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Der Burkini als Kriegserklärung des Islam

In Frankreich und in Deutschland schlägt die Debatte um den Burkini Wellen, dort hohe, hier kleine Kräuselwellchen. Die Argumente gegen ihn sind zahlreich, die meisten unzutreffend. Dieses Stück Stoff verstößt nicht gegen die Laizität, auch die Hygiene greift nicht, sondern es wendet sich gegen das friedliche Zusammenleben in den (noch) nicht islamischen Staaten, in denen es auf Frauenkörpern am Strand und in Badeanstalten zur Schau gestellt wird.

(Von Dr. Gudrun Eussner, Perpignan)

Neben Kopftuch, Hijab, Niqab, Burka, neben Bart, Nachthemd und Häkelmützchen ist der Burkini eine weitere Uniform der Glaubenskämpfer. Die genannten Verkleidungen zeigen der besorgten und zunehmend ratlosen Gesellschaft den Stand ihrer Islamisierung, und den Muslimen zeigen sie, wie weit sie gehen können, ohne daß sie auf Widerstand stoßen.

Linke und andere islamophile Medien schlagen sich auf Grund ihrer Ideologie und/oder ihrer Geschäftsinteressen in den islamischen Staaten auf die Seite der Kritiker des Burkini-Verbots: Zwang (SPIEGEL), Hysterie (WELT), Polizei geht vor (ZEIT), nicht der Burkini, sondern die Justiz spaltet die Gesellschaft (ZEIT), Polizei heizt Burkini-Debatte an (FAZ). Italien verbietet den Burkini aus Angst vor Terrorangriffen der Muslime gar nicht erst. Le Figaro berichtet neutral über die Debatte. Erfrischend!

Anteile arabischer Investoren an deutschen und französischen Unternehmen, Medien und/oder Werbeeinnahmen von United Arab Emirates u.a. dürfen nicht gefährdet werden. Dafür verkauft man doch gern unsere westlichen Werte, macht der Verwurzelung in unseren gemeinsamen Normen ein Ende! Die hindern eh bei Manipulierung und Beherrschung unserer Bürger. Weg mit den Zehn Geboten, hin zu den Regeln des Islam!

Solche Anteile sind unbedeutend? Selten so gelacht! In Manhattan hat eben die Qatar Investment Authority (QIA) zehn Prozent des Empire State Buildings erworben! Der Islam kauft sich ein in Symbole und Säulen der westlichen Kultur und Zivilisation, siehe den „Tag der offenen Moschee“ an unserem Nationalfeiertag. Man nennt das französisch l’entrisme, „Taktik, von gewissen Organisationen angewandt (Gewerkschaften, politischen Parteien) und beabsichtigend, in eine andere Organisation bestimmte ihrer Mitglieder einzuschleusen, um deren Geschäftsmethoden und Ziele zu ändern.“

Hallo, Scharia-Partei Deutschlands!

Bei Daimler hält Kuwait schon seit Jahrzehnten 6,8 Prozent Anteile. Nun ahnt man, warum Daimler-Chef Dieter Zetsche, der mit dem lustigen weißen Schnauzbart, so begeistert über muslimische Einwanderer ist. Und wer von den institutionellen und Privatinvestoren Muslime sind, ist damit noch nicht erklärt. Daimler wird wahrscheinlich seinem Stern demnächst den diesen umschließenden Halbmond hinzufügen müssen, Allahu Akhbar!

(Fortsetzung beim immer lesenswerten Blog von Gudrun Eussner)




USA drohen Israel mit „harscher Erwiderung“, falls illegale arabische Siedlung zerstört wird

illegal_arabsDer israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman (kl. Foto) wird voraussichtlich die formale Erwiderung seines Ministeriums beim Obersten Gerichtshof vortragen. Dies ist die Reaktion auf einen Antrag der linken NGO „Rabbis für Menschenrechte“, die ein Ende der Abrissanordnung für einen illegalen arabischen Siedlungsposten fordert. Eine Reihe von Gebäuden der illegalen Siedlung (gr. Foto), die neben der jüdischen Ortschaft Sussiya in der Nähe von Hebron errichtet wurde, ist für den Abriss vorgesehen.

Am Mittwoch wurde berichtet, dass hochrangige US-amerikanische Beamte starken Druck gegen die israelische Regierung ausgeübt haben, die Abrissanordnung nicht in Kraft zu setzen. Der Bericht verweist auch darauf, dass amerikanische Beamte für den Fall eines Abrisses mit einer extrem heftigen US-amerikanischen Reaktion gedroht hatten.

Trotz der Warnungen haben Einsatzkräfte der Zivilverwaltung am Dienstag eine Reihe illegaler Bauten in der nahegelegenen Stadt Umm el-Keir zerstört, die entlang des Sicherheitszaunes von Carmel errichtet worden waren. Eine Anzahl dieser Gebäude war mit der Unterstützung der Europäischen Union gebaut worden.

Zusätzlich zu den Vereinigten Staaten haben sich auch die Europäische Union und das Vereinigte Königreich dem Bestreben angeschlossen, die Zerstörung der illegalen arabischen Siedlung bei Sussiya zu verhindern.

Im Jahr 2013 hat ein Gerichtshof angeordnet, dass das arabische Bauen an der Stätte angehalten werden soll; dies geschah infolge eines Antrags der Organisation Regavim, einer NGO, die das illegale arabische Bauen in ganz Israel beobachtet. Ein Jahr später ordnete das Gericht die Abrissanordnungen für illegale Bauten an, die bereits an der Stätte errichtet worden waren. Und 2015 wies der Oberste Gerichtshof einen Antrag auf zeitliche Aussetzung der Abrissanordnung zurück und gab der Vollstreckungsabteilung der Zivilverwaltung grünes Licht.

Am Mittwoch veröffentlichte Regavim ein Statement, das die Drohungen der US-amerikanischen Beamten nicht beachtete und das israelische Verteidigungsministerium aufrief, die Vollstreckungsanweisungen in die Tat umzusetzen: „Wir fordern den Verteidigungsminister Avigdor Liberman auf, die unangemessene ausländische Einmischung in innere israelische Angelegenheiten zu ignorieren, die die Regierung Israels und das israelische Justizsystem herabsetzen. Dies sind müssige Drohungen, die radikale linke Organisationen verursacht haben, die Gesetze nicht beachten, und die wieder und wieder den Rechtsweg des Obersten Gerichts missbräuchlich ausnutzen.”




Anti-Merkel-Demonstration in Prag

merkel_in_pragBundeskanzlerin und Invasionschefin Angela Merkel tourt zurzeit durch Europa, um den EUdSSR-Mitgliedstaaten ihre Willkommendiktatur schmackhaft zu machen. Am frühen Donnerstagnachmittag traf sie, begleitet von mehreren Protestkundgebungen, zu einem Gespräch mit Ministerpräsident Bohuslav Sobotka in Prag ein. Sobotka hatte aber davor schon in den Medien verlauten lassen, Tschechien sei gegen dauerhafte Flüchtlingsquoten und wolle auch keine Befugnisse dazu an Brüssel abgegeben. „Wir haben eine klare Haltung, und an dieser wird sich auch nach dem Besuch von Frau Merkel in Prag nichts ändern.“, so der Ministerpräsident. Ähnlich deutlich waren auch die Proteste der Bürger zum Merkelbesuch: „Merkel und Islam raus“ oder „Der Islam gehört nicht zu Europa“, hieß es ebenso wie, „Merkel tötet Europa“ und „Angela, Sie sind nicht willkommen“.

(Von L.S.Gabriel)

Wohl im Bestreben, dass die deutsche Kanzlerin die Botschaft auch verstehe, wurden Blätter mit der deutschen Aufschrift „Merkel muss weg“ an die Demonstranten verteilt. Und einige Tschechen skandierten auch auf Deutsch.

Nur noch 18 Prozent der Tschechen sind Merkel wohlgesinnt. Sogar Putin ist mittlerweile beliebter als die deutsche Kanzlerin. Die Menschen bringen mit Merkel nur „Flüchtlinge“ und Kriminalität in Zusammenhang: „Ich habe in der Zeitung gelesen, dass sie kommt. Aber ich brauche sie hier, ehrlich gesagt, nicht. Wir haben hier alle die Nase voll von Frau Merkel. Sie hat die ganzen Flüchtlinge eingeladen, und nun sollen wir die Suppe auslöffeln. Nicht mit uns“, oder: „Jetzt hat sie mit dem Terror in ihrem eigenen Land die Quittung bekommen. Wir wollen diese Islamisten, Terroristen und Kopfabschneider nicht bei uns haben“, konnte man schon vor ihrem Besuch aus der Bevölkerung hören.

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Tatjana Festerling und Edwin Wagenveld mit PEGIDA-Niederlande waren auch vor Ort:

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Hier im Video ab Min. 7.00 Tatjana Festerlings Rede vor dem Parlamentspalast:

Wie zu erwarten hat Ministerpräsident Sobotka Merkel eine Abfuhr erteilt: „Wir können keinem System zustimmen, das auf verpflichtenden Quoten zur Umverteilung von Flüchtlingen besteht“, stellte er klar. An der ignoranten Zerstörerin perlt das aber ab, wie Wasser auf Teflon. In gewohnter „Wir schaffen das“-Manier erklärte sie: „Ich denke, wir bleiben im Gespräch.“

Beim Treffen mit Präsident Milos Zeman wird Merkel wohl auch keinen Blumentopf in Sachen Invasionsübernahme gewinnen. Zeman, auch ein Freund klarer Worte, hatte bereits zu Beginn der inszenierten Asylkrise seine Haltung gegenüber den mehrheitlich aus wirtschaftlichen Gründen „Geflohenen“ klar gemacht: „Wir haben Flugzeuge und Schiffe, die Tausende von Menschen aufnehmen können. Transportmittel gibt es viele, wichtiger ist aber der Wille der Politiker zu einer derartigen Lösung.“ Und Merkel empfahl er zu erkennen, dass die ‚Willkommenskultur‘ unsinnig ist“,

An den Tschechen wird sich Europas Reiseleiterin für das Elend der Welt also wohl die Zähen ausbeißen.

Am Mittwoch wurde sie in Estlands Hauptstadt Tallinn von den Bürgern empfangen:




WELT-Journalist will kulturfremde Zuwanderung

poschi„Qualitäts“-Journalist Ulf Poschardt (Foto) ist allen Ernstes der Ansicht, dass die Erdogan unterstützende und dessen Säuberungen lobende Kopftuchfrau Betül Ulusoy (PI berichtete) ein „Joker“ für die CDU sei. Deutschland brauche zudem „raum- und kulturfremde Einwanderung“. Damit meint Poschardt ganz offensichtlich den islamischen „Kultur“-Raum.

(Von Michael Stürzenberger)

In der WELT ist nicht unter Satire, sondern unter ernstgemeinter „Meinung“ zu lesen:

Und bis auf ein paar Rassisten und Evangelikale weiß das Land auch, dass wir „kultur- und raumfremde“ Zuwanderung brauchen, mehr noch, besonders von ihr profitieren können, wenn, ja wenn, wenn sich die hier lebenden und arbeitenden Menschen auch aus innerer Selbstverpflichtung heraus mit unserer eher säkularen, pluralistischen Demokratie identifizieren. Im Ideal: an ihr teilnehmen.

Deutschland braucht, wenn überhaupt, allenfalls eine qualifizierte individualisierte Einwanderung, die sich an den Bedürfnissen unserer Gesellschaft orientiert. Keinesfalls einen Massenzustrom von moslemischen Okkupanten, die unser Land früher oder später übernehmen wollen.

Poschardt hat es ganz offensichtlich immer noch nicht begriffen: Jeder praktizierende Moslem, der sich mit dem Islam beschäftigt, hat den tickenden Koranchip im Kopf. Dieser fordert kompromisslos die Machtübernahme durch den Islam und die Ablösung weltlicher Gesetze durch die „göttliche“ Scharia. Und zwar in dem Moment, wenn sich Moslems in der Gesellschaft stark genug für die Übernahme fühlen, wenn die prozentuale Mehrheit gegeben ist und Schlüsselpositionen besetzt sind.

Poschardt will nun einer fundamentalen Moslemin wie Ulusoy auch noch den Weg in politische Funktionen bei der CDU ebnen, indem er ihre islamkonformen extremistischen Ansichten quasi als Meinungsvielfalt darstellt, die die CDU in welcher Form auch immer „bereichere“:

Insbesondere aufstiegsorientierte Muslimas hat die Union, gefördert durch den Generalsekretär Peter Tauber, für sich gewinnen können und damit auch Milieus für sich erschlossen, die bislang die SPD ohne große Mühe für sich einvernehmen konnte.

Mit Betül Ulusoy hat die Junge Union in Berlin die bekannteste Muslima des Landes zu bieten, die, Kopftuch tragend, sehr publikumswirksam Einblicke gibt in die Lebens- und Ideenwelt einer kulturkonservativen Generation von leistungswilligen, loyalitätsfähigen, aber sehr religiösen Migranten.

Poschardt ist kein Einzelfall, sondern einer von zahllosen multikultibesoffenen Medienmenschen, die ihre islamverharmlosende Propaganda in die Köpfe unseres Volkes einhämmern. Jeder dieser Versuche, eine existentiell gefährliche faschistische Ideologie zu beschönigen und fundamentalistische Islam-U-Boote wie Ulusoy auf ihrem Weg an die Schaltstellen der Macht zu unterstützen, muss als das gebrandmarkt werden, was es ist: Eine unverantwortliche und gemeingefährliche Islam-Kollaboration, die zum Untergang unseres Landes führt, wenn sie nicht unverzüglich gestoppt wird. Hier der gesamte Artikel in der WELT.

Im Grunde genommen verhält sich Poschardt wie die gleichgeschalteten Schreiberlinge, die damals den National-Sozialismus unkritisch lobten. Zwischen Islam und National-Sozialismus passt von der totalitären Denkweise her kein Stück Papier.

» Kontakt: redaktion@welt.de




Luckenwalde: Mit Kopftuch kein Praktikum

luckenwaldeDie SPD ist islamaffin, aber hin und wieder gibt es wohl noch Leben in den Gehirnen mancher Mitglieder. Die Bürgermeisterin der brandenburgischen Kreisstadt Luckenwalde machte mit einer widerspenstigen Kopftuchmoslemin kurzen Prozess. Im Rahmen eines „Flüchtlings“-Projekts erhielt eine 48-jährige „Palästinenserin“ eine sechswöchige Praktikumsstelle im Rathaus der 20.000-Einwohnergemeinde. Als die Frau mit einem Kopftuch zur Arbeit erschien wies Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide (SPD, Foto) sie an, das islamische Statement abzulegen und berief sich auf das Neutralitätsgebot des Rathauses.

Religiöse Symbole hätten in der Verwaltung nichts zu suchen, es seien auch keine Kreuze an den Wänden, so die Bürgermeisterin. Wie zu erwarten, weigerte sich die moslemische Herrenmenschin und verwies auf ihre islamischen Regeln, worauf Bürgermeisterin Herzog-von der Heide ihr die Tür wies und das Praktikum schon mittags zu Ende war.

Protest dagegen kam aus den Reihen der CDU. Der Landtagsabgeordnete Sven Petke ereiferte sich, dass es keine Grundlage für dieses Vorgehen gebe.

Rettung für die angeblich Geflohene gibt es aber schon, Norbert Müller (Linke) hat ihr einen Platz in seinem Berliner Bundestagsbüro angeboten. Irgendein Volksverräter arbeitet also immer im Sinne einer raschen Islamisierung und Unterwerfung Deutschlands.

Wir meinen, die Schariaflagge hat weder in unseren Rathäusern, noch sonst wo im öffentlichen Raum etwas zu suchen. (lsg)




Akif Pirinçci über den linksradikalen Maas

Dass Bundesjustizminister Heiko Maas mit Linksradikalen gerne gemeinsame Sache macht, ist weitestgehend bekannt. Schon bei den Gegendemonstrationen zu PEGIDA letztes Jahr lief er mit der Antifa und vor ihrer Fahne her, die anschließend Leute krankenhausreif prügelte, welche lediglich ihr verbürgtes Demonstrationsrecht ausübten. Daß er im Internet mit Hilfe ehemaliger Stasi-Agenten wie Anetta Kahane, irren Deutschland- und Menschenfeinden wie Julia Schramm („Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei!“ als Zeichen des Mitgefühls für die Tausenden zu Schleim Verbrannten während des Dresdner Höllenbombardement im Weltkrieg Zwo) und einem Heer steuergeldsaufender Institutionen „Gegen Rechts“ ein Denunziations- und Bestrafungssystem gegen die freie Meinung errichtet hat, ebenso.

Dass er als oberster Hüter des Rechts ausschließlich mit seiner privaten und grün-links versifften Neurose der halluzinierten Fremdenfeindlichkeit beschäftigt ist, während die immer zahlreicher werdenden Fremden schlagend, messernd, bombend, vergewaltigend, unsere Kinder fickend, schmarotzend sowieso, aber vor allem uns auf den Sack gehend durch die Lande ziehen, dürfte auch nichts Neues sein.

Doch so weit mir bekannt, hat Heiko, der zum Rechtsstaat die gleiche Beziehung hat wie ein Kackvogel zu einem blütenweißen Hemd, sich noch nie vorher persönlich bei Linksextremisten bedankt. Bis jetzt… (Fortsetzung auf Akifs Blog! Bildmontage oben: politikstube.com)




Warum der Schleier verboten werden muss

schleierViele gute und eigentlich zwingende Argumente sprechen dafür, die Gesichtsverschleierung gesetzlich zu verbieten. Aber zuvor zu den Gegenargumenten, die von Linksmenschen verbreitet werden. Das allerdümmste davon lautet: Eine Voll- oder Dreiviertelverschleierung des Gesichts würden ohnedies nur sehr wenige Frauen tragen. Daher sei ein Verbot entbehrlich. Absurd. Als ob die Zahl der Fälle ein Argument wäre. Das ist ungefähr die gleiche Logik, wie wenn jemand sagt, Mord müsse deswegen nicht im Strafgesetzbuch stehen, weil er nur sehr selten vorkommt.

Außerdem bin ich sicher: Die gleichen Menschen, die jetzt dieses Pseudo-Argument der (angeblich) zu geringen Zahl verbreiten, würden im umgekehrten Falle einer starken Verbreitung von solchen Schleiern sofort sagen: Das könne man doch nicht verbieten, damit treffe man doch so viele Menschen. Aber stimmt das mit der geringen Zahl von Schleierträgern überhaupt? (Eine Zusammenfassung von Andreas Unterberger!)




Priesterherrschaft durch Elendspropaganda

schelsky1975 veröffentlichte der Soziologe Helmut Schelsky [Foto r.] eine prophetische Arbeit, in der er nicht nur die Überforderung des Sozialstaats, die Diskreditierung des jeweils herrschenden Verhältnisse und die Willkommenskultur vorhersagte, sondern auch den Hass auf alle, welche – wie Pegida oder AfD – die Diskurshoheit der Linken in Frage stellen. „Die Arbeit tun die anderen – Klassenkampf und Priesterherrschaft der Intellektuellen“ wurde, obwohl keine einfache Lektüre, zum Bestseller; heute ist das Buch fast vergessen, und das zu Unrecht. Denn Schelskys Thesen sind, mag man auch einiges in anderer Form schon gelesen haben, unverändert anregend wie aktuell.

(Von Nicolaus Fest)

Mit der Erosion des christlichen Glaubens und seiner Erlösungserwartung im Jenseits, so der Ausgangspunkt, sei die Erlösung im Diesseits die große Hoffnung der Menschen geworden – und dies nicht nur bei Kommunisten (Paradies als Ende aller Klassen) oder Nazis (Paradies als Ende aller völkischen Unreinheit). Auch der moderne Sozialstaat verspreche die irdische Beseitigung aller Mühen, Ängste und Leiden, ob Armut, Hunger, Krankheit, Ausbeutung, Wohnungsnot oder Diskriminierung. Und wie zuvor die katholische Kirche oder kommunistische Partei würde auch die soziale Heilslehre des demokratischen Staates ihr eigenes Priestertum erschaffen, nämlich an Universitäten, im Kulturbereich, in Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und Medien.

Dieses Priestertum sei ebenso auf seine Macht fixiert wie früher Pfaffen oder Kader. Und weil es in heutigen Sozialstaaten bald an existentiellen Gefahren wie Kriegen, Räubern oder Hungersnöten mangele, auch Pest und Cholera verschwunden seien, müsse die Kaste der Sozialpriester immer neue Mißstände erfinden, um die eigenen, gut alimentierten Positionen als Mahner und Warner zu erhalten. Daher das unaufhörliche Entdecken angeblicher Diskriminierungen, angeblicher Armut, angeblichen Leistungsdrucks, angeblicher Gerechtigkeitslücken oder ganz generell der angeblichen Inhumanität des ganzen ‚Systems’. Wenn auch das nichts mehr hergebe, behelfe man sich mit dem Hinweis auf ferne Länder: Dem (angeblich von uns verschuldeten) Elend in Afrika, dem Krieg in Vietnam (oder heute Syrien), der Ausbeutung in Bangladesch. Schelsky spricht von „geborgtem Elend“ und „Elendspropaganda“, mit dem der „eigentliche (und das heißt: der eigentlich unsägliche, untragbare) Zustand der eigenen Gesellschaft daueraktualisiert“ werde.

Nur diese Daueraktualisierung garantiere den Einfluß der Priesterschaft. Und eben deshalb hätte jene Priesterschaft ein ureigenes Interesse, den Zustand der perfekten Gesellschaft nie zu erreichen. Wäre dies der Fall, wären alle Propheten des Elends arbeitslos. So verlagerten sie die Erlösung immer erneut in die Zukunft oder ferne Welten, während sie zugleich den konkreten gesellschaftlichen Zustand – wie heute beispielsweise in vorgeblich wissenschaftlichen Studien der Bertelsmann-Stiftung oder der paritätischen Wohlfahrtsverbände – permanent als ungenügend oder ungerecht desavouierten.

Damit aber werde das Erlösungsversprechen immer abstrakter, die christliche Nächsten- durch die soziale Fernstenliebe ersetzt. Es entstehe ein „abstrakter Humanismus, der den Tod am Hoangho (oder heute: Lampedusa) aktueller empfindet als den Tod des einsam und ohne Unterstützung sterbenden Nachbarn im gleichen Mietshaus“. Diesem oder anderen Landsleuten zu helfen, würde als bürgerlich-egoistisch oder als partikulares, letztlich unsoziales Verhalten betrachtet. Denn nur das abstrakte Leid nutze der Priesterschaft. Anders als konkrete Mißstände könne es weder beseitigt noch auf seine tatsächliche Schwere geprüft werden. Kein Denken verweigere sich der Wirklichkeit beharrlicher als dasjenige, das sich „kritisch“ nennt.

Einher mit der Betonung abstrakten Elends gehe die Verleumdung der erfahrenen, oftmals gar nicht so schlechten Wirklichkeit. Dies betreffe vor allem die privaten Glücksbedürfnisse: Konsum sei Selbstentfremdung, Autofahren Luftverschmutzung, Fernreisen unöko, Familie vorgestrig. Gestützt auf die soziale Vormundschaft der Medien vollziehe sich eine sozialreligiöse Theologisierung des Denkens. Nicht zufällig entspreche die humanitär-ökologische „Bewußtseinsänderung“, die Grüne und andere Linke seit Jahren propagieren, der christlichen Bekehrung. Und wie christliche Glaubensgemeinschaften Ketzer verfolgten und exkommunizierten, gebe es auch in der Welt der modernen Sozialreligionen die Phänomene des sozialen Exorzismus’, der Dämonologie und Teufelslehre.

Möglich sei die „Gegenkirche des Laizismus“ nur in überreichen Gesellschaften, die das Leben als leicht und sicher erlebten. Denn erst dies ermögliche den Diesseitsutopisten ihr Dasein im Spekulativen, in der Beschäftigung mit immer neuen Weltverbesserungen, heute also mit GenderMainstreaming, EqualPay, FairTrade, bedingungslosem Grundeinkommen oder Inklusion. Wo hingegen wirkliches Elend herrsche, fänden die Priester des Elends kein Gehör. Daher lasse sich die Herrschaft der Intellektuellen, welche die Gesellschaft zerstöre, nur dort errichten, wo das Bewußtsein für die grundlegenden wirtschaftlichen Abhängigkeiten des Lebens geschwunden sei. Spöttisch zitiert Schelsky Wyndham Lewis´ berühmtes Diktum: „Nur die Reichen sind revolutionär!“

Über die Folgen dieses Sozialutopismus machte sich Schelsky keine Illusionen. Hobbes habe umsonst gelebt, und auch Kant, Wilhelm von Humboldt, alle Vertreter der Aufklärung und des klassischen Liberalismus. Auch die Gesellschaft werde keineswegs lebenswerter. Jede Verbrüderung mit Fremden, wie sie der weltumfassende Humanitarismus fordere, sei notwendig eine abstrakte Verbrüderung, die auf Gesinnungen beruhe. Doch definiere jede Gesinnung immer auch Gesinnungsfeinde. Das aber steigere die Gewalt in der konkreten Lebenswelt, und nicht zufällig gingen „abstrakte Moral- und Friedlichkeitsansprüche mit Aggressionen und Feindschaften im engsten Lebensbereich perfekt zusammen“. Klarer ist der innere Widerspruch der Antifa, aber auch vieler Befürworter der Willkommenskultur kaum zu benennen. In den Worten des von Schelsky zitierten George Sorel: „Aller Idealismus und Optimismus ist grausam. Je heißer die Liebe zur Menschheit ist, je glänzender das Glück der Erde, das man erhofft und erstrebt, desto leidenschaftlicher ist der Hass gegen die Menschen, die dem allgemeinen Menschheitsglück im Wege stehen. Die charismatische emotionelle Tyrannei steigt aus der Gesellschaft empor, die dem Enthusiasmus preisgegeben ist.“

(Im Original erschienen auf nicolaus-fest.de)




Götz Kubitschek: Heiko Maas, „Feine Sahne Fischfilet“ und der Verfassungsschutz

Von GÖTZ KUBITSCHEK | Heiko Maas ist Bundesjustizminister, „Feine Sahne Fischfilet“ ist eine Punkband, beide sind eine Zumutung für unser Land. Die Punkband wurde jahrelang im Verfassungsschutzbericht aufgeführt, gewaltverherrlichender, gewaltfordernder, gewalttätiger Texte, Veröffentlichungen und Handlungen wegen. Heiko Maas hat diese Band nun öffentlich gelobt für ihren Auftritt in Anklam im Rahmen eines Konzerts gegen rechts. Man ist ja geduldig jenen Zwergen gegenüber geworden, die in der Abenddämmerung unseres schönen Landes endlich auch lange Schatten werfen können – aber irgendwann ist gut.

Ich will den Anlauf noch ein bißchen verlängern: Gestern Abend strahlte das ZDF einen Film aus, der unter der Regie von Halim Hosny im letzten halben Jahr entstanden ist und mit Martin Sellner, Hans-Thomas Tillschneider, Ellen Kositza und mir ein kreatives Quartett des länderübergreifenden Widerstands gegen den „Großen Austausch“ porträtiert.

Man kann sich diesen Film hier anschauen [bzw. oben auf Youtube] und sollte dabei auf den Versuch der Macher achten, über den „Experten“ Armin Pfahl-Traughber und den „Mann vom Dienst“ Stefan Kramer die Beobachtung unserer Aktivitäten durch den Verfassungsschutz plausibel zu machen.

Der ein oder andere Groupie unserer Arbeit wäre sicherlich selbst gern zu Wort gekommen, denn jeder, der seine Existenz nur aus der Kommentierung der Kommentare anderer ableitet, bekommt Atemnot, wenn er nicht berücksichtigt wird. Aber auch an jene Tertiär-Publizisten ergeht folgende Aufforderung, die sich natürlich zuallererst an Heiko Maas, Stefan Kramer und Armin Pfahl-Traughber richtet:

Ich möchte nun kein Gestopsel und Geraune mehr darüber hören, welche Sorgen sich „die Bürger“ aufgrund unserer angeblichen Hetzreden, unserer schlimmen Handlungen oder unserer Gesinnung machen sollten. Ich möchte nicht mehr hören, wie sich jemand fühlt, wenn er uns wahrnimmt, und damit meine ich nicht die selbstreferentiellen twitter-Seiten unserer Stalker. Ich akzeptiere auch keine „Verdachtsmomente“ mehr, denn der Verdacht ist keine Kategorie, mit der man die Keule der amtlichen Beobachtung rechtfertigen könnte.

Ich fordere hiermit Heiko Maas, Stefan Kramer und Armin Pfahl-Traughber auf, mir und den anderen porträtierten Publizisten und Aktivisten unserer Projekte an unseren Texten, Reden und Handlungen aufzuzeigen, wo wir die Verfaßtheit dieses Staates gefährdeten oder wo wir in irgendeiner Weise zu etwas aufgerufen hätten, das dieses bedrohliche Gerede von einer möglichen VS-Beobachtung rechtfertigen könnte.

Dies hat bitte im Abgleich mit folgenden Tatbeständen zu erfolgen:

„Deutschland verrecke, das wäre wunderbar (…) Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck! Gib mir ein ‚like’ gegen Deutschland / Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!“ (Textpassage aus einem Lied von „Feine Sahne Fischfilet“)

Auf der Internetseite dieser Band fand sich – nach Angaben des Verfassungsschutzes – eine Bauanleitung für Molotow-Cocktails, verbunden mit dem Hinweis „Für den Widerstand auf der Straße“. Mehrere Bandmitglieder sollen außerdem zum Teil schwere Straftaten begangen haben. „Die Tatvorwürfe reichen von Bedrohung, Nötigung, Landfriedensbrüchen (zum Teil in besonders schweren Fällen) bis hin zu gefährlicher Körperverletzung“, heißt es im Verfassungsschutzbericht Mecklenburg-Vorpommerns aus dem Jahr 2012.

Heiko Maas hat diese Band also gestern nun für ihr „Tolles Zeichen gg Fremdenhass und Rassismus“ gelobt, und er wird sich – wie immer lässig – mit dem Hinweis aus der Affäre ziehen, daß die Band 2016 nicht mehr erwähnt würde. Heiko Maas hat erst im Februar diesen Jahres die Beobachtung der AfD durch den VS gefordert und diese Forderung später wiederholt. Wie kann so jemand eigentlich auch nur eine Stunde länger im Amt bleiben?

(Fortsetzung bei sezession.de)




Erdogan-Türken: „Dutzende Familien wollen Österreich verlassen“

Ein Teil der türkischen Gemeinde in Vorarlberg hegt offenbar großen Unmut über Integrations- und Außenminister Sebastian Kurz. Dies hat sich nun in einem teils grotesk anmutenden Brief an ÖVP-Landeshauptmann Markus Wallner niedergeschlagen, der von der türkisch-dominierten Arbeiterkammerfraktion „Neue Bewegung für die Zukunft“ verfasst wurde. Darin wird ein zunehmend feindliches Klima in Österreich angeprangert, um schließlich festzuhalten: „Dutzende Arbeiter wären bereit, Österreich mitsamt ihren Familien zu verlassen“ – allerdings nicht ohne finanziellen Zuschuss.

Im Brief hält die „Neue Bewegung für die Zukunft“ (NBZ) fest, dass seit dem Putschversuch in der Türkei das „Vertrauen und das Zugehörigkeitsgefühl von Menschen, die seit einer geraumen Zeit in Österreich leben, aber immer noch im ursprünglichen Heimatland […] verwurzelt sind, rapide abgenommen hat“. Nicht nur wird fehlende Empathie beklagt – vielmehr seien die Aussagen von Kurz „an Feindseligkeit der Türkei und ihrer Demokratie (gegenüber, Anm.) […] kaum zu übertreffen“. …

NBZ-Obmann Adnan Dincer erklärte gegenüber der APA, dass der Brief auf einstimmigen Beschluss des Vorstands verfasst und publiziert worden sei. Er spiegle die Meinung von Hunderten von türkischstämmigen Migranten aus ganz Österreich wider, die sich – größtenteils per Mail – an die NBZ gewandt hätten. Die NBZ verfügt derzeit über vier Sitze in der Vollversammlung der Arbeiterkammer Vorarlberg. FPÖ-Landesparteiobmann Reinhard Bösch griff diese Ansage umgehend auf. „Landeshauptmann Wallner und Außenminister Kurz sind aufgefordert, das Angebot der türkischen Community ernst zu nehmen“ und unverzüglich in Verhandlungen zu treten, verlangte Bösch in einer Aussendung.

(Die Text-Auszüge stammen aus einem Artikel von krone.at. Wir wünschen den Erdogan-Fans gute Heimreise! Erdo braucht euch alle, und zwar in der Türkei!)




Die zehn täglichen Rapefugee-„Einzelfälle“

Sigmaringen: Die Betreiber der Tankstellen an der Mühlbergstraße schlagen Alarm: Es vergehe fast kein Tag, an dem sie nicht bestohlen oder vorwiegend Mitarbeiterinnen belästigt würden. In der Regel würden in der Erstaufnahmestelle untergebrachte Asylbewerber die Taten verüben. […] Doresa Muharemi, die meistens die Spätschicht in der Eco-Tankstelle übernimmt, hat seit dem Zwischenfall ein ungutes Gefühl, wenn sie zum Arbeiten geht. Doch nicht nur das. „Ich kann nicht mal mehr in die Stadt, weil ich von den Männern dort auch schon angesprochen worden bin.“

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Bad Zwischenahn: Ein 19-Jähriger soll Samstagnacht auf der Bad Zwischenahner Woche in einem Festzelt beim Marktplatz junge Frauen sexuell belästigt haben. Der im Ort untergebrachte Flüchtling aus Afghanistan soll sich mit weiteren Flüchtlingen auf der Tanzfläche des sehr vollen Festzelts aufgehalten haben. Diesen Umstand hat der 19-Jährige anscheinend ausgenutzt und zwei Frauen im Alter von 20 und 21 Jahren mehrfach im Genitalbereich angefasst. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter kurze Zeit später noch im Festzelt erwischen und zur Verhinderung weiterer Taten in Gewahrsam nehmen. Am Morgen haben die Beamten den Beschuldigten entlassen.

Salzgitter: Während des City-Festes in Salzgitter-Lebenstedt wurde eine bisher unbekannte Frau in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf dem Rathausvorplatz von einem 19-jährigen Mann aus Afghanistan sexuell belästigt. Gegen Mitternacht schilderte die Unbekannte den auf dem Vorplatz eingesetzten Polizeibeamten, dass sie von einem Mann angetanzt und angefasst wurden sei. Sie zeigte den Beamten den Mann. Als die Beamten auf den 19-Jährigen zugingen, versuchte er zu flüchten. Wenig später gelang es den Beamten, den Geflüchteten vorläufig festzunehmen. Nachdem die Identität feststand, wurde der 19-Jährige wieder entlassen. Zwischenzeitlich hatte sich das Opfer entfernt.

Fieberbrunn: Sex-Attacke in Tirol: Eine 17-Jährige wurde von zwei Unbekannten sexuell bedrängt. Die Jugendliche war in der Nacht auf Sonntag gerade auf dem Heimweg, als ihr zwei Männer „südländischer Herkunft“ begegneten. Einer der beiden packte sie an der Hand, versuchte sie zu küssen und berührte sie mehrfach unsittlich. Der Übergriff geschah in Fieberbrunn (Bezirk Kitzbühel). Obwohl sich die 17-Jährige heftig gewehrt habe, ließ der Mann nicht locker, gab die Polizei bekannt. Erst ein vorbeifahrender Pkw-Lenker habe die beiden Männer in die Flucht geschlagen. Der Täter wurde als groß und dunkelhäutig mit längerem dunklen Haar beschrieben. Er sei „offensichtlich südländischer Herkunft“, berichtete die Exekutive. Außerdem habe er eine Zahnlücke im vorderen Bereich des Gebisses.

Vechta/Damme: Das Jugendgericht des Amtsgerichts Vechta hat am Montag ein Verfahren wegen sexuellem Missbrauchs von Kindern eingestellt. Angeklagt war ein 26-Jähriger aus Afghanistan, der aktuell in Lohne wohnt. Die Tat soll sich am 9. Dezember 2015 in einer Sporthalle einer Notunterkunft für Flüchtlinge beim Gymnasium Damme zugetragen haben. Dort wurde der Mann von einer Helferin dabei beobachtet, wie er einem Zweijährigen, der auf Inlinern stand und von seinem Bruder festgehalten wurde, die Hose runterzog und sein Geschlechtsteil berührte. Der Angeklagte erklärte am Montag, dass es sich bei dem Jungen um ein Kind einer befreundeten Familie gehandelt habe. Der Kleine habe sich immer wieder die Hose heruntergezogen und einfach uriniert. Er – der Angeklagte – habe ihm deshalb auch die Hose runtergezogen, gesagt, das dürfe man nicht und wenn er sich an das Verbot nicht halten würde, würde er ihm sein Geschlechtsteil abschneiden. Der 26-Jährige räumte ein, dass er nicht ausschließen könne, das Geschlechtsteil berührt zu haben, doch nicht aus sexuellen Gründen. Die Betreuerin der befreundeten Familien aus Afghanistan hatte im Vorfeld mit den Familien und dem Angeklagten gesprochen. Vor Gericht bestätigte sie die Aussage des 26-Jährigen, dass es sicher keine sexuelle Tat war. Schlussendlich muss der Angeklagten nun 60 Stunden gemeinnützige Arbeit verrichten. So soll ihm bewusst werden, dass es in Deutschland verboten ist, unbekleidete Kinder unsittlich zu berühren.

Wolfratshausen: Zwei junge Afghanen haben am Montag an einem Sportplatz in Wolfratshausen zwei Mädchen verbal belästigt. Daraufhin kam es zu einer Rauferei und einem Polizeieinsatz. Von einer Rauferei zwischen mehreren Jugendlichen, darunter zwei afghanische Flüchtlinge, berichtet die Wolfratshauser Polizei. Demnach hielten sich zwei junge Männer aus Afghanistan im Alter von 16 und 18 Jahren am Montag gegen 20 Uhr am Sportplatz der Schule am Hammerschmiedweg auf. Sie belästigten zunächst zwei Mädchen, eine Geretsriederin (14) und eine Wolfratshauserin (14). „Sie pöbelten sie mit sexuell motivierten Ausdrücken an“, schreibt der stellvertretende Inspektionsleiter Christian Neubert.

Bestwig: Am Montagabend gegen 18:00 Uhr kam ein 33-jähriger Mann aus Bestwig zwei Mädchen „Am alten Güterbahnhof“ zu Hilfe, die sich offensichtlich von einem Mann bedrängt und verfolgt fühlten. Die beiden 13 und 14 Jahre alten Mädchen teilten dem Zeugen mit, dass sie bereits vor einigen Tagen von diesem Mann verfolgt worden wären und es dabei auch schon zu exhibitionistischen Handlungen seitens des Mannes gekommen sei. Hierüber hatten sie sich auch ihren Eltern anvertraut. Der Zeuge rief daraufhin die Polizei. Die fahndete zunächst ergebnislos nach dem Mann, konnte ihn aber gegen 18:50 Uhr „Am Bähnchen“ antreffen. Es handelt sich um einen 29-jährigen irakischen Mann aus Bestwig. Ihm wurde mittels eines Dolmetschers der Tatvorwurf gemacht und in einer Gefährdungsansprache eindringlich erläutert, dass er solche Handlungen zu unterlassen und welche strafrechtlichen Konsequenzen das für ihn hat.

Gewaltige Bereicherungen:

Arnsberg: Ein 19-Jähriger aus Arnsberg stand Montagabend gegen 23:15 Uhr in der Neheimer Fußgängerzone vor einem Bekleidungsgeschäft an der Mendener Straße. In dem Moment kamen drei Männer auf ihn zu und fragten ihn nach einer Zigarette. Als er dies verneinte, schlug einer der drei ihm unvermittelt mehrfach ins Gesicht, worauf der 19-Jährige verletzt zu Boden fiel. Anschließend entfernten sich die Männer in Richtung Festzelt. Der Schläger konnte beschrieben werden als circa 1,85 groß, Drei-Tage-Bart, südländisches Erscheinungsbild und bekleidet mit einem weißen T-Shirt. Zeugen, die den Vorfall beobachten konnten oder anderweitige Hinweise auf die Identität des Tatverdächtigen geben können werden gebeten, unter 02932-90200 Kontakt mit der Polizei Arnsberg aufzunehmen.

Potsdam: Ein 18-jähriger Afghane ist am Dienstagabend nach einer Körperverletzung für mehrere Stunden in Gewahrsam genommen worden. Ihm wird vorgeworfen, am Haupteingang zur Freundschaftsinsel ein 13-jähriges Mädchen auf den Hinterkopf geschlagen zu haben, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Den Angaben zufolge war die Polizei am Dienstag gegen 18 Uhr zum Tatort gerufen worden. Nach Aussage der 13-jährigen Geschädigten hatte sie zusammen mit einer gleichaltrigen Freundin an der Treppe des Haupteinganges zur Freundschaftsinsel gesessen, als der ihr unbekannte Mann angelaufen gekommen sei und ihr – laut eigener Aussage – völlig grundlos stark gegen den Hinterkopf geschlagen habe. Hinzukommende Freunde der Geschädigten stellten den jungen Afghanen zur Rede. Bei dem Gespräch sei der 18-Jährige erneut auf die 13-Jährige losgegangen und habe ihr an den Haaren gezogen, wie es von der Polizei hieß. Als die Polizeibeamten eintrafen, habe der Verdächtige versucht, zu flüchten. Zeugen konnten ihn festhalten. Als einer der Zeugen versuchte, mit seinem Handy ein Foto von dem Täter zu machen, nahm der ihm das Handy weg und warf es auf den Boden. Dabei wurde das Handydisplay beschädigt. Weil sich der 18-Jährige sehr aggressiv verhielt, sei die Ingewahrsamnahme erfolgt, teilte die Polizei weiter mit. Gegen ihn werde nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt. Nachdem er sich halbwegs beruhigt hatte, sei er am Dienstagabend gegen 22 Uhr wieder entlassen worden.