkel zu, könnte man meinen, Europa sei ein Trainingslager des IS und der Bürgerkrieg in Syrien ginge von europäischem Boden aus:

„Wir müssen leider akzeptieren, dass viele islamistische Kämpfer aus Europa nach Syrien gekommen sind.“

Zum Thema Grenzen noch das:

„Syrien ist nicht weit weg vom Schengen-Raum, sondern grenzt an ihn.“

Ihro Gnaden reden von sich selbst bereits im Plural:

Wir fragen uns: Können wir es wirklich schaffen, die große Bewährungsprobe erfolgreich zu bestehen. Für mich ist klar: Wir bleiben bei unseren Grundsätzen.“

„Wir schaffen es, unserer historischer Aufgabe gerecht zu werden. Wir schaffen das und wir haben in den letzten Monaten sehr viel geschafft.“

„Ich bin heute wie damals davon überzeugt, dass wir es schaffen, unserer historischen Aufgabe – und dies ist eine historische Bewährungsaufgabe in Zeiten der Globalisierung – gerecht zu werden. Wir schaffen das.“

„Wir wollen und werden die Integration meistern.“

„Wir müssen deutlich machen, dass Recht und Gesetz eingehalten werden.“

„Aber ich stehe zu den Entscheidungen, die wir getroffen haben.“

„Natürlich haben die Entscheidungen, die wir getroffen haben, auch Gegenreaktionen herausgefordert. Deswegen werden wir alles dafür tun, um durch Taten die Menschen wieder für die Parteien zurückzugewinnen, die im deutschen Bundestag sitzen“

Werbung für ihre Einheitspartei!

In Honecker-Manier die Realität ausblendend:

Deutschland ist ein „sehr sicheres Land“, betont Merkel.

Wobei man sich angesichts Merkels mittlerweile in Teilen der Bevölkerung schon nach Honecker zurücksehnt:

honecker

(Merkel-Zitate bei Focus, Spiegel, tagesschau und FAZ gesammelt)

Über eine Kandidatur für die Bundestagswahl 2017 sagte Merkel, sie werde das „zum geeigneten Zeitpunkt“ sagen. „Heute ist dieser Zeitpunkt nicht.“

Deswegen wird sich auch weiterhin keiner dieser Hosenscheißer und Schießbudenfiguren aus der vollkommen verblödeten CDU oder aus dem Rest der Einheitspartei warmlaufen. Die Demokratie, die von der Konkurrenz der Meinungen und vom Charisma der Politiker lebt, hat im Merkel-Deutschland 2016 abgedankt.

Vera Lengsfeld in ihrer ausführlichen Analyse:

Merkel ist sicherlich charmanter als Erich Honecker, aber an Starrköpfigkeit und Realitätsverweigerung stehen sie sich einander nichts nach.


In der anwesenden Presse gingen wohl einige von einem Rücktritt Merkels aus. Andere wiederum zeigen sich äußerst zufrieden wegen Merkels „Nüchternheit“. Andere Stimmen wiederum fordern mehr Gefühl. Hier ein kleiner Überblick:

Tagesspiegel:

Kein Plan, nachgereichte Empathie, keine klare Ansage zu sich, zu dem, was sie mit ihrem Amt, dem wichtigsten, mächtigsten der Republik, vorhat. Angela Merkel wiederholt in diesem Moment diesen einen Satz, der für sie konstitutiv geworden ist: Wir schaffen das. Und nimmt dafür das Land in Haftung. Das Land, findet die Bundeskanzlerin, steht in einer großen Bewährungsprobe. Und sie? […] Merkel hat in der Flüchtlingskrise auch gesagt: Dann ist das nicht mehr mein Land. Das Land kann aber auch sagen: Dann ist das nicht mehr meine Kanzlerin. […] Das Land ist verunsichert – und Angela Merkel hat nicht nur keinen Plan, sie sagt noch nicht einmal, ob sie die Verantwortung weiter tragen will. „Wir schaffen das“ – ja, wie? Und mit ihr oder ohne sie? In so einer angespannten Lage auf einen günstigeren Zeitpunkt zu warten, ehe sie sich erklärt, ist zu klein, zu taktisch im Angesicht der großen Bewährungsprobe. Das Land muss schon wissen, woran es ist. Auch mit dieser Bundeskanzlerin.

Tagesspiegel:

Unterdessen ist der Nahe Osten Europa so nahe gekommen, dass unsere Stabilität in Frage steht. Ein nach innen gerichteter Universalismus hat zur Entgrenzung des offenen Europas beigetragen. Die Grenzenlosigkeit Europas erlaubte uns nicht einmal, zwischen Flüchtlingen und Migranten, Verfolgten und Verfolgern, zwischen Freunden und Feinden der Demokratie unterscheiden zu können. […]

Mit der gängigen Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus haben wir es uns angesichts einer wesensmäßig integristischen Religion zu leicht gemacht.

Wie die Geschwindigkeit der Selbstradikalisierungen zeigt, erweisen sich Übergänge zwischen Islam und Islamismus als so fließend wie die zwischen „Nation und Nationalismus“ oder auch zwischen „Alkohol und Alkoholismus“ (Henryk Broder). […]

Der stete Hinweis, dass es ja nur eine kleine Minderheit von Gewaltsamen handele, hilft nicht weiter. Auch die gewaltbereiten Nazis waren eine Minderheit und gleiches gilt für die Schergen Stalins, Maos oder Pol Pots. Entscheidend ist, wie sich die Mehrheit gegen eine gewalttätige Minderheit verhält. Da ist sowohl bei der Mehrheit der Muslime als auch bei den europäischen Biedermännern, die Brandstifter als diskriminierte Opfer oder neuerdings als psychisch Kranke relativieren, noch einiges zu klären.

Der in Deutschland vorherrschenden Sozialarbeiterideologie nach gibt es eine enge Verbindung zwischen Armut und Gewalt. Demnach sind es vor allem „sozial depravierte Jugendliche“, die sich radikalisieren, denen die Einheimischen nicht genug geboten haben. Wie kulturfremd dieses Argument ist, zeigt sich schon daran, dass 25 Prozent der Jugendlichen in Europa arbeitslos sind, aber kein junger Grieche oder Spanier zur Bombe gegriffen hat.

Auch Faschismus und Kommunismus wurden nicht ohne Gegenwehr und Eindämmung besiegt. Europa ist an dem Punkt angekommen, an dem es sich entscheiden muss, ob es kapitulieren oder sich wehren will. Die Hybridität und Totalität der Gewalt macht ihre operative Bekämpfung schwierig. Wir werden es uns auf Dauer nicht leisten können, dass das Militär etwa bei der Grenzsicherung überhaupt keine Rolle spielt.

In Zukunft müssen alle politischen Gebietsebenen, in Deutschland auch die faktisch gleichgeschalteten Parlamente und Medien, wieder ihre spezifischen Aufgaben wahrnehmen.

Der israelische Militärhistoriker Martin van Crefeld empfiehlt den Europäern, Bürgerwehren zu errichten. Israel könne sich nur dadurch dem Terror erwehren, dass alle ehemaligen Soldaten auch zivil Waffen trügen und dadurch sofortige Gegenwehr beim Terror möglich ist. Die Abschaffung der Wehrpflicht in Deutschland war eine der vielen Naivitäten, die im Lichte der Theorie vom „Kampf der Kulturen“, die Samuel Huntington 1995 veröffentlicht hatte, unterblieben wären.

Zum Minimum der Gegenwehr gehören eine effektive Grenzsicherung und eine neue gesamteuropäischen Asylpolitik, die Asylrechte konsequent auf politisch verfolgte Individuen beschränkt. Die doch eigentlich selbstverständliche Ausweisung straffälliger Asylbewerber und Migranten hätte in Nizza 84 Menschen das Leben gerettet. […]

Der Focus zeigt ein Video, wo ein Journalist Merkel nahelegt, jetzt ihren Rücktritt bekannt zu geben.

Rheinische Post:

Doch denen, die von ihr ein Eingeständnis hören wollen, mit der Flüchtlingspolitik Fehler gemacht zu haben, kommt sie keinen Millimeter entgegen. Hier steht sie weiter zu allen Grundentscheidungen. Ja, sie will nicht einmal davon sprechen, dass die Bewältigung der Flüchtlingskrise die größte Herausforderung ihrer Kanzlerschaft sei. Es sei „eine“ Herausforderung, da habe es eine ganze Reihe anderer gegeben. Aber Bankenkrise, Eurokrise, Atomausstieg werden bei der Betrachtung von Merkels Kanzlerschaft einst mehr oder weniger spannende Passagen sein. Das entscheidende Kapitel handelt vom drohenden Auseinanderbrechen einer Gesellschaft, vom Erstarken des Rechtsextremismus und wird mit Flüchtlingskrise und Terrorbedrohung überschrieben sein. Das Stichwort dafür hat Merkel selbst geliefert: Die Bewährungsprobe für Deutschland bedeutet vor allem, dass Merkel selbst eine Kanzlerin ist, die sich bewähren muss. Das verbindet letztlich das Wort Bewährung aus dem Strafrecht mit dem Merkel-Kurs im Sommer der Herausforderungen: Entscheidend sind nicht große Versprechungen, allein die Ergebnisse zählen.

FAZ:

Und was heißt schon, wie Merkel sagt: den Terror schaffen? Terrormäßig erleben wir täglich in aller Welt, wie der islamistische Terror nicht geschafft wird. Angesichts der Opfer die Schaffensfloskel zu repetieren und sie ausdrücklich auf den Terror auszuweiten ist blanker Trotz. Welche Opferobergrenze soll denn unterboten bleiben, um einmal sagen zu können: Es ist geschafft?

Süddeutsche:

Ist nach Würzburg und Ansbach der islamistische Terror endgültig in Deutschland angekommen, wie einige Politiker sagen? Merkel antwortet gelassen. Das sei vorher doch auch schon so gewesen. Nur werde dies mit so einem Anschlag wieder in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt. Die Terrorgefahr sei nichts Neues.[…] Wer nach Zeichen von Amtsmüdigkeit sucht, der wird sie nur schwerlich gefunden haben. Merkel war in allen angesprochenen Themen auf der Höhe.

Frankfurter Rundschau:

[…] Botschaft: Ich war’s nicht, aber ich will euch helfen. Das ist einerseits gut gesprochen. Und andererseits belegt es ein weiteres Mal, warum diese Kanzlerin faktisch gescheitert ist. […] Ihre manchmal fast roboterhafte Sachlichkeit hat sich von der Realität noch weiter entfernt. Das Land spürt, dass es nicht mehr genügt, ein Sicherheitsgesetz hier und eine Asylverschärfung dort zu „erarbeiten“ (Merkel zählte sie reihenweise auf), damit wir alle so weiterleben können wie bisher. Deutschland ist mit einem gehörigen Schrecken aufgewacht, aber die Kanzlerin singt ihre Schlaflieder weiter. Und darin liegt ihr Scheitern.

Frankfurter Rundschau:

Und nun? Folgt nun die Wende? Sorry, Leute, war nicht so gemeint, hab mich geirrt, schaffen wir doch nicht – so was in der Art. CSU-Chef Horst Seehofer, der Merkels Politik von Anfang an bekämpft hat, hat gerade erst vor zwei Tagen gesagt, er habe es ja immer schon gewusst, dass es so kommen würde. […]

„Können wir es wirklich schaffen?“, fragt Merkel tatsächlich. Krieg in Syrien, Bedrohung durch Terrorismus, Millionen Flüchtlinge weltweit. Wirft die Kanzlerin jetzt hin? Merkel löst die Spannung schnell: „Ich bin heute wie damals überzeugt, dass wir es schaffen können.“

Cicero:

Sie wusste aus jahrzehntelanger Erfahrung: Diese große Bühne wird ihre sein. Einige wenige kritische Fragen werden sie nicht weiter dabei stören, ihre Botschaft loszuwerden. Zu unterschiedlich sind die Erkenntnisinteressen der einzelnen Kollegen, als dass aus diesem Ereignis ein echter heißer Stuhl würde. So kam es folgerichtig, dass sich schon die dritte Frage nicht mit den Toten und Verletzten der Anschläge beschäftigte und Merkels Verantwortung dafür als Flüchtlingskanzlerin. Sondern mit der Rentenanpassung von Ost und West. Ein Grill ist definitiv etwas anderes als diese beinahe kafkaesk-surreal wohltemperierte Veranstaltung.

T-Online:

„Was sagen Sie“, fragte eine holländische Journalistin Bundeskanzlerin Angela Merkel, „wenn Ihnen jemand auf der Straße vorwirft, die Willkommenskultur sei an den Anschlägen von Würzburg und Ansbach schuld?“ – „Das Verweigern der Humanität“ hätte womöglich sehr viel schlechtere Folgen gehabt, mit denen niemand hätte umgehen können, antwortete Merkel. Die kurze Episode blieb praktisch der einzige Ausflug in die Seele der Kanzlerin. Ansonsten verteidigte sie ihr „Wir schaffen das“ und kündigte recht trocken neue Maßnahmen an. „Das wird alles nicht reichen, wenn neue Anschläge kommen – und die werden kommen“, sagt Dieter Fuchs, Demokratieforscher an der Universität Stuttgart. Das Vertrauen der Bevölkerung in die Handlungsfähigkeit der Politik werde durch den Auftritt nicht wesentlich wieder hergestellt.

Deutsche Welle:

Mehr Gefühl bitte, Frau Merkel!

Aber in diesen Zeiten hätte Merkel etwas mehr Herz gut getan – Chance vertan.

Fast am Ende der 90-minütigen Veranstaltung versuchten zwei Journalisten aus den Niederlanden und Polen, Merkel mehr Emotionen zu entlocken. Was würde Merkel antworten, fragten sie, bekäme sie auf der Straße die Frage gestellt, ob ihre Willkommenskultur Schuld an dem Terror in Würzburg sei. Merkel antwortete, dass die Verweigerung der humanitären Verantwortung sehr schlechte Folgen für Deutschland gehabt hätte.

Warum sie nicht nach Würzburg oder Ansbach gefahren sei, lautete die andere Frage. Die Kanzlerin antwortete, sie entscheide das immer von Fall zu Fall. Sie habe sich stattdessen für den Trauerakt am Wochenende in München entschieden. Die Antwort mag in der Sache richtig sein, aber die Fragen hätten mehr Empathie verlangt.

Hamburger Abendblatt:

Die Menschen, die nach den Anschlägen in einem Zug, vor einem Einkaufszentrum und bei einem Konzert jetzt Angst haben, sich in der Öffentlichkeit zu bewegen, wollen keine formelhaft vorgetragenen Sätze, und seien sie noch so wortgewaltig. Sie wollen, dass ihnen jemand das Gefühl gibt, alles werde für ihren Schutz getan, wenn es denn schon die totale Sicherheit nicht gibt. Und sie wollen Empathie. Doch das ist Merkels Sache bekanntlich nicht.[…] Es war ein Fehler der Kanzlerin, nicht sofort nach den Bluttaten nach München oder Ansbach zu fahren und dort mit Helfern und Betroffenen zu sprechen. Es wären wichtige Bilder gewesen. Bilder, die zu Botschaften hätten werden können: Hier ist jemand, der sich kümmert; der bei euch ist; der sich dem Terror stellt. Merkels Teilnahme am offiziellen Trauerakt kann dies nicht ersetzen. Und eine späte Pressekonferenz erst recht nicht.

Focus:

Sie will so viel Übersicht wie möglich gewonnen haben, bevor sie sich äußert. Und sie ist einfach nicht der Typ, schockierte Menschen an Tatorten in den Arm zu nehmen und mit ihnen zu weinen – wie es Hollande kann.

ARD:

Da wäre es schon schön gewesen, wenn die Kanzlerin sich mehr von ihrer Leitlinie fortbewegt hätte und konkreter geworden wäre. Denn mit einem hat sie definitiv recht: Die jetzige Situation geht an den Kern der Gesellschaft.

Handelsblatt:

Während beispielsweise der französische Präsident François Hollande meist kurz nach einem Attentat vor die Kameras tritt, um Entschlossenheit zu demonstrieren, war von der Bundeskanzlerin wie üblich tagelang nichts zu sehen. Zuletzt hatte es so ausgesehen, als ob sie mit ihrer Politik der sehr ruhigen Hand nicht weiter durchkommen würde. Doch sie steuert nun behutsam gegen: Seht her, ich habe verstanden – das ist die Botschaft, die sie mit ihrem um mehrere Wochen vorgezogenen Auftritt vor der Presse aussenden will.

Spiegel:

Für den Moment also hat Merkel alles richtig gemacht. […] Ein derart besonnenes Vorgehen übrigens ist auch ein ganz vorzüglicher Kontrast zu den rechtspopulistischen Aufwieglern, deren Antwort auf Terroranschläge in Deutschland wahlweise das Hashtag #AfDwählen ist – oder der Verfassungsbruch.




Evang. Allianz: Moslems für Liebe und Frieden

csm_66547_66558_0d4ec4fc1cDie bunte Friedens-Euphorie der christlichen Gutmenschen hat schon längst auch die Evangelikalen in Deutschland erfasst. So wurden zu der „Friedensreligion“ jetzt auf der Allianzkonferenz in Bad Blankenburg mahnende Weisungen „der Liebe“ erteilt. „Muslime sind Menschen, die sich nach Frieden und Liebe sehnen.“ Christen sollten sich nicht von der „Kakophonie“ derjenigen beeinflussen lassen, die Stimmung gegen Muslime machten. Vielmehr sollten sie sich Jesus zum Vorbild nehmen, der die Herzen der Menschen anschaue,  betonte Hanna Josua (Foto), Geschäftsführer der Evangelischen Ausländerseelsorge und Pfarrer der arabischsprachigen Gemeinde in Stuttgart. – Es ist bemitleidenswert. Geschichte wiederholt sich. Und das Christentum versagt erneut. (GC)




Video: „Flüchtlinge“ in Serbien

Hier ein aktuelles Video aus Serbien, das einen kleinen Teil der nächsten Invasionswelle „Ein-bequemes-Leben-Suchender“, pardon „Schutzsuchender“, zeigt.




Islamdevoter Müller blickt zu Kopftuchfrau auf

spd-mueller-blickt-zu-kopftuchfrau-aufDie SPD stellt in Berlin ihre Wahlplakate für die Senatswahl vor. Wir hoffen, dass es in der fleißigen, schlauen, weltoffenen Stadt keinen Ärger gibt. Denn das oben gezeigte Plakat, das man aus deutscher Sicht als Untertänigkeit des Regierenden Bürgermeisters vor dem Islam interpretieren muss, könnte bei der Ey-was-guckst-du-Fraktion leicht als unverschämter Glotzangriff auf eine islamische Jungfrau verstanden werden. Die dargestellte Kopftuchperson erwidert sogar den virtuellen Kopulationsversuch. Müller, senken Sie gefälligst devot den Blick!

Der SPD ist die SPD übrigens derart peinlich, dass auf den Großplakaten jeder Hinweis auf die Parteizugehörigkeit Müllers fehlt. Peinlich sind der SPD offenbar auch die zu Zehntausenden in Berlin eingeschleppten und geborenen Migrantenkinder, denn es wird nur blonder Nachwuchs gezeigt. Vermutlich eine Beruhigungspille für deutsche Eltern, die nicht mehr wissen, in welchem Kindergarten und an welcher Grundschule ihr Kind überhaupt noch Teilhabe an einer halbwegs erträglichen Kindheit hat:

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Laut Beschreibung will das blonde-Kinder-Plakat „Motiv Kiez“ für gebührenfreie Kitas und Ganztagsschulen werben, „damit Familie und Beruf miteinander vereinbar sind„. Dann lässt sich wiederum nachvollziehen, wieso keine Türkenmuttis und Libanesenpaschas mit ihren Bälgern auf der Wahlwerbung zu sehen sind.

Wie peinlich der SPD die SPD ist, kann man auch im Video sehen. Auch dort kommt die SPD nicht vor. Stattdessen gibt Müller die Parole aus: „Berlin steht für die Freiheit – das ist es, wofür es sich zu kämpfen lohnt!“ Nur zu – und herzlich willkommen beim gesunden Menschenverstand!

Es sollen weitere Plakatserien folgen, für die die SPD 1,7 Millionen Euro verprasst. Die gefürchtete AfD steht zum Wahlkampfauftakt bei 13 Prozent.




Linke verbietet ihrer Frontfrau den Mund

maulkorb-fuer-wagenknecht „Sahra, es reicht!“, nöhlen Schwerst-Indoktrinierte in der Linkspartei. „Wir sind der festen Überzeugung, dass eine Linke, die rechts blinkt, nicht mehr auf dem richtigen Kurs ist.“ Der nächste flennt: „Ich will nicht, dass wir zu einer linken AfD werden.“ Jetzt mischt sich auch noch SED-Godfather Gysi ein: „Vielleicht sollte sie sich jetzt eine Weile zur Flüchtlingsfrage einfach mal nicht äußern.“ Man ist geneigt, sich zu wünschen, die gesamte Linkspartei möge sich eine unendlich lange Weile zu jeglicher Frage einfach mal nicht äußern. Auf der anderen Seite ist das linke Dressurstück natürlich hochinteressant.

Stein des Anstoßes ist dieser völlig banale Satz, wie ihn jeder popelige Deutsche ohne Kahane-Großalarm und SEK-Einsatz hätte bringen können:

„Die Ereignisse der letzten Tage zeigen, dass die Aufnahme und Integration einer großen Zahl von Flüchtlingen und Zuwanderern mit erheblichen Problemen verbunden und schwieriger ist, als Merkels leichtfertiges ‚Wir schaffen das‘ uns im letzten Herbst einreden wollte.“

Sahra Wagenknecht allerdings darf nicht aussprechen, was die meisten denken. Das wäre Populismus. Obwohl sie am Folgetag noch eine wortreiche Erklärung hinterherschob, werden weiterhin Unterschriften gegen ihr Sprechverbrechen gesammelt. Die eigene Frontfrau hat das linke Weltbild offenbar maximal zerstört:

„Wir sind es leid, dass unsere Grundüberzeugungen, unsere Beschlüsse, unsere Identität, unser Profil als antirassistische, solidarische Partei einem kurzfristigen unwürdigen populistischen, vermeintlichen Erfolg geopfert werden.“

Böse Sahra aber auch! Im Mai erst hatten Asylaktivisten Wagenknecht den Mund mit einer Torte gestopft und schon reißt sie ihr loses Mundwerk wieder auf:

Der Staat müsse alles tun, damit sich „die Menschen in Deutschland wieder sicher fühlen“ könnten.

Auch dieser Satz ist 150 mal gefallen in den letzten Tagen und kein Mensch hätte sich auch nur eine halbe Stunde später daran erinnert, dass Wagenknecht ihn repetierte. Bei bösen Reizwörtern wie „Staat“ und „Deutschland“ horchen die Gutmenschen allerdings sofort auf und wetzen ihre Keulen. Hätte Wagenknecht gesagt, dass der Staat alles tun müsse, damit die Menschen, die zu uns kommen, sich sicher fühlen, hätten sie die Keule gleich wieder eingepackt.

Wegen der fehlenden Menschen-Definition musste Gysi der Intellektuellen mal eben erklären, wie man sich als  linke Sprechpuppe parteikonform zu äußern hat. Es ist, als wenn er mit einer vollkommen Verblödeten spricht:

„Wir können Frau Merkel nicht von rechts kritisieren. Wenn, dann müssen wir sie von links kritisieren.“

„Immer wenn Du versuchst, beide Seite zu vertreten, also pro Flüchtlinge und bisschen gegen Flüchtlinge, dann gewinnst Du nicht die, die für Flüchtlinge sind und Du gewinnst auch nicht die, die gegen Flüchtlinge sind, sondern Du verlierst auf beiden Seiten.“

Das linke Weltbild hängt gefährlich schief und und ruft sogar die schrille Oberzensorin der Grünen auf den Plan, die die Deutungshoheit über Merkels gesamten Mottenschwarm hat:

Was bedeutet heute links? Das uneingeschränkte Eintreten für Grund-, Bürger- und Menschenrechte scheint für Sahra Wagenknecht nicht dazuzugehören. […]

Was bedeutet heute links? Auch das uneingeschränkte Eintreten für Demokratie scheint für Sahra Wagenknecht nicht dazuzugehören. […]

Was bedeutet heute links? Das uneingeschränkte Eintreten für Internationalisierung und internationale Solidarität scheint für Sahra Wagenknecht ebenfalls nicht dazuzugehören. […]

Doch gerade in Zeiten, in denen wir einen massiven Rechtsruck in Deutschland und Europa erleben, braucht es eine starke politische Linke, die modern und emanzipatorisch ist.

Das uneingeschränkte Eintreten für die Meinungsfreiheit scheint nicht zu den Grund-, Bürger- und Menschenrechten dazu zu gehören. Die Vertretung der Interessen der eigenen Wählerschaft ebensowenig. Und modern ist es heute, wenn eine grüne Emanze einer roten Emanze mal eben ganz solidarisch in der ZEIT in die Fresse tritt.

Wir lernen: Die Linke soll den Grünen stramm bei Fuß stehen, um den „massiven Rechtsruck in Deutschland und Europa“ abzuwehren. Warum erledigen die Grünen das nicht selbst? Weil sie mit der CDU zusammengehen. Sie mussten also einen Millimeter nach rechts an die nach links gerutschte CDU rutschen und suchen jetzt jemand, der zuverlässig den linksradikalen Vorgarten pflegt. Wagenknecht hat offenbar keinen Bock, für die schrille Sonnenblumenkuh Unkraut jäten zu gehen.

Für ihre Aufsässigkeit wurde Wagenknecht bereits im Mai von sogenannten „Asylaktivisten“ getortet. Nachdem sie sich den Dreck aus dem Gesicht gewischt hatte, sagte sie:

„Schlimmer als die ganze Torte finde ich die Beleidigung, mit Frau von Storch auf eine Ebene gestellt worden zu sein. Das ist echt eine Unverschämtheit“

Im Gegensatz zu Beatrix von Storch wurde Wagenknecht jetzt von ihrer eigenen Partei, von SED-Godfather Gysi und der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages beleidigt. Da fragt man sich, was schlimmer ist.

Sahra Wagenknecht wurde zur Marionette degradiert, während Beatrix von Storch ein freier Mensch ist. Wenn von Storch mal „die Maus ausrutscht“, kriegt sie von ihrer Partei keinen Maulkorb verpasst. Es wird ihr nicht über einen Staatssender oder die ZEIT von den eigenen Leuten erklärt, wie sie die Kanzlerin zu kritisieren hat. Von Storch darf von links, rechts, Mitte, oben, unten völlig frei und ungezwungen ihre Treffer setzen.

Die nicht minder begabte Politikerin Wagenknecht ist hingegen im linken Dunstkreis verhaftet und muss sich dort von notorischen Realitätsverweigerern zum Affen machen lassen. Gibt es ein traurigeres Schicksal für ein intelligentes, emanzipiertes, hochgebildetes Kind eines verschollenen Iraners?

In Wagenknechts legendärer Bundestags-Rede zum ESM, bei der PI vor ihr auf die Knie fiel, sprach sie über Marionetten. Nun ist die begnadete Rednerin selbst zu einer mutiert.


Hier der Stein des Anstoßes:

sprechverbrechen-von-wagenknecht
Artig erläuterte Wagenknecht am nächsten Tag:

richtigstellung-bzw-linksstellung-von-sahrah-wagenknecht




Bundesregierung korrigiert Merkels Aussage!

merkel_pkAm 28.07.2016 habe ich an dieser Stelle eine Aussage von Angela Merkel als Ihren „Offenbarungseid“ bezeichnet, und weiterhin den Schluss gezogen, dass die Kanzlerschaft von Angela Merkel damit ein Ende finden dürfte. Wie man mittlerweile auf der Webseite der Bundesregierung offiziell nachlesen kann, wurde der von mir als politischer Skandal bezeichnete geäußerte Satz nachträglich verändert. Frau Merkel wäre nach der amtlich korrigierten Version der Wirklichkeit nun von der juristischen Haftung befreit.

(Eine Regimekritik von G. Andreas Kämmerer)

Der amtliche Behörden-Vorgang

Im dem von mir zitierten Tonprotokoll sagte Angela Merkel:

„Dabei ist es im Übrigen völlig egal, ob mit den so vielen Flüchtlingen diese Flüchtlinge schon vor oder nach dem 4. September des vergangenen Jahres zu uns gekommen sind.“

Im Protokoll auf der Textseite der Bundesregierung ist zu lesen:

„Dabei ist es im Übrigen völlig egal, ob diese Flüchtlinge gemeinsam mit den so vielen Flüchtlingen schon vor oder nach dem 4. September des vergangenen Jahres zu uns gekommen sind.“

Beide Versionen erscheinen auf den ersten und auch zweiten Blick fast identisch. Doch wenn man genauer analysiert, kann man erkennen, dass bei der Veränderung in der Protokollversion zwei maßgebliche Veränderungen stattgefunden haben, die in ihrer Kombination weitreichende Folgen nach sich ziehen. Beide Versionen unterscheiden sich in folgenden zwei wesentlichen Punkten:

1. Im O-Ton werden an erster Stelle „den so vielen Flüchtlingen“, und danach „diese Flüchtlinge“ im Satz genannt. Im Protokoll werden diese Satzteile vertauscht.
2. Im Protokoll wird zwischen die ausgetauschten Satzteile ein neues Wort eingefügt: „gemeinsam“. Jenes „gemeinsam“ ist im Originalton schlichtweg nicht vorhanden.

Die Textanalysen von Original und Korrektur

A) Im O-Ton sagt Angela Merkel sinngemäß aus:

Es ist völlig egal, ob durch meine Entscheidung („den so vielen Flüchtlingen“)
diese Terroristen („diese Flüchtlinge“)
schon vor oder nach dem 4. Sept („vor oder nach meiner Entscheidung“)
zu uns gekommen sind.

Zusammenfassung O-Ton sinngemäß alt:

„Die Verantwortung, ob durch meine Entscheidung der Grenzöffnung die Terroristen nach dem 4. September des vergangenen Jahres zu uns gekommen sind oder auch nicht, trage ich nicht.“

B) In dem nachträglich korrigierten Protokoll der Bundesregierung steht sinngemäß:

Es ist völlig egal, ob diese Terroristen („diese Flüchtlinge“)
parallel zu meiner Entscheidung (gemeinsam mit „den so vielen Flüchtlingen“)
vor oder nach meiner Entscheidung gekommen sind.

Zusammenfassung Textprotokoll sinngemäß neu:

„Dabei liegt es nicht in meiner Verantwortung, ob diese Terroristen parallel mit meiner Grenzöffnung oder davor zu uns gekommen sind.“

Die juristische Konsequenz

Auch wenn an dieser Stelle keine juristische Expertise zu erstellen ist, so ist doch für den gesunden Menschenverstand der veränderte Sinn hinsichtlich juristischer Folgen offensichtlich. Während im Original-Ton eine Bundeskanzlerin ihre kausale Verantwortung für ihre eigenen Entscheidungen leugnet (und dabei im Satz erst Ursache und dann Folgen benennt), ist im Protokoll-Satz von dieser Leugnung nichts mehr zu lesen, weil umgekehrt Folgen und Ursachen aufgeführt und mit der zeitlichen Verbindung „gemeinsam“ kausal entkoppelt werden. Stattdessen wurde aus einer Leugnung der Verantwortung die Feststellung von Parallelität, für die sich eine Bundeskanzlerin in der Tat kausal nicht verantwortlich zeichnet.

Das nachträglich eingefügte Schlüsselwort „gemeinsam“ in der Mitte der zusätzlich vertauschten Satzbestandteile schafft das Kunststück, Angela Merkel juristisch nachträglich zu entlasten. Die Frage, ob diese Kunstfertigkeit „aus Versehen“ bei der Protokollierung „passiert“ ist, oder ob hier der gezielte Versuch aufgedeckt wurde, die Beweise für den notwendigen Rücktritt einer Bundeskanzlerin zu vernichten, indem die Wirklichkeit nachträglich korrigiert wurde, kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden.

Sicher ist jedoch, dass mit dieser versehentlichen oder absichtlichen Korrektur und/oder Fälschung der Wirklichkeit der Vorgang „Leugnung von Verantwortung einer Bundeskanzlerin“ eine neue Dimension des Skandalösen erreicht hat.

Die Frage steht zusätzlich im Raum: Wer hat ggf. die Anweisungen an wen erteilt, und wer hat sie ausgeführt, ein amtliches Protokoll dermaßen „glücklich“ in seiner sinngemäßen Aussage zu entstellen? Es ist daher notwendig, im Sinne eines schwer beschädigten Rechtsstaates zu wiederholen:

Angela Merkel ist für eine Hochkultur wie Deutschland untragbar.

Hier nochmal das Video der Rede vor der Pressekonferenz:




Kannte Khorchide die Terroristen?

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Nicht weniger, sondern mehr Religion müsse die Antwort auf Terrorismus sein, so der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster in der österreichische Wochenzeitung „Die Furche“. Belegt sieht Khorchide seine Position durch den Umstand, dass die Terroristen, die in den vergangenen Jahren Anschläge im Namen des Islam verübt hätten, viel eher „religiöse Analphabeten“ statt praktizierende Muslime gewesen seien. „Sie sind nicht religiös sozialisiert worden, besuchten keine Moscheen, hatten kaum Zugang zur Spiritualität, zum Gebet, zum Koran, sie kennen die islamische Lehre kaum.“

Darf man darauf schließen, dass der für die Imam- und Islamlehrerausbildung in NRW zuständige Khorchide (Foto Mitte) den ein oder anderen Terroristen und sein Glaubensleben persönlich gekannt hat? Oder schwafelt er jetzt dem im Mai installierten Moslem-Beirat nach dem Mund?

Glücklicherweise gibt der FAZ-Artikel, aus dem das obige Zitat stammt, auch eine realistische Einschätzung her:

Zitiert wird der Erzbischof von Mossul, wo der IS den Genozid an den orientalischen Christen startete:

bischof-von-mossulDer syrisch-orthodoxe Erzbischof von Mossul, Theophilus George Saliba, wirft den europäischen Politikern „Blauäugigkeit im Umgang mit Migranten aus muslimischen Ländern“ vor. „Man übersieht, hoffentlich aus Unwissenheit und nicht willentlich, die sozio-religiöse Sprengkraft dieser Migrationsbewegung nach Europa. Ihr habt keine Ahnung von der Kultur und Entschlossenheit der Menschen“, so der Erzbischof in einem bereits im Juni geführten Interview, das erst jetzt in mehreren österreichischen Kirchenzeitungen veröffentlicht wurde.

Europa laufe Gefahr, „den gleichen Terror gegen Christen zu erleben wie wir im Nahen Osten“, so der Erzbischof mit Sitz im irakischen Mossul, der derzeit im Exil im libanesischen Beirut lebt. Regierungen wie etwa in Schweden sähen tatenlos zu, wie radikale Muslime Kriegsflüchtlinge in europäischen Ländern bedrohten. Wenn sich die derzeitige Entwicklungen fortsetze, stünden Europa in zehn Jahren „sehr schwierige Tage“ bevor, so Saliba.

In Syrien und im Irak findet laut dem Erzbischof derzeit ein „Genozid“ an Christen statt. „Wir Christen werden unbarmherzig verfolgt. Kämpfer des radikal-islamistischen IS rauben, morden und verschleppen Christinnen und Christen. Das ist gezielt organisierter Terror.“ Die christlichen Gemeinden in den beiden Kriegsländern stünden vor der Auslöschung; die Behörden und selbst internationale Hilfsorganisationen würden sie als „Menschen zweiter Klasse“ behandeln.

Auch die Medien verschwiegen das Leid der Christen, kritisierte Saliba. Er bemängelte eine „seltsame Rangordnung der Leidberichterstattung“: Es werde nur über Gräueltaten an Muslimen oder gelegentlich an Yesiden gesprochen, „aber wenige wissen, dass uns Christen im Irak und Syrien alles geraubt wurde und vielen nur das nackte Leben geblieben ist“.

Auch im Exilland Libanon sei die Situation schwierig. Dort verwehre die Regierung den christlichen Flüchtlingen, wirtschaftlich Fuß zu fassen. Alle geflohenen Christen Syriens und des Iraks wollten wieder zurück in ihre Heimat, doch niemand wisse, wann dies möglich sein werde. Die Region brauche dringend Frieden. Dieser liege in den Händen von Amerika und Russland, die daran wenig Interesse hätten. „Mein Eindruck ist, man will den Konflikt am Kochen halten.“

PI hat über die Warnungen des Bischofs bereits berichtet:

– Juli 2014 Video: Der Erzbischof von Mossul über die Vertreibung der Christen im Irak
– Dezember 2015 Irakischer Bischof: „Das Schicksal des Westens wird schlimmer als unseres sein“

Auch der für seine politische Unkorrektheit gescholtene Prälat Wilhelm Imkamp kommt in dem Artikelzu Wort. Der vom Niederrhein stammende Vorsteher des Wallfahrtsortes Maria Vesperbild (Ziemetshausen/Bayern) sagt:

praelat-imkamp-maria-vesperEin „perverser Kapitalismus“ ist gemeinsam mit Gender-Ideologie sowie einem missionarisch-gewaltbereiten Islamismus nach Einschätzung von Prälat Wilhelm Imkamp verantwortlich dafür, dass die Welt zurzeit aus den Fugen geraten ist. „Über beide Ideologien wird eigentlich nicht diskutiert“, sagte der Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild den „Mittelschwäbischen Nachrichten“. Er kritisierte ferner einen „pseudoethischen Menschenrechtsfundamentalismus“.

Mit Blick auf den Islam sagte der Geistliche, die Frage, ob eine von einem aktiven Gewaltherrscher gegründete Religion grundsätzlich ein anderes Verhältnis zur Gewaltausübung habe als eine Religion, die von einem Gewaltopfer gegründet worden sei, dürfe heute erst gar nicht gestellt werden. „Die Pathologisierung der Selbstmordattentäter verschleiert die pervers-religiöse Dimension der Taten“. Verschleierungs- und Verharmlosungsrethorik wirkten inzwischen wie „Realsatire“.

Mit dem „pseudoethischen Menschenrechtsfundamentalismus“ hat der Prälat hoffentlich nicht auf die heilige Mutter Merkel angespielt, die Artikel 1 GG wie eine Monstranz vor sich herträgt, damit auch das letzte Dorf Deutschlands von ihrer islam-invasiven Interpretation der Menschenrechte profitiert?




Schlappschwanz Erdogan auf Titanic-Cover

erdogan-penis-im-titanic-magazinAuf dem Cover der August-Ausgabe des Satiremagazins Titanic sieht man einen Bratwurst-Penis, der gegen Erdogan putscht (Zum Vergrößern aufs Bild klicken). Warum eine Bratwurst als Penis? „Ein Döner wäre rassistisch gewesen“, so Titanic-Chefredakteur Tim Wolff im Interview bei Meedia. Er befürchtet, dass „Kanzlerin Tayyip Merkel“ die Ausgabe verbieten lässt.




Wo war eigentlich Claudia Roth?

claudia-rothDie Aufgaben des Bundestagspräsidenten gehen über die neutrale und unparteiische Leitung der Plenarsitzungen weit hinaus. Als Repräsentant des ganzen Hauses vertritt er den Bundestag auch nach außen. Er wird zu Staatsempfängen eingeladen, hält Reden bei wichtigen politischen und gesellschaftlichen Anlässen und wahrt die Würde des Bundestages und die Rechte seiner Mitglieder. Die übrigen Mitglieder des Präsidiums unterstützen den Bundestagspräsidenten bei seiner Arbeit. Hat Bundestagsulknudel Claudia Roth eigentlich schon was zum Terror in ihrer bayerischen Heimat gesagt?

Ihre Sorge gilt offenbar hauptamtlich den Schwulen in Orlando und ihrem Ferienhaus in der Türkei.

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12.7.2016 Berlin, Homestory aus dem Büro der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags

Claudia Roth sitzt am Schreibtisch und ruft durch die geöffnete Vorzimmertür: „Ich bin gleich so weit.“ Dann ist sie auch schon da, strahlend führt sie den Besucher in ihr Büro, dessen bodentiefe Fenster einen spektakulären Blick auf das Reichstagsgebäude bieten. Hier residieren die Vizepräsidenten des Bundestages. Seit drei Jahren ist sie Vizepräsidentin des Bundestages, und damit auch eine der höchsten Repräsentantinnen der bundesdeutschen Demokratie. An ihrer weißen Leinenjacke steckt die Regenbogenfahne der Schwulen- und Lesbenbewegung, aus Solidarität mit den Opfern des Anschlages auf die queere Diskothek in Orlando. Sie weiß, wie sie Amtspflichten und politische Überzeugung in Einklang bringen kann. Das sieht man auch in ihrem Büro. Eines ist schon einmal klar: Versifft ist hier nichts. Aber viele Bilder, Plakate, Teppiche, Kunstwerke, Grünpflanzen machen aus dem Büro auch einen ganz anderen Arbeitsplatz, als man ihn sonst hier kennt. Am Fenster steht eine Gruppe Gartenzwerge, weibliche und welche mit dunkler Hautfarbe, das bunte Deutschland, ausgerechnet in der Welt der Gartenzwerge, in der doch die AfD die Hegemonie zu haben meint. „Es ist schon ein bisschen WG-Atmosphäre“, lacht sie. Mit ihren Möbelwünschen hatte die Bundestagsverwaltung Probleme. Schwarze Ledersessel und ein Couchtisch, das ist der Standard für Vizepräsidenten. Claudia Roth bestand auf massiven Holzmöbeln, einer Bank ohne Lehne, bunten Sesseln.

14.7.2016 Nizza – Der Tunesier Mohamed Lahouaiej Bouhlel steuert in Nizza mit einem schweren LKW in die Menschenmenge, die sich wegen des Nationalfeiertags an der Strandpromenade versammelt hat. Er tötet 84 Menschen und verletzt über 300.

16.7.2016  Claudia Roth plappert in bester Biergartenlaune in Wackershofen über Willkommensstruktur

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Die Grünen-Politikerin Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, hat am Samstag nicht nur beim Sommerfest der grünen Kreisverbände Hall und Hohenlohe im Biergarten des Gasthofs Roter Ochsen in Wackershofen gesprochen. Sie nutzte die Gelegenheit auch, um sich vor dem Fest mit Vertretern von Asyl-Freundeskreisen aus der Region sowie Flüchtlingen über ihre Situation auszutauschen. […] Roth ermutigt die Ehrenamtlichen und Flüchtlinge, spricht von einer „Willkommensstruktur“, in welche die vielzitierte Willkommenskultur nun münden müsse. Gleichzeitig dürften sich sozial Schwache nicht als Konkurrenz zu den Asylbewerbern wahrnehmen. Eine weitere Aufgabe sei, Bleibeperspektiven zu schaffen: „Dass Menschen über Monate nicht wissen, was passiert, ist ein Turbo für den Frust.“ […] Bevor gemütlich im Biergarten geplaudert und gespeist wird, bekommt Claudia Roth zum Dank eine Tasche mit Hohenloher Spezialitäten – und vor allem über die Wibele freut sie sich besonders.

18.7.2016 Claudia Roth erklärt der Münchener tz, dass sie sich Sorgen um ihre türkischen Freunde macht

Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth fürchtet, dass die Türkei in einen Bürgerkrieg abrutschen könnte. Die tz sprach mit der Grünen-Politikerin.

Roth: Wir müssen unsere Werte beweisen, indem wir legale Wege schaffen für Menschen in Not und sie in Europa solidarisch aufnehmen. […] Die Asyl­gesuche aus der Türkei haben ja zuletzt schon zugenommen.  […] Kurden, Journalisten, Künstler: Viele meiner Freunde haben schon gesagt, sie überlegen, sich in Sicherheit zu bringen.

18.7.2016 Claudia Roth beim MUFL-Smalltalk im Kolpinghaus in Stamsried:

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Am Montagnachmittag besuchte Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und ehemalige Bundesvorsitzende von Grünen/Bündnis 90, die Einrichtung – und war voll des Lobes. Beeindruckend für sie war vor allem das hervorragende Zusammenspiel von Wirtschaftsjunioren, Industrie- und Handelskammer, Gemeinde, Vereinen und Jugendamt sowie Berufsschule und dem Kolpingbildungswerk, die gemeinsam alles daran setzen, die Jugendlichen soweit wie möglich zu integrieren und ihnen Zukunftsperspektiven aufzuzeigen.

18.7.2016 Ochsenfurt – Ein angeblich minderjähriger und angeblich aus Afghanistan stammender und vom Kolpingwerk Ochsenfurt und einer Kolping-Pflegefamilie in Gaukönigshofen betreuter IS-Schläfer hackt im Regionalzug mit Messer und Axt in Allahs Namen auf eine chinesische Touristenfamilie ein. Bevor er auf den Mainwiesen von der Polizei erschossen wird, entstellt er noch einer Spaziergängerin mit Axthieben das Gesicht. 

22.7.2016 MünchenAli Sonboly, der Sohn iranischer Einwanderer, hält über Stunden die Stadt München in Atem und wird von 2300 Beamten gejagd. Er erschießt aus aufgestauter Wut gegen mobbende Türken neun Ausländer im Alter von 13 bis 45 Jahren bevor er sich selbst eine Kugel gibt.

22.7.2016 Claudia Roth breitet ihre Türkei-Sorgen im Interview mit dem Kölner WDR weiter aus

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Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (B‘ 90/Die Grünen) hat sich am Freitag (22.07.2016) im WDR Radio Funkhaus Europa für die Aufkündigung des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei ausgesprochen. Roth sieht dafür derzeit keine Anhaltspunkte, vielmehr herrschten in der Türkei Verhältnisse wie in einer Diktatur. Roth sprach sich darüber hinaus dafür aus, die finanzielle Unterstützung der Türkei zu prüfen. Derzeit erhält die Türkei EU-Gelder im Zuge des Flüchtlingsabkommens, aber auch begleitend zu den Verhandlungen über einen EU-Beitritt. Erdogan habe die Beitrittsverhandlung durch sein Handeln selbst außer Kraft gesetzt, sagte Roth. Von der EU und der Bundesrepublik fordert sie „klare Kante“ und ein Ende des „Paktierens„.

24.7.2016 Reutlingen – Ein syrischer „Schutzsuchender“ stalked eine schwangere Arbeitsmigrantin, die um ihre vier Kinder in Polen zu versorgen, in einem Dönerimbiss jobbt. Weil sie seine penetranten Nachstellungen abblitzen lässt, tötet er die Polin mit einer Dönermachete.

24.7.2016 Ansbach – Ein syrischer IS-Kämpfer, der als Asylbetrüger nach Deutschland gekommen war und hier den Psycho spielte, zündet am Eingang eines Open Air Konzerts eine Bombe. Der islamische Selbstmordattentäter verletzt 15 Menschen, vier davon schwer.

25.7.2016 Claudia Roth fordert in ausgelassener Stimmung beim Forchheimer Annafest, „Rezepte zu finden, mit Gewalt umzugehen“ und empfiehlt dafür den Besuch von Festen und Fußballstadien

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Sie wolle sich das Lachen nicht wegnehmen lassen, betont Claudia Roth, Vizepräsidentin den Deutschen Bundestages, die auf Einladung der Forchheimer Grünen Liste (FGL) dem Annafest einen Besuch abstattet. Ganz unter dem Eindruck des Amoklaufes in München unterstreicht sie: „Wenn wir kein Fest mehr besuchen und in kein Fußballstadion mehr gehen, haben jene, die Hass und Gewalt säen gewonnen. Das darf nicht sein.“

„Unabhängig davon, ob die Schießerei mit neun Todesopfern politisch motiviert war oder einen extremistischen Hintergrund hatte, wir müssen uns bei Gewalttaten fragen, was radikale Gesinnungen jedweder Art für Jugendliche so attraktiv macht“, betonte die Bundespolitikerin. „Wir müssen überlegen, was bei uns schief läuft, dass Jugendliche sich angezogen fühlen von Horror und Gewalt-Ideologien.“

Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen, sei der falsche Weg. Die fliehen ja vor diesem Terrorismus. Deshalb werde es Aufgabe aller Parteien, aber auch der Kirchen sein, Rezepte zu finden, mit Gewalt umzugehen.

Die aus Schwaben stammende Vorzeige-Grüne bekannte, sie sei einem süffigen Bier einer Kleinbrauerei genauso aufgeschlossen, wie einen Qualitätswein aus Franken oder Rheinhessen. „Nur keine Industrie-Getränke“, verdeutlichte Roth, die sich mit Nachdruck zu Bayern bekennt. „Dieses Land ist vielfältig und bunt. Die CSU ist nur ein Teil dieses Landes“, relativiert Claudia Roth, die gebeten wurde, sich im Gästebuch des Schindler-Kellers zu verewigen. Beim Zurückblättern erfuhr sie, dass der letzte Eintrag vor Ihr von keinem Geringeren als Franz Josef Strauß stammte, ein Zufall, der spontan Heiterkeit auslöste.

Zu gerne wäre Claudia Roth eine Runde mit dem Riesenrad gefahren, das aber noch nicht geöffnet hatte. Der Autoscooter erinnerte sie an ein Verbot ihres Vaters. Der Ulmer Zahnarzt sorgte sich um die Zähne seiner Kinder und verbot neben Bonbons auch das Autoscooter fahren.

Zähne kann man korrigieren. Dummheit leider nicht.