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Rapefugees: Vorher nach dem Alter fragen

sexattackenOffenbar muss man bei Gutmenschen ein gewisses Maß an geistiger Schwäche voraussetzen. Anders sind manche Taten und Aussagen nicht einzuordnen. Auch wenn man bei den freiwilligen Invasorenbetreuern in Illegalenunterkünften davon ausgehen kann, dass ein nicht unerheblicher Gruppenzwang herrscht und nach längerer Tätigkeit eine Art Stockholmsyndrom zu wirken scheint, ist manches nur mit Debilität zu erklären. Im bayerischen Landkreis Traunstein ereigneten sich allein in der vergangenen Woche drei sexuelle Übergriffe durch bei uns nach Frischfleisch Frieden Suchende. Nun sind die Bediensteten der Asylindustrie eiligst bemüht, die Kausalitäten umzukehren und die Zudringlinge zu Opfern zu machen.

(Von L.S.Gabriel)

In der rund 5.000 Einwohner zählenden oberbayerischen Gemeinde Übersee gibt es, wie fast schon überall im Land, eine Unterkunft für illegal nach Deutschland eingedrungene Kriminelle (illegaler Grenzübertritt ist per Gesetzesdefinition auch im Merkel-diktierten Germoney immer noch eine schwere Straftat). Derzeit leben dort rund 40 „Geflohene“. Nach mehreren Überfällen auf Frauen jammern nun die dort tätigen Betreuer, dass diese „Vorfälle“ (gemeint ist wohl mehr die Berichterstattung darüber) „alles kaputt“ machten.

Es sei alles sehr schwierig und die „Flüchtlinge“ hätten doch so viel Neues zu lernen gehabt. Nun, wo sie sich einlebten suchten sie eben nach Frauen. „Ich habe ihnen neulich wieder einen Vortrag gehalten. Ich habe ihnen gesagt, dass sie vorsichtig sein müssen. Sie müssen schauen, wie alt die Mädchen sind. Sie haben zugehört und genickt“, plappert eine der GutmenschInnen über ihr schweres Los Gutes zu tun und ist überzeugt, es müssten sich doch Frauen finden, für die zum Großteil moslemischen Asylforderer.

Nicht nur, dass die „kulturell“ veranlassten Sextäter an sich schon denken, alles weibliche Unverschleierte auf zwei Beinen liefe in Deutschland einzig zu ihrer Befriedigung herum, wird ihnen nun offenbar auch noch von dummen Asylhelferinnen erklärt, dass sexuelle Nötigung eine Frage des Alters sei.

Generell sei das Thema Frauen ein großes Tabu, über das zu wenig gesprochen werde, so eine andere Invasionsbeauftragte. „Deshalb haben wir dann auch das Problem, wenn der Asylbewerber diese jungen Mädels und Frauen sieht, dann denkt er sich, warum er nicht darf. Dann nimmt er sich irgendwann die Freiheit. Er sucht irgendwann die Ausrede und sagt, dass die Frauen, so wie sie rumlaufen, es ja selbst provozieren. So wäre es in ihrem Land ausgelegt.“ Wichtig sei es deshalb, dass die Eltern ihren Mädchen erklärten, wie sie sich gegenüber den Vergewaltigungsfachkräften zu verhalten hätten, um sie nicht herauszufordern. Denn die armen Kulturfremden würden gar nicht verstehen, warum sie nach sexuellen Gewalttaten plötzlich Probleme mit der Polizei bekämen. Sie hätten sich das mit den Frauen hier einfacher vorgestellt, so die Betreuerin um Verständnis werbend.

Und Christian Zech, ein Sexualtherapeut, der im Auftrag des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Verbunds Pro Familia Kurse für notgeile Eindringlinge abhält, wie diese am leichtesten an deutsche Schlampen Mädchen herankommen (PI berichtete),  sagt dazu, dass die „Schutzsuchenden“ doch eine Riesenchance für uns seien. „Denn viele, die da kommen, das sind nicht die Pappnasen ihrer Länder, sondern es sind wirklich die Fähigen, die Aktiven. Nicht alle, aber viele. Wenn die jetzt hierbleiben, helfen die uns.“

Wobei noch mal helfen sie uns? Ach ja, das hat uns doch Wolfgang Schäuble erklärt. Die Zudringlinge verhindern, dass wir in Inzucht degenerieren.

Also, wir wissen nun, nicht die Rapefugees sind Täter, sondern die Eltern, die nicht dafür sorgen, dass ihre Kinder sich nicht „herausfordernd“ verhalten sind schuld. Aber grundsätzlich wäre es wohl ohnehin besser, deutsche Mädchen, wenn sie denn alt genug sind (wie alt genau wäre noch zu erfragen) würden diese Riesenchance ergreifen, um ihrem Land zu dienen und sich willig zur Herstellung vieler bunter Babies zur Verfügung stellen. Auf dass unser Genpool nicht in Farblosigkeit und zu viel deutscher Ordnung degeneriert. Einfach stillhalten, den Rest erledigen die uns „geschenkten Menschen“.