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Kurz vor der Wahl: BKA warnt vor AfD!

muenchWir haben großes Glück, denn gerade noch rechtzeitig vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern werden wir davor gewarnt, die AfD zu wählen! Es warnen nicht, mal wieder, die politischen Konkurrenten der AfD, es warnt, gerade noch zur rechten Zeit, der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch (Foto)!

(Von Selberdenker)

Puh! Das war aber knapp! Punktgenau hat das BKA seine vermutlich monatelangen Ermittlungen kurz vor der Wahl noch abschließen können und teilt uns jetzt seine Warnung mit:

Das Bundeskriminalamt warnt vor AfD-Propaganda

Dankbar können wir auch all den geneigten Qualitätsmedien sein, die die Warnung noch rechtzeitig vor der wichtigen Wahl, in aufopferungsvoller Eile unter das Volk bringen.

Im Ernst: Das ist keine Satire, das ist Realität. Der Text unter der zitierten Überschrift ist im Grunde fast unerheblich. Die Schlagzeile wirkt, die Schlagzeile geht in die Welt und verfolgt, besonders zu diesem Zeitpunkt verbreitet, eine klare Absicht.

Naive, unkritische Geister lassen sich von solchen Überschriften beeinflussen – sonst würden sie nicht zum jetzigen Zeitpunkt noch gestreut.

Früher gab es in Deutschland etwas, das nannte man Gewaltenteilung. Das bedeutete: Die Polizei hatte sich aus dem Wahlkampf herauszuhalten, hatte sich parteipolitisch neutral zu verhalten.

Auch dieser gute Grundsatz scheint zu bröckeln. Das BKA warnt vor einer Partei! Das gab es in dieser Form in Deutschland noch nicht. Der Herr Münch ist natürlich nicht „die Polizei“, er hat aber das entsprechende Pöstchen, entsprechende Schlagzeilen zu produzieren. Die Angst des herrschenden Filzes vor der AfD muß wirklich groß sein, wenn sie schon derart durchschaubar agieren.

Bleibt zu hoffen, dass genügend Menschen noch oder schon kritisch genug sind, dass sie begreifen, worum es bei der Wahl geht und dass sie sich von solchen platten Aktionen am Sonntag nicht beeindrucken lassen.




Islam: Staatsschutz warnt vor „Hass-Kindern“

hass_kinderBerufswunsch Dschihadist kann man heutzutage immer wieder einmal von Schülern moslemischer Familien hören. Wolfgang Trusheim, Leiter des Staatsschutzes in Frankfurt am Main warnt vor einer neuen Generation gewalttätiger Moslems. Solche „Hass-Kinder“ sollten laut Trusheim von den Behörden aus den Familien genommen werden, da ihre Eltern sie von Kindesbeinen an zur Ablehnung aller „Ungläubigen“ und im Hass auf unsere Gesellschaft erziehen würden. „Sie bekommen zu Hause eingetrichtert, dass sie andere Kinder nicht akzeptieren sollen, weil sie Ungläubige seien“, noch seien es „Einzelfälle“ aber die Zahl der „Hass-Kinder“ würde steigen, warnt der hochrangige Polizeibeamte. PI macht das schon lange, da war und sind solche Aussagen aber „rechte Hetze“.




GEZ-Hexe Reschke darf wieder Gift verspritzen

Anja Reschke, NDR-Propagandabeauftragte und verbiesterte Asyllobbyistin hat Probleme mit ihrem Bekanntenkreis, der offenbar nach einem Jahr „Wir schaffen das“-Diktatur mehr dem vertraut, was er tagtäglich im buntisierten, nun rohe Gewalt beherbergenden Deutschland erleben kann, als dem was Lügenpressevertreter wie Reschke über Volksverdummungskanäle ihm Glauben machen wollen. Alle seien nur noch am motzen, sagten die Medien würden lügen, echauffiert sie sich.  Auch, dass heute genau jene (gegen die sie so wacker antritt) den Ton bestimmten, stößt Reschke sauer auf. Deutschland habe als einziges großes Land in Europa seine Grenzen nicht geschlossen: „Wenn man schon stolz sein will auf Deutschland, dann vielleicht doch mal darauf“, so Reschke, für die es in ihrem Hass auf Deutschland wohl nichts gibt, worauf Deutsche stolz sein sollten, als auf die Vernichtung ihres Landes. Widerwärtig! (lsg)




Landshut: Sie wollen mehr Spendengeld – Zigeuner drohen im Rathaus mit Mord

hammerbachWenn Gutmenschen auf den Boden der Tatsachen geholt werden, geht das oftmals mit einem sehr bösen Erwachen einher. Gleichzeitig zeigt es vielfach, die schier unfassbare Unverfrorenheit, die Deutschland sich derzeit bieten lassen muss. Vor einigen Wochen ertrank im Landshuter Hammerbach ein fünfjähriger Junge. So etwas ist tragisch. „Flüchtlings“koordinator Thomas Link (Foto) organisierte eine Spendensammlung, damit die aus dem „Kriegsgebiet“ Rumänien „geflohenen“ Eltern das Kind dahin überführen können – offenbar ist es also doch nicht so gefährlich für diese in Rumänien. Nun wird Link mit dem Tod bedroht – den Zigeunern ist die vierstellige Summe zu gering.

(L.S.Gabriel)

Die Familie, sieht außerdem die Schuld bei der Stadt, weil es am Hammerbach, an der Stelle, wo der Junge ertrunken ist, keinen Zaun gäbe. In Deutschland musste man im Normalfall aber bisher nicht jede eventuelle Gefahrenstelle einzäunen und bewachen, bei uns ist es eigentlich üblich seine Kinder an solchen Stellen besonders zu beaufsichtigen.

Erst forderten die rumänischen „Schutzsuchenden“ von der zuständigen Bank Namen und die jeweilige Betragshöhe der Spender, was diese ihnen verweigerte, worauf es zur Randale kam. Eine Abordnung der Zigeunertruppe suchte Thomas Link, der auch persönlicher Referent des Oberbürgermeisters ist, im Rathaus der Stadt auf und forderte mehr Geld, mutmaßten, dass man ihnen nicht alles zukommen habe lassen. Der Referent bestritt das, worauf mehrfach Morddrohungen ausgestoßen wurden.

Link ist daraufhin untergetaucht auch das Namensschild an seinem Büro wurde sicherheitshalber entfernt.

Die Polizei nimmt nach eigenen Angaben diese Drohungen sehr ernst – und tat was? Sie suchte die Familie auf und redete ihr im Zuge einer Gefährderansprache „massiv ins Gewissen“, erklärt Polizeisprecher Stefan Scheibenzuber. Dann ist ja bestimmt wieder alles in Ordnung, weiterschlafen Deutschland.




Ex-Regierungspräsident: Jäger bekam schon vor Kölner Taharrush Hinweise auf Sex-Attacken

jaeger_taharrushNach den islamischen, sexuellen Massenübergriffen auf deutsche Frauen in der Silvesternacht in Köln wurde den Betroffenen und der Öffentlichkeit schnellstmögliche Aufklärung durch einen speziell eingerichteten Untersuchungsausschuss im Landtag versprochen. Aber was ist aus den Maßnahmen geworden? Wie immer in migrationspolitisch heiklen Fällen handelt es sich um eine „never ending story“, die letztendlich im Sande verläuft. Am Donnerstag kam nun ein weiterer Skandal ans Tageslicht. Als Zeuge erhob der frühere Arnsberger Regierungspräsident Gerd Bollermann (SPD) schwere Vorwürfe gegen das NRW-Innenministerium und seinen Parteikollegen Ralf Jäger.

(Von Verena B., Bonn)

Wahrscheinlich hatte das Innenministerium nämlich schon lange vor den massenhaften Übergriffen deutliche Hinweise auf die Gefahr sexueller Gruppendelikte durch junge Nordafrikaner erhalten, in deren Herkunftsländern der Taharrush Tradition ist. Das Problem besteht darin, dass sich diese Korangläubigen keinerlei Schuld bewusst sind, da im Islam Frauen als Freiwild gelten, die nicht von ihren Familienangehörigen geschützt werden und sich normal kleiden, also nicht islamkonform bedecken. Die testosterongesteuerten maximal pigmentierten Illegalen, die hier massenhaft tagtäglich ihren Trieben nachgeben, sind darüber hinaus zum Teil „Schutzsuchende“, die von Mutti Merkel herzlich zur Plünderung unseres Landes und der Pflege ihrer „Kultur“ eingeladen wurden, auf die angesichts eines weltoffenen und toleranzbesoffenen Deutschlands so weit wie möglich Rücksicht genommen werden soll.

Bollermann erklärte, er habe immer wieder in mehreren Schreiben, Berichten und Gesprächen gegenüber dem Haus von Innenminister Ralf Jäger auf wachsende Probleme mit jungen Männern und die Gefahr sexueller Gruppendelikte durch junge Nordafrikaner hingewiesen. Dabei sei es ausdrücklich auch um sexuelle Gewalt gegangen. Er habe dem Minister zu verstehen gegeben: „Wir haben ein Problem.“ Er habe jedoch keine Reaktion aus Düsseldorf erhalten.

Die WAZ berichtet:

(..) Bollermann, der bis August 2015 als Regierungspräsident in Arnsberg eine zentrale Funktion in der NRW-Flüchtlingsunterbringung bekleidete, verwies auf Vorfälle bereits in den Jahren 2013 und 2014 unter anderem in Hemer, Burbach und Neuss. Frauen seien aggressiv aus Gruppen heraus zum Geschlechtsverkehr aufgefordert und Verkäuferinnen vulgär beschimpft worden. Unter Bürgermeistern habe sich schon damals eine resignierte Stimmung breit gemacht, verbale oder körperliche Übergriffe seien erst gar nicht mehr zur Anzeige gebracht worden. Er sei von Kommunalvertretern inständig gebeten worden, keine Flüchtlinge aus Algerien und Marokko mehr zuzuweisen, so Bollermann. Das Innenministerium soll nach den Übergriffen in Köln Anweisungen zur Vertuschung gegeben haben. Interne Polizeianrufe werden aber nicht gespeichert.

Damit durchkreuzte der ehemalige Regierungspräsident eine zentrale Verteidigungslinie von Innenminister Jäger, derzufolge es bei den Kölner Silvesterübergriffen zu einem völlig neuartigen Deliktstyp gekommen sei. Die in Polizei-Kreisen „Nafris“ genannten jungen Männer aus dem Maghreb seien lediglich als Taschendiebe bekannt gewesen, so die bisherige Lesart. Die bandenmäßigen sexuellen Übegriffe in Menschenmengen seien ein europaweit neues Kriminalitätsphänomen gewesen und nur in arabischen Ländern als „taharrush gamea“ bekannt geworden, ließ Jäger immer wieder erklären. Dem widersprach nun sein ehemaliger Spitzenbeamter Bollermann: „Das Phänomen hat mich nicht überrascht, aber die Dimension.“ Bollermann: „Man hätte mehr tun können.“

Das Innenministerium erklärte in einer ersten Reaktion auf die brisante Zeugenaussage, es habe zu den Maghreb-Flüchtlingen einen intensiven Austausch zwischen dem Innenministerium, der Bezirksregierung Arnsberg und den Standortkommunen von Erstunterkünften gegeben. Dabei seien Diebstahlsdelikte thematisiert worden und keine sexuellen Übergriffe.

Bollermann hingegen erklärte, es sei bekannt gewesen, dass die jungen Nordafrikaner in der Gruppe stark seien „und der Frechste ist der Anführer“. Wenn aus der Gruppe heraus Frauen zum Geschlechtsverkehr aufgefordert würden, „dann beginnt da für mich sexualisierte Gewalt“, stellte der SPD-Mann klar. „Ich hatte subjektiv den Eindruck, dass man mehr hätte tun können“, so Bollermann.

Diese ärgerlichen sexuellen Übergriffe, die sich im Übrigen als weitgehend vertuschte „Einzelfälle“ tagtäglich auf Deutschlands Straßen abspielen, passen nicht ins Bild der herzlich willkommenen Asylbetrüger, aus denen so schnell wie möglich Neubürger und dumme Wahlviecher werden sollen, und die die Deutschen ersetzen sollen, die am Unglück der ganzen Welt schuld sind.

Wie lange lassen wir uns das alles noch gefallen? Jeder Patriot hat die Aufgabe, sein Volk vor solchen Politikern zu schützen. Es stellt sich also auch im vorliegenden Fall die immer drängender werdende Frage: Wann wird Jäger endlich zurück(ge)treten?

» Kontakt: ralf.jaeger@landtag.nrw.de




Aufgabenliste für den Kampf gegen die staatlich verordnete Willkommenskultur

wirschaffensnichtAm 31. August 2015 wehrte Bundeskanzlerin Angela Merkel all unsere Bedenken im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise mit den Worten „Wir schaffen das“ ab. Mittlerweile hat die massenhafte Umsiedlung von Arabern und Afrikanern viele Willkommensklatscher wachgerüttelt. Andere glauben jedoch immer noch an die positiven Seiten des großen Austausches. Zum Jahrestag von Merkels Parole hat PI-Leser Peter S. zehn Aktivitäten zusammengestellt, mit denen sich jeder gegen diese staatlich verordnete Willkommenskultur wehren kann.

(1) Sprechen Sie mit Ihren Bekannten, Verwandten und Kollegen: Machen Sie ihnen die drastischen Nebeneffekte der Willkommenskultur klar: den unumkehrbaren Austausch unserer Kultur und unserer Identität gegen etwas Undefiniertes; stark afrikanisch und arabisch geprägtes Etwas.

(2) Sprechen Sie Gutmenschen an. Mittlerweile outet sich kaum noch ein Mensch mit „Refugees Welcome“ Button. Erkennen Sie trotzdem in Ihrem Umfeld Gutmenschen, dann sprechen Sie diese an. Legen Sie sich im Vorfeld Argumente zurecht – dabei hilft auch ein Blick auf diesen Blog.

(3) Suchen Sie nach Abos von Tageszeitungen (online und offline) und kündigen Sie diese. Unserer „Lückenpresse“ geht es trotz rückläufiger Auflagen noch viel zu gut. Mit jedem gekündigten Abonnement reduzieren wir ihren Einfluss.

(4) Schaffen Sie Ihren Fernseher ab. Das hört sich zunächst nach einem großen Schritt an. Nüchtern betrachtet erfüllt das Fernsehen mittlerweile nur noch eine Funktion: Zeit totschlagen. Die gesparte Zeit können Sie sogleich in den nachfolgenden drei Punkten einsetzen. (Als ich damals meinen Fernseher verschenkte, befürchtete ich, dass mein Umfeld darüber lächeln würde. Das Gegenteil war der Fall!)

(5) Schreiben Sie einen Brief an Flüchtlingshelfer. Viele von denen glauben immer noch, dass sie einer guten Sache dienen. Viele Helfer verstehen vermutlich nicht, dass in einer multikulturellen Gesellschaft vieles unwiederbringlich verloren geht. Adressen finden Sie mit der Suchmaschine.

(6) Gehen Sie auf Demonstrationen, zeigen Sie Flagge. Regelmäßige Veranstaltungen in der Art von PEGIDA gibt es in allen größeren Städten.

(7) Verteilen Sie Aufkleber. Setzen Sie auf dem Weg zu Demonstrationen fleißig Aufkleber ein. Die Aufkleber selbst zu drucken ist aufwendig. Für wenig Geld gibt es Aufkleber auch demnächst wieder bei PI zu kaufen. In zwei Stunden lassen sich so schon einmal 100 Aufkleber verteilen. Diese Aufkleber sind bei mir fast ein Hobby geworden. Wenn ich unterwegs bin, so schaue ich auch nach meinen Aufklebern. Manche werden nach ein paar Tagen abgerissen, andere hängen schon seit über einem Jahr.

(8) Gehen Sie zur Wahl und wählen Sie eine islamkritische, patriotische Partei.

(9) Verzichten Sie auf Döner und Falafel. Dieser Punkt ist wichtig: je mehr Umsatz unsere Neu-Deutschen in ihren Imbissständen machen, umso mehr kulturfremde Menschen werden angezogen, um nebenan gleich einen weiteren Imbiss zu eröffnen. Wenden Sie diese Regel auch auf Internet-Käufe, Lebensmittelgeschäfte und Dienstleister an.

(10) Machen Sie sich für unsere Kultur stark. Jede Kultur ist einzigartig und erhaltenswert, auch die deutsche! Um unsere Kultur zu stärken, müssen Sie nicht gleich einem Trachtenverein beitreten. Wenn beispielsweise ein Kaffeeröster aus Seattle zur Adventszeit keine Weihnachtsbecher mehr anbietet, um einige Minderheiten nicht zu verstimmen, dann suchen Sie sich eben einen anderen Kaffeeröster.

» Checkliste in komprimierter Form zum Ausdrucken




Schupelius: SPD, Grüne und Linke verweigern Beschluss gegen linke Gewalt

(L-r): Bruno Gerd Kramm (Piraten), Elke Breitenbach (Linke), Sebastian Czaja (FDP), Michael Müller (SPD), Bianca Klose (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin MBR), Bettina Jarasch (Grüne) und Thomas Heilmann (CDU) posieren am 01.07.2016 in Berlin bei einem Pressegespräch über das Konsenspapier gegen RechtsAm 1. Juli begannen sechs Parteien den Wahlkampf mit einem „Konsens gegen rechts“. Spitzenvertreter von CDU, Grünen, Linker, FDP und Piraten scharten sich um den Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD). Dann wurde ein Foto geschossen. Alle sechs Politiker hielten dabei ein Heftchen in der Hand, in dem der Kampf gegen rechts beschrieben ist, den sie nun aufnehmen wollten.

FDP-Generalsekretär Sebastian Czaja forderte daraufhin, dass auch ein Konsens gegen den Linksextremismus gefunden werden müsse.

Gewaltsamen Linksextremisten die Rote Karte zeigen

Diesen Gedanken griff CDU-Fraktionschef Florian Graf auf und lud seine Kollegen ein, am 20. Juli folgenden Satz zu unterschreiben: „Wir als demokratische Fraktionen werden gemeinsam gewaltsamen Linksextremisten die Rote Karte zeigen und uns entschieden gegen sie stellen…“

Doch die Kollegen nahmen die Einladung nicht an. Raed Saleh (SPD) antwortete nicht und auch die grüne Doppelspitze Ramona Pop/Antje Kapek nicht. Ebenso wenig die Piraten. Udo Wolf (Linke) schlug eine Vertagung in die Parteigremien vor.

Die Gewalt der Linksextremisten hatte erhebliche Ausmaße angenommen

Also unternahm die CDU einen zweiten Anlauf. Nun lud Generalsekretär Kai Wegner ein. Wieder keine Antwort. Am 11. August wurde die Einladung erneuert, nun mit der Bitte, sich bis zum 20. August zu melden. Vergebens: Die Vorsitzenden der drei großen linken Parteien Michael Müller (SPD), Bettina Jarasch und Daniel Wesener (Grüne) sowie Klaus Lederer (Linke) ließen auch diese Frist verstreichen. Warum?

Die Gewalt der Linksextremisten hat erhebliche Ausmaße angenommen. Anfang August wurde ein großes Wohnmobil mit CDU-Bemalung vollständig niedergebrannt. Ein Wagen der SPD mit dem Foto von Bausenator Geisel (SPD) brannte ab.

Gegen Diskriminierung und Ausgrenzung in jeder Form

Am schlimmsten trifft es die AfD. Am 30. August lauerten im Landtag von Rheinland-Pfalz vier Männer Fraktionschef Uwe Junge auf und verletzten ihn am Kopf. AfD-Vorstandsmitglied Jörg Meuthen wurde in Harburg mit einer steinharten tiefgefrorenen Torte beworfen und ebenfalls verletzt. In Mecklenburg-Vorpommern bewarf man das Haus von AfD-Politiker Matthias Manthei mit Steinen. Ein Stein durchschlug die Scheibe neben dem Kinderzimmer.

„Wir wenden uns gegen Diskriminierung und Ausgrenzung in jeder Form“, sagte Michael Müller, als er für den Konsens gegen rechts posierte. Wenn das so ist, dann sollte er kein Problem damit haben, auch einen Konsens gegen linke Gewalt zu unterschreiben. Wenn er das aber nicht tun, dann wendet er sich auch nicht „gegen Diskriminierung und Ausgrenzung in jeder Form“. Das Gleiche gilt für Grüne und Linke.

Die Tatsachen sprechen für sich. Jeder bilde sich dazu seine Meinung.

(Im Original erschienen in der BZ)


Foto oben v.l.n.r.: Bruno Gerd Kramm (Piraten), Elke Breitenbach (Linke), Sebastian Czaja (FDP), Michael Müller (SPD), Bianca Klose (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin MBR), Bettina Jarasch (Grüne) und Thomas Heilmann (CDU).

Kontakt:

» M. Müller: der-regierende-buergermeister@senatskanzlei.berlin.de
» Bettina Jarasch (Grüne): buero.jarasch@gruene.de
» Elke Breitenbach (Linke): buero@elke-breitenbach.de




Messner: Kreuze haben am Gipfel nix verloren

messner_kreuzNachdem im Grenzgebiet zwischen Bayern und Tirol schon seit Monaten ein Unbekannter mit einer Axt auf Gipfelkreuze einhackt, dass diese entfernt werden mussten, hat sich in dieser Angelegenheit nun auch die Bergsteigerlegende Reinhold Messner zu Wort gemeldet. Für ihn haben Kreuze am Gipfel nix verloren! Der sei für alle Religionen! Will er als Grüner lieber Moscheen? Es ist nicht das erste Mal, dass sich der Südtiroler Yeti-Anbeter so äußert. In der österreichischen Krone erntet er damit 400 Kommentare!




Merkel kriecht vor Erdogan und kassiert Armenien-Resolution des Bundestages ein

erdomerkelDie Bundesregierung plant eine politische Geste an die türkische Regierung, damit deutsche Abgeordnete die in Incirlik stationierten Bundeswehrsoldaten wieder besuchen dürfen. Nach SPIEGEL-Informationen haben sich das Auswärtige Amt und das Kanzleramt darauf geeinigt, dass Regierungssprecher Steffen Seibert vor die Presse treten und sich im Namen der Regierung von der Armenien-Resolution des Bundestages distanzieren soll. (Um die Flüchtlinge, die Erdogan für die Total-Versagerin Merkel bremsen soll, dürfte es aber auch gehen!)




27-Jährige vergewaltigt #Merkelsommer

Pforzheim: Wegen des Verdachts der Vergewaltigung kam auf Antrag der Staatsanwaltschaft Pforzheim am Montag ein 20-jähriger Mann in Haft. Er ist dringend verdächtig, sich am frühen Sonntagmorgen in einem Pforzheimer Hotel an einer 27 Jahre alten Frau vergangen zu haben, die er am Vorabend in einer Diskothek kennengelernt hatte. Der aus dem Iran stammende Asylbewerber kam in eine Justizvollzugsanstalt, nachdem der zuständige Haftrichter dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprach. Unterdessen dauern die weiteren Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim an.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Essen: Drei Mädchen im Kindesalter sind am Wochenende im Grugabad zu Opfern teils massiver sexueller Gewalt geworden. Die Polizei nahm vier Verdächtige fest. Bei den Männer handelt es sich nach Informationen der Redaktion um jugendlichen Asylbewerbern angesprochen und beleidigt worden waren, verständigten sie ihre Freunde, die kurze Zeit später vor Ort eintrafen. Es kam nun zu tätlichen Auseinandersetzungen mit den Asylbewerbern, woraufhin diese ebenfalls ihre Freunde verständigten. Die hinzugekommenen Jugendlichen brachten Schlagstöcke und Messer mit und halfen ihren Freunden. Daraufhin flüchteten die jungen Frauen mit ihren Beschützern in Richtung des Festgeländes, wo ihre Verfolger von ihnen abließen. Die drei männlichen Hünfelder begaben sich anschließend ins Hünfelder Krankenhaus, wo sie aufgrund der erlittenen Prellungen und oberflächigen Hautverletzungen ambulant behandelt wurden. Von den Tatverdächtigen konnten zwei der drei Hauptbeteiligten festgenommen werden. Die Fahndung nach dem dritten Tatbeteiligten dauert noch an. Die beiden Festgenommenen wurden nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen auf Anordnung der Bereitschaftsstaatsanwaltes wieder entlassen, da der Tatablauf nicht eindeutig festgelegt werden konnte und die erforderlichen „Haftgründe“ nicht vorliegen.

Sindelfingen: Eine 19-Jährige wurde am Sonntagmorgen gegen 3.30 Uhr in der Böblinger Straße in Sindelfingen von einem Unbekannten sexuell belästigt. Das berichtet die Polizei. Die junge Frau war zu Fuß auf dem Heimweg von Böblingen nach Sindelfingen. In der Sindelfinger Straße in Böblingen bemerkte sie, dass ihr ein Fremder folgte. Daraufhin wechselte sie die Straßenseite. Doch der Mann schloss zu ihr auf und sprach sie in englischer Sprache an. Die 19-Jährige setzte ihren Weg nach Sindelfingen fort. Auf Höhe der Gottlieb-Daimler-Schule in der Böblinger Straße kam der Verfolger wieder näher. Nach einem kurzen Wortwechsel packte er das Mädchen und hielt es fest. Die 19-Jährige wehrte sich, sodass die beiden zu Boden fielen. Dabei gelang es dem Täter, sein Opfer unsittlich zu berühren. Als ein Auto heranfuhr, ließ er von der leicht verletzten jungen Frau ab und flüchtete auf das Schulgelände. In dem Personenwagen saßen zwei Männer, die der jungen Frau zu Hilfe kamen. Sie verständigte die Polizei, die sofort nach dem Verdächtigen fahndete. Es handelte sich um einen etwa 25 Jahre alten dunkelhäutigen Mann, der vermutlich afrikanischer Herkunft ist. Er sprach englisch und gebrochen deutsch, ist ungefähr 1,70 Meter groß, muskulös und trägt kurze, schwarze Dreadlocks.

Gomaringen: Am Donnerstagabend ist in der Eugen-Bolz-Straße eine 15-Jährige von einem unbekannten älteren Mann verfolgt und angegrapscht worden.Die Jugendliche war gegen 22.40 Uhr zu Fuß von der Bushaltestelle Friedhof in Richtung Haydnstraße unterwegs. In der Eugen-Bolz-Straße fasste der Unbekannte der Jugendlichen an den Po und forderte das Mädchen auf, mit ihm mitzugehen. Dabei hielt der Mann das Mädchen fest, welches sich mit einem beherzten Schlag aus dem Griff befreien und flüchten konnte. Die Polizei fahndete kurz darauf erfolglos nach dem unbekannten Mann, welcher zuvor eventuell mit seinem Opfer in der Linie 111 von Reutlingen nach Gomaringen gefahren war. Der Unbekannte ist über fünfzig Jahre alt, dick und etwa 180 cm groß. Er trug einen Vollbart, hatte ein ungepflegtes Äußeres und roch nach Alkohol. Der Mann sprach gebrochen Deutsch und war bekleidet mit einer blauen Hose, einer schwarzen Jacke und trug eine rot-grüne Schildmütze mit einem Schriftzug vorne.

Norden: Ein „18 Jahre alter ausländischer Mitbürger“, der in Norden lebt, soll einer 15-Jährigen gegen 22 Uhr auf dem Veranstaltungsgelände mehrfach „an ihr Gesäß“ gefasst haben. Mitarbeiter vom Sicherheitsdienst hielten den 18-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. In der Nacht ist es außerdem zu einem Übergriff auf eine 19-Jährige gekommen. Ein noch unbekannter Täter soll der Frau an Brust und Hintern gefasst haben. Nach Angaben der Polizei soll es sich bei dem Täter um einen etwa 20 Jahre alten „Südländer“ handeln. Er hatte dunkle Haare, die zur Seite gegelt waren. Er hat dunkle, breite Augenbrauen und trug zur Tatzeit ein T-Shirt mit einem weißen Aufdruck und eine dunkle Jeans. Bei ihren Ermittlungen setzt die Polizei jetzt auf die Mithilfe von Zeugen. Hinweise nimmt die Behörde unter Tel. (04931) 9210 entgegen.

Konstanz: Beim Verlassen der Toilettenanlage in der Unterführung der Marktstätte in Konstanz hat am Sonntag, gegen 3 Uhr ein unbekannter jüngerer Mann eine Frau angegriffen. Er packte sie am Hals, zog ihr das Kleid nach oben und versuchte, sie zurück in die Toilette zu schieben. Aufgrund der Gegenwehr der Frau ließ der Täter von ihr ab und flüchtete in Richtung Seeufer. Der Täter wird beschrieben als maximal 23 Jahre alt, circa 170 cm groß, schlank, hochgestellte Haare und dunkler Teint. Er sprach in einer unbekannten Sprache.

Osnabrück: Ein unbekannter Radfahrer hat laut Polizei am Sonntagmorgen in der Hügelstraße eine junge Frau im Vorbeifahren unsittlich angefasst. Das Opfer war mit ihrem Fahrrad gegen 2.45 Uhr in Richtung stadtauswärts unterwegs, als sie vom Täter überholt und dabei am Gesäß angefasst wurde. Danach drehte der Mann noch ein paar Runden auf der Straße und setzte dann seine Fahrt fort. Das teilte die Polizei mit. – Täter trug eine Warnweste: Nach Angaben der Frau war der Täter etwa 30 Jahre alt, circa 1, 80 Meter groß, schlank und hatte einen dunklen Teint.

Rheine: Ein Exhibitionist hat sich am Freitagnachmittag (26.08.), gegen 14.00 Uhr, unweit der Delsenbrücke, einer Frau in schamverletzender Weise gezeigt. Der Mann war der Frau zuvor bereits am Timmermanufer, im Bereich zwischen der Liboastraße und der Delsenbrücke aufgefallen, wo er mehrfach mit dem Fahrrad an ihr vorbei gefahren war. Der Unbekannte war etwa 18 bis 20 Jahre alt, von schlanker Statur, hatte kurzes dunkles gelocktes Haar, einen dunklen Teint und sprach gebrochen Deutsch.

Heidingsfeld: Ein Exhibitionist hat am Freitag gleich zwei Tankstellen-Kassiererinnen in Heidingsfeld belästigt. Am Vormittag entblößte sich der Mann gleich zweimal vor der Kassiererin einer Heidingsfelder Tankstelle. Laut Polizei handelte die Frau „couragiert“ und „schickte den Mann gleich entschieden raus“. Am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr suchte sich der Mann eine andere Heidingsfelder Tankstelle aus, wartete offenbar solange, bis keine anderen Kunden im Verkaufsraum waren und manipulierte dann an seinem Geschlechtsteil herum. Die Kassiererin dieser Tankstelle griff sofort zum Telefon, um die Polizei zu verständigen; daraufhin verließ der Mann den Verkaufsraum. Die Polizei konnte den Mann – auch wegen der guten Personenbeschreibung durch die Geschädigte – kurze Zeit später in der Nähe der Tankstelle festnehmen. Es handelt sich um einen 41jährigen Mann ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Er wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Lingen: Ein 32-jähriger Mann hat am Freitagnachmittag mehrere junge Mädchen im Lingener Freibad belästigt. Nachdem zwei 13-jährige Kinder von ihm in den Po gekniffen wurden, verständigte das Badpersonal die Polizei. Der Tatverdächtige war auch bereits anderen Besuchern entsprechend aufgefallen. Die Beamten verwiesen den Mann des Bades. Er wird sich nun in einem Strafverfahren wegen Beleidigung auf sexueller Basis verantworten müssen. (Kommentar PI: Warum verschweigt die Polizei nähere Infos zum Täter?).