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„Sie kommen, um Europa zu besetzen“

marfiVom Papst abwärts über Kardinäle und Bischöfe bis zu einfachen Priestern gewinnt man den Eindruck viele haben während des Theologiestudiums das Fach Religionswissenschaft, in dem auch der Islam behandelt wird, abwählen können. Wie sonst könnte es sein, dass intelligente, gebildete Menschen dem Islam, der seit 1.400 Jahren weltweit die Erde mit dem Blut der Christen tränkt, die Kirchentore öffnen, Imame ihren Schlachtruf „Allahu akbar“ von Kanzeln plärren lassen und den Gläubigen erklären, der Islam sei auch nur eine Religion. Nicht wenige sind ob so viel Verrat geneigt dieser Kirche den Rücken zu kehren. Aber es sind nicht alle so. Einer, der den Islam und seinen bösen Geist erkannt hat und auch benennt ist der ungarische Erzbischof Gyula Marfi von Veszprém (Foto). Er sieht eine klare Verbindung zwischen der sogenannten Flüchtlingswelle und dem Eroberungswillen des Islams.

Erzbischof Márfi warnte anlässlich einer Tagung der Salesianerakademie von Veszprem eindringlich vor der Islamisierung Europas. Die für den „Flüchtlingsstrom“ angeführten Gründe wie Armut oder Krieg seien nur vorgeschoben, so Márfi. Das Ziel sei klar definiert, die Eroberung Europas, wer etwas anderes behauptet lügt. „Der Islam ist nicht nur eine Religion. Er ist ein totalitäres System, ein geschlossenes politisches und ideologisches Herrschaftssystem.“ Wenn es gelinge, und darauf laufe es derzeit hinaus, Europa zum Teil des Dar al-Islam zu machen, dann „hört Europa auf zu existieren, dann können wir die Freiheit und die Gleichheit vergessen“, so der Erzbischof.

Das könnte deutlicher nicht sein. Andras Kovacs führte für das Magazin für Kirche und Kultur „Katholisches.Info“ unter dem Titel „Die Masseneinwanderung wird gesteuert und hat einen Zweck“ ein Interview mit Erzbischof Gyula Marfi:

Andras Kovacs: Für Sie ist also die derzeitige Einwanderung auch eine Eroberung?

Erzbischof Márfi: Der Dschihad ist für die Muslime ein Grundsatz, der besagt, daß sie sich auszubreiten haben. Es gilt, den Dar al-Islam über den Großteil der Erde auszuweiten, die Scharia einzuführen und damit eine islamische Sondergesetzgebung.

Andras Kovacs: Glauben sie ernsthaft, daß auch Menschen, die Tausende Kilometer mit Kinder zurücklegen, unseren Kontinent erobern wollen?

Erzbischof Márfi: Ich bin mir sicher, daß sie auch ein solches Ziel haben, aber natürlich kommen sie nicht nur deshalb. Ein Teil sieht diesen Auftrag schon jetzt, das wissen wir. Ein anderer Teil kann ihn schon morgen sehen, sobald sie sich bei uns etabliert haben, weil das der Auftrag ihrer Religion ist.

Es gab immer Kriege und Naturkatastrophen. Die Tatsache, daß jetzt ein so großer Migrationsdruck auf Europa ausgeübt wird, kann daher kein Zufall sein. Dafür kann ein Eroberungswillen eine Rolle spielen. Die Einwanderung wird, wie man weiß, von den islamisch-arabischen Banken unterstützt. Islamisch-arabische Staaten wollen Moscheen in Europa bauen. Dieselben Staaten lassen die Migranten nicht nach Katar, Saudi-Arabien oder in die Vereinigten Arabischen Emirate. Sie geben ihnen aber Geld und fordern sie auf, nach Europa, zu uns zu wandern. (Das ganze Interview kann man bei katholisches.info lesen)

(Spürnase: Marcus)