Sigmaringen: Die Betreiber der Tankstellen an der Mühlbergstraße schlagen Alarm: Es vergehe fast kein Tag, an dem sie nicht bestohlen oder vorwiegend Mitarbeiterinnen belästigt würden. In der Regel würden in der Erstaufnahmestelle untergebrachte Asylbewerber die Taten verüben. […] Doresa Muharemi, die meistens die Spätschicht in der Eco-Tankstelle übernimmt, hat seit dem Zwischenfall ein ungutes Gefühl, wenn sie zum Arbeiten geht. Doch nicht nur das. „Ich kann nicht mal mehr in die Stadt, weil ich von den Männern dort auch schon angesprochen worden bin.“

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Bad Zwischenahn: Ein 19-Jähriger soll Samstagnacht auf der Bad Zwischenahner Woche in einem Festzelt beim Marktplatz junge Frauen sexuell belästigt haben. Der im Ort untergebrachte Flüchtling aus Afghanistan soll sich mit weiteren Flüchtlingen auf der Tanzfläche des sehr vollen Festzelts aufgehalten haben. Diesen Umstand hat der 19-Jährige anscheinend ausgenutzt und zwei Frauen im Alter von 20 und 21 Jahren mehrfach im Genitalbereich angefasst. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter kurze Zeit später noch im Festzelt erwischen und zur Verhinderung weiterer Taten in Gewahrsam nehmen. Am Morgen haben die Beamten den Beschuldigten entlassen.

Salzgitter: Während des City-Festes in Salzgitter-Lebenstedt wurde eine bisher unbekannte Frau in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf dem Rathausvorplatz von einem 19-jährigen Mann aus Afghanistan sexuell belästigt. Gegen Mitternacht schilderte die Unbekannte den auf dem Vorplatz eingesetzten Polizeibeamten, dass sie von einem Mann angetanzt und angefasst wurden sei. Sie zeigte den Beamten den Mann. Als die Beamten auf den 19-Jährigen zugingen, versuchte er zu flüchten. Wenig später gelang es den Beamten, den Geflüchteten vorläufig festzunehmen. Nachdem die Identität feststand, wurde der 19-Jährige wieder entlassen. Zwischenzeitlich hatte sich das Opfer entfernt.

Fieberbrunn: Sex-Attacke in Tirol: Eine 17-Jährige wurde von zwei Unbekannten sexuell bedrängt. Die Jugendliche war in der Nacht auf Sonntag gerade auf dem Heimweg, als ihr zwei Männer „südländischer Herkunft“ begegneten. Einer der beiden packte sie an der Hand, versuchte sie zu küssen und berührte sie mehrfach unsittlich. Der Übergriff geschah in Fieberbrunn (Bezirk Kitzbühel). Obwohl sich die 17-Jährige heftig gewehrt habe, ließ der Mann nicht locker, gab die Polizei bekannt. Erst ein vorbeifahrender Pkw-Lenker habe die beiden Männer in die Flucht geschlagen. Der Täter wurde als groß und dunkelhäutig mit längerem dunklen Haar beschrieben. Er sei „offensichtlich südländischer Herkunft“, berichtete die Exekutive. Außerdem habe er eine Zahnlücke im vorderen Bereich des Gebisses.

Vechta/Damme: Das Jugendgericht des Amtsgerichts Vechta hat am Montag ein Verfahren wegen sexuellem Missbrauchs von Kindern eingestellt. Angeklagt war ein 26-Jähriger aus Afghanistan, der aktuell in Lohne wohnt. Die Tat soll sich am 9. Dezember 2015 in einer Sporthalle einer Notunterkunft für Flüchtlinge beim Gymnasium Damme zugetragen haben. Dort wurde der Mann von einer Helferin dabei beobachtet, wie er einem Zweijährigen, der auf Inlinern stand und von seinem Bruder festgehalten wurde, die Hose runterzog und sein Geschlechtsteil berührte. Der Angeklagte erklärte am Montag, dass es sich bei dem Jungen um ein Kind einer befreundeten Familie gehandelt habe. Der Kleine habe sich immer wieder die Hose heruntergezogen und einfach uriniert. Er – der Angeklagte – habe ihm deshalb auch die Hose runtergezogen, gesagt, das dürfe man nicht und wenn er sich an das Verbot nicht halten würde, würde er ihm sein Geschlechtsteil abschneiden. Der 26-Jährige räumte ein, dass er nicht ausschließen könne, das Geschlechtsteil berührt zu haben, doch nicht aus sexuellen Gründen. Die Betreuerin der befreundeten Familien aus Afghanistan hatte im Vorfeld mit den Familien und dem Angeklagten gesprochen. Vor Gericht bestätigte sie die Aussage des 26-Jährigen, dass es sicher keine sexuelle Tat war. Schlussendlich muss der Angeklagten nun 60 Stunden gemeinnützige Arbeit verrichten. So soll ihm bewusst werden, dass es in Deutschland verboten ist, unbekleidete Kinder unsittlich zu berühren.

Wolfratshausen: Zwei junge Afghanen haben am Montag an einem Sportplatz in Wolfratshausen zwei Mädchen verbal belästigt. Daraufhin kam es zu einer Rauferei und einem Polizeieinsatz. Von einer Rauferei zwischen mehreren Jugendlichen, darunter zwei afghanische Flüchtlinge, berichtet die Wolfratshauser Polizei. Demnach hielten sich zwei junge Männer aus Afghanistan im Alter von 16 und 18 Jahren am Montag gegen 20 Uhr am Sportplatz der Schule am Hammerschmiedweg auf. Sie belästigten zunächst zwei Mädchen, eine Geretsriederin (14) und eine Wolfratshauserin (14). „Sie pöbelten sie mit sexuell motivierten Ausdrücken an“, schreibt der stellvertretende Inspektionsleiter Christian Neubert.

Bestwig: Am Montagabend gegen 18:00 Uhr kam ein 33-jähriger Mann aus Bestwig zwei Mädchen „Am alten Güterbahnhof“ zu Hilfe, die sich offensichtlich von einem Mann bedrängt und verfolgt fühlten. Die beiden 13 und 14 Jahre alten Mädchen teilten dem Zeugen mit, dass sie bereits vor einigen Tagen von diesem Mann verfolgt worden wären und es dabei auch schon zu exhibitionistischen Handlungen seitens des Mannes gekommen sei. Hierüber hatten sie sich auch ihren Eltern anvertraut. Der Zeuge rief daraufhin die Polizei. Die fahndete zunächst ergebnislos nach dem Mann, konnte ihn aber gegen 18:50 Uhr „Am Bähnchen“ antreffen. Es handelt sich um einen 29-jährigen irakischen Mann aus Bestwig. Ihm wurde mittels eines Dolmetschers der Tatvorwurf gemacht und in einer Gefährdungsansprache eindringlich erläutert, dass er solche Handlungen zu unterlassen und welche strafrechtlichen Konsequenzen das für ihn hat.

Gewaltige Bereicherungen:

Arnsberg: Ein 19-Jähriger aus Arnsberg stand Montagabend gegen 23:15 Uhr in der Neheimer Fußgängerzone vor einem Bekleidungsgeschäft an der Mendener Straße. In dem Moment kamen drei Männer auf ihn zu und fragten ihn nach einer Zigarette. Als er dies verneinte, schlug einer der drei ihm unvermittelt mehrfach ins Gesicht, worauf der 19-Jährige verletzt zu Boden fiel. Anschließend entfernten sich die Männer in Richtung Festzelt. Der Schläger konnte beschrieben werden als circa 1,85 groß, Drei-Tage-Bart, südländisches Erscheinungsbild und bekleidet mit einem weißen T-Shirt. Zeugen, die den Vorfall beobachten konnten oder anderweitige Hinweise auf die Identität des Tatverdächtigen geben können werden gebeten, unter 02932-90200 Kontakt mit der Polizei Arnsberg aufzunehmen.

Potsdam: Ein 18-jähriger Afghane ist am Dienstagabend nach einer Körperverletzung für mehrere Stunden in Gewahrsam genommen worden. Ihm wird vorgeworfen, am Haupteingang zur Freundschaftsinsel ein 13-jähriges Mädchen auf den Hinterkopf geschlagen zu haben, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Den Angaben zufolge war die Polizei am Dienstag gegen 18 Uhr zum Tatort gerufen worden. Nach Aussage der 13-jährigen Geschädigten hatte sie zusammen mit einer gleichaltrigen Freundin an der Treppe des Haupteinganges zur Freundschaftsinsel gesessen, als der ihr unbekannte Mann angelaufen gekommen sei und ihr – laut eigener Aussage – völlig grundlos stark gegen den Hinterkopf geschlagen habe. Hinzukommende Freunde der Geschädigten stellten den jungen Afghanen zur Rede. Bei dem Gespräch sei der 18-Jährige erneut auf die 13-Jährige losgegangen und habe ihr an den Haaren gezogen, wie es von der Polizei hieß. Als die Polizeibeamten eintrafen, habe der Verdächtige versucht, zu flüchten. Zeugen konnten ihn festhalten. Als einer der Zeugen versuchte, mit seinem Handy ein Foto von dem Täter zu machen, nahm der ihm das Handy weg und warf es auf den Boden. Dabei wurde das Handydisplay beschädigt. Weil sich der 18-Jährige sehr aggressiv verhielt, sei die Ingewahrsamnahme erfolgt, teilte die Polizei weiter mit. Gegen ihn werde nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt. Nachdem er sich halbwegs beruhigt hatte, sei er am Dienstagabend gegen 22 Uhr wieder entlassen worden.

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85 KOMMENTARE

  1. Diese Nachrichten vermiesen mir mein Frühstück.

    Letztlich hatten wir einen kurzen Zwischenstopp in Bad Zwischenahn und waren sehr glücklich keinerlei „Bereicherung“ zu entdecken.
    „Wie früher“, meinten wir vergnügt.

    Leider falsch.

    Gestern waren 104 441 Besucher bei PI.

  2. eins ist doch wohl klar: Das ist erst der Anfang…
    Dank offener Grenzen und Millionen von Einwanderern von Religionsnazis aus der Dritten Welt ist ein unglaublicher Kriminalitäts-Tsunami nach Deutschland geschwappt. Es wird trotz Rundumversorgung auf Steuerzahlerkosten belästigt, geraubt, vergewaltigt, zusammengeschlagen, gemessert, betrogen, eingebrochen, geklaut und gemordet.
    „Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes.“ Dieses berühmte Zitat von Peter Scholl-Latour war wohl nie begründeter als heute.
    „Multikulti war eine Illusion und gilt als gescheitert,“ sagen immer mehr objektive Menschen im Lande.
    Dieses Grauen muss ein Ende haben!

  3. Gestern neben mir an der roten Ampel: Luxuskarosse vom BMW (höchstes Preissegment) drinnen ein arabisch anmutender Jung-Macho mit seiner gestylten Puppe.
    Ich vermute mal der ist normalerweise Dachdecker und hat sich einen freien Tag gegönnt, um mit seiner Herzallerliebsten ins Grüne zu fahren.

  4. Diese Vorfälle reichen noch nicht um die Bevölkerung aus den Tiefschlaf zu wecken. Es muss erst noch viel mehr passieren. Ich gebe diesen Land und der Bevölkerung noch höchstens 5 Jahre bis alles an der Wand gefahren wurde. Warten wir ab bis es die ersten Dellen in der Konjunktur gibt und die Kosten für das Sozialsystem explodieren.

  5. aktuell und noch nicht in der obigen Übersicht aufgeführt

    Meldung vom 24.8.2016 – 13:01 Uhr

    Zuwanderer belästigt 13-Jährige im Freibad Erkelenz

    Erkelenz. In einem Erkelenzer Freibad hat ein 17-jähriger Zuwanderer am Dienstagnachmittag ein 13-jähriges Mädchen sexuell genötigt.
    Wie die Heinsberger Polizei am Mittwoch mitteilte, hatten mehrere Kinder zusammen in einem Sprudelbad gesessen, als sich ein Jugendlicher zu ihnen gesellte und dort eine Weile blieb.Nachdem eines der Mädchen den Pool verlassen hatte, folgte ihr der Jugendliche, hielt sie an den Armen fest und drückte sie gegen seinen Körper. Weiterhin versuchte er, ihre Hand in seine Badehose zu führen. Das Mädchen konnte sich losreißen und den Bademeister informieren. Dieser rief sofort die Polizei ,und die Beamten nahmen den Täter im Bad fest. Gegen den jungen Mann wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/zuwanderer-belaestigt-13-jaehrige-im-freibad-erkelenz-1.1433090

  6. Affgarnixtan hat, selbst für eine islamische Müllhalde, einen ertaunlich großen Bodensatz an „jungen Männern“.

  7. In der SPD sind derweil auf kommunaler Ebene Überlegungen im Gange, bestimmte weibliche Angehöriger dieser Gesellschaft für „Ficki, Ficki“ freizugeben, sozusagen „vögelfrei“ zu erklären:

    „Wer Schlechtes über PKK sagt, dem sollte man die Ehefrau durchf****n.“

    Erstmals für die Sozialdemokraten wird dabei der ursprünglich aus Cloppenburg stammende Tayyar Duran kandidieren, der auch als Beisitzer im Vorstand der SPD Burgdorf sitzt – und er könnte möglicherweise der Grund sein, warum die Genossen ohne weitere Erklärung ihren offiziellen Auftritt im größten sozialen Netzwerk vom Netz stillgelegt haben. Drei Wochen vor der Wahl, die den 33-jährigen Unternehmer erstmals ins Kommunalparlament bringen könnte, sind dem Kandidaten in einer hitzigen Debatte offenkundig die Pferde durchgegangen. Gegenüber einem Facebook-Nutzer, der sich zuvor kritisch gegenüber den Praktiken der in der Türkei, der EU und den USA als terroristische Vereinigung eingestuften kurdischen Arbeiterpartei PKK geäußert hatte, erklärte der verheiratete SPD-Kandidat und Vater dreier Kinder wörtlich: „Wer Schlechtes über PKK sagt, dem sollte man die Ehefrau durchf****n, du Hund, du Hundesohn.“
    https://www.nachrichtenxpress.com/08/2016/spd-kandidat-wer-schlechtes-ueber-pkk-sagt-dem-sollte-man-die-ehefrau-durchfn/

    (Musel)Man(n) in ShariaParteiDeutschland ist eben einfallsreich.

  8. @ Berlin….
    sie haben völlig Recht …das reicht alles noch nicht. Viele gewöhnen sich auch an diese Zustände…Viele wissen einfach auch nicht was alles passiert. Viele wollen auch nichts mehr wissen und ziehen sich total zurück.
    Erst bei Geld wird der Dümmste schlau….Der wirtschaftliche Niedergang muss in sehr kurzer Zeit kommen und es muss jeden einzelnen empfindlich treffen….dann vielleicht…nicht umsonst wird alles von Regierenden Stellen in Häppchenweise präsentiert, verschleiert, heruntergespielt, verdreht,usw.

  9. Der Ausdruck „Einzelfälle“ ist insofern berechtigt, als die Täter ihre Verbrechen nicht aufeinander abstimmen oder von einer Zentrale geschickt werden.

    Allerdings sind diese Einzelfälle häufig und typisch. Deshalb sollten jene, für die sie typisch sind, gar nicht ins Land gelassen werden und die schon Anwesenden sollte man sich bemühen möglichst schnell wieder loszuwerden.

  10. Und täglich meldet sich ein(e) selbsternannte(r) Wortführer(in) der herrschenden Klasse aus der Klapsmühle BRD. Es fällt einem schwer, dieses Interview bis zum Ende zu lesen. Immer mehr glaube ich denjenigen, die behaupten, dass wir von Aliens regiert werden…

    Ich habe wie die meisten damals für eine liberale, freiheitliche, pluralistische Gesellschaft gestritten – die AfD strebt das Gegenteil an. Dabei will ich gar nicht ausschließen, dass unter den Demonstranten von 1989 auch manch heutiger Pegida-Sympathisant oder AfD-Wähler war.

    […]Die Westdeutschen sind anders als wir Ostdeutschen über Jahrzehnte allmählich in die Freiheit, die ihnen von den West-Alliierten zunächst verordnet wurde, hineingewachsen. Demokratie, Pluralität, das Nebeneinander verschiedener Auffassungen, die Selbstverständlichkeit sozialer oder kultureller Differenzen – das war ein jahrzehntelanger Lernprozess.

    […]Anfang der 90er-Jahre dachte ich: Menschen, die die Demokratie so lange vermisst haben, schätzen sie umso mehr. Das ist offenbar falsch. Wenn wir von autoritären Systemen reden, müssen wir auch deren Attraktivität sehen.

    Eine Diktatur ist mehr als Gefängnis, Überwachung, Gewalt. Es gibt auch eine verführerische Seite solcher Systeme: die Bequemlichkeit, die Entlastung von Verantwortung, die sichere Perspektive, das „gute“ Bewachtsein. Das ist für mehr Menschen attraktiv, als uns bewusst ist.

    […]Zusammenleben mit Menschen, die ganz anders ticken als man selbst, empfinden viele Ostdeutsche bis heute nicht als Glück oder wenigstens als interessant, sondern als bedrohlich. Zweifellos gibt es Parallelen zwischen dem geregelten Leben in der Diktatur damals und dem Ruf nach einem starken Staat heute.[…]

    […]Ich wünschte uns mehr Verfassungspatriotismus, also Wertschätzung der Grundlagen unseres Gemeinwesens.[…] Wir brauchen diese Begeisterung aber, dieses Pathos der Freiheit, das auch Joachim Gauck personifiziert.[…] Es würde uns guttun, unsere Freiheit wertzuschätzen und ab und an auch zu feiern, statt nur griesgrämig über unsere Demokratie zu reden.[…]

    […]Stalin wird wieder salonfähig, Feliks Dserschinski gilt vielerorts wieder als Held, und Putin schweigt dazu, freut sich vielleicht sogar darüber.[…] Mit der russischen Aggression in der Ukraine hat Putin auf schamlose Weise große Teile der Bevölkerung wieder hinter sich gebracht: Wir sind wieder wer![…]

    […]Ich verteidige die Kanzlerin diesbezüglich, auch ihren Satz „Wir schaffen das“. Den muss sich jede alleinerziehende berufstätige Mutter allmorgendlich sagen, weil sie sonst überhaupt keine Kraft hätte. So habe ich den Satz immer verstanden: nicht als Prognose, sondern als den Willen, etwas anzupacken.[…] Jedenfalls wird es am Ende des Tages heißen, dass sie klug und ehrlich und vertrauenswürdig war. Ach, ich wünschte, ihre Partei würde sich ein Beispiel an ihr nehmen!

    Merkels Regierungsstil tut dem Land gut. Sie ist nicht durch Eitelkeit verführbar. Sie ist sachlich und verfügt über politischen Instinkt.

    Soweit ich weiß, gibt es weltweit und historisch kein Land, das durch Einwanderung geschädigt wurde. Das Gegenteil ist der Fall. Warum sollte es bei uns anders sein?

    Ich wohne in Berlin an der U-Bahn-Linie 8. Wer U 8 fährt, erlebt nicht selten junge, männliche, Arabisch sprechende Jugendliche, über deren Macho-Kultur man sich nur ärgern kann. Ich will aber von diesen Erfahrungen nicht meine Haltung zu den Geflüchteten abhängig machen.

    […]Wer sich, wo auch immer, für Geflüchtete einsetzt, hat eine viel positivere Haltung ihnen gegenüber als diejenigen, die nichts tun.

    […]ich gehöre zu einer Sozialkommission, die Flüchtlinge in Berlin-Mitte unterstützt,[…] Die Entscheidung, hier mitzumachen, habe ich übrigens getroffen, nachdem ich mich mal wieder in der U 8 darüber geärgert habe, wie sich manche dieser jungen Neu-Berliner Frauen gegenüber benehmen. Ich dachte mir: Bevor sich dieser Eindruck bei mir verfestigt, muss ich dringend andere Erfahrungen machen. Konkrete Begegnungen sind nun mal das beste Programm gegen Ressentiments, Vorurteile oder politischen Defätismus.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157844435/Merkels-Regierungsstil-tut-dem-Land-gut.html

  11. #13 misop (25. Aug 2016 07:59)

    Ich finde Frau Ülülülü gehört auf jedes Wahlplakat der CDU

    ————–

    Wirkt aber nur auf normalempfindsame Menschen abstoßend.

    Ansonsten eine gute Idee.

  12. #4 Freidenker (25. Aug 2016 07:25)
    <blockquoteGestern neben mir an der roten Ampel: Luxuskarosse vom BMW..

    hatte ich auch so: ein SUV, Kopfwindel am Steuer, sehr aggressiv beim Fahren – wo die doch m. E. nur auf nem Esel reiten dürfen.

    Und eben diese Kopfwindeln verhalten sich sehr arrogant gegenüber der echten Deutschen, mit einem Kinderwagen tragen sie die Nase sehr hoch…

  13. Dieses Wochenende wird es bis zu 35° heiß, aber im Unterschied zu Tunis, Algier oder Kabul laufen die deuschen Frauen unverhüllt herum.

    Ende August ist auch eine klassische Stadtfestsaison, da werden wohl die täglichen 10 Rapefugee-Einzelfälle nicht ausreichen!

  14. #9 FrankfurterSchueler (25. Aug 2016 07:52)

    In der SPD sind derweil auf kommunaler Ebene Überlegungen im Gange, bestimmte weibliche Angehöriger dieser Gesellschaft für „Ficki, Ficki“ freizugeben, sozusagen „vögelfrei“ zu erklären:

    „Wer Schlechtes über PKK sagt, dem sollte man die Ehefrau durchf****n.“

    Irgendwie vermisse ich in diesem Fall die Presselawine und den landesweiten Entrüstungssturm. Kann aber auch sein, ich bin in meiner vorsintflutlichen Erwartungshaltung rettungslos naiv und rückständig. Wenn … ja wenn, ein AfD-Politiker verschlafenerweise um 12. 10 Uhr irrtümlich mit Guten Morgen gegrüßt hätte, dann wäre der Bock fett. Aber so …

  15. Sigmarinngen, mittlerweile auch Sigdalan genannt, ist eigentlich eine sehr schöne Stadt, die sich jetzt alerdings bereits im Stadium der Endbereicherung befindet.
    Bin öfters mal dort.
    In der dortigen Kaserne geht es ab wie in Kabul. Der Müll liegt auch bis raus auf die Straßen und Kolonnen von finster dreinblickenden Mottenbärten mit Kaftan ziehen im Umland herum.
    Die Horden bereichern aber nicht bloß Frauen, das mögen „Einzelfälle“ sein, aber ansonsten ächzt die ganze Stadt unter dem Terror.
    Es werden z.B. Grillpartys von marodierenden Mobs überfallen, den man eher in Kairo vermuten würde, weil sich dort Schweinefleisch auf dem Grill befindet und Bier konsumiert wird.
    Einheimische Frauen trauen sich kaum noch auf die Straße.
    Die örtlichen Geschäfte werden ebenfalls bereichert, nein eher entreichert, weil ausgeleert.
    Die Leute dort haben die Schnauze gestrichen voll, aber der SWR lobt die „gelungene Integration“ und die „Flüchtlinge“ in höchsten Flötentönen, ein Goebbels hätte seine helle Freude an der Propaganda.
    In den inszenierten Intervieuws kamen ausschließlich gebriefte Gutmenschen zu Wort, der Bürgermeister wirkte wie auf Wahrheitsdrogen und kein einziger normaler Bürger kam zu Wort.
    Also alles gut in Sigdalan.

  16. Die rotgrüne Einzelfallrelativierungstheorie
    wird hier jeden Tag widerlegt.
    HÖRT IHR DAS KAHANE&MAAS&KAHANE?

  17. #16 Das deutsche Volk ist noch lange nicht am Ende (25. Aug 2016 08:07)
    #13 misop (25. Aug 2016 07:59)
    Ich finde Frau Ülülülü gehört auf jedes Wahlplakat der CDU
    ————–
    Wirkt aber nur auf normalempfindsame Menschen abstoßend.
    Ansonsten eine gute Idee.
    ————————————————–

    Am besten in Burka und mit Tschador. Mein Eindruck ist, dass inzwischen doch einige besorgte Bürger Plakate mit Üsülü und Osulu eher als beängstigend empfinden.
    Kann der AfD nur gut tun.

    In meinem Wahlkreis kandidiert noch kein Migrant. Würde sicher auch nicht gewählt.

    Ich gehe nachher noch zu dm. Ich muss noch was besorgen…

  18. #26 letztes aufgebot (25. Aug 2016 08:38)
    …und es wird noch bunter in der BRD:

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-08/asyl-deutschland-fluechtlinge-tuerkei-kurden-anerkennungsquote
    ————————————————–

    Letztlich haben die Kurden wohl inzwischen tatsächlich oftmals einen Asylgrund. Deren Zustrom wird noch weit heftiger werden.
    Damit steigt die Gefahr bürgerkriegsähnlicher Zustände in Deutschland. Es werden sich zunehmend kurdische, türkische und andere islamische Friedliebende in die Haare kriegen.

    Wie sowas ausgeht, kann man gut im ehemals christlichen Libanon, der früheren Schweiz des Nahen Ostens beobachten: ein Failed State, zerrissen zwischen den islamischen „Gästen“, die millionenfach das Land überrannten und heute dort bestimmen, was im Land passiert.

    Wir sind nahe dran!

  19. Karlsruhe (ots) – Opfer eines Raubüberfalls wurde am späten Dienstagabend ein 29-Jähriger in Karlsruhe. Der junge Mann lief gegen 23.50 Uhr durch die Zähringer Straße in Richtung Marktplatz als er bemerkte, dass ihn die Geldbörse aus der Hosentasche gefallen war. Als er sich umdrehte um die Börse wieder an sich zu nehmen hatte bereits ein hinter ihm gehender Mann die Geldbörse aufgehoben. Der 29-Jährige forderte den Unbekannte auf ihm sein Eigentum zurückzugeben. Da er dies nicht tat, entriss er dem Beschuldigten die Börse. Daraufhin schlug ihn der Unbekannte nieder. Am Boden liegend trat ihm die weibliche Begleiterin des Täters in die Rippen. Unter Anfeuerungsrufen der Frau schlug nun der Täter weiter auf sein Opfer ein und würgte den 29-Jährigen bis zur Bewusstlosigkeit. Erst als ein Zeuge den Täter aufforderte aufzuhören ließ dieser von seinem Opfer ab. Das Pärchen entfernte sich dann zusammen mit drei weiteren Personen in Richtung Marktplatz. Der Täter hielt dabei triumphierend die Geldbörse in der Hand. Der Schläger wird als ca. 20 – 30 Jahre alt, ca. 172 cm groß und schlank beschrieben. Er hatte ein südländisches Aussehen und trug dunkle Oberbekleidung und eine weiße kurze Hose. Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst Karlsruhe, Telefon 0721-9395555

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3411933

  20. unsere Regierenden
    haben etwas missverstanden:

    statt vögeln
    brauchen wir Vögel,
    die einwandern,
    die dann die Raupen
    des Buchsbaumzünslers
    vernichten.
    den einheimischen Vögeln
    munden die nicht.

  21. Merkt euch die Tage, an denen keine Frau vergewaltigt, kein Bürger niedergestochen und kein deutsches Eigentum durch friedliebende Schutzsuchenden angezündet wurde, dann behaltet ihr den Überblick!

  22. OT

    interessanter Bericht:

    Video: Terror-Geld durch Zigarettenschmuggel und Produktpiraterie

    ARD-Plusminus: „Die Behörden schauen weg – wie überall in Europa.“

    Ein senegalesischer Moslem und in Spanien (einer der „Chefs“ der dortigen Straßenhändler vor der Kamera):

    „Was wir machen ist nicht illegal (die Gesetze der Ungläubigen interessieren nicht): An Allah nicht zu glauben, das ist illegal!“

    http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/terror-geld-durch-zigarettenschmuggel-und-produktpiraterie-100.html

  23. Heiko Maas applaudiert linksextremer Musikgruppe.

    Der Zwerg hat halt keine anderen Freunde mehr.
    Ekelhafter Typ !

  24. pfui deibel – was sind das nur für dauerg.ile Zellhaufen. Was anderes ausser p.mpern haben die nichts in ihren hohlen Schädeln.

  25. #25 Alemao (25. Aug 2016 08:30)
    Wenn das schon der „Joker“ ist, dann möchte ich garnicht wissen, was sonst so in CDU noch herumläuft.
    ————————-
    Zu denken ist bei „Joker“ hier in erster Linie an den Joker bei Batman.
    http://wallpapercave.com/wp/RXr5L3f.jpg
    Sie sind wie das Sprichwort sagt: Lächeln im Gesicht und den Dolch im Gewande.
    Sie tragen Gesichtsschleier, dass sie nicht einmal mehr lächeln müssen, vor dem Zünden der Sprenggürtel.

  26. „Wir wollen hier ja nicht ins Philosophische abgleiten …“

    So der Moma-Moderator soeben im Rahmen eines Berichts über die fiese Kirschessigfliege.

    Warum eigentlich nicht?

    Das ist nur eine winzige Beobachtung meinerseits, zeigt aber, wie uns das Hinterfragen und tiefere Betrachten permanent beiläufig schlechtgeredet wird.

    Diese Botschaft aber gehört wesentlich zu unserer Verblödungsdiktatur. Suchen nach Erklärungen ist Unsinn für Spinner, „Verschwörungstheoretiker“.

    Und Richard David Precht wird unter vielen Lampen als Denker inszeniert – so daß man sich damit zufrieden gibt, weil es oft genug und nichts anderes mehr sieht.

    Diesem Vorgang VOR der Kamera scheint ein entsprechender an den Universitäten zu entsprechen und vorauszugehen. Letztere langfristige Entwicklung aber kann von der nichtakademischen Öffentlichkeit nicht beurteilt werden und konnte daher so langen ungestörten Vorlauf genießen.

    Dieser kulturelle Zerstörungsprozeß ist vielgestaltig. Gerade zeigen sie im Moma die Mannheimer „Pop-Akademie“. Hier wird das Uneigentliche natürlich zur Hochkunst erhoben und damit der Wert der Hochkultur herabgesetzt. Aber nicht nur diese wird zerstört, das allein wäre sehrwohl eine recht spießige Ansicht.

    Pop, Rock, Jazz unf Folklore dürfen nämlich gerade NICHT an Akademien eigedost und verschult werden, wenn sie lebendig bleiben und sich entwickeln sollen. So bunt und lustig dies alles vordergründig daherkommen mag, bleibt es doch totalitär, alles kontrollieren zu wollen – das tötet die Jugend. Mittlerweile muß wahrscheinlich eine noch unbekannte Band schon irgendwelche Diplome vorlegen, um Auftritte zu kriegen. Genau das wollen aber die Kids doch außerhaleb der Schule NICHT noch einmal haben. Ergo lassen Sie’s lieber gleich und zocken und konsumieren weiter.

    Und ja, das hat etwas mit der Kirschessigfliege und der Philosophie zu tun.

  27. Meine Gedanken hören sich vielleicht zynisch an, sie sind trotzdem voller Mitgefühl für die Opfer.
    Aber, es muss hier Alles noch viel schlimmer kommen.
    So schlimm, dass sich die Refuuuki-Weiber nicht mehr trauen ihre Diktatur-Ansichten auf der Straße oder im öffentlichen Raum heraus zu blöken.
    So schlimm, dass sich die Medien nicht mehr wagen ihre Lügen zu verbreiten.
    Die Menschen in unserem Land sind wirklich unfassbar
    herrschaftshörig.

  28. In Straubing ist ein syrischer Asylbewerber wegen Vergewaltigung zu – man höre und staune – zwei Jahren und neun Monaten Jugendstrafe verurteilt worden. Das würde reichen, um das Recht auf Asyl verwirkt zu haben und abgeschoben werden zu können.

    Weil es aber eine Jugendstrafe ist (obwohl der Täter bei der Tat schon 18 war) und Syrer grundsätzlich nicht abgeschoben werden können, wird es – wieder mal – keine Konsequenzen haben. Und Jugendhaft ist im Vergleich zu den Bedingungen in den Sammelunterkünften wie ein Luxushotel.

    http://www.wochenblatt.de/nachrichten/straubing/regionales/Vergewaltigung-in-Straubing-Junger-Syrer-zu-Haftstrafe-verurteilt;art1169,387976

  29. Es wird natürlich – wie immer – nicht vorausschauend gehandelt.
    Wir benötigen für die Zukunft ein Vielfaches an Gefängnissen, die schon längst im Bau sein müssten.

  30. Heute frueh gelesen: http://www.welt.de/vermischtes/article157847349/Arabische-Touristinnen-randalieren-in-Bank-in-Oesterreich.html Also, wenn ICH einen Bullen bespuckt und / oder getreten haette, waere ich niedergeknueppelt und angezeigt worden.

    es muss endlich gesetzlich geregelt werden das Straftaten das Gastrecht unweigerlich verwirken.

    Hier wird die Arroganz und Abgehobenheit Murksels vom Wall Street Journal trefflich beschrieben. Freilich muessen normale Menschen die versalzene Suppe ausloeffeln… http://911caper.com/2016/08/13/how-global-elites-forsake-their-countrymen/

  31. das vom merkelregime terrorisierte deutschland hat doch noch unglaubliches glück.

    gäbe es zwischem dem nahen osten nicht das mittelmeer oder staaten deren regierungen noch halbwegs bei verstand sind und uns indirekt vor völliger islamisierung schützen.
    wäre deutschland eines der gesündesten länder der welt,vom merkelregime und deren hurenmedien längst vernichtet worden.

  32. STUDIE
    Typischer AfD-Anhänger ist männlich, ostdeutsch, arbeitslos

    Berlin. Die Betroffenen waren mit dabei, als das Forschungsinstitut DIW seine Erkenntnisse über die Wähler der AfD präsentierte. Seine Partei sei „eine echte Volkspartei“, rief Frank-Christian Hansel, Schatzmeister der Berliner AfD, aus der letzten Reihe in den Saal. Der Politiker hatte sich mit Parteifreunden in die Pressekonferenz gesetzt, um zu erfahren, was das DIW über die AfD zusammengetragen hat.

    Mit einer Volkspartei hat das nicht unbedingt etwas zu tun. Die Zusammenfassung jedenfalls, die der DIW-Experte Martin Kroh lieferte, geht – in etwas zugespitzter Form – so: Die AfD zieht vor allem junge, arbeitslose Männer aus Ostdeutschland mit allenfalls mittlerer Schulbildung an. Und: Die AfD ist in den drei Jahren seit ihrer Gründung nach rechts gerückt. Sie binde viele Nichtwähler, aber auch frühere Wähler rechtsextremer Parteien an sich, sagte Karolina Fetz, Integrations- und Migrationsforscherin an der Berliner Humboldt-Universität. Dazu kämen Leute, die ihren politischen Standpunkt als „rechts“ oder „sehr rechts“ angeben.

    Anhängerschaft hat sich gewandelt

    Auch viele Bürger, die angeben „unzufrieden mit der Demokratie“ zu sein und die sich „große Sorgen um Zuwanderung“ machen, sind laut der Analyse Anhänger der AfD. „Mich hat erstaunt, wie sich die Anhängerschaft der Partei in so kurzer Zeit verändert hat“, sagte Studienautor Kroh. Die Grünen hätten in ihrer Anfangszeit länger für solche Veränderungsprozesse gebraucht.

    Für die Untersuchung werteten die Wissenschaftler Daten einer regelmäßigen Umfrage aus. Das „Sozioökonomische Panel“ erfasst 16.000 Haushalte, die unter anderem danach befragt werden, welcher Partei sie zuneigen und wie sie gewählt haben.

    Bindekraft der AfD ist hoch

    Im Falle der AfD ist bemerkenswert, dass ihr mehr Menschen zuneigen als in den vergangenen Jahren der FDP. Anders formuliert: Die Bindekraft der jungen Partei ist ungewöhnlich hoch. Sie ist aber gleichzeitig erheblich niedriger als die Ergebnisse der jüngsten Umfragen, woraus die Forscher den Schluss ziehen, dass die AfD viele Protestwähler anzieht.

    Die AfD selbst zieht ihre ganz eigenen Schlüsse aus der Untersuchung: Die Anhänger kämen „aus allen Parteien und Gesellschaftsschichten“, sagt Vorstandsmitglied Georg Pazderski. „Zu behaupten, das sei ein Rechtsruck, ist lächerlich.“

  33. Außerdem habe er eine Zahnlücke im vorderen Bereich des Gebisses.

    Das Reparieren werden die österreichischen Steuerzahler bezahlen.

  34. @ #37 Wolfenstein

    Sogar Putin ist in Tschechien beliebter als Merkel

    Wie das Ausland über Deutschland denkt:

    Gespaltene Ansichten in den USA. Die konservativen Republikaner reagierten mit Kopfschütteln und waren anfangs sogar etwas neidisch, auf das „neue Deutschland“ mit seiner Willkommenskultur. Seit der Silvesternacht und den Anschlägen von Würzburg und Ansbach herrscht dort aber bei vielen „Schadenfreude“, und dieses Wort wurde gleich wie „German Angst“ u. a. in den englischen Wortschatz übernommen.

    In Russland hat man aufgrund der etwas verzerrten Berichte in den Medien den Eindruck, in Deutschland seinen Massenvergewaltigungen von Frauen durch Flüchtlinge an der Tagesordnung. Bis auf „Massen“ stimmt das ja.

    Und dass Merkel in Deutschland immer noch so hohe Zustimmung und Umfragewerte hat, quittieren im noch nicht politkorrekt verseuchten Polen mit der Einschätzung, dass die Deutschen „einen an der Klatsche“ haben. Für 50% trifft das auch zu.

    http://www.mittelbayerische.de/politik-nachrichten/ein-neues-bild-von-deutschland-21771-art1418113.html

  35. #15 Alucard
    #13 misop

    Ihr beide habt auf 2 aktuelle Artikel aus der WELT verwiesen, die beide pro CDU sind. Obwohl, „pro“ ist sogar stark untertrieben, es sind Verherrlichungen der CDU auf dem Niveau der Propagandamedien in Nordkorea. Bei Frau Birthler kommt noch eine peinliche Merkelverehrung dazu („Merkels Regierungsstil tut dem Land gut. Sie ist nicht durch Eitelkeit verführbar. Sie ist sachlich und verfügt über politischen Instinkt“). Was diese Frau da absondert ist erschreckend.

    Ja, es ist Wahlkampfzeit. Da hat wohl Merkel ihre Busenfreundin Friede Springer bedrängt, Merkel in ihren Blättern noch mehr Schützenhilfe zu leisten. Allerdings ist das so überzogen, dass es auch dümmeren Wählern auffallen muss.

  36. Schon faszinierend wie man ein Land in nur 1-2 Jahren das Klo runter spülen kann ohne das auch nur ein Schuss fällt, reife Leistung!
    Voraussetzung ist allerdings eine entsprechend dämliche Bevölkerung.

  37. Weil sich der 18-Jährige sehr aggressiv verhielt, sei die Ingewahrsamnahme erfolgt, teilte die Polizei weiter mit.

    Man muss die auf Drogen untersuchen. Die sind meistens high und landen dann wegen „kurzzeitiger psychischer Störung“ im Krankenhaus, und wir zahlen!

  38. #36 Nane (25. Aug 2016 09:04)

    Fußbodenheizung, Rauchmelder, LED-Lampen, Laminat- und Fliesenböden und Waschmaschinenanschluss gehören zur Ausstattung, zudem neue Einbauküchen.

    davon träumen Millionen Deutsche und werden das nie vom Staat geschenkt bekommen.

  39. Hotelgast ruft „Allahu Akhbar“ und sticht um sich

    Ein Mann hat in einem Hotel im australischen Bundesstaat Queensland um sich gestochen und dabei eine 21 Jahre alte Britin getötet sowie weitere Personen teilweise schwer verletzt.
    Wie Zeugen berichten, hat der 29jährige bei der Attacke mehrfach „Allahu Akhbar“ geschrien.
    Laut australischen Medien besitzt der Verdächtige die französische Staatsbürgerschaft und war Gast in der Herberge für Rucksacktouristen.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von einem Einzeltäter aus.
    lol
    Wissen wir schon,
    ein psychisch kranker Einzelfall eben.

  40. Auf dem Satireblog PPQ heute ein ernsthafter Text über das Verständnis von Meinungsfreiheit bei der „Süddeutschen Zeitung“:

    Meinungsfreiheitsschutz: Ihr wolltet Zensur. Ihr habt sie.

    …mehr Überwachung und einen gemeinsamen Kampf aller guten Menschen gegen „Internethetze“ auf Basis des Hausrechts zu fordern, reicht die Geschichte des Engagements der Süddeutschen Zeitung gegen die grundgesetzlich garantierte Möglichkeit der freien Meinungsäußerung. Bis hinauf zum reisenden Schnellrichter Heribert Prantl schliffen sie die Federn, um energische Plädoyers für das schnelle Löschen von Meinungsbeiträgen bei Facebook zu halten – ein Löschen, das nichts mit Zensur zu tun habe, so betonte die SZ stets.

    Zensur sei es doch nur, wenn es A) der Staat selbst tue. Und es B) im Vorhinein geschehe.

    Nie war das der Fall, weil sich die Bundesregierung selbstverständlich auskennt. Sie hat mit der Antonio-Amadeu-Stiftung (AAS) eine Vorfeldorganisation gefunden, die als eine Art staatlich finanzierte Freischärlertruppe auszieht, um mit handfesten Freikorpsmethoden Menschen abzuurteilen, deren Ansichten die auf Überzeugungsbasis beschäftigten freien Meinungsschutzmitarbeiter der früheren Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane für nicht veröffentlichungswürdig erachten.

    Gegen diese nicht-legislativen Maßnahmen, die die AAS-Mitarbeiter als notwendige Zensurvorgaben auf einer rein privatwirtschaftlichen Ebene exekutieren, ist weder Widerspruch noch Gegenrede möglich. Das Grundgesetz scheint plötzlich ergänzt um einen unsichtbaren Artikel: Die Meinungsfreiheit findet ihre Schranken in den Vorstellungen einer „Taskforce“ gegen „Hatespeech“, gegen die Betroffene weder rechtlich noch handgreiflich vorgehen können.

    Und auch das ist der Süddeutschen Zeitung nun wieder nicht recht. Auf einmal beklagt das Blatt, dass die Zensurkeule nicht nur die trifft, die die Redaktion gern zum Schweigen gebracht hätte. Sondern dass ein durch Bundesminister und Parteichefs zu möglichst umfassender Reinhaltung der digitalen Räume aufgeforderter Konzern jedem weiteren Ärger aus dem Wege geht, indem er zur Not auch einmal mehr löscht als er müsste.

    Es klagt hier tatsächlich dieselbe Zeitung, die ihr argumentativ über Jahre den Weg geebnet hat, über „Zensur in sozialen Medien“ und beschreibt unter Krokodilstränen, „wie Facebook Menschen zum Schweigen bringt“. Ja, endlich „spreizt und ziert sich“ Facebook nicht mehr, „wenn es um die Löschung rassistischer Ausfälle geht“ (SZ), und „fabuliert“ auch nicht mehr „von Meinungsfreiheit“, wie es der unübertroffene Heribert Prantl einst ausdrückte. Und nun ist es auch wieder nicht gut.

    Die Süddeutsche hat, was sie wollte. Und begreift noch immer nicht: Entweder man hat Meinungsfreiheit. Oder man diskutiert darüber, wo sie wohl endet.

    Der gesamte Text hier:

    http://www.politplatschquatsch.com/2016/08/meinungsfreiheitsschutz-ihr-wolltet.html

    Außerdem wird ein Artikel aus der „ZEIT“ durch den Kakao gezogen, der sich auf Leichtathletik bei Olympia bezieht und betitelt ist „Weiße sind nun mal langsamer“.

    PPQ befindet, das sei „genmateriell im sarrasinschen Sinne“ und diagnostiziert bei der ZEIT eine „Rassetheorie mit frischem Genmaterial: Der Weiße kann nur hinterherlaufen“.

    Nicht Schwarz und Weiß darf hier gemalt werden, sondern es gelte, so die „Zeit“, „zwischen West- und Ostafrikanern“ zu unterscheiden. Ostafrika habe eher hagere Ausdauertalente hervorgebracht, westafrikanische „Stämme“ hingegen seien „tendenziell erheblich kräftiger gebaut – eine perfekte Voraussetzung, um Spitzensprinter hervorzubringen“.

    Der rassistische afrikanische Ausbreitungstyp wird zum westafrikanischen Sprintmodell, dessen jamaikanischer Exportausführung selbst das klapperdürre weiße Ausnahmetalent Lemaitre nicht das Wasser reichen kann. Die wissenschaftlichen Fakten lassen hier keinen Raum für Diskriminierung, denn in weiter zurückliegender Zeit konnten alle Menschen gleich schnell laufen.

    In der nächste Folge ihrer Serie „Mythen des Sports“ widmet sich die „Zeit“ dann den Hautfarben der bisherigen Schachweltmeister.

    Zum schönen vollständigen Text geht es hier entlang:

    http://www.politplatschquatsch.com/2016/08/mythen-des-sports-die-schnellen.html

  41. #50 Berlin

    OK, in einem Fall sagt diese Studie was Richtiges aus: Die AfD wird von vielen Protestwählern gewählt. Ansonsten sind die Aussagen der Studie für die Tonne. Ich greife mal einen Satz raus:

    Auch viele Bürger, die angeben „unzufrieden mit der Demokratie“ zu sein und die sich „große Sorgen um Zuwanderung“ machen, sind laut der Analyse Anhänger der AfD.

    Alleine diese und-Verknüpfung ist völlig hirnrissig. Ja, es gibt viele, die mit der Demokratie unzufrieden sind, diese Unzufriedenheit verdanken wir aber ausschließlich Merkel und den Politikern der Altparteien, die die Demokratie misbrauchen, um ihre kruden Ziele, wie die offene Gesellschaft zu realisiern – ohne, dass sie dafür einen Auftrag erhalten haben. Ja, die Flüchtlingsgeschichte ist ein Grund dafür, aber es gibt noch unzählige andere, wie die zahlreichen Gesetzesbrüche Merkels. Die Unzufriedenheit nur mit der Zuwanderungspolitik zu begründen ist völlig unsauber.

    Leider hast du keinen Link angegeben.

  42. #1 Marie-Belen (25. Aug 2016 07:05)

    Gestern waren 104 441 Besucher bei PI.

    Woran könnte es liegen, dass gerade in Zeiten wo die Gewalt, sowie die sogenannten „Einzelfälle“ stark zunehmen, und jeder mit dem Flüchtlingsthema in Berührung kommt, die Besucherzahlen stagnieren.
    Mir fällt dazu fast nichts ein und bin sehr verwundert, um nicht zu sagen enttäuscht darüber.
    Der einzige mir plausible Grund ist die fehlende pro PI Werbung, bzw. die viele negative Werbung, so wird „PI“ häufig in TV-Berichten als rechtes Hass und Hetzportal genannt

  43. Wenn ich den Artikel richtig gelesen habe,
    handelt es sich um muslimische Jugendliche
    im Alter ab 16 Jahre (MuFl).
    Das sind doch alles schwersttraumatisierte
    Kriegsflüchtlinge, die durch unsere liebe
    und verehrte Führerin, die Bundeskanzlerin,
    eingeladen worden sind. Vielleicht sollten
    unsere deutschen Mädchen einfach mit einem
    Teddy nach den hemmungslos geilen Kultur-
    bereicherern werfen. Diese werden dann sicher
    nicht mehr …
    Und unsere liebe und verehrte Führerin, die
    Bundeskanzlerin sollte alle MuFl’s zu sich
    ins Bundeskanzleramt holen. Den MuFl’s wird’s
    dann … schon vergehen.

  44. Millionen Fremdlinge, fast nur Männer, fallen in Deutschland ein,

    dabei tun sich als Diebe, Räuber, Messerstecher u. Sittenstrolche besonders die Muselmänner aus den maghrebinischen Urlaubsländern hervor. Letztes Silvester fielen sie in Köln mit sexuellen Übergriffen auf Frauen, Freiheitsberaubung u. Vergewaltigungsdschihad (Arab. Sammelbegriff: El Taharrusch dschamai) auf.

    Auf Sittendelikte haben sich die Mohammedaner vom Hindukusch spezialisiert. Dabei stechen besonders die Afghanen hervor. Von o.g. 10 Sittendelikten entfällt die Hälfte auf Afghanenmänner.

    Seltsamerweise werden hier die „Flüchtlinge“ aus Nordafrika gar nicht genannt. Liegt es daran, daß die maghrebinischen Urlaubsländer (und auch der Balkan) gar keine Hunger- u. Kriegsländer sind?
    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/154287/umfrage/hauptherkunftslaender-von-asylbewerbern/
    Nach dieser Tabelle sind alleine aus
    Syrien rd. 200.000 Fremdkulturelle und aus
    Afghanistan rd. 80.000 Fernkulturelle, im Jahre 2016 bis Juli, nach Deutschland gekommen. (Die zig Nichterfaßten logischerweise gar nicht mitgerechnet.)

    Übrigens, siehe Link:
    So sind im EASY-System im Jahr 2015 laut BMI bundesweit etwa 1,1 Mio. Zugänge von Asylsuchenden registriert worden.

    Und wieviele nicht registriert? 1 oder 2 Mio. Islam-Männchen?

  45. #68 Donar von Asgard (25. Aug 2016 10:07)
    #1 Marie-Belen (25. Aug 2016 07:05)
    Gestern waren 104 441 Besucher bei PI.
    Woran könnte es liegen, dass gerade in Zeiten ….. die Besucherzahlen stagnieren.
    —————————
    Es könnte auch daran lieben, dass viele Themen hier nur Randthemen sind und zentrale Probleme nicht mehr diskutiert werden.

  46. @ #69 fmvf (25. Aug 2016 10:15)

    MuFl sind auch Buntespastor Gaucks Spezialität!

    Dezember 2014 sprach der oberste Genosse u. ev. Pfarrer Joachim Gauck MuFl mehrfach durch Besuche(7. Dez. in Magdeburg) u. in Predigten heilig:

    Bei der Weihnachtsshow in der ev. okkupierten Marienkirche Marienberg, Erzgebirge. Dies war gleichzeitig eine Aufzeichnung für die TV-Sendung am Heiligabend, schließlich in seiner TV-Weihnachtspredigt gegen das deutsche Volk, am 1. Weihnachtstag, 25.12.2014, auf Schloß Schönblick. Ob ihm dabei die iranische Schiitin, seine Spindoktorin Ferdos Forudastan flüsterte, wurde nicht bekannt gegeben:
    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2014/12/141225-Weihnachtsansprache-2014.html

    Gauck u. MuFl mit Forderungsbaum:
    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Bilder/DE/Termine/Joachim-Gauck/2014/12/141212-Fluechtlingshilfeverein-2.jpg?__blob=poster&v=8

    Gauck u. Mätresse beehren Refugium* e.V., Caritas Magdeburg:
    http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/verein-refugium-gauck-besucht-junge-fluechtlinge-in-magdeburg-398046

    *Refugium für Refugees u. Rapefugees:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Refugium
    Refugium: deutsch Unterschlupf, Unterschleif für z.B. Delinquenten
    https://de.wikipedia.org/wiki/Unterschleif

  47. OT

    BRD – BUNTE REPUBLIK DEUTSCHLAND:

    DEUTSCHE, LIEBT EURE ÜBERNÄCHSTEN MEHR,

    ALS EUCH, EURE FAMILIEN UND EUER VOLK!

    Peter Grimm / 24.08.2016
    „“Obdachlose 1. und 2. Klasse

    Verletzt die Stadt Friedrichshafen die Menschenwürde von Obdachlosen? Folgt man dem, was Sabine Wuermeling in einem Brief an den dortigen Oberbürgermeister über das städtische Obdachlosenheim im Wachirweg schreibt, muss das so sein.

    Diese Schlussfolgerung stammt allerdings nicht von Frau Wuermeling, denn sie hat das Heim nicht voller Schrecken inspiziert, weil sie das Schicksal der heimischen Obdachlosen angerührt hätte. Sie war dort in ihrer Funktion als „Flüchtlingshelferin“.

    Sie kümmert sich derzeit unter anderm um einen 18-jährigen Gambier. Der junge Mann kam als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“, fand Aufnahme bei einer deutschen Pflegefamilie, doch da schien er sich nicht wohl zu fühlen, denn er verlangte beim Amt nach einer anderen Unterbringung.

    Mittlerweile war er volljährig und da er sich den Mitarbeitern des Jugendamts gegenüber offenbar nicht besonders kooperativ zeigte, kam er in keines der auch für volljährige Zuwanderer möglichen Förderungs- und Betreuungsprogramme.

    Somit war die Stadtverwaltung für ihn zuständig. Und für sie war der junge Mann zunächst das, was ein wohnsitzloser junger Einheimischer in vergleichbarer Situation auch ist:

    Ein Obdachloser, der eine Unterkunft benötigt. Und da ist die erste Adresse eine Obdachlosenunterkunft. Zwischen Einheimischen und Zuwanderern machten die Veraltungsmitarbeiter keinen Unterschied.

    Wie ein Deutscher ohne Wohnsitz sollte auch der junge Gambier in das Heim im Wachirweg einziehen…““
    http://www.achgut.com/artikel/obdachlose_1._und_2.klasse

  48. OT

    DAUERBRENNER ISLAMISCHER JUDENHASS

    Henryk M. Broder / 24.08.2016
    „“So zärtlich kann investigativer Journalismus in Deutschland sein

    Jetzt macht sich auch die Ulmer Südwestpresse Gedanken „über den Antisemitismus in Deutschland“. Ein lobenswertes Unterfangen, denn Ulm und Neu-Ulm zählen zu den Hotspots des Islamismus und Salafismus in Deutschland.

    Aber die SWP schickt lieber eine Reporterin nach Berlin, wo es bei der Polizei eine „Recherche – und Informationsstelle Antisemitismus“ (Rias) gibt, die antisemitische Vorfälle „sammelt“. Der Leiter der Stelle sagt:

    „Rias will den alltäglichen Antisemitismus sichtbar machen“; von einer Verfolgung und Bestrafung der Täter redet er nicht.

    Denn bei denen handelt es sich offenbar um Geister, die keine Gesichter haben und keine Spuren hinterlassen.

    Zum „Alltag von Juden und Jüdinnen“ gehört, dass sie „beleidigt und bedroht (würden) von Leuten, die auf der Straße an ihnen vorbeigehen“.

    Amnon Seelig, der im Wedding lebt, „ist einmal von jemandem in der U-Bahn auf den Kopf geschlagen worden“, berichtet seine Frau. Ein ander Mal habe ihn ein Mann mit „du Judenschwein!“ angeschrien.

    Wer sind die Leute, die einen Juden, der an ihnen vorbeigeht, beleidigen und bedrohen? Wer war der Mann, der „Judenschwein“ gerufen hat?

    Pfadfinder aus der Slowakei? Ein betrunkener Däne? Die SWP erspart sich jeden Hinweis auf das Umfeld, aus dem die Täter stammen könnten…““
    http://www.achgut.com/artikel/so_zaertlich_kann_investigativer_journalismus_in_deutschland_sein

  49. AUS DER BRD – BUNTE REPUBLIK DEUTSCHLAND

    GÜTERSLOH

    GAUCK-MERKELGAST GESUCHT, Scheckkartenbetrüger
    http://cache.pressmailing.net/content/34b69d83-79d2-4f13-b26b-29de3cdb4efb/image?attachment=false

    BIELEFELD

    Unangemeldete Demo mit Schlägerei

    THEMA: Anschläge in der Türkei

    DEMONSTRANTEN: Ethnienlose Phantome
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3410747

    BISSIGER LADENDIEB AUS OSTEUROPA: ZIGEUNER?

    „Der 29-Jährige lief dem Dieb bis zur Johannisstraße hinterher und nahm ihm eine Flasche Bier und eine weitere Flasche Kräuterlikör ab, die sich in der Einkaufstasche befanden. Dabei biß der Unbekannte den Mitarbeiter(des Getränkemarktes) in den linken Unterarm und verschwand.

    Die Polizei empfiehlt: Wählen Sie vor einer Verfolgung immer die 110 und behalten Sie ausreichenden Abstand zu dem Täter.“

    ARMLÄNGE ABSTAND ODER?
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3411373

  50. Sigmaringen? Das hätte ich bis vor zwei Jahren als langweiliges Kaff unweit des Bodensses abgespeichert, das Gefährlichste, was da passieren könnte, ist, an Langeweile zu sterben.
    Aber mittlerweile sind selbst solche Käffer „bunt bereichert“ und die Lebensqualität steigt täglich. Langweilig wird es da nicht mehr sein, Zynismus off.
    @ Misop, Nr. 14
    Wirklich, der Knallah, was du da schreibst: CDU-Henkel lässt ab und zu einen rechten Spruch los (völlig verrohte Personen importiert), gleichzeitig wird die Religion, der das zu verdanken ist, hofiert, indem man Wahlplakate auf Türkisch anbringt.
    Nirgends ist, wer überall ist, fällt mir dazu nur ein.

  51. Flüchtling soll in Kirchenasyl Helferin vergewaltigt haben

    Leipzig (idea) – In Leipzig soll ein Flüchtling im Kirchenasyl eine Helferin vergewaltigt haben. Dafür muss sich der Iraker nun vor dem Landgericht verantworten. Die Anklagebehörde wirft dem 38-Jährigen zweifache Vergewaltigung, Körperverletzung und Freiheitsberaubung der Sozialbetreuerin Ende 2015 vor. Zudem soll es im Januar 2016 zu zwei weiteren Fällen der sexuellen Nötigung und Körperverletzung gekommen sein. Am 11. Januar wurde der Mann festgenommen. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft. Wie die Leipziger Volkszeitung berichtet, hatte die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde in der Messestadt dem Iraker Unterschlupf in ihrer Gästewohnung gewährt, nachdem sein Asylantrag abgelehnt worden war. Die ehrenamtliche Helferin habe dem Mann Sprachunterricht gegeben und für ihn eingekauft. Im Sommer 2015 sei die 43-jährige verheiratete Frau eine sexuelle Beziehung mit ihm eingegangen. Nachdem sie diese nach wenigen Wochen wieder beendete, soll er ihr mehrfach aufgelauert, sie bedroht und zweimal vergewaltigt haben. Er selbst spricht von einvernehmlichen sexuellen Kontakten. Das Landgericht hat bis Mitte Oktober vier weitere Verhandlungstermine angesetzt.

  52. KÖLN QUIETSCH-BUNT
    Wer sind die Opfer der Muselmänner?
    Glaubensbrüder oder Biodeutsche?

    POL-K: 160823-1-K Mordkommission ermittelt nach Auseinandersetzung in der Innenstadt – Zwei Gesuchte stellen sich
    23.08.2016 – 09:05

    Köln (ots) – Nachtrag zur Pressemitteilung vom 15. August, Ziffer 1, vom 19. August, Ziffer 1 und vom 20. August, Ziffer 1

    Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

    Am Montagnachmittag (22. August) haben sich die gesuchten Brüder Selam Ali (38) und Rirzgar Ali (32) bei der Mordkommission gestellt. In Begleitung ihrer Anwälte erschienen die Brüder gegen 17.50 Uhr aufgrund der Öffentlichkeitsfahndung im Polizeipräsidium.

    Das Amtsgericht Köln hatte gegen die Brüder einen Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen versuchten Totschlags erlassen. Ihnen wird vorgeworfen, an der Auseinandersetzung in der Nacht auf Montag (15. August) beteiligt gewesen zu sein.

    RÜCKBLICK:
    POL-K: 160821-5-K Zwei gefährliche Körperverletzungen – Zwei Männer im Krankenhaus
    21.08.2016 – 13:22

    Köln (ots) – Samstagnacht (20. August) und Sonntagmorgen (21.August) sind Streitigkeiten in der Kölner Altstadt sowie in Köln-Ehrenfeld so eskaliert, dass zwei Männer (30, 29) mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht werden müssten.

    Die erste Auseinandersetzung ereignete sich um 23.20 Uhr am Alter Markt. Gemeinsam mit seinem Bruder (28) und einem Freund (26) war ein 30-Jähriger zu Besuch in Köln. Gegenüber den eingesetzten Beamten gab der 28-Jährige an, dass sie auf dem Marktplatz in Höhe des U-Bahn Abganges zur Haltestelle „Rathaus“ gesessen hätten, als zwei Männer sich zu ihnen gesellt und umgehend einen Streit angefangen hätten.

    Plötzlich seien noch zwei weitere Personen erschienen, die unvermittelt auf die drei Köln-Besucher einschlugen. Als der 30-Jährige zu Boden ging, traten die unbekannten Schläger weiter auf ihn ein…
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3408844

    +++Zweitjüngste Meldung:

    Weiterer Gesuchter stellt sich
    23.08.2016 13:34

    …Gegen 11.20 Uhr erschien der 34-Jährige mit seinem Verteidiger im Polizeipräsidium. Die Beamten nahmen den Beschuldigten fest und begannen zeitnah mit dessen Vernehmung. Am Montagnachmittag (22. August) hatten sich bereits zwei weitere Gesuchte bei der Polizei Köln gemeldet. Auch sie befinden sich noch in der Obhut(mit Halal-Häppchen?) der Polizei…

    Gerüchte, dass sich der 34-Jährige nach der Tat in Dubai aufgehalten habe, bestätigten sich nicht. Ebenfalls ist die Information falsch, dass nach ihm europaweit gefahndet worden ist(sei!). (bk)

    +++Derzeit neueste Meldung:

    23.08.2016 – 18:16

    Köln (ots) – Nachtrag zur Pressemitteilung vom 15. August, Ziffer 1; vom 19. August, Ziffer 1; vom 20. August, Ziffer 1; vom 23. August, Ziffer 1; vom 23. August, Ziffer 5

    Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

    Heute Nachmittag sind die drei Festgenommenen (32, 34, 38) dem Haftrichter vorgeführt worden. Der Richter verschonte den 34-Jährigen gegen Auflagen von der Haft. In Anwesenheit seines Rechtsanwalts hinterlegte der Beschuldigte eine Kaution. Zudem wurde ihm eine Meldeauflage erteilt.

    Die zwei weiteren Festgenommenen schickte der Richter in Untersuchungshaft. Sie werden zeitnah in die Obhut(mit Halal-Luxus?) der Justiz übergeben. (he)

    (…)

  53. Hamburg: Drei Täter mit laut polizeilicher Fahndungsmeldung „südländischem bzw. nordafrikanischem Aussehen“ überfallen einen Supermarkt mit Messer und Schreckschusspistole, fesseln die Angestellten, rauben 1000 Euro und entkommen.

    Die Hamburger „Morgenpost“ druckt die Meldung, aber lässt die völlig unwichtige Täterbeschreibung weg, weil sie laut Pressekodex nichts mit dem Verständnis der Tat zu tun hat.

    http://www.achgut.com/artikel/wir_haben_verstanden_der_enigma_journalismus

  54. http://www.focus.de/panorama/welt/prozess-in-hamburg-14-jaehrige-brutal-vergewaltigt-angeklagte-lassen-sich-vor-gericht-feiern_id_5861869.html

    Nach der brutalen Vergewaltigung einer 14-Jährigen in Hamburg stehen vier junge Männer vor der Jugendstrafkammer des Landgerichts. Die Angeklagten im Alter von 14, 16, 17 und 21 Jahren sollen das Mädchen im Februar betrunken gemacht und dann sexuell missbraucht haben. Anschließend sollen sie das Opfer bei Temperaturen um den Gefrierpunkt zurückgelassen haben.

    Ihnen wird daher auch gefährliche Körperverletzung und unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen. Ebenfalls angeklagt ist eine 15-Jährige, die die Tat mit dem Handy gefilmt haben soll. Nach der Verlesung der Anklageschrift wurde die Öffentlichkeit am Donnerstag bis zur Urteilsverkündung von dem Prozess ausgeschlossen.
    Angeklagte lassen sich feien

    Bis dahin kommt es jedoch zu absurden Szenen. Ausgelassen begrüßen die Angeklagten Verwandte und Freunde im Zuschauerbereich, zeigen sich in Siegerpose. Die Mutter eines Angeklagten winkt und wirft ihm Kusshände zu. Breitbeinig gehend, im schwarzen Jogginganzug mit neongrünen Streifen bekleidet, stolziert ein mutmaßlicher Täter in Richtung Anklagebank.

    Vor dem Gerichtssaal zeigen sich auch die Bekannten der Angeklagten wenig beeindruckt. Einer gibt dem Opfer eine Mitschuld: „Was sucht sie denn auch dort bei den Männern?“, fragt er schulterzuckend. Auch die Freundin eines 17 Jahre alten Angeklagten ist da. Sie glaube nicht an die Vergewaltigung, sagt sie. „Sonst wäre ich ja wohl nicht mehr mit ihm zusammen“, fügt sie hinzu.
    Mädchen auf Laken in den Hof geschleift

    Aus der Anklage geht hervor, wie brutal die Gruppe vorgegangen sein soll. Erst sollen zwei Jungs das schwer betrunkene Mädchen vergewaltigt haben, bevor sie Flaschen und eine Taschenlampe in sie eingeführt haben sollen. Das Opfer habe sich dabei übergeben und geschrien.

    Schließlich schleppten laut Staatsanwaltschaft drei der jungen Männer das Mädchen nach draußen. Ein Angeklagter habe das auf einem Laken liegende Opfer in den Hinterhof geschleift. Dabei erlitt die 14-Jährige Schürfwunden. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ließen die Täter der Anklage zufolge das Mädchen im Hinterhof zurück – bekleidet nur in Unterwäsche und einer Bluse. Schreiend kann es auf sich aufmerksam machen. Im Krankenhaus hatte das Mädchen eine Körpertemperatur von nur noch 35,4 Grad und einen Blutalkoholwert von 1,9 Promille. Es musste auf der Intensivstation behandelt werden.
    Opfer stand unter Obhut des Jugendamtes

    Die Jugendlichen hätten von den eisigen Außentemperaturen gewusst und billigend in Kauf genommen, dass die 14-Jährige erfrieren konnte, führt der Staatsanwalt aus. Er wirft ihnen darum auch gefährliche Körperverletzung und unterlassene Hilfeleistung vor. Die Anklagebehörde war zunächst von versuchtem Mord ausgegangen.

    Das Opfer stand unter Obhut des Jugendamtes Wandsbek und war in einer Jugendwohnung untergebracht. Die Suche nach den mutmaßlichen Tätern erwies sich als mühsam. Drei der Jugendlichen wurden zwei Wochen nach der Tat verhaftet, die 15-Jährige aber kurz darauf freigelassen. Die anderen beiden Verhafteten im Alter von 14 und damals 16 Jahren wurden in Jugendeinrichtungen untergebracht, aus denen sie dann entwichen, später jedoch wieder gefasst wurden. Nach den beiden weiteren Angeklagten fahndete die Polizei öffentlich. Daraufhin stellte sich der 21 Jahre alte Beschuldigte. Der 16-Jährige konnte von den Beamten Mitte März in Hamburg-Rahlstedt festgenommen werden.

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