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Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

niklasUm es gleich vorwegzunehmen; dieses Thema tut weh. Weh an Seele, Geist und dem Gerechtigkeitsempfinden. Es geht um den traurigen Fall von Niklas P. aus Bonn/Bad Godesberg, der ja bekanntlich im Mai dieses Jahres von einer „Männergruppe“ so lange gegen den Kopf getreten und geschlagen wurde, bis er nach einer Woche auf der Intensivstation, um sein Leben kämpfend, an den Folgen dieser entsetzlichen Tortur verstarb. PI berichtete mehrfach darüber.

(Von cantaloop)

Die Täter wurden gefasst – und sitzen derzeit (noch) in U-Haft. Sie haben allesamt Migrationshintergrund. Soweit zu den bekannten Tatsachen. Doch jetzt ist ein ominöses medizinisches Rechtsgutachten aufgetaucht und attestiert eine angebliche „Vorschädigung des Hirnes“ von Niklas, so dass der Tritt gegen seinen Kopf, ausgeführt durch den marokkanisch-stämmigen Walid S., schlussendlich nicht ursächlich für den tragischen Tod des 17-Jährigen gewesen sein soll. Deshalb sei eine Neubewertung des Falles zugunsten des Täters angeraten. Denn das Ableben von Niklas sei offenbar durch den Riss einer Ader seines Gehirnes eingetreten, die laut dieses Gutachtens offenbar von einem Schlag stammte, der dem Tritt gegen den Kopf vorausging. Formaljuristische Spitzfindigkeiten und Spekulationen vom Allerfeinsten. So eine Posse wäre in keinem anderen Land dieser Erde möglich. Nur eben bei uns.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten der Interpretation dieser gerichtsmedizinischen Neubewertung. Es wird zum Einen gemutmaßt, dass der Haupttäter aufgrund dieser Einschätzung schon bald freikommen könnte, weil sich nun der Tatbestand des Totschlages nicht aufrechterhalten ließe – sondern einer wesentlich milder geahndeten „Körperverletzung mit Todesfolge“ weichen müsse. Anderseits wäre es auch denkbar, dass die Staatsanwaltschaft den unbestreitbaren Vorsatz zur Tat nun höher einstuft – und auf Mord plädiert. Was jedoch aus der Empirie der deutschen Rechtsprechung gesehen sehr unwahrscheinlich ist.

Also lautet die Quintessenz dieses mehr als fragwürdigen Gutachtens; durch die Vorschädigung seines Gehirns sei der bis dato putzmuntere Niklas an den Folgen dieses leichten Schlages verstorben, der bei vollkommener Gesundheit des Opfers wohl eine deutlich geringere Verletzung verursacht hätte. Medizinisch absurd, darüber hinaus höchst spekulativ – und menschlich gesehen zum Erbarmen. Da bleibt selbst hartgesottenen Zeitgenossen die Spucke weg – und Tränen der ohnmächtigen Wut steigen auf.

De mortuis nil nisi bene – diese Erkenntnis scheint im bunten Deutschland des Jahres 2016 keine Relevanz mehr zu haben. Vor allem nicht, wenn es sich um die Konstellation „deutsches Opfer und zugewanderter Täter“ handelt. Es erweckt vielmehr den Anschein, dass dem bedauernswerten Niklas nochmals der Schädel „auseinandergenommen“ wird – um Beweise zu suchen, die den (mehrfach vorbestraften) Täter entlasten sollen – und das Opfer post mortem verunglimpfen. Keine Würde und Anstand gegenüber dem beklagenswerten Opfer, den trauernden Eltern und Freunden – und an Pietätlosigkeit kaum zu übertreffen. Aber mittlerweile eben auch typisch „deutsch“. In einem Land, wo der Täter, vor allem wenn es sich um „stolze“ und „ehrenhafte“ junge Muslime handelt, die aggressiv wie Raubtiere aus einer sicheren Gruppe heraus Wehrlose attackieren, eigentlich immer eine höhere Beachtung erfährt als sein Opfer.

Man kann nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft in Bonn die richtigen Schlüsse aus dieser Neubewertung ableitet – aber man ahnt bereits, dass dies sicher nicht der Fall sein wird. Der möglicherweise bereits in seiner Zelle feixende Walid S. aus dem Mahgreb könnte also schon bald wieder mit seiner Gang durch die Straßen von Bad Godesberg ziehen. Und sich das nächste deutsche „Opfer“ suchen…




Video: Eroberung von Prag durch IS inszeniert

Auf dem Altstädter Ring mitten in Prag inszenierten heute ca. zehn Mitglieder der antiislamischen Bewegung „IMK“ die Eroberung von Prag durch den IS. Aus „unergründlichen Gründen“ waren in abgelegenen Teilen des Platzes manche Touristen erschrocken, als Kalaschnikow-Schüsse fielen. Alles war aber von der Polizei vorher genehmigt und beaufsichtigt, wie hier im Video zu sehen.




Zwickau: AfD fordert Recht und Gesetz ein

eineuroAuf Initiative der Alternative für Deutschland werden zukünftig Asylbewerbern, die „Ein-Euro-Jobs“ im Landkreis Zwickau ablehnen, die Leistungen per Gesetz gekürzt. So lautet zumindest die Aussage vom Landratsamt Zwickau. Bereits am 3. Juni hatte der AfD-Kreisverband Zwickau eine Anfrage an den Landkreis Zwickau gerichtet, warum betreffend den von den Asylbewerbern in Waldenburg abgelehnten „Ein-Euro-Jobs“ nicht das geltende Recht – nämlich §5 Abs.1 des Asylbewerberleistungsgesetz – angewendet wird, nach dem die grundsätzliche Verpflichtung eines jeden Leistungsempfängers besteht.

Im Fall der unbegründeten Ablehnung sieht das Gesetz Leistungskürzungen vor. Das Landratsamt Zwickau begründet die Nichtanwendung des Gesetzes mit einer Empfehlung des Sächsischen Staatsministeriums des Inneren über die Möglichkeit einer Teilnahme auf freiwilliger Basis. Dies ist wiederum verbunden mit einer Nichtanwendbarkeit der Leistungskürzung. Auf Grund der von der AfD an die Öffentlichkeit gebrachten Vorfälle in Waldenburg hat das Landratsamt Zwickau nun angekündigt, alle Asylbewerber zukünftig über die Rechtsgrundlagen der „Ein-Euro-Jobs“ im erforderlichen Rahmen zu belehren, „um Verstöße rechtssicher sanktionieren zu können.“




Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

goldman_sachsJosé Manuel Durão Barroso, unser aller geliebter Präsident der Europäischen Kommission von 2004 bis 2014, arbeitet nunmehr als Berater für Goldman Sachs. Es ist die typische politische Karriere eines zeitgenössischen Halunken: Barroso startete sie als Häuptling einer maoistischen Partei – „In his university days, he was one of the leaders of the underground Maoist MRPP (Reorganising Movement of the Proletariat Party, later PCTP/MRPP, Communist Party of the Portuguese Workers/Revolutionary Movement of the Portuguese Proletariat)“, belehrt uns die englische Wikipedia deutlich präziser als die deutsche –, dann wurde er Sozialdemokrat.

Als portugiesischer Premier unterstützte er den zweiten Irakkrieg, eines der größten Ganovenstücke der neueren Geschichte und wahrscheinlich der Auslöser für den schlussendlichen Abstieg Europas in eine instabile, politisch und wirtschaftlich unbedeutende Weltregion mit explosiver ethnischer Bevölkerungsstruktur (ich melde mich mit der Präzisierung dieser These um 2030 wieder), indem er sein Land in die „Koalition der Willigen“ führte. Natürlich ist er Bilderberger, natürlich unterstützte er mit der gebotenen Vehemenz eines Aspiranten für den transatlantischen Katzentisch das TTIP-Abkommen, und nun streicht er den Lohn dafür bei Goldman Sachs ein.

Auf einem Podiumsgespräch im Juni hat Peter Gauweiler gesagt, früher sei „Freiheit oder Sozialismus“ für ihn die politische Alternative gewesen, „jetzt geht es um Freiheit oder Goldman Sachs“. Der Schritt von der EU zur globalen Investbank ist der Schritt von der kontinentalen zur planetarischen Gaunerei. Indem der Portugiese seine smarte Larve abzieht, enthüllt sich die sogenannte europäische Idee als das, was sie eigentlich ist: ein tendenziell totalitäres Schurkenstück zur Bereicherung einiger, denen nichts gleichgültiger ist als die europäischen Völker und Kulturen.

(PI hat über diese Lumperei bereits berichtet, Klonovsky hat sie erst jetzt mitgekriegt – öfters PI anklicken, Michael, – aber sein obiger Beitrag dazu aus seinem Tagebuch Acta Diurna bleibt trotzdem aktuell!)




Pastor: Jesus hätte Freude an Mohammed Ali

Was Pastor Alfred Buß aus Unna in der ARD als „Wort zum Sonntag“ anbietet, ist ein Schlag ins Gesicht aller Christen und islam-skeptischen Atheisten. Als Beispiel für einen ehrlichen Athleten nannte er, ohne dessen Namen zu nennen, Cassius Clay, der zum Islam übergetreten sei und seinen Namen geändert habe. „Jesus hätte seine Freude an ihm gehabt“, sagte dieser Pastor, als hätte der Boxer, der nun Mohammed Ali hieß, nur Friedliches im Sinn gehabt.

Hatte er seine Titel nicht auch wegen gewalttätiger Auftritte abgeben müssen? Er war Kriegsdienstverweigerer zur Zeit des Vietnam-Kriegs, okay. Aber er hatte z.B. Oriana Fallaci, die berühmte italienische Journalistin, beinahe mit seinen Kumpanen umgebracht, als sie über seine Konversion zum Islam recherchieren wollte. Verdient ein solcher Muslim das Lob eines Pfarrers?

Es spricht der Lehre Jesu Hohn, dass er Freude gehabt haben könnte, wenn jemand sich zu einem „Propheten“ bekennt, der mordete und ein Kind (Aisha) als Ehefrau missbrauchte. (Andreas W.)

Siehe auch PI-Beitrag:

» Lügenmedien in Rio im Krieg gegen Russland

Kontakt:

» alfred.buss@wort-zum-sonntag.de




Akif Pirinçci: Weiblein bedeck dich

sophieSchon der Titel des STERN-Artikels vom 19.8. von Sophie Albers, einer umtriebigen, auf allen (Presse-)Hochzeiten tanzenden Karrierejournalistin, beginnt mit einer Lüge und soll dazu dienen, den Gewalt- und Mösenkult namens Islam auf die linksdrehende Diskursebene vergangener lila Latzhosentage zu heben und irgendeinen Scheiß mit Frauenrechten zu faken: Die Angst vor der angezogenen Frau.

(Von Akif Pirinçci)

Die Intention dahinter ist, daß in des Lesers Kopf dadurch automatisch Assoziationen an die PorNO-Kampagne von Alice Schwarzer von 1987 und an ähnliche herbeihalluzinierte sexistische Zumutungen in der jetzigen Öffentlichkeit, z.B. in der Werbung, implantiert werden sollen. Doch die Frau, so die Botschaft von Sophie, wehrt sich gegen die Sexualisierung ihres Alltags, indem sie sich aus Protest zugeknöpft gibt. Dafür wird sie von einheimischen Unholden bestraft, denn:

… immer mehr Europäer (wollen) muslimischen Frauen an den Stoff.

Vielleicht wollen die Europäer, die von Haus aus alle (weiße) Männer sind, der muslimischen Frau sogar an die Wäsche. Da sei der STERN davor! Sie haben es erraten, es dreht sich um den Burkini, das Ganzkörper-Kondom, in dem das Moslemfräulein in unseren Bädern so gern schwimmen möchte. Ja, in unseren Bädern, denn Moslems besitzen in ihren Herkunftsländern keine öffentlichen Schwimmbäder, weil sie schon über Gebühr mit Moscheenbauen und der Herstellung von Peitschen und Eisenstangen für die Bestrafung von Frauen, welche so verdorben waren, sich vergewaltigen zu lassen, beschäftigt sind. Deswegen ist in jenen Gegenden der Burkini weitgehend unbekannt, und des Mannes Menschenkuh darf höchstens mal unter der Aufsicht ihres Eigentümers in ihrer sackähnlichen Gewandung am Strand bis zu den Knien ins Wasser gehen. Sophie vergißt zu erwähnen, daß der Burkini vornehmlich eine europäische Erfindung ist, damit der Moslem, dessen Hauptcharakteristika die Aufdringlichkeit und Impertinenz ist, seinen durch und durch sexualisierten Gotteswahn auch zu dem Ort trägt und darin zur Schau stellt, den er eigentlich aus tiefstem Herzen verachtet, nämlich den Ort, in dem sich der menschliche Körper halbnackt zeigt. Da Sophie für den STERN arbeitet, hat sie natürlich nicht den blassesten Schimmer davon, welche weltanschaulichen und handfesten Kriege um Aufklärung, Freiheit, um die Gleichwertigkeit von Mann und Frau und insbesondere um die sexuelle Freiheit dafür nötig waren, daß eine Frau im Bikini heutzutage am Wasser liegen kann, ohne gleich von irgendwelchen Neandertalern belästigt, vergewaltigt und gesteinigt zu werden. Nein, ihre Sorgen gelten der Neandertalerin im Burkini mit ihrem gefährlichen Trottel-Aberglauben aus der Wüste und ihrer Paranoia, daß ihr Geschlecht nonstop Fickattacken provoziert, wenn sie nicht eine mobile Gefängniszelle mit und um sich herumträgt. Das versteht Sophie unter der Freiheit der Frau. Dabei ist ihr kein falscher Pathos zu billig:

Im Jahr 2016, im weltoffenen Deutschland, im toleranten Frankreich, mitten im aufgeklärten Europa werden Frauen beschimpft und angegriffen, weil sie zuviel Stoff auf der Haut tragen.

Man fragt sich, wann Sophie zuletzt im „toleranten Frankreich“ gewesen war, also in dem Land, welches im bluttriefenden Griff der Mohammed-Sekte vor sich hinstirbt, in dem fast wöchentlich eben von diesen Intoleranten Einheimische geköpft, in die Luft gesprengt, von Lastwagen überfahren, erstochen und erschossen werden und in dem es inzwischen zu großen Teilen wie in Afrika oder Bagdad aussieht. Das tolerante Frankreich ist längst Kriegsgebiet, gute Sophie, und tolerant sind dort nur noch diejenigen, die wegen fortgeschrittenem Schwachsinn in der Klinik von Pflegern mit Brei gefüttert werden müssen. Und was Deutschland anbelangt, ist es nicht nur „weltoffen“, sondern schon arschoffen. Gerade übrigens in Schwimmbädern, wo die Brüder der Burkini-Trägerinnen am laufenden Band Frauen, Mädchen und Kinder begrapschen, sexuell nötigen und vergewaltigen. Ach ich vergaß, du bist ja von der Presse und liest keine Zeitung, sondern machst dir die Welt, wie sie dir gefällt. Dafür bist du sogar bereit, das falsche Argument der Feinde deiner fraulichen Freiheit zu übernehmen:

Aber aktuell befinden sich tatsächlich Vertreter europäischer Demokratien auf dem Kreuzzug gegen Frauen im Burkini.

Soso, Kreuzzug also, jene argumentative Moslemkeule, welche immer dann zuschlägt, wenn beim weißen Mann Schuldgefühle wegen längst zur Staub und Asche gewordener Historie erzeugt werden sollen. Du hast von Kreuzzügen die Oberahnung, wie es scheint. Dann müßtest du aber wissen, daß die Kreuzzüge damals eine Reaktion auf die Aggression des sich gewaltsam ausbreitenden Islam im Nahen Osten waren und nicht umgekehrt. Doch geschenkt. Viel wichtiger ist für dich, wer mehr drauf hat, wir oder sie:

Wer sind wir, dass wir meinen, mit einem Blick beurteilen zu können, welche Frau unterdrückt wird und welche nicht?

Die Formulierung „Wer bin ich, daß …“ oder „Wer sind wir, daß …“ wird verwendet, um sich vor einer Autorität vorauseilend oder dieser schmeichelnd klein zu machen, z.B. derweise: „Wer bin ich, daß ich einem solchen weisen Menschen wie dir Ratschläge erteilen könnte?“ Ja, wer sind wir, daß wir in unserem eigenen Land und in unseren eigenen Schwimmbädern darüber bestimmen wollen, wie die Vorschriften hinsichtlich der Badebekleidung auszuschauen haben? Wir sind so klein und so dumm und so unproduktiv gegenüber Moslems, die uns nicht nur kulturell himalayahoch überlegen sind, sondern auch die Quantenphysik entdeckt und das iPhone und vermutlich die Sozialhilfe erfunden haben. Zwar haben wir in den letzten Jahrzehnten ein Arschvoll Pragraphen ins Gesetzbuch aufgenommen, weil wir genau wußten, daß eine Frau selbst durch die Zurschaustellung ihrer Schönheit in der Werbung als unterdrückt zu gelten hat, aber bei der Burkini-Frau haben wir in dieser Sache null Ahnung, weil es sich dabei um ein frisch gebeamtes Alien mit Möse aus dem All handelt. Zwar sind komplette Bibliotheken mit dem Thema Frauenunterdrückung vollgeschrieben, doch wenn Vorzivilisierte nicht nur demonstrativ, sondern aggressiv, um nicht zu sagen penetrativ eine freiheitliche Zivilisation vergewaltigen, ist es nicht die Aufgabe von Freiheit, sondern das genaue Gegenteil davon.

Am Ende ihres Artikels zitiert Sophie wie erwartet den Artikel 4 des deutschen Grundgesetzes, wo es um Religionsfreiheit und so geht, obwohl im Koran meines Wissens nix vom Burkini steht. Natürlich weiß sie, daß diese Grundgesetze zu einer Zeit geschrieben worden sind, als die Moslems noch ihre Häuser aus Kameldung bauten und nicht einmal wußten, daß andere Erdteile überhaupt existieren. Dabei ist die Sache denkbar einfach, Sophie. Versetze dich ein paar Jahre in die Zukunft und tauche ein in ein Bild, in dem von 400 weiblichen Badegästen in einem Freibad 375 in Burkinis gekleidet sind. Warum so viele Frauen im Freibad? Na ist doch klar, wegen der Religionsfreiheit haben es die so freiheitlichen Moslems irgendwann durchgesetzt, daß Männer und Frauen getrennt baden müssen. Aber bleiben wir bei dem erwähnten Bild. Hast du noch Bock in ein Schwimmbad zu gehen, wo fast alle Frauen angezogen sind und selbst an einem heißen Sommertag der üble Gestank einer religiösen Geisteskrankheit in der Luft liegt und die ekelhafte Sexneurose primitiver Männer die Eleganz und die Schönheit unserer Körperkultur und unserer Alltagsästhetik verwüstet haben? Nein? Dann halt den Mund!

(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)


» info@stern.de




Polizei sucht diesen Rapefugee #Merkelsommer

bodensee_fluechtlingNorden (Ostfriesland): Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Gesucht wird der abgebildete Mann, der gemeinsam mit zwei weiteren, ebenfalls unbekannten Männern, in Verdacht steht, auf dem Friedhof „Am Markt“ in Norden am 09. Juli 2016 einen sexuellen Übergriff auf eine 34-jährige Frau verübt zu haben. Das Opfer besuchte vor der Tat eine Gaststätte in der Osterstraße. Das Lokal verließ sie in den frühen Morgenstunden und lief dann in Richtung Marktplatz. Dann wurde die Norderin nach ihren Angaben von den drei unbekannten Männern bis zum Friedhof an der Lugerikirche verfolgt. Bei dem abgebildeten Mann handelt es sich um den Haupttäter.

Der Vorfall ereignete sich am Samstagmorgen, den 09. Juli, in der Zeit zwischen 04.00 und 06.50 Uhr. Der Haupttäter wird folgendermaßen beschrieben: ca. 40 Jahre alt und kräftig, aber nicht dick, dunkle Augen und volle Augenbrauen. Er hat einen südländischen Teint und zur Tatzeit trug er einen Vollbart. Der Unbekannte war dunkel gekleidet. Bezüglich der beiden anderen Männer liegt folgende Beschreibung vor: beide haben ebenfalls einen südländischen Teint und waren auch dunkel gekleidet. Alle drei sprachen in einer ausländischen Sprache, die nicht verifiziert werden konnte.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Egestorf: Ein 22-jähriger Flüchtling ist am Mittwoch vorläufig festgenommen worden, nachdem er zuvor an einem elfjährigen Jungen in einem Freizeitbad in Egestorf sexuelle Handlungen vorgenommen hatte. Eine Angestellte hatte gegen 17.30 Uhr die Sanitärräume betreten und den Mann dabei erwischt, als er den Jungen in der Gemeinschaftsdusche bedrängte. Der Mann verließ daraufhin fluchtartig das Bad. Die Zeugin alarmierte die Polizei, die den 22-Jährigen aufgrund der guten Beschreibung wenig später im Ort vorläufig festnehmen konnte. Am Donnerstag erfolgte die Vorführung beim Haftrichter. Der 22-Jährige machte keine Angaben zu den Vorwürfen. Aufgrund der Aussagen des Jungen und der Zeugin, wonach der 22-Jährige den entkleideten Jungen am ganzen Körper gestreichelt hatte, erließ der Richter einen Untersuchungshaftbefehl wegen Fluchtgefahr. Der 22-Jährige, der erst seit wenigen Wochen in Deutschland lebt, wurde mittlerweile in eine Haftanstalt eingeliefert.

Düsseldorf: Die Frau ging mit ihrem Hund in Holthausen spazieren, als ein Mann sie in Gebüsch ziehen wollte. Alice B. ist immer noch fassungslos und fühlt sich gekränkt: Die 24-Jährige ist am Dienstagabend auf dem Karweg in Holthausen mehrfach begrapscht und sexuell belästigt worden. Sie habe danach viel geweint, sagt sie. Der 34-jährige Verdächtige wurde in der Nähe des Tatortes gefasst und in Gewahrsam genommen. Alice B. war kurz nach 22 Uhr mit ihrem Hund unterwegs, als ein Mann sie in gebrochenem Deutsch angesprochen habe. Zunächst habe sie ihn nicht verstanden, dann habe er ihr in Wortfetzen berichtet, dass er seit einem Jahr in Deutschland sei, erzählt die 24-Jährige im Gespräch mit unserer Redaktion. Der Mann fragte sie nach dem Weg zur nahegelegenen Unterkunft. „Keine Freundin“ und „allein“, lauteten seine Worte. Doch die Frau ging weiter. Er habe sie verfolgt und so getan, als ob er telefoniere, berichtet Alice B. Dann habe sich der Mann ihr genähert und sie begrapscht. „Zunächst leicht am Po, dann an der Brust und zwischen den Beinen.“ Plötzlich habe er sie kräftig am Handgelenk gegriffen und versucht, sie in Richtung des nahegelegenen Kinderspielplatzes zu zerren. „Ich hatte ein unwohles Gefühl. Denn er wollte mich ins Dunkle ziehen“, sagt sie. Genau in diesem Moment kam ein Streifenwagen vorbei. Der Mann ließ von Alice B. ab und verschwand. Die Beamten konnten den stark alkoholisierten Mann in der Nähe stellen und nahmen ihn in Gewahrsam. Alice B. konnte den Mann identifizieren und stellte sofort Strafantrag.

Die Polizei berichtet in ihrer Pressemeldung von einem „34-jährigen Mann“, der „Fiki-Fiki-Fachkraft“-Hintergrund wird nicht erwähnt.

Ingolstadt: Gestern kurz nach 18 Uhr, ging bei der Polizei der Notruf einer 26-jährigen Frau aus dem westlichen Stadtgebiet von Ingolstadt ein, in deren Wohnung ein nackter fremder Mann eingedrungen war und sie tätlich angegriffen hatte. Die Kripo hat nach diesem Überfall die Ermittlungen aufgenommen und hofft auf Hinweise möglicher Zeugen. Nach derzeitiger Sachlage geht die Polizei von einem Delikt der versuchten sexuellen Nötigung aus und ermittelt zudem wegen gefährlicher Körperverletzung und Einbruchsdiebstahls. Wie die Frau laut Polizei schilderte, befand sie sich gerade im Badezimmer, als dort plötzlich ein fremder Mann auftauchte. „Der unbekleidete Mann griff sie tätlich an, unter anderem schlug er ihr mehrmals ins Gesicht und hielt ihr den Mund zu“, berichtet ein Sprecher des Polizei-Präsidiums Oberbayern-Nord. Das Opfer habe sich aber nicht einschüchtern lassen und sofort vehemente Gegenwehr geleitet. Wie es heißt, gelang es der Frau, ins Erdgeschoss des Hauses zu flüchten. Von dort aus habe sie dann per Notruf die Polizei verständigt. Der Täter sei aus dem Gebäude geflüchtet. Die Einsatzzentrale leitete nach den Worten des Polizei-Sprechers sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen mit zivilen und uniformierten Einsatzkräften – unterstützt durch Diensthundeführer und einen Polizeihubschrauber – ein. Was aber bislang nicht zur Ergreifung des Täters führte. „Bei der Absuche mit einem Mantrailer-Hund ergab sich ein möglicher Fluchtweg entlang eines Maisfelds an der Straße in Richtung Gerolfing“, heißt es von der Kripo. „Die Spur verliert sich an der Bushaltestelle zwischen Dünzlau und Gerolfing.“ Die 26-jährige Frau habe bei dem Angriff leichte Verletzungen erlitten; sie kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. „Ihr geht es den Umständen entsprechend gut“, teilte die Polizei heute Nachmittag mit, „sie wird von Angehörigen betreut“. Im Rahmen der Tatbestandsaufnahme durch den Kriminaldauerdienst der Kripo Ingolstadt wurde den weiteren Angaben zufolge bereits festgestellt, dass sich der Täter offenbar über ein Fenster im Erdgeschoss Zutritt zu dem Gebäude verschafft hatte, ehe er in die Wohnung im Dachgeschoss eindrang und dort die junge Frau überfiel. Soweit bislang bekannt ist, stahl der Täter auch eine geringe Summe Bargeld aus der Geldbörse der 26-Jährigen. Nach derzeitiger Sachlage geht die Kripo von einem Delikt der versuchten sexuellen Nötigung aus und ermittelt zudem wegen gefährlicher Körperverletzung und Einbruchsdiebstahls. Die junge Frau konnte den geflüchteten Täter gegenüber der Polizei beschreiben. Der Mann war ihr demnach bereits am Nachmittag aufgefallen, als er sie bei der Reinigung ihres Autos vor dem Haus beobachtet haben soll. Dieser Mann wird als zirka 175 Zentimeter groß, etwa 20 bis 25 Jahre alt und schlank beschrieben. Er hatte schwarze, kurze, glatte Haare und einen Stoppelbart; trug eine kurze, dunkle Hose und helles T-Shirt. In der Wohnung war er unbekleidet. Der Täter war, so heißt es weiter, von arabischem Aussehen und sprach gebrochen deutsch.

Österreich: Unfassbar 2011 vergewaltigte Mohammed N. in seiner Heimat Algerien (laut eigenen Angaben!) seine Nachbarin. Aus Angst vor Familienrache sei er dann nach Europa geflüchtet und schlussendlich in Österreich gelandet – wo er die vergangenen zweieinhalb Jahre als U-Boot lebte. Nun flog der 29-Jährige allerdings auf – und stellte prompt ungeniert einen Asylantrag.“Ich habe meine Nachbarin vergewaltigt und fürchte, dass mich ihre Familie umbringen wird“ – die zuständigen Beamten im niederösterreichischen Bezirk Bruck an der Leitha trauten ihren Ohren nicht, als der Asylwerber den Grund für seine Flucht erläuterte. Als wäre eine Straftat wie diese das Normalste der Welt und Österreich ein sicherer Zufluchtsort für Straftäter. Zweieinhalb Jahre hauste der Algerier laut eigener Aussage bereits illegal als U-Boot in Wien. In der Nähe des Westbahnhofes, wie er den Beamten gegenüber angab. Aus seiner Heimatstadt Wahrane geflohen sei er bereits 2011. Als blinder Schiffspassagier habe er erst in Spanien angelegt, wo er drei Jahre verbrachte. Bis er schließlich 2014 per Zug nach Italien und dann weiter nach Österreich reiste. Nach der schockierenden Einvernahme kam Mohammed N. ins Flüchtlingsheim Traiskirchen, wo er mit seinem aussichtslosen Asylbescheid auf seine Abschiebung warten sollte. Algerien gilt nämlich als sicherer Drittstaat – einzig politisch Verfolgte können zum Schutz einen Aufenthaltstitel erhalten. Vonseiten der Exekutive wollte man die Wartezeit auch nutzen, um ungeklärte Sexualstraftaten in Österreich unter die Lupe zu nehmen. Womöglich hätte der 29-Jährige ja auch bei uns als Triebtäter zugeschlagen haben können. Gäbe es diesbezüglich Treffer, würde das schlechte Spiel aber wieder von vorne beginnen: Mohammed N. ist nämlich nur wenige Tage nach seinem Einzug in Traiskirchen erneut untergetaucht …

Wien: Wieder löste das unsittliche Benehmen eines Flüchtlings einen Polizeieinsatz aus. Es ist der jüngste einer langen Reihe derartiger Vorfälle, der sich Donnerstagnachmittag im Wiener Jörgerbad in Hernals abgespielt haben soll: Ein Mann befriedigte sich völlig ungeniert und deutlich erkennbar auf der vollbelegten kleinen Liegewiese des Traditionsbades selbst. Sowohl Badegäste, darunter auch zahlreiche Kinder, als auch der Bademeister bemerkten den Vorfall und alarmierte umgehend die Polizei. Der 57-jährige Asylwerber konnte bis zum Eintreffen der Beamten festgehalten werden. Der Syrer wurde vorübergehend festgenommen, aber nach einer Anzeige rasch wieder auf freien Fuß gesetzt. Doch das war nicht das erste Mal, dass der Mann im Jörgerbad auffällig wurde. „Der Bademeister hatte bereits ein Auge auf den Herren, da dies schon einmal vorkam“, berichtet Martin Kotinsky vom Magistrat der städtischen Bäder (MA?44). Der Sex-Unhold wurde schon einmal auf frischer Tat ertappt, damals konnte er jedoch entwischen.

Arzl: Zum Vorfall kam es am Freitag gegen 17.15 Uhr beim der Umkehrschleife (Kugelfangweg) und der dortigen „Sepp Grünbacher Promenade“. Der Mann war gänzlich bekleidet, zeigte jedoch durch den Hosenschlitz das entblößte und erigierte Glied und masturbierte vor einer Frau aus Innsbruck – für jedermann sichtbar. Der Täter suche erst das Weite, nachdem die Frau mit der Polizei drohte. Polizei fahndet nach Täter: Der Mann sei zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß, rund 20 bis 25 Jahre alt, sehr schlank, habe dunkle kurze Haare und eine dunklere Hautfarbe und soll möglicherweise aus Afghanistan stammen, teilt die Polizei mit.

Cham: Gegen 22.25 Uhr hielten sich drei junge Männer serbischer und kosovarischer Herkunft auf dem Gehweg vor einem Lokal in Cham in der Schleinkoferstraße auf. Zwei bislang unbekannte Mädchen gingen an den drei Männern vorbei in Richtung Gerhochstraße. Einer der Männer sprach die Mädchen zunächst an, ging ihnen, als ihm diese keine Beachtung schenkten, hinterher, bedrängte sie und fasste sie von hinten an. Der Betreiber des Lokals, der sich zu diesem Zeitpunkt auf der Terrasse befand und den Vorfall beobachtete, forderte den Mann auf, dies zu unterlassen. Daraufhin ging der Mann auf den Wirt zu und es entwickelte sich ein zunächst verbaler Streit. Als der Wirt die Polizei verständigte und die drei Männer aufforderte, auf die Polizei zu warten, wurde er von diesen angegriffen und mehrmals ins Gesicht geschlagen. Unmittelbar danach traf die Polizei am Einsatzort ein, beendete die Auseinandersetzung und stellte die Personalien der Beteiligten fest. Da sich ein Beteiligter weigerte, seine Personalien anzugeben und auch kein Ausweisdokument mitführte, wurde er vorläufig festgenommen und zur Polizeiinspektion Cham verbracht. Hierbei leistete er Widerstand und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten massiv. Zeugen des Vorfalls, ins besonders die beiden jungen Frauen, die von der männlichen Person angesprochen und bedrängt wurden, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Cham, Tel. 09971/8545-0 telefonisch in Verbindung zu setzen .

Tübingen: Zeugen zu einem Vorfall, der sich am Donnerstagabend, gegen 23 Uhr, am Anlagenpark, im Bereich der Eugenstraße ereignet hat, sucht die Polizei Tübingen. Zwei 18-jährige Asylbewerber waren dort mit einem noch Unbekannten aus einer Gruppe mehrerer Personen in Streit geraten. Im Verlauf dieser zunächst verbal in einer arabischen Sprache geführten Auseinandersetzung wurden die Beiden von dem Unbekannten angegriffen und durch Schläge verletzt. Einer der beiden Angegriffenen sprang bei seiner Flucht in den Anlagensee. Bis zum Eintreffen der Polizei hatte sich die Gruppe mit dem Angreifer bereits in unbekannte Richtung entfernt. Die beiden 18-Jährigen wurden vom Rettungsdienst vorsorglich zur Untersuchung und ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. (Kommentar PI: Obwohl „Flüchtlinge“ angegriffen wurden, schafft es diese Tat nicht in die Medien, an was liegt das?)




Ralf Jäger (SPD): Wer Burka verbietet, muss auch Nikolaus verbieten!

nicolaus_burkaWas für hirntote Vollpfosten bei uns Innenminister werden können, zeigt Ralf Jäger von der SPD in NRW, der verlauten ließ, wer die Burka verbiete, müsse auch verbieten, „dass sich Menschen als Nikolaus verkleiden“! Bei soviel logischer und juristischer Verblödung bleibt einem die Spucke weg, es fällt einem nichts mehr dazu ein! Nochmals: Wie konnte ein solcher Einfaltspinsel Innenminister werden? Kein anderes Ressort hat in Bund und Ländern soviel mit Jura und Recht zu tun wie eben die Ministerien des Inneren!  Pädagogik-Studienabbrecher Jäger ist in seinem Job als Innenminister schon öfters als Versager aufgefallen, vielleicht braucht er die Stimmen von seinen Nachbarn in Duisburg-Marxloh?




Türkei: Attentat – 30 Tote mehr als 90 Verletzte

In der südtürkischen Stadt Gaziantep, nicht weit von der syrischen Grenze entfernt, detonierte in der Nacht auf Sonntag während einer Hochzeitsfeier eine Bombe. Ali Yerlikayam, der Gouverneur der Provinz, sprach gegenüber dem TV-Sender CNN-Türk vom Terroranschlag eines Selbstmordattentäters. Derzeit geht man von 30 Toten und 90 bis 100 zum Teil schwer Verletzten aus. Es kam zu chaotischen Szenen, Menschen irrten nur mit ihren Handytaschenlampen über das Schlachtfeld, suchten nach Angehörigen, während andere noch verbluteten ehe die Rettungskräfte eintrafen.

Laut der linken pro-kurdische Oppositionspartrei HDP habe es sich um eine kurdische Hochzeitsfeier gehandelt, der Verdacht die Erdoganregierung habe etwas damit zu tun steht im Raum. Samil Tayyar Abgeordneter der islamfaschistischen Regierungspartei AKP hingegen lenkt das Augenmerk auf den IS. Tayyar ist der AKP-Mann, der nach dem Terroranschlag am Atatürk-Flughafen in Istanbul jenen, die die Entscheidung einer Nachrichtensperre der Regierung kritisierten wünschte, sie mögen auch bei einem Terroranschlag ihr Leben verlieren.

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Der letzte Terroranschlag in der Türkei ist erst zwei Tage her. In der Stadt Elazig, nahe der iranischen Grenze, war eine Polizeistation angegriffen worden. Ein Selbstmordattentäter hatte 3 Menschen getötet und rund 200 verletzt. Zu diesem Attentat hatte sich die PKK bekannt.

Die Türkei entwickelt sich immer mehr zu einem Kriegsschauplatz, ein Grund mehr die EU-Beitrittsverhandlungen unverzüglich abzubrechen.

Hier ein weitere Videos der Szene nach dem Anschlag:

» Weitere Fotos bei der Dailymail