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Die zehn täglichen Rapefugee-„Einzelfälle“

Sigmaringen: Die Betreiber der Tankstellen an der Mühlbergstraße schlagen Alarm: Es vergehe fast kein Tag, an dem sie nicht bestohlen oder vorwiegend Mitarbeiterinnen belästigt würden. In der Regel würden in der Erstaufnahmestelle untergebrachte Asylbewerber die Taten verüben. […] Doresa Muharemi, die meistens die Spätschicht in der Eco-Tankstelle übernimmt, hat seit dem Zwischenfall ein ungutes Gefühl, wenn sie zum Arbeiten geht. Doch nicht nur das. „Ich kann nicht mal mehr in die Stadt, weil ich von den Männern dort auch schon angesprochen worden bin.“

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Bad Zwischenahn: Ein 19-Jähriger soll Samstagnacht auf der Bad Zwischenahner Woche in einem Festzelt beim Marktplatz junge Frauen sexuell belästigt haben. Der im Ort untergebrachte Flüchtling aus Afghanistan soll sich mit weiteren Flüchtlingen auf der Tanzfläche des sehr vollen Festzelts aufgehalten haben. Diesen Umstand hat der 19-Jährige anscheinend ausgenutzt und zwei Frauen im Alter von 20 und 21 Jahren mehrfach im Genitalbereich angefasst. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter kurze Zeit später noch im Festzelt erwischen und zur Verhinderung weiterer Taten in Gewahrsam nehmen. Am Morgen haben die Beamten den Beschuldigten entlassen.

Salzgitter: Während des City-Festes in Salzgitter-Lebenstedt wurde eine bisher unbekannte Frau in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf dem Rathausvorplatz von einem 19-jährigen Mann aus Afghanistan sexuell belästigt. Gegen Mitternacht schilderte die Unbekannte den auf dem Vorplatz eingesetzten Polizeibeamten, dass sie von einem Mann angetanzt und angefasst wurden sei. Sie zeigte den Beamten den Mann. Als die Beamten auf den 19-Jährigen zugingen, versuchte er zu flüchten. Wenig später gelang es den Beamten, den Geflüchteten vorläufig festzunehmen. Nachdem die Identität feststand, wurde der 19-Jährige wieder entlassen. Zwischenzeitlich hatte sich das Opfer entfernt.

Fieberbrunn: Sex-Attacke in Tirol: Eine 17-Jährige wurde von zwei Unbekannten sexuell bedrängt. Die Jugendliche war in der Nacht auf Sonntag gerade auf dem Heimweg, als ihr zwei Männer „südländischer Herkunft“ begegneten. Einer der beiden packte sie an der Hand, versuchte sie zu küssen und berührte sie mehrfach unsittlich. Der Übergriff geschah in Fieberbrunn (Bezirk Kitzbühel). Obwohl sich die 17-Jährige heftig gewehrt habe, ließ der Mann nicht locker, gab die Polizei bekannt. Erst ein vorbeifahrender Pkw-Lenker habe die beiden Männer in die Flucht geschlagen. Der Täter wurde als groß und dunkelhäutig mit längerem dunklen Haar beschrieben. Er sei „offensichtlich südländischer Herkunft“, berichtete die Exekutive. Außerdem habe er eine Zahnlücke im vorderen Bereich des Gebisses.

Vechta/Damme: Das Jugendgericht des Amtsgerichts Vechta hat am Montag ein Verfahren wegen sexuellem Missbrauchs von Kindern eingestellt. Angeklagt war ein 26-Jähriger aus Afghanistan, der aktuell in Lohne wohnt. Die Tat soll sich am 9. Dezember 2015 in einer Sporthalle einer Notunterkunft für Flüchtlinge beim Gymnasium Damme zugetragen haben. Dort wurde der Mann von einer Helferin dabei beobachtet, wie er einem Zweijährigen, der auf Inlinern stand und von seinem Bruder festgehalten wurde, die Hose runterzog und sein Geschlechtsteil berührte. Der Angeklagte erklärte am Montag, dass es sich bei dem Jungen um ein Kind einer befreundeten Familie gehandelt habe. Der Kleine habe sich immer wieder die Hose heruntergezogen und einfach uriniert. Er – der Angeklagte – habe ihm deshalb auch die Hose runtergezogen, gesagt, das dürfe man nicht und wenn er sich an das Verbot nicht halten würde, würde er ihm sein Geschlechtsteil abschneiden. Der 26-Jährige räumte ein, dass er nicht ausschließen könne, das Geschlechtsteil berührt zu haben, doch nicht aus sexuellen Gründen. Die Betreuerin der befreundeten Familien aus Afghanistan hatte im Vorfeld mit den Familien und dem Angeklagten gesprochen. Vor Gericht bestätigte sie die Aussage des 26-Jährigen, dass es sicher keine sexuelle Tat war. Schlussendlich muss der Angeklagten nun 60 Stunden gemeinnützige Arbeit verrichten. So soll ihm bewusst werden, dass es in Deutschland verboten ist, unbekleidete Kinder unsittlich zu berühren.

Wolfratshausen: Zwei junge Afghanen haben am Montag an einem Sportplatz in Wolfratshausen zwei Mädchen verbal belästigt. Daraufhin kam es zu einer Rauferei und einem Polizeieinsatz. Von einer Rauferei zwischen mehreren Jugendlichen, darunter zwei afghanische Flüchtlinge, berichtet die Wolfratshauser Polizei. Demnach hielten sich zwei junge Männer aus Afghanistan im Alter von 16 und 18 Jahren am Montag gegen 20 Uhr am Sportplatz der Schule am Hammerschmiedweg auf. Sie belästigten zunächst zwei Mädchen, eine Geretsriederin (14) und eine Wolfratshauserin (14). „Sie pöbelten sie mit sexuell motivierten Ausdrücken an“, schreibt der stellvertretende Inspektionsleiter Christian Neubert.

Bestwig: Am Montagabend gegen 18:00 Uhr kam ein 33-jähriger Mann aus Bestwig zwei Mädchen „Am alten Güterbahnhof“ zu Hilfe, die sich offensichtlich von einem Mann bedrängt und verfolgt fühlten. Die beiden 13 und 14 Jahre alten Mädchen teilten dem Zeugen mit, dass sie bereits vor einigen Tagen von diesem Mann verfolgt worden wären und es dabei auch schon zu exhibitionistischen Handlungen seitens des Mannes gekommen sei. Hierüber hatten sie sich auch ihren Eltern anvertraut. Der Zeuge rief daraufhin die Polizei. Die fahndete zunächst ergebnislos nach dem Mann, konnte ihn aber gegen 18:50 Uhr „Am Bähnchen“ antreffen. Es handelt sich um einen 29-jährigen irakischen Mann aus Bestwig. Ihm wurde mittels eines Dolmetschers der Tatvorwurf gemacht und in einer Gefährdungsansprache eindringlich erläutert, dass er solche Handlungen zu unterlassen und welche strafrechtlichen Konsequenzen das für ihn hat.

Gewaltige Bereicherungen:

Arnsberg: Ein 19-Jähriger aus Arnsberg stand Montagabend gegen 23:15 Uhr in der Neheimer Fußgängerzone vor einem Bekleidungsgeschäft an der Mendener Straße. In dem Moment kamen drei Männer auf ihn zu und fragten ihn nach einer Zigarette. Als er dies verneinte, schlug einer der drei ihm unvermittelt mehrfach ins Gesicht, worauf der 19-Jährige verletzt zu Boden fiel. Anschließend entfernten sich die Männer in Richtung Festzelt. Der Schläger konnte beschrieben werden als circa 1,85 groß, Drei-Tage-Bart, südländisches Erscheinungsbild und bekleidet mit einem weißen T-Shirt. Zeugen, die den Vorfall beobachten konnten oder anderweitige Hinweise auf die Identität des Tatverdächtigen geben können werden gebeten, unter 02932-90200 Kontakt mit der Polizei Arnsberg aufzunehmen.

Potsdam: Ein 18-jähriger Afghane ist am Dienstagabend nach einer Körperverletzung für mehrere Stunden in Gewahrsam genommen worden. Ihm wird vorgeworfen, am Haupteingang zur Freundschaftsinsel ein 13-jähriges Mädchen auf den Hinterkopf geschlagen zu haben, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Den Angaben zufolge war die Polizei am Dienstag gegen 18 Uhr zum Tatort gerufen worden. Nach Aussage der 13-jährigen Geschädigten hatte sie zusammen mit einer gleichaltrigen Freundin an der Treppe des Haupteinganges zur Freundschaftsinsel gesessen, als der ihr unbekannte Mann angelaufen gekommen sei und ihr – laut eigener Aussage – völlig grundlos stark gegen den Hinterkopf geschlagen habe. Hinzukommende Freunde der Geschädigten stellten den jungen Afghanen zur Rede. Bei dem Gespräch sei der 18-Jährige erneut auf die 13-Jährige losgegangen und habe ihr an den Haaren gezogen, wie es von der Polizei hieß. Als die Polizeibeamten eintrafen, habe der Verdächtige versucht, zu flüchten. Zeugen konnten ihn festhalten. Als einer der Zeugen versuchte, mit seinem Handy ein Foto von dem Täter zu machen, nahm der ihm das Handy weg und warf es auf den Boden. Dabei wurde das Handydisplay beschädigt. Weil sich der 18-Jährige sehr aggressiv verhielt, sei die Ingewahrsamnahme erfolgt, teilte die Polizei weiter mit. Gegen ihn werde nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt. Nachdem er sich halbwegs beruhigt hatte, sei er am Dienstagabend gegen 22 Uhr wieder entlassen worden.