1

Neue „Islamkritikerin“ Hannelore Kraft

kraftNachdem PI und andere islamkritische Blogs und Organisationen schon seit vielen Jahren regelmäßig über die grundgesetzwidrigen Machenschaften der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion DITIB aufklären, ist nun auch NRW-Ministerpräsidentin und Silvester-Pogrom-Vertuscherin Hannelore Kraft (SPD, Foto) teilweise aus ihrem Dornröschenschlaf aufgewacht.

(Von Verena B., Bonn)

Hierzu beigetragen haben die zahlreichen islamisch-koranisch konditionierten Attentate, die in letzter Zeit auf europäischem Boden stattgefunden haben (Tipp von Innenminister De Maizière: „Der IS muss verboten werden.“) und die Kölner Massenveranstaltung der brüllenden, nationalistischen Türken. Inklusive der rechtsradikalen Grauen Wölfe, die dort zum großen Erschrecken unserer verblödeten Politiker, die bisher in der Nähe zu Ankara kein großes Problem sahen, unmissverständlich bekundeten, dass sie nicht auf der Seite des Grundgesetzes, sondern auf der Seite des lupenreinen Scharia-Demokraten und muslimischen Diktators Erdogan stehen und unser christliches Abendland für sich beanspruchen.

Jetzt sind sich CDU und SPD auf einmal auch einig, dass „politische Propaganda im Rahmen des Islamischen Religionsunterrichts nicht in deutschen Klassenzimmern landen soll.“

Den Anfang als prominentester Skeptiker hatte Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) gemacht: „Meines Erachtens sollte man es nicht zulassen, dass ein Verband wie DITIB, der offenbar Sprachrohr von Präsident Erdogan ist, den islamischen Religionsunterricht in Schulen gestaltet.“ Andere Politiker von CDU und SPD rufen, so wie das die AfD zuvor schon getan hatte, jetzt auf einmal die Organisation zur Abgrenzung von Ankara auf. Die religionspolitische Sprecherin der Scharia-Partei Deutschland SPD, Kerstin Griese, mahnt aber auch, man müsse im Gespräch bleiben, „da Verbände wie DITIB die einzigen Gesprächspartner sind, die wir beim Thema Islam hier haben.“ Dem schließt sich die neunmal kluge Nachplapperin Hannelore Kraft mit letzter Kraft angesichts schwindender Wähler jetzt auch schnell mal an und „geht auf Distanz zu DITIB“.

Beim Ziel sind sich alle einig: Islam-Unterricht für junge Muslime gehört nicht in die Hände von Hinterhof-Predigern. Darüber hinaus ist die Schulpolitik der Länder unterschiedlich geregelt: Laut Kultusministerkonferenz bieten Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, NRW, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz und seit kurzem das Saarland Islamunterricht unter staatlicher Aufsicht an. In Berlin und Bremen ist Religion kein festes Schulfach und unterliegt auch nicht dem staatlichen Einfluss. In Hamburg werden Kurse nicht nach Konfessionen erteilt, sondern als „Religionsunterricht für alle“.

Darüber hinaus haben die zuständigen Bundesländer nach wie vor Probleme, anerkannte Islam-Religionsgemeinschaften für Kooperationen zu finden – also suchen sie bei den sehr heterogenen nationalistischen Verbänden und verhandeln selbstverständlich ergebnislos. Doch jetzt ist der Groschen endlich gefallen: Auch in diesem sensiblen Bereich der Schulpolitik schlägt das menschenverachtende, autoritäre Gehabe der türkischen Faschisten nun auf Deutschland durch, und der größte Islam-Dachverband ist die DITIB in Köln, wo auch der türkische Geheimdienst seinen Sitz hat. Jetzt gerät der Lügenverband DITIB in Zugzwang und Erklärungsnot.

Spiegel online berichtet:

Die Bundesregierung beobachtet Erdogans „Säuberungen“ nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei mit Sorge. Doch auch türkische Verbände in Deutschland geraten zunehmend in die Kritik.

Schon seit Längerem werfen Kritiker (Anmerkung: Rassisten, Pack, das laut Volksverräter Gabriel eingesperrt gehört) dem Islamverband Ditib vor, ein verlängerter Arm des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Deutschland zu sein. Nun äußerte auch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) Bedenken über den größten islamischen Dachverband in Deutschland. „Es verstärken sich die Zweifel, dass die Ditib den Kriterien zur Einstufung als Religionsgemeinschaft entspricht“, sagte Kraft der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“.

Im Ditib-Verband sind mehr als 900 türkisch-islamische Moscheegemeinden in Deutschland organisiert. Der Islamverband wird vom staatlichen Präsidium für Religiöse Angelegenheiten in der Türkei geleitet.

Seit dem vergangenen Jahr prüft die NRW-Staatskanzlei einen Antrag der Ditib und drei weiterer Islamverbände, als Religionsgemeinschaften mit erweiterten Rechten anerkannt zu werden.

Ditib wehrt sich gegen den Vorwurf zu enger politischer Verbindungen zur türkischen Staatsführung und spricht von „Unterstellungen der Fremdsteuerung“.

Kraft sieht den Islamunterricht an Schulen in ihrem Bundesland durch die Vorgänge in der Türkei nicht gefährdet. „Wir organisieren den bekenntnisorientierten Islamunterricht zurzeit mit einem Beirat, in dem die Ditib nur einer von acht Partnern ist“, sagte sie. Das Modell funktioniere. Im Interesse der vielen muslimischen Kinder, die das Angebot in den Schulen nutzten, werde die Landesregierung daran festhalten. „Natürlich beobachten wir sehr genau, wie sich die Ditib einbringt“, betonte die Ministerpräsidentin.

Was Kraft und Konsorten immer noch nicht wissen, erklärt die Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. im Einzelnen in ihrem Faltblatt: „Islamischer Religionsunterricht in NRW: Verfassungswidrig, integrationsfeindlich, frauenfeindlich“.

Und für Frau Kraft noch ein Beispiel für erlebnisorientierten bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen, wie ihn der fromme Prediger, Bruder und Sozialbetrüger Abou Nagie (Beruf: frommer Salafist) praktiziert.

Fazit: Allah hat im Schulunterricht nichts zu suchen. Wem das nicht passt, der soll in seine Heimat zurückkehren. Alle Koranschulen müssen geschlossen werden.