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Mein Tag „Besonnenheit“

feets_tableSchwer beeindruckt von der vielgelobten Sommerpressekonferenz unserer verehrten Kanzlerin beschloss ich heute morgen, dem leuchtenden Beispiel unserer Führerin zu folgen und mir ebenfalls die postmoderne Tugend der „Besonnenheit“ zu eigen zu machen. Mit Erfolg: Kaum dass mich um 6 Uhr früh der Wecker aus dem Schlaf klingelte, stellte ich ihn gleich besonnen eine Stunde weiter, um mich dann noch ausgeschlafener ins Bad zu begeben. Dort duschte ich nicht weniger besonnen ein paar Minuten länger als sonst unter lauwarmem Wasser und machte mir anschließend mit ruhiger Hand mein Frühstück, kaute mein Toastbrot, dabei, gleich unserer Kanzlerin in der fernen Uckermark, versonnen vor mich hinsinnend, und verließ zwei Stunden später als gewöhnlich gegen 10 Uhr in aller Gemächlichkeit, immer einen Schritt nach dem anderen, das Haus in Richtung Büro.

(Von Leo)

Jenseits der Gartenpforte stieg ich in den Wagen, nüchtern natürlich, genau wie unsere Kanzlerin, wenn sie über Ansbach spricht, und beschloss dann an der ersten Ampel, statt der üblichen 30 Minuten über die Autobahn, aus Besonnenheit lieber über die Landstraße zu fahren: Dörfer, Kühe, Felder rechts und links – da lässt es sich doch gleich noch besser sinnen. Umso mehr, besann ich mich, bei einer Tasse frischem Filterkaffee – und schon bog ich ab auf einen kurzen Zwischenhalt im Gasthaus „Zum fröhlichen Ferkel“. Blauer Himmel, Schäfchenwolken, der Duft der Kaffeebohnen, das Leben kann so schön und gemütlich sein.

Ganz besonnen fuhr ich eine Stunde später weiter, von Dorf zu Dorf, mit dreißig Kilometern in der Stunde, damit mich die Polizei nicht blitzt, ich bin ja ein verantwortlicher Mensch. Gegen Mittag hatte ich es dann fast bis ins Büro geschafft, aber da war es schon Zeit für die Mittagspause, und schnurstracks durchzufahren wäre höchst unbesonnen gewesen. Das kleine Schnitzel hat mir jedenfalls nicht geschadet, im Gegenteil: besonnener als je zuvor stieg ich wieder in mein Auto und erreichte – wieder nicht geblitzt, wieder ein Erfolg – gegen zwei Uhr nachmittags meinen Schreibtisch. Den Rechner hochfahren, mein Postfach lesen, das alles wäre natürlich jetzt reiner Aktionismus gewesen, das vertagte ich besonnenerweise lieber auf 15 Uhr, kam allerdings aus terminlichen Gründen, da sich der gewohnte erste Tagesplausch im Büroflur etwas hinzog, erst um 15.30 Uhr dazu, auf meinem Notebook den Knopf für „Power“ zu drücken…

Um 16 Uhr rief mich mein Chef an – natürlich wäre es sehr unbesonnen gewesen, den Hörer abzunehmen. Zwei Minuten später stand seine Assistentin in der Tür und bat mich, ihr zu folgen, mein Chef wolle mich sprechen. Also nahm ich die Füße vom Tisch, eine sehr wohlüberlegte und, wie ich fand, bemerkenswert vernünftige, rationale Entscheidung, da man ohne beide Füße auf dem Boden schlecht vorankommt, und trottete ihr nach.

Mein Chef war leider unbesonnen. Er kam gleich zur Sache und wollte wissen, wo ich heute früh gewesen sei, warum ich meine Post nicht gelesen hätte und sein Telefon nicht beantworte, ob ich meinen fetten Hintern nicht hochbekäme und obendrein heute morgen vergessen hätte, mir die Haare zu kämmen, so wie ich aussähe. Viele Fragen, die sich aber ohne besonnenes Abwägen nicht so einfach beantworten lassen: Einfache Antworten gibt es nämlich nicht, bekanntlich. Ich versprach daher pflichtbewusst, mich um diese vielschichtigen, komplexen Themen, sobald ich Zeit dazu fände, zu kümmern und ihm bis zu unserem nächsten Termin, möglichst aber nicht in den nächsten vier Wochen, einen Neun-Punkte-Plan vorzulegen.

Zurück im Büro saß da plötzlich jemand anderes auf meinem Arbeitsplatz, und die Assistentin reichte mir einen kleinen Karton mit meinen persönlichen Utensilien. Nett von ihr, dachte ich noch, und wie schön, dass jetzt jemand anderes mir den Job abnimmt, das macht das Leben für mich um etliches entspannender, da ich morgens nun nicht mehr so lange über die Autobahn oder von Dorf zu Dorf fahren muss, statt dessen kann ich, sinnend, drei Stunden länger frühstücken.

Wieder daheim setzte ich mich, erschöpft von all den Herausforderungen dieser schwierigen Zeit, aber sehr zufrieden mit meinen vielen Erfolgen, nach einem langen, gemütlichen Abendbrot an den kleinen Tisch im Wohnzimmer und begann, diesen Artikel für PI zu schreiben. Mal sehen, ob er heute noch fertig wird, wenn nicht, dann eben morgen, weil morgen ist auch noch ein Tag, und man muss ja nicht alles heute besorgen, was man ganz besonnen auf morgen verschieben kann, und – …


(Anmerkung PI-Redaktion: Wir haben den Text jetzt unvollständig veröffentlicht, weil der Autor den Artikel sowieso nie geschafft hätte. Den Autor haben wir inzwischen entlassen. Wir stehen unseren Lesern im Wort, eine gewisse Qualität unserer täglichen Arbeit zu liefern, und diese Form von „Besonnenheit“ können wir uns sparen)




Video: PEGIDA-Dresden und München am 1.8.16

Nach zweiwöchiger Pause findet heute Abend in Dresden wieder eine PEGIDA-Kundgebung statt, diesmal mit Unterstützung von Michael Stürzenberger aus München. Der PI-Autor wird sich in seiner Rede ausführlich mit den zurückliegenden Terroranschlägen in Bayern und den beschwichtigenden Reaktionen von Medien und Politik befassen. Einen anderen Schwerpunkt hat sich heute Tatjana Festerling bei ihrem PEGIDA-München-Gastauftritt ausgewählt: sie wird über Migrationsströme als Migrationswaffe gegen Europa sprechen und von ihren Reisen an die bulgarisch-türkische Grenze und Sizilien berichten. Von beiden Kundgebungen werden wir rechtzeitig vor Beginn hier in diesen Beitrag die Livestreams einbetten; einen Liveticker von Dresden gibt es wie gewohnt bei Epoch Times.

Livestream aus München mit Tatjana Festerling:




Israel: Araber will Angriff auf Kind provozieren

israel_pallywoodIsrael ist ein Vorbild, nicht nur als wehrhafter Staat. Von Feinden umgeben schützt Israel zuerst sein eigenes Volk und denkt dann erst an andere Kontinente. Die Sicherheit des einzigen freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates in Nahost beruht allerdings auf strikt abgeriegelten Grenzen. Starke Polizei- und Sicherheitsapparate werden in Israel akzeptiert, und die Wehrhaftigkeit wird hochgeschätzt. Es gibt aber auch noch andere Indizien, warum dieses kleine Land trotz ständiger Terrorbedrohung und ewiger blödsinniger Verurteilungen durch die UNO und westlicher Länder den Alltag gut bewältigt. Ein Video zeigt, wie ein arabischer Vater seinen drei Jahre alten Sohn zur israelischen Grenzpolizei stößt, während er provozierend schreit, dass die Soldaten das Kind erschießen sollen. Er fordert gleichzeitig den Kleinen auf, die Soldaten mit Steinen zu bewerfen.

(Von Alster)

Für ein Pallywood-Video, und damit der Westen die palästinensischen Araber bloß nicht vergisst, opfert er schon gerne mal sein Kind. Zum Ärger für den Moslem-Vater lassen sich die israelischen Grenzsoldaten nicht im Geringsten provozieren. Einer beugt sich freundlich zu dem Kleinen runter, spricht ihn an und reicht ihm die Hand.

Wie muss der islamisch begründete Hass auf alles Andersgläubige und Andersartige diese Korangläubigen zerfressen und psychisch krank werden lassen.

Golda Meir, israelische Außen- und Premierministerin von 1956 – 1973, sagte vor dem National Press Club in Washington 1957:

„Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen.“

Auch wissenschaftlichen Fortschritt hat sich Israel auf die Fahne geschrieben: es hat gerade sein Wasser-Mangel-Problem mit der weltweit größten Umkehr-Osmose-Desaliniation-Anlage „Sorek“ gelöst, die Wasser für 1,5 Millionen Menschen produzieren kann!




Survival-Tipps für Sozialarbeiter/Pflegefamilien

Frage: Kann man Paschtunen aus dem pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet bei uns überhaupt integrieren? Experte: Erhebt man den Anspruch, solche Leute bei uns zu integrieren, braucht es sicherlich das entsprechende Hintergrundwissen. Einen unwissenden Sozialarbeiter loszuschicken, kann tödlich enden, denn die Grenze zwischen Wohlwollen und Totschlag des zu Integrierenden ist schmal. (Weitere Hintergrund-Informationen für Mitarbeiter von Diakonie, Caritas, Kolping und DRK beim Experten-Interview der Basler Zeitung! Sanitäter und Polizeibeamte lesen bitte hier.) Das Wichtigste im Überblick:

afghanistan-pakistanSurvival-Tipps: Gibt Ihr minderjähriges, unbegleitetes Pflegekind an, aus Afghanistan oder Pakistan zu stammen, sollten Sie zunächst herausfinden, aus welcher Region. Pflegekinder aus der Pashtunen-Region bedürfen einer besonders kultursensiblen Fürsorge. Ab Erreichen des Mannesalters ist das Tragen einer Waffe für Pashtunen Pflicht.

Die wichtigsten Begriffe aus dem Stammesrecht, dem Pashtunwali:

  • nang – die Ehre (Waffe, Frauen, Geld, Gold, Land)
  • turah – Pflicht zur Verteidigung der Ehre
  • namuus – Ehre der Frauen
  • tor – Kompromittierungen, die die Ehre verletzen
  • badal – Rache (im Falle von tor mit dem Tod)
  • – topak garzai – Waffe tragen, Verlust der Waffe = tor
  • sabat – absolute Loyalität zum Stamm
  • pana – Asyl




Türkei stellt EU Ultimatum

mevluetDie Türkei hat der EU ein Ultimatum gestellt, ein konkretes Datum für die Visumfreiheit zu nennen. Andernfalls werde die Türkei den Flüchtlingsdeal mit der EU aufkündigen. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu (Foto) hat angekündigt, dass die Türkei das Flüchtlingsabkommen mit der EU nicht mehr anerkennen werde, wenn türkische Bürger nicht bis spätestens Oktober visumfrei in die EU-Staaten einreisen können.

Das Flüchtlingsabkommen funktioniere, weil die Türkei „sehr ernsthafte Maßnahmen“ ergriffen habe, unter anderem zur Bekämpfung von Menschenschmugglern, sagte Cavusoglu der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Er fügte hinzu: „Aber all das ist abhängig von der Aufhebung der Visumpflicht für unsere Bürger, die ebenfalls Gegenstand der Vereinbarung vom 18. März ist.“

(Auszug aus einem Artikel von Focus-online)


An dieser Stelle sei auch nochmal daran erinnert, dass die Türkei die von ihr mitproduzierten „Flüchtlinge“ aus Syrien gezielt zur Erpressung der EU Richtung Europa schickte.

Die Aufhebung der Visafreiheit für Türken wird einen millionenfachen weiteren Zuzug von Türken nach Deutschland zur Folge haben. Dies ist ganz im Sinne des gegen Europa und vor allem Deutschland gerichteten türkischen Imperialismus. Schließlich spricht Erdogan ganz offen davon, „den Islam siegreich nach Westen zu tragen“. Eine gute Analyse über die vor allem gegen Deutschland eingesetzte „Migrationswaffe“ hat Wolfram Weimer abgeliefert (PI berichtete hier).

Eine ähnlich erfolgreiche und verhängnisvolle Erpressung ist der Türkei im Jahre 1961 geglückt. Damals musste die BRD türkische Arbeitslose als sogenannte „Gastarbeiter“ aufnehmen, die zum großen Teil heute die hässliche Fratze des türkischen Imperialismus in Deutschland darstellen.




Belgien: „Flüchtling“ sticht Priester nieder

josUnd wieder hat es einen Priester erwischt: Jos Vanderlee (Foto), seit 40 Jahren als Priester tätig, öffnete einem Asylbewerber in seinem Zuhause im belgischen Lanaken die Tür, der ihn darum bat, eine Dusche nehmen zu dürfen. Als der Mann nach der Dusche Geld von dem 65-Jährigen haben wollte, der ihm das aber verweigerte, stach der „Flüchtling“ zu. Erst in der vergangenen Woche hatten die beiden 19-Jährigen Adel Kermiche und Abdel Malik Petitjean dem 84-jährigen Priester Jacques Hamel die Kehle durchgeschnitten, als sie die Morgenmesse stürmten (PI berichtete).




Islamaufklärung: Konstanten am Weg des Jihad

Das Traktat „Konstanten am Weg des jihad“ (Thawaabit ’ala darb al jihad) ist eines der besten aktuellen Bücher zum Jihad, der Anstrengung für die Sache Allahs mit Gut und Blut. Es ist Teil der Lektionsserie von Anwar al-Awlaki und dient der Ausbildung von Jihadisten. Es wurde verfasst von Scheich Yusef al-Ayeri (Yusuf al Uyayree, Foto). Er brach in jungen Jahren nach Afghanistan auf, um gegen die Russen zu kämpfen und soll ein ebenso vorzüglicher mujahid wie Instruktor gewesen sein. (Weiter auf derprophet.info)




Hartz-IV-Rekord für Merkels Gäste

germoney_muflWegen der starken Zuwanderung von Flüchtlingen steigt die Zahl der ausländischen Hartz-IV-Bezieher deutlich an. Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) stammte nach jüngsten Daten jeder 4. Stütze-Empfänger (26 Prozent) aus dem Ausland. Insgesamt bezogen 1,541 Millionen Ausländer Hartz IV, 170.207 (12,4 Prozent) mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der deutschen Hartz-Empfänger sank dagegen um 239.995 (-5,2 Prozent) auf 4,36 Millionen.

Im Schnitt sind 7,7 Prozent der Deutschen auf Hartz angewiesen, bei Ausländern sind es 18 Prozent, bei Personen aus nichteuropäischen Asylländern sogar 36,8 Prozent. Die meisten ausländischen Stütze-Empfänger kommen aus der Türkei (295.260), Syrien (242.391) und Polen (92.506). Am stärksten gestiegen gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der Hartz-Empfänger aus Eritrea (+229,4 Prozent) auf 16 764 und Syrien (+195,1 Prozent).

(Soweit die BILD. Dass es täglich mehr Hartz-IV-Ausländer gibt, dafür sorgt die heilige Angela mit weiterhin offenen Grenzen! Nach 15 Monaten Aufenthalt bekommt in Germoney jeder 399 Euro + Krankenkasse + Einrichtung + Wohnung geschenkt. MUFL und durch BAMF-Bescheid von Ihro Gnaden Scheinlegalisierte kassieren zusätzlich Kindergeld.)




Bettina Röhl: Versagerin Merkel

sommer_pkAuf der Sommerpressekonferenz wiederholte Merkel ihre Durchhalteparole „Wir schaffen das“. Ihr Neun-Punkte-Plan offenbarte das volle Grauen des Merkelschen Versagens. Merkels Durchhalteparolen werden immer leerer, sofern das überhaupt noch möglich ist. Was sie nicht versteht: Der Anfang ihres wahrscheinlich politischen Endes hat begonnen. Es bleibt vielen Menschen zu hoffen, dass es nicht allzu lange dauert, bis sie von der politischen Bühne verschwunden ist. Jeder weitere Amtstag ist, politisch gesehen, ein Tag in die falsche Richtung, eine weitere zusätzliche Belastung für das Land… (Fortsetzung bei Bettina Röhl!)




Papst beleidigt Katholiken mit Terrorvergleich

papst-franziskus-erteilt-absolution-fuer-islamischen-terrorismusAuf seinem Rückflug vom Weltjugendtag in Polen ließ das römische Kirchenoberhaut Franziskus vom Stapel: „Ich mag nicht von islamistischer Gewalt sprechen“, sagte das Oberhaupt der Katholiken am Sonntag auf dem Flug vom Weltjugendtag in Krakau nach Rom. Auch Katholiken würden Verbrechen begehen. Er lese jeden Tag in den Zeitungen von Gewalttaten in Italien, „und das sind getaufte Katholiken, es sind gewalttätige Katholiken“, fuhr er fort. „Ich glaube, es ist nicht richtig, den Islam mit Gewalt zu identifizieren.“ In jeder Religionsgruppe gebe es eine kleine Gruppe Fundamentalisten. Nicht alle Muslime seien gewalttätig, und nicht alle Katholiken.

In Polen hatte das Kirchenoberhaupt schweigend das Vernichtungslager in Auschwitz besucht. Wohl wissend, dass nicht alle Deutschen Judenmörder waren, doch was wurde dadurch verhindert?

Franziskus ging schweigend umher. Wohl vergessend, dass es ein von der römischen Kirche immer noch verehrter Kirchenvater war, der den Grundstein für die Judenverfolgung in Europa legte. Zu diesem Makel in der Patristik der römisch-katholischen Kirche hätte der sonst so geschwätzige Franziskus etwas sagen können.

Da die Kurie allerdings jedes Mal in Schockstarre fällt, wenn der Spontifex drauflos plappert, war es an der Stelle wohl besser, ausnahmsweise den Mund zu halten. Nicht jeder Papst plapperte wirres Zeug, aber bei Franziskus scheint es an der Tagesordnung zu sein. Sowohl in theologischen Fragen, als auch in Alltagsdingen. Ein guter Tag ist für den Vatikan, wenn Franziskus schweigt. Offenbar hatte man ihn auf dem Flug von Polen nach Rom einen Moment lang nicht unter Kontrolle.

Der Wiener Kardinal Schönborn hat sich auf dem Weltjugentag über den auffälligen Kontrast zwischen der christlichen und islamischen Jugend gefreut. Ob es ihm auffällt, dass Franziskus schon auf dem Rückflug seine Worte niederbügelt?

In einer Zeit, in der immer mehr Menschen von den gewaltverherrlichenden Suren im Koran erfahren, wo immer mehr Menschen klar wird, dass Mohammed ein Mörder und Kriegsherr war, wo immer mehr Menschen einen Zusammenhang mit der weltweiten Christenverfolgung, dem Terror und dem „heiligen Krieg“ der Moslems wahrnehmen – in so einer Zeit ist ein dummschwätzender Papst schlichtweg untragbarer. Man weiß ja noch nicht einmal, ob man den nächsten Gottesdienst überlebt.

Franziskus wächst sich zu einem echten Problem für die römisch-katholische Kirche und die gesamte Christenheit aus. Es ist gerade einmal eine Woche her, dass Moslems in Frankreich einen Priester köpften, da erteilt Franziskus den Mördern quasi die Absolution.

Sollte in Franziskus der Blitz einfahren, wird in Frankreich und Italien niemand „Santo subito“ schreien. Erst recht nicht in afrikanischen und orientalischen Kirchen.

Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen; wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften. (Markus 3, 28-29)

Während bei uns geistig umwoelkte Kardinäle in weiblichen Kleiderschränken wühlen, warnt der klarsichtige Bischof von Mossul die Christenheit:

– Juli 2014 Erzbischof von Mossul über die Vertreibung der Christen
– Dezember 2015 „Schicksal des Westens wird schlimmer als unseres sein“
– Juni 2016 Europa blauäugig gegenüber Islam

Weitere PI-Berichte über Franziskus:

» 29.7.2016 Für Papst letzte Chance zur Umkehr
» 11.5.2016 Papst-Rede in Aachen: Die Satz für Satz-Analyse
» 6.5.2016 Papst für „legale“ Massenmigration nach Europa
» 26.3.2016 Der Papst und Juncker: Liebe gegen den Terror
» 1.12.2015 Papst Franziskus: IS-Terroristen sind „gottlos“
» 8.9.2015 Ungarischer Bischof widerspricht Papst: „Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion!“
» 22.6.2015 Papst Franz, das Klima und der Zeitgeist – Herr, hilf!
» 16.5.2015 Papst unterwirft sich Palästinenserführer
» 28.4.2015 Papst Franziskus lädt zur Klimakonferenz
» 26.11.2014 EU, Medien und die eigentliche Papstrede