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Goldrausch im Schlaraffenland

schlaraffenlandViele von Merkels Millionen Invasoren streifen gerade wild durch unser Land, ohne sich irgendwo gemeldet zu haben. Einbrüche und Belästigungen nehmen zu, das Sicherheitsgefühl nimmt ab. Die Terroranschläge durch „Flüchtlinge“ sind nur die Spitze eines Eisberges, den die Herrschenden, das Merkel-Regime ebenso wie die in der Sache Beifall klatschende „Opposition“ direkt zu verantworten haben. Dieser Eisberg drückt nicht nur auf die Stimmung, er destabilisiert das ganze Land.

(Von Selberdenker)

Wer das noch nicht gemerkt hat, es nicht merken will, wer sich nicht unangenehm damit belasten will, wer im Vertrauen auf den „starken“ deutschen Staat, auf Politik und Sicherheitsorgane einfach unbeirrt seinem Trott nachgeht, vielleicht „nichts mehr davon hören möchte“, wer sogar die Augen und Ohren im Alltag verschließt, weil er oder sie die eigenen Überzeugungen nicht hinterfragen möchte (solange die Auswirkungen der Invasion und der Islamisierung immer nur andere Menschen betreffen), wer das alles nicht wahrhaben möchte, wird sich wohl noch einige Zeit lang im eigenen bequemen Kämmerlein, dem klimatisierten Innenraum des eigenen PKWs, in die künstliche Wohlfühlwelt des täglichen Staatsfernsehens oder die Welt der Apps auf seinem Smartphone flüchten können.

Das ändert aber nichts an der Realität, die immer schwerer ignoriert werden kann. Das Klima und die kulturelle Verrohung wird gröber in Deutschland. Gesellschaftliche Gräben vertiefen sich. Das Schlimmste: Die Probleme sind nicht ansatzweise gelöst.

Merkeltreue Medien berichten beschwichtigend von einem Rückgang der Asylbewerberzahlen, können uns auf den Einzelfall genaue Zahlen nennen, wer an der Grenze alles abgewiesen wurde – Kinderbilder aus dem Bildarchiv inklusive. Doch das ist reine Augenwischerei.

Gewaltige Probleme sind bereits angerichtet, sind von unverantwortlichen Politikern in Deutschland nicht verhindert worden.
Zum Wahlkampf 2017 werden bald von genau diesen Verantwortlichen „neue“ Lösungsvorschläge der von ihnen verursachten Probleme kommen, die sie bei AfD und PEGIDA noch verurteilt haben.

Sie haben also einen genauen Überblick, die Herrschenden – jedenfalls darüber, wer abgewiesen wurde. Gibt es ansatzweise ebenso genaue Zahlen, wer alles einfach ins Land gekommen ist oder wer es trotz Abweisung getan hat? Kein Mensch kann sagen, wer all die Männer sind, woher sie kommen, was sie hier in Deutschland treiben wollen oder wo sie sich gerade aufhalten. Wo ist der verantwortungsvolle Sicherheitsexperte, der endlich den Alarmknopf drückt?

Wer sich von all diesen Männern überhaupt „regulär“ gemeldet hat, gerät in eine bürokratische deutsche Mühle, die enorme Personal- und Verwaltungskosten verschlingt. Merkels Medien nennen das gerade übrigens „Jobwunder durch Flüchtlinge“.

Tausend Wege, trotzdem in Deutschland zu bleiben

Bei wem dann am Ende tatsächlich eine Abschiebung angeordnet wurde, der kann sich durch Abtauchen entziehen – oder er findet irgendwelche deutschen Bessermenschen, die für ihn protestieren, ihm „Kirchenasyl“ geben oder sonstwas. Dann existiert noch die hohe Hürde, dass das Herkunftsland verschleiert wird, indem der Pass weggeworfen wurde.

Konnte das Herkunftsland jedoch trotzdem ermittelt werden, nimmt dann das Herkunftsland den illegalen Eindringling tatsächlich wieder zurück, steht dann ein bequemer Flug (ebenfalls zu Lasten des deutschen Steuerzahlers) für den abgelehnten Asylanten bereit, dann gibt es noch eine weitere, Erfolg versprechende Möglichkeit, die Deutschen noch weiter auszubeuten:

Wer sich als „Flüchtling“ der Bürokratie nicht entzieht, nach langem Procedere am Ende zur Abschiebung vorgesehen wird, wer dann nicht untertaucht, auch keine Bessermenschen oder scheinheiligen Kirchenvertreter findet, die sein Spiel noch weiter treiben, wessen Herkunftsland, trotz fehlendem Pass, dennoch mühsam ermittelt werden konnte, wessen Herkunftsland dann die Rücknahme nicht verweigert, wenn letztlich ein Flug auf Kosten deutscher Steuerzahler bereit steht – dann wehrt man sich einfach körperlich, das Flugzeug zu besteigen – und darf dann einfach in Deutschland bleiben, wird weiter in Deutschland versorgt.

Differenzierung

Es ist verständlich, dass Nichtmoslems, Christen, Frauen und Kinder dem IS und anderen islamischen Fanatikern entkommen wollen. Hier ist ein Hilfsangebot rational vertretbar und auch gesellschaftlich/ kulturell zu verantworten. Man kann es Menschen natürlich kaum vorwerfen, dass sie sich in das von Merkel versprochene Schlaraffenland aufmachen.

Die Gier nach Gold, das scheinbar einfach so auf der Straße liegt, hat auch schon europäische Glücksritter massenhaft in ihren Bann gezogen. Diese Gier hat auch da Verrohung mit sich gebracht. Ein Goldrausch hat auch die befallen, die inzwischen im Namen der angeblich Guten eine regelrechte staatlich finanzierte Flüchtlingsindustrie betreiben.

An einer Stelle hinkt jedoch der Vergleich mit dem Goldrausch schon wieder: Das Gold, dem fremde Männer und die besagte Flüchtlingsindustrie nachjagen, ist kein Naturprodukt. Dieses Gold mußte von den Deutschen mühsam erwirtschaftet werden.

Das Männerproblem

Dann ist da noch das riesige Männerproblem. Bilder von freizügigen „Refugees Welcome“-Mädchen werden ebenfalls unter Männern der islamischen und afrikanischen Welt verbreitet. Dass solche Männer nicht auf deren Teddybärchen scharf sind, ist nachvollziehbar.

Europäische, oft auch europäisch-weibliche Blödheit ist deshalb ein wichtiger Faktor, der die männliche Invasion begünstigt. Reinen Schutz sucht nur ein sehr geringer Teil dieser Kerle und eine Mehrheit bringt das Gift des ungebändigten Islam mit in die freie Welt.

Was dieses Gift anrichten kann, dass es Integration scheitern lässt, wissen wir nicht erst seit den Massenübergriffen und Vergewaltigungen durch islamische, männliche „Schutzbedürftige“ oder seit den türkisch-nationalistischen Massendemonstrationen von Köln.

Fragen

Wer diese Probleme ignoriert, durch das Herbeiführen oder Zulassen einer Invasion islamischer Männermassen, wie völlig von Sinnen, bewußt noch verstärkt, wer in großem Stil, auch auf anderen politischen Ebenen und schon seit Jahren, hemmungslos Produkte deutscher Wertschöpfung und Wirtschaftskraft dem Nutzen der Deutschen entzieht, wer derart aggressiv und böswillig Tatsachen verbiegt und seine demokratisch legitimierte Macht gegen Andersdenkende mißbraucht, statt versöhnend mit ihnen zu reden, wer bereit ist, die deutsche Gesellschaft zu spalten, das Land zu destabilisieren, muß sich zumindest zwei Fragen gefallen lassen:

1. Warum seid ihr bereit, Deutschland nachhaltigen Schaden zufügen?
2. Welchen Interessen dient ihr, wenn es nicht die der deutschen Bevölkerung sind?

Der Vorwurf der Verschwörungstheorie ist keine Antwort.




Karlsruhe: Evang. Kirche für DITIB-Moschee

pfarrerIn den Verhandlungen um einen geplanten Moscheeneubau in Karlsruhe bekommt der türkische Moscheendachverband DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) Unterstützung von der Evangelischen Landeskirche in Baden. Dabei zeigt der Dekan der evangelischen Kirche Thomas Scharia Schalla (Foto) seine absolute Unterwerfungsbereitschaft. „Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht Moscheen zu bauen und damit auch in ihrer Architektur in unserer Gesellschaft erkennbar zu sein“, ließ das Irrlicht verlauten.

Wie der Pressesprecher der Landeskirche, Daniel Meier (Karlsruhe), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, gibt die Erklärung die Haltung der Landeskirche wieder.

Scharfe Kritik an Schallas Äußerungen kam von der Christus-Bewegung Baden. Deren Pressesprecher, Pfarrer Martin Kugele (Bretten), schrieb im sozialen Netzwerk Facebook: „Solche Dekane sind die Sargträger der Evangelischen Kirche.“ Sie förderten die Austritte sowie die Macht von DITIB und dem türkischen Präsidenten Erdogan, nicht aber das Evangelium. Kugele: „Wo bleibt Schallas Stimme zur brutalen Christenverfolgung?“

In Karlsruhe gibt es mehr als zehn Moscheen und muslimische Gebetsräume.

Vielleicht handelt es sich bei den Kirchenpfaffen um naive Gutmenschen die den faschistischen Islam überhaupt nicht kennen. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass es sich bei diesen „Würdenträgern“ um Feiglinge und Islam-Kollaborateure handelt, die an der Abschaffung Deutschlands bewusst mitwirken. (GC)




AAS-Kahane-Pranger offline

kahaneSeit Kurzem hat die AAS (Amadeu-Antonio-Stiftung) ein neues Spielzeug für Denunzianten und andere Talente für die neue Stasi im Land: „Neue Rechte“ nennt sich ein Portal zu Verfolgung missliebiger Bürger und deren Meinung. Im Mittelalter befand sich so etwas auf Marktplätzen und hieß Pranger oder Schandpfahl. Der moderne Lynchmob treibt sich heute aber im Internet herum. Der derzeit umtriebigste Pöbel dieser Art ist die AAS-Truppe um die ehemalige Stasispitzelin und Maas-Handlangerin Anetta Kahane (Foto). Besonders pikant und skandalös wird die Sache auch dadurch, dass die verfolgten Bürger ihre Verfolger auch noch selber bezahlen.

(Von L.S.Gabriel)

Satte 130.000 Euro Steuergeld fließen über Manuela Schwesigs Familienministerium als jährliche Förderung in das no-nazi.net, zu dem auch die im Frühjahr installierte Seite neue-rechte.de gehört. Zwischen 2008 und 2014 flossen mehr als sechs Millionen Euro Fördergelder an diese Stiftung zum Schaden der Bürger und der Meinungsfreiheit.  Die AAS-Mitarbeiter schnüffeln (dort nennt man das recherchieren, als wäre es etwas Seriöses) in den Sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter und auch auf privaten Webseiten nach sogenanntem Hate-Speech. Also unliebsamen Meinungen und Gesinnungen. Es macht sich aus wie ein kranker Wettlauf, wer findet die meisten „Nazis“. Wobei die Definition dabei einzig der AAS-Truppe obliegt.

Das Portal selbst beschreibt sich:

Das Wiki NEUE RECHTE ist ein öffentlich zugängliches Wiki, das von einer Gruppe junger Menschen zwischen 16 und 25 erarbeitet wird, die sich im Rahmen der Amadeu Antonio Stiftung zivilgesellschaftlich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in den Sozialen Medien engagieren. Es soll vor allem Menschen einen Überblick geben, die zum Bereich »Neue Rechte« arbeiten, und ihnen helfen, Zusammenhänge besser zu erkennen und zu verstehen. Denn das Netzwerk der »Neuen Rechten« hat Dank des Internets und den damit verbundenen Möglichkeiten der Publikation und Vernetzung neue Wirkungskreise und Einfluss gewinnen können.

Aber nicht nur Familien- und GeStPoJustizministerium sind Nutznießer und Auftraggeber der Stiftung für meinungsfreiheitliche Endlösungen. Auch die Bundeszentrale für politische Bildung fördert das bürgerfeindliche Projekt, wo anonyme Menschenjäger, jede x-beliebige Person durch den Kakao ziehen, sie unterschwellig oder offen mit Terror und anderen Verbrechen in Verbindung bringen können. Womit wir wieder beim Mittelalter wären, denn das erinnert an Hexenverfolgung.

Zuletzt waren bei neue-rechte.de, neben vielen anderen, Akif Pirinçci, Alexander Gauland, Beatrix von Storch, Birgit Kelle, Björn Höcke, Lutz Bachmann, Michael Paulwitz, Michael Stürzenberger, Dieter Stein, Tatjana Festerling, Thilo Sarrazin, Frauke Petry, und Martin Sellner gelistet. Unter den „Nazi-Medien“ wurden neben der Jungen Freiheit auch Sezession, kath.net und natürlich PI gelistet.

Beinahe schon realsatirisch aber mutet an, dass neben der AfD, Pegida und systemkritischen Medien auch die CDU sich in Gesellschaft von echten Rechtsradikalen wie zum Beispiel der Partei „Der III. Weg“ und „Die Rechte“ befindet.

Also gehört Angela Merkel nun wohl auch zur „Neuen Rechten“. Das Listen der CDU dürfte vermutlich auch einer der Gründe sein, warum man heute, klickt man das Portal an, nur diese Meldung erhält:

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Ganz besonders gewehrt dagegen zu einer Partei der „Neuen Rechten“ zu gehören hatte sich im Vorfeld Peter Tauber.

tauber

Wer sich mit Hunden ins Bett legt, wacht mit Flöhen auf. Tauber will aber keine Flöhe, schon gar nicht will er ein Nazi sein und ist das wohl auch nicht, wie die oben genannten Personen und viele andere bisher dort angeprangerten Menschen ebenfalls nicht.

Die SPD, aus deren Ministerien nicht nur das Geld, sondern auch Spitzelaufträge kommen, befindet sich nicht unter den mit Pogromen, Hassverbrechen und Terror Angeprangerten.

Zur Stunde schweigt die Seite des Denunziantenpöbels allerdings. Ob das der Beginn der Demontage der AAS-Truppe ist, oder nur vorübergehendes Innehalten der staatlich geförderten Lynchjustiz steht noch nicht fest.




Jetzt: Das Jahr 1437 nach Mohammed

mohammedIn der Zeit des 15. Jahrhunderts nach Christus entdeckte Columbus Amerika, besiegte Jeanne d’Arc die Engländer, fiel die letzte islamische Hochburg Granada – und der europäische Adel erfand den Paartanz. Letzteres ist offensichtlich, ca. 500 Jahre später, in der islamischen Kultur noch nicht angekommen. Kein Wunder, leben die Muslime aktuell erst im Jahre 1437 nach mohammedanischer Zeitrechnung (seit Mohammeds Flucht aus Mekka). Dazu passt, dass die muslimischen Ehefrauen oft noch zum Besitzstand ihres Mannes gehören – und verhüllt drei Schritte hinter ihm zu gehen haben. An Paartanz ist nicht zu denken.

(Von Thomas K. Luther)

Seit Jahrhunderten dümpelt der Islam im Mittelalter, unfähig sich der modernen Welt anzupassen. Allahs Koran, der als Original auf einem Holztisch in seinem Himmel liegen soll, gilt als unumstößlicher Maßstab für das Leben des Muslims (Muslim = der Allah unterwürfige). Die Vorstellung, Allah habe in seinem Wolkenreich das grandiose Buch getextet und es liege dort als Original auf seinem Tisch, kann wohl nur in muslimischen Köpfen stattfinden.

Viele bekannte Persönlichkeiten der Zeitgeschichte haben den Islam kritisiert und als archaisches Volksbeherrschungs-System gebrandmarkt. Ein Zitat von Mahatma Gandhi (1869-1948) beschreibt die Rückständigkeit des Islams: „Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern animistischer Religionen (Glaube an die Beseeltheit von Objekten oder Lebewesen) miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die sich als unfähig erwies Kompromisse zu schließen und aus starrsinniger Borniertheit immer abseits stand vom Rest der Menschheit: Der Islam.“

Das Zitat kann man ergänzen: Die Muslime standen, bzw. stehen nicht nur abseits, viele Fundamentalmuslime verachten oder hassen die, die nicht an das Phantom Allah glauben – und manche fühlen sich vom Koran aufgefordert diese lebensunwürdigen Kuffar zu töten. Vielleicht um Allah zu gefallen und mit einem lauschigen Platz in seinem Paradies belohnt zu werden – oder dazu beizutragen Allahs göttliche Vision zu erfüllen, der Islam werde die Welt beherrschen.

Doch „Allah“ irrte sich – und seine devoten Untertanen stehen auf verlorenem Posten. Sie kämpfen gleichsam gegen die Windmühlenflügel weltweit zunehmenden Wissens und der wachsenden Erkenntnis: Gott (Allah) gibt es nicht. Diese Einsicht ist dem aufgeklärten Europäer schon lange vertraut – dem Muslim jedoch völlig fremd. Wo in der Denke des modernen Europäers der kritische Geist verankert ist, hat der Muslim ein Loch, in dem Allah wohnt. Und nur dort ist er zuhause – als naive Fiktion aus dem Mittelalter. Nicht zufällig bewegen sich die Muslime gegenwärtig im Jahre 1437. Es dauert also noch mehr als 500 Jahre, bis sie den heute in Europa verbreiteten intellektuellen Standard erreichen. Mit einer größeren Portion Sarkasmus kann man sagen: Erst wenn sie „Allah weiche von uns“ skandierend durch die Straßen ziehen, die Muezzins von ihren Minaretten und die Imame von den Minbars kippen, kommen die Unterwürfigen in der Echtzeit an. Und nur dann sind sie in Europa willkommen.

Bleibt zu hoffen: Der Esprit der Aufklärung möge sich auch bei den Muslimen einnisten – und zu einer erkenntnisreichen „innerbetrieblichen“ Auseinandersetzung führen. Hier sei an Voltaire erinnert: Er propagierte die Freiheit von der Religion – nicht die Freiheit für die Religion.




FAZ: Medien betrieben Merkel-Propaganda

merkel_fotos[…] In der Flüchtlingskrise haben sich manche Medien um Kopf und Kragen geschrieben und gesendet. Allen Ernstes wurde im Überschwang der Willkommenskultur verlangt, nicht mehr zu berichten, was ist, sondern für die gute Sache zu missionieren, also die Tatsachen zu schönen, da die Wirklichkeit dem dummen, unaufgeklärten Volk nicht zuzumuten sei. Früher nannte man das Propaganda. Und die geht am Ende immer nach hinten los […] (Auch für die FAZ, die wie alle deutschen Leitmedien – nicht „manche“! – in den letzten Monaten reinste Merkel-Propaganda betrieb und jeden, der vom Mainstream abwich, als „Hetzer“ und „Rassisten“ diffamierte. Dieser Artikel von Georg Meck bildet mit Abstrichen eine positive Ausnahme)




„Syrisch Tiktik“ in österreichischer Volksschule

syrische_lieder„Mama, heute war ein fremder Mann bei uns in der Schule und hat uns eine komische Sprache beigebracht“, so berichtete es ein Flachgauer Kind (7) seiner Mutter beim Mittagessen. Auf Rückfrage bei der Volksschule (Ort ist der Redaktion bekannt) erfahren die Eltern: Flüchtlinge haben dort mehrfach auf Einladung der Schule zusammen mit den Lehrern den Unterricht gestaltet: Arabische Schriftzeichen, syrische Kultur und Länderkunde statt Rechnen, Schönschrift und Lesen standen auf dem Stundenplan der Jüngsten.

Beim jährlichen Schulfest kurz vor den Sommerferien präsentierten die Volksschüler den Eltern einstudierte syrische Lieder und Volkstänze: Statt des beliebten „Alle Vöglein sind schon da“ trällerte der Kinderchor „Tik tik ya em slaiman“… (Näheres in der österreichischen Krone, die im Gegensatz zu Bild für die Einheimischen schreibt!)




Studie: Wie linke Journalisten den Ton angeben

Das ist schon eine komische Welt, in der unsere Journalisten und Meinungsmacher scheinbar so leben. Auf der einen Seite ist es ganz toll und gleich mehrmals berichtenswert, wenn ein Bundesminister seinem Arbeitgeber den Mittelfinger präsentiert (wofür im umgekehrten Fall übrigens Geld- oder Haftstrafen fällig wären) und auf der anderen Seite heult die Medienschickeria lauthals auf, weil sich der geheimnisvolle neue Kampagnenmanager Donald Trumps, Stephen Bannon, als Geschäftsführer des Breitbart-Nachrichtennetzwerks entpuppt – weil das eine anrüchige Verflechtung von Politik und Medien sei!

Der Grund für diese nur scheinbare Doppelmoral ist zumindest für Deutschland ein ganz einfacher: Die medialen „Eliten“ sind ganz auf der Linie von Politikern wie Gabriel und erheben selbst den Mittelfinger gegenüber ihren Lesern! Oder wie es „Cicero“-Autor Alexander Kissler einst formulierte: „Die Entfremdung macht Fortschritte. Leser an Medium: du lügst, es ist ganz anders. Medium an Leser: Schnauze.“

Wer diese Publikumsverachtung zurzeit beispielhaft betreibt und wie diese Tintenritter in Netzwerken zusammenarbeiten, findet sich in der aktuellen Studie des Instituts für Staatspolitik. Darin beschäftigt sich die Arbeitsgruppe „Politik und Identität“ mit dem „Weg in den Mainstream. Wie linke Journalisten den Ton angeben“. Bestens vernetzte Hofberichterstatter wie Alan Posener schubsen nicht nur ihre Leser in die gewünschte Richtung, sondern machen auch der Politik unmissverständlich klar, wohin ihrer Meinung nach der Weg gehen soll.

Über das Kartell von etablierter Politik und Lückenpresse sollte sich spätestens seit der bösartigen Berichterstattung über Akif Pirinccis Pegida-Auftritt niemand mehr Illusionen machen. Wichtig ist aber, diese Zusammenhänge auch den Mitmenschen verständlich zu machen, die die bittere Realität immer noch mit dem scheinbaren Totschlagargument abtun: „Wenn das wirklich so wäre, hätte das doch schon längst in der Zeitung gestanden.“ Die Studie des IfS klärt kurz und bündig darüber auf, warum das ein schwerer Trugschluss ist. Wer danach noch die Augen verschließen will, dem ist nicht mehr zu helfen!

Bestellinformation:

» Institut für Staatspolitik (Hrsg.): Der Weg in den Mainstream. Wie linke Journalisten den Ton angeben, Schnellroda 2016. 40 Seiten, 5 Euro – hier bestellen!




Rebellion im Merkel-System – Kleine Anfrage „Islamismus in der Türkei“ erzeugt Staatsaffäre

staatsaffaereDer Bundesnachrichtendienst (BND) ist nicht dafür da, politischer Propaganda oder Schönfärberei zu dienen, sondern den Regierenden in Deutschland konkrete Informationen und Einschätzungen über ausländische Entwicklungen zu liefern. Was die Regierenden damit machen und inwieweit die Erkenntnisse des BND außen-, aber auch innenpolitische Entscheidungen beeinflussen, ist derzeit Sache der Bundesregierung der Großen Koalition. Selbstverständlich stehen geheime Informationen des BND niemandem schneller und umfassender zur Verfügung als Bundeskanzlerin Merkel, deren Amt der BND unterstellt ist.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Merkel kann deshalb am wenigsten überrascht gewesen sein über die aus dem Innenministerium stammende Antwort auf eine Mitte Juli gestellte Kleine Anfrage der Linksfraktion mit der Drucksachennummer 18/9274. In dieser parlamentarischen Initiative, die 19 Fragen umfasste, wollte die Linksfraktion auch wissen, wie es um den Einfluss islamistischer Kräfte unter der Erdogan-Regierung der Türkei bestellt ist. In der Antwort auf die Kleine Anfrage, die am 10. August erfolgte, ist zu lesen, dass die Bundesregierung, denn diese erteilt und verantwortet ja die Antworten, das Erdogan-Regime bezichtigt, eine „Aktionsplattform“ für Islamisten zu sein.

Dieser Teil der Beantwortung sollte zwar vertraulich bleiben, war also nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Doch musste das Innenministerium realistisch davon ausgehen, dass die Linksfraktion schon einen Weg finden würde, die brisante Antwort unter das Volk bzw. in die Medien zu bringen. Und weil genau das geschehen ist, herrscht nun sowohl im Bundeskanzleramt von Merkel als auch im Auswärtigen Amt von Steinmeier das blanke Entsetzen – eine Staatsaffäre ist geboren.

Denn damit hat die Regierung sozusagen amtlich bestätigt, was für aufmerksame Zeitgenossen und erst recht die Bundeskanzlerin wahrlich keine Sensation ist, aber, wie es so schön heißt, „aus Gründen des Staatswohls“ nicht offiziell werden sollte: Der Nato- und Flüchtlingsabkommen-Partner Türkei ist unter der Erdogan-Regierung wichtiger Partner und Pate islamistischer Extremisten verschiedenster Couleur. Warum diese Tatsache in keinem anderen westlichen Land solche Bedeutung hat wie in Deutschland, ist klar: Hier lebt die größte türkische bzw. türkischstämmige Minderheit in Europa. Und ein großer Teil dieser Minderheit macht aus seiner Sympathie für Erdogan keinen Hehl, sondern bekennt sich offen zu dem starken Mann in Ankara, der über ein großes Erpressungspotential verfügt und das auch nutzt.

Wie auch immer die BND-Erkenntnisse ihren Weg zur Linksfraktion und in die Öffentlichkeit gefunden haben – ein unglückliches „Büroversehen“ war das ganz gewiss nicht. Im Innern des Merkel-Systems der totalen Alternativlosigkeit muss es folglich Widerstand gegen den verlogenen und verhängnisvollen Kurs der Kanzlerin geben. Diese Erkenntnis ist für die in Berlin Regierenden mindestens so beunruhigend wie der Inhalt der Antwort auf die Anfrage der Linksfraktion. Wenn nun Bundesinnenminister de Maizière den Vorgang zu verharmlosen versucht, die Einschätzung seines Ministeriums sei nur eine „pointierte Darstellung eines Teilaspekts der türkischen Wirklichkeit“, dann ist das nur lächerlich und unglaubwürdig.

Denn was angeblich nur ein „Teilaspekt“ sein soll, hat international dramatische und blutige Folgen. Das ins Totalitäre abrutschende islamistische Erdogan-Regime in der Türkei ist nicht nur seit langem ein Brandbeschleuniger im nahöstlichen Chaos, sondern auch eine innenpolitische Zeitbombe in Deutschland. Es mag im Interesse der mit ihrer unverantwortlichen Flüchtlingspolitik in einer Sackgasse steckenden Kanzlerin liegen, das zu vertuschen und zu verschweigen. Und natürlich haben auch die ausschließlich machtorientierten Nato-Strategen und Transatlantiker keine Neigung, die brutale Realität in ihrem Partnerstaat zu benennen oder daraus gar Konsequenzen zu ziehen.

Aber in deutschen Sicherheitskreisen, was man übrigens schon länger weiß, sowie nun auch im Innern des Merkel-Systems, gibt es Widerstand gegen den Kurs der politischen und moralischen Selbstaufgabe unseres Landes. Das reicht noch nicht, um das Merkel-System ins Wackeln zu bringen oder gar zu stürzen. Aber es reicht allemal, um dem deutschen Volk zu zeigen, von welchen Lügnern und Realitätsverweigerern es derzeit regiert wird. Kurz vor zwei wichtigen Wahlen sollte diese Staatsaffäre von den alternativen und freiheitlichen Kräften maximal genutzt werden.




Rainer Grell: Zehn Fragen an die Islamverbände

islamverbaende„Koran und Sunna des Propheten Mohammed bilden die Grundlagen des Koordinierungsrats. Dieser Grundsatz darf auch durch Änderungen dieser Geschäftsordnung nicht aufgegeben oder verändert werden.“ Dieser zweite Satz erinnert stark an die „Ewigkeitsgarantie“ in Artikel 79 Absatz 3 des Grundgesetzes (GG), wonach eine Änderung des Grundgesetzes unzulässig ist, durch die dessen tragende Grundsätze (Föderalismus, Menschenwürde, Demokratie, Sozialstaat, Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit sowie das Widerstandsrecht) berührt würden. Diese Parallelität beruht offenbar auf dem gleichen Kalkül wie die Wahl des deutschen Nationalfeiertages am 3. Oktober zum „Tag der offenen Moschee“.

Die Erklärung von Koran und Sunna zu den unveränderlichen Grundlagen des KRM und damit aller von ihm vertretenen Muslime in Deutschland wirft Fragen auf, die weder die Innenminister (Schäuble, Friedrich, de Maizière) in der Deutschen Islamkonferenz (DIK) noch Bundespräsident Wulff („Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“) noch Bundeskanzlerin Merkel (die den Wulff-Satz beim Besuch des damaligen türkischen Premiers Ahmet Davutoglu bekräftigte) den Verbänden je gestellt haben.

10 Fragen, die gestellt und beantwortet werden müssen:

Frage 1: Sieht der KRM im Koran das unmittelbar geoffenbarte Wort Allahs mit der Folge, dass jede Kritik an einer Sure todeswürdige Gotteslästerung ist (in Nr. 3 der Charta des ZMD von 2002 wird der Koran „als unverfälschtes Wort Gottes“ bezeichnet)? Oder ist der Koran das von Menschen niedergeschriebene Wort Gottes, das eine Auslegung aus dem historischen Kontext erfordert? Letzteres vertritt beispielsweise das Muslimische Forum Deutschland (MFD, in Nr. 3 seiner Berliner Thesen , zu dessen Gründungsmitgliedern Güner Yasemin Balci gehört.

Frage 2: Steht die Scharia, also die Gesamtheit des islamischen Rechts, wie sie in Koran und Sunna zu Ausdruck kommt, über dem weltlichen Recht? Welche Position hat der KRM zu der Äußerung des früheren Großmufti von Bosnien und Herzegowina Mustafa Ceric, dass die Scharia „ewig, nicht verhandelbar und unendlich“ ist (vergleiche Wikipedia, die Originalfundstelle ist mittlerweile unauffindbar, jedenfalls für mich)?

Frage 3: Das Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung umfasst auch das Bekenntnis zu universellen Menschenrechten, wie sie in der Erklärung der UNO vom 10. Dezember 1948 niedergelegt sind . Warum haben dann die Staaten der Organisation für islamische Zusammenarbeit (OIC, seinerzeit noch Organisation der Islamischen Konferenz) am 5. August 1990 die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam verabschiedet, die alle Menschenrechte unter Schariavorbehalt stellt (vgl. insbesondere Artikel 24 und 25) bzw. wie steht der KRM zu dieser Kairoer Erklärung? In der Charta des ZMD heißt es lediglich (in Nr. 13) „Zwischen den im Koran verankerten, von Gott gewährten Individualrechten und dem Kernbestand der westlichen (sic!) Menschenrechtserklärung besteht kein Widerspruch.“

Frage 4: Nach Nr. 8 der islamischen Charta des ZMD „ist der Islam Glaube, Ethik, soziale Ordnung und Lebensweise zugleich“. Nach Artikel 4 Absatz 1 GG sind aber nur die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses unverletzlich. Wie grenzen die Verbände den Bereich der geschützten Religionsfreiheit von den übrigen Bereichen ab?

(Auszug aus einem Artikel von Rainer Grell, der komplett auf der Achse des Guten nachgelesen werden kann)


Rainer GrellZum Autor: Rainer Grell, der „württembergische Pim Fortuyn“ (FAZ), gilt als einer der profiliertesten Islamkritiker in Deutschland. Der Jurist war bis zu seiner Pensionierung im Juni 2006 Ministerialrat im baden-württembergischen Innenministerium und dort Leiter der Abteilung Staatsangehörigkeitsrecht. Bundesweit bekannt wurde Grell im Jahre 2006 mit dem von ihm entwickelten „Gesprächsleitfaden für Einbürgerungswillige“. Die Geschichte des von den Medien als „Muslim-“ und „Gesinnungs-Test“ abqualifizierten Fragenkatalogs hat der 74-jährige Stuttgarter in einem 233 Seiten umfassenden Buch ausführlich beschrieben.




Rapefugee schon vier Mal abgeschoben

abschiebung4Ingelheim: Weiterhin sucht die Polizei nach dem 32-Jährigen Özen C. (Foto l.), der bei einem Krankenhausbesuch geflüchtet ist. Der Mann klagte am Vormittag über Magenschmerzen und wurde aus diesem Grund im Ingelheimer Krankenhaus vorgestellt. Er war in Begleitung eines Justizwachtmeisters und zweier Sicherheitsmitarbeiter der GfA. Als ihm zur Untersuchung in der Klinik die Handschellen abgenommen wurden, nutzte er die Gelegenheit, schubste seine Begleiter zur Seite und konnte flüchten. Eine intensive Fahndung mit mehreren Streifenwagen, Polizeihunden und dem Polizeihubschrauber führte bisher nicht zum Auffinden des Gesuchten.

Polizeilich aufgefallen war er in den vergangenen Jahren wegen mehrerer Raubdelikte, Vergewaltigung/sexuelle Nötigung, Körperverletzung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der Mann wurde bereits vier Mal in die Türkei abgeschoben. Er ist weiterhin abgelehnter Asylbewerber und ausreisepflichtig. Aus diesem Grund saß er in der Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtige. Der Grund für die Flucht dürfte daher die drohende Abschiebung sein. Die Polizei hat zur Suche nach dem Flüchtigen eine Ermittlungsgruppe eingerichtet und bittet bei Antreffen nicht an den 32-Jährigen heranzutreten, sondern umgehend die Polizei unter dem Notruf 110 zu verständigen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633 oder die Polizeiinspektion Ingelheim, Tel. 06132-65510. (Hinweis PI: Die AfD-Rheinland-Pfalz hat vom reiselustigen Herrn ein nettes Bildchen zum teilen auf Facebook gebastelt)

Sexuelle Übergriffe auf Frauen beschäftigen die Polizei stärker als bisher bekannt. Wie aus Sicherheitskreisen zu hören ist, gehen die Behörden inzwischen bei jedem größeren Fest davon aus, dass es zu konzertierten Aktionen wie in der Kölner Silvesternacht kommen kann; sprich, dass Gruppen von Männern sich an Frauen „herantanzen“, sie bedrängen, beleidigen und unsittlich berühren. Veranstalter berichten, die Sorge vor derartigen Übergriffen gehörten inzwischen neben der Angst vor terroristischen Anschlägen zu den zentralen Befürchtungen beim Thema Sicherheit. Das werde auch in Gesprächen mit der Polizei ersichtlich. (Auszug aus einem FAZ-Artikel)

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens auch so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Künzelsau: Für eine Frau aus Künzelsau nahm eine Verabredung in der Nacht vom 24. auf den 25. Juli eine schreckliche Wendung. Die 32-Jährige wollte mit einem 22-jährigen Syrer eigentlich einen Film anschauen, doch letztlich kam es zu einer Vergewaltigung. Die Frau kannte den Tatverdächtigen laut Polizei bereits seit einigen Monaten. Am besagten Abend hielt der Mann sich mit ihr in der Wohnung auf. Im weiteren Verlauf kam es gegen den Willen der Frau zu sexuellen Handlungen. Der Tatverdächtige wurde an seiner Arbeitsstelle festgenommen und dem Haftrichter beim Amtsgericht Schwäbisch Hall vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn Haftbefehl, welcher unmittelbar in Vollzug gesetzt wurde. Der Tatverdächtige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Wehrheim: Am Dienstagnachmittag hat die Polizei in Wehrheim einen 21 Jahre alten Asylbewerber festgenommen. Er steht im Verdacht, drei Kinder in einem Schwimmbad unsittlich berührt zu haben. Der Mann befand sich gegen 17:10 Uhr in einem Schwimmbad in der Rodheimer Straße. Dort soll er sich drei Mädchen im Alter von zweimal 12 und einmal 13 Jahren genähert und sie zum Teil am Po sowie am Oberschenkel berührt haben. Die Kinder verständigten daraufhin einen Bademeister, welcher den unter Alkoholeinfluss stehenden 21-Jährigen ansprach und bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Ein vorläufiger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,2 Promille. Der Mann wurde festgenommen und im Laufe des Mittwochs dem Haftrichter vorgeführt.

Weilburg: Wie der Polizei erst gestern Nachmittag angezeigt wurde, kam es am vergangenen Wochenende in Weilburg zu einer weiteren sexuellen Nötigung zum Nachteil einer 14-jährigen Jugendlichen. Tatverdächtig ist auch in diesem Fall ein 25-jähriger somalischer Staatsangehöriger, der bereits am Montagabend wegen des Verdachtes einer sexuellen Nötigung von der Polizei festgenommen worden war (wir berichteten in der Pressemitteilung von gestern). Wie der Polizei bei der gestrigen Anzeige berichtet wurde, belästigte der Mann bereits Samstagnacht an der Bushaltestelle am Odersbacher Dorfplatz die betroffene 14-Jährige. Den Angaben der Geschädigten zufolge habe der alkoholisierte Asylbewerber sie dabei unsittlich an den Beinen berührt und auf die Wange geküsst. Aufgrund der Schilderung der Jugendlichen wurde gegen den 25-Jährigen ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen sexueller Nötigung eingeleitet.

Weilburg: Wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung haben Beamte der Polizeistation Weilburg am Montagabend einen 25-jährigen somalischen Asylbewerber festgenommen. Nach den bisherigen polizeilichen Erkenntnissen waren drei Jugendliche auf dem Heimweg von Weilburg in Richtung Campingplatz Odersbach. Am Ortseingang begegneten sie dem 25-jährigen, der einem der drei, einem 17-Jährigen, bekannt war. Im Laufe der Begegnung versuchte der alkoholisierte Somalier die beiden 15-jährigen Mädchen zu umarmen und küsste sie trotz Gegenwehr auf die Wange. Dabei berührte er eine der Jugendlichen auch an der Brust, die andere erlitt Kratzer an der Halsseite. Der Mann folgte dem Trio in Richtung Campingplatz, ging dann aber davon. Die alarmierten Polizeibeamten nahmen den 25-Jährigen in seiner Unterkunft fest. Aufgrund seiner starken Alkoholisierung wurde eine Blutentnahme durchgeführt und er verbrachte die Nacht im Polizeigewahrsam. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er am Dienstag entlassen.

Lüneburg: Wegen Nötigung ermittelt die Polizei gegen zwei Unbekannte nach einem Vorfall in den Nachmittagsstunden des 14.08.16 in Höhe eines Restaurants Am Berge. Die unbekannten Männer hatten gegen 18:00 Uhr einer 17-Jährigen in einer fremden Sprache hinterher gerufen. Dabei fasste einer der Männer das Mädchen an den Arm. Die Jugendliche wehrte sich, schubste den Mann weg, wurde jedoch parallel von der zweiten Person bedrängt. In der Folge ließen die Männer von der Jugendlichen ab und gingen weiter. Sie werden wie folgt beschrieben. Beschreibung 1. Person: – männlich – südländisch – dunkler Teint – 3 Tage-Bart – kurze dunkle Haare – dunkle Kleidung. Beschreibung 2. Person: – männlich – südländisch – dunkler Teint – 3 Tage-Bart – kurze dunkle Haare – schlanker – dunkle Kleidung – Bomberjacke dunkel/blau.

Hamburg: Polizeibeamte des Polizeikommissariats 14 sowie des Landeskriminalamts nahmen mit Unterstützungskräften der Bereitschaftspolizei einen 20-jährigen Ägypter fest, der mit zwei Mittätern (Ägypter 15, 19) im Verdacht steht, mehrere Körperverletzungen im Bereich des Jungfernstiegs in der Hamburger Innenstadt im Zeitraum vom 16.06.2016 bis 27.07.2016 begangen zu haben. … Am 02.07.2016, gegen 02.00 Uhr ging der 20-Jährige auf eine 19-jährige Frau am Jungfernstieg zu und fasste dieser unvermittelt an die Brüste und in den Genitalbereich. Als sich die Frau dagegen wehrte, schlug ihr der 20-Jährige mit der Faust ins Gesicht, so dass sie eine Platzwunde davontrug. Ein 19-jähriger Mann (der Freund der Frau), der der Frau zur Hilfe kam und den Täter verfolgte, wurde von dem 20-Jährigen mit einer Flasche am Kopf getroffen und hierbei verletzt (Schnittwunde am Kopf). Der Geschädigte wurde hierbei von einer Gruppe von bis zu 20 Männern umringt und konnte letztlich flüchten.

Nachfolgend noch einige Gewalttaten, die bei einem umgekehrten Opfer/Täter-Verhältnis „Lichterkettenalarm“ von Garmisch bis Flensburg auslösen würden:

Straubing: Am Sonntag, gegen 01.35 Uhr, stritt sich ein 19-Jähriger mit einem Unbekannten in einem Schnellrestaurant in der Fußgängerzone. Zur Weiterführung des Streitgespräches gingen beide nach draußen. Dort fing der Unbekannte an den 19-Jährigen zu stoßen. Daraufhin kamen weitere fünf bis sechs unbekannte Männer hinzu und schlugen bzw. traten auf den Geschädigten ein. Dieser wurde durch die Schläge verletzt. Nach dem Angriff flüchteten die Unbekannten in Richtung der Seminargasse. Die Täter sollen ein südländisches Aussehen und einen ausländischen Akzent gehabt haben und um die 20 Jahre alt gewesen sein. Der deutlich betrunkene 19-Jährige wurde zur Behandlung mit einem Rettungswagen in das Klinikum gebracht.

Achern: Ein 20 Jahre alter Mann besuchte am Montagabend gegen 20.30 Uhr eine Bar in der Hauptstraße, um mit Freunden etwas zu trinken. Etwa eine halbe Stunde später signalisierte ihm ein unbekannter Mann von einem anderen Tisch, er möge kurz mit ihm vor die Tür gehen. Der 20-Jährige folgte arglos – und wurde unvermittelt mit mehreren Faustschlägen ins Gesicht zu Boden gestreckt. Hier trat der Unbekannte gegen den Kopf des nun wehrlosen Heranwachsenden. Dieser wurde verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Hintergründe für den Gewaltausbruch liegen noch völlig im Dunkeln. Die Beamten des Polizeireviers Achern/Oberkirch suchen nun Zeugen und bitten um Hinweise zu dem unbekannten Schläger. Der etwa Anfang 20-Jährige ist annähernd 190 Zentimeter groß und kräftig, er ist schwarzhaarig und von südländischer Erscheinung.

Wiesbaden: Ein 36-jähriger Mann, der mit seinem Fahrrad in der Friedrichstraße unterwegs war, ist am Samstagabend von einem Unbekannten geschlagen worden. Der Geschädigte war in Richtung Schwalbacher Straße unterwegs und wollte die Fußgängerampel in Höhe Kirchgasse überqueren. Dabei wurde er von dem Täter geschlagen und stürzte daraufhin mit seinem Rad zu Boden. Bei dem Sturz zog sich der 36-Jährige leichte Verletzungen zu. Der Schläger ergriff die Flucht. Er wurde als ca. 1,78 Meter groß, mit kräftiger Gestalt, kurzen, dunklen Haaren und dunkler Hautfarbe beschrieben.

Zum Abschluss noch ein besonderes Schmankerl:

Hof: Ein ebenso unfassbarer, wie rätselhafter Fall beschäftigt Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft in Hof. Dort ist ein 63-jähriger Hofer fast vollständig gelähmter Mann das Opfer eines brutalen Überfalls geworden. Als mutmaßlicher Täter wurde kurz darauf ein 26-jähriger Iraker festgenommen. Er sitzt in nun in Untersuchungshaft.Ereignet hatte sich der Fall, über den die Polizei berichtet, bereits am Montag. Der schwerbehinderte Hofer, der am Alsenberg wohnt, stellte am frühen Morgen, gegen 5 Uhr, seine Wohnungstüre so ein, dass sie zwar geschlossen war, aber von außen aufgedrückt werden konnte. Damit wollte er sicherstellen, dass der Mitarbeiter eines Pflegedienstes, den er an diesem Morgen erwartete, ohne Probleme in die Wohnung kommen konnte. Als der 63-Jährige wenig später wieder im Bett lag, betrat jedoch ein ihm völlig unbekannter Mann die Wohnung. Der Unbekannte forderte Bier und schlug dem wehrlosen Hofer unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Wie die Polizei berichtet, zerbrach der Unbekannte einen Besenstiel, und drosch damit auf den 63-Jährigen ein. Danach forderte er eine Flasche Whisky, die er sich selbst aus der Küche holte. Mit ihr verschwand er aus der Wohnung. Gegen 8.30 Uhr fand ein Postbote den hilflos auf dem Boden liegenden Mann und rief die Polizei. Der 63-Jährige hatte vor allem am Rücken und am Arm zahlreiche Blutergüsse erlitten und musste ärztlich behandelt werden. Nur kurze Zeit später wurde der bis zu diesem Zeitpunkt noch unbekannte Täter wieder auffällig, dieses mal in einem Supermarkt in der nahen Kornbergstraße. Angestellte beobachteten ihn dabei, wie er gerade einige Flaschen Bier stehlen wollte. Als sie ihn deshalb zur Rede stellen wollten, verhielt sich der Mann überaus aggressiv. Er griff die beschäftigten an und spuckte einer Verkäuferin ins Gesicht. Als kurz darauf eine Streife der Hofer Polizei eintraf, ging er auf die Beamten mit einer brennenden Zigarette los. Mit tritten und weiteren Spuckattacken wehrte er sich gegen die vorläufige Festnahme. Nach den ersten Ermittlungen stand für die Beamten schnell fest, dass sie in dem Supermarkt auch den Tatverdächtigen für den Raubüberfall auf den behinderten Hofer festgenommen hatten. Bei dem jungen Mann fanden sie die Whisky-Flasche, die er aus der Wohnung des 63-jährigen mitgenommen hatte. Wie die Kripo Hof mitteilt, hat sie inzwischen auch die Identität des 26-jährigen Irakers geklärt, der nicht Deutsch spricht. Allerdings sind noch umfangreiche Ermittlungen zu seinem Aufenthaltsstatus erforderlich. Bekannt ist vorläufig nur, dass der 26-Jährige schon vor zwei Jahren einen Asylantrag in Deutschland gestellt hat. Wie dieser Antrag beschieden wurde, ist derzeit ebenso unbekannt wie der Verbleib seit dem Asylantrag und der aktuelle Wohnsitz. Der 26-jährige wurde am Dienstag dem Haftrichter beim Amtsgericht Hof vorgestellt. Er erließ einen Haftbefehl wegen Raubes, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und versuchten Ladendiebstahls.




Schwule Lustseuche Syphilis am Steigen

Syphilis-Infektionen haben 2015 in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Das Berliner Robert Koch-Institut (RKI) registrierte 6834 diagnostizierte Fälle. Das seien 19 Prozent mehr als im Vorjahr (5722 Fälle). Syphilis bleibt vor allem ein Großstadt-Phänomen. Auch deshalb liegt die Berliner Innenstadt mit ihren zahlreichen Clubs, Saunen und Pornokinos bei den Fallzahlen vorn. Bundesweit ist Syphilis jedoch nach wie vor vor allem in der Schwulenszene präsent. Der Anteil der Fälle, die vermutlich über sexuelle Kontakte zwischen Männern übertragen wurden, lag 2015 bei 85 Prozent… (Mehrere Blätter berichteten. Bei AIDS ist es übrigens ähnlich!)