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Die Identitären und das Tor

sichereDie Identitäre Bewegung hat das Brandenburger Tor besetzt. Den Berliner Bürgermeister Michael Müller von der SPD stört das natürlich. Er reagiert im gleichen Muster wie die Herrschenden gerade immer reagieren: Grobe Beschimpfungen, Unterstellungen, die einer Überprüfung nicht standhalten können und die üblichen Worthülsen.

(Von Selberdenker)

Auch der SPD-Mann Müller vermeidet es sorgsam, auf die Aktivisten inhaltlich zuzugehen. Wieder nur Dämonisierung statt nötigem Dialog. „Sichere Grenzen – Sichere Zukunft“, steht auf dem Banner der Identitären. Hat er es überhaupt gelesen? Hier müsste nun eigentlich eine Diskussion, eine sachliche Auseinandersetzung unter venünftigen Menschen ansetzen. Das scheint jedoch an der SPD zu scheitern:

„Es ist schlicht widerlich, wie Demokratiefeinde mit solchen Aktionen versuchen, sich dieses Symbol anzueignen, das inzwischen für ein demokratisches, friedliches und weltoffenes Deutschland steht“, sagte Müller am Samstag.

Lasst uns diesen Kommentar von Berlins Bürgermeister einfach mal in Ruhe zerlegen:

„Es ist schlicht widerlich“…

HALT! Der Herr Müller leitet schon mit einer pauschalisierenden Falschbehauptung ein, denn Müller kann nur für sich selbst sprechen: Ihn stört diese Aktion der Identitären.

…“, wie Demokratiefeinde“…

HALT! Die IB sind sicher keine Demokratiefeinde, aus ihren Reihen kommt die klare Forderung nach direkter Demokratie nach Schweizer Vorbild.

…“mit solchen Aktionen versuchen, sich dieses Symbol anzueignen,“…

HALT! Das Symbol gehört auch den Aktivisten bereits. Es ist ein Wahrzeichen Deutschlands, das nicht der SPD oder dem Herrn Bürgermeister gehört.

…“das inzwischen für ein demokratisches, friedliches und weltoffenes Deutschland steht“.

Es ist schlicht dumm, was sie da von sich geben, Herr Müller.

Das Brandenburger Tor ist ein Wahrzeichen und ein nationales Symbol. Es symbolisiert somit Identität aller Deutschen – und nicht Beliebigkeit. Es ist auch kein Privatspielzeug der Herrschenden, obwohl es oft so gebraucht wurde.

Deutschland ist theoretisch ein demokratischer Staat. Praktisch wird es jedoch gerade von einer egozentrischen Machtclique beherrscht, die nicht diskutiert, sondern große Teile der deutschen Bevölkerung einfach aufs Übelste beschimpft, dämonisiert, mit all ihrer Macht bekämpft und gesellschaftlich ausbooten möchte.

Die unverantwortliche, spalterische Politik dieser deutschen Machtclique, zu der auch Müller gehört, stiftet gerade massiv Unfrieden, destabilisiert und spaltet Deutschland und sogar ganz Europa. Die ablaufende Flutung mit kulturfremden Männerhorden ist nicht „Weltoffenheit“, sondern verantwortungsloser Wahnsinn.

Symbolik

Das Brandenburger Tor ist zuerst ein Tor und symbolisiert auch ein solches. Das Brandenburger Tor weist links und rechts Torhäuser auf, die Kontrolle darüber ausüben, wer oder was das Tor passieren darf. Auch die IB und ihre Verbündeten wollen die Kontrolle über Grenzen zurück, die Merkel aufgegeben hat. Sie hat die Kontrolle verloren oder bewußt aufgegeben.

Das Brandenburger Tor teilt Deutschland nicht mehr – zum Glück. Die Teilung wurde einst von fremden Mächten vorgenommen, die dies damit begründeten, so erneute Kriege verhindern zu wollen.

Deutschland ist heute wieder geeint. Unser heutiges Deutschland ist längst keine Gefahr mehr als angreifende Kriegsmacht. Krieg will wirklich kaum ein Mensch in Deutschland – sogar unabhängig von der politischen Überzeugung. Deutschland ist eine Wirtschaftsmacht, Konkurrenz mag Neider auf den Plan rufen, doch eine Gefahr für Europa ist nicht die deutsche Wirtschaftskraft, sondern Merkels Eigenmächtigkeit.

Macht schert sich nicht um den Mehrheitswillen. Da werden bestimmte Agenden durchgezogen. Das Volk muss nur geschickt propagandistisch getrimmt werden, dem nicht im Wege zu stehen. Das ist nicht Demokratie! Demokratie braucht einen Rahmen. Ein Rahmen bedeutet Grenzen. Erst wenn wir Grenzen haben, können wir auch Tore bauen.

Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung

Die meisten Deutschen wollen nur in Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung leben. Die Machthaber setzen gerade wieder alles aufs Spiel – Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung. Protest dagegen ist legitim.

Die Aktivisten der Identitären Bewegung haben genau das richtige Symbol für ihren Protest gewählt:

Das Tor.


Statement von Martin Sellner zur Aktion in Berlin (vom 27.8.):




ZDF – alles Flüchtlinge oder was?

gerster_gesocksWar es nur ein Versprecher oder meint sie es wirklich so? Am Samstag bezeichnete ZDF-Nachrichtensprecherin Petra Gerster in einem Bericht der heute-Nachrichten von 19 Uhr die Erdbebenopfer in Italien als „Flüchtlinge“. Wörtlich sagte sie bei 2:41 min:

„In Amatrice beobachtet Michael Bewerunge für uns, wie dort die Flüchtlinge versorgt werden. Michael, wie geht es denn weiter für die Menschen, die alles verloren haben?“

Können sie immer noch nicht genug kriegen von ihren „Flüchtlingen“, dass sie jetzt auch schon die Erdbebenopfer entsprechend instrumentalisieren? Die „Menschen, die alles verloren haben“, die Gerster im nächsten Satz den „Flüchtlingen“ folgen lässt, sind ja eine weitere Variante aus dem Textbausteinsortiment zu „Flüchtlingen“, das das schablonenhafte Denken unserer Politiker und Medienschaffenden bestimmt.

Es könnte also durchaus ernst gemeint sein, und das würde zeigen, dass unseren Propagandasendern überhaupt nichts mehr heilig ist, wenn es darum geht, „Flüchtlinge“ zu promoten oder im Gespräch zu halten. Was kommt als nächstes, Schüler, die schwänzen, schwule Araber oder Türken, die unter Vorwänden ihren nackten Frauen ausweichen, untreue Ehemänner, die zu Besuch bei der Geliebten sind, alle „auf der Flucht“?

Oder ist der Kopf schon so voll mit „Flüchtlingen“, dass sie keinen klaren Gedanken mehr fassen können, ohne diesen Fetisch nicht irgendwie mit unterzubringen, der ihnen in den Kopf gehämmert wurde und nicht mehr raus will? So oder so zeigt das kleine Wörtchen aus dem Munde von Nachrichtensprecherin Petra Gerster, dass einiges bei vielen nicht in Ordnung ist im Oberstübchen.

Kontakt:

» info@zdf.de




Tirol bürgert Türken aus

Nach dem missglückten Putschversuch in der Türkei mehren sich auch in Österreich die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen türkischen Migranten. Ankara hat nun sogar den Botschafter in Österreich einbestellt, dabei wären diplomatische Schritte umgekehrt wesentlich stärker angebracht. Denn, wie sich zeigt, vergeben türkische Behörden illegale Doppelstaatsbürgerschaften. Allein in Tirol verlieren jährlich 30 Personen ihren Pass – vorwiegend Türken, wie die Tiroler Tageszeitung berichtet.

Weil sie sich klar zur Türkei bekennen, haben allein in den letzten Monaten fünf Personen aus Tirol neben ihrem österreichischen auch den türkischen Pass wieder beantragt und erhalten. Eine Vorgehensweise, die in Österreich schlicht illegal ist. Vier von ihnen gaben dann bei Einvernahmen an, dass sie sich niemals um die Wiedererlangung bemüht hätten. Das Recht besagt allerdings, dass eine Staatsbürgerschaft niemandem gegen seinen Willen verliehen wird, auch in der Türkei nicht.

Aufgeflogen ist diese Vorgehensweise meist durch den Nachzug von Familienmitgliedern, die im Land der Berge ihren rechtmäßigen Aufenthalt und daran geknüpfte Sozialleistungen beantragen wollten. Unter Migranten aus der Türkei sei es zudem Usus, den türkischen Pass schon kurze Zeit nach Einbürgerung in Österreich und Erhalt diverser Leistungen wieder zu beantragen, weil dann keiner mehr genau hinsehen würde.

Enorme Dunkelziffer bei Doppelstaatsbürgerschaften

Die Dunkelziffer solcher Fälle dürfte allerdings laut der Tiroler Tageszeitung noch weit höher sein. Allein in Tirol werden pro Jahr etwa 30 Türken aufgrund ihrer Doppelstaatsbürgerschaft und fehlendem Bekenntnis zu Österreich ausgebürgert. Pässe beider Nationen wurden dabei seit jeher von der Türkei, insbesondere von Ministerpräsident Recep Erdogan gefördert, da die ausgewanderten Türken so auch in ihrem Heimatland wahlberechtigt blieben, in dem sie – so zumindest die Austro-Türken – zu den treuesten Unterstützern des autoritären Präsidenten zählen.

(Artikel übernommen von unzensuriert.at)


In der BRD ist der rassistische Doppelpass aufgrund Jahrzehnte langem Drängen türkischer Verbände und ihrer deutschen Gesinnungsgenossen inzwischen Normalität. Mit dem BRD-Pass wird schön links gewählt, um Deutschland weiter zu zerstören, und mit dem türkischen Pass unterstützt man Erdogans Imperialismus oder die Graue-Wölfe-Partei MHP, die Deutschland ebenfalls als türkische Kolonie betrachtet.




Kein Klimaschwindel: Vulkan Tambora 1816

vulkanWir freuen uns über einen wunderbaren Spätsommer mit vollen Freibädern, auch Bauern und Winzer sehen alles in allem einer guten Ernte entgegen. Der Weizenpreis befindet sich wegen einer globalen Rekordernte auf einem Zehnjahrestief, auch Mais und Sojabauern sehen Höchsterträgen entgegen. Freuen wir uns also über ein Jahr, das den Katastrophen-Kassandras keinen Vorwand bietet, mal wieder das Lied von der unmittelbar bevorstehenden Klimakatastrophe anzustimmen. Gar nicht auszudenken, was diese Herrschaften genau vor 200 Jahren angestellt hätten, denn das Jahr 1816 darf mit Fug und Recht ein echtes Klima-Katastrophenjahr genannt werden… (Maxeiner über den größten Vulkanausbruch der Menschheitsgeschichte!)




Die verlogenen ARD-Berichte aus Syrien

Die ehemaligen Tagesschau-Redakteure Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer richten sich in einer neuen Programmbeschwerde an die Verantwortlichen der ARD-Nachrichtenredaktion. In dieser ausführlichen Beschwerde kommt der ganze Schwindel der ARD, was Syrien angeht, zur Sprache. Im Grunde tappen ARD (und natürlich auch ZDF) im Nebel herum und machen nur die von Merkel und Obama gewünschte Propaganda! Und als Quelle dienen die Inszenierungen und Lügen des IS und dessen Anhänger, wo Kinder, Giftgas und anderes Theater instrumentalisiert werden! Fakten: null!




Italien vor dem Asyl-Kollaps

migrantDas geht nicht mehr lange gut: Die nächste große Migrantenkrise, diesmal aus Afrika, bahnt sich an. Sie hat Europa längst erreicht – in Italien. Schon über 100.000 afrikanische Migranten sind dieses Jahr über die zentrale Mittelmeerroute von Libyen her an Italiens Küsten angekommen – genau 101.851 bis zum 19. August. Und es werden immer mehr: derzeit kommen jede Woche etwa 2000.

Schon im März befürchtete man im italienischen Innenministerium, dass es bis zum Jahresende 300.000 Migranten werden könnten – das wären dann auf dieser Route doppelt so viele wie im Völkerwanderungsjahr 2015. […] „Die meisten Anlandungen in Italien“, so die Expertise, erfolgten „im Wege der Rettung aus Seenot“, durch Schiffe der EU-Operation Sophia, Frontex oder der italienischen Küstenwache, aber auch private Handelsschiffe, „welche die geretteten Migranten dann in italienische Häfen bringen“.

[…] Laut dem österreichischen Papier sind praktisch alle dieses Jahr in Italien gelandeten Migranten Schwarzafrikaner, die kaum einen Anspruch auf Flüchtlingsstatus und Asyl haben können: Angeführt wird die bis zum 5. August reichende Übersicht von 19.061 Nigerianern, gefolgt von Eritreern (12.146), Gambiern (7142), Bewohnern der Elfenbeinküste (6739), Sudan (6499), Senegal (5265), Somalia (5152), Mali (5113). Interessant und beunruhigend: 3053 Migranten kamen aus Ägypten. In Italiens Nachbarländern hat man die sich zuspitzende Situation sehr im Auge, besonders in Österreich. Niemand rechnet dort mit einer baldigen Entspannung der Migrantenkrise. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis in Italien alle Dämme brechen und Tausende Afrikaner eine Ausweichroute Richtung Deutschland nehmen wollen – über den Brenner, nach Tirol“, zitiert die Kronen Zeitung Wiener Regierungskreise.

(Auszüge aus einem Artikel des CSU-Bayernkurier)


Die Invasion der „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlinge wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.




Berlins BM nennt Identitäre Aktion „widerlich“

mmuellBerlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat die mutige Aktion der Identitären Bewegung auf dem Brandenburger Tor am Samstag scharf verurteilt. „Es ist schlicht widerlich, wie Demokratiefeinde mit solchen Aktionen versuchen, sich dieses Symbol anzueignen, das inzwischen für ein demokratisches, friedliches und weltoffenes Deutschland steht“, sagte Müller am Samstag. PI meint: Die einzigen, die hier widerlich sind, sind VolksvertreterPolitiker wie Müller, die Deutschlands Identität und Werte durch eine islamische Masseneinwanderung preis geben!