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Wahrnehmungstest zum Vorgehen der Medien

doenerWir haben gelernt, dass wir alle Menschen als gleich ansehen sollen, als gleich gut oder gleich böse, dass es keine Unterschiede gibt. Unterschiedliche ethnische, kulturelle, religiöse oder nationale Hintergründe spielen keine Rolle, so sollen wir meinen. Auch die Presse berücksichtigt dieses Credo bei ihrer Berichterstattung (innerhalb ihres Spektrums). Man kann das an den immer noch vorherrschenden „Männern“ erkennen, die bei der Beschreibung von ausländischen Straftätern auftauchen, um ja nicht über irgendeine Gruppe Vorurteile zu schüren. Das gipfelt schon mal in Männern, die einem Mann mutmaßlich etwas antaten.

Hätten die Gleichmacher recht, dann müssten Sie bei dem folgenden Test hilflos dastehen. Es geht darum, Gruppen zu bestimmen, die in einer Zeitungsmeldung auftauchen. Alle sind in Deutschland (als Einwohner oder Touristen) so zahlreich vertreten, dass ihr Erscheinen im Bericht durchaus denkbar ist.

Eine Meldung von SPON wird mehrfach in möglichen Varianten vorgestellt und Sie können „raten“, welche Gruppe die richtige ist. Die Wahrscheinlichkeit würde bei drei Blöcken à 3 Antworten dazu führen, dass Sie von den 3 Blöcken einen richtig erraten.

Die Wahrscheinlichkeit, alle hintereinander zutreffend zu benennen, ist 1 : 27. Sollten es mehr Kommentatoren sein als einer von 27, die hier richtig tippen, hieße dies, dass man Wirklichkeit oder ihre Wiedergabe in der Presse aus eigenen Erfahrungen doch genauer einschätzen kann, als es den Gegnern der angeblichen „Vorurteile“ lieb ist. Denn in Wirklichkeit beruhen unsere Urteile eben auf Erfahrungen, es sind Erfahrungswerte, keine Vorurteile. Der Versuch könnte diese These bestätigen:

Der Sachverhalt, um den es geht, wird vom SPIEGEL wie folgt geschildert:

Nach dem Essen kam der Rettungswagen: 14 Berlin-Touristen müssen wegen einer Döner-Mahlzeit medizinisch versorgt werden. […].

Eigentlich wollten sie sich Berlin ansehen, doch nach dem Mittagessen nahm der Ausflug ein unschönes Ende: 14 Teilnehmer einer Reisegruppe aus Hessen mussten nach ihrem Besuch in einem Döner-Imbiss von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht werden.

Neun von ihnen waren gesundheitlich so angeschlagen, dass sie stationär aufgenommen wurden.

Die Gruppe der Erkrankten bestand aus zwei „Parteien“ oder Untergruppen. Die erste Aufgabe ist es, die kleinere Gruppe zu bestimmen. Wenn man unvoreingenommen ist, gäbe es da drei Möglichkeiten:

1. Auch eine chinesische Familie klagte nach dem Besuch in dem Imbiss am Potsdamer Platz über Unwohlsein und musste medizinisch behandelt werden.

2. Auch eine niederländische Familie klagte nach dem Besuch in dem Imbiss am Potsdamer Platz über Unwohlsein und musste medizinisch behandelt werden.

3. Auch eine türkische Familie klagte nach dem Besuch in dem Imbiss am Potsdamer Platz über Unwohlsein und musste medizinisch behandelt werden.

Eine Lösung ist richtig, und am Ende können Sie sehen, ob Sie richtig geraten haben. Der nächste Block. Hier geht es darum, die größere der beiden Gruppen zu bestimmen. Welcher Satz trifft zu?

1. Bei der Reisegruppe handelt es sich um Senioren, die in Hessen leben. Sie wollten sich Berlin anschauen.

2. Bei der Reisegruppe handelt es sich um Mitglieder einer christlichen Jugendgruppe aus Hessen. Sie wollten sich Berlin anschauen.

3. Bei der Reisegruppe handelt es sich um Flüchtlinge, die in Hessen leben. Sie wollten sich Berlin anschauen.

Auch hier trifft wieder nur ein Satz zu. Alles sollte theoretisch möglich sein, doch was ist es wirklich, was der Spiegel berichtet? Und warum? Ein Block fehlt noch zum Abschluss des Testes. Hier geht es um die Verantwortlichen, um die Betreiber des Imbisses. Wie tauchen sie in der Meldung auf?

1. Gegen die Imbissbetreiber wird ermittelt, der Fleischspieß wurde beschlagnahmt.

2. Gegen die deutschen Imbissbetreiber wird ermittelt, der Fleischspieß wurde beschlagnahmt.

3. Gegen die türkischen Imbissbetreiber wird ermittelt, der Fleischspieß wurde beschlagnahmt.

Denken Sie einen Moment nach, theoretisch und unvoreingenommen sollte auch hier alles möglich sein. Wenn Sie in einem der drei Blöcke richtig gelegen haben, dann entsprechen Sie dem statistischen Schnitt, alles richtig entspricht einer theoretischen Wahrscheinlichkeit von 1 : 27. Lassen Sie uns teilhaben ab den Ergebnissen. Es ist nur ein Versuch, wissenschaftlich aus verschiedenen Gründen absolut nicht vertretbar, aber vielleicht als Anregung zum Nachdenken über unsere Wirklichkeit und ihren „Transport“ in den Medien.

Am Rande sollte man sich aber auch noch die Frage stellen, warum so ein Ereignis, in genau diesem Fall, es überhaupt in ein großes Medium schafft?

Die Lösungen finden Sie hier.




Staat „verliert“ Waffen und Munition

maschinenpistole - KopieNach dem Schussmassaker am 22. Juli in München, wo der der 18-jährige iranische Migrantensohn Ali Davoud Sonboly neun Menschen ermordete und mehr als 30 verletzte, hieß es, der Täter habe sich die Waffe im sogenannten Darknet, einer Art Untergrund-Internet besorgt, wo man u.a. anonym an Waffen, Drogen und kriminelle Dienstleister aller Art gelangt. Nur, wie kommen die Darknet-Händler an ihre Ware? Das Darknet erzeugt keine Waffen. Ein Weg sind mit Sicherheit die Lücken im Sicherheitssystem der staatlichen Waffenverwahrung. Offenbar werden nicht nur Munitionslager einfach so leergeräumt, sondern die Polizei verliert schon mal bei Einsätzen auch eine Maschinenpistole. So geschehen am vergangenen Donnerstag in Leipzig.

(Von L.S.Gabriel)

Die Leipziger Polizei war am Donnerstag zu einem Einsatz in einer Tankstelle nahe einer Plattenbausiedlung in Leipzig-Grünau gerufen worden. Drei junge polizeibekannte „Talente“ hatten die Kassiererin der Tankstelle mit einem Cuttermesser bedroht und Ware gestohlen. Nach Beendigung des Einsatzes wurden die Ausrüstungsgegenstände überprüft. Dabei fehlte dann plötzlich eine mitgeführte Maschinenpistole der Marke Heckler & Koch MP 5. Auch wenn laut Aussage der Leipziger Polizei seither jeder Stein zwischen dem Revier und dem Einsatzort umgedreht wurde, die Waffe ist weg.

Ebenso „verschwunden“ sind 1.000 Schuss Munition, Kaliber 9 mm (passend auch für bestimmte Maschinenpistolen) aus der Waffenkammer der Justizvollzugsanstalt (JVA) Wuppertal-Ronsdorf. Bereits im Mai war der Fehlbestand ruchbar geworden, seither wird gegen Unbekannt vor sich herermittelt. Die Munition ist nicht wieder aufgetaucht. Auch hier ist der Fehler im System ganz offensichtlich innerhalb des Dienstapparates zu finden. Zugang zum sensiblen Bereich der JVA hat nämlich nur das Personal. Auch wird der Abtransport wohl nicht in der Jackentasche vonstatten gegangen sein. Ein Paket mit 1.000 Patronen wiegt rund 20 kg.

Wer sich also fragt, wo das Darknet eigentlich beginnt, der wird wohl beim Staat fündig, wo es endet sah man am 22. Juli in München.




Akif Pirinçci: Der Verfassi von der Baumschule

m_schaefertIrgendwo in der Mitte des Artikels apportiert der Sprecher des Bayerischen Verfassungsschutzes, Martin Schäfert (Foto), den von grün-links versifften Freiheitshenkern hingeworfenen Knochen: „Es ist unerheblich, ob ich sage, dass ein Mensch kein Deutscher ist, weil er minderwertig ist, oder weil er kulturell nicht hierher passt. Beides bedeutet, dass viele Menschen aus Deutschland ausgewiesen werden müssten.“ Nö, das bedeutet es eben nicht und ist ein großer Unterschied, du Simpel.

(Von Akif Pirinçci)

Da bringst du einiges durcheinander, weil der Bayerische Verfassungsschutz offenkundig nur noch Hochqualifizierte mit einem Türken-Abitur aus Berlin einstellt. Ich kann sehr wohl behaupten, daß irgendwelche Leute, Ethnien oder Religionsgruppen nicht in dieses Land passen. Denn wie sähe sonst das Gegenteil der Behauptung bzw. eine deiner Meinung nach gesetzeskonforme Formulierung dieses Sachverhalts aus? Daß jeder dahergelaufene Fremder „kulturell“ hierher paßt und ich das gefälligst zu akzeptieren habe? Also auch die Kultur des Köpfetranchierens und des Brachialvergewaltigens des IS? Auch Kannibalen? Und wenn die Moslems hierzulande in ein paar Jahren, sagen wir mal, zwanzig oder dreißig Millionen geworden sind und verlangen, daß Ehebrecherinnen gesteinigt werden sollten und 60-jährige Männer 9-jährige Mädchen ficken dürfen, passen sie dann immer noch in ein Land im Herzen Europas mit einer christlich geprägten und von der Aufklärung disziplinierten Kultur? Na klar, kurzschließt der Verfassi, denn wenn wir diese Barbareien ablehnten, wäre das genauso scheiße wie wenn wir sie für minderwertig hielten, was sie selbstverständlich nicht sind, da sie ja das Köpfeabhacken, Frauen steinigen und Kinderficken nicht aus niederen, um nicht zu sagen minderwertigen Beweggründen tun, sondern wegen ihrer, ähm … Kultur. Schwachsinn E = mc².

Und was die Ausweisung dieser besonders Kulturellen angeht, so beobachte mal lieber deine oberste Chefin, du Oberbeobachter:

„Wir erwarten, dass ihr auch wieder in eure Heimat zurückgeht.“ (Angela Merkel, Anfang dieses Jahres auf einem CDU-Landesparteitag zu den Flüchtelanten)

Doch wie begründet der mega verfaßte Verfassungsschützer juristisch, daß die kulturell Unangepaßten auf keinen Fall wieder rausgeschmissen werden dürfen, auch wenn sie hier am laufenden Band Frauen, Mädchen und Kinder vergewaltigen und mit Äxten und Rucksackbomben auf Unschuldige stürmen? So:

Dieser Gedanke verstoße gegen die Menschenrechte und den Gleichbehandlungsgedanken im Grundgesetz …

Aha, faszinierend, die Nicht-Rausschmeißbaren werden also gleich von zwei sakrosanten Gesetzen geschützt. Fangen wir doch mal mit dem Letzteren an. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist die Weiterentwicklung des alten und inzwischen aufgelösten Beschäftigtenschutzgesetzes, ist also in erster Linie ein arbeitsrechtliches Instrument und hat mit der Abwägung von Meinungsäußerungen darüber, wer kulturell ins Land paßt und wer das Land verlassen sollte, nix zu tun. Es dreht sich bei diesem Paragraphenbündel hauptsächlich um Diskriminierungsgedöns die Arbeit betreffend. Der „Gleichbehandlungsgedanke im Grundgesetz“ ist somit das untauglichste Argument für den Verfassungsschutz bei der negativen Beurteilung von Meinungsäußerungen über völkerrechtliche Inhalte und politische und gesellschaftliche Weltanschauungen. Das kommt eben raus, wenn man zu blöd und zu faul ist, auf Wikipedia zu klicken.

Und die Menschenrechte? Diese heben nationale, europäische oder gar Asyl- oder Ausländergesetze keineswegs auf. Sonst könnte sich hier jeder Moslem, der einen Schwulen eigenhändig an der Straßenlaterne aufknüpft, auf seine Menschenrechte berufen. Genauso wie jeder junge Russe, der in Deutschland studieren möchte, die Beantragung eines Visums nach Deutschland für überflüssig hält, weil er den Aufenthalt hier als ein Menschenrecht ansieht. Kurzum, wenn das Parlament morgen beschließen würde, daß alle Moslems in ihre Herkunftsländer ausreisen müssen, so verstieße dies nicht um ein Jota gegen die Menschenrechte. Vielmehr versteht man Folgendes darunter:

Das Konzept der Menschenrechte geht davon aus, dass alle Menschen allein aufgrund ihres Menschseins mit gleichen Rechten ausgestattet und dass diese egalitär begründeten Rechte universell, unveräußerlich und unteilbar sind.

Das alles hat damit, wo Menschen sich aufhalten dürfen und wo nicht,  nichts am Hut. Doch jetzt kommt´s, du verfassungsschütziger Eiermann, die Menschenrechte, von denen du ins Ungefähre laberst, schützten in Wahrheit genau diejenigen, die gegen die gegenwärtige Moslem-Invasion sind:

Menschenrechte werden heute gewöhnlich als Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat zum Schutz seiner Freiheitssphäre verstanden.

Viele fragen sich nun bestimmt, um was sich der Artikel eigentlich dreht. Die Antwort ist total langweilig, nämlich um die „Identitäre Bewegung“, in der sich nach SPON-Lesart selbstredend ausschließlich Nazis tummeln, wobei ihnen Adolf Hitler höchstpersönlich aus seiner Himmelsloge aus mit einem weggetretenen Lächeln über die Schulter schaut. Die Wörter Nation, Volk oder noch schlimmer „Lederhose“, die geschickt als augenzwinkernde Codes für das erhoffte und vorauseilende Einverständnis des verblödeten SPON-Lesers eingesetzt werden, bestätigen auf das Vorzüglichste, daß die Machtergreifung dieser 400 eingetragenen Mitglieder der Identitären (Deutschland) bereits am Montag bevorsteht.

Den Artikel haben eine Ann-Kathrin Hipp und eine Katharina Weygold geschrieben, die auf ihren Fotos im Internet und auf Facebook wie Karikaturen der naiven Willkommensklatscher-Mädchen am Münchner Hauptbahnhof letztes Jahr wirken. Beide haben eine Ausbildung in der „Katholischen Journalistenschule“ absolviert, die sowas Ähnliches wie die Nachfolgeorganisation der „Bund Deutscher Mädel“ in der vergrünten Variante sein muß. Nun könnte man sich denken, daß der SPIEGEL sich für die Warnung vor der identitären Nazi-Gefahr besonders bissige Wadenbeißerinnen auserkoren hat. Ach was, der SPIEGEL steht kurz vor dem Konkurs, weil der linke Scheiß sich kaum mehr verkauft. Da man aber weiterhin in einem Paralleluniversum lebt und die einbetonierte Moslemschwanzlutscherei im Hirn ums Verrecken nicht aufgeben möchte, hat man in der Not halt zwei einfältigen Mädchen, die des Lesens und Schreibens mächtig sind, jeweils 400 Euro in die Hand gedrückt, damit sie frisch von der Leber weg gegen das eigene Volk hetzen können. Die immer noch fest im Sattel sitzenden Alten nämlich kosten echt Kohle.

Und zum guten Schluß: Verfassungsschutz, du auf dem links-versifften Auge blinder Drecksverein, wieso beobachtest du zur Abwechslung nicht mich? Ach ja, ich vergaß, dazu müßte man ja auch Lesen und Schreiben können.


(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)

Kontakt:

Bayerisches Landesamt für Verfassungsschutz
Stabsstelle Kommunikation und Medien
Pressesprecher: Markus Schäfert
Tel.: (089) 31201-103
E-Mail: oeffentlichkeit@lfv.bayern.de




Belgien: 15-Jähriger ruft auf, Christen zu töten

Die belgische Polizei jagt verzweifelt nach dem radikalisierten 15 Jahre alten Sohn eines Imams, nachdem er in einem Video auftrat und darin die „Vernichtung aller Christen“ schwört. Das beängstigende Video (oben) zeigt den Jugendlichen, dessen Namen nicht erwähnt wird, wie er Allah dazu aufruft, die Christen „zu zerstören“ und „alle zu töten“.

Das Video seines Gesangs mit der alarmierenden Botschaft wurde in Verviers in Ostbelgien aufgenommen und die Polizei fügte hinzu, dass der Junge erkannt wurde und auf einer Liste radikalisierter Personen steht.

Eine Quelle teilte der britischen Tageszeitung Daily Telegraph mit, dass er der Sohn eines örtlichen radikalen Imams ist – der einer Moschee vorsteht. Die Quelle fügte hinzu, dass der Jugendliche für die Öffentlichkeit potenziell eine „ernste Gefahr“ darstellt und die Beamten ihn „so schnell wie möglich“ auffinden wollen.

(Original: Daily Telegraph / Übersetzung: Inselpresse / Video: Memri)




Kassel-Calden: Illegalenunterkunft in Flammen

caldenSchon wieder brennt eine Illegalenunterkunft lichterloh. Die berüchtigte Einrichtung am alten Flughafen Kassel-Calden (PI berichtete mehrfach), in der derzeit noch 800 teils multikriminelle Fachkräfte leben, steht seit dem frühen Nachmittag in Flammen. Mehrere Container brennen. In Hochzeiten wohnten dort bis zu 7.500 Eindringlinge. Auch wenn jetzt mehr Platz ist, ist die Stimmung wohl nicht die beste. Schließlich warten die zukünftigen Herren Deutschlands immer noch auf ihr Haus, das Auto und den blonden Harem. Einen Brandanschlag von Außen schließen die Ermittler schon aus. Die Einrichtung brannte von innen her, heißt es. Vielleicht gab es ja heute keinen Schokopudding.




Tiedje: Flüchtlingspolitik mit Kohl nicht möglich

kohlmerkel[…] in den Charakteren Merkel und Kohl verbergen sich komplett unterschiedliche Dispositionen. Das beginnt im Grundsätzlichen. Helmut Kohl hat das Volk immer als Souverän gesehen, und das hat er akzeptiert. Merkel hingegen ist sozialisiert in der SED-Diktatur der DDR. Dort hat sie das Volk als Masse erlebt, das die Vorgaben der Politik zu beachten hat. In diesem Stil regiert sie. Die Deutschen sind bis heute in der Flüchtlingsfrage von ihrer Kanzlerin nicht gefragt worden. Kohl hingegen erreichte während seiner gesamten Amtszeit nicht annähernd die Popularitätswerte von Angela Merkel. Dennoch regierte Kohl mit dem Volk und nicht dagegen. Kohl hätte niemals Migranten in dieser Zahl aufgenommen. (Der komplette Artikel von Hans-Hermann Tiedje in der NZZ)




Mehr „Kinderehen“ in Deutschland

kinderehenIn einem informativen Artikel berichtet heute die WELT über das Phänomen einer ansteigenden Zahl von „Kinderehen“ in Deutschland. So wie es sich gehört, werden Ursachen, Hintergründe und Bewertungen von verschiedenen Seiten genannt, ein lesenswerter Artikel.

Die Ursachen werden beim Namen genannt, politisch korrekte Rücksichtnahme unterbleibt. Es sind nach Deutschland ziehende Muslime und Roma, die die perverse Unsitte von „Kinderehen“ mit in unser aufgeklärtes Land bringen:

Es gibt sie wieder in Deutschland – die Kinderbraut, meist verheiratet mit einem älteren Mann. Die Kinderehe kommt mit der Flüchtlingswelle, aber sie wird auch hierzulande geschlossen, nach Scharia-Recht oder in Roma-Familien, unter dem Radar der Behörden. Über 1000 Kinderehen haben die Bundesländer gezählt. Doch die Dunkelziffer ist hoch.

Auch das, was sich eigentlich hinter dem Begriff „Kinderehe“ verbirgt, wird deutlich beim Namen genannt. Die WELT zitiert den Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, der den Begriff „Kinderehe“ für verharmlosend hält:

„Es sind keine Ehemänner, sondern oft Kinderschänder, die bestraft werden müssen.

Rechtliche Grundlagen: Ausländisches vor deutschem Recht

Eigentlich reibt man sich die Augen, wenn man die Forderung von Politikern hört, es möge deutsches Recht in Deutschland gelten. In diesem Falle werden abartige Regelungen der Herkunftsländer jedoch anerkannt, auch wenn sie deutschem Recht widersprechen, Armin Schuster, CDU/CSU, hebt diesen Aspekt hervor:

Der Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Innenausschuss des Bundestages, Armin Schuster, sagte: Der Missbrauch von Minderjährigen und Kindern könne nur unterbunden werden, „wenn sich die Ehemündigkeit ausschließlich nach deutschem Recht richtet. Eine diesbezügliche Gesetzesänderung halte ich für dringend erforderlich.“

 

Denn bisher würden in Deutschland Ehen nach dem Recht des Staates anerkannt, dem die Ehegatten angehörten. Viele Flüchtlinge stammten aber aus Gesellschaften, in denen die Eheschließung mit Minderjährigen und Kindern legal sei. „Dadurch wurden Ehen in Deutschland anerkannt, obwohl sie gegen unser Recht verstoßen.“

Schuster bezieht sich mit der Forderung nach deutschem Recht auf bereits im Ausland geschlossene Ehen, die unter dem Schutz von Ehe und Familie ihren Status in Deutschland beibehalten dürfen. Davon unterschieden werden muss der Fall, dass „Migranten“ ihr perverses (Scharia-)Recht mit nach Deutschland bringen und hier umsetzen wollen, was eben nicht rechtlich möglich ist.

Thomas Oppermann (SPD) bestätigt dies, dass in Deutschland geschlossene Ehen deutschem Recht unterliegen, sagt aber nicht, wie er gegen Rechtsverletzungen vorgehen oder sie unterbinden will. Nach typischer SPD-Manier belässt er es beim Moralisieren:

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sagte der „Welt am Sonntag“, der Schutz von Kindern müsse absolute Priorität haben. Das müsse auch für minderjährige Flüchtlinge gelten. „Zwangsehen sind in Deutschland strafbar, das ist auch richtig so. Niemand, erst recht nicht ein Kind, darf zur Ehe gezwungen werden.“

Da diese Ehen oft arrangiert würden, gehe es auch um das Selbstbestimmungsrecht von Mädchen und jungen Frauen, das unser Staat schützen müsse, sagte Oppermann.

Wie der Staat das machen soll, sagt Oppermann nicht. Soll man die Mädchen vielleicht befragen, ob sie das denn auch wirklich freiwillig tun und ob sie sich nicht in ihrem Selbstbestimmungsrecht verletzt sehen? Und hatte er nicht vorher gerade gesagt, dass die Verheiratung von Kindern, von Mädchen, soundso bereits verboten ist. Also, was?

Der Kinderschutzbund und die EKD fordern als Reaktion auf ein zu niedriges Alter nach (offiziell gar nicht geltendem) Scharia-Recht jetzt die Heraufsetzung des offiziellen Heiratsalters in Deutschland auf 18 Jahre. Bislang gibt es bei uns Ausnahmen, die zum Beispiel einen Ehepartner ab 16 Jahren zulassen. Immerhin: Von der Heraufsetzung sollen auch hier lebende Ausländer erfasst werden, wird eingeräumt:

Der Deutsche Kinderschutzbund fordert ein striktes Mindestheiratsalter von 18 Jahren. „Die Regierung sollte die Ausnahmeregelung im Bürgerlichen Gesetzbuch abschaffen, um die Ehemündigkeit konsequent auf 18 Jahre festzusetzen“, sagt dessen Präsident Heinz Hilgers.

[…]

Auch Irmgard Schwaetzer, Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), kann sich „eine generelle Anhebung des Mindestalters für beide Ehepartner auf 18 Jahre gut vorstellen“. Ausnahmeregelungen sollten fallen: „Kinderehen gehören nicht in unsere Gesellschaft.“ Die Politik müsse die Rechte aller Minderjährigen schützen, egal aus welchem Rechtssystem sie einwanderten.

Das ist bezogen auf Deutschland, auf in Deutschland zu schließende Ehen. Damit betrifft es vor allem diejenigen, die ihr ganzes Leben bereits in Deutschland wohnten. Was mit denen ist, die hereinkommen und sich als bereits verheiratet ausgeben, bleibt unerwähnt und vermutlich auch undurchdacht. Und so trifft es vornehmlich Deutsche, die mit den bisherigen Regeln gut leben konnten, wenn Schwaetzer von der EKD und Hilgers vom Kinderschutzbund ihre Vorstellungen durchsetzen.

Ach ja, und dann gibt es da ja noch einen, der offiziell zuständig ist für Recht und Rechtsverletzungen in Deutschland, sich aber bislang nicht damit befassen konnte, weil er dringend „Hate-Speech“ gegen die Scharia im Internet verfolgen und unterbinden musste, den Heiko Maas. Auch er hat seine Pläne bezüglich der „Kinderehen“ geäußert:

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) kündigt gegenüber der „Welt am Sonntag“ jetzt die Einrichtung einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe an, die sich ab dem 5. September in Berlin mit den Kinderehen befassen wird.

Wie heißt es doch so schön? Wenn man nicht mehr weiter weiß, gründet man `nen Arbeitskreis…




Die große Migrationswelle kommt noch

Derzeit leben etwa 370 Millionen Menschen in den 19 Ländern der Mena-Region, die sich von Marokko bis nach Jemen und Iran erstreckt. Bis zum Jahr 2030 dürfte die Zahl um fast 100 Millionen steigen, so die Prognose der Demographen. Allein die Zahl der Ägypter wächst in fünfzehn Jahren um etwa 28 Millionen, die der Algerier um 10 Millionen und die der Jemeniten um rund 9 Millionen, ein Drittel mehr als heute. „Das Hauptproblem ist, dass das Bevölkerungswachstum viel schneller ist als das Jobwachstum“, sagt Reiner Klingholz, der Direktor des Berlin-Instituts.

Der „Youth Bulge“

Jedes Jahr drängten etwa 5 Millionen junge Menschen neu auf den Arbeitsmarkt. Doch nur eine Minderheit von etwa 40 Prozent findet eine Stelle, die meisten schlecht bezahlt im Dienstleistungssektor und ohne soziale Absicherung. Es sind bloß einfachste Anstellungen, etwa als Obstverkäufer. Die Mena-Region und Subsahara-Afrika sind die Regionen mit der höchsten Jugendarbeitslosigkeit weltweit. Besonders gering ist die Beschäftigungsquote der Frauen. Umso höher sind die Geburtenraten.

Noch dramatischer erscheinen die Zahlen für Afrika und Arabien zusammen. Derzeit leben dort 1,3 Milliarden Menschen. Bis 2050 dürfte sich die Zahl auf 2,7 Milliarden verdoppeln, so die mittlere UN-Bevölkerungsprognose. Vor allem in den ärmsten und am schlechtesten entwickelten Ländern ist die Kinderzahl weiterhin extrem hoch, so dass sich dort die Bevölkerungszahl verdreifachen wird. Frauen in Niger bekommen im Durchschnitt 7,6 Kinder, in Somalia und in der Republik Kongo mehr als sechs, in Uganda knapp sechs, in Nigeria 5,6. Allein Nigeria könnte so bis 2050 auf 440 Millionen Menschen, bis 2100 gar auf kaum vorstellbare 900 Millionen Menschen wachsen, heißt es in der UN-Bevölkerungsprognose. Unter den arabischen Ländern haben der Jemen, der Irak und die Palästinenser-Gebiete die höchsten Fertilitätsraten. Bei knapp über vier liegt dort die Kinderzahl je Frau.

Die Folge der hohen Geburtenzahlen ist ein gewaltiger Jugendüberschuss. Dieser „Youth Bulge“ gilt – gerade in politisch ohnehin instabilen Ländern – als wichtige Ursache von (Verteilungs-)Konflikten. Ein sehr hoher Anteil von Jugendlichen und jungen Erwachsenen wirkt destabilisierend, wenn die jungen Leute keine Arbeitsplätze finden. Ihr Frustrationspotential wächst, das Risiko von Unruhen und Aufständen bis hin zu Bürgerkriegsgefahren nimmt zu. Auch in den Ländern Nordafrikas, in denen die Geburtenraten seit einiger Zeit deutlich gesunken sind, ist der Anteil der jungen Leute, die auf den Arbeitsmarkt drücken, bedenklich hoch. Die als „Arabellion“ bekannt gewordenen Aufstände gegen autoritäre Herrscher in der Region brachen bezeichnenderweise in einer Zeit aus, als die Jugendüberhänge einen Höhepunkt erreichten.

[…]

Und diese Konflikte und die wirtschaftliche Perspektivlosigkeit führen dann dazu, dass ein erheblicher Teil der Menschen ans Auswandern denkt. In den Subsahara-Ländern würden 39 Prozent gerne ihre Länder dauerhaft verlassen, ergab eine große Gallup-Befragung von 2009. In dieser sehr armen Region leben bis heute etwa 600 Millionen Menschen ohne elektrischen Strom, erinnert Heinsohn. In Nordafrika und im Nahen Osten waren es 23 Prozent Auswanderungswillige. Laut einer Umfrage des Doha-Instituts von 2015 liegt der Anteil in Arabien immer noch bei etwa einem Viertel. In den islamischen Länder Asiens, von Afghanistan über Pakistan und Bangladesch bis Indonesien, möchte laut Gallup-Umfrage mindestens ein Zehntel gerne emigrieren. Heinsohn rechnet mit insgesamt bis zu 600 Millionen Wanderungswilligen auf der ganzen Welt.

(Auszug aus einem Artikel von Philip Plickert in der FAZ)


Es wird also niemals enden, dass sich Millionen von jungen Männern auf den Weg Richtung Europa machen werden. Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“ und auf nachfolgendes Video des Gründers der einwanderungskritischen Non-Profit-Organisation NumbersUSA, Roy Beck:




Die zehn täglichen Rapefugee-Einzelfälle™

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens auch so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Eschwege: Ein Vorfall der sexuellen Nötigung ereignete sich am Donnerstag-Abend auf dem Verbindungsweg zwischen Postweg und B 249 im Bereich des Bungee-Jumpings. Gegen 21:55 Uhr lagen dort zwei Frauen im Alter von 26 und 27 Jahren auf einer Wiese, um sich auszuruhen, als plötzlich eine Gruppe von mehreren Männern kam, die sich zwischen und neben den beiden Frauen legten. Plötzlich legte sich je ein Mann auf die Geschädigten und küssten die Frauen gegen ihren Willen. Einer der Männer versuchte zusätzlich einer der Geschädigten in die Hose zu fassen. Nur durch heftige Gegenwehr gelang es den Frauen sich zu befreien, worauf die Männer sich entfernten. Kurz darauf gelang es den Polizeikräften die beiden Täter zu ermitteln und vorläufig festzunehmen. Dabei handelt es sich um einen 21- und einen 22-jährigen, syrischer Nationalität.

Polheim: In der Feldgemarkung Garbenteichs wurde eine 64 – Jährige am Dienstag, gegen 20.45 Uhr, durch einen Unbekannten belästigt. Der Mann hielt sich in der Nähe der Dorf-Güller-Straße auf, als er sich gegenüber der Frau entblößte. Er soll zwischen 17 und 30 Jahre alt und etwa 175 Zentimeter groß sein. Er wird als schlank und südländisch aussehend beschrieben. Er soll schwarze gelockte Haare haben und eine dunkelblaue Jogginghose mit hellen Streifen sowie ein dunkles Shirt getragen haben.

Dresden: In einer Straßenbahn der Linie 7 haben vier Fahrgäste einer 28-Jährigen geholfen, als sie von einem Unbekannten sexuell belästigt wurde. Diese Zeugen sucht die Polizei. Sie werden gebeten, sich bei den Beamten unter Telefon 483?2233 zu melden. Die junge Frau fuhr am 21. Juli gegen 21.05 Uhr mit der „7“ durch Löbtau in Richtung Weixdorf. Dabei saß sie auf einem Viererplatz nahe dem Fahrer. an der Haltestelle Tharandter Straße stieg ein Mann zu. Er setzte sich gegenüber der Frau auf den Viererplatz und versuchte mehrfach, Blickkontakt mit ihr zu bekommen. Dann berührte er die Frau am Knie. Die 28-Jährige verbat sich derartige Anzüglichkeiten und wechselte den Platz. Der Mann folgte ihr, daraufhin schritten die vier Zeugen ein. Dennoch gelang es dem Mann, die Dresdnerin noch einmal am Oberkörper zu berühren. Die Zeugen verwiesen den Täter am Haltepunkt Freiberger Straße aus der Bahn. Die Polizei ermittelt wegen Beleidigung und bittet um Hinweise zu dem Täter. Er war etwa 25 Jahre alt, schlank und wurde als Nordafrikaner beschrieben.

Aalen: Kurz vor 22.30 Uhr am Donnerstagabend hielt sich eine 17-Jährige zusammen mit Bekannten im Bereich des Aalener Bahnhofes auf. Einer ihrer Begleiter hatte eine Kiste Bier dabei und wurde deswegen von einem dunkelhäutigen Mann und einer dunkelhäutigen Frau angesprochen, welche ihm Bier abkaufen wollten. Der Unbekannte streichelte die 17-Jährige unvermittelt im Gesicht und an der Brust. Dann zog das Pärchen wieder ab. Erst danach bemerkte die Jugendliche, dass ihr Handy entwendet worden war.

Bitburg: In einem Lebensmittelgeschäft in der Kölner Straße in Bitburg kam es am Donnerstag, 11.08.2016, um 16.57 Uhr, zu einem Zwischenfall zwischen einem 17-jährigen Asylbegehrenden und zwei 15 und 17 Jahre alten Mädchen. Der 17-Jährige zog die 15-Jährige von einem Spielzeug-Automaten herab, der im Eingangsbereich des Geschäfts aufgestellt ist.Dabei zog sich die 15-Jährige eine leichte Verletzung am Oberkörper zu. Sie versuchte daraufhin sich zusammen mit ihrer 17-jährigen Freundin dem Jungen zu entziehen. Dieser folgte den Mädchen jedoch, wobei er die Mädchen auch angefasst haben soll. Der Jugendliche stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und anschließend erfolgte die Übergabe des Jugendlichen in die Obhut seiner Wohngruppe.

Erfurt: Exhibitionisten haben in Erfurt ihr Unwesen getrieben. Eine 25-Jährige wurde am Donnerstag auf dem Uni-Gelände das Opfer eines Unbekannten. Der Mann ( südländisches Aussehen, ca. 25-30 Jahre alt und schlank) sprach die junge Frau an und verfolgte sie. Er hatte mittlerweile seine Hose heruntergelassen und hielt sein Glied in der Hand. Der Fremde konnte unerkannt flüchten. Auch in der Michaelisstraße onanierte am Donnerstagabend ein Mann. Nach Angaben eines Zeugen soll es sich um einen 49-Jährigen handeln. Er wurde gegen 18 Uhr dabei erwischt, wie er Frauen hinterhergaffte und dabei an seinem Penis spielte.

Neuss: Die Neusser Polizei fahndet nach einem Mann, der eine 39-Jährige in ihrer Wohnung zu sexuellen Handlungen gezwungen haben soll. Die Fotos wurden von den Beteiligten selbst gemacht. Laut Polizei kam es am 17. und 18. Juli zu dem Vorfall. Der bislang namentlich unbekannte Täter soll eine 39-jährige Frau in ihrer Wohnung in der Neusser Innenstadt zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Da sich sein Opfer heftig zur Wehr setzte, floh der Mann letztlich aus dem Mehrfamilienhaus, berichtet die Polizei. Dem Geschehen war ein zunächst geselliger Abend vorausgegangen, an dem das spätere Opfer den etwa 40-jährigen Mann kennengelernt und mit nach Hause genommen hatte.Während bei einem frühmorgendlichen „Absacker“ noch gute Stimmung herrschte und man dies sogar fotografisch dokumentierte, soll sich das Verhalten des Unbekannten kurz darauf schlagartig geändert haben, teilte die Polizei mit. Nach Angaben der Geschädigten bedrängte der Mann sie plötzlich massiv und ignorierte ihre Abwehrversuche. (Kommentar PI: Laut den veröffentlichten Fotos dürfte es sich um eine von Merkels Fiki-Fiki-Fachkräften handeln)

Freiburg: Am Donnerstagmittag kam es in der Zeit zwischen 12.30 und 13.00 Uhr in der Hauptstraße zu einer Körperverletzung. Eine 26 Jahre alte Frau hielt sich nach dem Einkaufen noch vor dem Rheincenter auf. Hier wurde sie von einem Mann mit schwarzer Hautfarbe um eine Zigarette gebeten. Sie gab ihm die Zigarette und der Mann entfernte sich auch zunächst. Er holte seine in der Nähe abgelegten Sachen, unter anderem eine gefüllte Einkaufstüte. Er kam zu der Frau zurück und schlug die Frau mit der Einkaufstüte von hinten in Richtung Kopf und traf sie an der rechten Gesichtshälfte. Danach ging der Täter zu Fuß in Richtung Schweizer Grenze davon. Die Geschädigte erlitt durch den Schlag Schmerzen und bat einen zufällig anwesenden Kurierfahrer, die Polizei zu verständigen. Dieser fuhr dem Täter hinterher, konnte ihn jedoch nicht finden. Der Täter wird als Schwarzafrikaner beschrieben, er dürfte ca. 35 Jahre alt und etwa 1,65 m groß gewesen sein.

Schwetzingen: Nach dem Strafgesetzbuch ist die Aufforderung zum Sex in der Öffentlichkeit als Beleidigung definiert und wird mit Strafverfolgung durch die Staatsanwaltschaft geahndet. So stand ein 19-Jähriger aus Gambia, der derzeit im Asylwohnheim untergebracht ist, vor dem Amtsgericht unter Vorsitz von Richterin Daniela Schrade, um sich für sein Verhalten in der Nacht vom 6. auf 7. November 2015 in Heidelberg zu verantworten. Laut Staatsanwaltshaft soll er gegen 4 Uhr nachts nach Besuch einer Bar in der Altstadt und Gesprächen auf Treppenstufen in der Unteren Straße erst die beiden Frauen bis zum Bismarckplatz verfolgt haben, dann in dieselbe Bahn gestiegen sein und mit Verbalinjurien einige Male beleidigt haben. Gegen den Strafbefehl hatte er Einspruch erhoben. Schon auf dem Weg zum Bismarckplatz hatten die beiden Frauen den aufdringlichen Mann, auch mit versuchtem Körperkontakt, unmissverständlich mehrere Male deutlich aufgefordert: „Lass uns in Ruhe, geh weg!“ Als Antwort war laut Zeugenaussage der einen Studentin nur drohend gefallen: „Ich werde Euch finden und töten!“ Da die meisten Sätze des Angeklagten auf Englisch zu Protokoll kamen, war eine vereidigte Dolmetscherin geladen, um Klarheit in die oft wirren Ausrufe zu bringen. Richterin Schrade hörte sich den Vortrag des Angeklagten („Ich habe nicht geschlagen und auch nicht beleidigt“) nicht lange an, sie stellte fest: „Nein bleibt nein, in allen Fällen“ und das Benutzen von Anti-Tierspray der beiden geängstigten Frauen ins Gesicht des Angreifers habe durchaus seine Berechtigung gehabt. Zwei Kommilitonen der Studentinnen hatten die zitternden und an Arm und Hals verletzten Frauen zum Schutz in ihr Studentenwohnheim gebracht und ein Zeuge hatte die Polizei benachrichtigt. Der Staatsanwalt forderte eine deutliche Verwarnung und vier Wochen Jugendarrest, Richterin Schrade betonte: „Nein ist nein in allen Fällen von sexueller Nötigung und Beleidigung. Drei Wochen Jugendarrest und eine strenge Verwarnung sollen in den Papieren des Beschuldigten eine Antwort auf sein Verhalten erfahren, das bislang mit fünf Einträgen im Bundeszentralregister (BZR) in keiner Weise den Vorgaben von Kultur und Recht seines angestrebten Europa-Gastlandes entspricht.

Straubing: Am Sonntag konnten Mitarbeiter des Freibades Straubing einen 28-jährigen irakischen Asylbewerber festhalten, der im Bad als Exhibitionist in Erscheinung trat. Die Kripo ermittelt. Ein 28-jähriger Tatverdächtiger war am Sonntag gegen 17 Uhr im Freibad aufgefallen, als er sich im Warmwasserbereich entblößte. Mitarbeiter des Freibades hielten ihn fest und verständigten die Polizei. Der irakische Asylbewerber wurde von den Beamten vorläufig festgenommen. Während der Anzeigenaufnahme stellte sich heraus, dass er bereits vor ca. zwei Wochen schon einmal als Exhibitionist im Freibad aufgetreten war.