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Alles halb so wild

moslems-wollten-chirurgen-in-troisdorf-koepfenDer in Troisdorf bei Bonn zu einer Arzt-Enthauptung angerückte Palästinenser-Clan ist von der Justiz bereits wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Beruhigend für ganz Troisdorf: Es wird weiter wegen des „Verdachts“ auf Bedrohung ermittelt. Das „Rambo-Messer“ mit der 30 cm Klinge, mit dem der Chirurg während einer OP bedroht wurde (PI berichtete), ist allerdings verschwunden. In der Wohnung der vermutlich als Asylbewerber eingewanderten Pali-Familie war es nicht zu finden. Liebe Troisdorfer, niemand sollte jetzt den Kopf verlieren! Man muss jetzt nach vorne schauen und darauf hoffen, dass die Ehefrau von Dr. Attila Tan (Foto), die bei der Attacke einen Herzinfarkt erlitt, sich wieder erholt.

Ein islamophiler Aufmacher wie bei der österreichischen Kronenzeitung ist in Deutschland undenkbar. Der Islam gehört zu unserem Land, insbesondere zu Bonn und den umliegenden Gemeinden. Mit all seinen Irren Ethnien und Messern Facetten.

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Für Papst letzte Chance zur Umkehr

franz_terrorAlles Anbiedern hat nichts geholfen. Jetzt ist dennoch – auch – in Europa die katholische Kirche direktes Opfer des islamischen Terrors geworden. Durch ähnliche Verbrechen, wie es das grausliche Abschlachten eines alten französischen Pfarrers bei der Messfeier gewesen ist, sind in den letzten Jahren freilich schon viele Tausende Christen zwischen Ägypten und Pakistan umgekommen. Sie alle sind die wahren Helden und Heiligen des modernen Christentums. Sie und nur sie, und nicht die unerträglichen „Integrationsbeauftragten“ und kirchlichen Migrationsbegeisterten. Die große Frage innerhalb der Kirche heißt aber nun: Wird Kardinal Schönborn endlich aus seiner Traumwelt erwachen? Wird der Papst endlich in der Gegenwart ankommen und seiner Verantwortung als Oberhirte für seine Herde gerecht werden… (Andreas Unterberger – eine Stimme aus Österreich!)




Hamburg: Afghane zerstört Mobiliar in Kirche

Eilbek-3Es geschah bereits vor einer Woche, aber da die Polizei den Fall geheimhielt und die Kirchenleitung keine Anzeige stellte, kam es erst jetzt heraus: Ein 19-jähriger Afghane stürmte am vergangenen Freitag während eines offenen Gemeindeabends gegen 19.20 Uhr die Versöhnungskirche (Foto) im Hamburger Stadtteil Eilbek, warf Stühle und Bänke um, trat einen Bibelständer um, von dem Glas absplitterte und schmiss Gesangbücher auf den Boden. Laut eines Augenzeugen waren die anwesenden Kirchgänger stark verängstigt und ließen ihn seine Zerstörung fortsetzen. Kein Wunder, er trug ein wallendes islamisches Gewand, unter dem auch ein Sprengstoffgürtel hätte sein können. Update: Jetzt mit Foto des Attentäters (oben) und Augenzeugenbericht. Auf die Frage, warum er das getan habe, schrie er: „Weil ich Moslem bin!“

(Von Michael Stürzenberger)

Der Moslem sprach während seiner Zerstörungswut nicht und habe auch keine Verbindungen zu Salafisten, daher geht die Abteilung Staatsschutz im Landeskriminalamt allen Ernstes nicht von einem „islamistischen“ Motiv aus. Es ist unfassbar, wie wenig Kenntnis in diesen Kreisen über den Islam herrscht.

AfghaneUpdate: Augenzeuge Peter H., der das Foto des afghanischen Attentäters aufnahm, fragte ihn vor der Kirche in Hamburg-Eilbek, als jener seinen Tumult beendet hatte, wieso er dies getan hätte. Daraufhin antwortete der Afghane schreiend: „Weil ich Moslem bin!“ Auch die Polizisten habe Peter H. mehrfach darauf hingewiesen. Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, dass die Polizei diese wichtige Information ignorierte und keinen Bericht über den skandalösen Vorfall veröffentlichte. Es zeigt sich immer wieder, dass die Polizei ganz offensichtlich von der Politik die Anweisung bekommen hat, so viel kriminelle Ereignisse wie möglich zu vertuschen, die in Verbindung mit Asylbetrügern, sogenannten „Flüchtlingen“ und Moslems stehen.

Allein die Tatsache, dass er Moslem ist, zeigt schon sein christenfeindliches Motiv: Christen sind im Koran verflucht (Sure 9, Vers 29), sie werden als „schlechteste Geschöpfe“ diffamiert (98:5), man soll sie keinesfalls zu Freunden nehmen (5:50), sondern bekämpfen (9:28), bis der Islam über alle anderen Religionen gesiegt hat (48:27).

Das Beste: Dieser afghanische Mohammedaner war wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte bereits polizeibekannt. Er wurde als 15-Jähriger in Hamburg erstmals straffällig und in der Folge mehrfach zu sogenannten „Erziehungsmaßnahmen“ wie „Sozialstunden“ (oha!) verurteilt. Im vergangenen Jahr wurde er ein halbes Jahr lang auf richterliche Anweisung von der „Jugendgerichtshilfe“ betreut. Dududu, wurde dem afghanischen Aggressivling wohl mit auf den Weg gegeben, was ihn schwer beeindruckt haben dürfte.

Man stelle sich einmal vor, was in diesem Land los wäre, wenn ein 19-jähriger Max eine Moschee derart verwüsten würde: Die Lichterketten reichten von Flensburg bis Garmisch, unsere Windelweich-Politiker stünden vor der Moschee für Betroffenheitsbekundungen Schlange und die Medien überschlugen sich mit Warnungen vor einem neuen „Kreuzzug“ des vermeintlich aggressiven Christentums gegen den ach so friedlichen Islam.

Die Krönung zum Abschluss: Die Kirchen in Hamburg verzichten auf zusätzliche Sicherungsmaßnahmen. Dies sei „ein trauriger Einzelfall“ und die Gefährdungslage in Hamburg habe sich „nicht verändert“, sagt Remmer Koch, Sprecher des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Hamburg-Ost.

Auch die großen Kirchenverbände hatten dazu aufgefordert, die „Offenheit“ der christlichen Kirchen zu bewahren. „Ein Gotteshaus ist ein Ort, der für Frieden und Versöhnung steht; jedwede Gewalt passt nicht zu dieser Grundhaltung“, sagte Karl-Heinrich Melzer, stellvertretender Bischof im Sprengel Hamburg und Lübeck der Nordkirche.

Tja, Herr Bischof, das ist schön für das Christentum, aber Sie übersehen dabei, dass im Islam hingegen die Gewalt untrennbar zur „Religion“ dazu gehört. Mit Ihrem Pazifismus und Ihrer Verweigerung der Wehrhaftigkeit sind Sie und Ihre Schäfchen dem Untergang geweiht. Sie wissen offensichtlich überhaupt nicht, mit was Sie es zu tun haben. Alleine ein Blick auf die 57 islamischen Länder mit der dortigen massiven Christenverfolgung und Massentötung sollte ihnen die gutmenschlich-naiv-verblendeten Augen öffnen. Das gefährlichste Buch der Welt zu lesen, gefährdet ebenfalls die Dummheit. Es ist unter dem Namen Koran bekannt.

Die frommen Kirchenleute wachen wohl erst dann so langsam aus ihrem komatösen Verdrängungszustand auf, wenn einer der ihren wie in Frankreich geköpft wird. Auch der Staatsschutz sieht derzeit „keine konkreten Hinweise für eine spezielle Gefährdungslage von Kirchen und kirchlichen Einrichtungen“, wie das Hamburger Abendblatt berichtet.

Alleine die Anwesenheit von zigtausenden Mohammedanern in Hamburg, darunter viele „Flüchtlinge“ aus fundamentalistisch orientierten Islam-Ländern, in denen Christen Freiwild sind, würde schon für eine akute Gefährdung sprechen. Aber Deutschland dämmert im naiv-gutmenschlichen Dämmerschlaf vor sich hin, bis die islamische Apokalypse richtig beginnt. Alles, was bisher geschah, ist nur ein müder Aufgalopp dessen, was uns noch bevorsteht..

Kontakt zu Bischof Melzer:

» propst.melzer@kirchenkreis-hhsh.de

Kontakt zur Hamburger Polizei, die diesen skandalösen Vorfall der Öffentlichkeit verschwieg:

» polizeioeffentlichkeitsarbeit@polizei.hamburg.de

Es ist auch mehr als bezeichnend, dass auf der Internetseite der Hamburger Polzei eine Adresse zum Melden von „rechtsextremistischen“ Vorfällen eingerichtet ist, aber ekien für linksextremistische udn ebenfalls keien für „islamistische“. Ist die Hamburger Polizei etwa auf dem linken Auge blind und ignoriert die Gefahr durch den Islam?




Bistum Regensburg will Zigeuner los werden

regensburg3Ein kleines Highlight im alltäglichen Irrsinn von Gesellschafts- System und Islamkritikern ist, wenn Gutmenschen von der sie einholenden Realität von ihrem hohen moralischen Ross gestoßen werden. Derzeit kann man so eine Ankunft in der Wirklichkeit im Bistum Regensburg beobachten. Anfang Juli hatten rund 50 Zigeuner aus dem Kosovo und Albanien den Regensburger Dom besetzt und forderten Bleiberecht in Deutschland. Anstatt den Dom schlicht von der Polizei räumen zu lassen, verhandelte die Diözese tagelang und überredete die Gruppe das Gotteshaus wieder frei zu geben. Die Zigeuner zogen gnädig um ins kuscheligere Pfarrheim St. Emmeram, wo sie seither gehätschelt und betreut logieren. Zum Dank sehen sich die kirchlichen Asylindustriehelfer nun so massiven Drohungen ausgesetzt, dass sie die Bande möglichst bald wieder los werden wollen.

(Von L.S.Gabriel)

Anders als andere Pfarrgemeinden hatte das Bistum Regensburg die Kirchenbesetzung nicht in Kirchenasyl umgewandelt. Man hatte von Anfang an klar gestellt, dass kein Kirchenasyl gewährt werde, es sich lediglich um eine „geduldete Präsenz“ handle. Was soviel heißt wie, man werde die Invasoren betreuen und die Behörden halten still. Die kirchlichen Sorgenträger richteten für die Eindringlinge sogar unverzüglich einen eigenen Arztraum im Pfarrheim ein und man hegte und pflegte die vermeintlichen Retter unserer aussterbenden Gesellschaft.

Nun aber scheint die Geduld mit den „Schutzsuchenden“ endenwollend. Die Zigeuner und die ihnen beistehenden linken Asylterroristen, darunter auch die „Romano Jekipe Ano-Gruppe Hamburg – Vereinigte Roma Hamburg“, die 2015 die Sankt Michaelis Kirche in Hamburg besetzt hatte, haben wohl mächtig Druck aufgebaut. Von unerfüllbaren Forderungen und massiven Drohungen auch gegen Mitarbeiter ist die Rede, ebenso würde mit Hungerstreik und Selbstmorddrohungen versucht die Forderungen nach einem bezahlten Daueraufenthalt in Germoney durchzusetzen. Was ziemlich aussichtslos ist, da der Kosovo und Albanien mittlerweile als sichere Herkunftsländer gelten.

regensburg2

Nun zieht der Regensburger Generalvikar, Michael Fuchs die Reißleine: „Es geht nicht mehr“, so Fuchs und nahm die Bitte an die Behörden um eine „geduldete Präsenz“ offiziell zurück. Ein weiterer Verbleib sei aufgrund des fordernden Verhaltens, der Drohungen und der Gefährdung nicht mehr verantwortbar, erklärte er u.a. in einer Pressemitteilung und einem Schreiben an seine „Gäste“:

Nach all unseren Versuchen der Hilfe und Klärung, nach den unerfüllbaren Forderungen und massiven Drohungen der Gruppe, vor allem auf Grund der zunehmenden Gefährdungen und Verschlechterungen für die Gruppe ist ein weiterer Verbleib im Pfarrheim St. Emmeram nicht mehr verantwortbar. Es geht nicht mehr. Unsere Bitte an die Behörden um eine geduldete Präsenz wurde zurückgenommen. Es bleibt uns daher keine andere Wahl, als die Gruppe mit Verweis auf das Hausrecht aufzurufen, das Pfarrheim zu verlassen. Sollte sie das Haus dennoch nicht verlassen, müssten wir als letztes Mittel eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch in Betracht ziehen.

Zahlreiche Hilfe- und Klärungsversuche hätten zu keinem Ergebnis geführt. Eine konkrete Frist habe man aber noch nicht gesetzt. Man werde aber zur Not auch juristische Schritte einleiten, heißt es. Einer der nach Frieden Suchenden soll sogar gedroht haben, wenn ihm das Bleiberecht verweigert würde, werde er sich und seine Tochter anzünden.

Derzeit befinden sich noch 34 Zigeuner, darunter 15 Minderjährige im Haus. Wegen des Andrangs weiterer „Familienmitglieder“ und auch Verstärkung für die linken Invasionsbegleiter muss das Bistum nun einen Sicherheitsdienst beschäftigen, der rund um die Uhr die Papiere der ein- und ausgehenden Personen kontrolliert.

Und wieder wurden Gutmenschen enttäuscht. Die armen Geschundenen fordern und drohen, nichts ist gut genug. Jedes Gespräch über freiwillige Rückkehr scheitert, denn da reden die linken Deutschlandvernichter dagegen, schließlich müssen alle uns „geschenkten Menschen“ bleiben. Vielleicht sollte man doch endlich Nägel mit Köpfen machen: Frist setzen – räumen lassen. Aber dafür ist wohl noch nicht genug passiert, vermutlich muss erst einer der von Deutschland Enttäuschten den Dom abfackeln. Wir empfehlen präventiv: Schokopudding.




Asylbewerber, Alkohol und die Folgen

alkUnter Merkels Gästen scheint es zwei Sorten Problemfälle zu geben: Die abstinent lebenden Islam-Gläubigen, die sich bei persönlichen Problemen blitzartig dem IS anschließen. Und die weniger Islam-Gläubigen, die sich von ihrem Taschengeld in rauen Mengen Alkohol reinziehen. Einige frische Einzelfälle, die es in die Presse schafften:

Freising: Polizeibekannter Asylbewerber mit 4 Promille zur Ausnüchterung ins Klinikum gebracht

Wochenblatt:

Ein amtsbekannter Asylbewerber wurde am 25.07. gegen 18.00 Uhr von Kunden eines Supermarktes in der Bahnhofstraße dabei ertappt, als er drei Flaschen Bier mitgehen lassen wollte. Der Mann floh, konnte aber von der herbeigerufenen Streife schnell ausfindig werden. Nachdem der Asylbewerber allerdings aufgrund seiner hochgradigen Alkoholisierung permanent ohnmächtig zu werden drohte, organisierten die Beamten einen Krankenwagen, der den Dieb ins Klinikum Freising zur Behandlung und Ausnüchterung brachte.

Freising: Pakistaner trinkt Whisky und rammt Landsmann Messer in den Bauch

Wochenblatt:

Nur der sofortigen Hilfe eines Notarztes und einer Not-OP im Freisinger Klinikum hat ein Pakistaner (29) sein Leben zu verdanken. Ohne, hätte er den Angriff eines Landsmannes (40) mit einem Messer nicht überlebt. […]

Ein Blick zurück: Wir schreiben den 2. Februar 2016. Es ist etwa 20.45 Uhr, als das Opfer und der Hauptangeklagte auf dem Gelände einer Freisinger Asylbewerberunterkunft zum x-ten Male aneinandergeraten. Sie streiten, schreien sich an. Dann soll der 40-Jährige laut Staatsanwaltschaft ein Messer mit einer Klingenlänge von 11,5 Zentimeter gezogen und es seinem Opfer in den Oberbauch gerammt haben. […]

Der Stich hat das Zwerchfell und die rechte Herzkammer verletzt. Ohne sofortige ärztliche Versorgung wäre Schwerverletzte bald gestorben. Zum Prozessauftakt gaben die Verteidiger Patrick Schladt und Dr. Thomas Krimmel für den Messerstecher eine kurze Erklärung ab. Dieser räume sowohl den Streit, als auch den Messerstich ein und bedauere den Vorfall. Der Stich sei aber keinesfalls mit Tötungswillen geführt worden. […]

Verteidiger Dr. Martin Paringer erklärte im Namen des Mitangeklagten, dass man vor dem Streit Whisky getrunken habe. Beim Messerstecher wurden nach der Tat rund 1,2 Promille festgestellt. Am frühen Abend habe es dann Streit gegeben. Der schaukelte sich hoch und so ergab eins das andere. […] Der Prozess soll am Mittwoch, 27. Juli, fortgesetzt werden.

Quedlinburg: Besoffener Asylbewerber zerschlägt Bad

Goslarsche Zeitung:

Heute Nacht um 2.00 Uhr wurde in der Außenstelle Quedlinburg der Zentralen Aufnahmestelle für Flüchtlinge (ZAst) gemeldet, dass ein Asylbewerber „ausrastet“ und eine Badeinrichtung zerschlägt. Der 28-jähriger Afghane wurde alkoholisiert und aggressiv angetroffen und musste zur Verhinderung weiterer Straftaten mit körperlicher Gewalt aus dem Badbereich gebracht werden. Aufgrund seiner selbst zugefügten Verletzungen wurde ein Rettungswagen angefordert. Die medizinische Behandlung erfolgte vor Ort, eine weitere Versorgung war nicht notwendig. Nachdem sich der Beschuldigte beruhigte erfolgte die Verlegung in die ZASt nach Halberstadt.

Indischer Asylbewerber schläft seinen Rausch auf der Straße aus – und wird von Mann auf dem Weg zur Arbeit überfahren

WAZ:

Die Staatsanwaltschaft hat Medienberichte dementiert, wonach der für einen Flüchtling tödliche Unfall auf der Kreuzung Frohnhauser/Mülheimer Straße vermeidbar gewesen wäre. Als ebenso unzutreffend bezeichnete die zuständige Staatsanwältin Elke Hinterberg die Meldung, dass gegen den 34-jährigen Ford-Fahrer, der den 20-jährigen Inder aus dem Flüchtlingsheim an der Hatzperstraße am Morgen des 12. Dezember 2015 überrollte, bereits eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung vorbereitet werde. […]
Drei Monate nach dem tödlichen Unfall hatte die Polizei das Geschehen mit ungewöhnlich hohem Aufwand so detailgetreu wie möglich nachgestellt, um Antworten auf die nach wie vor offenen Fragen zu bekommen: Wäre der Tod des jungen Mannes vermeidbar gewesen, nachdem er stark betrunken auf die Straße gefallen und dort liegengeblieben ist? Oder trifft den Autofahrer, der in seinem Ford auf dem Weg zur Arbeit war, am Ende gar keine Schuld, weil er bei den eingeschränkten Lichtverhältnissen den Hilflosen in seiner dunklen Kleidung auf der nassen Straße nicht so rechtzeitig hätte sehen können, dass es nicht zur Kollision hätte kommen müssen? Mit einer abschließenden Bewertung, so Hinterberg, sei in den nächsten Wochen zu rechnen.

Schuld an dem Tod des 20-jährigen Inders ist nicht der Fordfahrer, der an einem Dezembermorgen brav zur Arbeit fuhr, sondern eine uns blindlings ins Chaos steuernde Kanzlerin. Zu allem Überfluss wird nämlich unser sauer verdientes Steuergeld in offenbar nicht geringem Umfang von „Flüchtlingen“ für Alkohol verprasst – wenn man den Alkohol überhaupt bezahlt. Germoney – ein Schlaraffenland für all jene, die „ein besseres Leben“ wollen…




Offenbarungseid von Angela Merkel am 28.07.16

merkel_blauIn der Bundespressekonferenz vom 28.07.2016 hat Angela Merkel ihren regierungsamtlichen Offenbarungseid mit wenigen Worten geleistet. Ein einziger folgenschwerer Satz begründet das Ende der Bundeskanzlerschaft von Angela Merkel. Denn eine Regierungs-Chefin, die alleine Grenzen für Terroristen öffnet, jedoch mögliche Ursachen von Terrorakten pauschalisierend als „völlig egal“ verneint, lügt sich aus der Haftung und hat zu Ende dilettiert.

(Eine Regimekritik von G. Andreas Kämmerer)

„Völlig egal …“

Mit einem einzigen wohlüberlegten, weil spezifizierend eingeschobenen Satz, hat Frau Merkel heute öffentlich mitgeteilt, dass die Haftung einer als Angela Merkel persönlich und als Bundeskanzlerin in Personalunion getroffenen Entscheidung „völlig egal“ ist, und somit nicht in die Verantwortung der Bundeskanzlerin fällt. Dabei bezieht sich die Aussage Angela Merkels ausdrücklich auf zwei Tatsachen:

1. Auf ihre verantwortliche Allein-Entscheidung vom 4. September 2015, die Dublin-II-Grenzprüfungen als Kanzlerin außer Kraft zu setzen und somit faktisch Millionen Flüchtlingen eine ungeprüfte Einreise nach Deutschland und Europa zu gewähren.

2. Auf die Terroranschläge in Deutschland und Frankreich in den vergangenen Tagen durch eingewanderte Flüchtlinge.

Die folgenschweren Worte, die Merkels Ende markieren, in der Abschrift:

Angelika Merkel am 28.07.2016 (Video unten, min. 3.30):

„Dabei ist es im Übrigen völlig egal, ob mit den so vielen Flüchtlingen diese Flüchtlinge schon vor oder nach dem 4. September des vergangenen Jahres zu uns gekommen sind.“

Dieser Satz sagt zweifelsfrei aus, es sei völlig egal, ob die Terroristen („diese Flüchtlinge“) mit der Flüchtlingswelle vor oder nach der Entscheidung Angela Merkels nach Deutschland gekommen sind. Somit sagt Merkel aus, es sei völlig egal, wenn die Terroristen erst durch ihre Entscheidung leichter Einlass gefunden hätten.

Frau Angela Merkel leugnet somit völlig ihre mögliche Verantwortung, obwohl sie verantwortlich alleine die Grenzen für Flüchtlinge, die Terroristen beinhalten, geöffnet hat. Denn Öffnung bedeutet die Erlaubnis, ohne Prüfung nach Deutschland und Europa zu gelangen. Merkel hat somit ab dem 4. September 2015 faktisch allen Terroristen dieser Welt ein freies Geleit nach Deutschland und mittelbar in angrenzende Länder wie Frankreich gewährt.

Wenn diese Verbindung zwischen Ursache (Merkel setzt Prüfung an Grenzen aus) und Wirkung (Terroristen werden aktiv ermutigt, ohne Prüfung zu kommen) aber „völlig egal“ wäre, dann wäre in der Tat die Haftung Angela Merkels als Bundeskanzlerin, die die Dublin-II-Regelung in eigener Verantwortung außer Kraft gesetzt hat, nicht gegeben.

Der wichtigste Punkt ist aber nicht, ob nachweislich ein einziger Terrorist durch die Entscheidung Merkels nach Deutschland eingedrungen ist oder Tausende – oder niemand. Vielmehr ist der politische Skandal im Kern, dass in einer öffentlichen Pressekonferenz Angela Merkel jegliche persönliche Verantwortung präventiv und pauschalierend von sich weist, indem sie, das Datum nennend, die möglichen Folgen ihrer persönlichen Entscheidung als „völlig egal“ erklärt, unwissend, ob sie schuldig geworden ist oder nicht.

Die aktive pauschalisierende Verweigerung der Übernahme von Verantwortung der Bundeskanzlerin Angela Merkel kann somit nicht gesteigert werden. Dass eine einzige Person über die Geschicke eines ganzen Staates entscheiden kann, die negativen Folgen jedoch sozialisiert, auf die Gemeinschaft abwälzt, von sich weist, ist das Prinzip von Unrechtsstaaten.

Angela Merkel ist für eine Hochkultur wie Deutschland untragbar.

Hier Merkels Rede am Beginn der Pressekonferenz:




Bonn: Arabischer Medizin- und Fäkaltourismus

medizinzourismusThema Nummer eins der geplagten Wutbürger sind die arabischen Medizintouristen, deren vollverschleierte Scharia-Frauen, zusammen mit asylfordernden, temperamentvollen jungen Männern mit stark gebräuntem Teint inzwischen die ganze Stadt in Besitz genommen haben, so dass für einheimische Kartoffeln kein Platz mehr ist. Es sollen jetzt aber mehr Bänke aufgestellt werden, damit sich auch nichtmuslimische deutsche SeniorInnen mal hinsetzen können. Kürzlich umzingelten fünf dieser uns geschenkten jungen Männer eine junge Frau auf der Hochkreuzallee, hielten sie fest und attackierten sie sexuell. Zwei Passanten, die einschritten, konnten das Schlimmste verhindern.

(Von Verena B., Bonn)

Nach Ansicht zahlreicher Anwohner hat die Stadt ihr Versprechen, stärker gegen die Zweckentfremdung von Wohnungen vorzugehen, nicht eingehalten, denn sie hat weder den Willen noch das erforderliche Personal (sind alle in der Flüchtlingshilfe engagiert). Die Stadt ist zwar 37 Fällen nachgegangen, hat sie erfasst und katalogisiert. Verfahren wegen Verstößen hat sie aber bislang nicht eingeleitet.

Der General-Anzeiger berichtet:

Dass die Stadt entsprechenden Hinweisen nicht nachgehe, sagt auch der Bewohner einer Wohnanlage Im Äuelchen. Sieben Hinweise habe die Eigentümergemeinschaft seit Oktober 2014 an die Stadt gegeben, geändert habe sich nichts.

Bereits zuvor habe man acht Klagen beim Amtsgericht eingereicht, weil die Kurzzeitvermietung gegen die Miteigentümerverordnung verstoße. Aufgebracht berichtet der Mann von Lärmbelästigung und Verschmutzung durch die Touristen und von Bedrohungen durch Vermieter, die in ihren Wohnungen Medizintouristen unterbringen. Der Anwohner fühlt sich allein gelassen von Verwaltung und Justiz. „Es versandet hier doch alles“, sagt er.

Seit 15 Jahren schlage er sich mit Belästigungen durch Medizintouristen herum. „Das ist derart frustrierend, das glauben Sie gar nicht“, so der Bewohner. Er berichtet davon, dass Bedienstete der Untermieter ihre Notdurft auf Parkplätzen und vor Türeingängen verrichteten, weil sie die Toiletten ihrer Dienstherren nicht benutzen dürften. Zudem werde Müll wild entsorgt. Ständig klingelten Neuankömmlinge mitten in der Nacht an seiner Haustür, weil ihnen vorher niemand den Weg erklärt habe.

Der Bewohner des Hauses Im Äuelchen ist kein Einzelfall, mehrere Anwohner beklagten im Gespräch mit dem General-Anzeiger die Untätigkeit der Stadt. Nachbarn aus der Anlage Im Äuelchen bestätigen die Schilderungen weitestgehend. Nach Beschwerden über widerrechtliches Parken habe es laut mehrerer Zeugen zudem Einschüchterungen durch einen Mieter gegeben, der seine Wohnung an Medizintouristen weitervermiete.

Eine Anwohnerin gab an, dass sie sich am geselligen Beisammensein der arabischen Touristen zwar zunächst erfreut habe, inzwischen seien ihr der andauernde Lärm und ein „unglaubliches Müllproblem“ jedoch zu viel. Auch störe sie sich an der Vollverschleierung von Frauen: „Ich will sehen, mit wem ich spreche.“ Von der Stadt Bonn fühle sie sich allein gelassen, weil auf Anzeigen nicht reagiert werde. „Wir haben sehr schlechte Karten, weil es politisch nicht gewollt ist, dass sich etwas ändert“, sagt die Frau.

Die Stadt hatte angekündigt, stärker gegen Zweckentfremdung von Wohnungen vorzugehen. Seit 2014 gilt eine Zweckentfremdungssatzung, die zuletzt im Juni geändert wurde, um den Bestandsschutz einzuschränken. Laut Verwaltung hat Oberbürgermeister Ashok Sridharan das Thema zur Chefsache erklärt und will sich persönlich darum kümmern. Zweifel äußert allen voran der Bürger Bund Bonn an der Personalstärke, mit der gegen Zweckentfremdung vorgegangen werden soll. Beschlossen wurden 1,75 Stellen für das gesamte Bonner Stadtgebiet.

Die bei vielen Bürgern inzwischen höchst unbeliebte, aalglatte und permanent wie ein Honigkuchenpferd grinsende, findige Islamisierungsbeauftragte und Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke (CDU) schafft jetzt einen Teil der orientalischen Touristen ins neu erbaute „Boardinghouse“ an der Hochkreuzallee, die etwas außerhalb der Innenstadt liegt und wo die schwer kranken Korangläubigen islamgerechte Betreuung erfahren werden. Die Einrichtung weiterer Boardinghouses ist geplant. Für uncoole, gestrige Menschen wie mich: Unter Boarding (dt.: Einsteigen, an Bord gehen) versteht man im Passagierluftverkehr die Phase zwischen dem Aufruf an die Passagiere, sich zu dem Flugsteig zu begeben, von dem aus das für den gebuchten Flug bereitstehende Flugzeug erreichbar ist, und dem Zeitpunkt, an dem die Flugzeugtüren verriegelt werden. Alles klar?

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Das „Welcome-Centre“ zum gegenseitigen respektvollen Kennenlernen der Kulturen in der Villichgasse wurde mangels beiderseitigem Interesse inzwischen wieder geschlossen. Stattdessen gibt es jetzt auf der orientalischen Villichgasse ein weiteres Halal-Restaurant der gehobenen Klasse: das „Damaskus Restaurant“. Direkt gegenüber befindet sich – auch für den Moslem aus besseren Kreisen – die Dubai-Lounge.

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Das traditionsreiche Bekleidungshaus „Boecker“ musste leider geschlossen werden, da wir hier jetzt andere Traditionen haben, daher: „Alles muss raus!“ Dort könnte künftig der von den Regierungstrotteln empfohlene „Terrorismus-Unterricht“ für verblödete Deutsche stattfinden, die immer noch CDUSPDFDPLINKEGRÜNE wählen.

Buchen Sie einen Urlaub in Bad Godesberg und Sie ersparen sich den weiten Weg nach Damaskus. Hier riecht es genauso wie dort, nämlich nach Wasserpfeife! Wem davon schlecht wird, erfährt vom Ordnungshüter, dass man in Bad Godesberg tolerant sei und dass es in Istanbul genauso rieche!

Bad Godesberg war einmal meine Heimat!




Wo stehen wir in 5 Jahren?

menschenDie Wahrscheinlichkeitstheorie in der einfachsten Form basiert darauf, aufgrund bestehender oder sich entwickelnder Parameter die stringenten Folgen daraus über einen gewissen Zeitablauf hinweg – oder zu einem fest definierten Zeitpunkt hin, vorauszusagen. Vereinfacht ausgedrückt: wenn alles so bleibt wie im Moment, dann könnte sich folgendes entwickeln.. Wo werden wir also als Gesellschaft in – sagen wir einmal in 5 Jahren – stehen, sollten sich alle derzeitigen Entwicklungen genau so weiter fortsetzten, wie sie es derzeit tun?

(Von Cantaloop)

Möglicherweise in einem Endzeit-Szenario à la „Mad Max“?

endzeit

Kann man dies denn berechnen, oder gar planen? Aller Voraussicht nach kann man die Zukunft bestenfalls mutmaßen, sie sich „schönreden“, wie es die Präferenz zahlreicher links- und grüngeprägter Menschen ist, oder der Faktizität knallhart ins Auge blicken und kausale Rückschlüsse daraus ableiten. Hilfreich für eine objektive Einschätzung der Situation ist natürlich ein gewisses Maß an Realitätsbewußtsein, sowie eine ideologisch ungetrübte Sicht der Dinge. Nicht mehr ganz so einfach, dieser Tage noch jemanden mit diesen Eigenschaften zu finden, besonders natürlich in der politischen „Kaste“.

Schon die derzeitige Dynamik in der politischen Gemengelage unseres Landes, insbesondere in der Causa „Zuwanderung“, konnte noch vor drei oder vier Jahren niemand voraussagen. Es ist zwischenzeitlich alles sehr viel dramatischer eingetroffen, als es damals selbst die kühnsten Visionäre vorausgesagt hätten. Somit sind wir als angestammte Gesellschaft auch jetzt vollkommen „ausgeliefert“, was unsere Zukunft in der eigenen Heimat anbelangt.

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Törichte, möglicherweise auch bösartige oder vielleicht nur ideologisch aufgeladene Politiker vornehmlich linker und grüner Provenienz haben ohne Not die Büchse der Pandora geöffnet und lassen die angestammte Bevölkerung mit den Folgen dieser nahezu ungesteuerten Entwicklung mehr oder weniger alleine. Gleichlautende Worthülsen und Durchhalteparolen aus dem „Betroffenheits-Baukasten“ sind das höchste der Gefühle, die sie unisono verlautbaren lassen. Plus die schon obligaten Drohungen gegen die eigene Bevölkerung natürlich. Man kennt es zur Genüge.

Wenn wir ganz ehrlich sind, müssen wir uns eingestehen, dass wir nicht mehr auf einen „Bürgerkrieg“ warten müssen, denn gewissermaßen stecken wir jetzt, im Juli 2016 mittendrin – in einer Art „light-Version“ von clash of the cultures.

kopftuchfrauen

Es wäre müßig nochmals die täglichen Horrormeldungen der System- und auch aller anderen Medien zu reflektieren. Viel wurde an dieser Stelle schon darüber geschrieben und noch mehr darüber diskutiert – tagelang, nächtelang. Die soziologisch schöngefärbten Verbrechen der „Neubürger“, das unerträgliche politisch korrekte „Neusprech“, die mittlerweile schon so vertrauten Euphemismen in der Sprachgestaltung (Schutzsuchender, Antänzer, Grabscher… etc.), die Kollateralschäden für unsere Kultur, an unserer Seele – und nicht zuletzt die Polarisierung der Bevölkerung. Vieles hat schon jetzt großen Schaden genommen und einiges davon ist bereits irreversibel.

Wie stellt sie sich also dar, die nähere Zukunft der Deutschen, die die meisten von uns sicherlich noch erleben dürften? Gibt es die Houllebecqsche Unterwerfung reloaded, Version „Almanya“- mit Aiman Mazyek als designiertem Kanzlerkandidaten des politischen Einheitsblocks? Oder wird sich als Regulativ dazu eine neue Generation von jungen Politikern entwickeln, vielleicht nach dem Vorbild des überaus selbstbewussten, österreichischen Außenministers Kurz? Die dann endlich Courage haben diesen zahlreich an den Sesseln der Macht klebenden Altkadern, Betonköpfen und nicht zuletzt den eitlen Schnapsnasen aus Brüssel, final den sinnbildlichen „Tritt in den Allerwertesten“ zu verabreichen?

Noch wissen wir es nicht. Aber eines wissen wir sehr genau; wenn der politische Paradigmenwechsel nicht bald erfolgt, dann haben zumindest die meisten der derzeitigen Leistungsträger und Wertschöpfer keine aussichtsreiche Zukunft in diesem Lande mehr.




ARD zu Terror: Mehr Leute ersticken an Essen

Die akute Unsicherheitslage im Land macht vielen Menschen Angst und sie macht wütend auf Politiker, die das nicht nur zulassen, sondern maßgebliche Mitverursacher sind. Das Regime-Propaganda-Organ ARD muss uns daher nun beim Denken helfen und zeigen, wie einfältig unsere Terrorphobie ist. Früher, da war nämlich alles viel schlimmer, denn wenn Flugzeuge zum Absturz gebracht werden, sterben viel mehr Menschen auf einmal. Schuld an unserer Angst sind nicht die Kopfabschneider, Rucksackbomber und Axtfacharbeiter, es sind die Bilder und die Nachrichten darüber, besonders jene, die nicht von der Regimepresse kommen, die überfordern unseren Kleingeist. Dabei ist es doch viel gefährlicher in gemütlicher Runde sein Essen zu genießen – dabei ersticken in Deutschland mehr Menschen als an ihrem eignen Blut nach einem Terrorangriff. Idioten-TV vom Feinsten.




Mechernich: Mysteriöse Brandstiftung

feuerwehreinsatzIn der CDU-geführten ehemaligen Bergbaustadt Mechernich/Kreis Euskirchen befindet sich das Haus Rath, ehemals zum Rittergut zwischen den Mechernicher Ortsteilen Roggendorf und Strempt gehörend. Da es hier keine Ritter mehr gibt, wurde eine der jetzigen Wohnanlagen inzwischen generös den „Flüchtlingen“ zur Verfügung gestellt. Der Kölner Stadtanzeiger und die Polizei nennen das Haus „Obdachlosenunterkunft“. Laut Auskunft der Stadtverwaltung handelt es sich jedoch um eine städtische Unterkunft, die zurzeit zur Unterbringung von „Flüchtlingen“ genutzt wird. Dort ist am Montag der Dachstuhl völlig abgebrannt. Wer hat das gemacht? Ein rechtsradikaler Hintergrund ist offenbar mal wieder eindeutig auszuschließen. Offenbar gibt es in Mechernich keine Nazis.

(Von Verena B., Bonn)

Die Polizei berichtet:

Heute Morgen kurz vor 6 Uhr (05.59 Uhr) wurde ein Feuer in der Straße „Haus Rath“ gemeldet. Bei dem Gebäude handelt es sich um eine städtische Unterkunft, die zurzeit als Obdachlosenunterkunft genutzt wird. Als die Einsatzkräfte eintrafen brannte der Dachstuhl schon in voller Ausdehnung. Die Bewohner des Hauses hatten sich zuvor alle in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand erheblicher Sachschaden. Vor Ort wurden zwei nichtdeutsche Personen vorläufig festgenommen. Ob sie in Zusammenhang mit dem Brandgeschehen stehen, ist derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Vor Ort wurden zwei Personen festgenommen, darunter ein „syrischer Staatsangehöriger“, wie im Bonner General-Anzeiger vom 26. Juli zu lesen ist.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet nun politisch korrekt:

[..] Zunächst war zwar unklar, was den Brand ausgelöst hatte. Die Polizei ging aber offenbar sehr früh davon aus, dass das Feuer gelegt wurde.

Denn die Beamten nahmen vor Ort zwei Männer [Anm. „Nichtdeutsche“, wie im Polizeibericht steht und das Foto des einen Festgenommenen vermuten lässt] fest, weil aus Sicht der Beamten der Anfangsverdacht bestand, dass sie etwas mit dem Brand zu tun haben könnten. Wie Polizeisprecher Lothar Willems erklärte, wurde einer der beiden Männer nach seiner Vernehmung aber wieder entlassen [Anm. – der syrische Staatsangehörig].

Im Fall des zweiten Mannes, eines Obdachlosen [Anm. – der zweite „Nichtdeutsche“] der sich schon mehrere Jahre in Mechernich aufhält, erhärtete sich laut Lothar Willems in der Vernehmung aber der Tatverdacht der Brandstiftung. Er soll an diesem Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Für die Polizei ist der Mann kein Unbekannter. Er war in der Vergangenheit unter anderem mit Körperverletzungsdelikten in Erscheinung getreten.

Ob es sich bei dem Verdächtigen um einen Bewohner der Unterkunft handelt oder er in anderer Weise in Verbindung zu dem Wohnheim steht, teilte die Polizei nicht mit.

In Mechernich sind die Übergangsheime in Elisabethhütte und Haus Rath aktuell mit 101 Personen fast komplett belegt. Mehr als 115 Menschen kann die Stadt nach Auskunft von Verwaltungsmitarbeiter Holger Schmitz nicht aufnehmen. Das Aufnahme-Soll lag im September bei 93, tatsächlich untergebracht wurden 84 Asylbegehrende. Rund 20 Personen, die in den Übergangsheimen der Stadt leben, sind nur geduldet oder finden auf dem freien Wohnungsmarkt keine Bleibe. 2013 betrug der Kostenaufwand, den die Stadt Mechernich für die zugewiesenen Flüchtlinge zu leisten hatte, 442.000 Euro.

Ein Grund für eine Duldung kann beispielsweise eine Erkrankung sein, die im Heimatland nicht so wirkungsvoll behandelt werden kann wie in Deutschland. In diesen Fällen werden die Betroffenen aus humanitären Gründen nicht abgeschoben. Die Stadt Mechernich hat für den Fall, dass sie über das bisherige Maß hinaus Asylbewerber unterzubringen hat, Vorsorge getroffenen und städtische Mietwohnungen hergerichtet.

Möglicherweise werden demnächst auch die beiden Doppelhäuser im Übergangsheim Elisabethhütte saniert, die vor einiger Zeit durch einen Brand beschädigt wurden und seither unbewohnbar sind. „Hier besteht die Option, zumindest eines dieser Gebäude über die Finanzierung durch die Versicherungsentschädigung wieder aufzubauen“, heißt es in der Verwaltungsvorlage wörtlich.

Die syrischen „Flüchtlinge“ sollen hier nicht unter Generalverdacht gestellt werden und es soll keinesfalls Hass gegen sie geschürt werden. Wenn sie Straftaten begehen, sind sie entweder von ihren Kriegserlebnissen traumatisiert oder schizophren und können also nichts dafür. Schuld ist die deutsche Gesellschaft, die ihnen kein Haus und kein Auto zur Verfügung stellt und sie nicht besser integriert.




Ansbach: Merkels lautes Schweigen

angela_merkelEs ist Donnerstagmittag, mehr als drei (!) Tage nach Ansbach. Merkel, kalt wie ein toter Fisch, hat es bislang nicht für nötig gehalten, den Nagelbombenanschlag von Ansbach persönlich zu verurteilen – wie schon nach Würzburg zieht sie es vor, nur über Sprecher in indirekter Rede zu kommunizieren. Mit ihrem demonstrativen eigenen Schweigen sendet die schlaue Hexe zwei wichtige politische Botschaften: eine Botschaft an die Opfer und eine Botschaft an das bombende Dreckspack.

(Von Martin)

Man stelle sich vor, in Ansbach hätte ein deutscher Neonazi auf einer türkischen Hochzeitsfeier eine Nagelbombe gezündet, um sich „an Türken zu rächen“. Die Hexe wäre noch in derselben Nacht direkt aus ihrer Uckermark per Hubschrauber eingeflogen – mit im Gefolge der gesamte Hofstaat: Gauck, Gabriel, Maas. Alle diese politischen Selbstdarsteller hätten sich vor Ort in Ansbach um die Mikrophone der Presse gedrängt, um endlich ihr Statement von der „widerlichen rassistischen Tat“ loszuwerden.

Aber bei einem widerlichen syrischen Rassisten, der sich gezielt „an Deutschen rächen“ wollte, gelten für das Weib und ihre Speichellecker andere politische Wertmaßstäbe: In Merkels Buntem Reich sind eben nicht alle Menschen gleich lebenswert. Wie schon nach dem vorangegangenen Anschlag in Würzburg hat das Weib erneut tagelang keinen Ton von sich gegeben – nicht einmal ein menschliches Wort persönlichen Mitleids für die Opfer. Stattdessen kommunizierte sie wie nach Würzburg auch nach Ansbach ausschließlich mittels indirekter Rede: eine „Vize-Regierungssprecherin“ ließ uns ausrichten, Frau Merkel „sei erschüttert“.

Dass Merkel sich durch diese indirekte Kommunikation von anderen westlichen Politikern abhebt, die nach islamischen Anschlägen sofort zum Ort des Geschehens eilen und sich dort deutlich äußern – Obama, Hollande –, hat seine Gründe. Sehr viel mehr als Obama und Hollande ist Merkel persönlich mit den Attentätern verbunden. Sie war es ja, die jeden ursächlichen Zusammenhang zwischen ihrer anarchischen ethnischen Siedlungspolitik – jeder soll kommen – und einem steigenden Sicherheitsrisiko für die deutschen Eingeborenen stets vehement abgestritten hat. Sie war es, die sich selbst einem Mindestmaß an Einhaltung der staatlichen Sorgfaltspflicht im Zusammenhang mit diesen wahllos und chaotisch hereindrängenden Menschenmassen grundsätzlich verweigert hat. Mehr noch als Obama und Hollande hat sich Merkel nichts, gar nichts sagen lassen, sie hat alles ganz allein entschieden – alles, was jetzt über uns hereinbricht, ist daher ebenfalls ganz allein ihr Werk.

Merkel trägt an den Taten des bombenden Mörderpacks insgesamt also eine sehr viel größere persönliche Mitverantwortung als Obama und Hollande. Kritik an diesem Dreckspack trifft deshalb immer auch Merkel selbst – ebenfalls sehr viel stärker als Obama und Hollande. Merkels Hände sind nicht nur schmutzig, weil das Weib – wie etwa Hollande – jahrelang grundlegende staatliche Schutzpflichten vernachlässigt hat. Merkels Hände sind deutlich schmutziger: Merkels Hände sind blutig.

Ihr Schweigen wird daher vor allem von ihrer Motivation bestimmt, die Aufmerksamkeit, die dem Anschlag von Ansbach zuteil wird, nicht noch weiter zu steigen – weil jede Aufmerksamkeit für den Anschlag unweigerlich das Augenmerk auch auf ihre persönliche Verquickung mit dieser ganzen dreckigen Szenerie der Täter richtet. Und jeder Blick auf den erkennbaren Zusammenhang zwischen ihrer anarchischen Politik und deren ganz konkreter Folgewirkung, nämlich verstümmelten Menschen auf der Straße, kratzt an ihrer Macht. Der Spaß hört nämlich sogar für hartgesottene Katzbuckler in der CDU auf, wenn Blut fließt. Natürlich nicht weil Blut fließt, sondern weil dieses Blut eben doch einen großen Teil der deutschen Wähler im kommenden Wahljahr davon abschrecken dürfte, ihr Kreuz bei der Nagelbombenpartei CDU zu machen.

Wäre die Täter-Opfer-Konstellation eine andere, würde das Weib natürlich auch eine andere Kommunikationsstrategie fahren. Wären der Täter deutsch und die Opfer türkische Mitbürger gewesen, wäre diese Konstellation politisch im Zuge der Einschüchterungspolitik ideal instrumentalisierbar: Mehr Aufmerksamkeit für Ansbach würde in diesem Fall bedeuten: mehr Einschüchterung der Deutschen, mehr Schaden für den innenpolitischen Gegner, mehr Nutzen für die Hexe. Genau aus diesem Grund wäre Merkel in Nullkommanichts am Mikrophon gewesen, wenn in Ansbach ein deutscher Neonazi auf einer türkischen Hochzeit gebombt hätte. Aber Opfer deutsch, Täter ein mieser syrischer Halunke – diese Kombination ist für sie politisch riskant, da steckt sie selber mit drin. Es gilt also: Je weniger Aufmerksamkeit für Ansbach, desto weniger Aufmerksamkeit für ihre eigene schmutzige Rolle.

Die Botschaft dieser Kommunikationstaktik an die deutschen Opfer ist eindeutig: Ihr seid keiner Rede wert. Auch das bombende Mörderpack wird die Botschaft verstanden haben: Bomben gegen Deutsche in Deutschland – das macht nichts, das wird von der Regierung stillschweigend geduldet.

(Angeblich soll sie heute – drei Tage danach – doch noch etwas dazu zu sagen haben, wir warten…)




Multikulti am Frankfurter Flughafen

Eine Szene am Frankfurter Flughafen. Deutlich erkennbar ist, der Tumult findet vor einem Eincheck-Service der Lufthansa statt. Dort greift ein multikultureller Gast die Sicherheitsbeamten an. Nachdem der Schläger, der offensichtlich afrikanischer Abstammung ist, endlich niedergestreckt ist, mischt sich noch eine Verschleierte ein. Wir wünschen den Kunden der Lufthansa einen angenehmen Flug! Der ganz normale Wahnsinn in Deutschland 2016.