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Staatsfernsehen: Immer mehr Flüchtlinge werden an deutscher Grenze zurückgewiesen

zdf_luegnerEtwas verschämt tauchte am Dienstag kurz eine Meldung in den staatlichen Merkel-Medien auf, die eigentlich aufhorchen lassen müsste, dass nämlich an den deutschen Grenzen immer mehr „Flüchtlinge“ zurückgewiesen werden. Das „heute-Journal“ vom 9.8. vermeldete wörtlich (ab 8.45 min):

Deutschland verweigert immer mehr Menschen die Einreise und es werden auch mehr abgeschoben. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor. Demnach wurden im ersten Halbjahr 13.324 Menschen an Grenzen und Flughäfen abgewiesen. Im gesamten Jahr 2015 waren es 8913 gewesen. Am häufigsten wurden Menschen aus Afghanistan zurückgeschickt.

Und die Kollegen von der Tagesschau ergänzten etwas präziser:

Hauptsächlich greife die Maßnahme an der deutsch-österreichischen Grenze, wo 10.629 Menschen im ersten Halbjahr abgewiesen worden seien. Nach Angaben der Zeitung handelte es sich bei etwa jedem Vierten um einen afghanischen Staatsbürger. Zu den Zurückgewiesenen zählten auch viele Syrer und Iraker. Im September 2015 hatte die Bundesregierung auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise die Grenzkontrollen wieder eingeführt.

Eine unabhängige Presse würde angesichts einer solchen Entwicklung aufhorchen, zuerst einmal den Wahrheitsgehalt der Meldung hinterfragen und (vor Ort) überprüfen und dann die zuständigen Minister ansprechen, wie es zu diesem Wechsel, nahezu ein Paradigmen-Wechsel, gekommen ist.

Warum lassen sich jetzt Grenzen sichern, die vorher als nicht zu sichern bezeichnet wurden? Warum werden Menschen aus Ländern zurückgewiesen, die vorher passieren durften? Was hat sich geändert, die Verfolgungssituation in den Herkunftsländern?

Aus welchen Ländern stammen überhaupt die Abgewiesenen? Die bei „heute“ genannten Afghanen machen (lt. ARD) nur ein Viertel der Gesamtzahl aus. Wer sind die anderen, warum werden sie nicht genannt?

Warum werden auch Syrer (lt. ARD „viele Syrer“) zurückgewiesen? Vorher geschah das nicht oder in viel geringerem Maße. Hat sich die Sicherheitslage in Syrien so weit gebessert, dass man sie nicht mehr hereinlässt? Wie werden die Abweisungen begründet?

Die meisten dieser Fragen sind im Grunde rhetorisch, denn die wahren Antworten liegen woanders: Es sind die drohenden Wahldesaster für die Einheitsparteien! Die täglichen Meldungen über tatsächliche oder geplante Attentate gerade von Asylbewerbern, die Merkels Einladung nach Deutschland folgten und weiterhin folgen, stoßen auf zunehmendes Unverständnis in einer sonst stoisch duldsamen Bevölkerung. Von Vergewaltigungen (siehe das Köln-Menetekel) und anderen „Begleiterscheinungen“ von Rapefugees ganz zu schweigen.

Das sind die wahren Gründe und eine echte Presse, eine Vierte Gewalt als (zusätzliche) Kontrolle der Staatsgewalten, würde dies durch einfaches konsequentes Nachfragen bei Ministern, bei Politikern oder Grenzbeamten schnell herausfinden. Das wollen unsere Medien  aber nicht und sie können es nicht. Zu tief sitzen sie im fetten Speck staatlicher Propagandaalimente, der ihnen Unterkunft und Auskommen liefert.

Als einzelner Bürger kann man aber durchaus bei Ministerien oder Politikern oder auch bei den unvollständig berichtenden Medien diese Fragen stellen. Dazu möchten wir ausdrücklich aufrufen. Zu erwarten sind nicht die wahren Antworten. Aber überzeugende andere haben sie auch nicht und das bringt die Redakteure oder Politiker in Erklärungsschwierigkeiten. Die Antworten werden allgemein, ausweichend oder auch ganz einfach mittels Lügen vorgenommen werden. Jede dieser Antworten, die ihr Unvermögen offenlegt, kann – an uns weitergeleitet und von uns analysiert – jedoch Menschen helfen, die Mechanismen der Lügenpresse zu durchschauen. Das wäre ein Sinn solcher Aktionen.

Deshalb ans Werk. Sollten interessante Antworten eingehen, werden wir diese gerne veröffentlichen.

Kontakte:

» Bundesinnenministerium
Tel.:  +49-(0)30 18 681-0
E-Mail:  poststelle@bmi.bund.de

» Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)
Tel.: +49 911 943-0
E-Mail: info@bamf.de

» ZDF Heute-Journal
Tel.: +49 (0) 6131-700
E-Mail: zuschauerservice@zdf.de

» ARD Tagesschau
Tel.: 040 / 4156-0
E-Mail: redaktion@tagesschau.de




Meck-Pomm: FDP mit Anti-AfD-Wahlplakat

cecile_fdpThema Wahlwerbung zum Dritten heute auf PI – diesmal ein großes Wahlplakat der FDP an der B96 in Altentreptow mit dem Slogan: „Jede Stimme für Cécile (Bonnet-Weidhofer, Spitzenkandidatin der FDP) ist eine gegen die AfD“. Was beweist: Die AfD ist in Meck-Pomm in aller Munde – sogar beim politischen Gegner!




AfD-Wahlwerbespot zur Landtagswahl in MV

Da wir gerade beim Thema Wahlwerbung sind – hier der neue Wahlwerbespot der AfD-Mecklenburg-Vorpommern mit Spitzenkandidat Leif-Erik Holm für die Landtagswahl am 4. September. PI meint: Absolut authentisch!




Völlig gaga: Bild fahndet nach AfD-Model!

afdmodelEs wird immer skuriller: Jetzt fahndet die BILD-Zeitung in ihrem grenzenlosen Hass gegen Andersdenkende nach den Models der Berliner AfD-Kampagne, um sie nach ihrer „wahren“ Meinung zur AfD zu befragen. Im Artikel dazu heißt es: BILD auf der Suche nach dem AfD-Model! Wer sind Sie? Wie denken Sie über die Partei, für die Sie Werbung machen? Bitte melden Sie sich bei BILD. Auch wenn Sie, liebe Leser, den Mann von dem AfD-Plakat kennen, bitten Sie ihn, sich bei uns zu melden: afd-model@bild.de. PI meint: BILD – reif für die Klapse!




Deutsches Hockeyteam singt Hymne a capella

cappellaDie Deutschen und ihre Hymne – eine komplizierte Beziehung. Während regelmäßig die Debatte über das Singen der Nationalhymne bei Fußballturnieren hochkocht, zeigen die deutschen Hockeyspieler bei Olympia einen lockereren Umgang. Weil die Ton- und Bildtechnik den Geist aufgab, sangen die Männer das Deutschlandlied einfach a cappella. (Hier zu hören – gefunden auf jungefreiheit.de)




Björn Höcke: Keine „Stasi 2.0“ für Thüringen

Der thüringische AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke hat auf einer Pressekonferenz am 8. August vor der von der Landesregierung geplanten „Dokumentationsstelle für Menschenrechte, Grundrechte und Demokratie“ und einer Kooperation mit der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung gewarnt. Die von Anetta Kahane geführte Einrichtung könnte zu einer Art staatlich finanzierten Privatgeheimdienst werden. Meinungsäußerungen Thüringer Bürger dürfen nicht überwacht und archiviert werden. Er fühle sich an die Machenschaften von Joseph Goebbels und der DDR-Staatssicherheit erinnert, so Höcke. In der Pressekonferenz der Fraktion (hier die Langversion) erläutern neben Höcke die AfD-Abgeordneten Brandner und Möller, warum die Fraktion ein Sonderplenum zur Dokumentationsstelle einberufen hat.




Der Schlachtruf des Zeitgeistes: I feel offended!

Der Schlachtruf des Zeitgeistes lautet: „I feel offended!“ – was soviel heißt wie: Ich fühl mich verletzt, diskriminiert, beleidigt, herabgesetzt, entwürdigt. Und natürlich erschallt dieser Ruf stets nur von links. Kreiert wurde dieses Gefühl, immer ein Opfer zu sein, aus der Grundhaltung der auf den angloamerikanischen Universitäten entstandenen politischen Korrektheit. Niemand darf zu irgendjemandem etwas Kritisches sagen, wenn es nicht im Kodex der Political Correctness definitiv als erlaubt gelistet ist. Auf dem US-Uni-Campus ist es mittlerweile schon ein Affront, jemanden zu fragen, wo er geboren ist. Diese Frage kann als rassistisch interpretiert werden(!). Allen Ernstes wird auf etlichen Universitäten verlangt, Klassiker wie Shakespeare umzuschreiben, weil dort beleidigende oder brutale Inhalte wiedergegeben werden.

(Von Dr. Marcus Franz, Freier Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat)

Europa ist mittlerweile nicht viel anders. Bestes aktuelles Beispiel ist die in Deutschland von Regierungsmitgliedern wie Minister Maas angeführte Kampagne „Gegen Hass im Netz“, wo ein Nona-Anliegen gepusht wird, als wäre es ein neues Evangelium. Die sogenannte „Hatespeech“ soll aus dem Internet verbannt werden. Das ist aber so ähnlich, als ob man schlechtes Wetter politisch für schlecht erklären würde. Kein ernst zu nehmender Mensch wird dafür sein, Hetze im Internet als gut zu befinden und Drohungen waren und sind ohnehin strafbar. Die Aktion ist daher völlig redundant und dient nur dem Denunziantentum.

Das Haarsträubende und durchaus Beklemmende dabei ist, dass in Deutschland zu Beginn der Anti-Hass-Kampagne sogar Hausdurchsuchungen anlässlich von Postings durchgeführt wurden, was dem Minister viel Kritik einbrachte (natürlich nur von Rechts). Hasspostings gibt es in der Denke der Linken übrigens auch nur von rechts. Umgekehrt dürfen linkskorrekte Moralisten natürlich immer jeden beschimpfen, der ihnen nicht in den Kram passt. Es ist kein Fall bekannt, dass irgend eine linke Verbalinjurie von Minister Maas zur Anzeige gebracht wurde.

In Österreich haben kürzlich sozialdemokratische Politiker und einzelne Medien versucht, eine ähnliche Aktion zu starten. Bisher ist das aber kaum wahrgenommen worden – trotz aller Propaganda. Vermutlich sind die Österreicher da zum Glück noch viel gelassener als die Deutschen oder sie erkennen den Unsinn der Aktion schon im Ansatz. Ich darf wiederholen: Drohungen im Netz sind ja längst strafbar, Verbreitung von gewalttätigen Inhalten ebenso. Wer sich zu Recht angegriffen fühlt, kann Anzeige erstatten. Aktionismus und Betulichkeiten zur Förderung von Haltungen wie „Bitte der hat was Böses gesagt!“ enden mit einem schalen Nachgeschmack und sind kindisch, ja sogar peinlich.

Man wird überdies den Verdacht nicht los, dass hier im Namen des Guten bestimmte Zensurinstrumente eingeführt werden, um Kritiker des Mainstreams zu verunsichern. Wenn ständig moniert wird, wie böse manche Leute im Internet schreiben, dann hat das sicherlich auf etliche Kritiker einen dämpfenden Effekt. Man willl ja nicht an den Pranger gestellt werden. Umso mehr muss jeder, der den Mut hat, öffentlich Kritik an den Zuständen zu üben, in seiner Grundhaltung bestärkt werden. Und wo immer man den Ruf „I feel offended!“ hört, muss man der Sache auf den Grund gehen. Denn mit diesem Schrei der Entrüstung wird genau jene tendenziöse Politik befördert, die erst recht das Ressentiment begünstigt. Uns muss klar sein: Eine redliche Intellektualität erfordert mehr denn je das offene Wort. Und nur Duckmäuser lassen sich von den Berufs-Empörten einschüchtern.

(Der Beitrag erschien im Original auf dem Blog von Marcus Franz, unverwandt.at)


marcus_franzMarcus Franz (* 6. März 1963 in Wien) ist ein österreichischer Mediziner und Politiker. Franz ist seit Oktober 2013 auf einem Mandat des Team Stronach Abgeordneter zum Nationalrat. Von Juni 2015 bis März 2016 gehörte er dem Parlamentsclub der ÖVP an. Aus diesem trat er etwas mehr als ein halbes Jahr später wieder aus, nachdem innerparteiliche Kritik an seinen Äußerungen zu Angela Merkel und deren Flüchtlingspolitik laut geworden war. Seit 1. März 2016 ist er parteifreier Abgeordneter.




Meck-Pomm: Rechtsruck historischer Dimension

afdmeckDer SPD droht bei den nächsten Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern keine Niederlage, sondern ein Desaster. In Umfragen sacken die Sozialdemokraten auf 22 Prozent hinter den Koalitionspartner CDU ab und drohen sogar, von der AfD noch eingeholt zu werden. Dabei hatte die SPD die Wahl 2011 noch mit stolzen 35,6 Prozent gewonnen. Das heißt: Die SPD dürfte jeden dritten ihrer Wähler verlieren. Ein Rechtsruck historischer Dimension zeichnet sich ab. (Fortsetzung des Artikels von Wolfram Weimer auf n-tv.de)




Die deutschen Klimaschutz-Spinner

windmerkelIst Deutschland schon das Land der Ideologen und fachunkundigen grünen Spinner geworden oder doch noch das von Fachleuten mit Weltruf? Schwer zu sagen. Zumindest die erste Halbzeit von zerstörender „Energiewende und Klimaschutz“ haben die Ideologen und Spinner für sich entschieden. Die Welt reibt sich die Augen ob des CO2-Vermeidungswahns der Deutschen mit ihren gerade einmal 2% Anteil an globalen CO2-Emissionen und fragt sich kopfschüttelnd: Kann Deutschland nicht mehr rechnen? Will es etwa – Gott bewahre uns davor – wieder Vorbild sein?

In Deutschland werden jetzt ganze Landschaften durch Windräder zerstört, Flugtiere geschreddert und noch laufende, sichere Kernkraftwerke von Milliardeninvestitionen sukzessive weggeworfen. Die Stromkosten steigen ungebremst, und die energieintensive Industrie verlässt unauffällig das Land. Die aktuelle deutsche Energiepolitik wird von Ideologen und Fachunkundigen gestaltet… (Fortsetzung bei EIKE!!)




Plant ISlam Anschläge auf Bundesliga-Stadien?

2058563474Der militante Arm der „Friedensreligion“ plant nach Aussagen des Innenministeriums, Anschläge auf Fußballfans auszuführen. So wurde die Bevölkerung in einer Veröffentlichung am Dienstag darauf vorbereitet, dass für den Saisonbeginn der Bundesliga „etwas geplant“ sei. Spezialeinheiten der Polizei haben in Rheinland-Pfalz diesbezüglich am Freitag einen unter Terrorverdacht stehenden Mohammedaner festgenommen. Bei dem Mann könnte es sich sogar um einen ranghohen Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) handeln, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Nach Informationen des Südwestrundfunks soll es sich um einen 25-jährigen Syrer handeln, der Anfang 2016 als „Flüchtling“ nach Deutschland gekommen ist. (GC)




Schalke: Sechsjährige belästigt #Merkelsommer

merkelsommerGelsenkirchen: Am Sonntag, den 07.08.2016, gegen 11:30 Uhr, belästigte ein bislang unbekannter Mann ein sechsjähriges Mädchen auf einem Spielplatz am Möntingplatz in Schalke. Die Sechsjährige spielte im Sandkasten, als ein bislang unbekannter Mann das Mädchen ansprach. Der Unbekannte hielt das Mädchen am Hosenbund fest und küsste sie mehrfach gegen ihren Willen auf den Mund. Er machte ihr Komplimente und streichelte ihren Rücken. Es gelang dem Kind sich zu befreien und nach Hause zu laufen. Die Mutter verständigte die Polizei. Der Unbekannte konnte auf dem Spielplatz nicht mehr angetroffen werden. Er hatte ein südländisches Aussehen, sprach mit Akzent, war circa 30 bis 40 Jahre alt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens auch so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Straubing: Am Sonntag, 07.08.2016, kam es im Strömungskanal des Straubinger Freibades zu einem Sexualdelikt durch einen Asylbewerber zum Nachteil von Kindern. Die Kripo Straubing hat die Ermittlungen übernommen. Nach Angaben der Geschädigten, zwei Mädchen (12 und 11 Jahre alt), griff ihnen am Sonntag gegen 16:00 Uhr ein 17-jähriger afghanischer Asylbewerber an die Brust bzw. wollte unter den Bikini an die Brust greifen. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Straubing wurde der Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche am 08.08.2016 wieder entlassen.

Ergolding: Am Samstagnachmittag, gegen 15.45 Uhr, wurde die Polizei zum Freibad nach Ergolding in die Industriestraße gerufen. Ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber aus Landshut war dort von Zeugen dabei beobachtet worden, wie er sich nach Kindern im Bad umschaute. Er sprach Kinder im Alter von ca. 12 bis 14 Jahren an, diese liefen jedoch sofort wieder weg. Als er ein etwa 12 Jahre altes Mädchen an die Brust und den Oberkörper fasste, verständigten die Badegäste die Aufsicht. Der hinzugerufene Bademeister konnte den 33-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

Cloppenburg: Wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung ermittelt die Polizei gegen einen 40-jährigen Ausländer. Dessen Nationalität wollte Pressesprecherin Maren Fokken am Montag auf NWZ-Nachfrage nicht nennen. Nach Polizeiangaben hatte der 40-Jährige am Freitag, 29. Juli, 21.50 Uhr, eine 22-jährige Cloppenburgerin angesprochen, die mit ihrem Fahrrad auf dem Radweg entlang der Alten Bundesstraße unterwegs war. Als diese ihre Fahrt fortsetzen wollte, packte der Mann die Frau und schüttelte sie. Das Opfer konnte sich unverletzt losreißen. Der 40-Jährige flüchtete. Circa zehn Minuten später sprach derselbe Mann an der Emsteker Straße in Cloppenburg eine 24-jährige Cloppenburgerin an. Er signalisierte der Frau mit dem Wort „mangiare“, dass er offensichtlich Hunger habe. Die Frau zeigte ihm den Weg zum nächsten Fast-Food-Restaurant, worauf der Tatverdächtige die Hand der Frau ergriff und deren Handrücken küsste. Außerdem versuchte er der Frau in den Schritt zu greifen, was jedoch nicht gelang. Im Anschluss flüchtete der Tatverdächtige erneut. Um 23.05 Uhr stellte eine Funkstreifenwagenbesatzung der Polizei Cloppenburg im Rahmen der Fahndung einen Mann fest, auf den die Personenbeschreibung passte.

Poing: Am Montagabend, gegen 19:40 Uhr, wurde ein betrunkener 37-jähriger ausländischer Staatsbürger, der in einer Asylunterkunft in Pliening wohnt, beim Aldi in Poing dabei erwischt, als er eine 0,5 Liter Wasserflasche aus dem Regal nahm und leer trank. Anschließend strich er noch das Pfand ein. Während seines Aufenthalts im Geschäft belästigte er zusätzlich unsittlich eine 33-jährige Frau aus dem Landkreis Ebersberg. Nachdem der Mann das Geschäft verlassen hatte, konnte er kurze Zeit später von einer Streife der Poinger Polizei „dingfest“ gemacht und angezeigt werden.

Marktheidenfeld: Nach dem sexuellen Übergriff auf eine 29-Jährige in der Innenstadt am Samstagmorgen hat der Ermittlungsrichter gegen den 38-jährigen dringend Tatverdächtigen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Würzburg die Untersuchungshaft angeordnet. Die Ermittlungen der Kripo dauern indes an. Wie bereits berichtet, hatte ein zunächst Unbekannter am Samstagmorgen gegen 05.00 Uhr eine 29-Jährige in der Friedensstraße tätlich angegangen. Dabei soll der Mann die Frau zur Duldung sexueller Handlungen gezwungen und dabei massive Gewalt ausgeübt haben. Die 29-Jährige hatte Verletzungen erlitten, die ambulant in einem Krankenhaus versorgt wurden. Die Kripo Würzburg und die Marktheidenfelder Polizei hatten in enger Abstimmung mit der Würzburger Staatsanwaltschaft unverzüglich intensive und umfangreiche Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Diese hatten dann rasch auf die Spur des 38-Jährigen, der auf dem Festgelände beschäftigt war, geführt. Am Montag folgte dann die sehr zeitnahe Festnahme des Mannes auf dem Messegelände. Am Dienstagvormittag wurde der 38-Jährige, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, auf Anordnung der Würzburger Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Würzburg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl u.a. wegen des dringenden Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung und der Vergewaltigung. Die Beamten brachten den Mann daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt.

Hüsten: Am Mittwochabend gegen 17.30 Uhr kam es zu einem Vorfall im Freizeitbad „Nass“ in Hüsten. Ein elfjähriges Mädchen hielt sich gemeinsam mit ihrer Freundin im Wasser auf, als sie von einem 26-jährigen Zuwanderer aus Afghanistan bedrängt wurde.Der Mann schwamm hinter dem Mädchen her, griff nach ihren Füßen und streifte sie im Vorbei­schwimmen. Das Mädchen fühlte sich sehr unwohl dabei und wechselte die Örtlichkeit, jedoch kam der Mann immer wieder zu ihr. Er verhielt sich zwischendurch sehr anzüglich und fragte nach ihrem Alter und ihrer Herkunft. Die beiden Mädchen verließen das Wasser und informierten eine Bademeisterin über den Vorfall. Diese wiederum rief die Polizei und verwies außerdem den Mann des Schwimmbades. Die Beamten trafen auf ihn, als er gerade das „Nass“ verlassen wollte. Nach den ersten Schilderungen der Mädchen wurde der 26-Jährige von den Polizisten vorläufig festgenommen und zur Wache gebracht. Dort erfolgte dann auch eine Anhörung der beiden Mädchen – im Beisein ihrer Eltern. „Sie standen sichtlich unter dem Eindruck des Geschehens“, teilt die Polizei dazu mit.

Plesching: Wieder sexuelle Belästigung durch einen Asylwerber: Am Badesee Plesching in Oberösterreich befriedigte sich ein in Steyregg untergebrachter 33-jähriger Flüchtling aus Afghanistan selbst, während eine 69-jährige Spaziergängerin aus Linz an ihm vorbeiging. Neben der Pensionistin bemerkten auch andere Passanten das Treiben des 33-Jährigen und riefen anwesende Mitarbeiter der Linz AG herbei. Gemeinsam konnten sie den flüchtenden Sittenstrolch anhalten und der alarmierten Polizei übergeben. Die Beamten machten mit dem Asylwerber einen Alkotest: Er hatte 1,66 Promille im Blut. Der Flüchtling wird angezeigt.

Bern: Ein heute 34-jähriger Mann muss sich wegen eines sexuellen Übergriffs auf eine Frau und wegen Raubes seit Montag in Bern vor Gericht verantworten. Der Staatsanwalt forderte eine achtjährige Freiheitsstrafe für den gebürtigen Liberianer.Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 7. September 2014 auf einem Radweg bei einem Wald in Bern Weyermannshaus. Der Angeklagte versteckte sich laut Anklage an einem dunklen, kaum frequentierten Ort hinter einem Baum und sprang eine auf dem Velo vorbeifahrende Frau unvermittelt an. Die Frau kam zu Fall. Zunächst entwendete der Mann die Tasche seines Opfers, dann schleifte und zerrte er die Frau in den nahen Wald, wo er sie vergewaltigte und sexuell nötigte. Ausserdem soll er der Frau gedroht haben, er habe ein Messer dabei. Die Frau wurde erheblich verletzt und erlitt beispielsweise Knochenbrüche am Gesicht. Sie musste zweimal operiert werden. Vor Gericht war unter anderem umstritten, ob die Verletzungen von Schlägen oder Tritten stammten.

Kirchheim/Teck: Der sexuelle Übergriff auf eine 18-jährige Besucherin einer Diskothek am 20. Dezember 2015 in Kirchheim ist aufgeklärt. Gegen einen 31-jährigen Tunesier ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung. Wie bereits berichtet, hatte die junge Frau am frühen Sonntagmorgen des 20.12.2015 die Diskothek in der Jesinger Straße verlassen, um mit ihrem Handy zu telefonieren. Nach Abschluss des Telefonats wurde sie von dem zunächst unbekannten Tatverdächtigen auf Englisch angesprochen und in einen Hinterhof gedrängt. Im Gerangel stürzten beide zu Boden, wonach sich der Mann an der Kleidung des Opfers zu schaffen machte. Der oberflächlich verletzten, jungen Frau gelang es, sich zu befreien. Als sie um Hilfe rief, flüchtete der Täter. Die gründliche Spurensuche der Kriminaltechniker und die beim Landeskriminalamt wiederholt durchgeführten, vergleichenden Untersuchungen führten nun zur Identifizierung des Tatverdächtigen. An der Kleidung der jungen Frau war nach der Tat eine DNA-Spur gesichert worden, die jetzt dem 31-Jährigen zugeordnet werden konnte, nachdem er wegen anderer Delikte in der DNA-Datei erfasst worden war. Der Beschuldigte hatte zur Tatzeit in einer Kirchheimer Flüchtlingsunterkunft gewohnt. Aktuell sitzt er bereits wegen Taschendiebstahls in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat gegen den 31-Jährigen zusätzlich einen weiteren Untersuchungshaftbefehl wegen der versuchten Vergewaltigung erwirkt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern noch an.